Kursarchiv
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BF18-2 Grundlagen Tanzpädagogik I
23.11.2019 - 24.11.2019
Der Körper und seine Bewegung. Wege und Möglichkeiten der Bewegungsfindung für die Bereiche Körpertechnik, Improvisation und Choreografie unter Fokussierung der Körperaspekte Haut, Innenraum, Skelett und Muskulatur. Verständnis von Bewegungsabläufe und ihre professionelle Anwendung lernen.  
Wann? 23.11.2019 - 24.11.2019 Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
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BF17-2 Erzähltheater
23.11.2019 - 24.11.2019
Im Mittelpunkt steht der Umgang mit szenischen Theaterformen zwischen Erzählen und Spielen. Zentrale Elemente des Erzähltheaters sollen erprobt werden, wie der Umgang mit verschiedenen Erzählperspektiven, der Kontakt zum Publikum und der Gleichzeitigkeit von Erzähl- und Spielvorgang. Vermittlung von Methoden wie man szenisches Material auf der Bühne arrangieren kann, mithilfe der Prinzipien Collage, Montage und Simultanität. Kenntnisse und Vermittlungskompetenzen zu Formen des modernen Erzähltheaters, somit Kenntnisse nicht-illusionistischer Spielstile. Methoden erforschen, um Erzähltexte auf der Bühne in szenische Vorgänge umzuwandeln und diese zu verdichten.
Wann? 23.11.2019 - 24.11.2019 Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
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BF16-2 Einführung in die Etüdenvorbereitung für die Schauspielprüfung
23.11.2019 - 23.11.2019
Vorbereitung der Szenen für die Schauspielprüfung von 10:00 bis 13:00 Uhr. Von 14:00- 17:00 Uhr eigenständige Vorbereitung in den Kleingruppe (Textbearbeitung, Recherche, Ideenfindung, Improvisation u.a.). Die zukünftigen Probentermine werden, ab dem nächsten Tag, zumeist nach Absprache eigenständig und an von den Kleingruppen ausgewählten Orten durchgeführt.  
Wann? 23.11.2019 - 23.11.2019 Sa.,10:00-17:00 Uhr
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BF18-1 Theater-Praxis 2 – Einführung in die Dramatisierung Kinder- und Jugendbuch
30.11.2019 - 01.12.2019
Wir dramatisieren ein ausgewähltes Kinderbuch. Wir sprechen über Zielgruppe und Aussage sowie über Umsetzung im Zusammenhang mit Kinderbüchern. Wir klären den urheberrechtlichen Zusammenhang und den Umgang mit Originaltext. Nach einer kurzen spielerischen Einführung in die Praxis des Theaters von Anfang an, setzen wir uns mit einem Kinderbuch auseinander. Wir versuchen zunächst die Handlung zu umreißen und eine Einteilung in Abschnitte vorzunehmen. Das so entstehende Gerüst werden wir unter dem Fokus der Kernaussage und der Zielgruppe mit Übungsmaterial füllen, um in verschiedenen Kleingruppen eine erste inszenatorische Skizze zu entwerfen und uns gegenseitig zu präsentieren.
Wann? 30.11.2019 - 01.12.2019 Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
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BF19-1 Gruppendynamik, Phasen 1-3, Konflikt
30.11.2019 - 01.12.2019
Die Gruppendynamik beschäftigt sich mit den Vorgängen und Abläufen in einer Gruppe von Menschen. Eine wichtige Aufgabe in der theaterpädagogischen Arbeit ist es, für eine gute Gruppendynamik zu sorgen. Darstellendes Spiel ist als kollektiver Vorgang angelegt. In das Verhalten des Einzelnen fließt stets das Verhalten der ganzen Gruppe mit ein und beeinflusst somit auch die persönliche Entwicklung des Individuums. „Das Theater ist der Gegenstand – der Grund warum man zusammenkommt und somit auch den Gesetzmäßigkeiten dieser Kunstgattung unterworfen. Die Pädagogik ist das Geschick, das dafür Sorge trägt, dass man zusammenbleibt und den Weg gemeinsamen Schaffens ebnet" (vgl. Christel Hoffman).
Wann? 30.11.2019 - 01.12.2019 Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10 - 16:30
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BF17-1 Projektberatung
14.12.2019 - 15.12.2019
Wie können Projekte vorbereitet und durchgeführt werden? Dieses Modul soll vor allem der Besprechung und Beratung ganz konkreter – gerne auch aktueller - Projekte und Vorhaben dienen. Als Vorbereitung dieses offenen Moduls sollen die TN einen Fall oder eine Frage aus der eigenen Praxis auswählen und in der Gruppe vorstellen, die dann mit verschiedenen praktischen theaterpädagogischen Methoden gemeinsam behandelt werden Am Sonntag ist das Thema Stimme und Präsenz
Wann? 14.12.2019 - 15.12.2019 10:00 - 17:00
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BF17-2 Grundlagen Schauspiel II
11.01.2020 - 12.01.2020
Zusammenhang  zwischen improvisiertem Spiel und festgelegtem Text. Wie entstehen Emotionen. Die „Haltung“ als körperlich emotionales Spiel, das „gestische“ Sprechen. Vertiefung zum Thema Haltung und Situation. Wie entsteht eine „Figur“. Die „vorgestellte Situation“. Stanislawski. Eine kleine Szene wird geprobt. Zusammenhang Schauspieltechnik und Regie. Hauptsächlich praktisch. Die hier vorgehaltenen Seminarveranstaltungen wollen helfen, die Komplexität unseres Faches begrifflich zu fassen respektive theoriebildend wie auch exemplarisch-praktisch zu durchdringen und somit zu rahmen.
