Wir bieten eine Vielzahl qualifizierter Kurse, Workshops und Inszenierungsprojekte an. Die Kurse und Workshops auf dieser Seite sind offen für Theater- und Tanzinteressierte. Sollte das jeweilige Anmeldeformular nicht in der Kursausschreibung zu finden sein, melden Sie sich bitte einfach formlos über die Kontaktseite an.

Sie können die Kurse und Workshops anhand der Thematik filtern. Einfach das Kästchen aktivieren und schon werden die entsprechenden Kurse darunter angezeigt.

Noch mehr Kurse und Workshops finden Sie auf der Seite Curriculum, die allerdings größtenteils nur im Rahmen unserer Fort- und Ausbildung “Theaterpädagogik BuT®” wahrgenommen werden können. Sollten Sie einen dieser Workshops zur Entscheidungsfindung für die Ausbildung oder das Studium besuchen wollen, so vereinbaren Sie doch bitte einfach einen Termin mit uns. Wir freuen uns.
Die Intensivwochen sind nach dem Bildungsurlaubsgesetz anerkannt.

Unsere Projekte und Aktionen – Filter nach

Luther 1.7 reloaded – Eine Theatercollage Gastspiel Pforzheim
11.11.2017
herzlichen Glückwunsch!!! Das Stück Luther 1.7 reloaded unseres Theaterensembles Schauspiel EINS! ist aus 50 Bewerbungen am Theaterwettbewerb "Reformationstheater" beteiligten Inszenierungen ausgewählt worden, um beim sogenannten Preisträgerfestival vom 10. bis 12. November 2017 in Pforzheim nochmals dem Publikum präsentiert zu werden. Aus allen teilnehmenden Schauspielprojekten sind insgesamt 6 Produktionen ausgewählt worden. Und wir sind dabei! Herzlichen Glückwunsch an alle Beteiligten! Aus den bei diesem Festival gezeigten Produktionen wählt die Jury dann eine Produktion als Sieger des Wettbewerbs aus. Zudem gibt es einen Publikumspreis. Die Preisverleihung findet am Sonntag den 12. November statt. Regie: Martin Rheinschmidt Als Beitrag zum Reformationsjahr zeigt das Ensemble Schauspiel EINS! der Theaterwerkstatt Heidelberg die Uraufführung der Theatercollage „Luther 1.7 reloaded“ und wirft mit diesem Stück auch einen sehr persönlichen Blick auf den großen Reformator. Gezeigt wird ein überraschendes und auch gebrochenes Bild einer zum nationalen Mythos verklärten Figur.  
Wo? Gemeindehaus der Stadtkirchengemeinde Pforzheim (Infos unter: www.stadtkirche-pforzheim.de).
Wann? 11.11.2017, 14:00 Uhr
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Das Leben des Seins
17.11.2017
Die Gruppe des Kurses „Improvisieren, Spielen, Inszenieren“ hat sich mit verschiedenen Themen beschäftigt die vielen von uns ganz bekannt vorkommen. Von Paarship Accounts hin zu Stressmanagement. Vom Vater und Mutter Sein bis zu Hasspredigern. Vom Weinen bis hin zum Lachen. Sie haben nun diese Themen in ein uns sehr bekanntes und nicht nachzuspielendes Stück eingebaut. Das Leben des Brian oder neu: „Das Leben des Seins“ Auf humoristische Weise werden Alltagsthemen im Stück aufgegriffen, überzeichnet, dramatisiert oder auch nur ganz klar geschildert. Eine Geschichte in der sich jeder Zuschauer wiederfinden kann.  
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Bühne K8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 17.11.2017, 20:00 Uhr
Reservierung? Kartetelefon 06221-7259552 um Reservierung wird gebeten (RESERVIERUNG AUCH PER ANRUFBEANTWORTER MÖGLICH)
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Lesung & Gespräch – Galal Alahmadi und Noor Kanj
27.10.2017
Diese literarische Dialogveranstaltung ist ein Teil des gesamten Projekts „Weg sein – Hier sein – Teil sein – Ganz sein“ der Freunde Arabischer Kunst und Kultur e.V. in Heidelberg, das vom Innovationsfonds Kunst 2017 des Landes Baden-Württemberg gefördert wird. Weitere Unterstützung durch das Kulturamt der Stadt Heidelberg. Kooperationspartner: Karlstorbahnhof Heidelberg, 3ALOG e.V., KulturQuer QuerKultur Rhein-Neckar e.V.,  Secession-Verlag Berlin. Galal Alahmadi, 1987 in Saudi-Arabien geboren und im Jemen aufgewachsen, ist einer der bekanntesten Dichter des Jemen und hat es in der arabischsprachigen Welt schon zu einigem Ruhm gebracht. 2010 gewann er den „Preis des Präsidenten“ auf lokaler, ein Jahr später dann auf nationaler Ebene. 2014 wurde er mit dem Abdulaziz-Al-Makaleh-Preis ausgezeichnet. Zudem hat Galal Alahmadi als Journalist und Redakteur für verschiedene arabische Zeitungen und Magazine gearbeitet. Bis September 2016 war er Literaturstipendiat der Heinrich-Böll-Stiftung. Galal Alahmadi hat bislang vier Gedichtbände auf Arabisch veröffentlicht: „Ein Baum zum Bedauern und mehr“ (2011), „Ich kann mit niemandem weinen“ (2012), „Damit der Dschungel aus meiner Brust verschwindet“ (2013) und „Die Stufen des Hauses steigen allein herab“ (2015), außerdem erschienen eine Auswahl seiner Gedichte in der Anthologie Weg sein – Hier sein (Secession Verlag). Im August 2017 kürte die Jury des renommierten, nach dem ägyptischen Dichter Mohammed Afifi Matar benannten Dichter-Wettstreit Galal al-Ahmadi zum diesjährigen Preisträger. Der Preis wird in Kairo verliehen. Bildnachweis: Mathias Bothor   Noor Kanj ,1990 in Suweida/Syrien geboren, Studium der Informatik und Wirtschaftswissenschaften in ihrer Heimatstadt und später auf der privaten International University for Science and Technology in Damaskus. 2014 verließ sie Syrien und zog in den Libanon. 2016 kam sie mit einem Literaturstipendium der Heinrich-Böll-Stiftung nach Deutschland. Gedichte der Lyrikerin wurden unter anderem im arabischsprachigen Sammelband „Neue Syrische Dichtung“ und der deutschsprachigen Anthologie „Weg sein – hier sein“ veröffentlicht. Noor Kanj hat für verschiedene arabische Zeitungen und Magazine geschrieben. Ihre Lyrik inzwischen bei zahlreichen Lesungen in Deutschland vorgestellt. Zur Zeit nimmt sie am Programm „Verschmuggel“ des Berliner Hauses der Poesie teil, bei dem jeweils ein deutschsprachiger und ein fremdsprachiger Lyriker ihre Texte gemeinsam übersetzten. Bildnachweis: Mathias Bothor Übersetzung: Salma Abd El Kader - Moderation: Freunde Arabischer Kunst und Kultur e.V.      
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 27.10.2017
Reservierung? Anmeldungen & Info unter info@arabischekultur.de
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Milonga im Salon K
07.10.2017
SALON_K special!- die große, traditionelle Milonga in Heidelberg mit Live-Musik aus Argentinien Achtung! Special: Live Musik mit dem grandiosen Sänger und Bandoneonisten Leonel Capitano aus Argentinien und Joel Tortul am Piano Wir freuen uns auf einen Tangorausch … mit tollen Menschen, den schönsten traditionellen Tangos, rücksichtsvollem Tanzen, wunderschöner Atmosphäre. Weitere Informationen unter www.tangojam.de
Wo? Klingenteich-Str. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 07.10.2017
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Aproposkalypse
25.11.2017
Helga und Günther stehen kurz davor, in das drohende Finanzloch zu fallen. Helfen würde ihnen jetzt das Testament von Oma. Die kann (oder will) sich in ihrer Demenz nicht mehr daran erinnern, wo sie dieses denn nun abgelegt hatte. Über Allem droht die sich nahende Apokalypse in Form einer gewaltigen Explosion. Uta und Nadine telefonieren unentwegt über den nahenden Abschlussball. Uta wird da dann doch das kleine Schwarze tragen, das sich Nadine wiederum angesichts des drohenden Finanzlochs ihrer Eltern abschminken kann. Utas Vater ist nämlich der Kopf des Chemikalienwerks, der alles am Laufen hält und die Kirche mit Weihrauch und das Schwimmbad mit Chemikalien versorgt. In der Kirche bringt der Pfarrer, benebelt vom Weihrauch, Kevin wieder auf den rechten Weg und Dora bringt nach Amt und Arzt angesichts ihre Stigmata an Händen und Füßen selbst den Pfarrer zum Abwinken. Gebete werden nicht erhört -selbst Gott scheint sich abgemeldet zu haben- und nachdem dann auch noch Mutter aus dem Jenseits anruft, scheint alles verloren: Was das wieder kostet! Regie: André Uelner Bitte beachten Sie, dass wir nur über eingeschränkte Parkmöglichkeiten in der Klingenteichstrasse verfügen. Hinweise über Parkmöglichkeiten finden Sie hier: Parkmöglichkeiten_TWHD
Wo? Klingenteichstrasse 8
Wann? 25.11.2017, 20:00 Uhr
Reservierung? Kartetelefon 06221-7259552 (RESERVIERUNG AUCH PER ANRUFBEANTWORTER MÖGLICH)
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Ü60 spielt Loriot
22.10.2017
Zu ihrem 15-Jährigen Jubiläum spielt die Ü60 Gruppe der Theaterwerkstatt-Heidelberg Loriot anschließend Feier zum 15-Jährigen Bestehen. Die Ü-60 Theatergruppe hat ihre ganz eigene Version von Loriots unvergessenen Szenen mit den uns wohlgekannten Figuren gezeichnet, die uns nur allzu vertraute Lebenssituationen vor Augen führt. Wenn man über Loriots Sketche lacht, lacht man immer auch ein wenig über sich selbst. Und das ist es, was wir uns für diesen Theaterabend wünschen: Amüsieren Sie sich bei unserem Potpourri von Loriots schönsten Stücken. Seit nunmehr 15 Jahren besteht das Ensemble Ü60 an der Theaterwerkstatt. Gegründet und geleitet wurde die Gruppe zunächst von Wolfgang G. Schmidt, dem Leiter der Theaterwerkstatt Heidelberg. In Ermangelung an Theaterstücken, die schon 2002 für spielfreudige ältere Menschen geeignet waren, begann man zunächst damit, eigene Texte und Stücke für die Bühne zu entwickeln. Mit einer Vielzahl von Theaterformen, wie Biografischem-, Erzähl-, Epischem-, Objekttheater (u.v.m.) wurde das erste Theaterstück „Das Klassentreffen“ auf die Bühnen der Stadt Heidelberg und in der Region gebracht. Bis heute inszenierte Ü60 eine Vielzahl von weiteren Theaterstücken mit dem Ziel, sich immer wieder mit neuen Ideen und Stilmitteln herauszufordern. Seit 2010 hat Beate Metz die Regie übernommen. Unter ihrer Leitung hat das Ensemble ein stadtbekanntes Gesicht entwickelt, das gekennzeichnet ist von Spielfreude, Ideenreichtum und vor allem von einem Zusammenhalt, der über die Probenzeiten weit hin aus geht.
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Bühne K8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 22.10.2017, 16:30 Uhr
Reservierung? Kartentelefon 06221 - 7259552 , um Reservierung wird gebeten
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Ü60 spielt Loriot
12.11.2017
Zu ihrem 15-Jährigen Jubiläum spielt die Ü60 Gruppe der Theaterwerkstatt-Heidelberg Loriot Die Ü-60 Theatergruppe hat ihre ganz eigene Version von Loriots unvergessenen Szenen mit den uns wohlgekannten Figuren gezeichnet, die uns nur allzu vertraute Lebenssituationen vor Augen führt. Wenn man über Loriots Sketche lacht, lacht man immer auch ein wenig über sich selbst. Und das ist es, was wir uns für diesen Theaterabend wünschen: Amüsieren Sie sich bei unserem Potpourri von Loriots schönsten Stücken. Seit nunmehr 15 Jahren besteht das Ensemble Ü60 an der Theaterwerkstatt. Gegründet und geleitet wurde die Gruppe zunächst von Wolfgang G. Schmidt, dem Leiter der Theaterwerkstatt Heidelberg. In Ermangelung an Theaterstücken, die schon 2002 für spielfreudige ältere Menschen geeignet waren, begann man zunächst damit, eigene Texte und Stücke für die Bühne zu entwickeln. Mit einer Vielzahl von Theaterformen, wie Biografischem-, Erzähl-, Epischem-, Objekttheater (u.v.m.) wurde das erste Theaterstück „Das Klassentreffen“ auf die Bühnen der Stadt Heidelberg und in der Region gebracht. Bis heute inszenierte Ü60 eine Vielzahl von weiteren Theaterstücken mit dem Ziel, sich immer wieder mit neuen Ideen und Stilmitteln herauszufordern. Seit 2010 hat Beate Metz die Regie übernommen. Unter ihrer Leitung hat das Ensemble ein stadtbekanntes Gesicht entwickelt, das gekennzeichnet ist von Spielfreude, Ideenreichtum und vor allem von einem Zusammenhalt, der über die Probenzeiten weit hin aus geht.
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Bühne K8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 12.11.2017, 16:30 Uhr
Reservierung? Kartentelefon 06221 - 7259552 , um Reservierung wird gebeten
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Ü60 spielt Loriot
11.11.2017
Zu ihrem 15-Jährigen Jubiläum spielt die Ü60 Gruppe der Theaterwerkstatt-Heidelberg Loriot   Die Ü-60 Theatergruppe hat ihre ganz eigene Version von Loriots unvergessenen Szenen mit den uns wohlgekannten Figuren gezeichnet, die uns nur allzu vertraute Lebenssituationen vor Augen führt. Wenn man über Loriots Sketche lacht, lacht man immer auch ein wenig über sich selbst. Und das ist es, was wir uns für diesen Theaterabend wünschen: Amüsieren Sie sich bei unserem Potpourri von Loriots schönsten Stücken. Seit nunmehr 15 Jahren besteht das Ensemble Ü60 an der Theaterwerkstatt. Gegründet und geleitet wurde die Gruppe zunächst von Wolfgang G. Schmidt, dem Leiter der Theaterwerkstatt Heidelberg. In Ermangelung an Theaterstücken, die schon 2002 für spielfreudige ältere Menschen geeignet waren, begann man zunächst damit, eigene Texte und Stücke für die Bühne zu entwickeln. Mit einer Vielzahl von Theaterformen, wie Biografischem-, Erzähl-, Epischem-, Objekttheater (u.v.m.) wurde das erste Theaterstück „Das Klassentreffen“ auf die Bühnen der Stadt Heidelberg und in der Region gebracht. Bis heute inszenierte Ü60 eine Vielzahl von weiteren Theaterstücken mit dem Ziel, sich immer wieder mit neuen Ideen und Stilmitteln herauszufordern. Seit 2010 hat Beate Metz die Regie übernommen. Unter ihrer Leitung hat das Ensemble ein stadtbekanntes Gesicht entwickelt, das gekennzeichnet ist von Spielfreude, Ideenreichtum und vor allem von einem Zusammenhalt, der über die Probenzeiten weit hin aus geht.
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Bühne K8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 11.11.2017, 19:00 Uhr
Reservierung? Kartentelefon 06221 - 7259552 , um Reservierung wird gebeten
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Ü60 spielt Loriot
29.10.2017
Zu ihrem 15-Jährigen Jubiläum spielt die Ü60 Gruppe der Theaterwerkstatt-Heidelberg Loriot   Die Ü-60 Theatergruppe hat ihre ganz eigene Version von Loriots unvergessenen Szenen mit den uns wohlgekannten Figuren gezeichnet, die uns nur allzu vertraute Lebenssituationen vor Augen führt. Wenn man über Loriots Sketche lacht, lacht man immer auch ein wenig über sich selbst. Und das ist es, was wir uns für diesen Theaterabend wünschen: Amüsieren Sie sich bei unserem Potpourri von Loriots schönsten Stücken. Seit nunmehr 15 Jahren besteht das Ensemble Ü60 an der Theaterwerkstatt. Gegründet und geleitet wurde die Gruppe zunächst von Wolfgang G. Schmidt, dem Leiter der Theaterwerkstatt Heidelberg. In Ermangelung an Theaterstücken, die schon 2002 für spielfreudige ältere Menschen geeignet waren, begann man zunächst damit, eigene Texte und Stücke für die Bühne zu entwickeln. Mit einer Vielzahl von Theaterformen, wie Biografischem-, Erzähl-, Epischem-, Objekttheater (u.v.m.) wurde das erste Theaterstück „Das Klassentreffen“ auf die Bühnen der Stadt Heidelberg und in der Region gebracht. Bis heute inszenierte Ü60 eine Vielzahl von weiteren Theaterstücken mit dem Ziel, sich immer wieder mit neuen Ideen und Stilmitteln herauszufordern. Seit 2010 hat Beate Metz die Regie übernommen. Unter ihrer Leitung hat das Ensemble ein stadtbekanntes Gesicht entwickelt, das gekennzeichnet ist von Spielfreude, Ideenreichtum und vor allem von einem Zusammenhalt, der über die Probenzeiten weit hin aus geht.
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Bühne K8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 29.10.2017, 19:00 Uhr
Reservierung? Kartentelefon 06221 - 7259552 , um Reservierung wird gebeten
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Ü60 spielt Loriot
28.10.2017
Zu ihrem 15-Jährigen Jubiläum spielt die Ü60 Gruppe der Theaterwerkstatt-Heidelberg Loriot   Die Ü-60 Theatergruppe hat ihre ganz eigene Version von Loriots unvergessenen Szenen mit den uns wohlgekannten Figuren gezeichnet, die uns nur allzu vertraute Lebenssituationen vor Augen führt. Wenn man über Loriots Sketche lacht, lacht man immer auch ein wenig über sich selbst. Und das ist es, was wir uns für diesen Theaterabend wünschen: Amüsieren Sie sich bei unserem Potpourri von Loriots schönsten Stücken. Seit nunmehr 15 Jahren besteht das Ensemble Ü60 an der Theaterwerkstatt. Gegründet und geleitet wurde die Gruppe zunächst von Wolfgang G. Schmidt, dem Leiter der Theaterwerkstatt Heidelberg. In Ermangelung an Theaterstücken, die schon 2002 für spielfreudige ältere Menschen geeignet waren, begann man zunächst damit, eigene Texte und Stücke für die Bühne zu entwickeln. Mit einer Vielzahl von Theaterformen, wie Biografischem-, Erzähl-, Epischem-, Objekttheater (u.v.m.) wurde das erste Theaterstück „Das Klassentreffen“ auf die Bühnen der Stadt Heidelberg und in der Region gebracht. Bis heute inszenierte Ü60 eine Vielzahl von weiteren Theaterstücken mit dem Ziel, sich immer wieder mit neuen Ideen und Stilmitteln herauszufordern. Seit 2010 hat Beate Metz die Regie übernommen. Unter ihrer Leitung hat das Ensemble ein stadtbekanntes Gesicht entwickelt, das gekennzeichnet ist von Spielfreude, Ideenreichtum und vor allem von einem Zusammenhalt, der über die Probenzeiten weit hin aus geht.
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Bühne K8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 28.10.2017, 19:00 Uhr
Reservierung? Kartentelefon 06221 - 7259552 , um Reservierung wird gebeten
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Ü60 spielt Loriot – Premiere
21.10.2017
Zu ihrem 15-Jährigen Jubiläum spielt die Ü60 Gruppe der Theaterwerkstatt-Heidelberg Loriot Die Ü-60 Theatergruppe hat ihre ganz eigene Version von Loriots unvergessenen Szenen mit den uns wohlgekannten Figuren gezeichnet, die uns nur allzu vertraute Lebenssituationen vor Augen führt. Wenn man über Loriots Sketche lacht, lacht man immer auch ein wenig über sich selbst. Und das ist es, was wir uns für diesen Theaterabend wünschen: Amüsieren Sie sich bei unserem Potpourri von Loriots schönsten Stücken. Seit nunmehr 15 Jahren besteht das Ensemble Ü60 an der Theaterwerkstatt. Gegründet und geleitet wurde die Gruppe zunächst von Wolfgang G. Schmidt, dem Leiter der Theaterwerkstatt Heidelberg. In Ermangelung an Theaterstücken, die schon 2002 für spielfreudige ältere Menschen geeignet waren, begann man zunächst damit, eigene Texte und Stücke für die Bühne zu entwickeln. Mit einer Vielzahl von Theaterformen, wie Biografischem-, Erzähl-, Epischem-, Objekttheater (u.v.m.) wurde das erste Theaterstück „Das Klassentreffen“ auf die Bühnen der Stadt Heidelberg und in der Region gebracht. Bis heute inszenierte Ü60 eine Vielzahl von weiteren Theaterstücken mit dem Ziel, sich immer wieder mit neuen Ideen und Stilmitteln herauszufordern. Seit 2010 hat Beate Metz die Regie übernommen. Unter ihrer Leitung hat das Ensemble ein stadtbekanntes Gesicht entwickelt, das gekennzeichnet ist von Spielfreude, Ideenreichtum und vor allem von einem Zusammenhalt, der über die Probenzeiten weit hin aus geht.
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Bühne K8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 21.10.2017, 19:00 Uhr
Reservierung? Kartentelefon 06221 - 7259552 , um Reservierung wird gebeten
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2. Heidelberger Weiterbildungstag
10.10.2017

After-Work-Party mit live Musik

Wie und wo kann ich mich in Heidelberg weiterbilden? Orientierung im Dschungel der zahlreichen Angebote bietet der Heidelberger Weiterbildungstag.

