Herzlichen Glückwunsch! Bestanden!
Wir gratulieren der TP23 – dem 24. Vollzeitlehrgang – zur erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung zur Theaterpädagogin und zum Theaterpädagogen BuT im September 2024. Nach der feierlichen Zeugnisvergabe wurde nicht nur getanzt und gerockt, sondern auch beeindruckend performt.
Wir wünschen den Absolvent*innen und zukünftigen Kolleg*Innen alles Gute für ihre theaterpädagogische Arbeit und ihren zukünftigen Weg!











Herzlichen Glückwunsch! Bestanden!
Wir gratulieren der TP22 – dem 23. Vollzeitlehrgang – zur erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung zur Theaterpädagogin und zum Theaterpädagogen BuT im September 2023. Nach der feierlichen Zeugnisvergabe wurde nicht nur getanzt und gerockt, sondern auch beeindruckend performt.
Wir wünschen den Absolvent*innen und zukünftigen Kolleg*Innen alles Gute für ihre theaterpädagogische Arbeit und ihren zukünftigen Weg!
Herzlichen Glückwunsch!
Unter dem Motto “We Need Heroes” wurde der Jahrgang BF13-2 am 20.Januar 2018 nach der Zeugnisvergabe mit einem faszinierenden Rahmenprogramm und einer grandiosen Party, ausgerichtet vom Jahrgang BF14-2 verabschiedet.
Ein ausdrücklicher Dank geht auch an das Team der Burgfestspiele Dilsberg, das die Party mit personellem und technischem Support unterstützt hat.



In diesem Workshop werden Imagination und Verkörperung aus der Schauspielmethode Michael Tschechows mit dem Szenischen Spiel nach Ingo Scheller verbunden. Ausgehend vom Handwerkszeug der Schauspielkunst entsteht ein Dialog zwischen Innen- und Außenwelt sowie zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung. Die gemachten Erfahrungen werden im Sinne des kunstanalogen Coachings reflektiert und kontextualisiert. Das szenische Spiel dient dabei als körperlich-imaginativer Erfahrungsraum und als Methode der Supervision, in dem persönliche Erfahrungen durch Verkörperung, Imagination und spontane Spielsituationen erforscht und reflektiert werden.
Standbildarbeit und szenische Rekonstruktion verdichten innere oder erinnerte Situationen zu Spielszenen, die weniger der Darstellung als vielmehr der Erkundung von Probehandeln dienen. Das Erlebte wird anschließend achtsam, dialogisch und nicht wertend sprachlich vertieft.
Die imaginativ-körperbezogenen Methoden Michael Tschechows ermöglichen es, atmosphärische Bilder körperlich und emotional sichtbar zu machen und diese künstlerisch-kreativ zu reflektieren. Durch innere Monologe sowie die Wiederholung oder Variation von Szenen können sich Perspektiven, Wahrnehmungen und Haltungen verändern. Die Integration von Übungen aus den „Werkgeheimnissen der Schauspielkunst“, psychologischen Gesten, Imagination, Verkörperung und inneren Figurenbildern erweitert das Handlungsspektrum kunstanalogen Coachings.
Widmung_Werkgeheimnisse_Tschechow_Schüler_Hatfield_Schmidt




