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Frohe Festtage und ein glückliches neues Jahr!
01.01.1970
Wir wünschen frohe Festtage - persönlich, sozial und ästhetisch!  
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Aktuelle Artikel aus Akademie und Theater

Wahlkurs: Unsichtbares sichtbar machen – Schauspielmethoden als Probehandeln
11.07.2026 - 12.07.2026

In diesem Workshop werden Imagination und Verkörperung aus der Schauspielmethode Michael Tschechows mit dem Szenischen Spiel nach Ingo Scheller verbunden. Ausgehend vom Handwerkszeug der Schauspielkunst entsteht ein Dialog zwischen Innen- und Außenwelt sowie zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung. Die gemachten Erfahrungen werden im Sinne des kunstanalogen Coachings reflektiert und kontextualisiert. Das szenische Spiel dient dabei als körperlich-imaginativer Erfahrungsraum und als Methode der Supervision, in dem persönliche Erfahrungen durch Verkörperung, Imagination und spontane Spielsituationen erforscht und reflektiert werden.

Standbildarbeit und szenische Rekonstruktion verdichten innere oder erinnerte Situationen zu Spielszenen, die weniger der Darstellung als vielmehr der Erkundung von Probehandeln dienen. Das Erlebte wird anschließend achtsam, dialogisch und nicht wertend sprachlich vertieft.

Die imaginativ-körperbezogenen Methoden Michael Tschechows ermöglichen es, atmosphärische Bilder körperlich und emotional sichtbar zu machen und diese künstlerisch-kreativ zu reflektieren. Durch innere Monologe sowie die Wiederholung oder Variation von Szenen können sich Perspektiven, Wahrnehmungen und Haltungen verändern. Die Integration von Übungen aus den „Werkgeheimnissen der Schauspielkunst“, psychologischen Gesten, Imagination, Verkörperung und inneren Figurenbildern erweitert das Handlungsspektrum kunstanalogen Coachings.

Stephanie Gesse (Theaterpädagogin BuT, Dozentin Asklepios Bildungszentrum Wiesbaden)
       