Wann? 11.01.2020 - 12.01.2020 Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
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BF18-2/ BF19-1 Szenisches Schreiben
11.01.2020 - 12.01.2020
Dieser Kurs gibt eine praktische Einführung in verschiedene theaterpädagogische Methoden, die sich für die Anleitung von Laien zum szenischen Schreiben besonders eignen und beschäftigt sich mit den dramaturgischen Aufgaben des Spielleiters bei der Stückentwicklung. Wir schreiben, bearbeiten und inszenieren eigene szenische Texte und entwerfen Dramaturgien, wie man diese Texte zu einem Stück verbinden kann. Angelehnt an das Buch „Und was kommt jetzt? Szenisches Schreiben in der theaterpädagogischen Praxis“, Deutscher Theaterverlag Weinheim. Die TN erfahren einen niedrigschwelligen Zugang zum eigenen Schreiben, lernen zahlreiche praktische für die Arbeit mit Gruppen geeignete Methoden kennen, können nach einer Einführung unterschiedliche Formen der Dramaturgie unterscheiden und theaterhistorisch zuordnen und präsentieren gemeinsam mit ihrem Dramaturgieteam einen ersten Stückentwurf in einer szenischen Lesung.
Wann? 11.01.2020 - 12.01.2020 Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
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BF16 Theatergeschichte
18.01.2020 - 19.01.2020
Von Lessing bis Müller. Theater und gesellschaftliche Entwicklung, die politischen Verhältnisse. Drama und Spielstil. Schauspieltechnik im 20. Jahrhundert. Stanislawski, Meyerhold, Brecht, Artaud, Grotowski, Strasberg. Hauptsächlich theoretisch.    
Wann? 18.01.2020 - 19.01.2020 Sa 10:00 - 17:00 und So 10:00 - 16:30
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BF17-1 Theater-Praxis 4 – Dramaturgie anhand eines Jugendstücks
18.01.2020 - 19.01.2020
Wir setzen uns mit einem Jugendstück inszenatorisch auseinander. Es ist nicht allzu lang und schnell zu lesen. In der Vorbereitung werden wir die dramaturgischen Grundbegriffe wiederholen. Wir werden ein Szenarium erarbeiten, über Handlung, Spannungsbogen, Zielgruppe und Hauptaussage, wie auch über Konzeption und künstlerische Freiheit in Bezug auf Jugendtheater sprechen. Schließlich sucht sich jeder Teilnehmer im Vorfeld seine Lieblingsszene/szenen und die dazugehörige Lieblingsbesetzung/besetzungen heraus um sie exemplarisch praktisch umzusetzen.  
Wann? 18.01.2020 - 19.01.2020 Sa 10:00 - 17:00 und So 10:00 - 16:30
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BF19-2 Theater-Praxis 1 Einführung in die Grundlagen der Regie
25.01.2020 - 26.01.2020
Spielen/ Sehen/ Kopieren/ Beschreiben/ Anleiten/ Inszenieren. Wir führen praktisch, anschaulich und aufbauend in die Grundbegriffe der Regie ein und erarbeiten den Unterschied zwischen Anleitung und Inszenierung. Auf der Grundlage von 13 Sätzen aus dem Stück "Girlsnightout" von Gesine Danckwart entwickeln wir ein skizzenhafte Regiekonzeption unter Einbeziehung der W-Fragen. Drei bis vier Konzepte (je nach TN-Anzahl) werden umgesetzt. Geplant sind gegenseitige Probenbesuche der Gruppen und die Präsentation der Inszenierungs-Ergebnisse.
Wann? 25.01.2020 - 26.01.2020 Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10 - 16:30
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BF16-2 Prüfungsvorbereitung Methodik und Didaktik der Theaterpädagogik
01.02.2020 - 02.02.2020
Zusammenfassung, fachtheoretische Reflexion und Abschluss der methodisch-didaktischen Inhalte sämtlicher Module der Fort- und Ausbildung zwecks Vorbereitung auf die Abschlussprüfung "Methodik und Didaktik der Theaterpädagogik".
Wann? 01.02.2020 - 02.02.2020 10:00 - 17:00
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BF17-2 Grundlagen der Tanzpädagogik II
01.02.2020 - 02.02.2020
Labansche Bewegungsanalyse: die Faktoren Raum, Zeit, Fluss und Gewicht und ihre Beachtung bei der Entwicklung von Körperübungen, tänzerischen Abläufen und choreografischen Szenen.
