Fort- und Ausbildungsbeginn Theaterpädagogik BuT
01.01.1970
Anmeldung ab sofort Nächster Aufnahme- und Informationsworkshop: 07.06.2019 um 13:00 Uhr (bis 17:15 Uhr). Theaterpädagogik BuT Vollzeit 07.Oktober 2019 Theaterpädagoge/in BuTTeilzeit 14.September 2019 Grundlagen / Spielleitung und Aufbau Theaterpädagogik BuT
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Sommerakademie
03.08.2019 - 25.08.2019
In den beiden Kurse Bildnerisches Gestalten und Theater der Natur besteht die Möglichkeit, mitten in Heidelberg und doch inmitten der Natur die Bereiche Theater und Natur miteinander zu verbinden. Der Kurs Bildnerisches Gestalten findet statt vom 03.08.2019 - 07.08.2019, jeweils 10.00 bis 17.00 Uhr. Dieser Workshop befasst sich mit  den Themen szenischer Raum / Installation / Bühne  / Material / Objekt basierend auf der Grundlage von “Ich bin der Wind” von Jon Fosse Mehr Der Kurs Theater der Natur findet statt  vom 21.08.2019 - 25.08.2019, jeweils 10.00 bis 17.00 Uhr. In diesem Workshop lassen wir uns von der Natur inspirieren. Aus ihren Formen, Farben, Klängen und Prozessen entwickeln wir Figuren, Szenen, Geschichten. Diese werden mit und in der Natur inszeniert. Mehr
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Bühne K8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 03.08.2019 - 25.08.2019 10.00 bis 17.00 Uhr
Reservierung? info@theaterwerkstatt-heidelberg.de Tel: 06221 - 181482
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Oster-Intensivwoche 2019
03.04.2018 - 07.04.2018
Vom 23.-27.04.2019 fand die 53. Intensivwoche an der Theaterpädagogischen Akademie der Theaterwerkstatt Heidelberg statt: 7 Workshops mit unterschiedlichen Inszenierungen: Labore, Episches Theater, Improvisation, Biografisches Theater, Exemplarische Produktionen zu den Themen Jugendstück, Klassische Inszenierung, Spielleitung und mehr. Diese wurden abschließend auf der Bühne präsentiert und von über 100 Teilnehmern auf ihre theaterpädagogische Wirkung hin reflektiert. Wir danken allen Studierenden und Dozenten für die gelungene Woche und für die tollen Abschlusspräsentationen!  
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 03.04.2018 - 07.04.2018
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Wahlkurs – „Praktische Einführung in die Autobiographische Methode des AGORA Theaters“
13.07.2019 - 14.07.2019
Die Autobiographische Methode hat Marcel Cremer (1955-2009) gemeinsam mit den Spielern des AGORA Theaters und den Mitwirkenden seiner Theaterarbeit und Werkstätten in 30 Jahren entwickelt. Sie wird vom Ensemble in einem lebendigen Prozess weiterentwickelt. Die persönlichen Geschichten werden nicht auf der Bühne erzählt, vielmehr bilden sie die Basis von (Spiel-) Material eines künstlerischen Prozesses und erleben somit eine Verwandlung bis hin zur künstlerischen Form. Es geht in der autobiographischen Methode um den Zugriff auf ein Thema: wir ergründen, was das, was wir auf der Bühne erzählen wollen, mit uns persönlich zu tun hat. Kunst ist das Gewissen der Gesellschaft. Sie spiegelt die Realität wider, verändert den Blickwinkel darauf und greift in sie ein. Durch unsere persönlichen Geschichten, die sich immer in einem gesellschafts-politischen Kontext zutragen, holen wir die Welt auf die Bühne. Im Prozess entstehen neue Geschichten, die nicht beliebig sind, da sie die Tiefe des Erlebten noch in sich tragen. In dieser Werkstatt erproben wir am Beispiel der Parabel „Katz und Maus in Gesellschaft“, wie wir ausgehend von einem Text und unseren eigenen Geschichten szenisches Material für eine Bühnengeschichte entwickeln und lebendig werden lassen können. Wer bin ich in einer Geschichte? Wann greife ich ein? Wie verändere ich Geschichte? Wie