Kurstag 1:
Vom Text zur Inszenierung: Anhand eines vorgegebenen Stücktextes erarbeiten wir unterschiedliche Regiekonzepte. Schritt für Schritt wird verschiedenes Regiehandwerk erklärt und exemplarisch gezeigt.
Kurstag 2:
Vom Spiel zur Inszenierung: Der 2. Kurstag widmet sich dagegen der Frage, wie sich aus dem Spiel heraus Ideen für das Inszenieren generieren lassen. Diese werden anschließend reflektiert und weiterentwickelt.
In der szenischen Arbeit haben die Teilnehmer die Möglichkeit verschiedene Regieformen und Theaterästhetiken selber praktisch auszuprobieren und anschließend zu reflektieren. Wir untersuchen die Wirkungen von Bühnenpositionen, Handlungstempo, Spielweise und den Einsatz von Inszenierungsmitteln wie zum Beispiel Requisiten und Medien.
Der Kurs gibt konkrete Hilfestellung zu methodischen Fragen wie:
– Mit welchen großen und kleinen Handgriffen kann ich als Regisseur auf die Inszenierung einwirken?
– Wie kann ich meine Teilnehmer*innen in die Regieführumg einbeziehen?
– Wie fange ich an zu inszenieren?
Die Teilnehmenden
– lernen auf der Grundlage dramaturgischer Entscheidungen ein Inszenierungskonzept zu erstellen
– lernen praktische Regeln und Handwerk der Regieführung kennen (zum Beispiel Einsatz von Raum, Körper, Musik, Requisiten, Tanz,…)
– erweitern ihre Kompetenzen in der Probenkommunikation (zum Beispiel Regieanweisungen geben, Probenpsychologie)
– reflektieren die eigenen Ressourcen, Wirkungsabsichten und Umsetzungsmöglichkeiten
Der Workshop richtet sich an alle Menschen, die im Schulkontext Regie führen (z.B.im LuT-Unterricht, in der Theater-AG), sowie an Leiter*innen von größeren Kinder- und Jugendtheatergruppen und an Regie und Spielleitung Interessierte. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, u.a. sind auch angehende Regisseurinnen und Regisseure willkommen.
Zur Vorbereitung wird allen Teilnehmenden vorab der Stücktext zugesandt mit der Bitte ihn bis zum Workshopbeginn zu lesen, Zeitaufwand ca. 1 Stunde. Bitte bringe Schreibutensilien, bewegungsfreudige Kleidung und Schuhe mit.
Leitung 1. Tag:
Mirijam Kälberer, Theaterregisseurin und Theaterpädagogin (BuT). Regieassistenzen und eigene Regiearbeiten führten sie unter anderem ans Stadttheater Fürth, Stadttheater Heilbronn, zu den Nibelungen Festspielen in Worms und den Schlossfestspielen Ettlingen. Von 2019 bis 2023 war sie bei den Schlossfestspielen Ettlingen für die Abteilung der Theaterpädagogik verantwortlich. Für die Festspiele inszenierte sie im Sommer 2021 die Kinderoper “Aschenputtel” mit jungen Opernsängern und dem Ettlinger Bürgerchor. 2022 das Familienstück “Ronja Räubertochter”. In der Spielzeit 2023 folgten die Inszenierungen “Momo”, Familienstück und für den Abendspielplan “Krabat“. Für die Akademie Schloss Rotenfels ist sie als Dozentin im Bereich LITERATUR UND THEATER für Lehrkräfte tätig. Seit 2023 arbeitet sie als Theaterpädagogin am Jungen Landestheater Tübingen und inszeniert dort den professionellen Jugendclub „Junge Szene“.
Leitung 2. Tag:
Adrian Paco Ammon studierte Grundschullehramt sowie Theaterpädagogik und Bildungswissenschaften an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg. Dort wirkte er mehrere Jahre in verschiedenen Theatergruppen mit. Er war zudem als Lehrbeauftragter in der Theaterpädagogik der PH Heidelberg und als freier Theaterpädagoge tätig.
