Die Techniken Regenbogen der Wünsche und Polizist*innen im Kopf bieten kreative Ansätze, um Wünsche und innere Blockaden zu erkennen. Der Regenbogen der Wünsche dient dazu, individuelle Wünsche und Visionen sichtbar zu machen, während die Polizist*innen im Kopf innere und äußere Blockaden reflektieren. Beide Methoden fördern die Selbstreflexion und den Dialog über gesellschaftliche und persönliche Einschränkungen sowie Veränderungspotenziale.
Themen:
ECTS: 5
CAS: 3

Hauke Weber-Liel
ist freischaffender Theaterpädagoge BuT®. Bereits vor seiner Ausbildung an der Theaterwerkstatt Heidelberg (2019/20) absolvierte er im Jahr 2015 ein Praktikum beim “Forn de teatre Pa’tothom” in Barcelona. Der Leiter, Jordi Forcadas, ist Pionier und Multiplikator des TdUs in Spanien. Hierbei konnte Hauke auch an einem Intensivworkshop von Julian Boal, dem Sohn Augusto Boals, teilnehmen.
Im Jahr 2023/24 belegte er schließlich die Weiterbildung “Das Theater Augusto Boals (OT)” an der Akademie Off-Theater nrw in Neuss (2023/24) unter der Leitung von Dominik Werner und Friderike Wilckens-von-Hein. An der Theaterwerkstatt Heidelberg gibt er sein Wissen und seine Erfahrungen um das TdU als Dozent weiter und spielt im Ensemble “Sucht” in Klassenzimmerstücken mit. Zudem spielt Hauke Weber-Liel in unterschiedlichen Präventionstheaterstücken, in denen er die Ansätze und Prinzipien des TdU praktisch anwendet.
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Dr. phil. Miriam Stein
ist Psychologische Psychotherapeutin (KVT), Supervisorin, Selbsterfahrungsleiterin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Psychologischen Institut der Universität Heidelberg. Sie setzt die Angewandte Improvisation seit 2014 in der Weiterbildung von Psychotherapeut*innen und Ärzt*innen sowie in der ambulanten psychotherapeutischen Behandlung ein. Neben der Angewandten Improvisation beschäftigt sie sich mit der therapeutischen Beziehungsgestaltung, dem Coaching und der Entwicklung und Implementierung von E-Mental-Health Systemen.
Prof. Dr. med. Knut Schnell
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie (TP), Leiter der Arbeitsgruppe Translationale Psychotherapieforschung an der Universitätsmedizin Göttingen und CBASP-Therapeut und -Trainer. Mithilfe der funktionellen Bildgebung hat er u.a. die neuronalen Grundlagen sozialer Kognition untersucht. Seit 2013 setzt er die Angewandte Improvisation in der stationären Behandlung von Patient*innen und der psychotherapeutischen Weiterbildung ein.
Dr. phil. Miriam Stein, Psychologische Psychotherapeutin, und Prof. Dr. med. Knut Schnell, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, nutzen seit vielen Jahren die Angewandte Improvisation im ambulanten und stationären Therapie sowie in der klinischen Aus- und Weiterbildung und haben zu diesem Thema ein Manual sowie einen aktuellen CME Artikel veröffentlicht
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