begegne ich meiner Bühnenfigur? Wie finden wir Worte, Bilder und szenische Momente um zu erzählen, was uns bewegt? Methodik: Nach einer ersten vertrauens- und gruppenbildenden Spiel-Einheit findet jede Teilnehmerin, jeder Teilnehmer einen Ort, an dem die autobiographischen Geschichten erzählt werden. Durch den Akt des Erzählens werden sie öffentlich und zum Spielmaterial aller Teilnehmenden. Theaterhandlungen zu den einzelnen Geschichten werden gefunden, Mitspieler werden zu Erzählern. Jeder wird zum Regisseur seiner eigenen Geschichte. Der gemeinsame Austausch trägt dazu bei, Kernaussagen zu schärfen. Durch gezielte Improvisationsaufgaben entstehen neue Geschichten und szenische Bilder an den verschiedenen Orten. Lernziel: In dieser Werkstatt werden durch das eigene Tun und die Reflexion des Erlebten Arbeitsansätze der autobiographischen Methode des AGORA Theaters vermittelt. Jeder Teilnehmende wird zum Erzähler, Spieler und Regisseur. Durch unterschiedliche Übungen zur Sensibilisierung der Wahrnehmung, durch Improvisationsspiele, Spiele für Vorstellungskraft und Szenenfindung werden Szenen und Spielhandlungen entwickelt, die Wege und Möglichkeit eröffnen und die erkennen lassen, wie ein selbstgemachtes Stück erarbeitet werden kann. Im kreativen Prozess werden eigene und gemeinsame Theaterbilder im Raum geschaffen. Aufgabe: Bitte bring eine Geschichte aus dem eigenen Leben, deiner eigenen Biographie mit: „Wann in meinem Leben war ich vor die Frage gestellt: Passe ich mich an? Oder nicht? Fühlte ich mich gezwungen, mich anzupassen? Wenn ja, warum? Oder: habe ich einmal einen Preis dafür bezahlt, um dazuzugehören? Welchen? Oder habe ich mich verweigert?“ Diese Geschichte kann in der Kindheit oder in anderen Lebensabschnitten geschehen sein. Wichtig: sie darf beim Erinnern nicht (mehr) wehtun, sonst können wir nicht mit ihr spielen. Sie hat einen konkreten Ort und Zeitpunkt. Diese Geschichte bleibt vorerst dein Geheimnis. Wir werden auch draußen arbeiten. Bitte bring entsprechende bequeme Kleidung und Schuhe mit.
Wo? Heidelberg
Wann? 13.07.2019 - 14.07.2019 Sa 10:00 - 17:00 und So 10:00 - 16:30
Reservierung? info@theaterwerkstatt-heidelberg.de Tel: 06221 - 181482
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Wahlkurs – Ästhetisches Forschen – Forschendes Theater
13.07.2019 - 14.07.2019
Wie findet und beforscht man mit ästhetischen Mitteln ein Thema? Was hält der uns umgebende soziale Raum für Impulse bereit, die theatral transferiert werden können und  so aus einer ungewohnten und verfremdeten Perspektive gesehen werden können? Mit den Mitteln des „Forschenden Theaters“ werden Methoden und Herangehensweisen vorgestellt, mit denen der Sozialraum beforscht und mit den Methoden einer performativen Theatersprache transformiert werden kann. Der Prozess geht vom Sammeln, Ordnen und Strukturieren über das Ästhetisieren zum Transformieren: das recherchierte Material (Gesten, Vorgänge, Erfahrungen, Beobachtungen, Texte, Bild und Ton…) wird zum Ausgangspunkt für performative Settings mit spielerischen Try Outs. So wird aus sinnlicher Sozialraumforschung theatrale Wirklichkeit. Mag. phil Harald Volker Sommer ist regelmäßiger Dozent am Institut für Theaterpädagogik der Hochschule Osnabrück/Standort Lingen. Bis 2014 unterrichtete er Theaterpädagogik und Schauspiel an der Akademie der darstellenden Künste adk Ulm und leitete dort den Fachbereich Theaterpädagogik. Davor Lehrbeauftragter am Institut für Theater-, Film und Medienwissenschaft der Universität Wien. Von 2014 bis 2017 Leitung Theaterpädagogisches Zentrum Lingen. Seine theoretischen Lehrschwerpunkte sind u.a. Theorieansätze der Theaterpädagogik, Theorie-Praxis-Transfer, und chorisches Theater.