Wann? 01.02.2020 - 02.02.2020 Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
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Musiktheaterpädagogik – Musical
01.02.2020 - 02.02.2020
An diesem Wochenende erschließen wir uns die Gestaltung eines Musicals. Anhand von selbst gewählten Liedbeiträgen gestalten wir eine Nummernrevue, bei der Schauspiel, Gesang und Tanz verschmolzen werden. Die Ziele sind, selbst Musicals zu gestalten, bzw. Lieder und Tänze in Stückentwicklungen übergangslos zu integrieren, sowie Musik und Bewegung als Möglichkeit der Charakterstudie von Figuren zu begreifen. Dozentin: Simone Endres war in diversen Musicals als Sängerin, Tänzerin und Schauspielerin tätig, bevor sie ihre Tätigkeit als Tanz- und Theaterpädagogin aufnahm. Stationen waren auf der Bühne u. a. das Musical Theater Potsdamer Platz Berlin, die Freilichtspiele Tecklenburg sowie das Theater Heilbronn, als Theaterpädagogin das Westfälische Landestheater und das Theater Magdeburg. Derzeit ist sie an der Staatsoper München/ Staatsballett als Tanzpädagogin tätig, wo sie für die Campus-Abteilung Programme zur Ballettvermittlung für Kinder und Jugendliche gestaltet. Die spartenübergreifende Arbeit ist ihr ein besonderes Anliegen. Ihre Bühnenreifeprüfung in Tanz, Gesang und Schauspiel absolvierte sie in Hamburg, ihren Abschluss als Theaterpädagogin (BuT) an der Theaterwerkstatt Heidelberg und ihr Diplom als Waganowa-Ballettpädagogin bei Eva Steinbrecher in Stuttgart.
Wo? THEATERWERKSTATT HEIDELBERG KLINGENTEICH-STRASSE 8, NÄHE BUSHALTESTELLE PETERSKIRCHE (ALTSTADT)
Wann? 01.02.2020 - 02.02.2020 10.00 BIS 17.00 UHR / SO. 10.00 BIS 16.30 Uhr
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BF17-1 Lehrstück und weitere theaterpädagogische Arbeitsweisen Berthold Brecht
08.02.2020 - 09.02.2020
Thema Lehrstück – Brechts episches Theater Die Ordnung der Welt nicht als gegeben hinzunehmen, sondern als veränderbar zu begreifen und darzustellen, ist einer der Grundgedanken, die Brecht insbesondere in den Lehrstücken verfolgte. Aus diesem Anspruch heraus lassen sich sowohl die Abkehr von der dramatischen Affirmation, der Figuren-Psychologie und der theatralen Illusion ableiten, als auch einige ästhetische Mittel, die mit dem epischen Theater verbunden werden, wie z.B. der soziale Gestus, die Typisierung, der V-Effekt, usf.
Wann? 08.02.2020 - 09.02.2020 Sa 10:00 - 17:00, So 10:00 - 16:30
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BF18-1 Erstellung einer Materialmappe am Theater
08.02.2020 - 09.02.2020
Erstellung einer Materialmappe für die theaterpädagogische Vor- und Nachbereitung am Theater. Anhand eines Theaterstückes werden alle Kriterien eines theaterpädagogischen Begleitmaterials am Theater erarbeitet. Künstlerisch: Auseinandersetzung mit dem Theaterbetrieb, seinen betrieblichen Strukturen und künstlerischen Vorgängen. Pädagogisch: Die Teilnehmer sollen erlernen eine theaterpädagogische Materialmappe eigenständig zu erstellen.
Wann? 08.02.2020 - 09.02.2020 Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
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BF20-1 Einführung Theaterpädagogik
15.02.2020 - 16.02.2020
Methodik: Einführung verschiedener Spielhinführungen und Gestaltungsprinzipien. Anhand diverser Übungen entstehen Figuren, Charakteren, die in Improvisationen und Szenen lebendig werden. Vom Körper zum Text. Erstkontakt mit Theaterpädagogik. Mittels Spielen und einführenden Übungen sollen Grundprinzipien der Theaterpädagogik erfahrbar gemacht werden. Hinführung an die Gestaltungsprinzipien theaterpädagogischer Methoden.
Wann? 15.02.2020 - 16.02.2020 Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30 Uhr
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BF18-2 Theater-Praxis 2 – Einführung in die Dramatisierung Kinder- und Jugendbuch
15.02.2020 - 16.02.2020
Wir dramatisieren ein ausgewähltes Kinderbuch. Wir sprechen über Zielgruppe und Aussage sowie über Umsetzung im Zusammenhang mit Kinderbüchern. Wir klären den urheberrechtlichen Zusammenhang und den Umgang mit Originaltext. Nach einer kurzen spielerischen Einführung in die Praxis des Theaters von Anfang an, setzen wir uns mit einem Kinderbuch auseinander. Wir versuchen zunächst die Handlung zu umreißen und eine Einteilung in Abschnitte vorzunehmen. Das so entstehende Gerüst werden wir unter dem Fokus der Kernaussage und der Zielgruppe mit Übungsmaterial füllen, um in verschiedenen Kleingruppen eine erste inszenatorische Skizze zu entwerfen und uns gegenseitig zu präsentieren.
