Gern können Sie auch den Suchfilter benutzen, indem Sie “Wochenendkurse”, “Intensivkurse” oder “Wöchentliche Kurse” auswählen und dann auf “Suche starten” klicken.

Die Intensivwochen des Curriculums zur Ausbildung “Theaterpädagoge/in BuT”, welche wir ebenfalls öffentlich anbieten, sind nach dem Bildungsurlaubsgesetz anerkannt. Bei Interesse oder Fragen über die Teilnahmebedingungen und -gebühr rufen Sie uns bitte an oder senden Sie uns eine Email unter: info@theaterwerkstatt-heidelberg.de

  • Dauer

Ü60 – Theaterkurs für spielfreudige ältere Menschen
11.09.2023 - 22.07.2024
Auf spielerischem Wege führt dieser Theaterkurs zum Theaterspiel. Im Umgang mit Übungen werden auf einfache Art und Weise unterschiedliche Rollen und Situationen ausprobiert. Mit viel Spaß und Ausdrucksfreude werden die zeitgenössischen Schauspielmethoden, die Improvisation und der Umgang mit Körper und Sprache vermittelt. Dieser Kurs verlangt keine Textkenntnisse. Eine Teilnahme an einer Aufführung des Ensembles Ü60 ist möglich. Ü 60 besteht seit 2002. Das Ensemble hat sich zu einem Bürgertheater (mit älteren Menschen) mit einem vielseitigen Theaterprogramm etabliert. Aufführungen fanden neben der TWHD auch am Stadttheater und in Nord-Baden-Württemberg statt. Nun soll es ab dem 17. April 2023 mit einer neuen Generation Ü60 wieder losgehen. Sei mit dabei! Videoprojekt mit Klara Finck und einem Teil des Ü60-Ensembles. Hier... [metaslider id=5265]
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 11.09.2023 - 22.07.2024, Kurs 1 von 14:00 bis 16:00 Uhr und Kurs 2 von 16:30 bis 18:30 Uhr
Reservierung? 06221-181482
zum ganzen Artikel
Schauspiel EINS -Theaterlabor 2023
09.10.2023 - 22.07.2024
Auf die Bühne fertig los! Du möchtest dich auf der Bühne ausprobieren, verschiedene Schauspiel und Theaterformen kennen lernen und im kommenden Juli eine Aufführung realisieren? Dann bist du hier richtig. Der Kurs ist geeignet für Schauspiel-Neugierige sowie für angehende und professionelle Schauspieler*innen, Quereinsteiger*innen, Amateurschauspieler*innen, Trainer*innen, Student*innen und Interessierte… Das Theaterlabor (Schauspiel Eins) ist ein komplexes Training für die Bühne, das Ensemble und für die Persönlichkeit. Es werden die Werkzeuge des Schauspiels trainiert: Körper & Sprache, Gestik & Mimik, Emotion & Fantasie. Zudem erweitern wir die Beobachtungsgabe, die Flexibilität, die Präsenz sowie die Befähigung zu Textinterpretation und die Umsetzung der Rolle. So können die schauspielerischen Fähigkeiten verfeinert und erweitert werden. Durch Bewegungs- und Stimmtraining, Improvisation, Rollen- und Szenenstudium werden die Teilnehmer*innen professionell an die Schauspielarbeit herangeführt und erlernen die Offenheit sowie die Flexibilität, um einer Figur Leben einzuhauchen und diese authentisch darzustellen. Die Teilnehmenden erarbeiten gemeinsam und individuell verschiedene Dialoge und Monologe. Am Ende des Kurses, vor dem Beginn der Sommerferien, wird «Schauspiel Eins» die verschiedenen Ergebnisse und Szenen in einer offenen Werkschau dem Publikum präsentieren.   Kontaktformular
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 09.10.2023 - 22.07.2024, 19:15 bis 21:15 Uhr
zum ganzen Artikel
Junges Theater 10-14 Jahre
09.10.2023 - 22.07.2024
Theater selber machen! Die Theaterwerkstatt Heidelberg bietet für theaterbegeisterte und/oder theaterneugierige Kinder die Möglichkeit, sich intensiv mit dem Theaterspielen und mit allem, was mit Theater zu tun hat, zu befassen. Dabei kommt es uns neben einer fundierten künstlerischen Vermittlung auf das spielerische Erlernen kommunikativer und darstellerischer Mittel sowie eine Stärkung persönlicher und sozialer Kompetenzen an. Auch eine Stückentwicklung oder Inszenierung einer Stückvorlage mit zwei Aufführungen ist geplant. Wir freuen uns auf Kinder, die in diesem Kurs spielen und eines Tages aufführen möchten. Anmeldeformular: Hier...
Wann? 09.10.2023 - 22.07.2024, Montags von 17:00 Uhr bis 18:30 Uhr (wöchentliche Proben bis zu den Sommerferien, außer in den Ferien)
Reservierung? info@theaterwerkstatt-heidelberg.de
zum ganzen Artikel
Schauspiel ZWEI – wöchentlicher Kurs, dienstags ab dem 10. Oktober 2023
10.10.2023 - 23.07.2024
Schauspiel ZWEI richtet sich an alle Theaterbegeisterten, an professionelle Schauspieler, an Quereinsteiger, Amateurschauspieler, Studenten, an alle, die gerne mit ihrem Körper und ihrer Stimme arbeiten und an alle die neugierig sind in einer Gruppe neuen Menschen zu begegnen. Schauspiel ZWEI ist ein Training für die Bühne, das Ensemble und für die Persönlichkeit. Wir arbeiten mit den Werkzeugen des Schauspielers: Körper & Sprache, Gestik & Mimik, Emotion & Fantasie. Durch Bewegungs-, Stimm- und Körperübungen wollen wir unsere Präsenz und Ausdruckskraft stärken, bei Improvisationen lassen wir unserer Spontaneität und Kreativität freien Lauf, in Ensembleszenen lernen wir aufeinander zu achten und erleben die Kraft einer Gruppe und im Szenen- und Rollenstudium erproben wir die Darstellung verschiedener Figuren. In diesem Jahr wollen wir mit dem Schauspiel ZWEI -Ensemble eine Komödie erarbeiten, mit klaren Typen, einer großen Körperlichkeit, Verwechslungen und Verstellungen. Eine Präsentation ist geplant. Kontaktformular [metaslider id="14990"] Bilder der Premiere von "Der Geizige" Juni 2022
[metaslider id="8212"]
  Bilder der Werkschau von Lange Weile im Garten Juni 2018
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Bühne K8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 10.10.2023 - 23.07.2024, 19:00 bis 21:00 Uhr
Reservierung? info@theaterwerkstatt-heidelberg.de
zum ganzen Artikel
Improvisieren – Spielen – Inszenieren – wöchentlicher Kurs 2, donnerstags
12.10.2023 - 25.07.2024
Wegen großer Nachfrage eröffnen wir ab sofort einen zweiten Improvisations-Kurs. Dieser unterscheidet sich zum bereits bestehenden lediglich in der Uhrzeit – Leitung (Sebastian Schwarz) und Inhalt sind identisch. Einstieg fast jederzeit möglich. Der Kurs “Improvisieren, Spielen, Inszenieren” der Theaterwerkstatt Heidelberg findet wöchentlich Donnerstags in der Zeit von 17:30 – 19:15 Uhr statt. Jeder der Freude am Theaterspielen hat ist herzlich dazu eingeladen. Dies ist ein offener Treff, um erste Schritte im darstellerischen Bereich zu wagen, oder um schon bestehendes Interesse weiter ausleben und intensivieren zu können. Der Kurs läuft ganzjährlich. Es wird immer wieder im Verlauf des Kurses die Möglichkeit geben, Erarbeitetes in Form einer Werkschau / Aufführung auf die Bühne zu bringen. Der Kurs ist optimal für Theaterbegeisterte, die das Handwerkszeug der Schauspielkunst von einem erfahrenen Schauspieler vermittelt bekommen und erste Schritte in den Bereich des Improvisationstheaters gehen möchten. Dieser Kurs beschäftigt sich mit Methoden der Improvisation und der Schauspielkunst, die neben der Verbesserung des eigenen Spiels auch für den Einsatz unterschiedlicher sozialer, pädagogischer, kultureller sowie künstlerischer Arbeitsfelder geeignet sind. Über das Mittel der Improvisation zum gemeinsamen Spiel zu finden, ist ein spannender Prozess, der mit viel Spaß und Ausdrucksfreude eine methodische Basis von Schauspielgrundlagen vermittelt. Anmeldung: info@theaterwerkstatt-heidelberg.de Das Anmeldeformular versenden wir auf Anfrage
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Bühne K8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 12.10.2023 - 25.07.2024, 17:30 bis 19:15 Uhr
Reservierung? info@theaterwerkstatt-heidelberg.de
zum ganzen Artikel
Interaktives Tanztheater Projekt – Alltagssexsismus – Empowerment – Solidarität
15.01.2024 - 20.07.2024
Im Januar 2024 veranstalten drei angehende Theaterpädagoginnen der Theaterwerkstatt Heidelberg in Zusammenarbeit mit INTER-ACTIONS ein Einführungsworkshop für ein interaktives Tanztheaterprojekt. Aylar Riazi, Felicitas Menges und Massalé Sankhon von Grumbkow möchten im Rahmen ihrer theaterpädagogischen Ausbildung einen Workshop für Frauen* ins Leben rufen, um ein künstlerisches, theatralisches und tänzerisches Stück zu erarbeiten. Es handelt sich um ein Frauenprojekt, dessen Ziel es ist, auf der Bühne eine kollektive und solidarische Identität zu schmieden, indem sie die verschiedenen Rollen der Frau in der Gesellschaft thematisiert und ihre vielfältigen Facetten erkundet. Die beiden Schnupperworkshops im Januar dienen dazu, die Teilnehmerinnen* für das Projekt zu sensibilisieren, während der gesamte Workshop von April bis Juli 2024 stattfinden wird. Die Sessions werden in den Räumen des INTER-ACTIONS-Studios in der Kurfürsten-Anlage 58 in Heidelberg stattfinden. Die Teilnahme am Workshop erfordert keine Vorkenntnisse, da das Ziel der Organisatorinnen darin besteht, gemeinsam ein einzigartiges und universelles Projekt zu verwirklichen. Schnupperworkshops 15., und 29. Januar 19-21 Uhr Danach startet unser 3-Monats-Projekt ab April: Wöchentliche Proben: Ab Montags 8. April 2024 19-21 Uhr Intensivtage: 27. oder 28. April, 6. und 13. Juli Aufführungen: 18. und 20. Juli 2024 Für weitere Informationen eine E-Mail schreiben an Aylar Riazi: aylariazi91@gmail.com
Wo? Inter-Actions-Studio
Wann? 15.01.2024 - 20.07.2024
zum ganzen Artikel
Improvisieren – Spielen – Inszenieren – wöchentlicher Kurs 1, donnerstags
08.02.2024 - 25.07.2024
Einstieg fast jederzeit möglich. Der Kurs “Improvisieren, Spielen, Inszenieren” der Theaterwerkstatt Heidelberg findet wöchentlich Donnerstags in der Zeit von 19:45 – 21:30 statt. Jeder der Freude am Theaterspielen hat ist herzlich dazu eingeladen. Dies ist ein offener Treff, um erste Schritte im darstellerischen Bereich zu wagen, oder um schon bestehendes Interesse weiter ausleben und intensivieren zu können. Der Kurs läuft ganzjährlich. Es wird immer wieder im Verlauf des Kurses die Möglichkeit geben, Erarbeitetes in Form einer Werkschau / Aufführung auf die Bühne zu bringen. Der Kurs ist optimal für Theaterbegeisterte, die das Handwerkszeug der Schauspielkunst von einem erfahrenen Schauspieler vermittelt bekommen und erste Schritte in den Bereich des Improvisationstheaters gehen möchten. Dieser Kurs beschäftigt sich mit Methoden der Improvisation und der Schauspielkunst, die neben der Verbesserung des eigenen Spiels auch für den Einsatz unterschiedlicher sozialer, pädagogischer, kultureller sowie künstlerischer Arbeitsfelder geeignet sind. Über das Mittel der Improvisation zum gemeinsamen Spiel zu finden, ist ein spannender Prozess, der mit viel Spaß und Ausdrucksfreude eine methodische Basis von Schauspielgrundlagen vermittelt. Anmeldung: info@theaterwerkstatt-heidelberg.de Das Anmeldeformular versenden wir auf Anfrage
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Bühne K8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 08.02.2024 - 25.07.2024, 19:45 bis 21:30 Uhr
Reservierung? info@theaterwerkstatt-heidelberg.de
zum ganzen Artikel
Wer Wir Waren – Ein offenes Theaterprojekt
14.03.2024 - 18.07.2024
„Ersparen wir uns die müßige Frage danach, wie wir wohl künftig sein werden und nutzen die Zukunft vielmehr als unsere Perspektive zur Betrachtung der Gegenwart. Dann werden wir nicht mehr fragen wer wir sind, sondern wer wir gewesen sein werden. Im Vorauseilen zurückblickend, um sich so besser erkennen zu können - und zwar in den Blicken derer, die wir enttäuscht haben werden.“ - Roger Willemsen Du hast Lust, Theater zu spielen? Du hast Lust, dich in einem freien Theaterprojekt einzubringen und kollektiv ein collagiertes, performatives Theaterstück zu erarbeiten und möglicherweise aufzuführen? Das offene Theaterprojekt WER WIR WAREN ist gedacht als ästhetische Forschungswerkstatt, als prozessorientiertes Theaterlabor und als Versuch, sich über Mittel der szenischen Künste und unter theaterpädagogischer Begleitung, Themen der gegenwärtigen sozialen und ökologischen Veränderungen aus der persönlichen Betroffenheit heraus zu nähern und sie mit Hilfe künstlerischer Wirkprinzipien in neue Wirklichkeiten zu überführen. Aus dem gemeinsam erarbeiteten Material soll eine collagierte Theaterperformance entstehen und zur Aufführung gebracht werden. Die Teilnahme an dem Projekt ist kostenlos. Unverbindlicher Einführungs-/Infoworkshop: 14.03.2024, 18:00 (Nach Absprache 18:30) Anmeldung und Infos über: lukasreiber@posteo.de
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 14.03.2024 - 18.07.2024, 18:00 bis 20:30 Uhr (Nach Absprache 18:30 bis 21:00 Uhr)
zum ganzen Artikel
Wahlkurs: Community Arts und Partizipation
13.07.2024 - 14.07.2024
In diesem Kurs setzen wir uns auseinander mit Partizipation im soziokulturellen Feld und zielgruppenorientierten Projekten. Die produktive Auseinandersetzung mit lokalen und globalen Themen mittels Kunst, das kulturelle Erleben der eigenen Stadt samt ihrer Facetten, die Einbindung der lokalen, regionalen Kunstszene und der Akteur*innen des gesellschaftlichen und sozialen Lebens sind wichtige Faktoren für eine erfolgreiche Stadtentwicklung. Basale Projektarbeit und niedrigschwellige Angebote sind mittlerweile selbstverständlicher Teil der gesellschaftlichen Selbstermächtigung zur organischen Entwicklung einer Gemeinschaft. Die zeitgemäße, jedoch stets zielgruppenspezifische Beteiligung daran, d.h. vor allem auch von bis jetzt benachteiligten oder diskriminierten Gruppen sind zwingend notwendig. Zwei Tage lang erkunden wir gemeinsam gelungene Beispiele der Community Art und erproben gemeinsam die spezifischen Methoden. Für die Teilnehmer*innen des Kurses bieten wir sowohl theoretische als auch praktische Grundlagen an. Als Ergänzung stellen wir die organisatorische Hinweise bezüglich Projektmanagements von Communities orientierter Arbeit vor. Bestandteil des Kurses ist ein Theaterbesuch am Samstag mit einer Einführung von Beata Anna Schmutz. Beginn: 16 Uhr, Dauer: 60 Minuten, Ort: Mannheim. Es werden Fahrgemeinschaften gebildet oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln und dann der Linie 5 in Mannheim. Untenstehend die Beschreibung vom Stück: https://www.nationaltheater-mannheim.de/spielplan/a-z/brown-babys/ Beata Anna Schmutz, Regisseurin, Kulturvermittlerin, Leiterin des Mannheimer Stadtensemble am Nationaltheater Mannheim        
       
Wo? Probebühne-CARL, Carl-Bosch-Straße 4, 69117 Heidelberg
Wann? 13.07.2024 - 14.07.2024, Sa. 09:00 - 17:00 und So. 09:00 - 16:00 Uhr (Achtung: Samstag an zwei Orten)
zum ganzen Artikel
Wahlkurs: Einführung Visuelle Gestaltungsmittel im Theater
13.07.2024 - 14.07.2024

Der Workshop ist eine Einführung in die künstlerische Arbeit mit visuellen Gestaltungsmitteln im Theater, u.a. Material, Objekt, Kostüm, Raum.