Wo? Heidelberg
Wann? 13.07.2019 - 14.07.2019 Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
Reservierung? 160,- ; 140,- ermässigt
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Wahlkurs – Musiktheaterpädagogik Szene und Musik
13.07.2019 - 14.07.2019
In diesem Kurs beschäftigen wir uns mit dem Zusammenhang von Szene und Musik und der Frage, wie sich beide gegenseitig beeinflussen. Dabei nähern wir uns dem Thema von zwei entgegengesetzten Blickwinkeln: Von der Szene zur Musik und von der Musik zur Szene. Ausgehend vom Blickwinkel von der Szene zur Musik setzen wir uns mit der Fragen auseinander, wie Musik die Wirkung/Aussage einer Szene verändert und welche zusätzlichen Bedeutungsebenen dabei entstehen können. Aus dem umgekehrten Blickwinkel - ausgehend von der Musik zur Szene - entwickeln wir anhand einer Musik eine Szene. Und abschließend betrachten das szenische Potenzial des Musizierens an sich. dieser Kurs richtet sich explizit auch an alle, die keine musikalisch Ausbildung haben. Im Gegenteil, wir erkunden nebenbei Spiel- und Kompositionsansätze für die man kein Instrument spielen können muss.
Wo? Heidelberg
Wann? 13.07.2019 - 14.07.2019 Sa. 09:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
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Wahlkurs – Storytelling und Dramaturgie
13.07.2019 - 14.07.2019
Von „Antigone“ bis „Game of Thrones“ - Menschen lieben Geschichten. Die Techniken, mit denen spannende und berührende Storys erfunden werden, sind dabei seit Jahrtausenden erstaunlich stabil. Manche Forscher vermuten gar ein gemeinsames ur-menschliches Bedürfnis hinter der Lust am Erzählen der stets gleichen Geschichte: Immer wieder folgen wir Helden, die sich mühsam einen Weg durch das chaotische Leben bahnen. In diesem Kurs erforschen wir, welche Strukturen hinter Geschichten stecken, wie spannende Figuren konstruiert werden – und wie wir diese Techniken im theaterpädagogischen Alltag einsetzen können – als Grundlage für Kurzfilme oder Bühnenstücke. Dafür beschäftigen wir uns spielerisch mit der Drei-Akt-Struktur, dem Konzept der Heldenreise und der Figurenentwicklung auf Grundlage archetypischer Muster.
