Im Rahmen unserer Ausbildung zum/zur TheaterpädagogIn BuT sind wir bemüht, unseren Studierenden einen größtmöglichen Theorie-Praxis Transfer zu gewährleisten.
In der Vollzeitausbildung geschieht dies über ein 6-wöchiges Praktikum am Bühnen im deutschsprachigen In- und Ausland – ob vom Wiener Burgtheater über die Semperoper Dresden bis hin zum Deutschen Schauspielhaus Hamburg – oder vielen weiteren großen und kleinen Theatern und Institutionen mit Bezug zum Theater im In- und Ausland.
Hinzu kommt die aktive Einbindung in Theater und Jugendfestivals in der Metropolregion Rhein-Neckar wie dem Festival Theater der Welt, dem Delta Festival oder Schülertheatertagen.
Dazu betreuen unsere Studierenden ab dem 3. Ausbildungsmonat ein sog. Montagsprojekt in Eigenregie mit überwiegend langjährigen Partnern: Haus der Jugend Heidelberg, Theater der Stadt Heidelberg, Justizvollzugsanstalt Bruchsal, Nationaltheater Mannheim, Theater im Pfalzbau Ludwigshafen, Lebenshilfe, Schulen aus der Region u.v.m.
Am Ende der Ausbildung steht die Planung und Gestaltung eines 2-Wöchigen Theater-Ferienprogramms für den Stadtjugendring in Eigenregie mit 100 kindern und Jugendlichen.
die Planung und Durchführung geschieht unter Aufsicht eines Dozenten der Theaterwerkstatt-Heidelberg



In diesem Workshop werden Imagination und Verkörperung aus der Schauspielmethode Michael Tschechows mit dem Szenischen Spiel nach Ingo Scheller verbunden. Ausgehend vom Handwerkszeug der Schauspielkunst entsteht ein Dialog zwischen Innen- und Außenwelt sowie zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung. Die gemachten Erfahrungen werden im Sinne des kunstanalogen Coachings reflektiert und kontextualisiert. Das szenische Spiel dient dabei als körperlich-imaginativer Erfahrungsraum und als Methode der Supervision, in dem persönliche Erfahrungen durch Verkörperung, Imagination und spontane Spielsituationen erforscht und reflektiert werden.
Standbildarbeit und szenische Rekonstruktion verdichten innere oder erinnerte Situationen zu Spielszenen, die weniger der Darstellung als vielmehr der Erkundung von Probehandeln dienen. Das Erlebte wird anschließend achtsam, dialogisch und nicht wertend sprachlich vertieft.
Die imaginativ-körperbezogenen Methoden Michael Tschechows ermöglichen es, atmosphärische Bilder körperlich und emotional sichtbar zu machen und diese künstlerisch-kreativ zu reflektieren. Durch innere Monologe sowie die Wiederholung oder Variation von Szenen können sich Perspektiven, Wahrnehmungen und Haltungen verändern. Die Integration von Übungen aus den „Werkgeheimnissen der Schauspielkunst“, psychologischen Gesten, Imagination, Verkörperung und inneren Figurenbildern erweitert das Handlungsspektrum kunstanalogen Coachings.
Widmung_Werkgeheimnisse_Tschechow_Schüler_Hatfield_Schmidt
Kartenreservierung siehe weiter oben!
Zu den Aufführungen (Klick hier...)
und im Einzelnen:
Fragment
fort - Nachtzug nach anderswo
What's next
Offene Probe Junges Theater EINS
1 Ticket, 2 Shows - Lebende Kunst Ü60 & TP24
Zu den kostenfreien Workshops:
Improvisation - spontan - wild - unvorhersehbar
Schreibwerkstatt - Geschichten entstehen lassen
Objekttheater - Wenn Dinge zum Leben erwachen
Tanztheater - Improvisation in Bewegung
Erzähltheater - Geschichten werden lebendig
Party zum Abschluss des Festivals - Infos demnächst!
Wir möchten uns bei allen Wochengruppenleiter*innen, den Teilnehmenden der Spielclubs, sowie bei unserer Vollzeitausbildung für die tatkräftige Unterstützung bedanken. Wir sind stolz, ein solches Format für Menschen aller Altersklassen aus Heidelberg und Umgebung etablieren zu können.
Bitte beachte, dass wir nur über eingeschränkte Parkmöglichkeiten in der Klingenteichstraße verfügen. Hinweise über Parkmöglichkeiten findest Du hier: Parkmöglichkeiten_TWHD
Leider ist der Theatersaal im 1. Stock nicht barrierefrei über eine Treppe erreichbar!
Hier die Bilder vom letzten Jahr 2024:
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