Informations- und Aufnahmeworkshop

Am 24.04.26 von 13:00 bis 17:15 Uhr und nach Absprache findet bei uns in der Theaterwerkstatt Heidelberg der Informations- und Aufnahmeworkshop statt, für alle, die sich auf eine unserer Theaterpädagogischen Aus- und Weiterbildungen beworben haben.

Bei diesem Workshop, spürst du die Atmosphäre unseres Hauses und erhälst vor allem einen ersten Einblick in die Theaterpädagogik! Durch theaterpädagogische Übungen und Methoden bekommst du ein Gefühl dafür, wie der Unterricht bei uns gestaltet ist.
Außerdem lernst du andere Bewerber:innen kennen, mit denen du in Zukunft vielleicht gemeinsam die Aus-/Weiterbildung machst.

Bewirb dich jetzt auf eine unserer Theaterpädagogischen Aus- und Weiterbildungen und erhalte eine Einladung zum Informations- und Aufnahmeworkshop.

Bei Fragen, schreibe uns einfach eine Mail an:
info@theaterwerkstatt-heidelberg.de

Wir freuen uns auf dich!



Erfolgreicher Start von Kunstanaloges Coaching

Weitere detaillierte Informationen über die Weiterbildung. (Klick) hier…

Vor kurzem startete unser neues Weiterbildungsformat “Kunstanaloges Coaching -Theaterpädagogische Kompetenzen in Psychotherapie Coaching und Beratung”!

Prof. Dr. Günther Wüsten, Leiter und Dozent der Weiterbildung, blickt begeistert auf das erste Wochenende zurück. Besonders beeindruckt zeigt er sich von der Offenheit, Neugier und Spielfreude der Teilnehmenden, die von Beginn an eine lebendige und inspirierende Atmosphäre geschaffen haben.
Inhaltlich spannte sich der Bogen von grundlegenden psychologischen Konzepten über Bedürfnistheorien bis hin zu Themen wie Regulation und Self-Compassion. Mit großer Motivation und Engagement widmete sich die Gruppe diesen vielseitigen Schwerpunkten und legte damit einen starken Grundstein für die kommenden Module.
Günther wünscht allen weiteren Dozierenden viel Freude bei ihren Modulen sowie eine ebenso bereichernde Zusammenarbeit mit dieser engagierten Gruppe.



Impro – Werkschau

Hallo zusammen,

zwei unserer Improkurse zeigen in der Theaterwerkstatt Heidelberg eine Werkschau im Stil einer offenen Probe.
Wir probieren Szenen aus, wagen Neues, verlassen auch mal die Komfortzone — und haben vor allem Spaß am Improvisieren. Es ist ein lockerer Werkstattabend zum Zuschauen, Mitfiebern und Inspirierenlassen.
Der Eintritt ist frei, und niemand muss mitspielen.

Hier findet ihr den Flyer — wir freuen uns sehr, dich an dem frühen Abend zu sehen zu sehen.

Die Impro-Gruppen der TWHD

 



Kennlern-, Informations- und Aufnahmeworkshop Theaterpädagogik BuT

Der Kennenlern- und Aufnahmeworkshop ist gedacht für Personen, die uns bereits eine Bewerbung gesendet haben und daraufhin eingeladen werden.
Solltest Du noch nicht entschlossen sein, eine Weiter- oder Ausbildung bei uns zu machen, kannst Du an dem Kennlern- und Aufnahmeworkshop teilnehmen, wenn Du uns vorab bitte das Anmeldeformular, einen Lebenslauf oder eine Vita sowie eine Beschreibung Deiner Motivation und Erfahrungen per Mail an info@theaterwerkstatt-heidelberg.de sendest. Hierzu findest Du auf unserer Website weitere Informationen. Zum Beispiel: hier…

Der Kennlern- und Aufnahmeworkshop
ist sehr praktisch und soll Informationen über die Weiter- und Ausbildungsformate Theaterpädagogik BuT in Voll- und Teilzeit vermitteln. Um 13:00 Uhr starten wir sehr praktisch mit Spielhinführungen und Gestaltungsprinzipien, die eine typische Arbeitsatmosphäre mit unseren Dozierenden und in unserem Haus vermitteln soll. Anhand diverser Übungen der Darstellenden Kunst und der Theaterpädagogik entstehen Figuren, Charakteren, die in Improvisationen und Szenen lebendig werden. Vom Körper zum Text. Mittels Spielen und einführenden Übungen sollen Grundprinzipien der Theaterpädagogik erfahrbar gemacht werden. Anschließend werden anhand eines Gesprächskreises von ca. 15:30 bis 17:15 Uhr Inhalte, Strukturen, Abläufe, Anforderungen, Curriculum, Termine, Abschlussphase und Prüfungen etc. zu einem besseren Verständnis, wie die Weiter- und Ausbildungsformate über den Zeitraum tatsächlich praktiziert werden, erläutert. Dabei werden Fragen und Punkte Deines Interesses besprochen und beantwortet.