Wo? Heidelberg
Wann? 13.07.2019 - 14.07.2019 Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10 - 16:30
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Wahlkurs – Rhetorik & Präsenz – Anleiter- und Führungskompetenz im theaterpädagogischen Alltag
13.07.2019 - 14.07.2019
Der Theaterpädagoge/die Theaterpädagogin ist in seinem/ihrem theaterpädagogischen Berufsalltag stark in seinen/ihren Führungskompetenzen gefragt. Körpersprache, Sprechen und Präsenz sind wichtige Voraussetzungen für überzeugtes Auftreten in der Anleitung von Gruppen. Durch Übungen werden die Fähigkeiten erfahren und verbessert. Es werden weitere Fragen gestellt: Wie kann der TP den Raum optimal vorbereiten und nutzen? Wie kann der TP mit der Gruppe wertschätzend und umfassend präsent umgehen, ohne den Inhalt aus dem Auge zu verlieren? Was ist „der subjektive Raum“? Welche rhetorischen Hilfsmittel kann der TP anwenden um mit einem aktiven und starken Sprachgebrauch die Gruppe zu führen? Was bedeutet Beziehungsstatus in der Anleitersituation? Diese Fragen werden erlebnisorientiert erarbeitet, auf der Erkenntnisebene bearbeitet und der Transfer für den theaterpädagogischen Berufsalltag wird hergestellt. Methodik: Methodik: Durch Erkenntnis- und Analogieübungen werden die Themen erschlossen, erlebt und mit unterschiedlichen Methoden reflektiert, sodass dann der konkrete Praxisbezug für den theaterpädagogischen Alltag hergestellt werden kann. Lernziel: Die Teilnehmer lernen sich und ihre Fähigkeiten in „Rhetorik und Präsenz“ besser kennen, üben vor einer Gruppe zu stehen und erwerben Kenntnisse in der Anwendung „starker“ Rhetorik und dem Herstellen von Präsenz in der Anleitersituationen. Auch bekommen die Teilnehmer durch die Übungen selbst die Möglichkeit ihre Körpersprache und ihr Sprechen zu verbessern. Das erworbene Wissen kann als Handwerkszeug für künftige Unterrichtssituationen im Berufsalltag dienen. Die Teilnehmer verbessern und stärken ihre Führungsqualitäten.
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 13.07.2019 - 14.07.2019 Sa. 10:00 – 17:00 Uhr, So. 10:00 – 16:30 Uhr
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BF18-2 Exemplarische Produktion: Brechts episches Theater
14.04.2020 - 18.04.2020
Thema Lehrstück Die Ordnung der Welt nicht als gegeben hinzunehmen, sondern als veränderbar zu begreifen und darzustellen, ist einer der Grundgedanken, die Brecht insbesondere in den Lehrstücken verfolgte. Aus diesem Anspruch heraus lassen sich sowohl die Abkehr von der dramatischen Affirmation, der Figuren-Psychologie und der theatralen Illusion ableiten, als auch einige ästhetische Mittel, die mit dem epischen Theater verbunden werden, wie z.B. der soziale Gestus, die Typisierung, der V-Effekt, usf.. In der Intensivwoche werden wir versuchen, Brechts Lehrstück „Der Jasager und der Neinsager“ mit Mitteln und im Sinne des epischen Theaters umzusetzen.  
Wann? 14.04.2020 - 18.04.2020 Di.-Do.10:00-17:00, Fr. 10.00-21.00, Sa. 10.00-16.30
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BF18-1 Exemplarische Produktion: Postdramatisches Theater
28.10.2020 - 01.11.2019
Praktische Übungen zur Aufgabe der Zentralperspektive auf szenisches Geschehen: Arbeit mit den Prinzipien Collage, Montage, Gleichzeitigkeit von mehreren Geschehnissen auf der Bühne und damit Infragestellen von einer Einheit der Handlung. Einführen und Erproben des Begriffs Performance und damit Infragestellung des „als Ob“ des Bühnengeschehns. Thematisierung und Erproben neuer Strategien im Verhältnis Bühnengeschehen und Zuschauer. Umgang mit postdramatischen Theatertexten. Bitte beachte: am 02.11.  von 19.00 - 21.00  finden bereits 2 Präsentationen statt; alle weiteren am 03.11. von 10:00 - 16:30.