Wann? 11.07.2026 - 12.07.2026, Sa. 09:00 - 17:00 und So. 09:00 - 16:00 Uhr
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Wahlkurs: Moderations- und Feedbacktechniken in der Spielleitung
11.07.2026 - 12.07.2026
Methoden für einen starken Probenalltag und gelungene Vermittlung Wie gestalten wir einen Safer Space, in dem sich alle Beteiligten sicher fühlen? Und wie entwickeln wir eine Feedbackkultur, die unsere Projekte und Spieler:innen nachhaltig stärkt? Souveräne Gruppenführung erfordert mehr als gute Regieideen – sie braucht Werkzeuge, die Struktur geben und ein wertschätzendes Miteinander ermöglichen. Als Orientierung dient uns dabei ein Projekt-Zeitstrahl: Wir ordnen Moderations- und Feedbacktechniken den verschiedenen Phasen einer Inszenierung zu – von der ersten Ideensuche bis zur Premiere. Dabei blicken wir auch über die punktuelle Probenarbeit hinaus und betrachten Methoden, die im laufenden Theaterbetrieb sowie zur Gestaltung einer gesamten Spielzeit Anwendung finden. So wird unmittelbar klar, welches Tool wann sinnvoll eingesetzt werden kann, um den künstlerischen Prozess lebendig zu halten. Inhalte und Schwerpunkte: Methoden-Verankerung: Vorstellung und Einordnung von Formaten wie dem 6-stufigen Moderationszyklus, der Themenzentrierten Interaktion (TZI) sowie Feedbackmodellen wie dem Johari-Fenster.
  • Bühne & Publikum: Praktisches Erproben von Vermittlungsformaten und Reflexionsverfahren für Theateraufführungen, die den Dialog zwischen Spiel und Zuschauenden öffnen.
  • Safer Space & Großgruppen: Strategien für eine wertschätzende Ansprache sowie die Vorstellung von Formaten, die auch in großen Gruppen Teilhabe und Transparenz sichern.
  • Digitale Schatzkiste: Nutzung eines begleitenden Padlets mit Materialien, Tools und Lesezeiten für den direkten Transfer in die eigene Praxis.In praktischen Übungen machen wir die Tools direkt im Raum erlebbar – so wird Theorie lebendig und ein unmittelbarer Transfer in die eigene Arbeitspraxis geschaffen.
Ute Wieckhorst GottUte Wieckhorst ist freischaffend in Theater, Film und Fernsehen sowie als Regisseurin und Theaterpädagogin tätig. Als Dozentin an der Theaterwerkstatt Heidelberg unterrichtet sie u.a. Workshopstrukturen, Projektplanung und Konzepte, Stanislawski-System und Methode, Theaterpädagogisches Beglerial am Theater, Methodik und Didaktik der Spielleitung. Foto: © M. Eckert  
Wann? 11.07.2026 - 12.07.2026, Sa. 09:00 - 17:00 und So. 09:00 - 16:00 Uhr
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Wahlkurs: Regie führen und Konzeption anhand einer Textvorlage mit Kindern und Jugendlichen
11.07.2026 - 12.07.2026
Anhand eines vorgegebenen Stücktextes erarbeiten wir unterschiedliche Regiekonzepte. Schritt für Schritt wird verschiedenes Regiehandwerk erklärt und exemplarisch gezeigt. In der szenischen Arbeit haben die Teilnehmer die Möglichkeit verschiedene Regieformen und Stile selber praktisch auszuprobieren und anschließend zu reflektieren. Wir untersuchen die Wirkungen von Bühnenpositionen, Handlungstempo, Spielweise und den Einsatz von Inszenierungsmitteln wie zum Beispiel Requisiten und Medien. Der Kurs gibt konkrete Hilfestellung zu methodischen Fragen wie: -Mit welchen großen und kleinen Handgriffen kann ich als Regisseur auf die Inszenierung einwirken? -Wie kann ich meine Teilnehmer in die Regieführung einbeziehen? -Welche Unterschiede bestehen bei der Inszenierung einer Textvorgabe und einer Stückentwicklung und wie gehe ich vor? Die Teilnehmenden - lernen auf der Grundlage dramaturgischer Entscheidungen ein Inszenierungskonzept zu erstellen - lernen praktische Regeln und Handwerk der Regieführung kennen (zum Beispiel Einsatz von Raum, Körper, Musik, Requisiten, Tanz,…) - erweitern ihre Kompetenzen in der Probenkommunikation (zum Beispiel Regieanweisungen geben, Probenpsychologie) - reflektieren die eigenen Ressourcen, Wirkungsabsichten und Umsetzungsmöglichkeiten Der Workshop richtet sich an alle Menschen, die im Schulkontext Regie führen (z.B.im LuT-Unterricht, in der Theater-AG), sowie an Leiter*innen von größeren Kinder- und Jugendtheatergruppen und an Regie und Spielleitung Interessierte. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, u.a. sind auch angehende Regisseurinnen und Regisseure willkommen. Zur Vorbereitung wird allen Teilnehmenden vorab der Stücktext zugesandt mit der Bitte ihn bis zum Workshopbeginn zu lesen, Zeitaufwand ca. 1 Stunde. Bitte bringe Schreibutensilien, bewegungsfreudige Kleidung und Schuhe mit. Leitung 1. Tag:
Mirijam Kälberer, Theaterregisseurin und  Theaterpädagogin (BuT). Regieassistenzen und eigene Regiearbeiten führten sie unter anderem ans Stadttheater Fürth, Stadttheater Heilbronn, zu den Nibelungen Festspielen in Worms, den Schlossfestspielen Ettlingen und KulturMobil Niederbayern. Von 2019 bis 2023 war sie bei den Schlossfestspielen Ettlingen für die Abteilung der Theaterpädagogik verantwortlich. Für die Festspiele inszenierte sie im Sommer 2021 die Kinderoper "Aschenputtel" mit jungen Opernsängern und dem Ettlinger Bürgerchor. 2022 das Familienstück "Ronja Räubertochter". In der Spielzeit 2023 folgten die Inszenierungen "Momo", Familienstück und für den Abendspielplan "Krabat“. Für die Akademie Schloss Rotenfels ist sie als Dozentin im Bereich LITERATUR UND THEATER für Lehrkräfte tätig. Leitung 2. Tag: NN,  