Nach einer kurzen theoretischen und theaterhistorischen Einführung in interdisziplinäre Ästhetiken des 20. Jhr. werden wir praktisch mit unterschiedlichen Materialien/Objekten in Bezug zu Körper und Raum experimentieren. Figurenentwicklung als auch Objekte als Spielpartner sowie raumbildende Elemente werden erprobt.

Da finanzielle und zeitliche Kapazitäten in theaterpädagogischen Projekten häufig begrenzt sind (Low-Budget-Projekte), ist ideenreicher Umgang mit Materialien gefragt. Diesbezüglich interessieren uns Transformationen von Alltagsmaterialien in den Kunst-Kontext. Anhand von umfangreichen Bildmaterial gehe ich auf Materialrecherche/-akquise (u.a. Sachsponsoring) sowie ökologische Aspekte (Re-/Upcycling) ein. Außerdem werden Grundkenntnisse zum Thema Sicherheit im Theater anhand von Praxisbeispielen besprochen (Versammlungsstättenverordnung, Brandschutz etc.).

 
Maria Wolgast ist Kulturwissenschaftlerin (Dipl. Uni Hildesheim) und Bühnenbildnerin (BA: akademi for scenekunst Fredrikstad/Norwegen und MA: TU Berlin). Assistenzen/künstlerische Mitarbeit: u. a. Oper Oslo, Nationaltheater Oslo, Oper Frankfurt, Oper Stuttgart, Oper Stockholm. Seit 2009 Bühne/Kostüm u.a. Black Box Teater Oslo, Oper Kristiansand, ATELIER trans305 Paris, Theater an der Parkaue Berlin, Tischlerei/Deutsche Oper Berlin, Junges DT/Deutsches Theater Berlin, Junges Theater Heidelberg, Theater Hildesheim, Theater Baden-Baden. Co-Bühnenbild mit Patrick Bannwart: Opera Vlaanderen Antwerpen/Gent, Aalto-Theater Essen und Burgtheater Wien. Von 2011-2014 wissenschafliche Mitarbeitrin für die Jury Deutscher Theaterpreis "Der Faust" in der Kategorie Bühne/Kostüm. Seit 2011 Dozentin an der Theaterwerkstatt Heidelberg und Institut für Theaterpädagogik der Hochschule Osnabrück. Workshops/Kurse/Lehraufträge: Uni Hildesheim, TU Berlin, Institut angewandtes Theater Wien, art berlin, Museumsdienst Hamburg.
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg
Wann? 13.07.2024 - 14.07.2024, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30 Uhr
zum ganzen Artikel
Wahlkurs: Theater als Mittel zur gesellschaftlichen Transformation und Stärkung der Demokratie
13.07.2024 - 14.07.2024
Wo hört Theater auf und wo fängt Aktivismus an? Kann es ein unpolitisches Theater geben? Und wie können wir und unsere Teilnehmer*innen das Theater nutzen, um auf gesellschaftspolitische Themen aufmerksam zu machen und für unsere Rechte einzutreten? Der Workshop „Theater als politische Emanzipation“ befasst sich mit den Grenzen zwischen Theater(pädagogik) und Politik und erforscht die Frage, inwieweit wir mithilfe des Theaters gesellschaftlichen Unterdrückungen auf die Spur kommen und diese bekämpfen können. Inspiriert durch Einblicke in das Wirken der größten Forumstheatergruppe der Welt, Jana Sanskriti aus Indien, die sich in ihrer Arbeit insbesondere für Frauen- und Kinderrechte in einer stark patriarchal geprägten Gesellschaft einsetzen, erleben wir in praktischer Arbeit gemeinsam Techniken aus dem Theater der Unterdrückten von Augusto Boal und untersuchen, welche gesellschaftlichen Strukturen uns davon abhalten, die Personen zu sein, die wir sein möchten und unser Potential voll auszuleben. Wir untersuchen innere Blockaden und Verhaltensmuster, die unbewusst unser Auftreten in der Welt prägen und erfahren die Kraft, die entsteht, wenn wir über diese in einem gemeinsamen Raum mit theatralen Mitteln in Austausch treten. Zudem machen wir uns mithilfe von Methoden des kreativen Schreibens, Improvisationen und des Regenbogens der Wünsche - ebenfalls von Augusto Boal - auf die Suche nach unserer individuellen Haltung als Theaterpädagog*innen und erforschen gemeinsam, welche Qualitäten es braucht, um einen wirklich achtsamen und bewussten Umgang mit diversen Zielgruppen zu erlangen. Wie ändert sich der Blick auf unsere Rolle als Theaterpädagog*innen, wenn wir beginnen, uns und alle Menschen, mit denen wir arbeiten, als politische Akteuer*innen im weltweiten gesellschaftspolitischen Geschehen zu begreifen? Wie ändert sich unsere Perspektive auf die Theaterpädagogik, wenn wir sie als politisches Werkzeug begreifen, um Unterdrückung zu erkennen und zu überwinden? Es besteht die Möglichkeit, den zweitägigen Workshop mit einem selbstentwickelten Forumstheaterstück auf einem öffentlichen Platz inmitten der Stadtbevölkerung zu beenden, ganz nach dem Motto: Gesellschaftliche Veränderung beginnt, sobald das Theater endet!
Wo? Ballettschule-Tanzforum-Szymczak-Weber, Hebelstr. 3, 69115 Heidelberg
Wann? 13.07.2024 - 14.07.2024, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30 Uhr
zum ganzen Artikel
Wahlkurs: Regie führen und Konzeption anhand einer Textvorlage mit Kindern und Jugendlichen
13.07.2024 - 14.07.2024
Anhand eines vorgegebenen Stücktextes erarbeiten wir unterschiedliche Regiekonzepte. Schritt für Schritt wird verschiedenes Regiehandwerk erklärt und exemplarisch gezeigt. In der szenischen Arbeit haben die Teilnehmer die Möglichkeit verschiedene Regieformen und Stile selber praktisch auszuprobieren und anschließend zu reflektieren. Wir untersuchen die Wirkungen von Bühnenpositionen, Handlungstempo, Spielweise und den Einsatz von Inszenierungsmitteln wie zum Beispiel Requisiten und Medien. Der Kurs gibt konkrete Hilfestellung zu methodischen Fragen wie: -Mit welchen großen und kleinen Handgriffen kann ich als Regisseur auf die Inszenierung einwirken? -Wie kann ich meine Teilnehmer in die Regieführung einbeziehen? -Welche Unterschiede bestehen bei der Inszenierung einer Textvorgabe und einer Stückentwicklung und wie gehe ich vor? Die Teilnehmenden - lernen auf der Grundlage dramaturgischer Entscheidungen ein Inszenierungskonzept zu erstellen - lernen praktische Regeln und Handwerk der Regieführung kennen (zum Beispiel Einsatz von Raum, Körper, Musik, Requisiten, Tanz,…) - erweitern ihre Kompetenzen in der Probenkommunikation (zum Beispiel Regieanweisungen geben, Probenpsychologie) - reflektieren die eigenen Ressourcen, Wirkungsabsichten und Umsetzungsmöglichkeiten Der Workshop richtet sich an alle Menschen, die im Schulkontext Regie führen (z.B.im LuT-Unterricht, in der Theater-AG), sowie an Leiter*innen von größeren Kinder- und Jugendtheatergruppen und an Regie und Spielleitung Interessierte. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, u.a. sind auch angehende Regisseurinnen und Regisseure willkommen. Zur Vorbereitung wird allen Teilnehmenden vorab der Stücktext zugesandt mit der Bitte ihn bis zum Workshopbeginn zu lesen, Zeitaufwand ca. 1 Stunde. Bitte bringe Schreibutensilien, bewegungsfreudige Kleidung und Schuhe mit.
Mirijam Kälberer, Theaterregisseurin und  Theaterpädagogin (BuT). Regieassistenzen und eigene Regiearbeiten führten sie unter anderem ans Stadttheater Fürth, Stadttheater Heilbronn, zu den Nibelungen Festspielen in Worms, den Schlossfestspielen Ettlingen und KulturMobil Niederbayern. Von 2019 bis 2023 war sie bei den Schlossfestspielen Ettlingen für die Abteilung der Theaterpädagogik verantwortlich. Für die Festspiele inszenierte sie im Sommer 2021 die Kinderoper "Aschenputtel" mit jungen Opernsängern und dem Ettlinger Bürgerchor. 2022 das Familienstück "Ronja Räubertochter". In der Spielzeit 2023 folgten die Inszenierungen "Momo", Familienstück und für den Abendspielplan "Krabat“. Für die Akademie Schloss Rotenfels ist sie als Dozentin im Bereich LITERATUR UND THEATER für Lehrkräfte tätig.    
Wo? Ballettschule-Tanzforum-Szymczak-Weber, Hebelstr. 3, 69115 Heidelberg
Wann? 13.07.2024 - 14.07.2024, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30 Uhr
zum ganzen Artikel
Einladung… zur interaktiven Buchvorstellung!
20.07.2024
Workshop mit den Autoren Dr. phil. Miriam Stein und Prof. Dr. med. Knut Schnell. Wie lassen sich Klient*innen motivieren, im Hier und Jetzt neue Denk- und Verhaltensweisen zu erproben und dabei ihren interpersonellen Spielraum zu erweitern? Als Antwort auf diese Frage haben die Autoren ein psychologisch-neurobiologisches Modell (SPACE) zum Einsatz der Angewandten Improvisation in der Psychotherapie entwickelt. In den Bereichen Status, Annäherungsorientierung, Präsenz, Creativität und Empathie können Therapeut*innen und Klient*innen spielerisch die eigene Haltung reflektieren, mit Spaß Neues ausprobieren und dabei mehr Gelassenheit finden.  Anmeldung zur Buchvorstellung bitte klicken: Hier…   Dr. phil. Miriam Stein ist Psychologische Psychotherapeutin (KVT), Supervisorin, Selbsterfahrungsleiterin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Psychologischen Institut der Universität Heidelberg. Sie setzt die Angewandte Improvisation seit 2014 in der Weiterbildung von Psychotherapeut*innen und Ärzt*innen sowie in der ambulanten psychotherapeutischen Behandlung ein. Neben der Angewandten Improvisation beschäftigt sie sich mit der therapeutischen Beziehungsgestaltung, dem Coaching und der Entwicklung und Implementierung von E-Mental-Health Systemen.     Prof. Dr. med. Knut Schnell Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie (TP), ist ärztlicher Direktor des Asklepios Fachklinikums Göttingen, Leiter der Arbeitsgruppe Translationale Psychotherapieforschung an der Universitätsmedizin Göttingen und CBASP-Therapeut und -Trainer. Mithilfe der funktionellen Bildgebung hat er u.a. die neuronalen Grundlagen sozialer Kognition untersucht. Seit 2013 setzt er die Angewandte Improvisation in der stationären Behandlung von Patient*innen und der psychotherapeutischen Weiterbildung ein.       Angewandte Improvisation ist zugleich angewandte Theaterpädagogik, die ein großes Spektrum handlungsorientierter bzw. theatraler Methoden abbildet. Wir möchten allen Theaterpädagogen*innen, die in psychotherapeutischen Zusammenhängen arbeiten oder arbeiten werden dieses Buch und die Teilnahme am Workshop empfehlen. Weitere Informationen auf der Seite der Autor*innen: Hier klicken... Weitere Informationen beim Verlag: Hier klicken…    
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 20.07.2024, 18:30 Uhr
Reservierung? info@.theaterwerkstatt-heidelberg.de
zum ganzen Artikel
Sommertheater für Schüler*innen – Ferienprogramm
05.08.2024 - 16.08.2024
Theater selber machen! Seit 22 Jahren bietet das Sommer-Theater unter professioneller Leitung von Schauspieler*innen, Tänzer*innen und angehenden Theaterpädagog*innen der Theaterwerkstatt Heidelberg für theaterbegeisterte und/oder theaterneugierige Kinder und Jugendliche die Möglichkeit, sich intensiv mit dem Theaterspielen und mit allem, was mit Theater zu tun hat, zu befassen. Dabei kommt es uns neben einer fundierten künstlerischen Vermittlung auf das Erlernen kommunikativer und darstellerischer Mittel sowie einer Stärkung persönlicher und sozialer Kompetenzen an. Die Teilnahme ist im Rahmen der Stadtranderholung des Stadtjugendrings ein- und zweiwöchig möglich. Jeweils freitags präsentieren alle Workshop- und Theatergruppen vor einem geladenen Publikum ihr Ergebnis auf der Bühne. Bitte erkundigen Sie sich beim Stadtjugendring Heidelberg (Telefon 06221-22180).
Weitere Informationen: Presseartikel_Sommertheater_2014 [Dokumentation Schüler Sommer Theater 2015] [Presse Schüler Sommer Theater 2014] [Presse Schüler Sommer Theater 2013] [Presse Schüler Sommer Theater 2012] [Presse Schüler Sommer Theater 2010] [Presse Schüler Sommer Theater 2009] [Presse Schüler Sommer Theater 2009] [Presse Schüler Sommer Theater 2006]
Wo? Stadtjugendring, Harbigweg 5
Wann? 05.08.2024 - 16.08.2024, Montag bis Freitag von 09 bis 16 Uhr
Reservierung? 06221-22180
zum ganzen Artikel
BF22-1 Grundlagen Schauspiel II
14.09.2024 - 15.09.2024
Zusammenhang  zwischen improvisiertem Spiel und festgelegtem Text. Wie entstehen Emotionen. Die „Haltung“ als körperlich emotionales Spiel, das „gestische“ Sprechen. Vertiefung zum Thema Haltung und Situation. Wie entsteht eine „Figur“. Die „vorgestellte Situation“. Stanislawski. Eine kleine Szene wird geprobt. Zusammenhang Schauspieltechnik und Regie. Hauptsächlich praktisch. Die hier vorgehaltenen Seminarveranstaltungen wollen helfen, die Komplexität unseres Faches begrifflich zu fassen respektive theoriebildend wie auch exemplarisch-praktisch zu durchdringen und somit zu rahmen.
Wann? 14.09.2024 - 15.09.2024, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30 Uhr
zum ganzen Artikel
BF23-2 Grundlagen Tanzpädagogik I
21.09.2024 - 22.09.2024
Prozess- und ergebnisorientierte Methodik und Didaktik der tanzpädagogischen und choreographischen Arbeit basierend auf Improvisation mit unterschiedlichen Zielgruppen. Ganzheitlichkeit der Tanzpädagogik: Körper, Emotion, Kognition. Veröffentlichung "Kindertanzgeschichten" hier... Und wer zusätzlich noch Lust und Zeit hat, kann zur Einstimmung hier mal reinhören: Podcast „Zirkus- und Theaterpädagogik“ (von Mark Kitzig – übrigens Absolvent der Theaterwerkstatt), Folge 126: Kinder-Tanz-Geschichten https://www.zutp.de/katja-koerber/ (auch auf iTunes und Spotify zu finden).  
Wann? 21.09.2024 - 22.09.2024, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
zum ganzen Artikel
BF24-1 Chorisches Theater
21.09.2024 - 22.09.2024
Übersicht der Inhalte: Ensembletraining, Chorisches Sprechen, Chorische Figurendarstellung, Chorisches Erzählen und Spielen, Theorie zum Chorischen Theater. Im Kurs werden Elemente des chorischen Theaters vorgestellt und die Möglichkeiten dieser Theaterform theoretisch und praktisch reflektiert. Die Teilnehmerinnen lernen Methoden kennen, mit denen sie im Anschluss selbst experimentieren.