Wir freuen uns über Deine Teilnahme und der Einsendung Deiner Bewerbung vorab.



Weiter- und Ausbildungsbeginn Theaterpädagogik BuT Heidelberg

Bewerbungen

bitten wir schriftlich per Post oder per Mail an uns zu senden. Auf telefonischem Wege oder per Mail beantworten wir gern Ihre Fragen. Den Termin für einen der nächsten Kennlern- und Aufnahmeworkshops finden Sie hier…

Beginn der Weiter- und Ausbildungen am (Strg+Klick):

Vollzeit: Weitere Info hier… ab 12.10.2026 “Theaterpädagogik BuT”

Teilzeit: Weitere Info hier… ab 12.09.2026 “Grundlagen/ Spielleitung und Theaterpädagogik BuT”

Teilzeit: Weitere Info hier… ab 03.10.2026 “Aufbaubildung, Theaterpädagogik BuT”

Teilzeit: Weitere Info hier…  ab 07.03.2026 “Theaterpädagogische Kompetenzen in Psychotherapie Coaching”

Teilzeit: Weitere Info hier… ab dem 31.01.2026 “Theater der Unterdrückten – Angewandtes Theater nach Augusto Boal”

Teilzeit Weitere Info hier… ab 28.02.2026  “Choreographie heute”



CAS-Modul 2: Angewandte Improvisation und psychische Gesundheit

Wie können wir die Prinzipien und erfahrungsorientierten Übungen aus dem Improvisationstheater nutzen, um psychische Gesundheit zu fördern? In diesem Modul stellen die Dozierenden das von ihnen entwickelte integrierende psychologisch-neurobiologische Modell zum Einsatz der Angewandten Improvisation in Beratung und Psychotherapie vor. Der Schwerpunkt des Workshops liegt dabei auf praktischen Übungen zu Präsenz, interaktioneller Flexibilität, Kreativität und Mentalisierung und der Übertragung der Erfahrungen auf den beraterischen und therapeutischen Kontext. Die Teilnehmer*innen können spielerisch die eigene Haltung erleben, vor dem Hintergrund psychologischer Modelle reflektieren und mit Spaß Neues ausprobieren.
Nach dem Workshop kennen die Teilnehmenden wesentliche psychologische und neurobiologische Modelle zu Präsenz, interaktioneller Flexibilität und Mentalisierung und können die Prinzipien und Übungen des Improvisationstheaters damit in Verbindung bringen.

Dr. phil. Miriam Stein
ist Psychologische Psychotherapeutin (KVT), Supervisorin, Selbsterfahrungsleiterin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Psychologischen Institut der Universität Heidelberg. Sie setzt die Angewandte Improvisation seit 2014 in der Weiterbildung von Psychotherapeut*innen und Ärzt*innen sowie in der ambulanten psychotherapeutischen Behandlung ein. Neben der Angewandten Improvisation beschäftigt sie sich mit der therapeutischen Beziehungsgestaltung, dem Coaching und der Entwicklung und Implementierung von E-Mental-Health Systemen.

 

 

Prof. Dr. med. Knut Schnell
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie (TP), Leiter der Arbeitsgruppe Translationale Psychotherapieforschung an der Universitätsmedizin Göttingen und CBASP-Therapeut und -Trainer. Mithilfe der funktionellen Bildgebung hat er u.a. die neuronalen Grundlagen sozialer Kognition untersucht. Seit 2013 setzt er die Angewandte Improvisation in der stationären Behandlung von Patient*innen und der psychotherapeutischen Weiterbildung ein.

 

 

Dr. phil. Miriam Stein, Psychologische Psychotherapeutin, und Prof. Dr. med. Knut Schnell, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, nutzen seit vielen Jahren die Angewandte Improvisation im ambulanten und stationären Therapie sowie in der klinischen Aus- und Weiterbildung und haben zu diesem Thema ein Manual sowie einen aktuellen CME Artikel veröffentlicht

Weitere Informationen auf der Seite der Autor*innen: Hier klicken…

Weitere Informationen beim Verlag: Hier klicken…



Impro – Langform mit dem Format TROLLEY TRIALS

Liebe Fans des Improvisationstheaters und des Geschichtenerzählens!