Regieassistenzen und -hospitanzen führten ihn an die Bremer Shakespeare Company, das ‚Institut für theatrale Zukunftsforschung‘ im Zimmertheater Tübingen und das Figurentheater der Theater Chemnitz. Ein Fokus seiner Arbeit ist ein Verständnis von Theater als Ort der Begegnung zwischen Publikum, Theaterschaffenden und Aufführungsort. Außerdem befasst er sich mit machtkritischen und partizipativen Ansprüchen an Probenprozesse. Zur Zeit arbeitet er als Regieassistenz am Jungen Landestheater Tübingen, wo er auch Bibliotheks- und Klassenzimmerstücke inszeniert.
Anhand eines vorgegebenen Stücktextes erarbeiten wir unterschiedliche Regiekonzepte. Schritt für Schritt wird verschiedenes Regiehandwerk erklärt und exemplarisch gezeigt. In der szenischen Arbeit haben die Teilnehmer die Möglichkeit verschiedene Regieformen und Stile selber praktisch auszuprobieren und anschließend zu reflektieren. Wir untersuchen die Wirkungen von Bühnenpositionen, Handlungstempo, Spielweise und den Einsatz von Inszenierungsmitteln wie zum Beispiel Requisiten und Medien.
Der Kurs gibt konkrete Hilfestellung zu methodischen Fragen wie:
-Mit welchen großen und kleinen Handgriffen kann ich als Regisseur auf die Inszenierung einwirken?
-Wie kann ich meine Teilnehmer in die Regieführung einbeziehen?
-Welche Unterschiede bestehen bei der Inszenierung einer Textvorgabe und einer Stückentwicklung und wie gehe ich vor?
Die Teilnehmenden
– lernen auf der Grundlage dramaturgischer Entscheidungen ein Inszenierungskonzept zu erstellen
– lernen praktische Regeln und Handwerk der Regieführung kennen (zum Beispiel Einsatz von Raum, Körper, Musik, Requisiten, Tanz,…)
– erweitern ihre Kompetenzen in der Probenkommunikation (zum Beispiel Regieanweisungen geben, Probenpsychologie)
– reflektieren die eigenen Ressourcen, Wirkungsabsichten und Umsetzungsmöglichkeiten
Der Workshop richtet sich an alle Menschen, die im Schulkontext Regie führen (z.B.im LuT-Unterricht, in der Theater-AG), sowie an Leiter*innen von größeren Kinder- und Jugendtheatergruppen und an Regie und Spielleitung Interessierte. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, u.a. sind auch angehende Regisseurinnen und Regisseure willkommen.
Zur Vorbereitung wird allen Teilnehmenden vorab der Stücktext zugesandt mit der Bitte ihn bis zum Workshopbeginn zu lesen, Zeitaufwand ca. 1 Stunde. Bitte bringe Schreibutensilien, bewegungsfreudige Kleidung und Schuhe mit.
Mirijam Kälberer, Theaterregisseurin und Theaterpädagogin (BuT). Regieassistenzen und eigene Regiearbeiten führten sie unter anderem ans Stadttheater Fürth, Stadttheater Heilbronn, zu den Nibelungen Festspielen in Worms, den Schlossfestspielen Ettlingen und KulturMobil Niederbayern. Von 2019 bis 2023 war sie bei den Schlossfestspielen Ettlingen für die Abteilung der Theaterpädagogik verantwortlich. Für die Festspiele inszenierte sie im Sommer 2021 die Kinderoper “Aschenputtel” mit jungen Opernsängern und dem Ettlinger Bürgerchor. 2022 das Familienstück “Ronja Räubertochter”. In der Spielzeit 2023 folgten die Inszenierungen “Momo”, Familienstück und für den Abendspielplan “Krabat“. Für die Akademie Schloss Rotenfels ist sie als Dozentin im Bereich LITERATUR UND THEATER für Lehrkräfte tätig.