Wann? 21.09.2024 - 22.09.2024, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10 - 16:30
zum ganzen Artikel
BF23-1Erzähltheater
28.09.2024 - 29.09.2024
Im Mittelpunkt steht der Umgang mit szenischen Theaterformen zwischen Erzählen und Spielen. Zentrale Elemente des Erzähltheaters sollen erprobt werden, wie der Umgang mit verschiedenen Erzählperspektiven, der Kontakt zum Publikum und der Gleichzeitigkeit von Erzähl- und Spielvorgang. Vermittlung von Methoden wie man szenisches Material auf der Bühne arrangieren kann, mithilfe der Prinzipien Collage, Montage und Simultanität. Kenntnisse und Vermittlungskompetenzen zu Formen des modernen Erzähltheaters, somit Kenntnisse nicht-illusionistischer Spielstile. Methoden erforschen, um Erzähltexte auf der Bühne in szenische Vorgänge umzuwandeln und diese zu verdichten.
Wann? 28.09.2024 - 29.09.2024, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
zum ganzen Artikel
BF24-2 Einführung Theaterpädagogik
28.09.2024 - 29.09.2024
Methodik: Einführung verschiedener Spielhinführungen und Gestaltungsprinzipien. Anhand diverser Übungen entstehen Figuren, Charakteren, die in Improvisationen und Szenen lebendig werden. Vom Körper zum Text. Erstkontakt mit Theaterpädagogik. Mittels Spielen und einführenden Übungen sollen Grundprinzipien der Theaterpädagogik erfahrbar gemacht werden. Hinführung an die Gestaltungsprinzipien theaterpädagogischer Methoden.
Wann? 28.09.2024 - 29.09.2024, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30 Uhr
zum ganzen Artikel
„Tanz mit Kindern und Jugendlichen – Und hole alle ab!“ | Teil II: Gestalten/Choreographieren
05.10.2024 - 05.10.2024
Für Tanz- und Theaterprojekte in Kindergarten, Grund- und weiterführende Schule, Verein und Freizeit, sowie in Theatern und im Bereich Kulturelle Bildung Wie gestalte ich mit Kindern oder Jugendlichen kreativ Choreographien? Welche ästhetischen Mittel stehen mir zur Verfügung und wie nutze ich diese altersgemäß? An diesem Fortbildungstag erfahrt ihr Basics der kreativen Choreographie-Entwicklung und Gestaltungstipps. Dabei steht die altersgemäße Differenzierung im Vordergrund, angefangen bei den Allerkleinsten ab drei Jahren bis hin zu pubertierenden Jugendlichen. Teil I: Samstag. 20.04.2024, 11:00 – 18.00 Uhr. Veröffentlichung "Kindertanzgeschichten" hier... Und wer zusätzlich noch Lust und Zeit hat, kann zur Einstimmung hier mal reinhören: Podcast „Zirkus- und Theaterpädagogik“ (von Mark Kitzig – übrigens Absolvent der Theaterwerkstatt), Folge 126: Kinder-Tanz-Geschichten https://www.zutp.de/katja-koerber/ (auch auf iTunes und Spotify zu finden). Foto: Lucas Treise  
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg - Saal - Klingenteichstraße 8
Wann? 05.10.2024 - 05.10.2024, 11:00 - 18:00 Uhr
zum ganzen Artikel
CH-1 Choreografie Heute – Körper – Bewegungsgestaltung als soziale und performative Kunst
12.10.2024 - 13.10.2024
Im Prozess des Tanzens und sich Bewegens spielt der Körper mit all seinen Varianten des Ausdrucks und der Wahrnehmung eine entscheidende Rolle. Sich im eigenen Körper wohlzufühlen, ist jedoch nicht selbstverständlich. Im ersten Module lernen wir deshalb Wege kennen, unseren Körper als Instrument neu einzurichten und in Einklang mit unseren kognitiven und emotionalen Prozessen zu bringen. Wir erforschen die Bewegungsmuster unseres Körpers und begeben uns auf biographische Spurensuche nach den vielfältigen Bezügen unserer Patchwork-Identität, die sich unserem Körper eingeprägt haben. Somatische Ansätze wie die Feldenkrais Methode u.a. helfen uns, auf spielerische Weise neue körperliche Fähigkeiten zu entdecken, unser Körperbewusstsein zu vertiefen und einen respektvollen Umgang mit uns selbst und den Anderen zu gestalten.
Wann? 12.10.2024 - 13.10.2024, Samstag 10:00 bis 17:00, Sonntag 10:00 bis 16:30 Uhr
zum ganzen Artikel
BF21-1 Tanz (Choreografisches Theater) Intensivwoche
30.10.2024 - 03.11.2024
Inhalte: Nach den Faktoren Raum, Zeit, Fluss, Gewicht u.a. nach den Methoden von Rudolf von Laban (Bewegungsanalyse), werden für die Abschlusspräsentation am Ende der Intensivwoche Choreografien, Duette und Solos in Gruppenarbeiten unter professioneller Anleitung entwickelt, geprobt und aufgeführt.    
Wo? BS Ballettstudio
Wann? 30.10.2024 - 03.11.2024, Mi.-Fr.10:00-17:00, Sa.10.00-21.00, So. 10.00-16.30
zum ganzen Artikel
BF22-2 Exemplarische Produktion: Brechts episches Theater
30.10.2024 - 03.11.2024
Berthold Brechts episches Theater: Die Ordnung der Welt nicht als gegeben hinzunehmen, sondern als veränderbar zu begreifen und darzustellen, ist einer der Grundgedanken, die Brecht insbesondere in den Lehrstücken verfolgte. Aus diesem Anspruch heraus lassen sich sowohl die Abkehr von der dramatischen Affirmation, der Figuren-Psychologie und der theatralen Illusion ableiten, als auch einige ästhetische Mittel, die mit dem epischen Theater verbunden werden, wie z.B. der soziale Gestus, die Typisierung, der V-Effekt usw. In der Intensivwoche werden wir mit den Mitteln und im Sinne des epischen Theaters ein noch bekanntzugebendes Thema umzusetzen.  
Wann? 30.10.2024 - 03.11.2024, Mi.-Fr.10:00-17:00, Sa. 10.00-21.00, So. 10.00-16.30
zum ganzen Artikel
BF23-2 Exemplarische Produktion – Biographisches Theater
30.10.2024 - 03.11.2024
Das Spiel mit biographischen Elementen ist ein gern und oft benutztes Verfahren im zeitgenössischen Theater. Zwar haben Schauspieler auch früher schon für die glaubwürdige Darstellung einer Figur auf persönliche Erlebnisse zurückgegriffen. Neu dagegen ist heute, dass die Erfahrungen und Gefühle der Spieler oft selbst ins Zentrum der Inszenierung rücken und der literarische Text nur noch einen Rahmen abgibt oder sogar ganz verschwindet. Im Workshop werden wir uns mit verschiedenen Ansätzen biographischer Theaterarbeit auseinandersetzen und sie praktisch erproben. Wir werden in die eigene Vergangenheit abtauchen und entscheiden, welche persönlichen Momente und Geschichten wir daraus auf die Bühne heben wollen. Schreibspiele und Improvisationen strukturieren das Material, das wir im weiteren Verlauf zu szenischen Fragmenten verdichten und diese am Ende zu einer kleinen Werkschau zusammenführen. Der Proben- und Aufführungsraum wird uns dabei in seiner Besonderheit und mit seinen Geschichten als zusätzliche Reibungsfläche und Inspirationsquelle dienen.  
Wann? 30.10.2024 - 03.11.2024, Mi.-Fr.10:00-17:00, Fr. 10.00-21.00, Sa. 10.00-16.30
zum ganzen Artikel
BF24-2 Exemplarische Produktion: Stückentwicklung, Grundlagen der Improvisation
30.10.2024 - 03.11.2024
Wie eine Szene aus dem Moment heraus entsteht, dafür gibt es ganz verschiedene Herangehensweisen. Improvisation kann sowohl als theaterpädagogische Methode, wie auch als Theaterform eingesetzt werden. Der Intensivkurs gibt eine Einführung in verschiedene Formen der Improvisation und deren Einsatzmöglichkeiten. Was uns gefällt, wird am Schluss in einer kurzen Präsentation vorgestellt. Die Teilnehmer finden durch theaterpädagogische Methoden als Gruppe zueinander. Sie erleben verschiedene Formen des Improvisationstheaters und können diese innerhalb des Gesamtfeldes „Improvisation“ zuordnen und unterscheiden. Bei der Präsentation machen sie eine praktische Erfahrung mit Live-Improvisation vor Publikum.  
Wann? 30.10.2024 - 03.11.2024, Mi- Fr 10:00 - 17:00, Sa 10:00-21:00, So 10:00-16:30 Uhr
zum ganzen Artikel
BF22-1 Exemplarische Produktion: Postdramatisches Theater
30.10.2024 - 03.11.2024
Postdramatisches Theater befragt das Konzept des Dramas und findet dabei Theaterformen, die eine zeitgemäße Antwort suchen auf die Geschehnisse unserer Zeit: zunehmende Medialisierung hat Konsequenzen für die Sehgewohnheiten, als auch auf die Themen des Theaters.  Das Theater als eigenes Medium thematisiert das Live Erlebnis eines Theaterereignisses, das konkret sinnlich erfahren wird (Materialitätsdiskurse). Im Spiel mit der Wahrnehmung findet eine Sensibilisierung für unterschiedliche Wahrnehmungsweisen statt. Das Wahrnehmen an sich wird thematisch. Theater versteht sich hier zudem als ein Ort der Versammlung, an dem sich fluide „Forschergemeinschaften“ treffen. Hans Thies Lehmann, der den Begriff des Postdramatischen Theaters erfunden hat spricht vom "Einbruch des Realen", der zu performativen Theaterformen führt und die Erfahrungen und Perspektiven der Akteure thematisiert. In diesem Kurs geht es um die Einführung in die theaterpädagogische Praxis postdramatischer Theaterformen. Dabei soll insbesondere auf den Ansatz des Forschenden Theaters und das Konzept des Ästhetischen Forschens von Helga Kämpf Jansen eingegangen werden, das als eine Form postdramatischer Theaterpädagogik gekennzeichnet werden kann. Insbesondere will Forschendes Theater die Fragen und Themen der Teilnehmenden ernst nehmen und nutzt dabei performativ erkundende Strategien, um diesen Fragen zu folgen. Forschendes Theater ist stark prozessorientiert und will eigenwilligen Suchbewegungen Raum geben, und damit in einen Raum einladen, indem viele Aushandlungsprozesse und kollektives Denken stattfinden. In diesem Kurs als Exemplarische Produktion geht es um eine Projektentwicklung aus einem Themenfeld mittels Strategien des Forschenden Theaters, Formen der Recherche und um das Entwickeln von Texten und kleinen Performances. Zudem sollen Grundbegriffe des Konzeptes Postdramatisches Theater erfahrbar werden: Collage, Montage, Simultanität von Geschehnissen auf der Bühne. Einführen und Erproben des Begriffs Performance.
Wann? 30.10.2024 - 03.11.2024, Mi. - Fr. 10:00 - 17:00, Sa. 10:00- 21:00, So. 10:00 - 16:30
zum ganzen Artikel
CH-2 Choreografie Heute – Raum – Bewegungsgestaltung als soziale und performative Kunst
16.11.2024 - 17.11.2024
Die Gestaltung und Nutzung des Raumes ist ein zentraler Bestandteil von Bewegung (Tanz) und Bewegungsgestaltung (Choreographie). Ein Körper befindet sich im Raum, bewegt sich im Raum, kreiert Raum, ist von Raum umgeben, ist selber ein Raum. Im zweiten Modul untersuchen wir die einzelnen Komponenten des Konzepts „Raum“ aus mehreren Perspektiven. Ziel ist es, ein umfassendes Raumbewusstsein zu erlangen, mit räumlichem Denken vertraut zu werden, den Raum als Partner zu erleben. Anhand einfacher Bewegungsabfolgen lernen wir, ein Solo, Duo oder eine Chorische Form als Bewegungsszene in den Raum zu komponieren. Dabei erkunden wir die sozialen Bedeutungen, die Möglichkeiten und Einschränkungen, die mit bestimmten Positionen und Körperkonstellationen im (sozialen) Raum verbunden sind.
Wo? Ballettstudio, Hebelstr. 3
Wann? 16.11.2024 - 17.11.2024, 10.00 bis 17.00 Uhr / So. 10.00 bis 16.30 Uhr
zum ganzen Artikel
BF24-1 Sprache und spielerische Wege im Umgang mit Text
16.11.2024 - 17.11.2024
Wie entdecke ich die in der Sprache liegenden Kräfte und wie wende ich sie mit theatraler Ausdruckstärke theaterpädagogisch an? Unterschiedliche spielerische Hinführung im Umgang mit Stimme, Sprache und Text werden erprobt.  
Wann? 16.11.2024 - 17.11.2024, Sa 10:00-17:00, So 10:00-16:30 Uhr
zum ganzen Artikel
BF23-2 Projektplanung
23.11.2024 - 24.11.2024
Welche*r Spielleiter*in freut sich nicht, wenn er/sie mit einer motivierten Gruppe in die Inszenierungsarbeit einsteigen kann. Ausgestattet mit vielen Ideen, sprudelnder Kreativität und Enthusiasmus wird losgelegt. Doch wie kommt es, dass manche Projekte scheinbar nicht richtig starten, Spieler*innen keine Verbindlichkeit zeigen, die Organisation einem ständig „auf die Füße fällt“ und irgendwie nie genug Zeit bleibt künstlerisch und pädagogisch zu arbeiten? Dieser zweitägige Kurs zur Projektplanung einer theaterpädagogischen Inszenierung, will unterstützen diesen Punkten auf die Spur zu kommen. Durch das Kennenlernen der Projektphasen und die damit verbundene Arbeitsorganisation soll ein Überblick zum Projektverlauf geschaffen werden. Organisatorische, technische, künstlerische und pädagogische Arbeitsebenen und Aspekte sollen aufzeigen, wie der/die Theaterpädagog*in/ Spielleiter*in vorausschauend planen und gezielt agieren kann. Dieser Kurs zur Projektplanung einer theaterpädagogischen Inszenierung, will Grundlagen, Techniken und Methoden vermitteln die gute Voraussetzungen schaffen für eine gezielte und erfolgreiche Umsetzung.
Wann? 23.11.2024 - 24.11.2024, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30 Uhr
zum ganzen Artikel
BF22-2 Erzähltheater
23.11.2024 - 24.11.2024
Im Mittelpunkt steht der Umgang mit szenischen Theaterformen zwischen Erzählen und Spielen. Zentrale Elemente des Erzähltheaters sollen erprobt werden, wie der Umgang mit verschiedenen Erzählperspektiven, der Kontakt zum Publikum und der Gleichzeitigkeit von Erzähl- und Spielvorgang. Vermittlung von Methoden wie man szenisches Material auf der Bühne arrangieren kann, mithilfe der Prinzipien Collage, Montage und Simultanität. Kenntnisse und Vermittlungskompetenzen zu Formen des modernen Erzähltheaters, somit Kenntnisse nicht-illusionistischer Spielstile. Methoden erforschen, um Erzähltexte auf der Bühne in szenische Vorgänge umzuwandeln und diese zu verdichten.
Wann? 23.11.2024 - 24.11.2024, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
zum ganzen Artikel
BF24-2 Theaterpädagogik Einführung und Workshopstrukturen
30.11.2024 - 01.12.2024
Einführung in die Methodik und Didaktik der Theaterpädagogik. Verschiedene Übungen und Wege zum allgemeinen Verständnis, Aufbau und Strukturen eines Workshops. Erste Orientierung und Hilfestellung für die Planung und Durchführung von Workshops wird praxisbezogen vermittelt und erlernt.
Wann? 30.11.2024 - 01.12.2024, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30 Uhr
zum ganzen Artikel
BF21-2 Lecture Performance – Methodik und Didaktik der Theaterpädagogik
30.11.2024 - 01.12.2024
Es werden Methoden der Lecture-Perforrmance erforscht, Recherchetechniken und deren Umsetzung erfahren und praktisch ausprobiert. Ziel: Theorie-Praxistransfer mit den Mitteln eines lustvollen Forschens zu selbstgewählten Themen. Dabei werden das performative Potential der Vortragssituation sichtbar gemacht, als auch theatrale Mittel benutzt, um Erkenntnisse zu vermitteln. Der Bereich zwischen Kunst und Wissenschaft ist das Feld, in dem die Lecture-Performance sich spielerisch bewegt. Sie entzieht sich der klaren institutionellen Einordnung und ist als Format in verschiedenen Zusammenhängen (Theater, Oper, Uni, Theaterpädagogik) anzutreffen.