Wann? 15.02.2020 - 16.02.2020 Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
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BF19-1 Projektplanung
22.02.2020 - 23.02.2020
Welcher Spielleiter freut sich nicht wenn er mit einer motivierten Gruppe in die Inszenierungsarbeit einsteigen kann. Ausgestattet mit vielen Ideen, sprudelnder Kreativität und Enthusiasmus wird losgelegt. Doch wie kommt es, dass manche Projekte scheinbar nicht richtig starten, Spieler keine Verbindlichkeit zeigen, die Organisation einem ständig „auf die Füße fällt“ und irgendwie nie genug Zeit bleibt künstlerisch und pädagogisch zu arbeiten? Dieser zweitägige Kurs zur Projektplanung einer theaterpädagogischen Inszenierung, will unterstützen diesen Punkten auf die Spur zu kommen. Durch das Kennenlernen der Projektphasen und die damit verbundene Arbeitsorganisation soll ein Überblick zum Projektverlauf geschaffen werden. Organisatorisch, technische, künstlerische und pädagogische Arbeitsebenen und Aspekte sollen aufzeigen, wie der TP/ Spielleiter vorausschauend planen und gezielt agieren kann. Dieser Kurs zur Projektplanung einer theaterpädagogischen Inszenierung, will Grundlagen, Techniken und Methoden vermitteln die gute Voraussetzungen schaffen für eine gezielte und erfolgreiche Umsetzung.
Wann? 22.02.2020 - 23.02.2020 Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
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BF19-2 Darstellendes Spiel – Wege in die Szene
22.02.2020 - 23.02.2020
Im Verlauf des Workshops werden verschiedene Erarbeitungsmöglichkeiten von Szenen vorgestellt und praktisch erprobt. Die Teilnehmer erarbeiten sich auf diese Weise verschiedene Techniken der Szenenerarbeitung und reflektieren diese auch hinsichtlich ihrer jeweiligen Einsetzbarkeit und Zielsetzung. Übungen zum Kennen lernen, Zusammenspiel, Sprache und Körper. Vorstellen verschiedener Möglichkeiten der Szenenerarbeitung. Praktisches Ausprobieren und Reflektieren einiger Wege in die Szene in Gruppenarbeit. Präsentieren der Arbeitsergebnisse innerhalb der Gesamtgruppe. Erlernt werden verschiedene Methoden des Darstellenden Spiels.
Wann? 22.02.2020 - 23.02.2020 Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10 - 16:30
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Musiktheaterpädagogik – Oper et cetera
29.02.2020 - 01.03.2020
Dieses Modul besteht aus zwei Teilen: Am Samstag lernen wir expemplarisch einen spielplanbegleitenden Operworkshop kennen. Wir befassen uns mit der Frage, wie man Inhalt und Hintergrundinformationen zu einer Oper vermitteln kann. Wie werden die Beziehungen der Figuren zueinander sichtbar und wie spiegelt sich dies in der Musik wieder. Und schließlich, welche Herausforderungen aber auch Chancen ergeben sich für das Schauspiel bei der szenischen Umsetzung einer Opernszene. Am Sonntag greifen wir die Frage der Herausforderungen und Chancen einer szenischen Umsetzung wieder auf indem wir uns mit der Interpretation von Songs aus dem Popular-Bereich beschäftigen. Über ein gesangliches Warmup werden Grundlagen der Stimmbildung vermittelt, um anschließend in Gruppen szenische Ergebnisse einzelner, von der Gruppe ausgewählter Songs zu erarbeiten. Dozent: André Uelner André Uelner arbeitet als Sänger, Schauspieler, Musiktheaterpädagoge und Chorleiter. Engegements führten ihn u.a. an das Staatstheater Wiesbaden,die internationalen Maifestspiele Wiesbaden, die Schlossfestspiele Heidelberg, die Connecticut Opera und die Kammeroper Schloss Rheinsberg. Ab 2008 musiktheaterpädagogische Arbeit am Theater Kaiserslautern, Stadt Ludwigshafen am Rhein in Kooperation mit dem städtischen Theater. 2015/16 Leiter des Kinder- und Jugendprogramms am Festspielhaus Baden-Baden. 2017-2019 stellvertretende Schulleitung der Theaterpädagogischen Akademie – Theaterwerkstatt Heidelberg. Seit 2019 Agent für Diversitätsentwicklung an der Dt. Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz.