Lernen Sie Bildungsanbieter und deren Angebote kennen! Eine Veranstaltung der Stadt Heidelberg - Amt für Chancengleichheit in Kooperation mit dem Netzwerk für berufliche Fortbildung Heidelberg und dem Regionalbüro für berufliche Forbildung. Im Jahr 2015 initiierte das Amt für Chancengleichheit die intensive Zusammenarbeit mit dem Netzwerk für berufliche Fortbildung und veranstaltete den ersten großangelegten Weiterbildungstag. Viele Besucherinnen und Besucher nutzten die Möglichkeit, sich im Kultur- und Kreativwirtschaftszentrum Dezernat 16 unter dem Motto „Bildung bringt weiter“ über bestehende Weiterbildungsmöglichkeiten zu informieren. Gespräche fanden sowohl an den 20 Messeständen als auch im angrenzenden Café Leitstelle statt. Zahlreiche Vorträge gaben interessante Impulse, und Angebote wie eine Farb- und Stilberatung und ein Bewerbungsmappencheck fanden regen Zuspruch.
Wo? Klingenteich-Str. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 10.10.2017, 18:00-21:00
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Aproposkalypse
26.11.2017
Helga und Günther stehen kurz davor, in das drohende Finanzloch zu fallen. Helfen würde ihnen jetzt das Testament von Oma. Die kann (oder will) sich in ihrer Demenz nicht mehr daran erinnern, wo sie dieses denn nun abgelegt hatte. Über Allem droht die sich nahende Apokalypse in Form einer gewaltigen Explosion. Uta und Nadine telefonieren unentwegt über den nahenden Abschlussball. Uta wird da dann doch das kleine Schwarze tragen, das sich Nadine wiederum angesichts des drohenden Finanzlochs ihrer Eltern abschminken kann. Utas Vater ist nämlich der Kopf des Chemikalienwerks, der alles am Laufen hält und die Kirche mit Weihrauch und das Schwimmbad mit Chemikalien versorgt. In der Kirche bringt der Pfarrer, benebelt vom Weihrauch, Kevin wieder auf den rechten Weg und Dora bringt nach Amt und Arzt angesichts ihre Stigmata an Händen und Füßen selbst den Pfarrer zum Abwinken. Gebete werden nicht erhört -selbst Gott scheint sich abgemeldet zu haben- und nachdem dann auch noch Mutter aus dem Jenseits anruft, scheint alles verloren: Was das wieder kostet! Regie: André Uelner Bitte beachten Sie, dass wir nur über eingeschränkte Parkmöglichkeiten in der Klingenteichstrasse verfügen. Hinweise über Parkmöglichkeiten finden Sie hier: Parkmöglichkeiten_TWHD
Wo? Klingenteichstrasse 8
Wann? 26.11.2017, 18:00 Uhr
Reservierung? Kartetelefon 06221-7259552 (RESERVIERUNG AUCH PER ANRUFBEANTWORTER MÖGLICH)
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“Verwoben – Verbunden – Verwachsen” – Waldshut-Tiengen, der Beginn einer großen Liebe
Am 19.08.2017 fand die neue Inszenierung des Bürgertheaters Waldshut-Tiengen erfolgreich vor über 1.000 Zuschauern statt.
  So macht Geschichte Spaß: Beim Heimatabend der 549. Waldshuter Chilbi zeigen die Schauspieler großes Theater Pressebericht: Südkurier 20.08.2017 von Ursula Freudig Das Freiluft-Bürgertheater macht den Heimatabend der 549. Waldshuter Chilbi zu einem besonderen Erlebnis. 1000 Sitzplätze in der Waldshuter Kaiserstraße reichen nicht aus. Unterhaltsame Szenen aus Waldshuts und Tiengens Geschichte. Christian Ruch textet neue Doppelstadt-Hymne. So lebendig und professionell präsentiert, macht Geschichte einfach Spaß. Und wenn die zurückliegenden Ereignisse eingebettet sind in amüsante Quengeleien zwischen einer Waldshuter und einer Tiengener Familie, dann macht sie doppelt Spaß. Das Freiluft-Bürgertheater beim Heimatabend der 549. Waldshuter Chilbi war mit seinen kurzweilig aufbereiten Szenen aus Waldshuts und Tiengens Geschichte ein Volltreffer. Auch was die Resonanz betraf. Längst nicht alle Zuschauer – unter ihnen auch Gäste aus der englischen Partnerstadt Lewis – hatten einen Sitzplatz bekommen. Rund 250 hiesige Laiendarsteller, die meisten aus Waldshut-Tiengener Vereinen, haben mit den Profis von der Theaterwerkstatt Heidelberg und einem Schweizer Gastverein, der Musikgesellschaft Buochs, großes Theater voller Herz und Leidenschaft gezeigt. Intensives Spiel, prägnante Dialoge, Musik und Tanz ließen einstige Personen und Ereignisse so lebendig werden, dass sie einem teilweise richtig unter die Haut gingen. Farbe bekamen sie durch die passenden Requisiten, ein tolles Bühnenbild und viele technischen Raffinessen, die dem Heimatabend einen modernen Anstrich gaben. Vor der imposanten Bühne, die mit drei Ebenen in den nahezu wolkenlosen Waldshuter Nachthimmel aufragte, saß die Stadtmusik Waldshut und begleitete das Bühnengeschehen instrumental. Titel des Bürgertheaters war "Waldshut-Tiengen – der Beginn einer großen Liebe", was zu Gedanken über das Geschichtliche hinaus anregte. "Ein Titel fast wie bestellt", fand denn auch Oberbürgermeister Philipp Frank beim vorausgehenden Sektempfang vor dem katholischen Gemeindehaus und forderte dazu auf, keine Gräben in Waldshut-Tiengen zu ziehen, sondern Brücken zu bauen, nur gemeinsam könnten große Aufgaben gemeistert werden. Das Gemeinsame, das Miteinander betonte beim Bürgertheater die Waldshut-Tiengener Hymne, die Christian Ruch zur Musik von Frank Pohl getextet hat und die im großen Schlusslied von allen Akteuren gesungen wurde: "Zwei Städte gehen nun, der Zukunft zugewandt, als Waldshut-Tiengen Hand in Hand", heißt es darin. In den zuvor gespielten sieben Szenen, gingen Waldshut und Tiengen nicht nur eigene Wege, sondern waren sich auch nicht immer wohlgesonnen. Gezeigt wurde das wilde Leben des Raubritters Bilgeri von Heudorf (15. Jahrhundert), die Eröffnung der Eisenbahnlinie Waldshut-Basel (1856) und der Eisenbahnbrücke über den Rhein (1859) sowie der Protest der Tiengener gegen die Zusammenlegung mit Waldshut Anfang der 1970er Jahre und der Stadtbrand in Waldshut (1726) – dieser zuletzt, weil er eine Wende markierte: Die Tiengener eilten damals den Waldshutern zu Hilfe. Mit einem kleinen Feuerwerk endete der Heimatabend der 549. Chilbi.
 Eine ausführliche Presseberichterstattung finden Sie weiter unten im Download-Bereich

"Verwoben – Verbunden – Verwachsen" - Waldshut-Tiengen
Im Zuge der Verwaltungsreform in den 1970er Jahren geboren, teilt die Doppel-Stadt Waldshut-Tiengen zwar eine reiche gemeinsame Vergangenheit, doch die Barrieren und Vorurteile in den Köpfen der Bewohner der ehemals zwei Städte, sind bis heute nicht gänzlich verschwunden.
Der diesjährige Theaterabend des Bürgertheaters Waldshut widmet sich eben diesen wohl gehegten, aber längst obsoleten Ressentiments.In einer Rahmenhandlung - die sich an das Romeo- und Julia-Motiv anlehnt – treten die Reibungspunkte nur allzu gut zu Tage und dürften auch im Publikum so manches im Geheimen gehegte Vorurteil entlarven. Darüber hinaus erwachen auf der Bühne historische Szenen zum Leben, die einerseits die gemeinsame Historie erzählen, andererseits aber auch Schlüsselpunkte für bis heute schwelende Konflikte darstellen. Aufgegriffen werden u.a. mittelalterliche Ereignisse rund um den in Tiengen ansässigen Raubritter Bilgeri, die zur legendären Besatzung Waldshuts durch die Eidgenossen geführt haben, ebenso wie die Protestbewegung Tiengener Bürger, die in den 1970er Jahren eigens vor dem Landtag in Stuttgart protestierten, da sie sich durch den Zusammenschluss der Städte übervorteilt sahen.Anliegen ist es, durch ein fesselndes und unterhaltsames Spiel, schwelende Konflikte zu entlarven und neue Denkanstöße zu liefern, um so zu einem konstruktiven zukünftigen Miteinander zu finden.Im Rahmen der Inszenierung wirken weit über 100 Musiker gemeinsam mit ca. 250 Laiendarstellern aller Alters- und Herkunftsgruppen zusammen. Über einen Zeitraum von 5 Monaten wird die eigens erstellte Textvorlage geprobt und auf der für diesen Anlass  in der Fußgängerzone errichteten Freilichtbühne  umgesetzt.Seit 15 Jahren inszenieren wir in Zusammenarbeit mit der Stadt und den ansässigen Gruppen und Vereinen die unterschiedlichsten Themen wie z.B. »Waldshut im Spiegel der Romantik«, »Lebenslust und Verbrechen«, »Heimat« oder wie in diesem Jahr »"Verwoben – Verbunden – Verwachsen" – Waldshut-Tiengen, der Beginn einer großen Liebe«. Neben den Schauspielern, Sängern u.a. der Theaterwerkstatt Heidelberg wirken in der spannenden Inszenierung in einem spektakulären Open-Air-Ambiente Bürger und Stadtmusiker auf der großen Bühne in der Fußgängerzone mit. Unter dem Motto "Bürger spielen für Bürger" hat die Theaterwerkstatt Heidelberg 1998 eigens ein Inszenierungskonzept entwickelt, das in Waldshut als ein Beitrag "Kommunaler Kunst" einmal jährlich auf die Bühne kommt.

Presseberichte

Weitere Informationen und Links zu Pressebeiträge und Foto-Galerien des Südkuriers
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Geflüchtet, unerwünscht, abgeschoben, Gastspiel
21.10.2017
Die Theaterwerkstatt auf Gastspiel in Bremen
Geschichte im Rampenlicht – Inszenierungen historischer Quellen im Theater Im Rahmen der Tagung „Geschichte im Rampenlicht – Inszenierungen historischer Quellen im Theater“ zeigt die Theaterwerkstatt Heidelberg ihre Produktion "Geflüchtet, unerwünscht, abgeschoben. ,Lästige Ausländer´ in der Weimarer Republik". DownloadFlyer_Tagung Für die Tagung konnten Expertinnen und Experten aus den Geschichts-, Theater-, Medien- und Literaturwissenschaften sowie Theaterschaffende aus dem In- und Ausland gewonnen werden. Prof. Dr. Freddie Rokem (Tel Aviv) und Dr. Guido Isekenmeier (Stuttgart) eröffnen die Workshoptage mit Keynotes zu den Schwerpunktthemen Performativität und Medialität. Anschließend führen die bremer shakespeare company und die Theaterwerkstatt Heidelberg ihre szenischen Lesungen „Unerwünscht, geflüchtet, abgeschoben – ‚Lästige Ausländer‘ in der Weimarer Republik“ auf. Rund 10 Millionen Menschen sind nach dem Ersten Weltkrieg in Europa auf der Flucht. Unter ihnen „Ostjuden“, die vor den mörderischen Pogromen in ihren osteuropäischen Heimatländern nach Westen fliehen – Sehnsuchtsziel USA. Doch die Vereinigten Staaten schließen ihre Grenzen. Die Fluchtroute über die deutschen Auswandererhäfen Hamburg und Bremen wird zu einer Sackgasse für viele Geflüchtete. Tausende dieser Gestrandeten suchen ihr Glück in Baden. Sie kommen an in einem Land, das vom Krieg gezeichnet und politisch zerrissen ist. Das für die eigene Bevölkerung kaum genug zu essen, Wohnungen und Arbeitsplätze hat. Das nach „Schuldigen“ sucht und sie vielfach in der jüdischen Bevölkerung zu finden glaubt. Die neu ankommenden jüdischen Geflüchteten sind deshalb vielen unerwünscht. Studierende der Universität Heidelberg haben monatelang in Archiven recherchiert und versucht, Lebenswege „lästiger Ausländer“ zu rekonstruieren sowie den Umgang der deutschen Gesellschaft und der Behörden mit den Geflüchteten zu untersuchen. Ihre Funde – zeitgenössische Akten, Briefe, Parlamentsdebatten und Zeitungsartikel – bringen sie in Zusammenarbeit mit der Theaterwerkstatt Heidelberg auf der Bühne zum Sprechen. Die szenische Lesung lädt ein zum Nachdenken über Flucht, Vertreibung und Ankommen, über den Umgang mit dem Fremden, über Ängste und Ressentiments, über Chancen und Grenzen. Die Lesung ist keine Geschichtsstunde, sondern ein Kaleidoskop persönlicher Schicksale und Meinungen. Sie gewährt Einblick in ein fast unbekanntes Kapitel unserer Geschichte, das heute aktueller ist denn je.
Public History & Theater
Das Projekt war angesiedelt an der Professur von Cord Arendes für Angewandte Geschichtswissenschaft – Public History der Universität Heidelberg. Unter Leitung von Nils Steffen haben Geschichtsstudierende im Sommersemester 2016 in Archiven und der Presse recherchiert, Quellen ausgewählt, transkribiert und mit der Theaterwerkstatt Heidelberg inszeniert. Ihre Forschungsergebnisse veröffentlichen sie in einem Begleitband zur szenischen Lesung. Das Projekt greift die Idee der Bremer Reihe „Aus den Akten auf die Bühne“ auf und vermittelt erstmals studentische Forschung zur Badischen Geschichte mit den Mitteln des Theaters. Die Dramaturgin Babette Steinkrüger hat die Arbeit der Studierenden begleitet und aus den Forschungsergebnissen eine szenische Lesung destilliert.
Anbei der Flyer:
TWHD_Laestige_Auslaender_FlyerTWHD_Laestige_Auslaender_Flyer2
Wo? Theater der bremer shakespeare company
Wann? 21.10.2017, 10:15
Reservierung? 06221 725 95 52
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Saads Fest
14.07.2017
Was kann man sich in einer Welt voller Möglichkeiten noch wünschen? Wovon träumst du? Was haben deine Wünsche mit Glück zu tun? Was fehlt dir zur Erfüllung deiner Wünsche? Liegt dein Glück in deiner Hand oder in der eines Anderen?
Eine Collage entstanden aus einem biographischen Feldforschungs-Projekt mit:
Mohammad Alhussain, Elena De La Fuente, Seerwan Dusah, Mahmoud Neumak und Saad Sarhan
Regie: Joana Müller, Florian Bösel, Michaela Krimmer
Eine Kooperation mit "Über den Tellerrand Heidelberg e.V."
 