Wann? 30.11.2024 - 01.12.2024, Sa 10:00 - 17:00, So 10:00-16:30
zum ganzen Artikel
BF23-1 Theater-Praxis 2 – Einführung in die Dramatisierung Kinder- und Jugendbuch
07.12.2024 - 08.12.2024
Wir dramatisieren ein ausgewähltes Kinderbuch. Wir sprechen über Zielgruppe und Aussage sowie über Umsetzung im Zusammenhang mit Kinderbüchern. Wir klären den urheberrechtlichen Zusammenhang und den Umgang mit Originaltext. Nach einer kurzen spielerischen Einführung in die Praxis des Theaters von Anfang an, setzen wir uns mit einem Kinderbuch auseinander. Wir versuchen zunächst die Handlung zu umreißen und eine Einteilung in Abschnitte vorzunehmen. Das so entstehende Gerüst werden wir unter dem Fokus der Kernaussage und der Zielgruppe mit Übungsmaterial füllen, um in verschiedenen Kleingruppen eine erste inszenatorische Skizze zu entwerfen und uns gegenseitig zu präsentieren.
Wann? 07.12.2024 - 08.12.2024, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30 Uhr
zum ganzen Artikel
BF22-2 Grundlagen Schauspiel II
14.12.2024 - 15.12.2024
Zusammenhang  zwischen improvisiertem Spiel und festgelegtem Text. Wie entstehen Emotionen. Die „Haltung“ als körperlich emotionales Spiel, das „gestische“ Sprechen. Vertiefung zum Thema Haltung und Situation. Wie entsteht eine „Figur“. Die „vorgestellte Situation“. Stanislawski. Eine kleine Szene wird geprobt. Zusammenhang Schauspieltechnik und Regie. Hauptsächlich praktisch. Die hier vorgehaltenen Seminarveranstaltungen wollen helfen, die Komplexität unseres Faches begrifflich zu fassen respektive theoriebildend wie auch exemplarisch-praktisch zu durchdringen und somit zu rahmen.
Wann? 14.12.2024 - 15.12.2024, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30 Uhr
zum ganzen Artikel
MTP-1 Ästhetisch-musikalisches Forschen
04.01.2025 - 05.01.2025
Am Anfang des Lehrgangs wird als Einstieg in das musikalisch-theaterpädagogische Gestalten das Konzept des „Ästhetischen Forschens“ vorgestellt. Niederschwellig und spielerisch werden der Alltag und alle Objekte um uns herum erforscht auf sein klanglich-musikalisch-rhythmisches Potential. Wir tauchen mit allen Sinnen in Raum, Materialien, Klänge, Rhythmen, Stimme und Sprache ein. So erkunden, ordnen und gestalten wir sinnlich und mit dem ganzen Körper die Welt um uns herum: Fragen entstehen, Wege öffnen sich hin zur Gestaltung.  Helga Kämpf-Jansen hat dieses Konzept ursprünglich für den kunstpädagogischen Bereich entwickelt: wir weiten es auf den musikalischen Bereich aus So wird aus unseren Alltagserfahrungen und der Erforschung unserer Umgebung ein ästhetisch-musikalisches Ereignis voller Überraschungen. Welcher Klang steckt in einem Objekt, welchen Rhythmus hat ein Raum? Ob Klang-Installationen, interaktive Audio-Live-Walks, Stimmperformances oder „Rhythmusparcours“: alles wird möglich! Weitere Informationen über die Kurs-Serie "Musiktheaterpädagogik" Dozent: Harald Volker Sommer Mag. phil. Harald Volker Sommer ist regelmäßiger Dozent an der Theaterwerkstatt Heidelberg. Er ist Lehrbeauftragter am Institut für Theaterpädagogik der Hochschule Osnabrück/Standort Lingen, der Hochschule Augsburg und der Theaterakademie August Everding. Bis 2014 unterrichtete er Theaterpädagogik und Schauspiel an der Akademie der darstellenden Künste adk Ulm und leitete dort den Fachbereich Theaterpädagogik. Von 2014 bis 2017 Leitung des Theaterpädagogisches Zentrum Lingen. Er führt seit 2016 bei den Operncamps der Salzburger Festspiele Regie und ist Regisseur und Choreograph bei den Musicalwochen des Südtiroler Gesangsvereins in Bozen. Seine Schwerpunkte in der theaterpädagogischen Arbeit und Lehre sind Schauspielmethoden, chorisches Theater und Ästhetisches Forschen.
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg Klingenteich-Straße 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 04.01.2025 - 05.01.2025, 10.00 BIS 17.00 UHR / SO. 10.00 BIS 16.30 Uhr
zum ganzen Artikel
BF 23-1 Tschechow 1. Teil: Praktische Einführung in die Werkgeheimnisse der Schauspielkunst.
11.01.2025 - 12.01.2025
Der Kurs verschafft einen ersten Einblick in die Tschechow-Methode. Praktische Übungen zur szenischen Gestaltung und zur Rollengestaltung werden anhand unterschiedlicher Beispiele erfahren und reflektiert. Zudem werden einzelne Aspekte der Tschechw-Methode in spielerischen Situationen geprobt. Niederschwellige Herangehensweisen an Szenen von Aristophanes und Shakespeare werden modellhaft ausprobiert. Imagination, Verkörperung und ein dramatisches Zusammenspiel werden geübt. Den Umgang und die praktische Anwendung der Methoden Tschechows erlernen anhand spielerischer Wege in die Rolle und in die Szene. Kennenlernen eines Verständnisses von körperlichen Ansäzen, Körperzentren, Ausdruck und Ausstrahlung. Widmung_Werkgeheimnisse_Tschechow_Schüler_Hatfield_Schmidt
Wann? 11.01.2025 - 12.01.2025, Sa. 10:00 - 17:00, So. 10:00 - 16:30
zum ganzen Artikel
BF24-2 Theater-Praxis 1 Einführung in die Grundlagen der Regie
11.01.2025 - 12.01.2025
Spielen/ Sehen/ Kopieren/ Beschreiben/ Anleiten/ Inszenieren. Wir führen praktisch, anschaulich und aufbauend in die Grundbegriffe der Regie ein und erarbeiten den Unterschied zwischen Anleitung und Inszenierung. Auf der Grundlage von Textbeispielen aus einem Theaterstück entwickeln wir ein skizzenhafte Regiekonzeption unter Einbeziehung der W-Fragen. Drei bis vier Konzepte (je nach TN-Anzahl) werden umgesetzt. Geplant sind gegenseitige Probenbesuche der Gruppen und die Präsentation der Inszenierungs-Ergebnisse.
Wann? 11.01.2025 - 12.01.2025, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10 - 16:30 Uhr
zum ganzen Artikel
BF22-1 Methoden für die Stückentwicklung: Zugriffe – Framing, Training, Perspektivierung
18.01.2025 - 19.01.2025
Beflügelt durch die aktuelle Politisierung der Theaterhäuser, in denen Themen wie Diversität, Gender, Klima, Demokratie, etc. auf institutioneller Ebene angekommen sind, wird auch eine andere Frage wieder bedeutsamer: Was will man eigentlich mit einem Stück oder Stoff thematisieren und von welcher gesellschaftlicher Relevanz ist das dann? Auch in der Theaterpädagogik reicht es vielleicht nicht aus, sich einen Stoff oder einen Text nach Belieben zu eigen zu machen. Und die Integration unterschiedlichster Perspektiven in eine Inszenierung, die uns das postdramatische Theater heute erlaubt, hat womöglich einen Schwachpunkt: Es muss weniger um Positionen miteinander gerungen werden. Aber reicht ein gesellschaftliches Nebeneinander (auch auf der Bühne) zum Erhalt der Demokratie? Und ist die Kunst wirklich noch frei, wenn wir sie zum Schauplatz unserer Selbstverwirklichung (als Kreativsubjekte oder Künstler*innen) machen? Doch wie kommen wir im Theater, insbesondere auf der Bühne, gezielt zu inhaltlichen Positionen ohne künstlerische Prozesse schon im Vorfeld ideologisch zu kanalisieren? Wir brauchen also Methoden, mit denen wir Stücke und Stoffe in der praktischen Arbeit am Material neu auslegen können und dabei in eine künstlerische Auseinandersetzung mit inhaltlichen Fragen kommen. Dieser Workshop vermittelt dazu Arbeits-Techniken. Es werden dramaturgische und inszenatorische Methoden der perspektivierenden Interpretation von Stoffen und Stücken mit der Gruppe erarbeitet. Kurze Texte werden als Geschichten entwickelt und szenisch interpretiert. Dabei sollen exemplarisch drei handwerklich-ästhetische Verfahrensweisen verfolgt werden. Das Framing als Technik der symbolischen Kontextualisierung von Texten, das Training als Textsprechen in ausgewählten Kommunikationsformaten, um neue Sprechhaltungen zu finden und die Perspektivierung als eine Art inszenatorische Prioritätensetzung zum Ausprobieren der Umsetzung von verschiedenen Sichtweisen auf ein Thema (aus Perspektive einzelner Figuren, aus den Perspektiven diverser Zuschauer*innen heraus und aus der jeweils eigenen Bewertung einer Szene heraus). Grundkenntnisse dramatischer, epischer und performativer Erzählformen sind dabei hilfreich.
Wann? 18.01.2025 - 19.01.2025, Sa 13:00 - 17:00 und So 10:00 - 16:30 Uhr
zum ganzen Artikel
BF22-1 Einführung in die Etüdenvorbereitung für die Schauspielprüfung
18.01.2025
Vorbereitung der Szenen für die Schauspielprüfung von 10:00 bis 13:00 Uhr. Von 14:00- 17:00 Uhr eigenständige Vorbereitung in den Kleingruppe (Textbearbeitung, Recherche, Ideenfindung, Improvisation u.a.). Die zukünftigen Probentermine werden, ab dem nächsten Tag, zumeist nach Absprache eigenständig und an von den Kleingruppen ausgewählten Orten durchgeführt.  
Wann? 18.01.2025, Fr. 13:00 - 17:00 Uhr
zum ganzen Artikel
BF21-1 Theatergeschichte
18.01.2025 - 19.01.2025
Von Lessing bis Müller. Theater und gesellschaftliche Entwicklung, die politischen Verhältnisse. Drama und Spielstil. Schauspieltechnik im 20. Jahrhundert. Stanislawski, Meyerhold, Brecht, Artaud, Grotowski, Strasberg. Hauptsächlich theoretisch.    
Wann? 18.01.2025 - 19.01.2025, Sa. 10:00 - 17:00, So. 10:00 - 16:30
zum ganzen Artikel
BF23-2/BF24-1 Szenisches Schreiben
18.01.2025 - 19.01.2025
Dieser Kurs gibt eine praktische Einführung in verschiedene theaterpädagogische Methoden, die sich für die Anleitung von Laien zum szenischen Schreiben besonders eignen und beschäftigt sich mit den dramaturgischen Aufgaben des Spielleiters bei der Stückentwicklung. Wir schreiben, bearbeiten und inszenieren eigene szenische Texte und entwerfen Dramaturgien, wie man diese Texte zu einem Stück verbinden kann. Angelehnt an das Buch „Und was kommt jetzt? Szenisches Schreiben in der theaterpädagogischen Praxis“, Deutscher Theaterverlag Weinheim. Die TN erfahren einen niedrigschwelligen Zugang zum eigenen Schreiben, lernen zahlreiche praktische für die Arbeit mit Gruppen geeignete Methoden kennen, können nach einer Einführung unterschiedliche Formen der Dramaturgie unterscheiden und theaterhistorisch zuordnen und präsentieren gemeinsam mit ihrem Dramaturgieteam einen ersten Stückentwurf in einer szenischen Lesung.
Wann? 18.01.2025 - 19.01.2025, Sa. 10:00 - 17:00, So. 10:00 - 16:30
zum ganzen Artikel
BF22-2 Das Stanislawski-System und die Anwendung in der theaterpädagogischen Arbeit
25.01.2025 - 26.01.2025
Das Stanislavski-System ist eine umfassende und tiefgehende Systematisierung aller schauspielerrelevanten Aspekte. Diese werden im Kurs erläutert und praktisch anhand von szenischen Beispielen erfahren. Wie ist das Stanislavski-System in der theaterpädagogischen Arbeit konkret zu nutzen und wie kann der Spielleiter sinnvoll darauf zurückgreifen? Mit dieser Fragestellung untersuchen wir mögliche Anwendungsmöglichkeiten.  
Wann? 25.01.2025 - 26.01.2025, Sa. 10:00 - 17:00, So. 10:00 - 16:30
zum ganzen Artikel
MTP-2 Das Theatrale Mischpult in der Musiktheaterpädagogik
25.01.2025 - 26.01.2025
Wir lernen in diesem Modul das Konzept des Theatralen Mischpults nach Maike Plath kennen und transferieren die Haltungen und Arbeitsprinzipien des Mischpult-Prinzips in den Bereich des Musiktheaters und der Musiktheaterpädagogik. Dazu entwickeln wir - neben bereits bestehenden und in der Praxis bewährten Formaten - eigene Mischpultformate, in denen wir bestehende Elemente aufgreifen und vertiefen. Darüber hinaus generieren wir Bewegungsmaterial, nutzen choreografische Ansätze aus dem Tanz-Mischpult, erstellen und erweitern eigene Mischpulte im Bereich Stimme und Rhythmus, erproben die Inszenierungskonzepte des Theatralen Mischpults an den Schnittstellen von Musik und Theater und beschäftigen uns mit der zugrundeliegenden Kultur der Gleichwürdigen Führung. Die Verwendung des Theatralen Mischpults als Referenzsystem, auf das sich eine Gruppe in ihrem Gestaltungsprozess bezieht und das als gemeinsamer Wissenspool durch die Weiterentwicklung der Gruppenmitglieder ständig wächst, bietet zahlreiche Möglichkeiten, komplexe musiktheatrale Gestaltungsoptionen schrittweise und in verschiedenen Schwierigkeitsgraden transparent umzusetzen. Ein Gewinn dieses Ansatzes liegt in den zahlreichen Möglichkeiten für die Spielleitung, komplexe musiktheatrale Gestaltungsoptionen schrittweise und in verschiedenen Schwierigkeitsgraden für die Teilnehmer*innen transparent und visuell sichtbar anzubieten. Dozent: Matthias Levenig Matthias Levenig arbeitet seit 1996 als Musiklehrer und Musiker und realisiert regelmäßig musiktheatrale Produktionen. Er ist Theaterpädagoge BuT, Dozent in der Erwachsenenbildung u.a. an der Theaterwerkstatt Heidelberg, am TPZ Ruhr und am PZ Basel. Aktuell ist er in der Zertifizierung zum Veto-Prinzip Trainer nach Maike Plath. Einer seiner Arbeitsschwerpunkte ist der Transfer des Konzepts in die Musikpädagogik.
Wo? THEATERWERKSTATT HEIDELBERG KLINGENTEICH-STRASSE 8, NÄHE BUSHALTESTELLE PETERSKIRCHE (ALTSTADT
Wann? 25.01.2025 - 26.01.2025, 10.00 BIS 17.00 UHR / SO. 10.00 BIS 16.30
zum ganzen Artikel
CH-3 Choreografie Heute – Zeit / Musik – Bewegungsgestaltung als soziale und performative Kunst
01.02.2025 - 02.02.2025
Zeit und Musik sind grundlegende choreografische Ordnungsprinzipien. Phrasierung ist alles. „Timing is everything.” Wie erlebe ich Zeit? Wie gehe ich mit ihr um? Die mechanische Zeit und das natürliche-biologische Zeiterleben sind oft nicht im Einklang. Stress, Ungeduld oder Langeweile sind typische Zeichen dafür. Auf was muss ich als anleitende Person achten, um mit der Gruppe in einen kreativen “Flow” zu kommen? Wie lange brauche ich, um ein Bewegungsfolge zu lernen? Welches „Zeit”-Wissen brauche ich, um mich choreografisch wirkungsvoll und effektiv auszudrücken? Anhand von bewegungsorientierten und tänzerischen Improvisationsspielen lernen wir im dritten Modul, mit dem basalen Parameter Zeit differenzierter umzugehen und damit Bewegung körpergerechter und kreativer gestalten zu können. Weiterer Schwerpunkt ist die Musik und ihre enge Beziehung zu Tanz und Bewegungsbildern. Folgenden Fragen gehen wir gemeinsam nach: Wie möchte ich mich auf die Musik beziehen? Kommt Musik vor oder erst nach Erschaffen eines Bewegungsmaterials? Welche Rolle oder Einfluss hat Musik auf meine Bewegung? Was sorgt für Halt oder Irritation? Welche Geräusche und Töne erzeugt mein eigener Körper? Ziel ist es, verschiedene Musikrichtungen kennen zu lernen, das Gehör zu schulen, um einen differenzierteren Zugang zu Der Welt der Musik und der Töne zu bekommen und einen bewussteren Umgang mit Musik als Kompositionselement zu gewinnen.