Wie würdest du handeln, wenn du dich zwischen Tragödie und Desaster entscheiden musst? Weißt du nicht? Kein Problem! Denn ich habe ein Improformat namens TROLLEY TRIALS geschrieben, in dem das Publikum dieser Qual der Wahl ausgesetzt ist. Wir dürfen dann die Umstände auf der Bühne ausbaden. 😀

Es handelt sich dabei um ein Langformat. Bedeutet, dass über einen Zeitraum von ein bis zwei Stunden eine einzige Geschichte improvisiert wird, in denen die Charaktere, die Welt, die Beziehungen – ja, alles – über die Dauer des Stückes bestehen.

Mein langfristiges Ziel ist ein Heidelberger Ensemble aufzustellen, mit dem das Format inszeniert werden kann. Es ist so geschrieben, dass zwei Gruppen mit je drei bis fünf Personen miteinander spielen und deswegen ist es ideal für ein Städte Mash-Up! Es gibt bereits in Wien zwei Ensembles (Deutsch&Englisch), die nur darauf warten, Menschen aus Heidelberg kennenzulernen und miteinander eine Show zu spielen!

Das Problem? Ich kenne einfach (noch!) zu wenige impro-begeisterte Menschen hier in Heidelberg.

Deswegen möchte ich Dich am 17.01.26 von 17-20 Uhr in der Theaterwerkstatt Heidelberg zu einem Impro-Langform-Schnupperkurs einladen!

Shows in Wien oder Heidelberg interessieren dich nicht? –> Mit einem Interesse für Langform bist du bereits mehr als willkommen.

Klicke hier, um dich anzumelden (sichert einen Platz)

Voraussetzungen: ein Interesse für Impro, dem Geschichtenerzählen und der Schauspielerei

Kosten: freie Spende

Ich freue mich auf Deine Teilnahme!
Liebe Grüße

Lukas Mitteröcker

PS: Trolley Trials basiert auf dem philosophischen Gedankenexperiment popularisiert von Philippa Foot; dem Trolley-Problem. –> Klicke hier, wenn du mehr über das Trolley-Problem erfahren möchtest



CAS-Modul 1: Theaterpädagogik Achtsamkeit und Psychologie

Psychologie versucht Menschen auf den Ebenen von Erleben, Emotionen und Verhalten zu verstehen. Wie können wir mit Emotionen von Scham, Schuld oder Verlust, gestalterisch arbeiten und diese Erfahrungen in einen Raum geben, der die Qualitäten von Spiel, Geschichten und Theater hat.

Wie wäre es denn, wenn Emotionen weniger als Belastung verstanden werden, sondern mehr als ein Beginn von Geschichten. Von Geschichten aus können ganz unterschiedliche Ebenen erkundet werden. Die Verwandlungsfähigkeit von Geschichten und ihren Figuren öffnet den Raum für positive Fiktion. Welche Geschichte will ich erzählen. Im Wechselspiel von positiver Psychologie und Fiktion werden neue Perspektiven erlebt. Anders als in der Therapie, werden Geschichten nicht besprochen, sondern gespielt. Im Workshop verbinden wir Qualitäten von Selbstmitgefühl und Achtsamkeit mit der Erfahrung von Leichtigkeit und Improvisation. In der Gruppe bekommen die Spielenden Resonanz auf ihre Geschichte. Auf die Frage, wer bist du? Suchen wir die Geschichte, die du erzählen willst?

Veröffentlichung u.a. hier…

Prof. Dr. Günther Wüsten, Psychologischer Psychotherapeut, Theatermensch, klinischer Hypnotherapeut Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Hypnotherapie (DGH). Supervisor in der Psychosozialen Praxis und Psychiatrie. Dozent in der Psychotherapieausbildung PSP Basel und Ausbilder für Supervision.

Besuch der Schauspielakademie Zürich, Studium der Theaterpädagogik an der Theaterwerkstatt Heidelberg. Theaterprojekte im Kulturzentrum Lübeck. Forschendes Theater im K Haus Basel. Leitung des MAS Programms Psychosoziale Beratung mit Schwerpunkt Ressourcenorientierte Beratung. Arbeitet am Institut Beratung Coaching und Sozialmanagement der Fachhochschule Nordwestschweiz Hochschule für Soziale Arbeit und in freier Praxis.