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 14.07.2017, 19:30 Uhr - ca. 20:30 Uhr
Reservierung? 06221 725 95 52
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Panoramen des Biographischen
09.06.2017
Die Inszenierung persönlicher Gegenstände, der eigenen Biographie und des eigenen Körpers auf einer Bühne ist seit einigen Jahren eine bedeutende Spielart des zeitgenössischen Theaters. Das Biographische Theater feiert den ästhetischen Wert von Lebenserfahrungen, Alltagsgegenständen, persönlichen Routinen und Geschichten. Es verspricht Einblick in das einzelne konkrete Leben eines Menschen zu gewinnen und verwandelt simple Gegenstände und banale Begebenheiten in Ereignisse von existentieller Bedeutung. Die TP-16-2 zeigt am Freitag Abend das Ergebnis einer viertägigen Auseinandersetzung mit dem Biographischen Theater und seinen vielfältigen Möglichkeiten. Einlass ab 19:15 Uhr
Wo? Klingenteichstraße 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 09.06.2017, 19:30 Uhr
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“Verwoben – Verbunden – Verwachsen” – 15. Bürgertheater Waldshut
19.08.2017
Seit 15 Jahren inszenieren wir in Zusammenarbeit mit der Stadt und den ansässigen Gruppen und Vereinen die unterschiedlichsten Themen wie z.B. »Waldshut im Spiegel der Romantik«, »Lebenslust und Verbrechen«, Jahr »Heimat« oder wie in diesem Jahr »Waldshut-Tiengen«. Neben den Schauspielern, Sängern u.a. der Theaterwerkstatt Heidelberg wirken in der spannenden Inszenierung in einem spektakulären Open-Air-Ambiente Bürger und Stadtmusiker auf der großen Bühne in der Fußgängzone mit: Alt-Waldshut, Liederkranz, Frohsinn, Junggesellschaft 1468, Bürgerwehr Tiengen, Klettgau Kanoniere, Sportbogenclub Lauchringen, Stadtmusik Waldshut, Spielmannszug Waldshut, Schweizer Gruppen u.a. Das Textbuch, Konzept und die Inszenierung stammen aus der Feder der Theaterwerkstatt Heidelberg. [caption id="attachment_906" align="alignnone" width="700"]10974605_m3w829h554q75v19926_160820_chilbi_heimatabend_II_35 Südkurier, Waldshut-Tiengen 21.08.2016 Foto: Michael Neubert[/caption] "Verwoben – Verbunden – Verwachsen" - Waldshut-Tiengen Im Zuge der Verwaltungsreform in den 1970er Jahren geboren, teilt die Doppel-Stadt Waldshut-Tiengen zwar eine reiche gemeinsame Vergangenheit, doch die Barrieren und Vorurteile in den Köpfen der Bewohner der ehemals zwei Städte, sind bis heute nicht gänzlich verschwunden.
Der diesjährige Theaterabend des Bürgertheaters Waldshut widmet sich eben diesen wohl gehegten, aber längst obsoleten Ressentiments. In einer Rahmenhandlung - die sich an das Romeo- und Julia-Motiv anlehnt – treten die Reibungspunkte nur allzu gut zu Tage und dürften auch im Publikum so manches im Geheimen gehegte Vorurteil entlarven. Darüber hinaus erwachen auf der Bühne historische Szenen zum Leben, die einerseits die gemeinsame Historie erzählen, andererseits aber auch Schlüsselpunkte für bis heute schwelende Konflikte darstellen. Aufgegriffen werden u.a. mittelalterliche Ereignisse rund um den in Tiengen ansässigen Raubritter Bilgeri, die zur legendären Besatzung Waldshuts durch die Eidgenossen geführt haben, ebenso wie die Protestbewegung Tiengener Bürger, die in den 1970er Jahren eigens vor dem Landtag in Stuttgart protestierten, da sie sich durch den Zusammenschluss der Städte übervorteilt sahen. Anliegen ist es, durch ein fesselndes und unterhaltsames Spiel, schwelende Konflikte zu entlarven und neue Denkanstöße zu liefern, um so zu einem konstruktiven zukünftigen Miteinander zu finden. Im Rahmen der Inszenierung wirken rund 70 Stadtmusiker gemeinsam mit ca. 100 Laiendarstellern aller Alters- und Herkunftsgruppen zusammen. Über einen Zeitraum von 5 Monaten wird die eigens erstellte Textvorlage geprobt und auf der für diesen Anlass  in der Fußgängerzone errichteten Freilichtbühne  umgesetzt. [caption id="attachment_917" align="alignnone" width="700"]Südkurier, Waldshut-Tiengen 21.08.2016 Foto: Michael Neubert Südkurier, Waldshut-Tiengen 21.08.2016 Foto: Michael Neubert[/caption]
Bürgertheater Das Stück wird von der Theaterwerkstatt Heidelberg inszeniert. Autorin ist Babette Steinkrüger, Regie führt Wolfgang Schmidt, es gibt über 250 Mitwirkende. Öffentliche Hauptrobe: Donnerstag 17. August, 19 Uhr in der Kaiserstraße Vorstellung: Samstag, 19. August, 20 Uhr, auf der Kaiserstraßenbühne. Der Eintritt ist frei.

Beitrag vom Südkurier (06.08.2017) Beitrag vom Südkurier (22.08.2016) Beim Heimatabend der 548.Waldshuter Chilbi drehte sich alles – ja – um die Heimat. Doch wer dabei an verstaubte Glückseligkeit denkt, der irrt. Sicher, der röhrende Hirsch zierte eine der beiden großen Multimedia-Leinwände der dreistöckigen Bühne mitten auf der Kaiserstraße, aber dies beinahe schon in aufreizend moderner Form. Und kaum hatten die 800 Gäste Platz und die Darsteller ihr Spiel aufgenommen, begann es in Strömen zu regen. Doch davon ließen sich weder Schauspieler noch Publikum irritieren.
<p><strong>Dauerregen:</strong> Das Publikum trotzte, gut geschützt mit ausgelegten Ponchos und mitgebrachten Regenjacken, dem Nass von oben, wie hier CDU-Vorsitzender Waldemar Werner.</p>
Dauerregen: Das Publikum trotzte, gut geschützt mit ausgelegten Ponchos und mitgebrachten Regenjacken, dem Nass von oben, wie hier CDU-Vorsitzender Waldemar Werner.
Und so war er dann auch, der Heimatabend des Bürgertheaters Waldshut mit Unterstützung der Theaterwerkstatt Heidelberg. Modern. Ohne dabei die eigenen Wurzeln zu verdrängen oder zu ignorieren. Es wurde eine mal heitere, mal nachdenkliche Reise durch die Geschichte der Stadt und ihrer Menschen und Menschen, die hier eine neue Heimat fanden. Und von Menschen, die zwangsweise nach Waldshut mussten, wie die Zwangsarbeiter der ehemaligen Lonza. Aber auch mit Menschen, wie Heinrich Ernst Kromer aus Riedern am Wald, die einst im fernen Amerika ihr Glück im Goldrausch suchten, dann aber gerne wieder in die alte Heimat zurückkehrten und glücklich wurden.

Von der biederen Stube in Waldshut mit dem glänzend aufgelegten Christian Ruch und der nicht minder begeisternden Margret Teufel aus, spann sich der Bogen zunächst in den Wilden Westen von Amerika (samt atemberaubender Überfahrt), zurück ins romantische Riedern am Wald mit der Hochzeit des Heimkehrers Heinrich Ernst Kromer, weiter in Waldshuts dunkle Seite der Geschichte (Lonza-Zwangsarbeiter) bis zu den alten Römern, denen Waldshut und Umgebung für gut 400 Jahre Heimat sein musste, als sie die Grenzen des römischen Reichs sicherten.

