“Wir lassen uns keine grauen Haare wachsen”
Was macht das Älterwerden aus? Verändert es uns? Oder verändern wir uns? Wie sollen wir damit umgehen?
Diese sind nur einige der vielen Fragen die sich die Theatergruppe geleitet von Schauspielerin und Theaterpädagogin Beate Metz mit Unterstützung der Theaterwissenschaftlerin Victoria Utri im Laufe der Stückerarbeitung gestellt hatten.
Nachdem die Gruppe in den Vorjahren Stücke wie 8 Frauen oder Kriminaltango auf die Bühne gebracht hatten, kam der Wunsch auf, sich diesmal dem Thema durch die Erarbeitung einer Collage zu nähern. Es wurde viel Material zusammengetragen, nachgedacht und diskutiert, geprobt und ausprobiert.
Ein buntes Potpourri aus Szenen, Gedichten und Tanzeinlagen entstand, das zum Lachen und Nachdenken anregt, denn in einem war sich die Gruppe schnell einig: Älterwerden macht Lust, nicht Frust.
Ein vergnüglicher Abend!
unter der Leitung von Beate Metz (Schauspielerin und Theaterpädagogin) mit Unterstützung von Victoria Uri (Theaterwissenschaftlerin)
Veranstalter: Theaterwerkstatt Heidelberg
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)






Prof. Dr. Günther Wüsten, Psychologischer Psychotherapeut, Theatermensch, klinischer Hypnotherapeut Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Hypnotherapie (DGH). Supervisor in der Psychosozialen Praxis und Psychiatrie. Dozent in der Psychotherapieausbildung PSP Basel und Ausbilder für Supervision.
Besuch der Schauspielakademie Zürich, Studium der Theaterpädagogik an der Theaterwerkstatt Heidelberg. Theaterprojekte im Kulturzentrum Lübeck. Forschendes Theater im K Haus Basel. Leitung des MAS Programms Psychosoziale Beratung mit Schwerpunkt Ressourcenorientierte Beratung. Arbeitet am Institut Beratung Coaching und Sozialmanagement der Fachhochschule Nordwestschweiz Hochschule für Soziale Arbeit und in freier Praxis.