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CAS-Modul 7.: Forschendes Theater Praxis der Psychologie

Fortsetzung des Themas zwecks Vertiefung und Vorbereitung auf die Abschlusspräsentation (Installation, Performance, Aufführung).
Was geschieht eigentlich, wenn ich selbstverständliches in den Fokus rücke. Zufälligkeiten beachte wie ein erstes graues Haar oder letzte Gedanken vor dem Zitronenkauf. Was könnte sich nicht alles entwickeln, wenn ich den Spielweisen der Nacht Raum gebe. Forschendes Fragen öffnet Felder der Psychologie und des Spiels. In diesem Workshop geht es darum die Verbindungen zwischen beiden Ebenen zu erkunden. Elemente der Hypnose eignen sich um ohne Bewertung neue Erkenntnisse zu gewinnen. Sinneserfahrungen können zum Ausgangspunkt von Theater und Spiel werden. Es braucht keine künstlerische Voraussetzung, um Forschendes Theater zu machen die Ebene auf dem Workshop gearbeitet wird ist erfahren. Die Teilnehmenden experimentieren mit Alltagserfahrungen, Perspektivverschiebungen, Rollen, Texten oder Poesie.

Veröffentlichung u.a. hier…

Prof. Dr. Günther Wüsten, Psychologischer Psychotherapeut, Theatermensch, klinischer Hypnotherapeut Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Hypnotherapie (DGH). Supervisor in der Psychosozialen Praxis und Psychiatrie. Dozent in der Psychotherapieausbildung PSP Basel und Ausbilder für Supervision.

Besuch der Schauspielakademie Zürich, Studium der Theaterpädagogik an der Theaterwerkstatt Heidelberg. Theaterprojekte im Kulturzentrum Lübeck. Forschendes Theater im K Haus Basel. Leitung des MAS Programms Psychosoziale Beratung mit Schwerpunkt Ressourcenorientierte Beratung. Arbeitet am Institut Beratung Coaching und Sozialmanagement der Fachhochschule Nordwestschweiz Hochschule für Soziale Arbeit und in freier Praxis.



Frohe Festtage und ein glückliches neues Jahr!

Wir wünschen frohe Festtage – persönlich, sozial und ästhetisch!

 



SICH FREI MACHEN!

Start Januar 2026

Du kennst das Gefühl, mehr zu funktionieren als zu leben? In diesem Theaterprojekt geht es um das, was dich bewegt – und um das, was dich vielleicht zurückhält.

Mit den Mitteln der darstellenden Künste erforschst du gemeinsam mit Anderen, wie Ausdruck entsteht, wenn Erwartungen leiser werden und neue Perspektiven Raum bekommen.

Werde ab Januar oder Februar 2026 Teil des Ensembles und bringe mit uns das Theaterprojekt im Sommer 2026 auf die Bühne.

Schnuppertermine 30.01., 06.02. und 13.02.2026.

Das Projekt richtet sich an Menschen zwischen 25-35 Jahren. Vorerfahrungen brauchst du nicht – Neugier schon.

Hier geht’s zur Anmeldung…

Flyerseite 1 (Hier…)
Flyerseite 2 (Hier…)



Die Unscriptables laden ein: “Weihnachten – spontan verpackt!”

Am Donnerstag, den 18. Dezember 2025 ab 19:30 Uhr öffnen sich die Türen der Theaterwerkstatt für eine ganz besondere Weihnachtsshow der Improvisationstheatergruppe „Unscriptables“.

Kein Drehbuch, kein Skript – dafür jede Menge weihnachtlicher Überraschungen, Humor und Szenen, die spontan aus euren Ideen entstehen. Ob schräge Weihnachtsfeiern, charmante Weihnachtswunder oder herzliche Familiendramen unterm Tannenbaum: Ihr bestimmt, was gespielt wird!

Lasst euch mitreißen von Geschichten, die noch nie zuvor erzählt wurden, und genießt einen Abend voller kreativer Spielfreude, Spontanität und Weihnachtszauber!

Festlich, verrückt, unberechenbar – das ist Weihnachten à la Unscriptables!

Wir freuen uns auf euch!

Eure Unscriptables

Eine Anmeldung ist über folgenden Link möglich: Anmeldeformular



Klingenteichspiele – Festival der Spielclubs vom 29.06. bis 05.07.

Save and share the date!

Wir freuen uns, dass vom 29. Juni. bis 05. Juli 2026 wir erneut zu den Klingenteichspielen – dem Festival unserer wöchentlichen Ensemble-Gruppen – einladen dürfen, in welcher alle unsere Gruppen (Theaterlaboratorium, Schauspiel ZWEI, Junges Theater, Improvisation und Ü60) ihre Aufführungen zeigen werden. Alle Gruppen haben hierdurch die Möglichkeit, sich gegenseitig zu sehen, zu erleben und in einen wirkungsvollen Austausch zu gehen.