Wo? Waldshut: Freilichtbühne Kaiserstraße
Wann? 19.08.2017, 20:00 Uhr
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„Helfen“ – Theaterstück zur Eröffnung der 70. Tagung der PSAPOH
22.05.2017
Die Psychosoziale Arbeitsgemeinschaft in der Pädiatrischen Onkologie und Hämatologie (PSAPOH) im Waldpiraten Camp der deutschen Kinderkrebs Stiftung präsentiert gemeinsam mit der Theaterwerkstatt Heidelberg das Theaterstück zur Psapohfrühjahrstagung Prämisse: Die Idee bei diesem Stück ist es, die Konflikte, die sich zwischen der eigenen Arbeit als psychosozial Tätige(r), den eigenen Bedürfnissen als professionell Handelnde(r) und den Bedingungen unter denen man angestellt ist aufzuzeigen und sie den Problemen der Klienten/Patienten, um die es bei dieser Arbeit geht, gegenüberzustellen. Handlung: Die Handlung entwickelt sich in zwei nebeneinander liegenden szenischen Ebenen. Auf der einen Ebene wird eine Sitzung von Psychosozialen Mitarbeitern (Regionaltreffen) aus unterschiedlichen Einrichtungen und Bereichen inszeniert. Auf der anderen Ebene wird die Sitzung an bestimmten Stellen unterbrochen, die Spieler verharren im Schatten und ins Rampenlicht tritt die Patientin, die die Rahmenhandlung kommentiert und aus ihrer Perspektive Verhaltens- und Sichtweisen der Mitarbeiter aufdeckt. Während die Patientin die Szenen der Mitarbeiter verfolgt und sich darauf bezieht bleibt sie für die anderen unsichtbar. Es spielen: Bettina Schulze Susanne Bergner Katharina Pauls Daniela Costa Walther Lena Stoll Patricia Wollschläger Sebastian Schwarz
Wo? Waldpiraten Camp der deutschen Kinderkrebs Stiftung in Heidelberg
Wann? 22.05.2017, 14:30 Uhr
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Tag der Theaterpädagogik 2017 Rückschau
05.05.2017
„Mehr Drama Baby“ - Dritter bundesweiter Tag der Theaterpädagogik. Am 05.05.2017 fand der bundesweite „Tag der Theaterpädagogik“ statt. Unter dem Motto „Danke Theaterpädagogik! – Was Theaterpädagogik in der Metropolregion bewirkt“ wurde in die Theaterwerkstatt Heidelberg eingeladen. Institutionen, Vereine, theaterpädagogische Gruppen und Einzelpersonen waren eingeladen, ihre Arbeit in der Metropolregion vorzustellen, sich zu vernetzten und Kontakte zu knüpfen.
Bundesweit waren Theaterpädagog/innen, Lehrer/innen, Workshopleiter/innen, Tanz- und Musikpädagog/innen aufgerufen zum dritten Mal einen Aktionstag „der die ganze Bandbreite der Theaterarbeit nicht-professioneller Spieler/innen verdeutlichen soll“, auszurichten. So auch in Heidelberg. Unter dem Motto „Danke Theaterpädagogik“ waren Institutionen aus der Metropol Region Rhein-Neckar aufgerufen, diesen Tag in den Räumlichkeiten der Theaterwerkstatt Heidelberg zu begehen. Eingeladen hatten Wolfgang G. Schmidt von der Theaterwerkstatt Heidelberg, Christiane Daubenberger von der  Theater- und Spielberatung sowie Christian Verhoeven von der Pädagogischen Hochschule Heidelberg. Schon beim Betreten der Theaterwerkstatt in der Heidelberger Altstadt, konnten die Besucher/innen im charmant betreuten Café im Eingangsbereich bei einem Kaffee mit anderen Besucher/innen oder Student/innen des aktuellen Lehrgangs Theaterpädagogik/BuT ins Gespräch kommen. Und genau darum ging es auch an diesem Tag: Auf dem „Markt der Möglichkeiten“ gab es Gelegenheit, Einblicke in verschiedene theaterpädagogische Projekte und Institutionen der Region zu gewinnen und mit den jeweiligen Leiter/innen ins Gespräch zu kommen. Natürlich gab es bei der Theaterpädagogik als angewandter Praxis auch etwas zu sehen: Zu erwähnen seien hier die Werkschau des Workshops zum Thema „Soziale Medien“ einiger Student/innen der Theaterwerkstatt sowie die Präsentation  „Wer ist Monsieur Apostole Katsawaki?“der  interkulturellen Theatergruppe. Im Anschluss folgte in einem weiteren Programmpunkt eine Podiumsdiskussion unter den Vertretern der anwesenden Institutionen nach dem Fishbowl Frinzip: 20 Institutionen aus der Metropolregion, darunter Vertreter des Stadttheaters Heidelberg, der badischen Landesbühne Bruchsal, der Universität Heidelberg, aber auch der Lebenshilfe, der psychiatrischen Klinik Ludwigshafen, allgemeinbildenenden Schulen und sozialpädagogischen Einrichtungen u.a. tauschten sich über eigene gewonnene praktische Erfahrungen in aus. Zum ersten Mal konnten sich hier eine Vielzahl von Institutionen über die unterschiedlichsten Einsatzmöglichkeiten der Theaterpädagogik austauschen und kritisch diskutieren. Beeindruckend, dass die Methoden an allen anwesenden Institutionen ihre Wirkung zeigen. Als Resultat entstand der Ruf nach einer Art Stammtisch, die alle Beteiligten in regelmäßigen Abständen zum gegenseitigen Austausch zusammenführt. Ein weiteres Highlight des Tages war Dominik Werners (Diplompädagoge und Theateraktivist) Workshop zum Thema: „Zeitwohlstand – eine Worterfindung der Überflussgesellschaft oder eine echte Rarität unserer Zeit?“ vom Transition Theater. Mit der Frage „Wann hast Du in den letzten Tagen aus Zeitnot eine Entscheidung gefällt, die Dir oder der Umwelt nicht gutgetan hat?“ gelang der inhaltliche Einstieg für die Methode des Forum Theaters nach Augusto Boal. Es folgten zwei spannende Stunden, die in ihrer Allgemeingültigkeit für alle Beteiligten noch einmal für ein echtes Aha-Erlebnis sorgten. Alles in Allem ein gelungener Tag der bewiesen hat wie vielfältig die Theaterpädagogik im Großraum Heidelberg ist. Danke Theaterpädagogik!
Diese Veranstaltung wurde in Kooperation organisiert von der Theaterwerkstatt Heidelberg, Der Theater- und Spielberatung und der Pädagogischen Hochschule            
Wo? Klingenteich_Str. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 05.05.2017, ab 15:00
Reservierung? Eintritt frei
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Luther 1.7 reloaded – Eine Theatercollage
26.05.2017
Regie: Martin Rheinschmidt Als Beitrag zum Reformationsjahr zeigt das Ensemble Schauspiel EINS! der Theaterwerkstatt Heidelberg die Uraufführung der Theatercollage „Luther 1.7 reloaded“ und wirft mit diesem Stück auch einen sehr persönlichen Blick auf den großen Reformator. Gezeigt wird ein überraschendes und auch gebrochenes Bild einer zum nationalen Mythos verklärten Figur. Bitte beachten Sie, dass wir nur über eingeschränkte Parkmöglichkeiten in der Klingenteichstraße verfügen. Hinweise über Parkmöglichkeiten finden Sie hier: Parkmöglichkeiten_TWHD
Wo? Klingenteich-Str. 8
Wann? 26.05.2017, 20:00 Uhr
Reservierung? 06221-7259552 (Reservierung auch per Anrufbeantworter möglich)
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Im Bett mit John Lennon
17.05.2017
Dezember 1980 – John Lennon wird auf offener Straße in New York von einem fanatischen Fan erschossen. Die weltweite Anteilnahme kennt keine Grenzen. Der Mythos Lennon ist geboren: unerreichbares Idol, genialer Musiker, Kämpfer für Frieden, Freiheit und Gleichberechtigung, liebender Ehemann. Doch das Leben des Weltstars kannte auch tiefe Abgründe: Mit 17 Jahren verlor er seine Mutter. Der Erfolg der Beatles machte für ihn ein Leben außerhalb der Öffentlichkeit seit seiner Jugend unmöglich. Der Druck, fortwährend Hits zu produzieren, lastete auf ihm und seinen Bandkollegen. Die Beatles trennten sich. Die erste Ehe scheiterte, die zweite mit Yoko Ono wurde öffentlich als Form politischer Kunst zelebriert. Die Begleiterscheinungen dieses Lebens auf der Überholspur: Drogen, psychische Probleme, Gewalt, Betrug. „Im Bett mit John Lennon“ lädt ein zu einem Bed-In, in dem Geschichte und Gegenwart aufeinandertreffen: Geschichtsstudierende der Universität Heidelberg haben sich unter Leitung von Nils Steffen und Anna Valeska Strugalla mit dem facettenreichen Künstler auseinandergesetzt und nach Selbstzeugnissen und Stimmen über Lennon gesucht. Die Funde aus Heidelberg, Deutschland und der Welt bringen sie in Zusammenarbeit mit der Theaterwerkstatt Heidelberg auf der Bühne zum Sprechen. Projektstudierende und DarstellerInnen: Christina Hohrein, Nicole Jama, Jasmin Kellmann, Abby King, Dorothee Küster, Melissa Neumann, Izzie Robinson, Tim Schinschick, Caroline Schmuck, Alexander Smit, Tatjana Sommer und Pauline Schwanke. Presse: 2017_05_19_RNZ_Presse_Im_Bed_mit_J_Lennon_1
Wo? Kurpfälzisches Museum Heidelberg (Hauptstr. 97, 69117 HD)
Wann? 17.05.2017, Einlass 18:30, Beginn: 19:00
Reservierung? Abendkasse
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Luther 1.7 reloaded – Eine Theatercollage
25.05.2017
Regie: Martin Rheinschmidt Als Beitrag zum Reformationsjahr zeigt das Ensemble Schauspiel EINS! der Theaterwerkstatt Heidelberg die Uraufführung der Theatercollage „Luther 1.7 reloaded“ und wirft mit diesem Stück auch einen sehr persönlichen Blick auf den großen Reformator. Gezeigt wird ein überraschendes und auch gebrochenes Bild einer zum nationalen Mythos verklärten Figur. Bitte beachten Sie, dass wir nur über eingeschränkte Parkmöglichkeiten in der Klingenteichstraße verfügen. Hinweise über Parkmöglichkeiten finden Sie hier: Parkmöglichkeiten_TWHD
Wo? Klingenteich-Str. 8
Wann? 25.05.2017, 20:00 Uhr
Reservierung? 06221-7259552 (Reservierung auch per Anrufbeantworter möglich)
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Kasimir und Karoline von Ödön von Horváth
28.04.2017
Kasimir und Karoline von Ödön von Horváth (1901-1938) Ein Theaterstück der Theaterwerkstatt Heidelberg im Rahmen der Ausbildung Theaterpädagogik BuT. Dieses Stück von "denen da oben und uns hier unten" platziert Horváth auf einem Volksfest, wo Bier, Wein und Feierlaune die private Misere vergessen lassen sollen. Aber Kasimir ist arbeitslos und verdirbt seiner Karoline schon am Anfang die gute Stimmung. Das Paar trennt sich, wendet sich anderen Festbesuchern zu und gerät an Kleinkriminelle und bessere Herrschaften, deren Hauptinteresse darin besteht, der weiblichen Unterschicht unter die Röcke zu schauen. Horváths Motto Und die Liebe höret nimmer auf mag nicht so recht gelingen, ökonomische Sicherheit steht in Zeiten der Wirtschaftskrise weit über der bedingungslosen Liebe. Auch in unseren Tagen ist Wohlstand nicht für alle zu haben und nach wie vor ist die Schichtzugehörigkeit entscheidend für den sozialen Aufstieg. Wie geht das zusammen: privates Glück und wirtschaftliche Abhängigkeit? --- KAROLINE Und dann habe ich es mir halt eingebildet, dass ich mir einen rosigeren Blick in die Zukunft erringen könnt -- man hat halt oft so Sehnsucht und dann kehrt man aber zurück mit gebrochenen Flügeln und merkt, und merkt dass das Leben weitergeht, und dass man entbehrlich geworden ist… --- Bitte beachten Sie, dass wir nur über eingeschränkte Parkmöglichkeiten in der Klingenteichstraße verfügen. Hinweise über Parkmöglichkeiten finden Sie hier: Parkmöglichkeiten_TWHD
Wo? Klingenteich-Str. 8
Wann? 28.04.2017, 19:30 Uhr
Reservierung? Eintritt frei
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Tag der Theaterpädagogik 2017
05.05.2017
An alle, die mit theaterpädagogischen Mitteln in der Metropolregion arbeiten! Am 05.05.2017 findet der bundesweite „Tag der Theaterpädagogik“ statt. Dazu laden wir herzlich ein! Das Motto wird sein: „Danke Theaterpädagogik! – Was Theaterpädagogik in der Metropolregion bewirkt“ Das Programm des Tages: 15:00 Uhr „Markt der Möglichkeiten“ Institutionen, Vereine, theaterpädagogische Gruppen und Einzelpersonen stellen ihre Arbeit in der Metropolregion vor. Alle, die mit theaterpädagogischen Methoden in der Region arbeiten, sind eingeladen, sich am „Markt der Möglichkeiten“ vorzustellen. Dieser wird von 15:00 bis 16:00 Uhr und ggf. auch parallel zum Tages- und Abendprogramm stattfinden und bietet allen Theaterpädagogen die Möglichkeit, sich selbst und ihre Arbeit vorzustellen, sich zu vernetzten und Kontakte zu knüpfen. Es stehen Stellwände/Tische etc. und sämtliche Räume der Theaterwerkstatt Heidelberg dazu zur Verfügung. Präsentationsformen können sein: Auslage von Infomaterial oder persönliche Darstellung. Für die Teilnahme reicht es, uns eine Mal zu senden an: info@theaterwerkstatt-heidelberg.de Betreff Markt der Möglichkeiten. 16:00 Uhr Forum: Was bewirkt Theaterpädagogik in der Region – „Ermöglicher – Auftraggeber“ stellen sich vor und diskutieren u.a.: Welche Bedeutung hat die Theaterpädagogik für Institutionen gewonnen? Zum Podium haben bereits zugesagt: Maren Scharpf: LKJ Landesvereingiung kulturelle Jugendbildung Baden-Württemberg Marion Stoffel: Schulleiterin des Nicolaus-Kistner-Gymnasiums Nelly Sauter: Junges Theater der Stadt Heidelberg Frau Senger: Kerschensteiner Gemeinschaftsschule Nils Steffen: Professur für Public History, Universität Heidelberg Astrid Cleres-Banholzer: Lebenshilfe Heidelberg Gisela Sieron: Realschule Leimen Christian Röser: Starkmacher e.V., Stark am Start Dr. Rabe: Kultusministerium Baden-Württemberg (u.a. angefragt) Des Weiteren laden wir Sie ein, neben theaterpädagogisch interessierten, Freiberuflern, Theaterpädagogen, Projektleitern, Gruppen und Vereinen, am Forum teilzunehmen. 18:00 Uhr „Pause, Gespräche, Verköstigung“ und „Markt der Möglichkeiten“ Unter anderen eine interaktive Kurzperformance eines „Projekts mit Menschen aus Syrien, Gambia und Deutschland“ unter der Leitung von Vera Fink (Sinsheim). 19:00 Uhr: „Interaktiver Theaterabend“ Joker / Referent: Dominik Werner vom Transition Theater Marburg. Wir werden mit dem Thema „Zeitwohlstand“ ins Spiel kommen. 21:30 Uhr: „Open Space“ Begegnungen (Getränke, Snacks, Hintergrundmusik) Wir bitten um eine kurze schriftliche Bestätigung der Teilnahme oder Absage per Email: info@theaterwerkstatt-heidelberg.de Betreff: Bundesweiter Tag der Theaterpädagogik Heidelberg Für Fragen stehen wir auch gern telefonisch zu Verfügung. Flyer, PDF: Einladung_Tag_der_Theaterpädagogik Wir freuen uns auf Ihre/Eure Teilnahme. Herzliche Grüße Wolfgang G. Schmidt Theaterwerkstatt Heidelberg Christiane Daubenberger, Theater- und Spielberatung Christian Verhoeven Pädagogische Hochschule --- Bitte beachten Sie, dass wir nur über eingeschränkte Parkmöglichkeiten in der Klingenteichstraße verfügen. Hinweise über Parkmöglichkeiten finden Sie hier: Parkmöglichkeiten_TWHD  
Die Veranstaltung wird in Kooperation organisiert von der Theaterwerkstatt Heidelberg, Der Theater- und Spielberatung und der Pädagogischen Hochschule            
Wo? Klingenteich_Str. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 05.05.2017, ab 15:00
Reservierung? Eintritt frei
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Geflüchtet, unerwünscht, abgeschoben – die Matinee
16.10.2016
Rund 10 Millionen Menschen sind nach dem Ersten Weltkrieg in Europa auf der Flucht. Unter ihnen „Ostjuden“, die vor den mörderischen Pogromen in ihren osteuropäischen Heimatländern nach Westen fliehen – Sehnsuchtsziel USA. Doch die Vereinigten Staaten schließen ihre Grenzen. Die Fluchtroute über die deutschen Auswandererhäfen Hamburg und Bremen wird zu einer Sackgasse für viele Geflüchtete. Tausende dieser Gestrandeten suchen ihr Glück in Baden. Sie kommen an in einem Land, das vom Krieg gezeichnet und politisch zerrissen ist. Das für die eigene Bevölkerung kaum genug zu essen, Wohnungen und Arbeitsplätze hat. Das nach „Schuldigen“ sucht und sie vielfach in der jüdischen Bevölkerung zu finden glaubt. Die neu ankommenden jüdischen Geflüchteten sind deshalb vielen unerwünscht. Studierende der Universität Heidelberg haben monatelang in Archiven recherchiert und versucht, Lebenswege „lästiger Ausländer“ zu rekonstruieren sowie den Umgang der deutschen Gesellschaft und der Behörden mit den Geflüchteten zu untersuchen. Ihre Funde – zeitgenössische Akten, Briefe, Parlamentsdebatten und Zeitungsartikel – bringen sie in Zusammenarbeit mit der Theaterwerkstatt Heidelberg auf der Bühne zum Sprechen. TWHB_Laestige-Auslaender_Poster Die szenische Lesung lädt ein zum Nachdenken über Flucht, Vertreibung und Ankommen, über den Umgang mit dem Fremden, über Ängste und Ressentiments, über Chancen und Grenzen. Die Lesung ist keine Geschichtsstunde, sondern ein Kaleidoskop persönlicher Schicksale und Meinungen. Sie gewährt Einblick in ein fast unbekanntes Kapitel unserer Geschichte, das heute aktueller ist denn je.
Public History & Theater
Das Projekt ist angesiedelt an der Professur von Cord Arendes für Angewandte Geschichtswissenschaft – Public History der Universität Heidelberg. Unter Leitung von Nils Steffen haben Geschichtsstudierende im Sommersemester 2016 in Archiven und der Presse recherchiert, Quellen ausgewählt, transkribiert und mit der Theaterwerkstatt Heidelberg inszeniert. Ihre Forschungsergebnisse veröffentlichen sie in einem Begleitband zur szenischen Lesung. Das Projekt greift die Idee der Bremer Reihe „Aus den Akten auf die Bühne“ auf und vermittelt erstmals studentische Forschung zur Badischen Geschichte mit den Mitteln des Theaters. Die Theaterwerkstatt Heidelberg ist seit Anfang der 1990er Jahre ein freies Ensemble theaterschaffender Künstler. Unter der Leitung von Wolfgang G. Schmidt wendet das Künstlerteam, das aus Autoren, Regisseuren, Schauspielern, Choreografen, Tänzern u.a. besteht, die gesamte Bandbreite des „Angewandten Theaters“ an. Als Wegbereiter des performativen und dokumentarischen Theaters macht sie es sich zur Aufgabe, Theater als Mittel und als Methode weiter zu entwickeln. Die Dramaturgin Babette Steinkrüger hat die Arbeit der Studierenden begleitet und aus den Forschungsergebnissen eine szenische Lesung destilliert.
Anbei der Flyer:
TWHD_Laestige_Auslaender_FlyerTWHD_Laestige_Auslaender_Flyer2
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 16.10.2016, 11:00
Reservierung? 06221 725 95 52
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Geflüchtet, unerwünscht, abgeschoben
06.10.2016 - 29.10.2016
Rund 10 Millionen Menschen sind nach dem Ersten Weltkrieg in Europa auf der Flucht. Unter ihnen „Ostjuden“, die vor den mörderischen Pogromen in ihren osteuropäischen Heimatländern nach Westen fliehen – Sehnsuchtsziel USA. Doch die Vereinigten Staaten schließen ihre Grenzen. Die Fluchtroute über die deutschen Auswandererhäfen Hamburg und Bremen wird zu einer Sackgasse für viele Geflüchtete. Tausende dieser Gestrandeten suchen ihr Glück in Baden. Sie kommen an in einem Land, das vom Krieg gezeichnet und politisch zerrissen ist. Das für die eigene Bevölkerung kaum genug zu essen, Wohnungen und Arbeitsplätze hat. Das nach „Schuldigen“ sucht und sie vielfach in der jüdischen Bevölkerung zu finden glaubt. Die neu ankommenden jüdischen Geflüchteten sind deshalb vielen unerwünscht. Studierende der Universität Heidelberg haben monatelang in Archiven recherchiert und versucht, Lebenswege „lästiger Ausländer“ zu rekonstruieren sowie den Umgang der deutschen Gesellschaft und der Behörden mit den Geflüchteten zu untersuchen. Ihre Funde – zeitgenössische Akten, Briefe, Parlamentsdebatten und Zeitungsartikel – bringen sie in Zusammenarbeit mit der Theaterwerkstatt Heidelberg auf der Bühne zum Sprechen. TWHB_Laestige-Auslaender_Poster Die szenische Lesung lädt ein zum Nachdenken über Flucht, Vertreibung und Ankommen, über den Umgang mit dem Fremden, über Ängste und Ressentiments, über Chancen und Grenzen. Die Lesung ist keine Geschichtsstunde, sondern ein Kaleidoskop persönlicher Schicksale und Meinungen. Sie gewährt Einblick in ein fast unbekanntes Kapitel unserer Geschichte, das heute aktueller ist denn je.
Public History & Theater
Das Projekt ist angesiedelt an der Professur von Cord Arendes für Angewandte Geschichtswissenschaft – Public History der Universität Heidelberg. Unter Leitung von Nils Steffen haben Geschichtsstudierende im Sommersemester 2016 in Archiven und der Presse recherchiert, Quellen ausgewählt, transkribiert und mit der Theaterwerkstatt Heidelberg inszeniert. Ihre Forschungsergebnisse veröffentlichen sie in einem Begleitband zur szenischen Lesung. Das Projekt greift die Idee der Bremer Reihe „Aus den Akten auf die Bühne“ auf und vermittelt erstmals studentische Forschung zur Badischen Geschichte mit den Mitteln des Theaters. Die Theaterwerkstatt Heidelberg ist seit Anfang der 1990er Jahre ein freies Ensemble theaterschaffender Künstler. Unter der Leitung von Wolfgang G. Schmidt wendet das Künstlerteam, das aus Autoren, Regisseuren, Schauspielern, Choreografen, Tänzern u.a. besteht, die gesamte Bandbreite des „Angewandten Theaters“ an. Als Wegbereiter des performativen und dokumentarischen Theaters macht sie es sich zur Aufgabe, Theater als Mittel und als Methode weiter zu entwickeln. Die Dramaturgin Babette Steinkrüger hat die Arbeit der Studierenden begleitet und aus den Forschungsergebnissen eine szenische Lesung destilliert.
Anbei der Flyer:
TWHD_Laestige_Auslaender_FlyerTWHD_Laestige_Auslaender_Flyer2
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 06.10.2016 - 29.10.2016, 19:30
Reservierung? 06221 725 95 52
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Workshops für Schulen: Geflüchtet, unerwünscht, abgeschoben
06.10.2016 - 29.10.2016
Sehr geehrte Lehrerinnen und Lehrer,
wir möchten Sie und Ihre Schülerinnen und Schüler für einen Workshop im Rahmen des Unterrichts direkt in Ihrem Klassenzimmer begeistern. Er eignet sich für Schüler ab der 9. Klasse (nicht nur) im Rahmen des Geschichts- und/oder Gemeinschaftskundeunterrichts.
Der Workshop und die im Oktober folgenden Aufführungen sind das Ergebnis eines studentisches Lehrprojektes an der Professur für Angewandte Geschichtswissenschaft – Public History an der Universität Heidelberg, in dem Studierende in regionalen Archiven und der Presse geforscht haben und ihre Funde zusammen mit der Theaterwerkstatt Heidelberg auf die Bühne bringen.
TWHD_Laestige_Auslaender_Titelbild2
Unter dem Titel Geflüchtet, unerwünscht, abgeschoben – „Lästige Ausländer“ in der Weimarer Republik, wurde eine szenische Lesung mit mehreren Aufführungsterminen und ein kostenfreier Workshop „im Klassenzimmer“ konzipiert. Hierzu möchten wir Sie und Ihre Schülerinnen und Schüler einladen. Mehr Informationen finden Sie im 11-seitigen Downlaod hier weiter unten.
Termine für die Workshops in Ihrer Schule können individuell abgesprochen werden. Reservierung sind unter 06221-7259552 ab sofort möglich. Auch per e-Mail: info@theaterwerkstatt-heidelberg.de
Fragen beantworten wir gern unter der selbigen Nummer sowie unter 06221-181482.
Wir freuen uns von Ihnen zu hören.
Anbei der Flyer:
TWHD_Laestige_Auslaender_FlyerTWHD_Laestige_Auslaender_Flyer2
Wo? Ihre Schule, sprechen Sie uns an
Wann? 06.10.2016 - 29.10.2016, 19:30
Reservierung? 06221 725 95 52
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“Heimat” – das 14. Bürgertheater Waldshut
20.08.2016 - 20.08.2016
Seit 14 Jahren inszenieren wir in Zusammenarbeit mit der Stadt und den ansässigen Gruppen und Vereinen die unterschiedlichsten Themen wie z.B. »Waldshut im Spiegel der Romantik«, »Lebenslust und Verbrechen« oder wie in diesem Jahr »Heimat«. Neben den Schauspielern, Sängern u.a. der Theaterwerkstatt Heidelberg wirken in der spannenden Inszenierung in einem spektakulären Open-Air-Ambiente Bürger und Stadtmusiker auf der großen Bühne in der Fußgängzone mit: Alt-Waldshut, Liederkranz, Frohsinn, Junggesellschaft 1468, Bürgerwehr Tiengen, Klettgau Kanoniere, Sportbogenclub Lauchringen, Stadtmusik Waldshut, Spielmannzug Wadshut, Schweizer Gruppen u.a. Das Drehbuch, Konzept und die Inszenierung stammen aus der Feder der Theaterwerkstatt Heidelberg. [caption id="attachment_906" align="alignnone" width="700"]10974605_m3w829h554q75v19926_160820_chilbi_heimatabend_II_35 Südkurier, Waldshut-Tiengen 21.08.2016 Foto: Michael Neubert[/caption]
Der Heimat auf der Spur ist das Bürgertheater am Heimatabend der Waldshuter Chilbi. Wo ist Heimat? Dort, wo wir geboren sind? Oder da, wo wir gerade unser Brot essen? Babette Steinkrüger, die Autorin des Heimatabendstücks „Heimat“, hat die verschiedenen Heimat-Perspektiven in ein Stück gepackt, das den Zuschauer vordergründig unterhält, hintergründig ihn zur Bestimmung der eigenen Position animiert. Die Theaterwerkstatt Heidelberg mit Regisseur Wolfgang Schmidt und über 250 Mitwirkende bringen am Heimatabend das Stück auf die Kaiserstraßenbühne. Die Proben laufen. Gefasst ist die Suche nach der Deutung von Heimat in eine Rahmenhandlung, die sich an den Generationenkonflikt der alten Fernsehserie „Ein Herz und eine Seele“ mit der Kultfigur „Ekel Alfred“ anlehnt. Das verspricht Unterhaltung pur. Geschichtlich belegte lokale Geschehnisse zur Interpretation des Heimatbegriffs liefern eingeschobene Szenen: Die Geschichte des Heinrich Ernst Kromer aus Riedern zum Beispiel, der Mitte des 19. Jahrhunderts per Schiff nach Amerika auswanderte, dort im Wilden Westen Bekanntschaft mit verschiedensten Menschen und Sitten machte und wieder in den Schwarzwald zurückging. Auch die in der Nazizeit aus ihrer Heimat gerissenen Zwangsarbeiter in der Lonza sind Thema, wie auch die Angst römischer Legionäre vor der Rückkehr in eine fremd gewordene Heimat. Aktuelle Bezüge tauchen überall auf. [caption id="attachment_917" align="alignnone" width="700"]Südkurier, Waldshut-Tiengen 21.08.2016 Foto: Michael Neubert Südkurier, Waldshut-Tiengen 21.08.2016 Foto: Michael Neubert[/caption]
Bürgertheater Das Stück: Heimat wird von der Theaterwerkstatt Heidelberg inszeniert. Autorin ist Babette Steinkrüger, Regie führt Wolfgang Schmidt, es gibt über 250 Mitwirkende. Öffentliche Hauptrobe: Donnerstag 18. August, 19 Uhr in der Kaiserstraße Vorstellung: Samstag, 20. August, 20 Uhr, auf der Kaiserstraßenbühne. Der Eintritt ist frei.
 
Beitrag vom Südkurier (22.08.2016) Beim Heimatabend der 548.Waldshuter Chilbi drehte sich alles – ja – um die Heimat. Doch wer dabei an verstaubte Glückseligkeit denkt, der irrt. Sicher, der röhrende Hirsch zierte eine der beiden großen Multimedia-Leinwände der dreistöckigen Bühne mitten auf der Kaiserstraße, aber dies beinahe schon in aufreizend moderner Form. Und kaum hatten die 800 Gäste Platz und die Darsteller ihr Spiel aufgenommen, begann es in Strömen zu regen. Doch davon ließen sich weder Schauspieler noch Publikum irritieren.
<p><strong>Dauerregen:</strong> Das Publikum trotzte, gut geschützt mit ausgelegten Ponchos und mitgebrachten Regenjacken, dem Nass von oben, wie hier CDU-Vorsitzender Waldemar Werner.</p>
Dauerregen: Das Publikum trotzte, gut geschützt mit ausgelegten Ponchos und mitgebrachten Regenjacken, dem Nass von oben, wie hier CDU-Vorsitzender Waldemar Werner.
Und so war er dann auch, der Heimatabend des Bürgertheaters Waldshut mit Unterstützung der Theaterwerkstatt Heidelberg. Modern. Ohne dabei die eigenen Wurzeln zu verdrängen oder zu ignorieren. Es wurde eine mal heitere, mal nachdenkliche Reise durch die Geschichte der Stadt und ihrer Menschen und Menschen, die hier eine neue Heimat fanden. Und von Menschen, die zwangsweise nach Waldshut mussten, wie die Zwangsarbeiter der ehemaligen Lonza. Aber auch mit Menschen, wie Heinrich Ernst Kromer aus Riedern am Wald, die einst im fernen Amerika ihr Glück im Goldrausch suchten, dann aber gerne wieder in die alte Heimat zurückkehrten und glücklich wurden.

Von der biederen Stube in Waldshut mit dem glänzend aufgelegten Christian Ruch und der nicht minder begeisternden Margret Teufel aus, spann sich der Bogen zunächst in den Wilden Westen von Amerika (samt atemberaubender Überfahrt), zurück ins romantische Riedern am Wald mit der Hochzeit des Heimkehrers Heinrich Ernst Kromer, weiter in Waldshuts dunkle Seite der Geschichte (Lonza-Zwangsarbeiter) bis zu den alten Römern, denen Waldshut und Umgebung für gut 400 Jahre Heimat sein musste, als sie die Grenzen des römischen Reichs sicherten.