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg Klingenteich-Straße 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 29.02.2020 - 01.03.2020 10.00 BIS 17.00 UHR / SO. 10.00 BIS 16.30 Uhr
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BF18-1/BF18-2 Theater der Unterdrückten – Forumtheater
29.02.2020 - 01.03.2020
Der 2009 verstorbene Augusto Boal hatte großen Einfluss auf die Entwicklung der Theaterpädagogik. Seine, zum Teil noch in der brasilianischen Diktatur entwickelten Formen des politischen Theaters, zielen auf eine gesellschaftliche Befreiung des Publikums durch Beteiligung. Das Seminar gibt einen praktischen Überblick über die wichtigsten Formen des "Theaters der Unterdrückten": "Statuentheater" und "Forumtheater" und diskutiert ihre Anwendungsmöglichkeiten in der theaterpädagogischen Arbeit. Die TN sollen Grundgedanken und Grundformen des Theaters der Unterdrückten durch eigene Erfahrung kennenlernen, sowie die Anwendung in der theaterpädagogischen Arbeit gemeinsam diskutieren und reflektieren. Schließlich sollen sie die Grundbegriffe dieser Theateridee unterscheiden und die beschriebenen Grundformen selbstständig anwenden können.
Wann? 29.02.2020 - 01.03.2020 Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
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„Choreografie heute – Bewegungsgestaltung als soziale und performative Kunst“ Modul 2
07.03.2020 - 08.03.2020
Die Gestaltung und Nutzung des Raumes ist ein zentraler Bestandteil von Bewegung (Tanz) und Bewegungsgestaltung (Choreographie). Ein Körper befindet sich im Raum, bewegt sich im Raum, kreiert Raum, ist von Raum umgeben, ist selber ein Raum. Im zweiten Modul untersuchen wir die einzelnen Komponenten des Konzepts „Raum“ aus mehreren Perspektiven. Ziel ist es, ein umfassendes Raumbewusstsein zu erlangen, mit räumlichem Denken vertraut zu werden, den Raum als Partner zu erleben. Anhand einfacher Bewegungsabfolgen lernen wir, ein Solo, Duo oder eine Chorische Form als Bewegungsszene in den Raum zu komponieren. Dabei erkunden wir die sozialen Bedeutungen, die Möglichkeiten und Einschränkungen, die mit bestimmten Positionen und Körperkonstellationen im (sozialen) Raum verbunden sind.
Wann? 07.03.2020 - 08.03.2020 10.00 bis 17.00 Uhr / So. 10.00 bis 16.30
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BF17-2 Das Stanislawski-System und die Anwendung in der theaterpädagogischen Arbeit
07.03.2020 - 08.03.2020
Das Stanislavski-System ist eine umfassende und tiefgehende Systematisierung aller schauspielerrelevanten Aspekte. Diese werden im Kurs erläutert und praktisch anhand von szenischen Beispielen erfahren. Wie ist das Stanislavski-System in der theaterpädagogischen Arbeit konkret zu nutzen und wie kann der Spielleiter sinnvoll darauf zurückgreifen? Mit dieser Fragestellung untersuchen wir mögliche Anwendungsmöglichkeiten.  
Wann? 07.03.2020 - 08.03.2020 Sa 10:00 - 17:00 und So 10:00 - 16:30
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BF17-1 Gruppendynamik Phase 4-5
14.03.2020 - 15.03.2020
Die Gruppendynamik beschäftigt sich mit den Vorgängen und Abläufen in einer Gruppe von Menschen. Eine wichtige Aufgabe in der theaterpädagogischen Arbeit ist es, für eine gute Gruppendynamik zu sorgen. Darstellendes Spiel ist als kollektiver Vorgang angelegt. In das Verhalten des Einzelnen fließt stets das Verhalten der ganzen Gruppe mit ein und beeinflusst somit auch die persönliche Entwicklung des Individuums.  
Wann? 14.03.2020 - 15.03.2020 Sa 10:00 - 17:00, So 10:00 - 16:30
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BF16-2 Lehrstück und weitere theaterpädagogische Arbeitsweisen Berthold Brecht
14.03.2020 - 15.03.2020
Thema Lehrstück – Brechts episches Theater Die Ordnung der Welt nicht als gegeben hinzunehmen, sondern als veränderbar zu begreifen und darzustellen, ist einer der Grundgedanken, die Brecht insbesondere in den Lehrstücken verfolgte. Aus diesem Anspruch heraus lassen sich sowohl die Abkehr von der dramatischen Affirmation, der Figuren-Psychologie und der theatralen Illusion ableiten, als auch einige ästhetische Mittel, die mit dem epischen Theater verbunden werden, wie z.B. der soziale Gestus, die Typisierung, der V-Effekt, usf.
Wann? 14.03.2020 - 15.03.2020 Sa 10:00 - 17:00, So 10:00-16:30
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BF17-1 Gruppendynamik Phase 4-5
14.03.2020 - 15.03.2020
Die Gruppendynamik beschäftigt sich mit den Vorgängen und Abläufen in einer Gruppe von Menschen. Eine wichtige Aufgabe in der theaterpädagogischen Arbeit ist es, für eine gute Gruppendynamik zu sorgen. Darstellendes Spiel ist als kollektiver Vorgang angelegt. In das Verhalten des Einzelnen fließt stets das Verhalten der ganzen Gruppe mit ein und beeinflusst somit auch die persönliche Entwicklung des Individuums.  
