Im Rahmen unserer Ausbildung zum/zur TheaterpädagogIn BuT sind wir bemüht, unseren Studierenden einen größtmöglichen Theorie-Praxis Transfer zu gewährleisten.
In der Vollzeitausbildung geschieht dies über ein 6-wöchiges Praktikum am Bühnen im deutschsprachigen In- und Ausland – ob vom Wiener Burgtheater über die Semperoper Dresden bis hin zum Deutschen Schauspielhaus Hamburg – oder vielen weiteren großen und kleinen Theatern und Institutionen mit Bezug zum Theater im In- und Ausland.
Hinzu kommt die aktive Einbindung in Theater und Jugendfestivals in der Metropolregion Rhein-Neckar wie dem Festival Theater der Welt, dem Delta Festival oder Schülertheatertagen.
Dazu betreuen unsere Studierenden ab dem 3. Ausbildungsmonat ein sog. Montagsprojekt in Eigenregie mit überwiegend langjährigen Partnern: Haus der Jugend Heidelberg, Theater der Stadt Heidelberg, Justizvollzugsanstalt Bruchsal, Nationaltheater Mannheim, Theater im Pfalzbau Ludwigshafen, Lebenshilfe, Schulen aus der Region u.v.m.
Am Ende der Ausbildung steht die Planung und Gestaltung eines 2-Wöchigen Theater-Ferienprogramms für den Stadtjugendring in Eigenregie mit 100 kindern und Jugendlichen.
die Planung und Durchführung geschieht unter Aufsicht eines Dozenten der Theaterwerkstatt-Heidelberg



Dr. phil. Miriam Stein
ist Psychologische Psychotherapeutin (KVT), Supervisorin, Selbsterfahrungsleiterin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Psychologischen Institut der Universität Heidelberg. Sie setzt die Angewandte Improvisation seit 2014 in der Weiterbildung von Psychotherapeut*innen und Ärzt*innen sowie in der ambulanten psychotherapeutischen Behandlung ein. Neben der Angewandten Improvisation beschäftigt sie sich mit der therapeutischen Beziehungsgestaltung, dem Coaching und der Entwicklung und Implementierung von E-Mental-Health Systemen.
Prof. Dr. med. Knut Schnell
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie (TP), Leiter der Arbeitsgruppe Translationale Psychotherapieforschung an der Universitätsmedizin Göttingen und CBASP-Therapeut und -Trainer. Mithilfe der funktionellen Bildgebung hat er u.a. die neuronalen Grundlagen sozialer Kognition untersucht. Seit 2013 setzt er die Angewandte Improvisation in der stationären Behandlung von Patient*innen und der psychotherapeutischen Weiterbildung ein.
Dr. phil. Miriam Stein, Psychologische Psychotherapeutin, und Prof. Dr. med. Knut Schnell, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, nutzen seit vielen Jahren die Angewandte Improvisation im ambulanten und stationären Therapie sowie in der klinischen Aus- und Weiterbildung und haben zu diesem Thema ein Manual sowie einen aktuellen CME Artikel veröffentlicht
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