CAS-Modul 8.1.: Fortsetzung und Vertiefung – Forschendes Theater Praxis der Psychologie

Fortsetzung des Themas zwecks Vertiefung und Vorbereitung auf die Abschlusspräsentation (Installation, Performance, Aufführung).
Was geschieht eigentlich, wenn ich selbstverständliches in den Fokus rücke. Zufälligkeiten beachte wie ein erstes graues Haar oder letzte Gedanken vor dem Zitronenkauf. Was könnte sich nicht alles entwickeln, wenn ich den Spielweisen der Nacht Raum gebe. Forschendes Fragen öffnet Felder der Psychologie und des Spiels. In diesem Workshop geht es darum die Verbindungen zwischen beiden Ebenen zu erkunden. Elemente der Hypnose eignen sich um ohne Bewertung neue Erkenntnisse zu gewinnen. Sinneserfahrungen können zum Ausgangspunkt von Theater und Spiel werden. Es braucht keine künstlerische Voraussetzung, um Forschendes Theater zu machen die Ebene auf dem Workshop gearbeitet wird ist erfahren. Die Teilnehmenden experimentieren mit Alltagserfahrungen, Perspektivverschiebungen, Rollen, Texten oder Poesie.

Veröffentlichung u.a. hier…

Prof. Dr. Günther Wüsten, Psychologischer Psychotherapeut, Theatermensch, klinischer Hypnotherapeut Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Hypnotherapie (DGH). Supervisor in der Psychosozialen Praxis und Psychiatrie. Dozent in der Psychotherapieausbildung PSP Basel und Ausbilder für Supervision.

Besuch der Schauspielakademie Zürich, Studium der Theaterpädagogik an der Theaterwerkstatt Heidelberg. Theaterprojekte im Kulturzentrum Lübeck. Forschendes Theater im K Haus Basel. Leitung des MAS Programms Psychosoziale Beratung mit Schwerpunkt Ressourcenorientierte Beratung. Arbeitet am Institut Beratung Coaching und Sozialmanagement der Fachhochschule Nordwestschweiz Hochschule für Soziale Arbeit und in freier Praxis.



CAS-Modul 8.2.: Von der Idee zum Konzept zur Umsetzung mit Lachgarantie

In diesem Workshop steht die Entwicklung von Trainings- und Workshopkonzepten auf Basis angewandter Improvisation im Mittelpunkt. Ausgangspunkts sind Ideen der Teilnehmenden für konkrete Zielgruppen in ihren Arbeitsbereichen. Darauf aufbauend wird erkundet, wie dazu theoretische Modelle und Konzepte (z. B. aus Psychologie, Pädagogik oder Kommunikationswissenschaft) als inhaltliches Fundament dienen können.
Gemeinsam untersuchen wir, wie sich theoretische Annahmen in spielerische Improvisationsübungen übersetzen lassen, sodass sie nicht nur erklärt, sondern erfahrbar werden. Impro dient dabei als Methode der Psychoedukation und als Trainingsraum für neue Haltungen und Verhaltensweisen – motivierend, lustvoll und praxisnah.
Der Workshop vermittelt einen Rahmen, wie aus einer Idee ein stimmiges Konzept entsteht, das Theorie, Spiel und Umsetzung verbindet und nachhaltiges Lernen ermöglicht.

Dr. phil. Miriam Stein
ist Psychologische Psychotherapeutin (KVT), Supervisorin, Selbsterfahrungsleiterin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Psychologischen Institut der Universität Heidelberg. Sie setzt die Angewandte Improvisation seit 2014 in der Weiterbildung von Psychotherapeut*innen und Ärzt*innen sowie in der ambulanten psychotherapeutischen Behandlung ein. Neben der Angewandten Improvisation beschäftigt sie sich mit der therapeutischen Beziehungsgestaltung, dem Coaching und der Entwicklung und Implementierung von E-Mental-Health Systemen.

 

 

Prof. Dr. med. Knut Schnell
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie (TP), Leiter der Arbeitsgruppe Translationale Psychotherapieforschung an der Universitätsmedizin Göttingen und CBASP-Therapeut und -Trainer. Mithilfe der funktionellen Bildgebung hat er u.a. die neuronalen Grundlagen sozialer Kognition untersucht. Seit 2013 setzt er die Angewandte Improvisation in der stationären Behandlung von Patient*innen und der psychotherapeutischen Weiterbildung ein.