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 01.02.2025 - 02.02.2025, 10.00 bis 17.00 Uhr / So. 10.00 bis 16.30
zum ganzen Artikel
BF23-1 Grundlagen Tanzpädagogik I
01.02.2025 - 02.02.2025
Prozess- und ergebnisorientierte Methodik und Didaktik der tanzpädagogischen und choreographischen Arbeit basierend auf Improvisation mit unterschiedlichen Zielgruppen. Ganzheitlichkeit der Tanzpädagogik: Körper, Emotion, Kognition. Veröffentlichung "Kindertanzgeschichten" hier... Und wer zusätzlich noch Lust und Zeit hat, kann zur Einstimmung hier mal reinhören: Podcast „Zirkus- und Theaterpädagogik“ (von Mark Kitzig – übrigens Absolvent der Theaterwerkstatt), Folge 126: Kinder-Tanz-Geschichten https://www.zutp.de/katja-koerber/ (auch auf iTunes und Spotify zu finden).  
Wann? 01.02.2025 - 02.02.2025, Sa. 10:00 - 17:00, So. 10:00 - 16:30
zum ganzen Artikel
BF22-2 Tschechow 2. Teil: Anleiter- bzw. Spielleiter*innenkompetenzen anhand Tschechows Werkgeheimnissen der Schauspielkunst proben und reflektieren.
08.02.2025 - 09.02.2025
Der Kurs verschafft einen Einblick in die Tschechow-Methode. Praktische Übungen zur szenischen Gestaltung und zur Rollengestaltung werden von den Teilnehmenden selbst vorbereitet und angeleitet. Die verschiedenen Methoden zur Rollen- und szenischen Gestaltung u.a. Imagination, Verkörperung, Psychologische Geste, Schöpferische Individualität und Charakterisierung werden erprobt und auf ihre heutige vor allem theaterpädagogische Anwendungsmöglichkeiten praktisch verifiziert und reflektiert. Den Umgang und die praktische Anwendung der Methoden Tschechows erlernen und die eigene Anleiterkompetenz erleben. Widmung_Werkgeheimnisse_Tschechow_Schüler_Hatfield_Schmidt
Wann? 08.02.2025 - 09.02.2025, Sa. 10:00 - 17:00, So. 10:00 - 16:30
zum ganzen Artikel
BF23-2 Gruppendynamik, Phasen 1-3, Konflikt
08.02.2025 - 09.02.2025
Die Gruppendynamik beschäftigt sich mit den Vorgängen und Abläufen in einer Gruppe von Menschen. Eine wichtige Aufgabe in der theaterpädagogischen Arbeit ist es, für eine gute Gruppendynamik zu sorgen. Darstellendes Spiel ist als kollektiver Vorgang angelegt. In das Verhalten des Einzelnen fließt stets das Verhalten der ganzen Gruppe mit ein und beeinflusst somit auch die persönliche Entwicklung des Individuums. „Das Theater ist der Gegenstand – der Grund warum man zusammenkommt und somit auch den Gesetzmäßigkeiten dieser Kunstgattung unterworfen. Die Pädagogik ist das Geschick, das dafür Sorge trägt, dass man zusammenbleibt und den Weg gemeinsamen Schaffens ebnet" (vgl. Christel Hoffman).
Wann? 08.02.2025 - 09.02.2025, Sa. 10:00 - 17:00, So. 10:00 - 16:30
zum ganzen Artikel
BF22-1 Stimme und Präsenz
15.02.2025 - 15.02.2025
Die gezielte Verbindung der Stimme mit dem Körper über die Emotion aktiviert die Atemstütze und verleiht ihr so Kraft und Präsenz. Wir beschäftigen uns mit Stimmübungen und gestütztem Sprechen und übertragen die dort gewonnenen Erkenntnisse auf die Interpretation von gesprochenen Texten. Lernziel ist das Sprechen mit einer Stimme, die über einen größeren Raum hinweg "trägt" und mit welcher der Sprechende präsent ist, ohne dass die Stimme dabei ermüdet.
Wann? 15.02.2025 - 15.02.2025, So. 10:00 - 17:00Uhr
zum ganzen Artikel
BF24-1 Projektplanung
15.02.2025 - 16.02.2025
Welche*r Spielleiter*in freut sich nicht, wenn er/sie mit einer motivierten Gruppe in die Inszenierungsarbeit einsteigen kann. Ausgestattet mit vielen Ideen, sprudelnder Kreativität und Enthusiasmus wird losgelegt. Doch wie kommt es, dass manche Projekte scheinbar nicht richtig starten, Spieler*innen keine Verbindlichkeit zeigen, die Organisation einem ständig „auf die Füße fällt“ und irgendwie nie genug Zeit bleibt künstlerisch und pädagogisch zu arbeiten? Dieser zweitägige Kurs zur Projektplanung einer theaterpädagogischen Inszenierung, will unterstützen diesen Punkten auf die Spur zu kommen. Durch das Kennenlernen der Projektphasen und die damit verbundene Arbeitsorganisation soll ein Überblick zum Projektverlauf geschaffen werden. Organisatorische, technische, künstlerische und pädagogische Arbeitsebenen und Aspekte sollen aufzeigen, wie der/die Theaterpädagog*in/ Spielleiter*in vorausschauend planen und gezielt agieren kann. Dieser Kurs zur Projektplanung einer theaterpädagogischen Inszenierung, will Grundlagen, Techniken und Methoden vermitteln die gute Voraussetzungen schaffen für eine gezielte und erfolgreiche Umsetzung.
Wann? 15.02.2025 - 16.02.2025, Sa. 10:00 - 17:00, So. 10:00 - 16:30
zum ganzen Artikel
BF22-1 Gruppendynamik Phase 4-5
16.02.2025 - 16.02.2025
Die Gruppendynamik beschäftigt sich mit den Vorgängen und Abläufen in einer Gruppe von Menschen. Eine wichtige Aufgabe in der theaterpädagogischen Arbeit ist es, für eine gute Gruppendynamik zu sorgen. Darstellendes Spiel ist als kollektiver Vorgang angelegt. In das Verhalten des Einzelnen fließt stets das Verhalten der ganzen Gruppe mit ein und beeinflusst somit auch die persönliche Entwicklung des Individuums.  
Wann? 16.02.2025 - 16.02.2025, 10:00-16:30 Uhr
zum ganzen Artikel
BF24-2 Chorisches Theater
22.02.2025 - 23.02.2025
Übersicht der Inhalte: Ensembletraining, Chorisches Sprechen, Chorische Figurendarstellung, Chorisches Erzählen und Spielen, Theorie zum Chorischen Theater. Im Kurs werden Elemente des chorischen Theaters vorgestellt und die Möglichkeiten dieser Theaterform theoretisch und praktisch reflektiert. Die Teilnehmerinnen lernen Methoden kennen, mit denen sie im Anschluss selbst experimentieren.
Wann? 22.02.2025 - 23.02.2025, Sa. 10:00 - 17:00, So. 10:00 - 16:30
zum ganzen Artikel
BF23-1 Erstellung einer Materialmappe am Theater
22.02.2025 - 23.02.2025
Erstellung einer Materialmappe für die theaterpädagogische Vor- und Nachbereitung am Theater. Anhand eines Theaterstückes werden alle Kriterien eines theaterpädagogischen Begleitmaterials am Theater erarbeitet. Künstlerisch: Auseinandersetzung mit dem Theaterbetrieb, seinen betrieblichen Strukturen und künstlerischen Vorgängen. Pädagogisch: Die Teilnehmer sollen erlernen eine theaterpädagogische Materialmappe eigenständig zu erstellen.
Wann? 22.02.2025 - 23.02.2025, Sa. 10:00 - 17:00, So. 10:00 - 16:30
zum ganzen Artikel
BF23-2 Theater-Praxis 2 – Einführung in die Dramatisierung Kinder- und Jugendbuch
01.03.2025 - 02.03.2025
Wir dramatisieren ein ausgewähltes Kinderbuch. Wir sprechen über Zielgruppe und Aussage sowie über Umsetzung im Zusammenhang mit Kinderbüchern. Wir klären den urheberrechtlichen Zusammenhang und den Umgang mit Originaltext. Nach einer kurzen spielerischen Einführung in die Praxis des Theaters von Anfang an, setzen wir uns mit einem Kinderbuch auseinander. Wir versuchen zunächst die Handlung zu umreißen und eine Einteilung in Abschnitte vorzunehmen. Das so entstehende Gerüst werden wir unter dem Fokus der Kernaussage und der Zielgruppe mit Übungsmaterial füllen, um in verschiedenen Kleingruppen eine erste inszenatorische Skizze zu entwerfen und uns gegenseitig zu präsentieren.
Wann? 01.03.2025 - 02.03.2025, Sa. 10:00 - 17:00, So. 10:00 - 16:30
zum ganzen Artikel
BF25-1 Einführung Theaterpädagogik
01.03.2025 - 02.03.2025
Methodik: Einführung verschiedener Spielhinführungen und Gestaltungsprinzipien. Anhand diverser Übungen entstehen Figuren, Charakteren, die in Improvisationen und Szenen lebendig werden. Vom Körper zum Text. Erstkontakt mit Theaterpädagogik. Mittels Spielen und einführenden Übungen sollen Grundprinzipien der Theaterpädagogik erfahrbar gemacht werden. Hinführung an die Gestaltungsprinzipien theaterpädagogischer Methoden.
Wann? 01.03.2025 - 02.03.2025, Sa. 10:00 - 17:00, So. 10:00 - 16:30
zum ganzen Artikel
MTP-3 Musical
08.03.2025 - 09.03.2025

Warum gerade Musical? Oder besser gefragt: was kann Musical? Wie kann man dieses Genre mit einer Zielgruppe erarbeiten - ohne dabei an Überforderungen oder schlechten Kopien zu scheitern? Wie kann ich Elemente des Musicals in Stückentwicklungen einfließen lassen? In diesem Modul wollen wir uns genau diesen Fragen stellen. Gesang, Bewegung und Schauspiel stimmig zu vereinen ist eine dramaturgische Herausforderung, bei der man sich die Stärken und Schwächen des Genres ganz bewusst machen sollte.

Mit der Erarbeitung verschiedenster Musicalszenen plus Songs, werden wir erfahren, welche Faktoren bei der Einstudierung eine Rolle spielen. Schlagwörter hier sind der Einstieg in die Szene, der Absprung ins Lied, Liedinterpretation und das „Staging“. Welche Seite des Charakters zeigt der jeweilige Song? Welchen dramaturgischen Sinn hat der Inhalt des Songs und welche Funktion hat er genau an dieser Stelle des Stücks? In welcher Form ist Partizipation der Teilnehmenden möglich?  Wie lässt sich z.B. eine Ensemblechoreografie gemeinsam mit den Teilnehmenden entwickeln?

Weitere Informationen über die Kurs-Serie "Musiktheaterpädagogik" DozentinKatharina Koch Schauspielerin, Sängerin, Regisseurin, Theaterpädagogin BuT Katharina Koch studierte Gesang, Schauspiel und Tanz in Hamburg und stand in zahlreichen Musical- und Schauspielproduktionen auf der Bühne (u.a. Maxim Gorki Theater, Staatstheater Kassel, Theater am Potsdamer Platz). Als Regisseurin inszenierte sie Musicals wie „Thrill Me“ oder „Wenn Rosenblätter fallen“. Nach der Weiterbildung an der Theaterwerkstatt Heidelberg war sie am Festspielhaus Baden-Baden und am Mediencampus Babelsberg als Theaterpädagogin tätig. Außerdem bietet sie regelmäßig Projekte und Ferienworkshops für Kinder und Jugendliche an.
Wo? THEATERWERKSTATT HEIDELBERG KLINGENTEICH-STRASSE 8, NÄHE BUSHALTESTELLE PETERSKIRCHE (ALTSTADT)
Wann? 08.03.2025 - 09.03.2025, 10.00 BIS 17.00 UHR / SO. 10.00 BIS 16.30 Uhr
zum ganzen Artikel
BF24-2 Darstellendes Spiel – Wege in die Szene
15.03.2025 - 16.03.2025
Im Verlauf des Workshops werden verschiedene Erarbeitungsmöglichkeiten von Szenen vorgestellt und praktisch erprobt. Die Teilnehmer erarbeiten sich auf diese Weise verschiedene Techniken der Szenenerarbeitung und reflektieren diese auch hinsichtlich ihrer jeweiligen Einsetzbarkeit und Zielsetzung. Übungen zum Kennen lernen, Zusammenspiel, Sprache und Körper. Vorstellen verschiedener Möglichkeiten der Szenenerarbeitung. Praktisches Ausprobieren und Reflektieren einiger Wege in die Szene in Gruppenarbeit. Präsentieren der Arbeitsergebnisse innerhalb der Gesamtgruppe. Erlernt werden verschiedene Methoden des Darstellenden Spiels.
Wann? 15.03.2025 - 16.03.2025, Sa. 10:00 - 17:00, So. 10:00 - 16:30
zum ganzen Artikel
BF22-1/BF22-2 Theorien der Theaterpädagogik Kurs B
15.03.2025 - 16.03.2025
Zum Verständnis der Theaterpädagogik, Einführung in die fachbezogene Theorie(n)bildung. Theaterpädagogisches Arbeiten fokussiert die Planung, Organisation und Durchführung erfahrungsbasierter Lehr- und Lernprozesse zum Zwecke der Exploration und Optimierung  unserer Wahrnehmungs- und Ausdruckspotentiale. Daraus ergeben sich unterschiedlichste Tätigkeitsprofile in Bildung, Arbeitswelt, Wissenschaft und Kunst. (Vorbereitung Kolloquium 4. Jahr) Die hier vorgehaltenen Seminarveranstaltungen wollen helfen, die Komplexität unseres Faches begrifflich zu fassen respektiv theoriebildend wie auch exemplarisch-praktisch zu durchdringen und somit zu rahmen.  
Wann? 15.03.2025 - 16.03.2025, Sa. 10:00 - 17:00, So. 10:00 - 16:30
zum ganzen Artikel
BF24-1 Vorbereitung Grundlagen Schauspiel I
22.03.2025 - 23.03.2025
Wie komme ich zum Spielen, was ist Spiel, Bereitschaft zum Spiel. Körperliche und psychische Heranführung. Körpertraining, Stimmtraining, Konzentration, Beobachtung, Eigenwahrnehmung, Wahrnehmung des Spielpartners. Improvisiertes Spiel, Wahrnehmung und Bewertung des Spiels. Grundbegriffe: Improvisation, Haltung, Situation, Vorgang. Es wird hauptsächlich praktisch gearbeitet.
Wann? 22.03.2025 - 23.03.2025, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
zum ganzen Artikel
BF23-1 Stimme und Präsenz
22.03.2025 - 23.03.2025
Die gezielte Verbindung der Stimme mit dem Körper über die Emotion aktiviert die Atemstütze und verleiht ihr so Kraft und Präsenz. Wir beschäftigen uns mit Stimmübungen und gestütztem Sprechen und übertragen die dort gewonnenen Erkenntnisse auf die Interpretation von gesprochenen Texten. Lernziel ist das Sprechen mit einer Stimme, die über einen größeren Raum hinweg "trägt" und mit welcher der Sprechende präsent ist, ohne dass die Stimme dabei ermüdet.