Wo? Waldshut: Freilichtbühne Kaiserstraße
Wann? 20.08.2016 - 20.08.2016, 20:00
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“Auf Wolke 7”
6 Fremde treffen sich vor dem Himmels-TÜV und versuchen sich (mehr oder weniger) ins rechte Licht zu rücken. Der eine meditativ und gefühlvoll, der andere eitel und mythoman, der nächste ehrgeizig, so mancher versucht es auch gar nicht erst und gibt sich enspannt seinem Schicksal hin, denn es kommt ja sowieso immer anders…. Ein nicht allzu ernsthaftes Theaterexperiment, entwickelt von der Mehrgenerationentheatergruppe mit Renate Ehret, Inge Fehrentz, Elke Hollberg, Petra Mühlbach, Gisela Sallat, Elisabeth Neubert und Reinhold Schwab
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 01.01.1970, jeweils 17:00 Uhr
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Stärken vor Ort – „Uptown-Stadtteil-Gesichter“
01.04.2011 - 31.05.2011
Das Performance-Projekt fand mit Jugendlichen in den Stadtteilen Emmertsgrund und Boxberg von April bis Mai 2011 statt. Unter der Leitung von Christoph Kaiser und weiteren angehenden Theaterpädagogen erarbeiteten Jugendliche anhand biographischer Themen in Auseinandersetzung mit ihrer Lebensumgebung "Urbaner Raum" ein Theaterstück, das in einer Tiefgarage zur Aufführung kam.
Wo? Tiefgarage in Heidelberg
Wann? 01.04.2011 - 31.05.2011
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“Der Weihnachtsabend nach Charles Dickens”
Hat Weihnachten und Knauserigkeit irgendetwas miteinander zu tun? Bestimmt nicht! Darum kann eben der Geizhals, Mister Scrooge, mit diesem Fest gar nichts anfangen. Er hat kein Ohr für die Nöte seiner Mitmenschen. Doch plötzlich erscheint sein alter verstorbener Geschäftspartner Jacob Marley und warnt den hartherzigen, geldgierigen Mann, das er sich ändern soll. Mister Scrooge wird von drei Geistern heimgesucht und muss mit ihnen eine Zeitreise in vergangene, gegenwärtige und zukünftige Erlebnisse machen. Schrecklich, gruselig? Nein spannend, wie Mister Scrooge Menschen begegnet, die er vergessen hat oder die ihm egal waren. Tim und viele andere schaffen es, sein Herz aufzuweichen. „Na dann Fröhliche Weihnachten!"
Wo? Waldshut
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“Peng, peng – du bist tot!”
17.06.2010 - 19.06.2010
Die Theatergruppe ‚Improvertiert’ der Helene-Lange-Schule Mannheim zeigt
Peng, peng – du bist tot! von William Mastrosimone
Jana sitzt im Gefängnis. Sie hat an ihrer Schule bei einem Amoklauf vier Mitschülerinnen erschossen. Während sie auf ihre Gerichtsverhandlung wartet, erscheinen ihr die vier getöteten Mitschülerinnen und stellen die eine Frage: ‚Warum hast du uns getötet?’. Anfangs versucht die jugendliche Täterin nicht auf die Frage einzugehen. Doch die Erscheinungen der getöteten Mitschülerinnen bleiben hartnäckig und zwingen sie dazu, sich der Frage zu stellen…
Text und Inhalt des Stücks basieren auf den polizeilich protokollierten Aussagen von P. Kinkel, einem Schüler, der am 20. Mai 1998 in Springfield/USA zunächst seine Eltern, und einen Tag später bei einem Amoklauf an seiner Schule zwei seiner Mitschüler erschoss.
Das Theater am Karlstorbahnhof ist von Mannheim aus problemlos mit der S-Bahn erreichbar (direkte Verbindung ohne Umsteigen).
Wo? TiKK – Theater im Kulturhaus Karlstorbahnhof
Wann? 17.06.2010 - 19.06.2010, Jeweils 19:00 Uhr
Reservierung? Kartenreservierung unter: 06221-978924 oder unter www.karlstorbahnhof.de
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“Lebensraum U-Bahn”
01.04.2013
Lebensraum U-Bahn ist eine Inszenierung des Theaterkurses unter der Leitung des Schauspielers Christoph Kaiser.
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 01.04.2013, 20:00 Uhr
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“Z” von Nino Haratischwili
19.09.2009
Universität bei Nacht. Zwei sind eingesperrt: Lea, die immer noch davon träumt, eine Meerjungfrau zu werden und Tizian, der nicht wagt, eine Frage zu stellen, deren Antwort eine Gefahr für ihn bedeuten könnte. Die Ausweglosigkeit führt zur Konfrontation. Durch die Dunkelheit entspinnt sich eine Geschichte über Reden und Zuhören, Zwischenmenschlichkeit und Bindung. Langsam bröckeln ihre Lebensentwürfe. Die Zwei beginnen sich zu begreifen: Am nächsten Morgen werden sie sich verändert haben. "Z", das preisgekrönte Stück der Jungautorin und Regisseurin Nino Haratischwili, beobachtet ungewöhnlich exakt zwei Studenten derjenigen Generation, die all ihre Freiheiten nutzt und trotzdem ihren Platz im Leben noch nicht gefunden hat. Dominik Eichhorns Regie nimmt sich Zeit für seine Protagonisten und kitzelt unausgesprochene Nähe, Fragen und Spannung aus der Ruhe der Situation. Wir sind die Z-s.
Inszenierungsteam:
Regie: Dominik Eichhorn, Dramaturgie: Leander Ripchinsky, Bühne & Kostüm: Johanna Hebel, Regieassistenz: Laura Papachristos, mit: Nora Hörtling und Dirk Kaufmann
Rodeo Clowns – Das junge Tourneetheater Rosenweg 4 64720 Michelstadt Tel.: 06061/960549 (Kartenreservierung) www.rodeoclowns.de (info@rodeoclowns.de)
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 19.09.2009, Einlass 20.00 Uhr – Beginn: 20.30 Uhr
Reservierung? Tel.: 06061/960549 (Kartenreservierung) www.rodeoclowns.de (info@rodeoclowns.de)
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“Time to play goodbye” – eine SzenenCollage
Tschö! Man sieht sich! Bis dannimanski! Ciao! Tschüßikovski! Ich bin dann mal weg! Ich ruf’ dich an! Da ist die Tür! Damit wäre das Gespräch beendet! Vergiss’ die Schlüssel nicht, Schatz! Es war wirklich schön, aber mein Ehemann müsste bald zurück sein! […] Haben Sie sich heute schon verabschiedet? So oder so ähnlich? Nein? Mit Sicherheit! Wir verabschieden uns ständig, täglich, bewusst, unbewusst, freiwillig und unfreiwillig: von Menschen, Gewohnheiten, Gegenständen, Zeitabschnitten oder Lebensphasen. Und manche verabschieden sich vom Leben. Der Abschied lässt uns zurück – mal traurig, enttäuscht, nachdenklich und verzweifelt, mal glücklich, gestärkt, zufrieden und erleichtert. Abschied findet ständig und überall statt – ob wir wollen, oder nicht: Es ist immer Time to play goodbye.
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
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Ü 60 spielt “8 Frauen” – Krimi von Robert Thomas
Wer ist die Mörderin?
Das fragen sich 8 Frauen in einer abgelegenen, eingeschneiten Villa am Weihnachtsmorgen. Der Hausherr und einzige Mann weit und breit liegt mit einem Dolch im Rücken auf seinem Bett. Eine der Frauen muss ihn in der Nacht getötet haben, aber wer? Seine Ehegattin, seine Schwester oder gar eine seiner Töchter oder eine der Hausangestellten? Kann die Polizei gerufen werden? Nein, das Telefon funktioniert nicht, die Kabel des Autos sind durchgeschnitten – die Frauen sind von der Außenwelt abgeschnitten. Sie sind sich selbst überlassen mit ihren Ängsten, ihrer Rivalität und mit der Suche nach der Wahrheit. Jede von ihnen hat ein Geheimnis zu verbergen, jede hätte ein Motiv, aber nur eine kann es gewesen sein. Die Spannung und Angst der Frauen bleibt bis zum Ende des Stückes erhalten. Jede einzelne hat bis dahin ihr Geheimnis verloren. Das Publikum hat ihre „dunklen Seiten“ kennen gelernt und in ihre „Abgründe“ geschaut. Die Wahrheit kommt als unglaubliche Überraschung ans Licht, unerwartet auch für die „Mörderin“.
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“Die Ökolos – Les Ökolos”
30.03.2009 - 30.04.2009
In diesem Stück begegnen sich der deutsche Clown Emmeran Heringer und der französische Schauspieler Nicolas Moisy. Ein zweisprachiges Stück für Kinder zum Thema Umweltschutz. Das Mimenspiel (Regie Dantes Teparic) benutzt die natürlichen Ausdrucksmittel der universellen Sprache der Pantomime, um deutsche und französische Kinder im Alter von 6 bis 11 Jahren zu erreichen. Die Künstler, als Angehörige einer Generation in der das Thema des Umweltschutzes zunehmend an Brisanz gewinnt, wollen das ökologische Verhalten der heutigen Gesellschaft beleuchten. Anhand eines Beispieltages werden den Kindern zwei ganz unterschiedliche Charaktere vorgestellt, die die Züge des Weißclowns und des Dummen Augusts aufweisen. Auf humorvolle Weise und mit clownesken Szenen möchten sie die Kinder dazu animieren, über unsere Lebensweise nachzudenken. Wie viel Wasser verbrauchen wir beim Zähne putzen? Wie bewusst trennen wir unseren Müll? Denken wir beim Verlassen eines Raumes daran, das Licht auszuschalten? Sind wir bereit, unsere Gewohnheiten zu ändern und wie stellen wir das am besten an? Zwischen Überlegungsansätzen und Lösungsvorschlägen versucht das Stück, den jungen Zuschauer dazu zu bewegen, sein alltägliches Tun zu reflektieren und gewisse Handlungsweisen zu ändern. Zur Verantwortung aufgefordert, wird sich das junge Publikum der schlechten Gewohnheiten in seiner Umgebung bewusst.
Wo? Tournee in Frankreich und Deutschland
Wann? 30.03.2009 - 30.04.2009
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Robert Bosch Stiftung fördert kulturelle Bildung
In Zusammenarbeit mit der Hardtwaldschule und der Waldschule führt die Theaterwerkstatt Heidelberg als Kulturpartner ein zweijähriges Theaterprojekt in 2008 und 2009 durch. In wöchentlichen Theaterkursen werden die behinderten und nicht behinderten Schüler von zwei professionellen Theaterpädagogen angeleitet. Die Auseinandersetzungen mit kreativen und künstlerischen Darstellungsformen ermöglichen ein gegenseitiges Verständnis und ein vorurteilsfreies Miteinander. In den zwei Jahren wird es drei Aufführungen mit unterschiedlichen Themen geben: Straßentheater (Meile des Engagements in Karlsruhe), Kunststücke (eine Collage zum Thema Sport) und eine Eigenproduktion zum Thema „anders sein“.
Wo? Ihr Veranstaltungsort
Wann? 01.01.1970
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” Nicholas Nickleby (nach Charles Dickens)”
Nicholas Nickleby bittet seinen Onkel, Ralph Nickleby, nach dem Tode seines Vaters, seine Familie zu unterstützen. Der Wucherer stellt jedoch Nicholas Schwester nur aus Eigennutz an und vermittelt Nicholas an ein Jungeninternat, das von einem grausamen Schulmeister geleitet wird. Nicholas versucht als Lehrer den Kindern beizustehen, kann jedoch gegen den tyrannischen Schulmeister nichts ausrichten. Empört über die Ungerechtigkeiten, verlässt er auf abenteuerlichen Wegen den unmenschlichen Ort zusammen mit Smike, einem Jungen, der dort misshandelt wurde. Zurück in London erkennt er das wahre Gesicht seines Onkels und macht sich den geldgierigen, herzlosen Wucherer zum Feind. Es erfordert seinen ganzen Mut, sein Geschick, Herz und Verstand bis er sich, seine Familie und seine Freunde schließlich vor den Übergriffen des boshaften Alten retten und Licht in seine Vergangenheit bringen kann. Eine spannende Geschichte, erlebenswert und bannend gespielt.
Wo? Ihr Veranstaltungsort
Wann? 01.01.1970
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“Commedia dell’arte und Russische Schauspielkunst”
06.09.2010
20 Schauspieler spielen Szenen zum Thema „Rollen und Archetypen“, deren Wirkung durch zwei verschiedene Theaterformen gesteigert wird. Zwar gehen sie aus unterschiedlichen Traditionen hervorgehen, dennoch verfolgen sie ein und dasselbe Ziel: die Freisetzung der reinen Spielenergie. Lassen Sie sich ein auf die außergewöhnliche Begegnung zwischen der Commedia dell’arte und der Russischen Schule auf der textlichen Basis von Carlo Goldoni, vorgestellt von den jungen Teilnehmern des gleichnamigen Ateliers, das für die Dauer von 9 Tagen durch die Plateforme de la jeune création franco-allemande und die Theaterwerkstatt Heidelberg mit Unterstützung des Deutsch-Französischen Jugendwerks im tikk-Theater veranstaltet wird.
Wo? Tikk Theater
Wann? 06.09.2010, 20:00 Uhr
Reservierung? Eintritt frei (bzw. Spende)
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“Volles Risiko! Von Spiel, Glück und Leidenschaft”
Von der Theaterwerkstatt Heidelberg inszenierte Szenen von professionellen Schauspielern gespielt. Fortuna, Mozart, Dostojewski u. a. laden ein. Ein Theaterspektakel mit Glücksspielern von der Antike bis heute. Ob im glanzvollen Casino, in der zwielichtigen Schänke oder im privaten Hinterzimmer. Die verschiedenen Arten des Glücksspiels und seine speziellen Spielorte werden von den Schauspielern glänzed bespielt. Baden-Württemberg feiert das 50-jährige Lotto-Jubiläum. Wir spielen mit.
Wo? Ihr Veranstaltungsort
Wann? 01.01.1970
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“Der Weltuntergang” (frei nach Jura Syfer)
08.06.2008 - 23.06.2008
Der Erde geht es schlecht – sie hat Menschen. Um dieser widerlichen Plage Einhalt zu gebieten, beschließen die Planeten, einen Kometen zu entsenden, der die Erde mittels Zusammenstoß ‚entmenschen’ soll. Damit ist es beschlossene Sache: In vier Wochen ist Feierabend mit dem irdischen Betrieb. Dieses Ereignis löst innerhalb der Erdbevölkerung die unterschiedlichsten Reaktionen aus: Während die einen versuchen, eigene Vorteile bzw. Profit aus dem nahenden Untergang herauszuschlagen, stürzen sich die anderen in wilden Aktionismus, um das Ende abzuwenden. Die Übrigen hadern mit sich und dem Schicksal, verschließen die Augen oder tun so, als ob nichts wäre… Ein satirisches Kaleidoskop menschlicher Verhaltensweisen angesichts einer existenziellen Herausforderung. Vorbestellungen / Reservierungen direkt beim Theater Heidelberg bzw. Theater im Karlstorbahnhof.
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 08.06.2008 - 23.06.2008
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“Das Wüstenkabarett”
28.04.2008 - 29.04.2008
Wenn der französische Chanson auf das deutsche Kabarett trifft. In der Vergangenheit graben, um die Zukunft zu errichten: Gemäß diesem Motto sollen in dem Theaterstück „Wüstenkabarett“ zwei musikalische Traditionen, nämlich der französische und der deutsche Chanson, wiederentdeckt werden. Verwirklicht wird dies, indem aus beiden Ländern zwölf junge Sänger, Musiker und Schauspieler – professionell oder sich noch in der Ausbildung befindend – zusammengebracht und unter die künstlerische Leitung eines deutsch-französischen Duos, der Sängerin und Schauspielerin Eva Biermann und dem Pianistin und Komponisten Michel Rodriguez, gestellt werden. In einem abgelegenen Ausgrabungscamp versuchen deutsche und französische Jugendliche für einen Sommer lang, die Schätze der Vergangenheit vor dem Vergessen zu retten. Während sie tagsüber von der Arbeit ins Schwitzen geraten, hocken sie abends zusammen und langweilen sich, denn um ihr rudimentäres Biwak herum gibt es nichts als Wüste. Die einzige Verbindung mit dem Rest der Welt läuft, wenn überhaupt, übers Internet und über den Lieferwagen, der einmal pro Woche vorbeikommt. Sonst passiert nichts. Da fängt einer der Jugendlichen an, einen Rhythmus zu schlagen, in den nach und nach alle anderen mit einfallen. Gemeinsam machen sie Musik und benutzen ihre Arbeits- und Küchengeräte als Begleitinstrumente. Es werden Chansons gesungen, an die man sich gerade noch erinnert und die Worte hinzuerfunden, die fehlen oder die man in der anderen Sprache nicht kennt. In diese gut gelaunte Anti-Superstar- Show kann jeder seine kulturellen Wurzeln einbringen, und es entsteht eine bunte und verrückte Gegenwart. Nach zwei Wochen künstlerischen Schaffens im Théâtre des Asphodèles in Lyon soll das in Zusammenarbeit mit der Plateforme de la jeune création franco-allemande und dem Goethe-Institut Lyon entstandene Musiktheaterstück für die Deutschlandtournee in Heidelberg uraufgeführt werden.
wuestenkabarett
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 28.04.2008 - 29.04.2008
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“Hannibal”
01.04.2000
Ein Phönizier weiht Sie mit einem banndendem Schauspiel ein in die Lebensart, in die Geschäfts- und Handelswelt vor 2500 Jahren im punischen Reich. Kooperation mit dem Badischen Landesmuseum Karlsruhe.
Wo? Ihr Veranstaltungsort
Wann? 01.04.2000
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“Ernst Ludwig Kirchner”
01.04.2000
Ein Stück über die zwei wesentlichen Lebensstationen des Expressionisten im Großstadtatelier und später im ländlichen Davos mit Texten aus den 20-er Jahren. Vier dynamisch spielende Schauspieler, die über die bildende Kunst und die Lebens-Art zwischen 1920 und 1940 expressiv (und dem Flair der Zeit entsprechend) spielend berichten. Dauer: 30 bis 45 Minuten
Wo? Ihr Veranstaltungsort
Wann? 01.04.2000
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“Margarete Steiff – ein Leben für den Teddy”
01.04.2000
Vorstellungen beispielsweise im Spielzeugmuseum Zürich über das Frauenleben und die Frauenarbeit Anfang des 20. Jahrhunderts. Dauer: 60 Minuten. Margarete_Steiff
Wo? Ihr Veranstaltungsort
Wann? 01.04.2000
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“ADHS”
Aufgeführt zur gleichnamigen Fachtagung in Mannheim. Zielgruppe: Schüler und Erwachsene Zielgruppe: Schulen, Verbände, Krankenkassen etc. Dauer: 30 bis 40 Minuten
Wo? Ihr Veranstaltungsort
Wann? 01.01.1970
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… und sie fügten sich nicht!”
01.04.2000
»Die Ehe ist nicht der Beruf, sondern ein Beruf unter anderen!« Ein Theaterstück über drei ungewöhnliche Vorreiterinnen: Friedericke Fliedner, Elisabeth Gnauck-Kühne und Josephine Butler, die die Grenzen der herkömmlichen Geschlechterideologie im 19. Jahrhundert sprengten. Gefördert von der Ev. Landeskirche der Pfalz. Zielgruppe: Gemeinden, Kirchen, Museen, Verbände, Veranstaltungen zu Frauenthemen u.a. . Dauer: 80 bis 100 Minuten.
Wo? Ihr Veranstaltungsort
Wann? 01.04.2000
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“In Lieb’? – In Lust? – Im Tod? Verschmachtet? Trunken?”
Ein Stück über Clemens Brentano, den großen romantischen Dichter, den Schwärmer und Gesellschaftslöwen, den Inspirator unzähliger Poeten, den Sammler, der mit seinem Freund Achim von Arnim »Des Knaben Wunderhorn« zusammenträgt, und über Robert Schumann, den Dichter und Komponisten, den genialen Romantiker par excellence. In seinen Vertonungen finden Eichendorffs Gedichte ihre kongeniale Ausdeutung. »Man kann in diesen Zeiten nicht dichten, man kann nur für die Poesie etwas tun.« Fantasievolle und traumhaft schöne Inszenierung mit Musik von Schumann. Gefördert von der Landesstiftung Baden-Württemberg im Rahmen des Literatursammers.
Wo? Schloss Heidelberg und als Gastspiel buchbar.
Wann? 01.01.1970
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“Kontakt-Schleifen”
30.03.2008
Was passieren kann, wenn zwölf fremde Menschen in einem Hotel aufeinander treffen, zeigt das Tübinger Ensemble ZEITSPRUNG in seinem neuen Stück „Kontakt-Schleifen“. Das Ensemble, bestehend aus Amateurschauspielern zwischen 14 und 84 Jahren, entwickelte in siebenmonatiger Text- und Probearbeit eine bunte und spannende Tragikomödie, die auch mehrere Gesangseinlagen enthält. An einem Ort der Zufälligkeit, im Hotel „Am Rande“, begegnen sich einsame Figuren, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Doch auf den zweiten Blick wird deutlich, dass die Hotelgäste von der gleichen Sehnsucht getrieben werden, nämlich von der Sehnsucht nach echter Nähe und Freundschaft. Wie in einem Teilchenbeschleuniger lässt das Ensemble die verschiedenen Welten in der Lobby aufeinanderprallen. Verhärtete Fassaden beginnen zu bröckeln: Die Protagonisten geben immer mehr von sich preis, entdecken verschüttete Erinnerungen und verborgene Wünsche… . Das Generationentheater ZEITSPRUNG entstand 1996 als Projekt der Theaterpädagogik des Landestheater Tübingens (LTT) und wird seit 2002 unter der Leitung von Helga Kröplin als freie Gruppe in Kooperation mit dem LTT weitergeführt. In der intergenerativen Theaterarbeit treffen vier Generationen aufeinander, die Arbeitsweise wird wesentlich durch Ensemblespiel, kollektive Arbeitsprozesse und Generationen-Themen geprägt.
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 30.03.2008, 11:00 Uhr
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“Wo ist Professor Grommelo?”
01.02.2007
Der berühmte Professor Grommelo hat den »chapeau clic« erfunden, ein universelles Kommunikationsmittel, mit dessen Hilfe seinem Träger alle Sprachen der Welt augenblicklich übersetzt werden können. In einer Bar stellt er seiner Nichte seine Erfindung vor, als es plötzlich zu einer Explosion kommt, in deren Folge der Professor verschwindet. Mit Hilfe einer ausländischen Journalistin, die sich für den »chapeau clic« interessiert, macht sich die Nichte auf die Suche nach dem Professor. In 12 Bildern, die neben den Ereignissen in der Bar jeweils im Wechsel die Spurensuche in einem Land und die Reise in ein anderes beinhalten, verfolgen die Nichte und die Journalistin die Spur des Professors quer durch Europa. Dabei lernen sie viele verschiedene Menschen, Sprachen und Milieus kennen und müssen kniffelige Rätsel lösen. Und was ist das Geheimnis des sonderbaren Agenten mit dem Bügelbrett? Unter der künstlerischen Leitung der Regisseurin und Schauspielerin Eva Hanke und der Bühnen- und Kostümbildnerin Heike Huber entstand ein zweisprachiges Kindertheaterstück, dass auf eine 10-tägige Tournee in Rhône-Alpes und Baden Württemberg geht. Das Stück richtet sich an ein junges Publikum zwischen 6 und 12 Jahren, ein Alter in dem die Kinder meist noch eine Fremdsprachenwahl vor sich haben. Auf eine spielerische und kreative Art möchten wir den Schülern die Möglichkeit geben, andere Sprachmelodien zu entdecken, verschiedene Klänge und Töne zu empfinden und sich gleichzeitig für die französische Sprache zu sensibilisieren bzw. zu deren Aneignung zu motivieren. Klicken Sie das Bild an, wenn Sie Informationen über die Anmeldung erhalten möchten.
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 01.02.2007
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“Einstein”
Zwei verschiedene Auftrittsmöglichkeiten: Erleben Sie Einstein persönlich. Er wird Ihnen aus seinem Leben erzählen und für eine spannende Unterhaltung sorgen. Zweite Möglichkeit: Ein kurzes Theaterstück über die Lebensstationen Einsteins.
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Das kalte Herz” (nach Wilhelm Hauff)