Wann? 28.10.2020 - 01.11.2019 Mi. - Fr. 10:00 - 17:00, Sa. 10:00- 21:00, So. 10:00 - 16:30
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BF18-2 Exemplarische Produktion: Brechts episches Theater
28.10.2020 - 01.11.2020
Thema Lehrstück Die Ordnung der Welt nicht als gegeben hinzunehmen, sondern als veränderbar zu begreifen und darzustellen, ist einer der Grundgedanken, die Brecht insbesondere in den Lehrstücken verfolgte. Aus diesem Anspruch heraus lassen sich sowohl die Abkehr von der dramatischen Affirmation, der Figuren-Psychologie und der theatralen Illusion ableiten, als auch einige ästhetische Mittel, die mit dem epischen Theater verbunden werden, wie z.B. der soziale Gestus, die Typisierung, der V-Effekt, usf.. In der Intensivwoche werden wir versuchen, Brechts Lehrstück „Der Jasager und der Neinsager“ mit Mitteln und im Sinne des epischen Theaters umzusetzen.  
Wann? 28.10.2020 - 01.11.2020 Mi.-Fr.10:00-17:00, Sa. 10.00-21.00, So. 10.00-16.30
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BF20-2 Exemplarische Produktion: Stückentwicklung, Grundlagen der Improvisation
28.10.2020 - 01.11.2020
Wie eine Szene aus dem Moment heraus entsteht, dafür gibt es ganz verschiedene Herangehensweisen. Improvisation kann sowohl als theaterpädagogische Methode, wie auch als Theaterform eingesetzt werden. Der Intensivkurs gibt eine Einführung in verschiedene Formen der Improvisation und deren Einsatzmöglichkeiten. Was uns gefällt, wird am Schluss in einer kurzen Präsentation vorgestellt. Die Teilnehmer finden durch theaterpädagogische Methoden als Gruppe zueinander. Sie erleben verschiedene Formen des Improvisationstheaters und können diese innerhalb des Gesamtfeldes „Improvisation“ zuordnen und unterscheiden. Bei der Präsentation machen sie eine praktische Erfahrung mit Live-Improvisation vor Publikum.  
Wann? 28.10.2020 - 01.11.2020 Mi.-Fr.10:00-17:00, Sa. 10.00-21.00, So. 10.00-16.30
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BF19-2 Exemplarische Produktion – Biographisches Theater
28.10.2020 - 01.11.2020
Das Spiel mit biographischen Elementen ist ein gern und oft benutztes Verfahren im zeitgenössischen Theater. Zwar haben Schauspieler auch früher schon für die glaubwürdige Darstellung einer Figur auf persönliche Erlebnisse zurückgegriffen. Neu dagegen ist heute, dass die Erfahrungen und Gefühle der Spieler oft selbst ins Zentrum der Inszenierung rücken und der literarische Text nur noch einen Rahmen abgibt oder sogar ganz verschwindet. Im Workshop werden wir uns mit verschiedenen Ansätzen biographischer Theaterarbeit auseinandersetzen und sie praktisch erproben. Wir werden in die eigene Vergangenheit abtauchen und entscheiden, welche persönlichen Momente und Geschichten wir daraus auf die Bühne heben wollen. Schreibspiele und Improvisationen strukturieren das Material, das wir im weiteren Verlauf zu szenischen Fragmenten verdichten und diese am Ende zu einer kleinen Werkschau zusammenführen. Der Proben- und Aufführungsraum wird uns dabei in seiner Besonderheit und mit seinen Geschichten als zusätzliche Reibungsfläche und Inspirationsquelle dienen.  
Wann? 28.10.2020 - 01.11.2020 Mi.-Fr.10:00-17:00, Sa. 10.00-21.00, So. 10.00-16.30
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BF17-2 Exemplarische Produktion – Klassische Inszenierung
28.10.2020 - 01.11.2020
Exemplarische Produktion unter dem Aspekt der Stückerarbeitung (Inszenierung). Dabei werden u.a. folgende Fragen beantwortet: • Worauf hat die Regie zu achten, wenn eine Theatergruppe aus sehr unterschiedlichen Mitspielern besteht? • Welche Ansätze der Regie gibt es? Welche unterschiedlichen Möglichkeiten einer szenischen Bearbeitung gibt es? Den professionellen Umgang mit einer literarischen Vorlagen, den Proben- und Aufführungsprozess praktisch erfahren.    