Wann? 22.03.2025 - 23.03.2025, Sa. 10:00 - 17:00, So. 10:00 - 16:30
zum ganzen Artikel
CH-4 Choreografie Heute – Objekt / Beziehung – Bewegungsgestaltung als soziale und performative Kunst
29.03.2025 - 30.03.2025
Im Zentrum dieses Moduls steht der Dialog mit Objekten und bewegten Körpern. Wir fragen uns: Wie setze ich mich in Beziehung zu etwas oder jemanden? Wie gehe ich mit inneren und äußeren Widerständen um? Was gibt es für choreographische Möglichkeiten Beziehungen zu gestalten? Differenzerfahrung ist die Voraussetzung für Verbundenheit. Wir lernen, zu zweit, zu dritt, zu viert oder in einer größeren Gruppe in spannende Körperdialoge miteinander zu treten. Mit und ohne Berührung. Anhand der Prinzipien Fluss und Gewichtstransport werden Ansätze der „Contact Improvisation” geübt. Diese TanzForm entsteht aus dem Spiel zweier oder mehrerer Personen durch Gewichtsfluss und eine gemeinsame geteilte Körperachse. Außerdem werden Übungen zu dem Prinzip des „Kinästhetik” Response” vorgestellt: Wir lernen, ohne direkte Berührung über den Zwischenraum klaren Kontakt miteinander aufzunehmen. Themen wie führen und folgen, passiv und aktiv, geben und nehmen, beobachten und beobachtet werden kommen ins Spiel. Wir reflektieren gemeinsam die Rolle der Performenden und der  Zuschauenden.
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 29.03.2025 - 30.03.2025, 10.00 bis 17.00 Uhr / So. 10.00 bis 16.30
zum ganzen Artikel
BF25-1 Theaterpädagogik Einführung und Workshopstrukturen
29.03.2025 - 30.03.2025
Einführung in die Methodik und Didaktik der Theaterpädagogik. Verschiedene Übungen und Wege zum allgemeinen Verständnis, Aufbau und Strukturen eines Workshops. Erste Orientierung und Hilfestellung für die Planung und Durchführung von Workshops wird praxisbezogen vermittelt und erlernt.
Wann? 29.03.2025 - 30.03.2025, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30 Uhr
zum ganzen Artikel
MTP-4 Multimediale Musikvermittlung (Online Workshop)
12.04.2025 - 13.04.2025
Modul IV (12.4./13.4.25) „Hast du Töne?  - Musik als Sprache des Clowns Wir werden uns in diesem Modul der eigenen Clownsfigur u.a. über die Musik annähern! Wie drückt sich mein Clown musikalisch aus, wie bewegt, tanzt und singt er - was hat er für einen Rhythmus? Spielerisch und ganz aus der Persönlichkeit der Teilnehmenden heraus, werden Clownsfiguren entwickelt, die Musik als besondere Ausdrucksform benutzen: mit Rhythmus, Body Percussion, dem Spiel mit Stimme, Instrumenten, Sounds und Geräuschen! So entdecken wir als Spieler*innen hinten dem Clown den ganz persönlichen Ausdruck – als Einzelspieler*in und als Gruppe. Weitere Informationen über die Kurs-Serie "Musiktheaterpädagogik" Dozentin: Sandra Schüssler Sandra Schüssler ist Sängerin, Vocal Coach und Clown, sowohl im künstlerischen Feld, als auch als Klinikclown im Gesundheitsbereich (für ROTE NASEN Deutschland e.V.). Dozentin an der SAMTS Musical and Theatre School für Clownerie und Wahrnehmung. Bühnenstück zum Thema „Shakespeare und Clown“ („Der Rest ist Schweigen“). Zahlreiche Seminare und Workshops zum Thema Clown und Musik. Seit vielen Jahren erforscht Sandra Schüssler musikalische Ausdrucksformen in der Clownerie.
Wo? THEATERWERKSTATT HEIDELBERG KLINGENTEICH-STRASSE 8, NÄHE BUSHALTESTELLE PETERSKIRCHE (ALTSTADT)
Wann? 12.04.2025 - 13.04.2025, 10.00 BIS 17.00 UHR / SO. 10.00 BIS 16.30 Uhr
zum ganzen Artikel
BF22-1 Exemplarische Produktion: Einführung in die Inszenierungsarbeit mit einem Jugendstück
22.04.2025 - 26.04.2025
Wir setzen uns mit einem Jugendstück inszenatorisch auseinander. Es ist nicht allzu lang und schnell zu lesen. In der Vorbereitung werden wir die dramaturgischen Grundbegriffe wiederholen. Wir werden ein Szenarium erarbeiten, über Handlung,  Spannungsbogen, Zielgruppe und Hauptaussage, wie auch über Konzeption und künstlerische Freiheit in Bezug auf Jugendtheater sprechen. Schließlich sucht sich jeder Teilnehmer im Vorfeld seine Lieblingsszene/szenen und die dazugehörige Lieblingsbesetzung/besetzungen heraus um sie exemplarisch praktisch umzusetzen.  
Wann? 22.04.2025 - 26.04.2025, Di-Do. 10:00 - 17:00, Fr. 10:00-21:00, Sa. 10:00-16:30 Uhr
zum ganzen Artikel
BF22-1 Exemplarische Produktion – Klassische Inszenierung
22.04.2025 - 26.04.2025
Exemplarische Produktion unter dem Aspekt der Stückerarbeitung (Inszenierung). Dabei werden u.a. folgende Fragen beantwortet: • Worauf hat die Regie zu achten, wenn eine Theatergruppe aus sehr unterschiedlichen Mitspielern besteht? • Welche Ansätze der Regie gibt es? Welche unterschiedlichen Möglichkeiten einer szenischen Bearbeitung gibt es? Den professionellen Umgang mit einer literarischen Vorlagen, den Proben- und Aufführungsprozess praktisch erfahren.    
Wo? TiKK Theater
Wann? 22.04.2025 - 26.04.2025, Mi.-Fr. 10:00-17:00 Uhr, Sa. 10:00-21:00 Uhr, So. 10:00-16:30 Uhr
zum ganzen Artikel
BF23-1 Exemplarische Produktion: Brechts episches Theater
22.04.2025 - 26.04.2025
Berthold Brechts episches Theater: Die Ordnung der Welt nicht als gegeben hinzunehmen, sondern als veränderbar zu begreifen und darzustellen, ist einer der Grundgedanken, die Brecht insbesondere in den Lehrstücken verfolgte. Aus diesem Anspruch heraus lassen sich sowohl die Abkehr von der dramatischen Affirmation, der Figuren-Psychologie und der theatralen Illusion ableiten, als auch einige ästhetische Mittel, die mit dem epischen Theater verbunden werden, wie z.B. der soziale Gestus, die Typisierung, der V-Effekt usw. In der Intensivwoche werden wir mit den Mitteln und im Sinne des epischen Theaters ein noch bekanntzugebendes Thema umzusetzen.  
Wann? 22.04.2025 - 26.04.2025, Mi.-Fr.10:00-17:00, Sa. 10.00-21.00, So. 10.00-16.30
zum ganzen Artikel
BF24-1 Exemplarische Produktion – Biographisches Theater
22.04.2025 - 26.04.2025
Das Spiel mit biographischen Elementen ist ein gern und oft benutztes Verfahren im zeitgenössischen Theater. Zwar haben Schauspieler auch früher schon für die glaubwürdige Darstellung einer Figur auf persönliche Erlebnisse zurückgegriffen. Neu dagegen ist heute, dass die Erfahrungen und Gefühle der Spieler oft selbst ins Zentrum der Inszenierung rücken und der literarische Text nur noch einen Rahmen abgibt oder sogar ganz verschwindet. Im Workshop werden wir uns mit verschiedenen Ansätzen biographischer Theaterarbeit auseinandersetzen und sie praktisch erproben. Wir werden in die eigene Vergangenheit abtauchen und entscheiden, welche persönlichen Momente und Geschichten wir daraus auf die Bühne heben wollen. Schreibspiele und Improvisationen strukturieren das Material, das wir im weiteren Verlauf zu szenischen Fragmenten verdichten und diese am Ende zu einer kleinen Werkschau zusammenführen. Der Proben- und Aufführungsraum wird uns dabei in seiner Besonderheit und mit seinen Geschichten als zusätzliche Reibungsfläche und Inspirationsquelle dienen.  
Wann? 22.04.2025 - 26.04.2025, Mi.-Fr.10:00-17:00, Fr. 10.00-21.00, Sa. 10.00-16.30
zum ganzen Artikel
BF25-1 Exemplarische Produktion: Stückentwicklung, Grundlagen der Improvisation
22.04.2025 - 26.04.2025
Wie eine Szene aus dem Moment heraus entsteht, dafür gibt es ganz verschiedene Herangehensweisen. Improvisation kann sowohl als theaterpädagogische Methode, wie auch als Theaterform eingesetzt werden. Der Intensivkurs gibt eine Einführung in verschiedene Formen der Improvisation und deren Einsatzmöglichkeiten. Was uns gefällt, wird am Schluss in einer kurzen Präsentation vorgestellt. Die Teilnehmer finden durch theaterpädagogische Methoden als Gruppe zueinander. Sie erleben verschiedene Formen des Improvisationstheaters und können diese innerhalb des Gesamtfeldes „Improvisation“ zuordnen und unterscheiden. Bei der Präsentation machen sie eine praktische Erfahrung mit Live-Improvisation vor Publikum.  
Wann? 22.04.2025 - 26.04.2025, Mi- Fr 10:00 - 17:00, Sa 10:00-21:00, So 10:00-16:30 Uhr
zum ganzen Artikel
BF23-2 Vorbereitung Grundlagen Schauspiel I
03.05.2025 - 04.05.2025
Wie komme ich zum Spielen, was ist Spiel, Bereitschaft zum Spiel. Körperliche und psychische Heranführung. Körpertraining, Stimmtraining, Konzentration, Beobachtung, Eigenwahrnehmung, Wahrnehmung des Spielpartners. Improvisiertes Spiel, Wahrnehmung und Bewertung des Spiels. Grundbegriffe: Improvisation, Haltung, Situation, Vorgang. Es wird hauptsächlich praktisch gearbeitet.
Wann? 03.05.2025 - 04.05.2025, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
zum ganzen Artikel
MTP-5 „Let’s fake an opera!“ – Oper szenisch gestalten
03.05.2025 - 04.05.2025
Das abschließende Wochenende steht unter dem Motto der szenischen Gestaltung und Interpretation von Opernstoffen. Wir beschäftigen uns spielerisch und dramaturgisch mit der Deutung und Gestaltung von musikdramatischen Werken unterschiedlicher Epochen. Am ersten Tag werden wir uns mit Opernstoffen historischer und zeitgenössischer Werke beschäftigen, und erarbeiten prozessorientiert die Stoffe mit unterschiedlichen methodischen Ansätzen. Mit diesem musikalisch-szenischen Material erarbeiten wir unterschiedliche Inszenierungsansätze und verbinden das mit unserem eigenen spielerischen (und gesanglichen) Ausdruck. So schaffen wir künstlerisch-pädagogische Zugänge, probieren Gestaltungsformen aus und entwickeln eigener Zugänge Dozent: Harald Volker Sommer Mag. phil. Harald Volker Sommer ist regelmäßiger Dozent an der Theaterwerkstatt Heidelberg. Er ist Lehrbeauftragter am Institut für Theaterpädagogik der Hochschule Osnabrück/Standort Lingen, der Hochschule Augsburg und der Theaterakademie August Everding. Bis 2014 unterrichtete er Theaterpädagogik und Schauspiel an der Akademie der darstellenden Künste adk Ulm und leitete dort den Fachbereich Theaterpädagogik. Von 2014 bis 2017 Leitung des Theaterpädagogisches Zentrum Lingen. Er führt seit 2016 bei den Operncamps der Salzburger Festspiele Regie und ist Regisseur und Choreograph bei den Musicalwochen des Südtiroler Gesangsvereins in Bozen. Seine Schwerpunkte in der theaterpädagogischen Arbeit und Lehre sind Schauspielmethoden, chorisches Theater und Ästhetisches Forschen. Weitere Informationen über die Kurs-Serie "Musiktheaterpädagogik"
Wo? THEATERWERKSTATT HEIDELBERG KLINGENTEICH-STRASSE 8, NÄHE BUSHALTESTELLE PETERSKIRCHE (ALTSTADT)
Wann? 03.05.2025 - 04.05.2025, 10.00 bis 17.00 Uhr / SO. 10.00 bis 16.30 Uhr
zum ganzen Artikel
BF24-2 Methodisches Konzept – “Partizipatives biografisches Theater” (Theatrales Mischpult)
10.05.2025 - 11.05.2025
Der Ansatz des partizipativen, biografischen Theaterunterrichts ist ein durchstrukturiertes, methodisches Konzept. Es ermöglicht künstlerische Freiheit in allen Phasen des Prozesses und bietet dennoch ein transparentes, pädagogisch anspruchsvolles Grundgerüst an Methodik. Der Ansatz des „Theatralen Mischpults“ und der inklusiven, inneren Haltung ist von Maike Plath auf der Basis langjähriger konkreter Unterrichtspraxis mit Jugendlichen in Berlin Neukölln entwickelt worden. Er lässt sich auf andere künstlerische Sparten übertragen und bietet zahlreiche Ansatzpunkte zur eigenständigen Weiterentwicklung. Insofern eignet sich dieser methodische Ansatz dafür, ein grundsätzlich neues, inklusives Verständnis von Bildung zu initiieren, welches auf der Autonomie des Einzelnen beruht.
Wann? 10.05.2025 - 11.05.2025, Sa. 10:00 - 17:00, So. 10:00 - 16:30
zum ganzen Artikel
BF22-2 Grundlagen der Tanzpädagogik II
17.05.2025 - 18.05.2025
Abstrakte Herangehensweise mittels Bewegungslehre nach Laban. Selbsterfahrung der Faktoren Raum, Zeit, Fluss und Gewicht sowie pädagogische und künstlerische Einsatzmöglichkeiten im Hinblick auf unterschiedliche Zielgruppen. Veröffentlichung "Kindertanzgeschichten" hier... Und wer zusätzlich noch Lust und Zeit hat, kann zur Einstimmung hier mal reinhören: Podcast „Zirkus- und Theaterpädagogik“ (von Mark Kitzig – übrigens Absolvent der Theaterwerkstatt), Folge 126: Kinder-Tanz-Geschichten https://www.zutp.de/katja-koerber/ (auch auf iTunes und Spotify zu finden).
Wann? 17.05.2025 - 18.05.2025, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
zum ganzen Artikel
BF25-1 Theater-Praxis 1 Einführung in die Grundlagen der Regie
17.05.2025 - 18.05.2025
Spielen/ Sehen/ Kopieren/ Beschreiben/ Anleiten/ Inszenieren. Wir führen praktisch, anschaulich und aufbauend in die Grundbegriffe der Regie ein und erarbeiten den Unterschied zwischen Anleitung und Inszenierung. Auf der Grundlage von Textbeispielen aus einem Theaterstück entwickeln wir ein skizzenhafte Regiekonzeption unter Einbeziehung der W-Fragen. Drei bis vier Konzepte (je nach TN-Anzahl) werden umgesetzt. Geplant sind gegenseitige Probenbesuche der Gruppen und die Präsentation der Inszenierungs-Ergebnisse.
Wann? 17.05.2025 - 18.05.2025, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10 - 16:30 Uhr
zum ganzen Artikel
BF22-1 Lecture Performance – Methodik und Didaktik der Theaterpädagogik
24.05.2025 - 25.05.2025
Es werden Methoden der Lecture-Perforrmance erforscht, Recherchetechniken und deren Umsetzung erfahren und praktisch ausprobiert. Ziel: Theorie-Praxistransfer mit den Mitteln eines lustvollen Forschens zu selbstgewählten Themen. Dabei werden das performative Potential der Vortragssituation sichtbar gemacht, als auch theatrale Mittel benutzt, um Erkenntnisse zu vermitteln. Der Bereich zwischen Kunst und Wissenschaft ist das Feld, in dem die Lecture-Performance sich spielerisch bewegt. Sie entzieht sich der klaren institutionellen Einordnung und ist als Format in verschiedenen Zusammenhängen (Theater, Oper, Uni, Theaterpädagogik) anzutreffen.