Wann? 14.03.2020 - 15.03.2020 10:00 - 17:00
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BF20-1 Theaterpädagogik Einführung und Workshopstrukturen
14.03.2020 - 15.03.2020
Einführung in die Methodik und Didaktik der Theaterpädagogik. Verschiedene Übungen und Wege zum allgemeinen Verständnis, Aufbau und Strukturen eines Workshops. Erste Orientierung und Hilfestellung für die Planung und Durchführung von Workshops wird praxisbezogen vermittelt und erlernt.
Wann? 14.03.2020 - 15.03.2020 Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
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BF18-2 Gruppendynamik, Phasen 1-3, Konflikt
21.03.2020 - 22.03.2020
Die Gruppendynamik beschäftigt sich mit den Vorgängen und Abläufen in einer Gruppe von Menschen. Eine wichtige Aufgabe in der theaterpädagogischen Arbeit ist es, für eine gute Gruppendynamik zu sorgen. Darstellendes Spiel ist als kollektiver Vorgang angelegt. In das Verhalten des Einzelnen fließt stets das Verhalten der ganzen Gruppe mit ein und beeinflusst somit auch die persönliche Entwicklung des Individuums. „Das Theater ist der Gegenstand – der Grund warum man zusammenkommt und somit auch den Gesetzmäßigkeiten dieser Kunstgattung unterworfen. Die Pädagogik ist das Geschick, das dafür Sorge trägt, dass man zusammenbleibt und den Weg gemeinsamen Schaffens ebnet" (vgl. Christel Hoffman).
Wann? 21.03.2020 - 22.03.2020 Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10 - 16:30
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BF19-2 Chorisches Theater
21.03.2020 - 22.03.2020
Übersicht der Inhalte: Ensembletraining, Chorisches Sprechen, Chorische Figurendarstellung, Chorisches Erzählen und Spielen, Theorie zum Chorischen Theater. Im Kurs werden Elemente des chorischen Theaters vorgestellt und die Möglichkeiten dieser Theaterform theoretisch und praktisch reflektiert. Die Teilnehmerinnen lernen Methoden kennen, mit denen sie im Anschluss selbst experimentieren.
Wann? 21.03.2020 - 22.03.2020 Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10 - 16:30
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BF17-2/BF18-1 Tschechow 2. Teil: Anleiter- bzw. Spielleiterkompetenzen  anhand Tschechows Werkgeheimnisse der Schauspielkunst proben und reflektieren.
28.03.2020 - 29.03.2020
Der Kurs verschafft einen Einblick in die Tschechow-Methode. Praktische Übungen zur szenischen Gestaltung und zur Rollengestaltung werden von den Teilnehmenden selbst vorbereitet und angeleitet. Die verschiedenen Methoden zur Rollen- und szenischen Gestaltung u.a. Imagination, Verkörperung, Psychologische Geste, Schöpferische Individualität und Charakterisierung werden erprobt und auf ihre heutige vor allem theaterpädagogische Anwendungsmöglichkeiten praktisch verifiziert und reflektiert. Den Umgang und die praktische Anwendung der Methoden Tschechows erlernen und die eigene Anleiterkompetenz erleben.
Wann? 28.03.2020 - 29.03.2020 Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30 Uhr
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BF16-2 Einführung in die Etüdenvorbereitung für die Schauspielprüfung
28.03.2020 - 29.03.2020
Vorbereitung der Szenen für die Schauspielprüfung von 10:00 bis 13:00 Uhr. Von 14:00- 17:00 Uhr eigenständige Vorbereitung in den Kleingruppe (Textbearbeitung, Recherche, Ideenfindung, Improvisation u.a.). Die zukünftigen Probentermine werden, ab dem nächsten Tag, zumeist nach Absprache eigenständig und an von den Kleingruppen ausgewählten Orten durchgeführt.  
Wann? 28.03.2020 - 29.03.2020 Sa.,10:00-17:00 Uhr
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BF19-1 Theater-Praxis 1 Einführung in die Grundlagen der Regie
28.03.2020 - 29.03.2020
Spielen/ Sehen/ Kopieren/ Beschreiben/ Anleiten/ Inszenieren. Wir führen praktisch, anschaulich und aufbauend in die Grundbegriffe der Regie ein und erarbeiten den Unterschied zwischen Anleitung und Inszenierung. Auf der Grundlage von 13 Sätzen aus dem Stück "Girlsnightout" von Gesine Danckwart entwickeln wir ein skizzenhafte Regiekonzeption unter Einbeziehung der W-Fragen. Drei bis vier Konzepte (je nach TN-Anzahl) werden umgesetzt. Geplant sind gegenseitige Probenbesuche der Gruppen und die Präsentation der Inszenierungs-Ergebnisse.