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 28.10.2020 - 01.11.2020 Mi.-Fr.10:00-17:00, Sa. 10.00-21.00, So. 10.00-16.30
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BF 17-2/BF18-1 Praktische Einführung in die Werkgeheimnisse der Schauspielkunst Tschechows
28.03.2020 - 29.03.2020
Der Kurs verschafft einen Einblick in die Tschechow-Methode. Praktische Übungen zur szenischen Gestaltung und zur Rollengestaltung werden anhand unterschiedlicher Beispiele erfahren und reflektiert. Zudem werden einzelne Aspekte, u.a. Imagination, Verkörperung, Psychologische Geste, erprobt und erlernt, wie diese angeleitet werden können. Den Umgang und die praktische Anwendung der Methoden Tschechows erlernen und sich dadurch in der eigenen Anleiterkompetenz erleben.
Wann? 28.03.2020 - 29.03.2020 Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
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BF18-2 Theater-Praxis 2 – Einführung in die Dramatisierung Kinder- und Jugendbuch
15.02.2020 - 16.02.2020
Wir dramatisieren ein ausgewähltes Kinderbuch. Wir sprechen über Zielgruppe und Aussage sowie über Umsetzung im Zusammenhang mit Kinderbüchern. Wir klären den urheberrechtlichen Zusammenhang und den Umgang mit Originaltext. Nach einer kurzen spielerischen Einführung in die Praxis des Theaters von Anfang an, setzen wir uns mit einem Kinderbuch auseinander. Wir versuchen zunächst die Handlung zu umreißen und eine Einteilung in Abschnitte vorzunehmen. Das so entstehende Gerüst werden wir unter dem Fokus der Kernaussage und der Zielgruppe mit Übungsmaterial füllen, um in verschiedenen Kleingruppen eine erste inszenatorische Skizze zu entwerfen und uns gegenseitig zu präsentieren.
Wann? 15.02.2020 - 16.02.2020 Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
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BF20-2 Theaterpädagogik Einführung und Workshopstrukturen
05.12.2020 - 06.12.2020
Einführung in die Methodik und Didaktik der Theaterpädagogik. Verschiedene Übungen und Wege zum allgemeinen Verständnis, Aufbau und Strukturen eines Workshops. Erste Orientierung und Hilfestellung für die Planung und Durchführung von Workshops wird praxisbezogen vermittelt und erlernt.
Wann? 05.12.2020 - 06.12.2020 Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
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BF20-1 Stückentwicklung
12.12.2020 - 13.12.2020
Die Suche nach diesem ,,NICHTS´´, nach der (noch) zu erzählenden Geschichte wird unser Ziel sein an diesem gemeinsamen Wochenende. Dafür bracht es folgende, gemeinsame Verabredung: wir nähern uns dem Thema Stückentwicklung. Dramaturgisch und praktisch, immer eng geknüpft an die vorhandene Praxisfragen. Unsere Vorhergehensweise ist prozessorientiert. Wir nehmen uns Zeit und schauen auf die Dinge, die uns interessieren. Wir müssen kein fertiges Stück entwickeln, konkrete Ergebnisse im Sinne einer Präsentation stehen nicht im Vordergrund, wir müssen nicht ,,ankommen´´. Vielmehr wollen wir die Möglichkeiten schöpfen gemeinsam zu konzipieren, zu forschen! Als Dozent ergibt sich hier die Herausforderung besonders gut darauf vorbereitet zu sein, NICHT vorbereitet zu sein! Das ,,gut vorbereitete aleatorische Konzept´´ also und ganz im theaterpädagogischen Sinne auf Situationen, Ideen, Fragen sortierend und durch Gestaltungsimpulse zu reagieren. Als ,,Echogestalter´´ zu fungieren.
