Kennlern-, Informations- und Aufnahmeworkshop Theaterpädagogik BuT

Der Kennenlern- und Aufnahmeworkshop ist gedacht für Personen, die uns bereits eine Bewerbung gesendet haben und daraufhin eingeladen werden.
Solltest Du noch nicht entschlossen sein, eine Weiter- oder Ausbildung bei uns zu machen, kannst Du an dem Kennlern- und Aufnahmeworkshop teilnehmen, wenn Du uns vorab bitte das Anmeldeformular, einen Lebenslauf oder eine Vita sowie eine Beschreibung Deiner Motivation und Erfahrungen per Mail an info@theaterwerkstatt-heidelberg.de sendest. Hierzu findest Du auf unserer Website weitere Informationen. Zum Beispiel: hier…

Der Kennlern- und Aufnahmeworkshop
ist sehr praktisch und soll Informationen über die Weiter- und Ausbildungsformate Theaterpädagogik BuT in Voll- und Teilzeit vermitteln. Um 13:00 Uhr starten wir sehr praktisch mit Spielhinführungen und Gestaltungsprinzipien, die eine typische Arbeitsatmosphäre mit unseren Dozierenden und in unserem Haus vermitteln soll. Anhand diverser Übungen der Darstellenden Kunst und der Theaterpädagogik entstehen Figuren, Charakteren, die in Improvisationen und Szenen lebendig werden. Vom Körper zum Text. Mittels Spielen und einführenden Übungen sollen Grundprinzipien der Theaterpädagogik erfahrbar gemacht werden. Anschließend werden anhand eines Gesprächskreises von ca. 15:30 bis 17:15 Uhr Inhalte, Strukturen, Abläufe, Anforderungen, Curriculum, Termine, Abschlussphase und Prüfungen etc. zu einem besseren Verständnis, wie die Weiter- und Ausbildungsformate über den Zeitraum tatsächlich praktiziert werden, erläutert. Dabei werden Fragen und Punkte Deines Interesses besprochen und beantwortet.

Wir freuen uns über Deine Teilnahme und der Einsendung Deiner Bewerbung vorab.



BF26 / BF27 Spielleitende Kompetenzen – Persönliche Leitungskompetenzen reflektieren und weiterentwickeln

Nicht einfach nur einen „Theaterworkshop“ konzipieren, sondern mit einem klar definierten Inhalt: z.B. „Stanislawski-Übungen“, „Akrobatik“, „Chorische Sprechen“ usw.; oder aber beispielsweise Themen wie „Gruppendynamik“, „ein Thema, welches vertieft werden soll“ oder „Gewaltprävention“, mit theaterpädagogischen Methoden vermitteln. In den Mini-Lehrproben sollen kurze Workshops konzeptionell erstellt und angeleitet werden, deren Umstände möglichst nah, an eine reelle, berufliche Alltagssituation herankommen. Auch, wenn diese Art von Lehrprobe naturgemäß eine „Laborsituation“ darstellt, ist es sinnvoll, sich so genau wie möglich auf die realen Umstände einzustellen. Bei der Planung sollten vorher die Lernziele geklärt sein: sollen Inhalte (Wissen) vermittelt, Erfahrungen ermöglicht oder ein Stück entwickelt und geprobt werden? Eine Kombination aus Allem? Alter, Bildungsstand, Interessen, Theatererfahrung, körperliche Voraussetzungen oder Einschränkungen, eventuell eine bestimmte Berufsgruppe, freiwillige oder unfreiwillige Teilnehmende, z.B. in schulischen oder beruflichen Kontexten, usw. Weitere Lernziele: Einen Workshop oder eine Einheit methodisch-didaktisch konzipieren, durchführen und anhand von diversen Feedbackmethoden reflektieren. Unter gruppendynamischen Gesichtspunkten zielgruppenspezifische Lern- und Differenzerfahrungen schaffen. Persönliche Leitungskompetenzen reflektieren und weiterentwickeln können.