Wann? 28.03.2020 - 29.03.2020 Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10 - 16:30
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Musiktheaterpädagogik – Site specific musiktheatrale Performance
04.04.2020 - 05.04.2020
Dieser Kurs beschäftigt sich mit der Auseinandersetzung eines Ortes oder Raumes als musikalischem Instrument: Welche Geräusche und Klänge können einem Ort entlockt werden wie kann er somit in ein musikalisches Instrument verwandelt werden. Was ist der Unterschied zwischen einem Geräusch und einem Ton? In Anlehnung an den site-specific theatralen Ansatz wird eine musikalisch-szenische Performance entwickelt, die sich aus den örtlichen Begebenheiten und deren klanglichem Potenzial heraus ergibt. Dozent: Arthur Adler ist regelmäßiger Gast des Opernorchesters Frankfurt/Main, an der Bayerischen Staatsoper, dem Nationaltheater Mannheim sowie im Basler Kammerorchester sowie in weiteren Sinfonie- und Opernorchestern. Er wirkte bei der Uraufführung von Fredrik Zellers „Krabat“ in Mannheim mit sowie als Dozent bei verschiedenen Musikvermittlungsformaten mit. Mit der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz führte er in China Fritz Langs „Metropolis“ mit live-Filmmusik unter der künstlerischen Leitung von Frank Strobel auf. Im Schicht-En Ensemble brachte er das Ballet Mécanique“ von Georg Antheil im Basler Tinguely Museum zur Aufführung.
Wo? THEATERWERKSTATT HEIDELBERG KLINGENTEICH-STRASSE 8, NÄHE BUSHALTESTELLE PETERSKIRCHE (ALTSTADT)
Wann? 04.04.2020 - 05.04.2020 10.00 BIS 17.00 UHR / SO. 10.00 BIS 16.30 Uhr
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Musiktheaterpädagogik – Musiktheatrale Komposition
25.04.2020 - 26.04.2020
Mit den Ohren sehen: In diesem Experimentierraum steht das aufmerksame Hören im Fokus. Es werden Instrumente gefunden und gebaut, Klänge ausprobiert, Geräusche geadelt und Möglichkeiten einer Notation von Musik vorgestellt – unabhängig davon, ob man Noten lesen kann oder nicht! Das selbstständige Herstellen und Organisieren von Klängen sowie die Integration ungewöhnlicher Materialien und Spielweisen werden gemeinsam besprochen. Zudem befeuern wir die Lust am Hören: Denn wesentlich ist nicht, was man hört, sondern wie man hört und dass man hört. Es entsteht ein Weg hin zum kreativen Potential von Laien: Die Erfindung einer ungewöhnlichen Form von Musiktheater mit einem Eigenwert für das Publikum. Die Teilnehmer werden gleichermaßen zu Komponisten und Aufführenden, erkunden das theatrale Potential gemeinsam entwickelter Klanggestalten und bringen am Ende ein szenisches Konzertstück zur Aufführung. Im Gegensatz zu den vorangegangenen Modulen steht hier zunächst die Komposition im Vordergrund - und erst in einem zweiten Schritt das szenisch-theatrale Potenzial, welches sich aus dem Spielen eben dieser Komposition ergibt.   Dozent: Johannes Gaudet Bereits während und nach seinen Studien arbeitete er in musikvermittelnden und dramaturgischen Funktionen, als Schlagzeuger, Instrumentaldarsteller und musikalischer Leiter u. a. für das Stadttheater Freiburg. Nach dem Abschluss seines zweiten Staatsexamens am Seminar Freiburg trat er 2012 die Stelle als Musiktheaterdramaturg und -pädagoge am Nationaltheater Mannheim an. Zur Spielzeit 2018/19 ist Johannes Gaudet als Musiktheaterdramaturg und -pädagoge am Staatstheater Mainz tätig.    