Wann? 12.12.2020 - 13.12.2020 Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
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BF18-2 Theater-Praxis 3 – Einführung in die schauspielerische Inszenierungsarbeit/ Monolog
12.12.2020 - 13.12.2020
Schauspieltraining/Monologarbeit/Collagentechnik/Stückentwicklung                                                    Wir beschäftigen uns mit Atmosphären und ihren Einfluss auf die Situation und auf die Handlung, Einfluss von Temperatur und Stimmung auf Alltagshandlungen, wir werden eine Technik zum selbstgeschriebenen Monolog erproben und werden die neuen Schauspielübungen innerhalb des entstandenen Materials anwenden und die Monologe inszenatorisch umsetzen.
Wann? 12.12.2020 - 13.12.2020 Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
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BF17-2 Einführung in die Etüdenvorbereitung für die Schauspielprüfung
12.12.2020 - 13.12.2020
Vorbereitung der Szenen für die Schauspielprüfung von 10:00 bis 13:00 Uhr. Von 14:00- 17:00 Uhr eigenständige Vorbereitung in den Kleingruppe (Textbearbeitung, Recherche, Ideenfindung, Improvisation u.a.). Die zukünftigen Probentermine werden, ab dem nächsten Tag, zumeist nach Absprache eigenständig und an von den Kleingruppen ausgewählten Orten durchgeführt.  
Wann? 12.12.2020 - 13.12.2020
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BF17-1 Einführung in die Etüdenvorbereitung für die Schauspielprüfung
05.12.2020 - 05.12.2020
Vorbereitung der Szenen für die Schauspielprüfung von 10:00 bis 13:00 Uhr. Von 14:00- 17:00 Uhr eigenständige Vorbereitung in den Kleingruppe (Textbearbeitung, Recherche, Ideenfindung, Improvisation u.a.). Die zukünftigen Probentermine werden, ab dem nächsten Tag, zumeist nach Absprache eigenständig und an von den Kleingruppen ausgewählten Orten durchgeführt.  
Wann? 05.12.2020 - 05.12.2020
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BF19-2 Grundlagen Tanzpädagogik I
28.11.2020 - 29.11.2020
Der Körper und seine Bewegung. Wege und Möglichkeiten der Bewegungsfindung für die Bereiche Körpertechnik, Improvisation und Choreografie unter Fokussierung der Körperaspekte Haut, Innenraum, Skelett und Muskulatur. Verständnis von Bewegungsabläufe und ihre professionelle Anwendung lernen.  
Wann? 28.11.2020 - 29.11.2020 Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
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BF18-1 Stimme und Präsenz
01.01.1970
Die gezielte Verbindung der Stimme mit dem Körper über die Emotion aktiviert die Atemstütze und verleiht ihr so Kraft und Präsenz. Wir beschäftigen uns mit Stimmübungen und gestütztem Sprechen und übertragen die dort gewonnenen Erkenntnisse auf die Interpretation von gesprochenen Texten. Lernziel ist das Sprechen mit einer Stimme, die über einen größeren Raum hinweg "trägt" und mit welcher der Sprechende präsent ist, ohne dass die Stimme dabei ermüdet.
Wann? 01.01.1970 Sa 10:00 bis 17:00, So 10:00 bis 16:30 Uhr
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BF18-2 Erzähltheater
21.11.2020 - 22.11.2020
Im Mittelpunkt steht der Umgang mit szenischen Theaterformen zwischen Erzählen und Spielen. Zentrale Elemente des Erzähltheaters sollen erprobt werden, wie der Umgang mit verschiedenen Erzählperspektiven, der Kontakt zum Publikum und der Gleichzeitigkeit von Erzähl- und Spielvorgang. Vermittlung von Methoden wie man szenisches Material auf der Bühne arrangieren kann, mithilfe der Prinzipien Collage, Montage und Simultanität. Kenntnisse und Vermittlungskompetenzen zu Formen des modernen Erzähltheaters, somit Kenntnisse nicht-illusionistischer Spielstile. Methoden erforschen, um Erzähltexte auf der Bühne in szenische Vorgänge umzuwandeln und diese zu verdichten.