 

 

Dr. phil. Miriam Stein, Psychologische Psychotherapeutin, und Prof. Dr. med. Knut Schnell, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, nutzen seit vielen Jahren die Angewandte Improvisation im ambulanten und stationären Therapie sowie in der klinischen Aus- und Weiterbildung und haben zu diesem Thema ein Manual sowie einen aktuellen CME Artikel veröffentlicht

Weitere Informationen auf der Seite der Autor*innen: Hier klicken…

Weitere Informationen beim Verlag: Hier klicken…



Ü60: LEBENDE KUNST- Berühmte Werke in Szene gesetzt

LEBENDE KUNST
berühmte Werke in Szene gesetzt

Kartenreservierung-hier klicken…

Die Ü60-Theatergruppe hat sich mit bekannten Kunstwerken quer durch die Geschichte beschäftigt – mit allen Sinnen, mit Fantasie und Neugier. So werden Gemälde zum Leben erweckt, in Bewegung versetzt, in Klänge übersetzt – und erscheinen in neuem Licht. Die Spielerinnen und Spieler bringen die Vielseitigkeit der Kunst auf die Bühne und nähern sich ihr mal humorvoll und energetisch, mal nachdenklich und vorsichtig. Sie schlüpfen in verschiedene Rollen oder verbinden die Kunstwerke mit eigenen Lebensgeschichten.
Ein Theaterabend der besonderen Art!

Spielleitung: Beate Metz, Nelly Sautter

Das Projekt wird gefördert vom Landesverband Amateurtheater Baden-Württemberg e. V.

Bitte beachte, dass wir nur über eingeschränkte Parkmöglichkeiten in der Klingenteichstraße verfügen. Hinweise über Parkmöglichkeiten findest Du hier: Parkmöglichkeiten_TWHD



Ü60: LEBENDE KUNST- Berühmte Werke in Szene gesetzt

LEBENDE KUNST
berühmte Werke in Szene gesetzt

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Die Ü60-Theatergruppe hat sich mit bekannten Kunstwerken quer durch die Geschichte beschäftigt – mit allen Sinnen, mit Fantasie und Neugier. So werden Gemälde zum Leben erweckt, in Bewegung versetzt, in Klänge übersetzt – und erscheinen in neuem Licht. Die Spielerinnen und Spieler bringen die Vielseitigkeit der Kunst auf die Bühne und nähern sich ihr mal humorvoll und energetisch, mal nachdenklich und vorsichtig. Sie schlüpfen in verschiedene Rollen oder verbinden die Kunstwerke mit eigenen Lebensgeschichten.
Ein Theaterabend der besonderen Art!

Spielleitung: Beate Metz, Nelly Sautter

Das Projekt wird gefördert vom Landesverband Amateurtheater Baden-Württemberg e. V.

Bitte beachte, dass wir nur über eingeschränkte Parkmöglichkeiten in der Klingenteichstraße verfügen. Hinweise über Parkmöglichkeiten findest Du hier: Parkmöglichkeiten_TWHD



Ü60: LEBENDE KUNST- Berühmte Werke in Szene gesetzt

LEBENDE KUNST
berühmte Werke in Szene gesetzt

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Die Ü60-Theatergruppe hat sich mit bekannten Kunstwerken quer durch die Geschichte beschäftigt – mit allen Sinnen, mit Fantasie und Neugier. So werden Gemälde zum Leben erweckt, in Bewegung versetzt, in Klänge übersetzt – und erscheinen in neuem Licht. Die Spielerinnen und Spieler bringen die Vielseitigkeit der Kunst auf die Bühne und nähern sich ihr mal humorvoll und energetisch, mal nachdenklich und vorsichtig. Sie schlüpfen in verschiedene Rollen oder verbinden die Kunstwerke mit eigenen Lebensgeschichten.
Ein Theaterabend der besonderen Art!

Spielleitung: Beate Metz, Nelly Sautter

Das Projekt wird gefördert vom Landesverband Amateurtheater Baden-Württemberg e. V.

Bitte beachte, dass wir nur über eingeschränkte Parkmöglichkeiten in der Klingenteichstraße verfügen. Hinweise über Parkmöglichkeiten findest Du hier: Parkmöglichkeiten_TWHD



Ü60: LEBENDE KUNST- Berühmte Werke in Szene gesetzt

LEBENDE KUNST
berühmte Werke in Szene gesetzt

Kartenreservierung-hier klicken…

Die Ü60-Theatergruppe hat sich mit bekannten Kunstwerken quer durch die Geschichte beschäftigt – mit allen Sinnen, mit Fantasie und Neugier. So werden Gemälde zum Leben erweckt, in Bewegung versetzt, in Klänge übersetzt – und erscheinen in neuem Licht. Die Spielerinnen und Spieler bringen die Vielseitigkeit der Kunst auf die Bühne und nähern sich ihr mal humorvoll und energetisch, mal nachdenklich und vorsichtig. Sie schlüpfen in verschiedene Rollen oder verbinden die Kunstwerke mit eigenen Lebensgeschichten.
Ein Theaterabend der besonderen Art!

