



Vollzeit: Grundlagen Theaterpädagogik® und Spielleiter/in - halbjährig
Qualifikation: Abschlusszertifikat »Grundlagen Theaterpädagogik BuT und Spielleiter/in« mit der Möglichkeit zur anschließenden Fortsetzung des Studiums zum/r »Theaterpädagoge/in BuT«.
Förderung: Bitte erkundigen Sie sich bei der Agentur für Arbeit über die Möglichkeit, einen Bildungsgutschein zu beantragen (624/173/25). Weiterhin erkundigen Sie sich über die Berechtigung zur Bildungsprämie ESF (mehr).
Schulungsgebühr: 4.620,- Euro. Finanzierungen siehe im Vertrag.
Informations-, Anmelde- und Vertragsformular Teilzeit finden Sie hier:
Teilzeit: Grundlagen Theaterpädagogik® und Spielleiter/in
Studiendauer: In der Regel 2 Jahre ein Wochenende pro Monat und zwei Intensivwochen pro Jahr mit 600 Unterrichtsstunden.
Für Quereinsteiger externer Fort- und Ausbildungsstätten nach Absprache.
Qualifikation: Abschlusszertifikat »Grundlagen Theaterpädagogik BuT und Spielleiter/in« mit der Möglichkeit zur anschließenden Fortsetzung des Studiums zum/r »Theaterpädagoge/in BuT«.
Förderung: Bitte erkundigen Sie sich bei der Agentur für Arbeit über die Möglichkeit, einen Bildungsgutschein zu beantragen. Weiterhin erkundigen Sie sich über die Berechtigung zur Bildungsprämie ESF. Für den Antrag eines Bildungsgutscheines können Sie auf die Maßnahmenummern hinweisen (mehr):
Grundlagen: 624/164/24
Aufbau: 624/31/20
Schulungsgebühr: Ab 2.345,-/ 2.100,- Euro jährlich. Finanzierungen siehe im Vertrag (Download). Das Aufnahmeverfahren läuft.
Beginn Grundlagen: 12.09.2026 bis 09.07.2028
Informations- und Aufnahmeworkshops: am 05.06.26 von 13:00 bis 17:15 Uhr und nach Absprache.
Informations-, Anmelde- und Vertragsformular Teilzeit finden Sie hier:
Zielgruppe
Weiterbildungsziel
Weiterbildungsaufbau
Der Unterricht gliedert sich in methodisch und didaktische Themengebiete der Theaterpädagogik. Er basiert auf schauspielmethodischer Praxis, der Entwicklung künstlerischer Kompetenz in den Bereichen Darstellendes Spiel, Theater und Literatur sowie der Vermittlung theaterpädagogischer Methoden, Arbeitsformen und Konzeptionen für die Praxis. Eine individuelle Schwerpunktbildung für Tätigkeitsfelder ermöglicht eine praxisnahe Erfahrung. 1. Jahr: Orientierung und Vielfalt! Methoden und Stilmittel der Theaterwelt aus spielerischer und aus anleitender Perspektive. 2. Jahr: Vielfältige Methoden der Stückentwicklung und Anleiterkomeptenzen anwenden! Umgang mit theatralen Erzählweisen, Stückentwicklungen, Regie uvm. probieren, experimentieren und reflektieren.
Anmeldung und Bewerbung
Ihre schriftliche Bewerbung senden Sie uns per Mail oder Post. Bitte legen Sie Ihrer Anmeldung das Aufnahmeformular bei (siehe PDF downloaden (Vollzeit – Teilzeit)) und eine Beschreibung, mit der Sie begründen, warum Sie an dieser Weiterbildungsreihe teilnehmen möchten. Ebenfalls bitten wir Sie, folgende Unterlagen beizufügen: Lebenslauf und Foto sowie Nachweise über berufliche Tätigkeit, tanz- und theaterbezogene und/oder pädagogische Praxiserfahrung (falls vorhanden).
In der Regel folgt nach der Einsendung des Aufnahmeantrages ein persönliches Kennlerngespräch oder die Einladung zu einem Aufnahmeworkshop.
Bei Interesse nehmen Sie am besten direkt Kontakt mit uns auf.
E-Mail: info@theaterwerkstatt-heidelberg.de
Theaterwerkstatt Heidelberg
Klingenteichstraße 8, 69117 Heidelberg
Telefon: 06221 7259556
Fax: 06221 7259549
Ihre E-Mail-Adresse wird nach Maßgabe der Datenschutzerklärung verarbeitet und gespeichert. Ihre Daten werden zum alleinigen Zweck der technischen Speicherung und Verwaltung Ihres Anliegens verwendet (Datenschutzerklärung).