Wann? 21.11.2020 - 22.11.2020 Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
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BF17-2 Prüfungsvorbereitung Methodik und Didaktik der Theaterpädagogik
21.11.2020 - 22.11.2020
Zusammenfassung, fachtheoretische Reflexion und Abschluss der methodisch-didaktischen Inhalte sämtlicher Module der Fort- und Ausbildung zwecks Vorbereitung auf die Abschlussprüfung "Methodik und Didaktik der Theaterpädagogik".
Wann? 21.11.2020 - 22.11.2020 Sa 10:00 - 17:00, So 10:00-16:30
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BF20-1 Sprache und spielerische Wege im Umgang mit Text
14.11.2020 - 15.11.2020
Wie entdecke ich die in der Sprache liegenden Kräfte und wie wende ich sie mit theatraler Ausdruckstärke theaterpädagogisch an? Unterschiedliche spielerische Hinführung im Umgang mit Stimme, Sprache und Text werden erprobt.  
Wann? 14.11.2020 - 15.11.2020 Sa 10:00-17:00, So 10:00-16:30 Uhr
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BF19-1 Praktische Einführung in die Werkgeheimnisse der Schauspielkunst Tschechows
14.11.2020 - 15.11.2020
Der Kurs verschafft einen Einblick in die Tschechow-Methode. Praktische Übungen zur szenischen Gestaltung und zur Rollengestaltung werden anhand unterschiedlicher Beispiele erfahren und reflektiert. Zudem werden einzelne Aspekte, u.a. Imagination, Verkörperung, Psychologische Geste, erprobt und erlernt, wie diese angeleitet werden können. Den Umgang und die praktische Anwendung der Methoden Tschechows erlernen und sich dadurch in der eigenen Anleiterkompetenz erleben.
Wann? 14.11.2020 - 15.11.2020 Sa. 09:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
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BF17-1 Einführung in die Etüdenvorbereitung für die Schauspielprüfung
14.11.2020 - 15.11.2020
Vorbereitung der Szenen für die Schauspielprüfung von 10:00 bis 13:00 Uhr. Von 14:00- 17:00 Uhr eigenständige Vorbereitung in den Kleingruppe (Textbearbeitung, Recherche, Ideenfindung, Improvisation u.a.). Die zukünftigen Probentermine werden, ab dem nächsten Tag, zumeist nach Absprache eigenständig und an von den Kleingruppen ausgewählten Orten durchgeführt.  
Wann? 14.11.2020 - 15.11.2020
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BF17-1 Tanz Intensivwoche
28.10.2020 - 01.11.2020
Inhalte: Labansche Bewegungsanalyse: die Faktoren Raum, Zeit, Fluss, Gewicht (Prüfungsvorbereitung), Chorisches Theater, Bewegungsstudien und Choreografien zu thematischen Aspekten, Aufführung und Prüfung.    
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 28.10.2020 - 01.11.2020 Mi.-Sa. 10:00-17:00, So. 10:00-16:00
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BF19-1 /BF 20-1 Lehrproben – Spielleiterkompetenz
23.10.2020 - 27.10.2020
Nicht einfach nur einen „Theaterworkshop“ konzipieren, sondern mit einem klar definierten Inhalt: z.B. „Stanislawskiübungen“, „Akrobatik“, „Chorisches Sprechen“ usw. oder aber beispielsweise Themen wie „Gruppendynamik“ oder „Gewaltprävention“ mit theaterpädagogischen Methoden vermitteln. In den Mini-Lehrproben sollen kurze Workshops konzeptionell erstellt und angeleitet werden, deren Umstände möglichst nah, an eine reelle, berufliche Alltagssituation herankommen. Auch, wenn diese Art von Lehrprobe naturgemäß eine „Laborsituation“ darstellt, ist es sinnvoll, sich so genau wie möglich auf die imaginären Umstände einzustellen.
Wann? 23.10.2020 - 27.10.2020 Fr-Mo 10:00 - 17:00, Di 10:00-16:30 Uhr
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