Spannend und unterhaltsam für Kinder ab 7 und für Erwachsene. Der Schwarzwälder Junge Peter Munk träumt von einem Leben in Saus und Braus. Hierfür ist er auch bereit, sein Herz zu verkaufen und sich dafür ein Herz aus Stein einsetzen zu lassen. Doch findet er sein Glück? Zu spät erkennt er, dass Reichtum nicht alles ist. Ob er den Stein in der Brust wieder los wird? Spannende Wunder geschehen. Witzig und mit viel Fantasie spielen Schauspieler und Pantomime in traumhaft schönen Bühnenbildern das Märchen nach Wilhelm Hauff. [gallery ids="143,142,141,140,139,138,137,136"]
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“Zeit zu leben”
Drei Dinge braucht der Mensch: mehr Zeit, mehr Geld, mehr Leben? Das ist der Dreh- und Angelpunkt im Leben von Carola und Felix. Sie haben alles drei. Mehr oder weniger. Doch was, wenn eines fehlt, wenn die gewohnte Lebensqualität auf dem Kopf steht? In diesem Theaterst ück geht es um das Leben schlechthin, um die Kunst zu leben, um die Zeit, die man hat oder eben nicht. Zeit ist Geld! Arbeit ist das halbe Leben. Carola und Felix sind anderer Auffassung und meinen: Arbeit ist das ganze Leben! Haben beide auch genug »Zeit zu leben «? Und falls ja, wie? Diese Fragen stellen sich dem Paar und dem Publikum angesichts einiger skurriler und denkwürdiger Situationen, mit denen sich das Yuppie-Pärchen ganz unvermittelt in seinem ansonsten so durchorganisierten Leben konfrontiert sieht, und seinen bisherigen Wertekanon in Frage gestellt sieht. Ob ihnen der Ausbruch aus der alltäglichen Gewohnheitsmühle gelingt, erleben Sie, wenn Sie Zeit und Muse haben für dieses außergewöhnliche Theatererlebnis. Gefördert von der Ev. Landeskirche der Pfalz.
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
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“Das Klassentreffen”
Seniorentheatergruppen erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. »Das Klassentreffen« war schon des öfteren Gastspiel des Monats im Zwinger 3, Theater der Stadt Heidelberg. Die Eigenproduktion, gespielt von Spielerinnen im Alter zwischen 65 und 84 Jahren unter der Leitung von Wolfgang Schmidt, handelt von ungewöhnlichen und quicklebendigen Geschichten ihres Lebens. Zum Inhalt: die Einladung zum Klassentreffen verspricht einiges. Denn die Klassenkameraden von damals haben sich inzwischen weit verstreut – von Heidelberg nach Oberammergau über Paris, der Schweiz und sogar den USA. Aber was wurde aus ihnen? Wurden ihre Wünsche und Tr äume erfüllt? Nach 50 Jahren begegnen sich zehn Frauen wieder und ziehen Bilanz auf einem Klassentreffen.
Wo? Zwinger 3, Theater der Stadt Heidelberg
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“Kleider machen Leute” (nach Gottfried Keller)
06.12.2010 - 08.12.2010
Kleider machen Leute und Leute machen Kleider. Ist das wirklich so? Die wunderschöne Novelle von Gottfried Keller ist immer noch modern. Fantasievoll und märchenhaft gespielt für die 01. bis 8. Klassen. Ein schicker Mantel und eine eindrucksvolle Mütze können mitunter ein Leben verändern. Das erfährt der arbeitslose Schneider Wenzel Strapinski am eigenen Leib. Denn ehe er sich versieht, haben ihn die Menschen zum reichen Grafen erklärt. Das kann nicht gut gehen. Doch als er alles zu verlieren scheint, erlebt er, dass es auf Vertrauen und Liebe und nicht nur auf das Äußere ankommt. »Na dann Fröhliche Weihnachten!«
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Wo? Waldshut
Wann? 06.12.2010 - 08.12.2010
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“Oliver Twist” (nach Charles Dickens)
Eine fantasievolle Inszenierung über Taschendiebe, Hungerleider und der Suche nach dem Glück! Der Waisenjunge Oliver Twist lebt Anfang des 19. Jahrhunderts freudlos und misshandelt im Armenhaus. Als Mr. Bumble ihn bei einem Totengräber in die Lehre gibt, flieht Oliver nach London. Dort will ihn der Bandenchef Fagin zum Taschendieb ausbilden. Oliver erlebt die Schattenseiten der Londoner Gesellschaft und muss so einige Abenteuer bestehen. Nur durch das Mitgefühl einiger Menschen, erfährt Oliver eine Chance auf ein besseres Leben. „Fröhliche Weihnachten!“
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“Katharina von Bora”
Schauspiel mit Martin Luther und seiner Frau. Das Publikum kann mit Malz- oder Schwarzbier das Bühnengeschehen direkt miterleben. Zielgruppe: Gemeinden, Kirchen, Vereine, Veranstaltungen zu Frauenthemen u.a. . Dauer: 45 bis 90 Minuten
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
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“Zoff im Hause Baden”
Interaktive Szenen mit Napoleon, dem Großherzog von Baden und weiteren geschichtsträchtigen Personen des 19. Jahrhunderts.
Wo? Aufführungen im Badischen Landesmuseum Karlruhe
Reservierung? Anfragen unter 0721-9266514
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“Die ältesten Monumente der Menschheit”
Szenen aus dem tiefsten Anatolien vor 9.000 bis 12.000 Jahren. Schauspielszenen in der Ausstellung lockern die Führung auf. Eine Schauspielerin der Theaterwerkstatt Heidelberg bietet vielfältige Einblicke in die Lebenswelt in der Steinzeit.
Wo? Badisches Landesmuseum Karlsruhe
Reservierung? Termine bitte anfragen unter 0721–9262000
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„Max und Moritz“ Musiktheater der 1.- 4.Klasse
Montessori Grundschüler musizieren zu Wilhelm Buschs Geburtstag. Die Montessori Schule Heidelberg präsentiert am Geburtstag von Wilhelm Busch sieben musikalische Lausbubenstreiche. Uraufgeführt wird „Max und Moritz“ als Musiktheater der 1. - 4.Klasse. Die Schüler spielen, singen und musizieren gemeinsam mit Musikern des Philharmonischen Orchesters der Stadt Heidelberg. Die Musik wurde von Markus Tyroller vom Bildungshaus für Musik (BIMU) komponiert und mit dem Schülerorchester eingeübt. Der Kulissen- und Requisitenbau entstand in Kooperation mit der Jugendkunstschule Heidelberg, die mit Fördergeldern der Stadt Heidelberg möglich wurde. Theaterpädagoginnen der Theaterwerkstatt Heidelberg haben die kleinen Schauspielerinnen und Schauspieler in ihrer Arbeit begleitet. Gefördert wird das musisch-ästhetische Projekt erneut durch die Robert Bosch Stiftung.
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
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Le Quattro Stagioni
13.11.2013
"Le quattro stagioni" Jede Jahreszeit bringt Freude, bringt Trauer. Ein Zyklus, wiederholbar doch stets anders. Erlebnisse und Ereignisse aus dem Leben, mal witzig, chaotisch oder melancholisch, mal ernst oder verzweifelt. Das Leben, eingeteilt in vier Jahreszeiten.
WIR, Anca Krause und Michael Bischof, zwei angehende Theaterpädagogen der Theaterwerkstatt Heidelberg, haben uns mit den Biographien unserer Spieler befasst und Impulse gesetzt.
SIE, acht „Herbstzeitlose“, Junggebliebene ab 60, haben sich darauf eingelassen. Es sprangen oft Funken, die wir verwerteten. Lebensfunken.
Ein Projekt der Theaterwerkstatt Heidelberg in Kooperation mit dem Seniorenpark Dossenheim.
Wo? Martin-Luther-Haus, Am Kronenburger Hof 6, Dossenheim
Wann? 13.11.2013, 18:30 Uhr
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“Die Welle”
09.06.2011 - 11.06.2011
Die Theatergruppe ‚Improvertiert’ der Helene-Lange-Schule Mannheim zeigt:
"Die Welle"
Nach einer Textvorlage von Reinhold Tritt
Die Schülerinnen und Schüler im Geschichtskurs von Mona Stratmann bearbeiten das Thema ‚Nationalsozialismus in Deutschland‘ und glauben nicht, dass eine Minderheit eine Mehrheit gegen ihren Willen einschüchtern und beherrschen kann. Mona Stratmann versucht es daher mit einem Experiment. Disziplin und Gemeinschaftssinn werden als neue Tugenden ihres Geschichtskurses einstudiert und von der Schülerschaft bereitwillig umgesetzt. Als dann die Gruppe bereitwillig zur Tat schreitet und eine Bewegung auslöst, die sich über die gesamte Schule verbreitet, verwischt die Grenze zwischen Spiel und Ernst zunehmend – das Experiment gerät außer Kontrolle …
Das Theater im Karlstorbahnhof ist von Mannheim aus mit der S-Bahn bequem in 20 Minuten ohne Umsteigen erreichbar. Das Theater befindet sich direkt bei der Haltestelle ‚Altstadt‘.
Wo? Karlstorbahnhof tikk-Theater
Wann? 09.06.2011 - 11.06.2011, jeweils 19:00 Uhr
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“Emmerts-Stage_On” – Infoworkshop
Im Spiel und auf der Bühne machen Sie spannende Erfahrungen, die sich oft auf das reale Leben übertragen lassen. Ob das "Auf-der-Bühne-Stehen" etwas für Sie ist, finden Sie in diesem zweistündigen Info-Workshop heraus. Hierbei schnuppern sie einmal in den Bereich Schauspiel – ungewöhnliche Erfahrungen garantiert! Emmerts_Stage_One_4
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 01.01.1970, Immer Mittwochs von 10:00 bis 14:00 Uhr
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“Einbildung, Krankheit … und ein Fest der Liebe …”
30.07.2014
Die Dossemer Herbstzeitlosen unter der Leitung von Anca Krause und Elisabeth Koini entführen Sie in die Welt der eingebildeten Krankheit wo Liebe und Intrige ebenso an der Tagesordnung stehen. 11 junggebliebene Schauspieler über 60 freuen sich auf Ihr Kommen.
Wo? Martin-Luther-Haus, Am Kronenburger Hof 6,Dossenheim
Wann? 30.07.2014, 1:00 Uhr
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“DER SCHWARZE PIRAT” – Stummfilm mit Live-Musik
13.11.2009
Ein Adliger, der sich in einen Piraten verwandelt. Nicht irgendein Pirat: der schwarze Pirat wird schnell zu einem gefürchteten Freibeuter, der auch schon mal im Alleingang ein Schiff kapert, um den Respekt seiner Männer zu gewinnen. Doch all diese Taten geschehen nicht, um zu plündern und reiche Beute zu machen, sondern aus Rache. Eine Abenteuergeschichte mit einem der berühmtesten Stars des Stummfilms. Douglas Fairbanks Sen., der moderne Held made in America, dessen Name untrennbar mit der Geschichte Hollywoods verbunden ist, besticht in diesem genreprägenden Piratenfilm durch athletisches Können, natürliche Anmut und unnachahmlichem Charme.
Die musikalische Begleitung übernimmt an diesem Abend HARI OSSA (E-Gitarre, Percussion und Electronica) Ambient Jazz mit klassischen Elementen.
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 13.11.2009, 20:00 Uhr
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Theater Direkt – Das Theater der Zuschauer
27.11.2010
„Instant Theatre“ oder „Theater Direkt“ ist eine Form der kollektiven Kreativität, bei der bis zu 100 Personen gemeinsam eine Geschichte erfinden. Der Spielleiter stellt Fragen, die Zuschauer antworten durch Zuruf und gestalten so den Fortgang der Handlung. Alle Antworten sind wahr und gehören zur Geschichte. Der Spielleiter darf nichts beeinflussen und wertet nicht. Alles ist freiwillig. In drei Akten wird so ein völlig neues Theaterstück erfragt, erfunden und auch – unwiederholbar- aufgeführt.
Eine große Tüte voll Theater zum Mitmachen, eine fette Portion Spaß ohne Reue! Gebraten und gesotten aus den Impulsen und Ideen der Zuschauer! Lecker & locker, neu & inspirierend!
Holen Sie sich die volle Packung und werden Sie Teil eines großen Ganzen!
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 27.11.2010, 19:00 Uhr
Reservierung? Da für die Veranstaltung eine Mindestteilnehmerzahl benötigt wird, bitte Sehen Sie am Vortag nochmal in der Homepage nach, ob der Termin bestehen bleibt oder verschoben wird. Eine Anmeldung unter lio119@gmx.de ist auch möglich, in diesem Fall werden Sie bei einer Terminänderung per Mail benachrichtigt.
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“Gondola – eine phantastische Reise”
16.07.2009 - 18.07.2009
Ein Jahr lang hat die Gruppe Musical 4 Kids an der Theaterwerkstatt geprobt, um sich Grundlagen in Schauspiel, Gesang und Tanz zu erarbeiten und über gemeinsames Geschichtenerzählen, Improvisation, Bewegung und Rhythmus dieses Stück zu erfinden und auf die Bühne zu bringen. Die Gruppe, das sind Mädchen zwischen 8 und 12 Jahren, die allesamt phantasievoll und voller Energie und Ideen sind. Unter theaterpädagogischer Leitung entstand diese Geschichte:
Es ist Abend und Kinder spielen in ihrem Zimmer. Als sie von der Mutter ins Bett geschickt werden, passiert etwas unglaubliches: in ihrer Uhr taucht eine hinkende Gestalt auf, die sich als Flüchtling vor der Wetterhexe Gondola erweist und die Kinder beschließen, ihm durch die Uhr zu folgen, um seine Heimat und Geliebte vom Zauber der Hexe zu befreien und schließlich sein Haus, das er nur als Goldstaub in einem Kästchen bei sich trägt, wieder aufzubauen. Unterwegs werden sie in einige Abenteuer verwickelt, wobei Ihnen stets die Hexentochter Olivia zur Seite steht. Werden sie es schaffen, die Attacken der Hexe zu überstehen und wohlbehalten nach Hause zurückzukehren?
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 16.07.2009 - 18.07.2009, Die Gruppe trifft sich mittwochs von 16.30 bis 18.00. Ab dem 16.09.09 sind wieder Neuaufnahmen möglich.
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1. Fachtagung für Theaterpädagogen
Die Fachtagung soll den Teilnehmenden Einblick :
– in beispielhafte und erfolgreiche theaterpädagogische Projekte aus Baden-Württemberg geben. – Eigene Projektideen und Wünsche können anschließend ausgetauscht werden. – Weitere Fragen, z.B. Finanzierungsmöglichkeiten, können erörtert werden.
Im zweiten Teil der Tagung rückt die Frage in den Vordergrund:
– wie der Stellenwert und die Arbeitsbedingungen der Theaterpädagogen landesweit merklich verbessert werden kann. – Dazu ist eine regionale Vernetzung erforderlich zu der diese Tagung ein erster Schritt ist.
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
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“Die Zauberflöte”
In einer Projektarbeit beschäftigten sich die Kinder der Klassen 4a und 4b des Hör-Sprachzentrums Heidelberg/Neckargemünd mit ihren Klassenlehrerinnen Konstanze Augst und Ruth Takacs, sowie der Musiklehrerin Claudia Bollinger mit Mozarts Zauberflöte.
Aus der intensiven inhaltlichen und musikalischen Auseinandersetzung mit dem Thema entstand ein Schattenspiel, welches hinter einer speziellen Schattenleinwand auf der Schulbühne gespielt wird. Die Schattenspielfiguren – wie die Königin der Nacht – wurden von den Kindern mit viel Liebe selber hergestellt.
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“Die sechs Ehefrauen von Heinrich VIII”
»Da sitzen wir und trauern um einen Mann.« Alles andere als betrübt geht es jedoch beim Treffen der 6 Frauen von Heinrich VIII zu, die nach ihrem Tod noch einmal zusammen kommen, um über ihr Leben und Sterben unter dem berüchtigten König zu lamentieren. Das haben sie Miss Jones zu verdanken, die unermüdlich über Heinrich VIII und seine Frauen recherchiert. Mit Ironie und Spannung bringen die engagierten Spielerinnen des Seniorentheaters »Ü 60« die Schicksalsgemeinschaft der 6 Königinnen auf die Bühne und bestechen mit ihrem Schwung und ihrer Lebensfreude. Nach dem » Klassentreffen« die zweite Eigenproduktion von »Ü 60«. Henry_und_seine-6-Frauen
Wo? zwinger3, Kinder- und Jugendtheater
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Ü60 Theater spielt “Currywurst und Pommes”
01.11.2015 - 31.01.2016
Das neue Stück von Ü 60 energiegeladen und voller kurioser Begegnungen, vielseitigen Charakteren und vor allem viel Witz und Spaß.
Bei diesem besonderen Stück wirken nicht nur unsere langjährigen Spieler, sondern auch viele neue Gesichter sowie Kinder und Jugendliche mit. Freuen Sie sich auf einen vergnüglichen Theaterabend! Currywurst und Pommes – Satirische Momentaufnahmen am Rand einer deutschen Autobahn von Frank Pinkus und Nick Walsh Ein Kiosk an einer Autobahnraststätte an der A5. Currywurst mit Pommes, Cola und Kaffee, Bratwurst und Frikadellen – und mittendrin werkelt die Chefin Penny nun schon dreißig Jahre am heißen Herd und versorgt ihre treue Kundschaft – unter ihnen eine ganze Menge schräger Vögel. Da finden sich die überemanzipierten Lehrerinnen auf dem Weg zum Selbstfindungsurlaub neben gestressten Managerinnen und Nonnen, die auf Udo Jürgens stehen; Familien mit ihren mehr oder weniger liebenswerten Eigenheiten sowie Ehedramen, alternde aber junggebliebene Paare und Affären, rasende Motorradfahrer, rüstige Rentner auf der Flucht und viele mehr. Ein schriller, verrückter, schneller Comedy-Bilderbogen, den die Ü-60 Theatergruppe auf die Bühne bringt und ein großer Spaß für Zuschauer jeden Alters, denn so bizarr die schillernden Figuren auf der Bühne auch wirken mögen – irgendwie erinnern sie uns doch auf eine liebevolle Art immer an jemanden.
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 01.11.2015 - 31.01.2016
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22. Baden-Württembergische Theatertage
13.06.2016 - 21.06.2015
Der 16. Jahrgang Vollzeitausbildung 2015 begleitet 9 Tage mit theaterpädagogischen Nachgesprächen und einem Rahmenprogramm. Wir freuen uns darauf und danken dem Stadttheater für die Kooperation!
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 13.06.2016 - 21.06.2015
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Sommer-Theater für Schüler – Ferienprogramm
21.08.2017 - 01.09.2017
Theater selber machen! Seit 16 Jahren bietet das Sommer-Theater unter professioneller Leitung von Schauspielern, Tänzern und angehenden Theaterpädagogen der Theaterwerkstatt Heidelberg für theaterbegeisterte und/oder theaterneugierige Kinder und Jugendliche die Möglichkeit, sich intensiv mit dem Theaterspielen und mit allem, was mit Theater zu tun hat, zu befassen. Dabei kommt es uns neben einer fundierten künstlerischen Vermittlung auf das Erlernen kommunikativer und darstellerischer Mittel sowie einer Stärkung persönlicher und sozialer Kompetenzen an. Die Teilnahme ist im Rahmen der Stadtranderholung des Stadtjugendrings ein- und zweiwöchig möglich. Jeweils freitags präsentieren alle Workshop- und Theatergruppen vor einem geladenen Publikum ihr Ergebnis auf der Bühne. Bitte erkundigen Sie sich beim Stadtjugendring Heidelberg (Telefon 06221-22180).
Weitere Informationen: Presseartikel_Sommertheater_2014 [Dokumentation Schüler Sommer Theater 2015] [Presse Schüler Sommer Theater 2014] [Presse Schüler Sommer Theater 2013] [Presse Schüler Sommer Theater 2012] [Presse Schüler Sommer Theater 2010] [Presse Schüler Sommer Theater 2009] [Presse Schüler Sommer Theater 2009] [Presse Schüler Sommer Theater 2006]
Wo? Stadtjugendring, Harbigweg 5
Wann? 21.08.2017 - 01.09.2017, Montag bis Freitag von 09 bis 16 Uhr
Reservierung? 06221-22180
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Ü60 – Theaterkurs für spielfreudige ältere Menschen -wöchentlicher Kurs
03.05.2017 - 20.11.2017
Auf spielerischem Wege führt dieser Theaterkurs zum Theaterspiel. Im Umgang mit Übungen werden auf einfache Art und Weise unterschiedliche Rollen und Situationen ausprobiert. Mit viel Spaß und Ausdrucksfreude werden die zeitgenössischen Schauspielmethoden, die Improvisation und der Umgang mit Körper und Sprache vermittelt. Dieser Kurs verlangt keine Textkenntnisse. Bei Interesse wird durchschnittlich einmal im Jahr auf eine Aufführung zugearbeitet. Ü 60 besteht seit 2002. Das Ensemble hat sich zu einem Bürgertheater (mit älteren Menschen) mit einem vielseitigen Theaterprogramm etabliert. Aufführungen fanden neben der TWHD auch am Stadttheater und in Nord-Baden-Württemberg statt. Kooperation mit dem Seniorenzentrum Weststadt der Stadt Heidelberg.   [metaslider id=5265]
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Bühne K8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 03.05.2017 - 20.11.2017, 14:30 bis 16:30 Uhr
Reservierung? 06221-181482
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Theater für Gemeinden
Vor modernen oder historischen Kulissen, in winkligen Gassen, auf Bühnen jeder Größenordnung oder auf mittelalterlichen Marktplätzen machen wir Geschichte(n) erlebbar. Mit den Bürgern der Stadt, den Theateramateuren, Traditionsvereinen und durchaus allen Gruppen und Vereinen, führen wir Ihr Thema auf. Beispielsweise die Heimatgeschichte. Wir begleiten Sie beim Entwurf des Szenarios, bei den Proben, schreiben Szenen oder ganze Stücke und bringen diese zur Aufführung. Zur Unterstützung ihrer Veranstaltung können die Schauspieler und die weiteren Künstler der Theaterwerkstatt Heidelberg mitspielen.
Wir unterstützen: – das kulturelle und kreative Potential der Bürger – die integrative Kraft des Theaters (Identifikation, Tradition und Vision) – Veranstaltungen der Gemeinde, für die Bürger, für Touristen u.a.
Wir bringen die integrative Kraft des Theaters in Ihre Gemeinde anhand von: – Workshops und Projekten – Beratung und Betreuung bestehender Theatergruppen, Vereine und Veranstalter – Aufführungen und diverse Veranstaltungsarten – Tourneetheater: Gastspiele anhand unseres Theaterprogramms in Ihrer Region
Wo? Ihr Veranstaltungsort
Wann? 01.01.1970
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Angewandtes Theater für Unternehmen
Methoden des "Angewandten Theaters" können in vielfältiger Weise Ihre Mitarbeiter anregen, über den Tellerrand zu schauen und beflügeln, Neues auszuprobieren.
Theater als Methode ermöglicht: – Themen nicht nur mit dem Kopf zu erschließen – eine performative, involvierte und nachhaltige Auseinandersetzung mit Ihren Themen – einen kreativen Umgang mit sich und im Team
Mit den Mitteln – der Darstellenden Kommunikation – des Darstellendes Verhaltens – des Darstellenden Spiels – der Darstellenden Performance/Kunst
lernen Sie und Ihr Team, nicht nur das WAS, sondern auch das WIE zu fokussieren.
Wie präsentierten Sie sich? Wie wirkt Ihr Team auf Ihre Zielgruppe?
Nicht nur das eingespielte Team, auch Ihre Auszubildenden gehen wahrhaftiger, offener und mutiger miteinander um, wenn sie sich in spielerischen Zusammenhängen begegnen.
Zum Theaterspiel braucht es Struktur, Zuverlässigkeit, Eigeninitiative, Teamfähigkeit und ein kreatives Sich-Selbst-Einbringen. All diese Kompetenzen werden von unseren professionellen Theaterpädagogen mit den Mitteln des Theaters trainiert:
– Team-/ Ensemblebildung – Auf der Bühne stehen wie im Leben – Neu und anders wahrnehmen: Selbst- und Fremdwahrnehmung üben – Sinnliche und ästhetische Wahrnehmung schulen – Lernen, Rollen glaubwürdig und deshalb natürlich zu verkörpern – Improvisieren und Inszenieren – Umgang mit Risiko und Grenzen – Prozessorientierte Arbeitsformen und Möglichkeiten der Präsentation kennen lernen – Die Kunst des Scheiterns sich zunutze machen – Fehler kommunizieren lernen