Stephanie Gesse arbeitet seit 2014 als Gesundheits- und Pflegepädagogin (M.A.) im Bereich Fort- und Weiterbildung am Asklepios Bildungszentrum Wiesbaden. 2017 absolvierte sie die Weiterbildung „Spielleitung im Szenischen Spiel“ an der Hochschule Hannover. Von 2021 bis 2025 folgte die Weiterbildung „Theaterpädagogik (BuT)“ an der Theaterwerkstatt Heidelberg. In ihrer theaterpädagogischen Arbeit verbindet sie Methoden des Szenischen Spiels nach Ingo Scheller mit theaterpädagogischen und kunstanalogen Coachingansätzen. Inhaltlich beschäftigt sie sich insbesondere mit Kommunikation, Rollenverständnis sowie herausfordernden Situationen im Gesundheitswesen.

Ute Wieckhorst ist freischaffend in Theater, Film und Fernsehen sowie als Regisseurin und Theaterpädagogin tätig. Als Dozentin an der Theaterwerkstatt Heidelberg unterrichtet sie u.a. Workshopstrukturen, Projektplanung und Konzepte, Stanislawski-System und Methode, Theaterpädagogisches Beglerial am Theater, Methodik und Didaktik der Spielleitung.
Foto: © M. Eckert

Mirijam Kälberer, Theaterregisseurin und Theaterpädagogin (BuT). Regieassistenzen und eigene Regiearbeiten führten sie unter anderem ans Stadttheater Fürth, Stadttheater Heilbronn, zu den Nibelungen Festspielen in Worms und den Schlossfestspielen Ettlingen. Von 2019 bis 2023 war sie bei den Schlossfestspielen Ettlingen für die Abteilung der Theaterpädagogik verantwortlich. Für die Festspiele inszenierte sie im Sommer 2021 die Kinderoper “Aschenputtel” mit jungen Opernsängern und dem Ettlinger Bürgerchor. 2022 das Familienstück “Ronja Räubertochter”. In der Spielzeit 2023 folgten die Inszenierungen “Momo”, Familienstück und für den Abendspielplan “Krabat“. Für die Akademie Schloss Rotenfels ist sie als Dozentin im Bereich LITERATUR UND THEATER für Lehrkräfte tätig. Seit 2023 arbeitet sie als Theaterpädagogin am Jungen Landestheater Tübingen und inszeniert dort den professionellen Jugendclub „Junge Szene“.
Leitung 2. Tag:
Adrian Paco Ammon studierte Grundschullehramt sowie Theaterpädagogik und Bildungswissenschaften an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg. Dort wirkte er mehrere Jahre in verschiedenen Theatergruppen mit. Er war zudem als Lehrbeauftragter in der Theaterpädagogik der PH Heidelberg und als freier Theaterpädagoge tätig.
Regieassistenzen und -hospitanzen führten ihn an die Bremer Shakespeare Company, das ‚Institut für theatrale Zukunftsforschung‘ im Zimmertheater Tübingen und das Figurentheater der Theater Chemnitz. Ein Fokus seiner Arbeit ist ein Verständnis von Theater als Ort der Begegnung zwischen Publikum, Theaterschaffenden und Aufführungsort. Außerdem befasst er sich mit machtkritischen und partizipativen Ansprüchen an Probenprozesse. Zur Zeit arbeitet er als Regieassistenz am Jungen Landestheater Tübingen, wo er auch Bibliotheks- und Klassenzimmerstücke inszeniert.





