CAS-Modul 8.2.: Von der Idee zum Konzept zur Umsetzung mit Lachgarantie

In diesem Workshop steht die Entwicklung von Trainings- und Workshopkonzepten auf Basis angewandter Improvisation im Mittelpunkt. Ausgangspunkts sind Ideen der Teilnehmenden für konkrete Zielgruppen in ihren Arbeitsbereichen. Darauf aufbauend wird erkundet, wie dazu theoretische Modelle und Konzepte (z. B. aus Psychologie, Pädagogik oder Kommunikationswissenschaft) als inhaltliches Fundament dienen können.
Gemeinsam untersuchen wir, wie sich theoretische Annahmen in spielerische Improvisationsübungen übersetzen lassen, sodass sie nicht nur erklärt, sondern erfahrbar werden. Impro dient dabei als Methode der Psychoedukation und als Trainingsraum für neue Haltungen und Verhaltensweisen – motivierend, lustvoll und praxisnah.
Der Workshop vermittelt einen Rahmen, wie aus einer Idee ein stimmiges Konzept entsteht, das Theorie, Spiel und Umsetzung verbindet und nachhaltiges Lernen ermöglicht.

Dr. phil. Miriam Stein
ist Psychologische Psychotherapeutin (KVT), Supervisorin, Selbsterfahrungsleiterin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Psychologischen Institut der Universität Heidelberg. Sie setzt die Angewandte Improvisation seit 2014 in der Weiterbildung von Psychotherapeut*innen und Ärzt*innen sowie in der ambulanten psychotherapeutischen Behandlung ein. Neben der Angewandten Improvisation beschäftigt sie sich mit der therapeutischen Beziehungsgestaltung, dem Coaching und der Entwicklung und Implementierung von E-Mental-Health Systemen.

 

 

Prof. Dr. med. Knut Schnell
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie (TP), Leiter der Arbeitsgruppe Translationale Psychotherapieforschung an der Universitätsmedizin Göttingen und CBASP-Therapeut und -Trainer. Mithilfe der funktionellen Bildgebung hat er u.a. die neuronalen Grundlagen sozialer Kognition untersucht. Seit 2013 setzt er die Angewandte Improvisation in der stationären Behandlung von Patient*innen und der psychotherapeutischen Weiterbildung ein.

 

 

Dr. phil. Miriam Stein, Psychologische Psychotherapeutin, und Prof. Dr. med. Knut Schnell, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, nutzen seit vielen Jahren die Angewandte Improvisation im ambulanten und stationären Therapie sowie in der klinischen Aus- und Weiterbildung und haben zu diesem Thema ein Manual sowie einen aktuellen CME Artikel veröffentlicht

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CAS-Modul 2: Angewandte Improvisation und psychische Gesundheit

Wie können wir die Prinzipien und erfahrungsorientierten Übungen aus dem Improvisationstheater nutzen, um psychische Gesundheit zu fördern? In diesem Modul stellen die Dozierenden das von ihnen entwickelte integrierende psychologisch-neurobiologische Modell zum Einsatz der Angewandten Improvisation in Beratung und Psychotherapie vor. Der Schwerpunkt des Workshops liegt dabei auf praktischen Übungen zu Präsenz, interaktioneller Flexibilität, Kreativität und Mentalisierung und der Übertragung der Erfahrungen auf den beraterischen und therapeutischen Kontext. Die Teilnehmer*innen können spielerisch die eigene Haltung erleben, vor dem Hintergrund psychologischer Modelle reflektieren und mit Spaß Neues ausprobieren.
Nach dem Workshop kennen die Teilnehmenden wesentliche psychologische und neurobiologische Modelle zu Präsenz, interaktioneller Flexibilität und Mentalisierung und können die Prinzipien und Übungen des Improvisationstheaters damit in Verbindung bringen.

Dr. phil. Miriam Stein
ist Psychologische Psychotherapeutin (KVT), Supervisorin, Selbsterfahrungsleiterin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Psychologischen Institut der Universität Heidelberg. Sie setzt die Angewandte Improvisation seit 2014 in der Weiterbildung von Psychotherapeut*innen und Ärzt*innen sowie in der ambulanten psychotherapeutischen Behandlung ein. Neben der Angewandten Improvisation beschäftigt sie sich mit der therapeutischen Beziehungsgestaltung, dem Coaching und der Entwicklung und Implementierung von E-Mental-Health Systemen.

 

 

Prof. Dr. med. Knut Schnell
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie (TP), Leiter der Arbeitsgruppe Translationale Psychotherapieforschung an der Universitätsmedizin Göttingen und CBASP-Therapeut und -Trainer. Mithilfe der funktionellen Bildgebung hat er u.a. die neuronalen Grundlagen sozialer Kognition untersucht. Seit 2013 setzt er die Angewandte Improvisation in der stationären Behandlung von Patient*innen und der psychotherapeutischen Weiterbildung ein.

 

 

Dr. phil. Miriam Stein, Psychologische Psychotherapeutin, und Prof. Dr. med. Knut Schnell, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, nutzen seit vielen Jahren die Angewandte Improvisation im ambulanten und stationären Therapie sowie in der klinischen Aus- und Weiterbildung und haben zu diesem Thema ein Manual sowie einen aktuellen CME Artikel veröffentlicht

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CAS-Modul 9: Unterstützung und Supervision von Projekten – Transfer in die Praxis

Supervision und Intervision – Mentoring-Tag mit Dozierenden

Alle Dozierende stehen für ein bis zwei Online-Gesprächstermine den Studierenden bei der Projektarbeit beratend zur Seite.

Themen können frei gewählt werden, sollen sich jedoch an der Transformation der Erfahrungen in den eigenen Alltag orientieren.

Anmeldeformular

Möglich ist eine Terminwahl in der ersten Hälfte und eine weitere Terminwahl in der zweiten Hälfte der Weiterbildung.