Workshops (eintägig, mehrtägig oder kontinuierlich) intern oder extern

Seine eigenen Ziele klar und überzeugend nach außen zu vertreten ist Ausdruck der eigenen Authentizität. Die Teilnehmer lernen, durch die Ausdrucksmittel des Theaters komplexe Prozesse, wie Sprache, Mimik und Gestik besser zu steuern. Neue Zugänge zum eigenen Potential und zum authentischeren Handeln werden erprobt. So können die eigenen Kommunikationsfähigkeiten erweitert und ein ganzheitlicher Führungsstil entwickelt werden.

Playback-Theater, Improvisation

Wir spielen für Ihr Team Ihr Problem und Ihre Lösungen. Stegreiftheater und Theatersport für Ihr Unternehmen. Die Themen werden vertraulich vorbesprochen.

Coaching

Die Mittel des Theaters wirken, persönlich und im Team. Themen wie Teamfähigkeit, Motivation, das Entwickeln von Lösungsstrategien oder Konfliktbewältigung werden aktiv und spielerisch von den Teilnehmern oder von unseren Schauspielern (ohne outing) zum Ausdruck gebracht und gemeinsam in Szene gesetzt. So können für Gruppen, Teams oder Einzelpersonen effiziente Handlungsstrategien entwickelt und erworben werden. Die »So-als-ob-Situation« des Spiels ist das beste Training für die Wirklichkeit.

Theateraufführungen

Wir machen Ihre Themen lebendig. In Szenarien oder Spielszenen stellen wir dar, was sonst vielleicht unsichtbar bliebe. Wir schreiben und inszenieren ein Theaterstück (oder eine Performance) über Ihr Thema und führen es zu unterschiedlichen Anlässen auf:
– Event, Eröffnung, Jubiläum, Präsentation (Messen) – Meeting, Tagung u.v.a.

Information und Anmeldung

Gern beantworten wir Ihnen telefonisch oder per Email Ihre Fragen. Auf Wunsch können Sie mit uns einen Termin für ein persönliches Gespräch vereinbaren: Kontaktformular

Referenzen?

Wir kooperieren mit namhaften Unternehmen aus dem deutschsprachigen In- und Ausland. Bei einem ernsthaften Interesse teilen wir Ihnen gern in einem persönlichen Gespräch mit, wie IT-Unternehmen in Deutschland und der Schweiz, Unternehmen der Chemie-, Auto- und Bankenbranche die theaterpädagogischen, wie auch künstlerischen Methoden nutzen.

Begriffs-Chaos – Was ist "Angewandtes Theater"?

Das Theater als Kunstform hat über Jahrhunderte ein methodisches Handwerkszeug der Verkörperung (Schauspiel, Choreografie, Performance), der Regie (Führung), der Dramaturgie und Inszenierung (Formgebung) entwickelt.
Dieses Wissen findet Anwendung in vielen Bereichen. Doch wie soll man "Theater als Methode" für Unternehmen bezeichnen oder betiteln? Unternehmenstheater? Science-Theater, Angewandtes Theater, Darstellende Kommunikation, Darstellendes Verhalten, Darstellendes Spiel, Darstellende Performative Kunst, Business-Theater, Themenorientiertes Theater, Forum-Theater, Mitmachtheater, Kommunikationstheater, Feedback-Theater, Interventionstheater, Bedarfsorientiertes Theater, Schulungstheater, Arbeiter-, Lehrlings- und Studententheater, Mitarbeitertheater, Improvisationstheater, Lehrstück-Theater, Bürgertheater, Schultheater, Mitarbeitertheater, Werkstheater, Seminartheater, Polit-Theater, Künstlertheater, Postdramatisches Theater, Biografisches Theater, Stegreiftheater, Spiegeltheater, Werkstheater, Chorisches Theater, Erzähltheater, Objekttheater, Figurentheater, Körpertheater, Maskentheater, Episches Theater, Aktionstheater, Theaterpädagogik …?
Was bewirkt dieses "Know-How" mit Menschen und Gruppen in Unternehmen? Homo Ludens?
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Theateraufführungen oder Schauspielführungen
Wir machen Ihre Themen lebendig. In Szenarien oder Spielszenen stellen wir dar, was sonst vielleicht unsichtbar bliebe. Wir schreiben und inszenieren ein Theaterstück (oder eine Schauspielführung, Kurzszenen, Walking Acts, eine Performance) über Ihr Thema und führen es zu unterschiedlichen Anlässen, wie beispielsweise zur Ausstellungseröffnung oder täglich während der Ausstellung oder für Sonderveranstaltungen (Jubiläum, Lange Nacht der Museen u.a.) auf.

Unsere Leistungen

– Konzepte, Drehbuch schreiben – Schauspieler und weitere Künstler – Teil- oder Komplettlösungen – Einarbeitung ihrer Mitarbeiter/innen

Stationentheater

Der Besucher folgt den Schauspielern durch die Ausstellungskulissen, wo jeweils eine Episode vorgespielt wird.

Schauspielführung

Ein Schauspieler führt in einer oder mehr Rollen eine Besuchergruppe. Er erzählt und/oder spielt vor.

Animationstheater

Die Besucher werden in das Geschehen mit einbezogen. Je nach Zielgruppe und Situation werden den Zuschauern aus dem Spiel heraus Fragen gestellt und Handlungsaufgaben und Rollen zugeteilt.

Kulissentheater

Ein oder mehrere Schauspieler befinden sich in einer Ausstellungskulisse und improvisieren Mithilfe der Zuschauerreaktionen.

Mitmachtheater

Besuchergruppen werden von einem Spielleiter angeleitet in Szenen und Rollen des Ausstellungsthemas einzusteigen und erleben diese emotional und direkt am eigenen Leib.

Workshops für Museumsmitarbeiter

Die Führungskompetenz anhand von körpersprachlichen, stimmlichen und inszenierenden Mitteln des Theaters verbessern. Praktische Konzepte und Beispiele, eine Ausstellung anhand theatraler Mittel interessanter zu gestalten.
Wo? Ihr Veranstaltungsort
Wann? 01.01.1970
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Theater für Museen
01.04.2000
Eine mit den Mitteln des Theaters bespielte Ausstellung kann das Ausstellungsthema in einen lebendigen und natürlichen Kontext stellen. "Erkläre mir, und ich werde vergessen. Zeige mir, und ich werde mich erinnern. Beteilige mich, und ich werde verstehen."
Museumstheater verleiht der Geschichte und den Geschichten Ihrer Ausstellungen Körper und Stimme. Themen werden lebendig. Stimmungen und Gefühle gegenwärtig. Der Besucher wird verzaubert, lernt auf unterhaltsame Art und ist mittendrin: direkt und interaktiv.
Die Theaterwerkstatt Heidelberg arbeitet mit Museen und mit der Museumspädagogik zusammen. Sie ist das Theater in Deutschland, das auf die meisten Erfahrungen und die größten Erfolge im Bereich Museumstheater zurückblicken kann. Ein Beispiel: Durch den Einsatz unserer Schauspieler wurde in der Landesausstellung »1848/49, Revolution der Deutschen Demokraten in Baden« im Landesmuseum Karlsruhe, die Zahl der erwarteten Besucher verdoppelt. Mit 140.000 zahlenden Gästen wurde sie zur erfolgreichsten Ausstellung des Hauses (siehe Studie Prof. Klein in Geschichte(n) erleben, 1999, Nomos-Verlag).

Unsere Leistungen

– Konzepte, Drehbuch schreiben – Schauspieler und weitere Künstler – Teil- oder Komplettlösungen – Einarbeitung ihrer Mitarbeiter/innen

Stationentheater

Der Besucher folgt den Schauspielern durch die Ausstellungskulissen, wo jeweils eine Episode vorgespielt wird.

Schauspielführung

Ein Schauspieler führt in einer oder mehr Rollen eine Besuchergruppe. Er erzählt und/oder spielt vor.

Animationstheater

Die Besucher werden in das Geschehen mit einbezogen. Je nach Zielgruppe und Situation werden den Zuschauern aus dem Spiel heraus Fragen gestellt und Handlungsaufgaben und Rollen zugeteilt.

Kulissentheater

Ein oder mehrere Schauspieler befinden sich in einer Ausstellungskulisse und improvisieren Mithilfe der Zuschauerreaktionen.