Spielleitung: Beate Metz, Nelly Sautter

Das Projekt wird gefördert vom Landesverband Amateurtheater Baden-Württemberg e. V.

Bitte beachte, dass wir nur über eingeschränkte Parkmöglichkeiten in der Klingenteichstraße verfügen. Hinweise über Parkmöglichkeiten findest Du hier: Parkmöglichkeiten_TWHD



DER WIEDERGEFUNDENE RING-Eine indische Liebe-Geschichtenerzähler Roland singt und sagt

Der wiedergefundene Ring

Eine indische Liebe

Eine Anmeldung ist über folgenden Link möglich: Anmeldeformular DER WIEDERGEFUNDENE RING

Der edle König Dushyanta begegnet der bezaubernden Sakuntala. Glück will sich entfalten…

Doch unerwartet verwirren sich die Wege, die Sinne werden getäuscht, das Band scheint zerrissen. Kann Fluch und Trennung überwunden werden? Wird Zerbrochenes wieder heil?

Eine bewegende Reise durch Vergessen und Erinnern. Die in Indien seit Jahrtausenden bekannte Geschichte wird hier für das deutsche Publikum erzählt und besungen.

Für Erwachsene und Jugend ab 10 Jahren

Zur Website von Roland Gelfert: www.diewortwirke.de



KURS 1: Improvisationstheater Grundkurs

Der Kurs ist voraussichtlich bis Juli 2026 voll. Bei Interesse einer Teilnahme ab September/Oktober 2026 bitten wir darum, sich über den Link und das Anmeldeformular hier weiter unten im Text anzumelden.

Improvisationstheater ist eine Form des Theaters, bei der die Darsteller ohne vorher festgelegtes Skript agieren. Die Akteure entwickeln spontan Szenen, Charaktere und Geschichten, wobei die Kreativität und Spontaneität im Vordergrund stehen. Die Grundlagen des Improvisationstheaters basieren auf Prinzipien wie der Annahme („Yes, and…“), der Zusammenarbeit und dem aktiven Zuhören. Diese Fähigkeiten fördern nicht nur das schauspielerische Talent, sondern auch die persönliche Entwicklung, das Selbstbewusstsein und die Teamfähigkeit. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, an diesem Kurs teilzunehmen. Vorerfahrungen im Schauspiel sind nicht erforderlich – entscheidend ist die Bereitschaft, sich auf Neues einzulassen und gemeinsam mit anderen kreative Prozesse zu erkunden. Ob Sie einfach nur Spaß haben oder Ihre schauspielerischen Fähigkeiten erweitern möchten, dieser Kurs bietet Ihnen die Möglichkeit, in die faszinierende Welt des Improvisationstheaters einzutauchen.

Hier geht’s zur Anmeldung…



BF25 Szenisches Schreiben

Dieser Kurs gibt eine praktische Einführung in verschiedene theaterpädagogische Methoden, die sich für die Anleitung von Laien zum szenischen Schreiben besonders eignen und beschäftigt sich mit den dramaturgischen Aufgaben des Spielleiters bei der Stückentwicklung. Wir schreiben, bearbeiten und inszenieren eigene szenische Texte und entwerfen Dramaturgien, wie man diese Texte zu einem Stück verbinden kann. Angelehnt an das Buch „Und was kommt jetzt? Szenisches Schreiben in der theaterpädagogischen Praxis“, Deutscher Theaterverlag Weinheim. Die TN erfahren einen niedrigschwelligen Zugang zum eigenen Schreiben, lernen zahlreiche praktische für die Arbeit mit Gruppen geeignete Methoden kennen, können nach einer Einführung unterschiedliche Formen der Dramaturgie unterscheiden und theaterhistorisch zuordnen und präsentieren gemeinsam mit ihrem Dramaturgieteam einen ersten Stückentwurf in einer szenischen Lesung.



BF26-2 Theater-Praxis 1 Einführung in die Grundlagen der Regie

Spielen/ Sehen/ Kopieren/ Beschreiben/ Anleiten/ Inszenieren. Wir führen praktisch, anschaulich und aufbauend in die Grundbegriffe der Regie ein und erarbeiten den Unterschied zwischen Anleitung und Inszenierung. Auf der Grundlage von Textbeispielen aus einem Theaterstück entwickeln wir ein skizzenhafte Regiekonzeption unter Einbeziehung der W-Fragen. Drei bis vier Konzepte (je nach TN-Anzahl) werden umgesetzt. Geplant sind gegenseitige Probenbesuche der Gruppen und die Präsentation der Inszenierungs-Ergebnisse.