Wann? 24.05.2025 - 25.05.2025, Sa 10:00 - 17:00, So 10:00-16:30
zum ganzen Artikel
BF23-1/BF23-2 Theater der Unterdrückten – Forumtheater
24.05.2025 - 25.05.2025
Der 2009 verstorbene Augusto Boal hatte großen Einfluss auf die Entwicklung der Theaterpädagogik. Seine, zum Teil noch in der brasilianischen Diktatur entwickelten Formen des politischen Theaters, zielen auf eine gesellschaftliche Befreiung des Publikums durch Beteiligung. Das Seminar gibt einen praktischen Überblick über die wichtigsten Formen des "Theaters der Unterdrückten": "Statuentheater" und "Forumtheater" und diskutiert ihre Anwendungsmöglichkeiten in der theaterpädagogischen Arbeit. Die TN sollen Grundgedanken und Grundformen des Theaters der Unterdrückten durch eigene Erfahrung kennenlernen, sowie die Anwendung in der theaterpädagogischen Arbeit gemeinsam diskutieren und reflektieren. Schließlich sollen sie die Grundbegriffe dieser Theateridee unterscheiden und die beschriebenen Grundformen selbstständig anwenden können.
Wann? 24.05.2025 - 25.05.2025, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30 Uhr
zum ganzen Artikel
MTP-6 Intensivwoche
29.05.2025 - 01.06.2025
In dieser Intensivwoche fließen alle Erfahrungen des Lehrgangs zusammen. In einer offenen Werkstatt entstehen in der gemeinsamen Arbeit individuelle Formate, die dann als Abschluss des Lehrgangs präsentiert werden. Wir beschäftigen uns mit der Entwicklung individueller szenisch-musikalischer Formen. Eigene Wege werden gesucht, gegangen und begleitet: von der Erarbeitung einer musikdramatischen Szene über die Entwicklung einer Musik-Performance bis hin zu digitalen und hybriden Formaten ist alles möglich! Musik, Material, Objekte und Texte verbinden sich zu einer szenischen Präsentation – und zeigen die ganz persönliche Handschrift. Weitere Informationen über die Kurs-Serie "Musiktheaterpädagogik" Dozent: Harald Volker Sommer Mag. phil. Harald Volker Sommer ist regelmäßiger Dozent an der Theaterwerkstatt Heidelberg. Er ist Lehrbeauftragter am Institut für Theaterpädagogik der Hochschule Osnabrück/Standort Lingen, der Hochschule Augsburg und der Theaterakademie August Everding. Bis 2014 unterrichtete er Theaterpädagogik und Schauspiel an der Akademie der darstellenden Künste adk Ulm und leitete dort den Fachbereich Theaterpädagogik. Von 2014 bis 2017 Leitung des Theaterpädagogisches Zentrum Lingen. Er führt seit 2016 bei den Operncamps der Salzburger Festspiele Regie und ist Regisseur und Choreograph bei den Musicalwochen des Südtiroler Gesangsvereins in Bozen. Seine Schwerpunkte in der theaterpädagogischen Arbeit und Lehre sind Schauspielmethoden, chorisches Theater und Ästhetisches Forschen.
Wo? THEATERWERKSTATT HEIDELBERG KLINGENTEICH-STRASSE 8, NÄHE BUSHALTESTELLE PETERSKIRCHE (ALTSTADT)
Wann? 29.05.2025 - 01.06.2025, 10.00 bis 17.00 Uhr / Fr. 10.00 bis 16.30 Uhr
zum ganzen Artikel
BF24-1 Gruppendynamik, Phasen 1-3, Konflikt
31.05.2025 - 01.06.2025
Die Gruppendynamik beschäftigt sich mit den Vorgängen und Abläufen in einer Gruppe von Menschen. Eine wichtige Aufgabe in der theaterpädagogischen Arbeit ist es, für eine gute Gruppendynamik zu sorgen. Darstellendes Spiel ist als kollektiver Vorgang angelegt. In das Verhalten des Einzelnen fließt stets das Verhalten der ganzen Gruppe mit ein und beeinflusst somit auch die persönliche Entwicklung des Individuums. „Das Theater ist der Gegenstand – der Grund warum man zusammenkommt und somit auch den Gesetzmäßigkeiten dieser Kunstgattung unterworfen. Die Pädagogik ist das Geschick, das dafür Sorge trägt, dass man zusammenbleibt und den Weg gemeinsamen Schaffens ebnet" (vgl. Christel Hoffman).
Wann? 31.05.2025 - 01.06.2025, Sa. 10:00 - 17:00, So. 10:00 - 16:30
zum ganzen Artikel
BF25-1 Darstellendes Spiel – Wege in die Szene
07.06.2025 - 08.06.2025
Im Verlauf des Workshops werden verschiedene Erarbeitungsmöglichkeiten von Szenen vorgestellt und praktisch erprobt. Die Teilnehmer erarbeiten sich auf diese Weise verschiedene Techniken der Szenenerarbeitung und reflektieren diese auch hinsichtlich ihrer jeweiligen Einsetzbarkeit und Zielsetzung. Übungen zum Kennen lernen, Zusammenspiel, Sprache und Körper. Vorstellen verschiedener Möglichkeiten der Szenenerarbeitung. Praktisches Ausprobieren und Reflektieren einiger Wege in die Szene in Gruppenarbeit. Präsentieren der Arbeitsergebnisse innerhalb der Gesamtgruppe. Erlernt werden verschiedene Methoden des Darstellenden Spiels.
Wann? 07.06.2025 - 08.06.2025, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10 - 16:30 Uhr
zum ganzen Artikel
BF24-2 Sprache und spielerische Wege im Umgang mit Text
07.06.2025 - 08.06.2025
Wie entdecke ich die in der Sprache liegenden Kräfte und wie wende ich sie mit theatraler Ausdruckstärke theaterpädagogisch an? Unterschiedliche spielerische Hinführung im Umgang mit Stimme, Sprache und Text werden erprobt.  
Wann? 07.06.2025 - 08.06.2025, Sa 10:00-17:00, So 10:00-16:30 Uhr
zum ganzen Artikel
BF23-1 Grundlagen der Tanzpädagogik II
21.06.2025 - 22.06.2025
Abstrakte Herangehensweise mittels Bewegungslehre nach Laban. Selbsterfahrung der Faktoren Raum, Zeit, Fluss und Gewicht sowie pädagogische und künstlerische Einsatzmöglichkeiten im Hinblick auf unterschiedliche Zielgruppen. Veröffentlichung "Kindertanzgeschichten" hier... Und wer zusätzlich noch Lust und Zeit hat, kann zur Einstimmung hier mal reinhören: Podcast „Zirkus- und Theaterpädagogik“ (von Mark Kitzig – übrigens Absolvent der Theaterwerkstatt), Folge 126: Kinder-Tanz-Geschichten https://www.zutp.de/katja-koerber/ (auch auf iTunes und Spotify zu finden).
Wann? 21.06.2025 - 22.06.2025, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
zum ganzen Artikel
BF 23-2 Tschechow 1. Teil: Praktische Einführung in die Werkgeheimnisse der Schauspielkunst.
21.06.2025 - 22.06.2025
Der Kurs verschafft einen ersten Einblick in die Tschechow-Methode. Praktische Übungen zur szenischen Gestaltung und zur Rollengestaltung werden anhand unterschiedlicher Beispiele erfahren und reflektiert. Zudem werden einzelne Aspekte der Tschechw-Methode in spielerischen Situationen geprobt. Niederschwellige Herangehensweisen an Szenen von Aristophanes und Shakespeare werden modellhaft ausprobiert. Imagination, Verkörperung und ein dramatisches Zusammenspiel werden geübt. Den Umgang und die praktische Anwendung der Methoden Tschechows erlernen anhand spielerischer Wege in die Rolle und in die Szene. Kennenlernen eines Verständnisses von körperlichen Ansäzen, Körperzentren, Ausdruck und Ausstrahlung. Widmung_Werkgeheimnisse_Tschechow_Schüler_Hatfield_Schmidt
Wann? 21.06.2025 - 22.06.2025, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30 Uhr
zum ganzen Artikel
BF24-1 Das Stanislawski-System und die Anwendung in der theaterpädagogischen Arbeit
21.06.2025 - 22.06.2025
Das Stanislavski-System ist eine umfassende und tiefgehende Systematisierung aller schauspielerrelevanten Aspekte. Diese werden im Kurs erläutert und praktisch anhand von szenischen Beispielen erfahren. Wie ist das Stanislavski-System in der theaterpädagogischen Arbeit konkret zu nutzen und wie kann der Spielleiter sinnvoll darauf zurückgreifen? Mit dieser Fragestellung untersuchen wir mögliche Anwendungsmöglichkeiten.  
Wann? 21.06.2025 - 22.06.2025, Sa 10:00 - 17:00 und So 10:00 - 16:30
zum ganzen Artikel
BF22-2 Stimme und Präsenz
13.09.2025 - 13.09.2025
Die gezielte Verbindung der Stimme mit dem Körper über die Emotion aktiviert die Atemstütze und verleiht ihr so Kraft und Präsenz. Wir beschäftigen uns mit Stimmübungen und gestütztem Sprechen und übertragen die dort gewonnenen Erkenntnisse auf die Interpretation von gesprochenen Texten. Lernziel ist das Sprechen mit einer Stimme, die über einen größeren Raum hinweg "trägt" und mit welcher der Sprechende präsent ist, ohne dass die Stimme dabei ermüdet.
Wann? 13.09.2025 - 13.09.2025, So. 10:00 - 16:30 Uhr
zum ganzen Artikel
BF22-2 Gruppendynamik Phase 4-5
14.09.2025 - 14.09.2025
Die Gruppendynamik beschäftigt sich mit den Vorgängen und Abläufen in einer Gruppe von Menschen. Eine wichtige Aufgabe in der theaterpädagogischen Arbeit ist es, für eine gute Gruppendynamik zu sorgen. Darstellendes Spiel ist als kollektiver Vorgang angelegt. In das Verhalten des Einzelnen fließt stets das Verhalten der ganzen Gruppe mit ein und beeinflusst somit auch die persönliche Entwicklung des Individuums.  
Wann? 14.09.2025 - 14.09.2025, 10:00-17:00 Uhr
zum ganzen Artikel
BF25-1 Chorisches Theater
20.09.2025 - 21.09.2025
Übersicht der Inhalte: Ensembletraining, Chorisches Sprechen, Chorische Figurendarstellung, Chorisches Erzählen und Spielen, Theorie zum Chorischen Theater. Im Kurs werden Elemente des chorischen Theaters vorgestellt und die Möglichkeiten dieser Theaterform theoretisch und praktisch reflektiert. Die Teilnehmerinnen lernen Methoden kennen, mit denen sie im Anschluss selbst experimentieren.
Wann? 20.09.2025 - 21.09.2025, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10 - 16:30
zum ganzen Artikel
BF24-2 Projektplanung
20.09.2025 - 21.09.2025
Welche*r Spielleiter*in freut sich nicht, wenn er/sie mit einer motivierten Gruppe in die Inszenierungsarbeit einsteigen kann. Ausgestattet mit vielen Ideen, sprudelnder Kreativität und Enthusiasmus wird losgelegt. Doch wie kommt es, dass manche Projekte scheinbar nicht richtig starten, Spieler*innen keine Verbindlichkeit zeigen, die Organisation einem ständig „auf die Füße fällt“ und irgendwie nie genug Zeit bleibt künstlerisch und pädagogisch zu arbeiten? Dieser zweitägige Kurs zur Projektplanung einer theaterpädagogischen Inszenierung, will unterstützen diesen Punkten auf die Spur zu kommen. Durch das Kennenlernen der Projektphasen und die damit verbundene Arbeitsorganisation soll ein Überblick zum Projektverlauf geschaffen werden. Organisatorische, technische, künstlerische und pädagogische Arbeitsebenen und Aspekte sollen aufzeigen, wie der/die Theaterpädagog*in/ Spielleiter*in vorausschauend planen und gezielt agieren kann. Dieser Kurs zur Projektplanung einer theaterpädagogischen Inszenierung, will Grundlagen, Techniken und Methoden vermitteln die gute Voraussetzungen schaffen für eine gezielte und erfolgreiche Umsetzung.
Wann? 20.09.2025 - 21.09.2025, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30 Uhr
zum ganzen Artikel
BF24-1 Erzähltheater
27.09.2025 - 28.09.2025
Im Mittelpunkt steht der Umgang mit szenischen Theaterformen zwischen Erzählen und Spielen. Zentrale Elemente des Erzähltheaters sollen erprobt werden, wie der Umgang mit verschiedenen Erzählperspektiven, der Kontakt zum Publikum und der Gleichzeitigkeit von Erzähl- und Spielvorgang. Vermittlung von Methoden wie man szenisches Material auf der Bühne arrangieren kann, mithilfe der Prinzipien Collage, Montage und Simultanität. Kenntnisse und Vermittlungskompetenzen zu Formen des modernen Erzähltheaters, somit Kenntnisse nicht-illusionistischer Spielstile. Methoden erforschen, um Erzähltexte auf der Bühne in szenische Vorgänge umzuwandeln und diese zu verdichten.
Wann? 27.09.2025 - 28.09.2025, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
zum ganzen Artikel
BF22-2 Methoden für die Stückentwicklung: Zugriffe – Framing, Training, Perspektivierung
04.10.2025 - 05.10.2025
Beflügelt durch die aktuelle Politisierung der Theaterhäuser, in denen Themen wie Diversität, Gender, Klima, Demokratie, etc. auf institutioneller Ebene angekommen sind, wird auch eine andere Frage wieder bedeutsamer: Was will man eigentlich mit einem Stück oder Stoff thematisieren und von welcher gesellschaftlicher Relevanz ist das dann? Auch in der Theaterpädagogik reicht es vielleicht nicht aus, sich einen Stoff oder einen Text nach Belieben zu eigen zu machen. Und die Integration unterschiedlichster Perspektiven in eine Inszenierung, die uns das postdramatische Theater heute erlaubt, hat womöglich einen Schwachpunkt: Es muss weniger um Positionen miteinander gerungen werden. Aber reicht ein gesellschaftliches Nebeneinander (auch auf der Bühne) zum Erhalt der Demokratie? Und ist die Kunst wirklich noch frei, wenn wir sie zum Schauplatz unserer Selbstverwirklichung (als Kreativsubjekte oder Künstler*innen) machen? Doch wie kommen wir im Theater, insbesondere auf der Bühne, gezielt zu inhaltlichen Positionen ohne künstlerische Prozesse schon im Vorfeld ideologisch zu kanalisieren? Wir brauchen also Methoden, mit denen wir Stücke und Stoffe in der praktischen Arbeit am Material neu auslegen können und dabei in eine künstlerische Auseinandersetzung mit inhaltlichen Fragen kommen. Dieser Workshop vermittelt dazu Arbeits-Techniken. Es werden dramaturgische und inszenatorische Methoden der perspektivierenden Interpretation von Stoffen und Stücken mit der Gruppe erarbeitet. Kurze Texte werden als Geschichten entwickelt und szenisch interpretiert. Dabei sollen exemplarisch drei handwerklich-ästhetische Verfahrensweisen verfolgt werden. Das Framing als Technik der symbolischen Kontextualisierung von Texten, das Training als Textsprechen in ausgewählten Kommunikationsformaten, um neue Sprechhaltungen zu finden und die Perspektivierung als eine Art inszenatorische Prioritätensetzung zum Ausprobieren der Umsetzung von verschiedenen Sichtweisen auf ein Thema (aus Perspektive einzelner Figuren, aus den Perspektiven diverser Zuschauer*innen heraus und aus der jeweils eigenen Bewertung einer Szene heraus). Grundkenntnisse dramatischer, epischer und performativer Erzählformen sind dabei hilfreich.