Mitmachtheater

Besuchergruppen werden von einem Spielleiter angeleitet in Szenen und Rollen des Ausstellungsthemas einzusteigen und erleben diese emotional und direkt am eigenen Leib.

Workshops für Museumsmitarbeiter

Die Führungskompetenz anhand von körpersprachlichen, stimmlichen und inszenierenden Mitteln des Theaters verbessern. Praktische Konzepte und Beispiele, eine Ausstellung anhand theatraler Mittel interessanter zu gestalten.
Wo? Ihr Veranstaltungsort
Wann? 01.04.2000
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Schönheit im Alten Ägypten
01.04.2000
Die Schauspielszenen lassen die Ausstellungsinhalte lebendig werden und bieten vielfältige Einblicke in die altägyptische Lebenswelt. Die Szenen können in Verbindung mit einer Führung im Badischen Landesmuseum Karlsruhe gebucht werden. Gerne machen wir auch über Ihr Museum oder Ihre Veranstaltung Gedanken und inszenieren Ihren Event massgeschneidert und auf den Punkt gebracht. Sprechen Sie uns an, wir freuen uns auf Sie.
Wo? Ihr Veranstaltungsort
Wann? 01.04.2000
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“Pension der Irren”
Ferdinand von Boch, Multimillionär, ist ein über die Jahre hinweg hartherziger Patriarch geworden, der nach dem besonderen Kick in seinem Leben sucht. Anita, seine Ehefrau, ist der Ehe überdrüssig und vermisst die Ziele, welche beide gemeinsam vor Augen hatten. Mit ihrer Tochter Nicole und deren Freundin Charlotte entwickeln Sie einen Plan um Ferdinand von Boch in ein „Irrenhaus“ einzuschleusen. In dem vermeintlichen „Irrenhaus“, der Pension Müller, begegnet Ferdinand von Boch sehr illustren Menschen: Der durchgeknallte Koch, das naive Hausmädchen Jenny, der Großwildjäger Hunter McAlister, die Kellnerin Miriam, der General a.D. Gröber und die etwas schrullige Frau Müller sowie einem Pole, der Regisseurin Josephine und Olivia, die Schwester von Frau Müller, das müssen doch alles irre Menschen sein! Ach ja und dann kommen zwei neue „Insassinnen“: Jacqueline von Schelmenstein und ihre Sekretärin Petra.
Das Leben ist der reine Wahnsinn!
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
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Eröffnungsveranstaltungen für Städte und Gemeinden
01.04.2000
Ein Theaterprogramm aus eigener Feder, ein Drehbuch oder eine komplette Inszenierung jeder Größenordnung für Ihre Veranstaltung. Exklusiv und auf Sie und Ihren Veranstaltungshintergrund zugeschnitten. Mit viel Liebe, Herzblut und Professionalität. Sprechen Sie uns an, wir machen uns gerne Gedanken.
Wo? Ihr Veranstaltungsort
Wann? 01.04.2000
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“REMOTE CONTROL – Tanztheater – Werkschau”
Was bewegt mich? Bin ich ein Fremder in meinem eigenen Körper? Was heißt es mit etwas im Einklang oder nicht im Einklang zu sein? (In Tune, out of Tune)? In wie fern bin ich der Macht der Gewohnheit verfallen? Was heißt Freiheit? Wer bin ich? Just a body? Just mind?
Eine Synthese aus Tanz und Theater in der die Entwicklung neuer individueller Ausdrucksformen im Vordergrund steht. Wir experimentieren, um physiche und mentale Muster aufzubrechen, das eigene Bewegungsvokabular zu erweitern und miteinander spontan bewegte Bilder zu gestalten.
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
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“Ausweg-Los; Ach verpiss Dich”
In dem Stück „Ausweg-Los; Ach verpiss Dich“ werden verschiedene Gewaltsituationen aus dem Lebensumfeld Jugendlicher dargestellt. Gewaltmeldungen aus Zeitungen und Fernsehmedien begleiten dabei die ersten Szenen, welche von einer "alltäglichen" verbalen Gewalt unter Jugendlichen handeln. Das Handlungsspektrum erweitert sich in den folgenden Szenen von Diskriminierungen in der Öffentlichkeit bis zur Ausübung von Gewalt gegen sich selbst und andere, u.a. in Form von Mobbing. Die Zuschauer erleben Situationen, die sich vielleicht auch in ihrem Umfeld, auf ihrem Schulhof abspielen.
In der Form des Forumtheaters werden die Zuschauer in kleinen Rollen mit einbezogen. Sie können einen Szenenauszug nachspielen oder sich in Situationen hineinversetzen bzw. beim Zuschauen erlebte Empfindungen artikulieren. Die Szenen werden dabei gemeinsam mit dem Publikum reflektiert oder verhandelt. So können Spieler und Publikum gemeinsam die Hintergründe, Persönlichkeiten, Gefühle und Verstrickungen der an einer Gewalttat beteiligten Personen verstehen und nach Konfliktlösungen und einem eventuell möglichen Ausweg suchen.
Die Schauspieler erheben dabei keinen "moralischen Zeigefinger". Anhand von unterschiedlichen Stilmitteln (wie zum Beispiel die Wandlung einer realistischen Situation in eine Szene, in der ein Protagonist aktiv in einem Videospiel mitspielt) und künstlerischen Techniken vermittelt das Stück nach mehreren Richtungen hin geöffnete Zutritte zur Thematik.
Wo? Ihre Schule
Wann? 01.01.1970
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Forumtheater – Gewalt- und Suchtprävention
Verschiedene Gewalt- und Suchtsituationen werden in Szenen dargestellt. Die Schüler können interaktiv mit einbezogen werden, indem sie anhand von Mitspielmöglichkeiten oder mit Kommentaren unmittelbar nach Lösungen suchen. Gewaltmeldungen aus Zeitungen und originale Tonbandaufzeichnungen von Schülern begleiten die ersten Szenen, die von einer »alltäglichen« Gewalt unter Jugendlichen und in Familien handeln. Das Handlungsspektrum erweitert sich in den folgenden Szenen von Gewalt gegen sich selbst, Gewalt in Medien und Mediensucht, Diskriminierungen in der Öffentlichkeit, Mobbing und sexueller Mißbrauch. sowie. Das Nachspielen und sich in die Rollen hineinzuversetzen ermöglicht, Empfindungen zu artikulieren. Die Szenen werden gemeinsam mit dem Publikum reflektiert. So können Spieler und Publikum gemeinsam die Hintergründe, Persönlichkeiten, Gefühle und Verstrickungen verstehen lernen. Ebenfalls bieten wir Workshops zu unterschiedlichen Präventionsthemen an, die nachhaltige Konfliktlösungen bieten können.
schultheaterworkshop
Wo? Ihre Schule
Wann? 01.01.1970
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“Faustrecht – hat der Stärkere immer Recht?”
Das Theaterstück handelt vom 10-jährigen Faustos, dem Gewalt und Mobbing widerfährt. Wie geht er mit Konfliktsituationen auf dem Schulhof um, mit Computerspielen, mit Esssucht bzw. „immer mehr haben wollen“? Wie reagiert Faustos auf die „ Bestimmerrolle“? Gibt es einen Zusammenhang mit mangelndem Selbstwertgefühl und der Sehnsucht nach Aufmerksamkeit? Es stellen sich viele Fragen, die im Anschluss an das Theaterstück mit den Schülern erörtert werden. Die Schüler haben im zweiten Teil die Möglichkeit in die Szenen interaktiv einzugreifen, um nach neuen Handlungs-ansätzen und Lösungen zu suchen. Die Vorschläge der Schüler werden szenisch umgesetzt, um zu entscheiden, ob die Lösungswege sinnvoll erscheinen und im wahren Leben funktionieren können. Falls eine Vertiefung der Thematik erwünscht ist, bieten wir eine intensivere theaterp ädagogische Nachbereitung in Form von ein- bis mehrtägigen Workshops (Projekten) an, die speziell auf die Zielgruppen zugeschnitten sind.
Wo? Ihre Schule
Wann? 01.01.1970
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“Bewegt…”
Was bewegt in dieser Welt, in der schon alles bewegt wurde und kaum noch jemand zu bewegen ist, obwohl wir ständig in Bewegung sind und trotzdem selten wirklich bewegt. Wir bewegen uns in der Realität und in unseren Träumen, erzählen Fragmente von Geschichten und begeben uns auf eine Spurensuche bei der Theater, Tanz und Musik verschwimmen. So entsteht performatives Theater mit post-dramatischen Elementen, inspiriert von der Bewegung in uns und um uns. Im Rahmen eines Theaterlaboratoriums wurde mit verschiedenen Theaterformen experimentiert und gearbeitet. Das Ensemble besteht aus Studierenden der Theaterpädagogik an der Theaterwerkstatt Heidelberg, die innerhalb eines Workshops mit der Regisseurin Silvana Kraka zum Thema „bewegt“ arbeiteten. Die Ergebnisse werden im ungewöhnlichen Hinterhof der Akademie, inmitten der Altstadt, präsentiert.
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: HINTERHOF Klingenteichstr. 8
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“Leonce und Lena”
Die Prinzessin Leonce vom Reiche Popo soll mit dem Prinzen Lena vom Reiche Pipi verheiratet werden. Zuvor muss sie nur noch ihren Verlobten Rosetta loswerden. Als vernünftige Ratgeberin steht ihr dabei Freundin Valerio zur Seite. Die lebenserfahrene und kluge Königin Peter ordnet die jugendliche Scheu der Verliebten. Die Aussicht einmal die Nachfolgerin der Königin in diesem vernünftigen Staate zu werden überzeugt Prinzessin Leonce zuletzt. Das Happy End ist nicht mehr aufzuhalten. 14 Männer und 1 Frau oder doch 14 Frauen und 1 Mann der Theaterwerkstatt Heidelberg haben "Leonce und Lena" zum 199. Geburtstag von Georg Büchner für sich neu entdeckt! Seien Sie gespannt auf eine witzige, verdrehte Komödie!
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: HINTERHOF Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
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“Kriminaltango”
Ü-60 tanzt den Kriminaltango!
Eigentlich ein ganz normaler Vormittag. Die Bewohner der Seniorenresidenz „Zum sonnigen Hang“ treffen die letzten Vorbereitungen für einen Ausflug an den Bodensee, bei dem alle endlich mal wieder so richtig „auf die Pauke hauen“ wollen. Doch es gibt eine böse Überraschung: die gesamte Bewohnerschaft wird von zwei Geiselnehmerinnen bedroht und schließlich gefangen genommen. Wie sollen sich die betagten Herrschaften wehren, wo doch sogar die aufgeweckte Hausangestellte Martha gefesselt im Aufenthaltsraum sitzt? Doch Alter macht erfinderisch: alle sind gefordert, kriminalistische Fähigkeiten zu entwickeln um die sich anbahnende Katastrophe zu verhindern und den schwierigen „Fall“ zu lösen. Mit viel Witz und Charme bringen die Spieler der Ü-60-Theatergruppe ihr selbst entwickeltes Stück „Kriminaltango“ auf die Bühne. Beim Schauspielen alleine bleibt es jedoch nicht: die 15 Akteure singen obendrein und tanzen an diesem vergnüglichen Theaterabend, der mit Schlagern aus den 50er und 60er Jahren gespickt ist.
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
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“Das kalte Herz”
Spannend und unterhaltsam für Kinder ab 7 und für Erwachsene. Der Schwarzwälder Junge Peter Munk träumt von einem Leben in Saus und Braus. Hierfür ist er auch bereit, sein Herz zu verkaufen und sich dafür ein Herz aus Stein einsetzen zu lassen. Doch findet er sein Glück? Zu spät erkennt er, dass Reichtum nicht alles ist. Ob er den Stein in der Brust wieder los wird? Spannende Wunder geschehen. Witzig und mit viel Fantasie spielen Schauspieler und Pantomime in traumhaft schönen Bühnenbildern das Märchen nach Wilhelm Hauff. Für Kinder ab 7 Jahren und für Erwachsene. Kooperation der Theaterwerksatt Heidelberg und Alt-Waldshut. [gallery ids="136,137,139,140,141,142,138,143"]
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
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“Nicholas Nickleby”
Nicholas Nickleby bittet seinen Onkel, Ralph Nickleby, nach dem Tode seines Vaters, seine Familie zu unterstützen. Der Wucherer stellt jedoch Nicholas Schwester nur aus Eigennutz an und vermittelt Nicholas an ein Jungeninternat, das von einem grausamen Schulmeister geleitet wird. Nicholas versucht als Lehrer den Kindern beizustehen, kann jedoch gegen den tyrannischen Schulmeister nichts ausrichten. Empört über die Ungerechtigkeiten, verlässt er auf abenteuerlichen Wegen den unmenschlichen Ort zusammen mit Smike, einem Jungen, der dort misshandelt wurde. Zurück in London erkennt er das wahre Gesicht seines Onkels und macht sich den geldgierigen, herzlosen Wucherer zum Feind. Es erfordert seinen ganzen Mut, sein Geschick, Herz und Verstand bis er sich, seine Familie und seine Freunde schließlich vor den Übergriffen des boshaften Alten retten und Licht in seine Vergangenheit bringen kann. Eine spannende Geschichte, erlebenswert und bannend gespielt.
Georg Bütow (Nicholas Nickleby), Wolfgang Kerbs (Ralph Nickleby), Sonja Lapuks (Mutter Nickleby), Doris Ehrlich (Schwester Kate), Andrea Weber (Mrs. Squeers), Michael Hanreich (Wackford Squeers, Mr. Cheeryble u.a.), Patricia Jarry (Funny Squeers, Mr. Cheerybles Bruder), Tobias Gerstner (Smike, Mr. Mulberry), Karoline Saal (Madeline Bray), Alois Duffner (Mr. Noggs), Wolfgang Schmidt (Regie, Konzept und Bühnenbild), Dr. Babette Steinkrüger (Text), Dominik Eichhorn (Technik), Maxim von Mettenheim (Collagen Bühnenbild).
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
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“Zeitreise”
ZEITREISE – ein amüsantes Theaterstück, das den kulturellen, politischen und gesellschaftlichen Wandel der Jahre 1950 bis 2010 darstellt. Geschrieben und in Szene gesetzt von den Mitwirkenden des Donnerstags-Seminars der Theaterwerkstatt Heidelberg.
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
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“Grenz-Wert-Ich”
Für Schulen und Einrichtungen Der Frauennotruf und die Theaterwerkstatt Heidelberg bieten für die Schulen der Metropolregion Rhein-Neckar ein wunderbares Medium, um das Thema sexuelle Gewalt zu behandeln.
Möchten Sie Mädchen und Jungen ermutigen sich selbst zu behaupten?
Die Aufführung in Ihrer Einrichtung gibt Mädchen und Jungen ab der 8. Klasse eine Chance Ideen zu gewaltfreien Selbstbehauptung zu entwickeln. Mit dem Stück können 4-6 Schulklassen auf einmal erreicht werden. Das Theaterteam bietet nach dem Auftritt eine Nachbereitung in kleineren Gruppen und geschlechtsgetrennt an, da sexuelle Gewalt ein sensibles Thema ist.
Wir bieten Aufklärung, wenn es um erforderliche weitergehende Hilfen geht.
Selbstbehauptung kann Gewalt in mehrfacher Hinsicht verhindern.
Nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Wir informieren Sie gerne über den Ablauf und die Kosten.
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg
Wann? 01.01.1970
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“HIGH-MATT, zwischen HOLDRIHO UND HOLLYWOODSCHAUKEL”
Theaterlaboratorium Eine ewige Suche nach dem Unauffindbaren. Ein Ankommen, das uns ständig weiter suchen lässt. Ein Scheitern innbegriffen, denn nur so wird das Sehnen stärker. Ein Ausloten der kurzen Distanz zwischen Kindheit, Jugend und Alter – zwischen Wiese, Baum und Fluss. Vierzehn Heimatsuchende in Heidelberg machen Entdeckungen, sehen Neues und Altes neu und wollen einen Ort finden für ihren Koffer voller Heimat. Sie versuchen, ihre Gedanken in Worten, Bewegungen, Klängen und Gesängen auszudrücken. Sie begeben sich mit den Zuschauern auf den Weg zu einem Ort, der für jeden ein anderer sein wird.
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstraße 10-12 (Klingenteichhalle Hinterhof)
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“Woyzeck”
Büchners Dramenfragment über den armen Soldaten Woyzeck weist weit in die Moderne. Vielen gilt er als geradezu expressionistisches Werk. Es ist regelmäßig in vielen Spielplänen zu finden, es gibt Verfilmungen und Opern. Zum Büchnerjahr nun eine Kurzfassung der Studierenden der Theaterwerkstatt Heidelberg und der Theaterpädagogischen Akademie.
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstraße 10-12 (Klingenteichhalle Hinterhof)
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“Wir lassen uns keine grauen Haare wachsen”
Was macht das Älterwerden aus? Verändert es uns? Oder verändern wir uns? Wie sollen wir damit umgehen? Diese sind nur einige der vielen Fragen die sich die Theatergruppe geleitet von Schauspielerin und Theaterpädagogin Beate Metz mit Unterstützung der Theaterwissenschaftlerin Victoria Utri im Laufe der Stückerarbeitung gestellt hatten. Nachdem die Gruppe in den Vorjahren Stücke wie 8 Frauen oder Kriminaltango auf die Bühne gebracht hatten, kam der Wunsch auf, sich diesmal dem Thema durch die Erarbeitung einer Collage zu nähern. Es wurde viel Material zusammengetragen, nachgedacht und diskutiert, geprobt und ausprobiert. Ein buntes Potpourri aus Szenen, Gedichten und Tanzeinlagen entstand, das zum Lachen und Nachdenken anregt, denn in einem war sich die Gruppe schnell einig: Älterwerden macht Lust, nicht Frust. Ein vergnüglicher Abend!
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
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„Was narrst Du blinde Liebe meine Augen“
Was ist es, das wir blind werden vor Liebe, unseren Verstand abschalten und unseren Sinnen erlauben uns in die Irre zu führen. Vor 450 Jahren zu Shakespeares Zeiten, wie auch heute. 14 Verliebte begeben sich auf die Suche nach dem Phänomen Liebe durch Shakespeares Dramen, Sonette, Texte und auch moderne Adaptionen. Wir nehmen den Meister der Liebe unter die Lupe. Der Ausgang des Experiments ist offen, aber sicher liebenswert.
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
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“Emilia Galotti”
In diesem Drama der Aufklärung geht es um die unterschiedlichen Moralvorstellungen der neuen Klasse des Bürgertums und des alten Feudaladels. Emilia Galotti hat gegen Macht und Eigennutz keine Chance, sie und ihr Verlobter bezahlen mit dem Tod.
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
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“Helden-Lounge”
Was wünschen sich Helden nach getaner Arbeit am Samstagabend? Eine Helden-Lounge mit Entspannungsprogramm, Wellness und Drinks! Die Lounge bietet aber auch die Möglichkeit, die eigenen Heldenpotentiale zu trainieren oder eine Heldentypberatung zu besuchen. Ihr dürft gespannt sein!
Konzept Katja Fillmann, Maria Wolgast
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
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