BF23-1/ BF23-2 Europäische Theatergeschichte in Schlaglichtern – von der Antike bis zur Gegenwart

Das zweitägige Seminar gibt in Schlaglichtern einen Überblick zur Entstehungs- und Wirkungsgeschichte des europäischen Theaters, mit Fokus auf das Schauspiel im deutschsprachigen Raum. Leitlinien der Theaterentwicklung, zentrale Begriffe und Personen werden in gesellschaftliche Zusammenhänge gesetzt und reflektiert. Im gemeinsamen Gespräch entwickeln wir einen Spannungsbogen von der griechischen Antike bis ins 20. Jahrhundert.

Darauf aufbauend untersuchen wir zeitgenössische Theaterformen, die häufig interdisziplinär und multimedial gestaltet sind: Frank Castorf, Rimini Protokoll, Milo Rau und Florentina Holzinger. Diese Positionen werden in Impulsreferaten der Teilnehmenden vorgestellt und diskutiert.

 

 



BF24-2 Das Stanislawski-System und die Anwendung in der theaterpädagogischen Arbeit

Das Stanislavski-System ist eine umfassende und tiefgehende Systematisierung aller schauspielerrelevanten Aspekte. Diese werden im Kurs erläutert und praktisch anhand von szenischen Beispielen erfahren. Wie ist das Stanislavski-System in der theaterpädagogischen Arbeit konkret zu nutzen und wie kann der Spielleiter sinnvoll darauf zurückgreifen? Mit dieser Fragestellung untersuchen wir mögliche Anwendungsmöglichkeiten.

 



BF27-1 Einführung Theaterpädagogik

Methodik: Einführung verschiedener Spielhinführungen und Gestaltungsprinzipien. Anhand diverser Übungen entstehen Figuren, Charakteren, die in Improvisationen und Szenen lebendig werden. Vom Körper zum Text. Erstkontakt mit Theaterpädagogik. Mittels Spielen und einführenden Übungen sollen Grundprinzipien der Theaterpädagogik erfahrbar gemacht werden. Hinführung an die Gestaltungsprinzipien theaterpädagogischer Methoden.



BF26-2 Chorisches Theater

Übersicht der Inhalte: Ensembletraining, Chorisches Sprechen, Chorische Figurendarstellung, Chorisches Erzählen und Spielen, Theorie zum Chorischen Theater. Im Kurs werden Elemente des chorischen Theaters vorgestellt und die Möglichkeiten dieser Theaterform theoretisch und praktisch reflektiert. Die Teilnehmerinnen lernen Methoden kennen, mit denen sie im Anschluss selbst experimentieren.



BF25 Gruppendynamik, Phasen 1-3, Konflikt

Die Gruppendynamik beschäftigt sich mit den Vorgängen und Abläufen in einer Gruppe von Menschen. Eine wichtige Aufgabe in der theaterpädagogischen Arbeit ist es, für eine gute Gruppendynamik zu sorgen. Darstellendes Spiel ist als kollektiver Vorgang angelegt. In das Verhalten des Einzelnen fließt stets das Verhalten der ganzen Gruppe mit ein und beeinflusst somit auch die persönliche Entwicklung des Individuums. „Das Theater ist der Gegenstand – der Grund warum man zusammenkommt und somit auch den Gesetzmäßigkeiten dieser Kunstgattung unterworfen. Die Pädagogik ist das Geschick, das dafür Sorge trägt, dass man zusammenbleibt und den Weg gemeinsamen Schaffens ebnet” (vgl. Christel Hoffman).



BF24-2 Tschechow 2. Teil: Spielleitende Kompetenzen anhand Tschechows Werkgeheimnissen der Schauspielkunst proben und reflektieren.

Der Kurs verschafft einen Einblick in die Tschechow-Methode. Praktische Übungen zur szenischen Gestaltung und zur Rollengestaltung werden von den Teilnehmenden selbst vorbereitet und angeleitet. Die verschiedenen Methoden zur Rollen- und szenischen Gestaltung u.a. Imagination, Verkörperung, Psychologische Geste, Schöpferische Individualität und Charakterisierung werden erprobt und auf ihre heutige vor allem theaterpädagogische Anwendungsmöglichkeiten praktisch verifiziert und reflektiert. Den Umgang und die praktische Anwendung der Methoden Tschechows erlernen und die eigene Anleiterkompetenz erleben.

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