BF18-1 Exemplarische Produktion: Brechts episches Theater

Berthold Brechts episches Theater: Die Ordnung der Welt nicht als gegeben hinzunehmen, sondern als veränderbar zu begreifen und darzustellen, ist einer der Grundgedanken, die Brecht insbesondere in den Lehrstücken verfolgte. Aus diesem Anspruch heraus lassen sich sowohl die Abkehr von der dramatischen Affirmation, der Figuren-Psychologie und der theatralen Illusion ableiten, als auch einige ästhetische Mittel, die mit dem epischen Theater verbunden werden, wie z.B. der soziale Gestus, die Typisierung, der V-Effekt usw.
In der Intensivwoche werden wir mit den Mitteln und im Sinne des epischen Theaters ein noch bekanntzugebendes Thema umzusetzen.

 



BF19-2 Exemplarische Produktion: Brechts episches Theater

Berthold Brechts episches Theater: Die Ordnung der Welt nicht als gegeben hinzunehmen, sondern als veränderbar zu begreifen und darzustellen, ist einer der Grundgedanken, die Brecht insbesondere in den Lehrstücken verfolgte. Aus diesem Anspruch heraus lassen sich sowohl die Abkehr von der dramatischen Affirmation, der Figuren-Psychologie und der theatralen Illusion ableiten, als auch einige ästhetische Mittel, die mit dem epischen Theater verbunden werden, wie z.B. der soziale Gestus, die Typisierung, der V-Effekt usw.
In der Intensivwoche werden wir mit den Mitteln und im Sinne des epischen Theaters ein noch bekanntzugebendes Thema umzusetzen.

 



Oster-Intensivwoche 2019

Vom 23.-27.04.2019 fand die 53. Intensivwoche an der Theaterpädagogischen Akademie der Theaterwerkstatt Heidelberg statt: 7 Workshops mit unterschiedlichen Inszenierungen: Labore, Episches Theater, Improvisation, Biografisches Theater, Exemplarische Produktionen zu den Themen Jugendstück, Klassische Inszenierung, Spielleitung und mehr. Diese wurden abschließend auf der Bühne präsentiert und von über 100 Teilnehmern auf ihre theaterpädagogische Wirkung hin reflektiert.

Wir danken allen Studierenden und Dozenten für die gelungene Woche und für die tollen Abschlusspräsentationen!

 



BF19-1 Exemplarische Produktion – Episches Theater/ Brecht

Im Mittelpunkt der Intensivwoche steht die Arbeit mit Bertolt Brecht und seinem epischen Theater. Die Ordnung der Welt nicht als gegeben hinzunehmen, sondern als veränderbar zu begreifen und darzustellen, ist einer der Grundgedanken, die Brecht insbesondere in den Lehrstücken verfolgte. Aus diesem Anspruch heraus lassen sich sowohl die Abkehr von der dramatischen Affirmation, der Figuren-Psychologie und der theatralen Illusion ableiten, als auch einige ästhetische Mittel, die mit dem epischen Theater verbunden werden, wie z.B. der soziale Gestus, die Typisierung, der V-Effekt.

In der Intensivwoche werden wir versuchen ein Stück von Brecht mit Mitteln des epischen Theaters auf die Bühne zu bringen. Gleichzeitig wollen wir hinterfragen, wie Brechts Theorien weiterwirken und wie man heutzutage mit der Forderung umgehen kann ein Theater zu schaffen, das aktiviert und irritiert.

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BF17-1 Episches Theater und der Gestus des Zeigens

Im Mittelpunkt der Intensivwoche steht die Arbeit mit Bertolt Brecht und seinem epischen Theater. Die Ordnung der Welt nicht als gegeben hinzunehmen, sondern als veränderbar zu begreifen und darzustellen, ist einer der Grundgedanken, die Brecht insbesondere in den Lehrstücken verfolgte. Aus diesem Anspruch heraus lassen sich sowohl die Abkehr von der dramatischen Affirmation, der Figuren-Psychologie und der theatralen Illusion ableiten, als auch einige ästhetische Mittel, die mit dem epischen Theater verbunden werden, wie z.B. der soziale Gestus, die Typisierung, der V-Effekt.

In der Intensivwoche werden wir versuchen ein Stück von Brecht mit Mitteln des epischen Theaters auf die Bühne zu bringen. Gleichzeitig wollen wir hinterfragen, wie Brechts Theorien weiterwirken und wie man heutzutage mit der Forderung umgehen kann ein Theater zu schaffen, das aktiviert und irritiert.

Bitte beachte: am 26.04.von 19.00 – 21.00  finden bereits 2 Präsentationen statt; alle weiteren am 27.04. von 10:00 – 16:30