Wann? 04.10.2025 - 05.10.2025, Sa 13:00 - 17:00 und So 10:00 - 16:30 Uhr
zum ganzen Artikel
BF23-2 Erstellung einer Materialmappe am Theater
04.10.2025 - 05.10.2025
Erstellung einer Materialmappe für die theaterpädagogische Vor- und Nachbereitung am Theater. Anhand eines Theaterstückes werden alle Kriterien eines theaterpädagogischen Begleitmaterials am Theater erarbeitet. Künstlerisch: Auseinandersetzung mit dem Theaterbetrieb, seinen betrieblichen Strukturen und künstlerischen Vorgängen. Pädagogisch: Die Teilnehmer sollen erlernen eine theaterpädagogische Materialmappe eigenständig zu erstellen.
Wann? 04.10.2025 - 05.10.2025, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30 Uhr
zum ganzen Artikel
BF23-1 Tschechow 2. Teil: Anleiter- bzw. Spielleiter*innenkompetenzen anhand Tschechows Werkgeheimnissen der Schauspielkunst proben und reflektieren.
11.10.2025 - 12.10.2025
Der Kurs verschafft einen Einblick in die Tschechow-Methode. Praktische Übungen zur szenischen Gestaltung und zur Rollengestaltung werden von den Teilnehmenden selbst vorbereitet und angeleitet. Die verschiedenen Methoden zur Rollen- und szenischen Gestaltung u.a. Imagination, Verkörperung, Psychologische Geste, Schöpferische Individualität und Charakterisierung werden erprobt und auf ihre heutige vor allem theaterpädagogische Anwendungsmöglichkeiten praktisch verifiziert und reflektiert. Den Umgang und die praktische Anwendung der Methoden Tschechows erlernen und die eigene Anleiterkompetenz erleben. Widmung_Werkgeheimnisse_Tschechow_Schüler_Hatfield_Schmidt
Wann? 11.10.2025 - 12.10.2025, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30 Uhr
zum ganzen Artikel
BF24-1/BF25-1 Lehrproben – Spielleitende Kompetenzen
23.10.2025 - 27.10.2025
Nicht einfach nur einen „Theaterworkshop“ konzipieren, sondern mit einem klar definierten Inhalt: z.B. „Stanislawski-Übungen“, „Akrobatik“, „Chorische Sprechen“ usw.; oder aber beispielsweise Themen wie „Gruppendynamik“, „ein Thema, welches vertieft werden soll“ oder „Gewaltprävention“, mit theaterpädagogischen Methoden vermitteln. In den Mini-Lehrproben sollen kurze Workshops konzeptionell erstellt und angeleitet werden, deren Umstände möglichst nah, an eine reelle, berufliche Alltagssituation herankommen. Auch, wenn diese Art von Lehrprobe naturgemäß eine „Laborsituation“ darstellt, ist es sinnvoll, sich so genau wie möglich auf die realen Umstände einzustellen. Bei der Planung sollten vorher die Lernziele geklärt sein: sollen Inhalte (Wissen) vermittelt, Erfahrungen ermöglicht oder ein Stück entwickelt und geprobt werden? Eine Kombination aus Allem? Alter, Bildungsstand, Interessen, Theatererfahrung, körperliche Voraussetzungen oder Einschränkungen, eventuell eine bestimmte Berufsgruppe, freiwillige oder unfreiwillige Teilnehmende, z.B. in schulischen oder beruflichen Kontexten, usw. Weitere Lernziele: Einen Workshop oder eine Einheit methodisch-didaktisch konzipieren, durchführen und anhand von diversen Feedbackmethoden reflektieren. Unter gruppendynamischen Gesichtspunkten zielgruppenspezifische Lern- und Differenzerfahrungen schaffen. Persönliche Leitungskompetenzen reflektieren und weiterentwickeln können.
Wann? 23.10.2025 - 27.10.2025, 10:00 - 17:00 Uhr (So. 18:00 Uhr)
zum ganzen Artikel
BF22-1 Tanz (Choreografisches Theater) Intensivwoche
29.10.2025 - 02.11.2025
Inhalte: Nach den Faktoren Raum, Zeit, Fluss, Gewicht u.a. nach den Methoden von Rudolf von Laban (Bewegungsanalyse), werden für die Abschlusspräsentation am Ende der Intensivwoche Choreografien, Duette und Solos in Gruppenarbeiten unter professioneller Anleitung entwickelt, geprobt und aufgeführt.    
Wo? BS Ballettstudio
Wann? 29.10.2025 - 02.11.2025, Mi.-Fr.10:00-17:00, Sa.10.00-21.00, So. 10.00-16.30
zum ganzen Artikel
BF23-2 Exemplarische Produktion: Brechts episches Theater
29.10.2025 - 02.11.2025
Berthold Brechts episches Theater: Die Ordnung der Welt nicht als gegeben hinzunehmen, sondern als veränderbar zu begreifen und darzustellen, ist einer der Grundgedanken, die Brecht insbesondere in den Lehrstücken verfolgte. Aus diesem Anspruch heraus lassen sich sowohl die Abkehr von der dramatischen Affirmation, der Figuren-Psychologie und der theatralen Illusion ableiten, als auch einige ästhetische Mittel, die mit dem epischen Theater verbunden werden, wie z.B. der soziale Gestus, die Typisierung, der V-Effekt usw. In der Intensivwoche werden wir mit den Mitteln und im Sinne des epischen Theaters ein noch bekanntzugebendes Thema umzusetzen.  
Wann? 29.10.2025 - 02.11.2025, Mi.-Fr.10:00-17:00, Sa. 10.00-21.00, So. 10.00-16.30
zum ganzen Artikel
BF24-2 Exemplarische Produktion – Biographisches Theater
29.10.2025 - 02.11.2025
Das Spiel mit biographischen Elementen ist ein gern und oft benutztes Verfahren im zeitgenössischen Theater. Zwar haben Schauspieler auch früher schon für die glaubwürdige Darstellung einer Figur auf persönliche Erlebnisse zurückgegriffen. Neu dagegen ist heute, dass die Erfahrungen und Gefühle der Spieler oft selbst ins Zentrum der Inszenierung rücken und der literarische Text nur noch einen Rahmen abgibt oder sogar ganz verschwindet. Im Workshop werden wir uns mit verschiedenen Ansätzen biographischer Theaterarbeit auseinandersetzen und sie praktisch erproben. Wir werden in die eigene Vergangenheit abtauchen und entscheiden, welche persönlichen Momente und Geschichten wir daraus auf die Bühne heben wollen. Schreibspiele und Improvisationen strukturieren das Material, das wir im weiteren Verlauf zu szenischen Fragmenten verdichten und diese am Ende zu einer kleinen Werkschau zusammenführen. Der Proben- und Aufführungsraum wird uns dabei in seiner Besonderheit und mit seinen Geschichten als zusätzliche Reibungsfläche und Inspirationsquelle dienen.  
Wann? 29.10.2025 - 02.11.2025, Mi.-Fr.10:00-17:00, Fr. 10.00-21.00, Sa. 10.00-16.30
zum ganzen Artikel
BF22-2 Exemplarische Produktion – Klassische Inszenierung
29.10.2025 - 02.11.2025
Exemplarische Produktion unter dem Aspekt der Stückerarbeitung (Inszenierung). Dabei werden u.a. folgende Fragen beantwortet: • Worauf hat die Regie zu achten, wenn eine Theatergruppe aus sehr unterschiedlichen Mitspielern besteht? • Welche Ansätze der Regie gibt es? Welche unterschiedlichen Möglichkeiten einer szenischen Bearbeitung gibt es? Den professionellen Umgang mit einer literarischen Vorlagen, den Proben- und Aufführungsprozess praktisch erfahren.    
Wo? TiKK Theater
Wann? 29.10.2025 - 02.11.2025, Mi.-Fr. 10:00-17:00 Uhr, Sa. 10:00-21:00 Uhr, So. 10:00-16:30 Uhr
zum ganzen Artikel
BF23-1 Exemplarische Produktion: Postdramatisches Theater
29.10.2025 - 02.11.2025
Praktische Übungen zur Aufgabe der Zentralperspektive auf szenisches Geschehen: Arbeit mit den Prinzipien Collage, Montage, Gleichzeitigkeit von mehreren Geschehnissen auf der Bühne und damit Infragestellen von einer Einheit der Handlung. Einführen und Erproben des Begriffs Performance und damit  Infragestellung des „als Ob“ des Bühnengeschehns. Thematisierung und Erproben neuer Strategien im Verhältnis Bühnengeschehen und Zuschauer. Umgang mit postdramatischen Theatertexten.
Wann? 29.10.2025 - 02.11.2025, Mi. - Fr. 10:00 - 17:00, Sa. 10:00- 21:00, So. 10:00 - 16:30
zum ganzen Artikel
BF25-1 Sprache und spielerische Wege im Umgang mit Text
15.11.2025 - 16.11.2025
Wie entdecke ich die in der Sprache liegenden Kräfte und wie wende ich sie mit theatraler Ausdruckstärke theaterpädagogisch an? Unterschiedliche spielerische Hinführung im Umgang mit Stimme, Sprache und Text werden erprobt.  
Wann? 15.11.2025 - 16.11.2025, Sa 10:00-17:00, So 10:00-16:30 Uhr
zum ganzen Artikel
BF24-2 Grundlagen Tanzpädagogik I
22.11.2025 - 23.11.2025
Prozess- und ergebnisorientierte Methodik und Didaktik der tanzpädagogischen und choreographischen Arbeit basierend auf Improvisation mit unterschiedlichen Zielgruppen. Ganzheitlichkeit der Tanzpädagogik: Körper, Emotion, Kognition. Veröffentlichung "Kindertanzgeschichten" hier... Und wer zusätzlich noch Lust und Zeit hat, kann zur Einstimmung hier mal reinhören: Podcast „Zirkus- und Theaterpädagogik“ (von Mark Kitzig – übrigens Absolvent der Theaterwerkstatt), Folge 126: Kinder-Tanz-Geschichten https://www.zutp.de/katja-koerber/ (auch auf iTunes und Spotify zu finden).  
Wann? 22.11.2025 - 23.11.2025, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
zum ganzen Artikel
BF23-2 Erzähltheater
22.11.2025 - 23.11.2025
Im Mittelpunkt steht der Umgang mit szenischen Theaterformen zwischen Erzählen und Spielen. Zentrale Elemente des Erzähltheaters sollen erprobt werden, wie der Umgang mit verschiedenen Erzählperspektiven, der Kontakt zum Publikum und der Gleichzeitigkeit von Erzähl- und Spielvorgang. Vermittlung von Methoden wie man szenisches Material auf der Bühne arrangieren kann, mithilfe der Prinzipien Collage, Montage und Simultanität. Kenntnisse und Vermittlungskompetenzen zu Formen des modernen Erzähltheaters, somit Kenntnisse nicht-illusionistischer Spielstile. Methoden erforschen, um Erzähltexte auf der Bühne in szenische Vorgänge umzuwandeln und diese zu verdichten.
Wann? 22.11.2025 - 23.11.2025, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
zum ganzen Artikel
BF23-1 Theater-Praxis 3 – Einführung in die schauspielerische Inszenierungsarbeit/ Monolog
29.11.2025 - 30.11.2025
Schauspieltraining/Monologarbeit/Collagentechnik/Stückentwicklung Wir beschäftigen uns mit Atmosphären und ihren Einfluss auf die Situation und auf die Handlung, Einfluss von Temperatur und Stimmung auf Alltagshandlungen, wir werden eine Technik zum selbstgeschriebenen Monolog erproben und werden die neuen Schauspielübungen innerhalb des entstandenen Materials anwenden und die Monologe inszenatorisch umsetzen.
Wann? 29.11.2025 - 30.11.2025, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
zum ganzen Artikel
BF22-2 Lecture Performance – Methodik und Didaktik der Theaterpädagogik
29.11.2025 - 30.11.2025
Es werden Methoden der Lecture-Perforrmance erforscht, Recherchetechniken und deren Umsetzung erfahren und praktisch ausprobiert. Ziel: Theorie-Praxistransfer mit den Mitteln eines lustvollen Forschens zu selbstgewählten Themen. Dabei werden das performative Potential der Vortragssituation sichtbar gemacht, als auch theatrale Mittel benutzt, um Erkenntnisse zu vermitteln. Der Bereich zwischen Kunst und Wissenschaft ist das Feld, in dem die Lecture-Performance sich spielerisch bewegt. Sie entzieht sich der klaren institutionellen Einordnung und ist als Format in verschiedenen Zusammenhängen (Theater, Oper, Uni, Theaterpädagogik) anzutreffen.
Wann? 29.11.2025 - 30.11.2025, Sa 10:00 - 17:00, So 10:00-16:30
zum ganzen Artikel
BF24-1 Theater-Praxis 2 – Einführung in die Dramatisierung Kinder- und Jugendbuch
06.12.2025 - 07.12.2025
Wir dramatisieren ein ausgewähltes Kinderbuch. Wir sprechen über Zielgruppe und Aussage sowie über Umsetzung im Zusammenhang mit Kinderbüchern. Wir klären den urheberrechtlichen Zusammenhang und den Umgang mit Originaltext. Nach einer kurzen spielerischen Einführung in die Praxis des Theaters von Anfang an, setzen wir uns mit einem Kinderbuch auseinander. Wir versuchen zunächst die Handlung zu umreißen und eine Einteilung in Abschnitte vorzunehmen. Das so entstehende Gerüst werden wir unter dem Fokus der Kernaussage und der Zielgruppe mit Übungsmaterial füllen, um in verschiedenen Kleingruppen eine erste inszenatorische Skizze zu entwerfen und uns gegenseitig zu präsentieren.
Wann? 06.12.2025 - 07.12.2025, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30 Uhr
zum ganzen Artikel
BF25-1 Methodisches Konzept – “Partizipatives biografisches Theater” (Theatrales Mischpult)
06.12.2025 - 07.12.2025
Der Ansatz des partizipativen, biografischen Theaterunterrichts ist ein durchstrukturiertes, methodisches Konzept. Es ermöglicht künstlerische Freiheit in allen Phasen des Prozesses und bietet dennoch ein transparentes, pädagogisch anspruchsvolles Grundgerüst an Methodik. Der Ansatz des „Theatralen Mischpults“ und der inklusiven, inneren Haltung ist von Maike Plath auf der Basis langjähriger konkreter Unterrichtspraxis mit Jugendlichen in Berlin Neukölln entwickelt worden. Er lässt sich auf andere künstlerische Sparten übertragen und bietet zahlreiche Ansatzpunkte zur eigenständigen Weiterentwicklung. Insofern eignet sich dieser methodische Ansatz dafür, ein grundsätzlich neues, inklusives Verständnis von Bildung zu initiieren, welches auf der Autonomie des Einzelnen beruht.
Wann? 06.12.2025 - 07.12.2025, 09:00-16:30 Uhr
zum ganzen Artikel
BF23-2 Grundlagen Schauspiel II
13.12.2025 - 14.12.2025
Zusammenhang  zwischen improvisiertem Spiel und festgelegtem Text. Wie entstehen Emotionen. Die „Haltung“ als körperlich emotionales Spiel, das „gestische“ Sprechen. Vertiefung zum Thema Haltung und Situation. Wie entsteht eine „Figur“. Die „vorgestellte Situation“. Stanislawski. Eine kleine Szene wird geprobt. Zusammenhang Schauspieltechnik und Regie. Hauptsächlich praktisch. Die hier vorgehaltenen Seminarveranstaltungen wollen helfen, die Komplexität unseres Faches begrifflich zu fassen respektive theoriebildend wie auch exemplarisch-praktisch zu durchdringen und somit zu rahmen.
Wann? 13.12.2025 - 14.12.2025, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30 Uhr
zum ganzen Artikel
BF23-1 Grundlagen Schauspiel II
13.12.2025 - 14.09.2025
Zusammenhang  zwischen improvisiertem Spiel und festgelegtem Text. Wie entstehen Emotionen. Die „Haltung“ als körperlich emotionales Spiel, das „gestische“ Sprechen. Vertiefung zum Thema Haltung und Situation. Wie entsteht eine „Figur“. Die „vorgestellte Situation“. Stanislawski. Eine kleine Szene wird geprobt. Zusammenhang Schauspieltechnik und Regie. Hauptsächlich praktisch. Die hier vorgehaltenen Seminarveranstaltungen wollen helfen, die Komplexität unseres Faches begrifflich zu fassen respektive theoriebildend wie auch exemplarisch-praktisch zu durchdringen und somit zu rahmen.
Wann? 13.12.2025 - 14.09.2025, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30 Uhr
zum ganzen Artikel