Wann? 11.07.2026 - 12.07.2026, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30 Uhr
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Kastanienallee 14
30.06.2026
Kartenreservierung: Klicke hier... Schauspiel ZWEI präsentiert: Zum Stück: Ein ganz normales Haus in einer ganz normalen Stadt. Fünf Stockwerke. Zehn Wohnungen. Die Bewohner*innen gehen ein und aus, wohnen Tür an Tür. Sie grüßen sich beiläufig und wissen wenig voneinander, obwohl sie doch nur eine Wand voneinander trennt. Mit dem Ensemble Schauspiel ZWEI geben wir Einblicke in das Leben der Bewohner*innen der „Kastanienallee 14“. Wie entsteht im Mikrokosmos eines Wohnhauses Kontakt und Begegnung? Wie wird Schubladendenken abgebaut? Wann Menschen und ihre Schicksale hinter der Fassade sichtbar? Ein Stück über Nachbarschaft, Familie, Verlust und das Verschwinden von Vorurteilen, wenn man einem Menschen wirklich begegnet. Es spielen: Ermylia Aichmalotidou, Verena Augustin, Sina Bittar, Katrin Brucker, Michael Denk, Jasmin Gumbel, Cüneyt Güney, Robert Knörlein, Diana Mick, Hannah Pflaumer, Angela Pfreundschuh, Verena Planitz, Maria Pross-Brakhage, Anne Rohrbach, Verena Schindler, Judith Schmid, Maximilian Schwab, Dominique Schwarz, Jan Siemens Regie: Isabelle Stolzenburg Dramaturgie: Ilon Jödicke Flyer: Klicke hier... Zum Stück und es spielen: Klicke hier... Kartenreservierung siehe weiter oben! Bitte beachte, dass wir nur über eingeschränkte Parkmöglichkeiten in der Klingenteichstraße verfügen. Hinweise über Parkmöglichkeiten findest Du hier: Parkmöglichkeiten_TWHD
Wo? Klingenteichstraße 8
Wann? 30.06.2026, 20:00 Uhr
Reservierung? Siehe das Anmeldeformular weiter oben und/oder info@theaterwerkstatt-heidelberg.de
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Kastanienallee 14
20.06.2026
Kartenreservierung: Klicke hier... Schauspiel ZWEI präsentiert: Zum Stück: Ein ganz normales Haus in einer ganz normalen Stadt. Fünf Stockwerke. Zehn Wohnungen. Die Bewohner*innen gehen ein und aus, wohnen Tür an Tür. Sie grüßen sich beiläufig und wissen wenig voneinander, obwohl sie doch nur eine Wand voneinander trennt. Mit dem Ensemble Schauspiel ZWEI geben wir Einblicke in das Leben der Bewohner*innen der „Kastanienallee 14“. Wie entsteht im Mikrokosmos eines Wohnhauses Kontakt und Begegnung? Wie wird Schubladendenken abgebaut? Wann Menschen und ihre Schicksale hinter der Fassade sichtbar? Ein Stück über Nachbarschaft, Familie, Verlust und das Verschwinden von Vorurteilen, wenn man einem Menschen wirklich begegnet. Es spielen: Ermylia Aichmalotidou, Verena Augustin, Sina Bittar, Katrin Brucker, Michael Denk, Jasmin Gumbel, Cüneyt Güney, Robert Knörlein, Diana Mick, Hannah Pflaumer, Angela Pfreundschuh, Verena Planitz, Maria Pross-Brakhage, Anne Rohrbach, Verena Schindler, Judith Schmid, Maximilian Schwab, Dominique Schwarz, Jan Siemens Regie: Isabelle Stolzenburg Dramaturgie: Ilon Jödicke Flyer: Klicke hier... Zum Stück und es spielen: Klicke hier... Kartenreservierung siehe weiter oben! Bitte beachte, dass wir nur über eingeschränkte Parkmöglichkeiten in der Klingenteichstraße verfügen. Hinweise über Parkmöglichkeiten findest Du hier: Parkmöglichkeiten_TWHD
Wo? Klingenteichstraße 8
Wann? 20.06.2026, 20:00 Uhr
Reservierung? Siehe das Anmeldeformular weiter oben und/oder info@theaterwerkstatt-heidelberg.de
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Kastanienallee 14
16.06.2026
Kartenreservierung: Klicke hier... Schauspiel ZWEI präsentiert: Zum Stück: Ein ganz normales Haus in einer ganz normalen Stadt. Fünf Stockwerke. Zehn Wohnungen. Die Bewohner*innen gehen ein und aus, wohnen Tür an Tür. Sie grüßen sich beiläufig und wissen wenig voneinander, obwohl sie doch nur eine Wand voneinander trennt. Mit dem Ensemble Schauspiel ZWEI geben wir Einblicke in das Leben der Bewohner*innen der „Kastanienallee 14“. Wie entsteht im Mikrokosmos eines Wohnhauses Kontakt und Begegnung? Wie wird Schubladendenken abgebaut? Wann Menschen und ihre Schicksale hinter der Fassade sichtbar? Ein Stück über Nachbarschaft, Familie, Verlust und das Verschwinden von Vorurteilen, wenn man einem Menschen wirklich begegnet. Es spielen: Ermylia Aichmalotidou, Verena Augustin, Sina Bittar, Katrin Brucker, Michael Denk, Jasmin Gumbel, Cüneyt Güney, Robert Knörlein, Diana Mick, Hannah Pflaumer, Angela Pfreundschuh, Verena Planitz, Maria Pross-Brakhage, Anne Rohrbach, Verena Schindler, Judith Schmid, Maximilian Schwab, Dominique Schwarz, Jan Siemens Regie: Isabelle Stolzenburg Dramaturgie: Ilon Jödicke Flyer: Klicke hier... Zum Stück und es spielen: Klicke hier... Kartenreservierung siehe weiter oben! Bitte beachte, dass wir nur über eingeschränkte Parkmöglichkeiten in der Klingenteichstraße verfügen. Hinweise über Parkmöglichkeiten findest Du hier: Parkmöglichkeiten_TWHD
Wo? Klingenteichstraße 8
Wann? 16.06.2026, 20:00 Uhr
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