Die Theaterwerkstatt und Theaterpädagogische Akademie Heidelberg ist für die Antragstellung von Bildungsprämien, QualiChecks (ESF) und Bildungsgutscheinen zugelassen. Sie ist nach dem Recht des Arbeitsförderungsgesetzes anerkannt und erfüllt die von der Agentur für Arbeit erforderlichen Kriterien der AZAV (Anerkennungs- und Zulassungsverordnung Weiterbildung). Des Weiteren anerkannt vom Kultusministerium für Lehrerbildung für den Unterricht Darstellendes Spiel, Literatur und Theater an Schulen und von der ZAV.
Die Maßnahmennummer, die zur Antragstellung eines Bildungsgutscheins Beratern der Agentur für Arbeit mitgeteilt wird, lautet:
Vollzeitausbildung ab 12.10.2026: *Maßnahmennummer bitte anfragen. Vorgänger*innengruppe als Beispiel: (624/173/25)
Teilzeit ab 12.09.2026: Grundlagenbildung Theaterpädagogik/Spielleiter/in: *Maßnahmennummer bitte anfragen. Vorgänger*innengruppe als Beispiel: (624/164/24)
Teilzeit ab 03.10.2026: Aufbaubildung zum/r Theaterpädagogen/in: *Maßnahmennummer bitte anfragen. Vorgänger*innengruppe als Beispiel: (624/145/21)
(*Diese Nr. ist die einer bestehenden Gruppe und dient Beratern als Beispiel. Eine aktuellere Maßnahmennummer kann auf Zusendung des Bildungsgutscheins oder auf Anfrage mitgeteilt werden).
Folgende Downloads können Sie Ihrem Berater bei der Arbeitsagentur mitteilen:
AZAV-Trägerzertifizierung
AZAV-Maßnahmenzertifizierung Vollzeit und Teilzeit
Zertifikat Kultusministerium Schulfach Theater und Literatur / Darstellendes Spiel
Bildungsfreistellung – Vorlagen bitte auch für weitere Bundesländer benutzen:
Bildungsfreistellung für mehrere Bundesländer u.a. für BW offizielle Bestätigung
Bildungsfreistellung für mehrere Bundesländer u.a. RLP offizielle Bestätiung
Anerkennung nach dem Bildungszeitgesetz Liste der anerkannten Institutionen. Siehe Seite 91: hier…
Kursnet: Veranstaltungs-ID ggf. nicht mehr aktuell: 14031551 sowie 15620997 und 15620999

Stephanie Gesse arbeitet seit 2014 als Gesundheits- und Pflegepädagogin (M.A.) im Bereich Fort- und Weiterbildung am Asklepios Bildungszentrum Wiesbaden. 2017 absolvierte sie die Weiterbildung „Spielleitung im Szenischen Spiel“ an der Hochschule Hannover. Von 2021 bis 2025 folgte die Weiterbildung „Theaterpädagogik (BuT)“ an der Theaterwerkstatt Heidelberg. In ihrer theaterpädagogischen Arbeit verbindet sie Methoden des Szenischen Spiels nach Ingo Scheller mit theaterpädagogischen und kunstanalogen Coachingansätzen. Inhaltlich beschäftigt sie sich insbesondere mit Kommunikation, Rollenverständnis sowie herausfordernden Situationen im Gesundheitswesen.

Ute Wieckhorst ist freischaffend in Theater, Film und Fernsehen sowie als Regisseurin und Theaterpädagogin tätig. Als Dozentin an der Theaterwerkstatt Heidelberg unterrichtet sie u.a. Workshopstrukturen, Projektplanung und Konzepte, Stanislawski-System und Methode, Theaterpädagogisches Beglerial am Theater, Methodik und Didaktik der Spielleitung.
Foto: © M. Eckert

Mirijam Kälberer, Theaterregisseurin und Theaterpädagogin (BuT). Regieassistenzen und eigene Regiearbeiten führten sie unter anderem ans Stadttheater Fürth, Stadttheater Heilbronn, zu den Nibelungen Festspielen in Worms und den Schlossfestspielen Ettlingen. Von 2019 bis 2023 war sie bei den Schlossfestspielen Ettlingen für die Abteilung der Theaterpädagogik verantwortlich. Für die Festspiele inszenierte sie im Sommer 2021 die Kinderoper “Aschenputtel” mit jungen Opernsängern und dem Ettlinger Bürgerchor. 2022 das Familienstück “Ronja Räubertochter”. In der Spielzeit 2023 folgten die Inszenierungen “Momo”, Familienstück und für den Abendspielplan “Krabat“. Für die Akademie Schloss Rotenfels ist sie als Dozentin im Bereich LITERATUR UND THEATER für Lehrkräfte tätig. Seit 2023 arbeitet sie als Theaterpädagogin am Jungen Landestheater Tübingen und inszeniert dort den professionellen Jugendclub „Junge Szene“.
Leitung 2. Tag:
Adrian Paco Ammon studierte Grundschullehramt sowie Theaterpädagogik und Bildungswissenschaften an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg. Dort wirkte er mehrere Jahre in verschiedenen Theatergruppen mit. Er war zudem als Lehrbeauftragter in der Theaterpädagogik der PH Heidelberg und als freier Theaterpädagoge tätig.
Regieassistenzen und -hospitanzen führten ihn an die Bremer Shakespeare Company, das ‚Institut für theatrale Zukunftsforschung‘ im Zimmertheater Tübingen und das Figurentheater der Theater Chemnitz. Ein Fokus seiner Arbeit ist ein Verständnis von Theater als Ort der Begegnung zwischen Publikum, Theaterschaffenden und Aufführungsort. Außerdem befasst er sich mit machtkritischen und partizipativen Ansprüchen an Probenprozesse. Zur Zeit arbeitet er als Regieassistenz am Jungen Landestheater Tübingen, wo er auch Bibliotheks- und Klassenzimmerstücke inszeniert.





