BF21-1 Umgang mit Konflikten für Theaterpädagog*innen
Konflikt – Verstehen und Umgang mit sozialen Prozessen lernen.
Das Wort Krise setzt sich im Chinesischen aus zwei Schriftzeichen zusammen – das eine bedeutet Gefahr und das andere Gelegenheit (John F. Kennedy). Konflikte können in unterschiedlicher Gestalt auftreten. Sie entstehen oft, wenn in einem System zwei oder mehrere Zielsetzungen von wesentlicher Bedeutung widersprüchlich bzw. unvereinbar erscheinen.
Ziel ist es, unnötige Konflikte frühzeitig zu erkennen und zu vermeiden, nötige konstruktiv zu nutzen, so dass sich ihre Dynamik verwandelt und sie als kooperative Kräfte genutzt werden können. Die künstlerische Auseinandersetzung vereinigt in sich die Wahrnehmung, Vorstellung und Intuition, gekoppelt mit Wissen und Übung.
unter der Leitung von Helga Kröplin
Wann? 12.12.2021 - 12.12.2021 Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10 - 16:30



Prof. Dr. Günther Wüsten, Psychologischer Psychotherapeut, Theatermensch, klinischer Hypnotherapeut Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Hypnotherapie (DGH). Supervisor in der Psychosozialen Praxis und Psychiatrie. Dozent in der Psychotherapieausbildung PSP Basel und Ausbilder für Supervision.
Besuch der Schauspielakademie Zürich, Studium der Theaterpädagogik an der Theaterwerkstatt Heidelberg. Theaterprojekte im Kulturzentrum Lübeck. Forschendes Theater im K Haus Basel. Leitung des MAS Programms Psychosoziale Beratung mit Schwerpunkt Ressourcenorientierte Beratung. Arbeitet am Institut Beratung Coaching und Sozialmanagement der Fachhochschule Nordwestschweiz Hochschule für Soziale Arbeit und in freier Praxis.