Wo? THEATERWERKSTATT HEIDELBERG KLINGENTEICH-STRASSE 8, NÄHE BUSHALTESTELLE PETERSKIRCHE (ALTSTADT)
Wann? 25.04.2020 - 26.04.2020 10.00 BIS 17.00 UHR / SO. 10.00 BIS 16.30 Uhr
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„Choreografie heute – Bewegungsgestaltung als soziale und performative Kunst“ Modul 3
02.05.2020 - 03.05.2020
Zeit und Musik sind grundlegende choreografische Ordnungsprinzipien. Phrasierung ist alles. „Timing is everything.” Wie erlebe ich Zeit? Wie gehe ich mit ihr um? Die mechanische Zeit und das natürliche-biologische Zeiterleben sind oft nicht im Einklang. Stress, Ungeduld oder Langeweile sind typische Zeichen dafür. Auf was muss ich als anleitende Person achten, um mit der Gruppe in einen kreativen “Flow” zu kommen? Wie lange brauche ich, um ein Bewegungsfolge zu lernen? Welches „Zeit”-Wissen brauche ich, um mich choreografisch wirkungsvoll und effektiv auszudrücken? Anhand von bewegungsorientierten und tänzerischen Improvisationsspielen lernen wir im dritten Modul, mit dem basalen Parameter Zeit differenzierter umzugehen und damit Bewegung körpergerechter und kreativer gestalten zu können. Weiterer Schwerpunkt ist die Musik und ihre enge Beziehung zu Tanz und Bewegungsbildern. Folgenden Fragen gehen wir gemeinsam nach: Wie möchte ich mich auf die Musik beziehen? Kommt Musik vor oder erst nach Erschaffen eines Bewegungsmaterials? Welche Rolle oder Einfluss hat Musik auf meine Bewegung? Was sorgt für Halt oder Irritation? Welche Geräusche und Töne erzeugt mein eigener Körper? Ziel ist es, verschiedene Musikrichtungen kennen zu lernen, das Gehör zu schulen, um einen differenzierteren Zugang zu Der Welt der Musik und der Töne zu bekommen und einen bewussteren Umgang mit Musik als Kompositionselement zu gewinnen.
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 02.05.2020 - 03.05.2020 10.00 bis 17.00 Uhr / So. 10.00 bis 16.30
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BF17-1/ BF17-2 Theorie in der Theaterpädagogik Kurs B
09.05.2020 - 10.05.2020
Zum Verständnis der Theaterpädagogik, Einführung in die fachbezogene Theorie(n)bildung. Theaterpädagogisches Arbeiten fokussiert die Planung, Organisation und Durchführung erfahrungsbasierter Lehr- und Lernprozesse zum Zwecke der Exploration und Optimierung  unserer Wahrnehmungs- und Ausdruckspotentiale. Daraus ergeben sich unterschiedlichste Tätigkeitsprofile in Bildung, Arbeitswelt, Wissenschaft und Kunst. (Vorbereitung Kolloquium 4. Jahr) Die hier vorgehaltenen Seminarveranstaltungen wollen helfen, die Komplexität unseres Faches begrifflich zu fassen respektiv theoriebildend wie auch exemplarisch-praktisch zu durchdringen und somit zu rahmen.  
Wann? 09.05.2020 - 10.05.2020 Sa 10:00 - 17:00 und So 10:00 - 16:30
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BF16-2 Prüfungsvorbereitung Methodik und Didaktik der Theaterpädagogik
16.05.2020 - 16.05.2020
Zusammenfassung, fachtheoretische Reflexion und Abschluss der methodisch-didaktischen Inhalte sämtlicher Module der Fort- und Ausbildung zwecks Vorbereitung auf die Abschlussprüfung "Methodik und Didaktik der Theaterpädagogik".
Wann? 16.05.2020 - 16.05.2020 10:00 - 17:00
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BF19-1 Erzähltheater
16.05.2020 - 17.05.2020
Im Mittelpunkt steht der Umgang mit szenischen Theaterformen zwischen Erzählen und Spielen. Zentrale Elemente des Erzähltheaters sollen erprobt werden, wie der Umgang mit verschiedenen Erzählperspektiven, der Kontakt zum Publikum und der Gleichzeitigkeit von Erzähl- und Spielvorgang. Vermittlung von Methoden wie man szenisches Material auf der Bühne arrangieren kann, mithilfe der Prinzipien Collage, Montage und Simultanität. Kenntnisse und Vermittlungskompetenzen zu Formen des modernen Erzähltheaters, somit Kenntnisse nicht-illusionistischer Spielstile. Methoden erforschen, um Erzähltexte auf der Bühne in szenische Vorgänge umzuwandeln und diese zu verdichten.
Wann? 16.05.2020 - 17.05.2020 Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
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BF20-1 Darstellendes Spiel – Wege in die Szene
16.05.2020 - 17.05.2020
Im Verlauf des Workshops werden verschiedene Erarbeitungsmöglichkeiten von Szenen vorgestellt und praktisch erprobt. Die Teilnehmer erarbeiten sich auf diese Weise verschiedene Techniken der Szenenerarbeitung und reflektieren diese auch hinsichtlich ihrer jeweiligen Einsetzbarkeit und Zielsetzung. Übungen zum Kennen lernen, Zusammenspiel, Sprache und Körper. Vorstellen verschiedener Möglichkeiten der Szenenerarbeitung. Praktisches Ausprobieren und Reflektieren einiger Wege in die Szene in Gruppenarbeit. Präsentieren der Arbeitsergebnisse innerhalb der Gesamtgruppe. Erlernt werden verschiedene Methoden des Darstellenden Spiels.
Wann? 16.05.2020 - 17.05.2020 Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10 - 16:30
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„Blickwechsel“ Prozess- und/oder ergebnisorientiertes Anleiten der Musiktheaterpädagogik?
16.05.2020 - 17.05.2020
In diesem Kurs befassen wir uns mit unterschiedlichen Konzepten der Musik-(theater)vermittlung und beleuchten das Spannungsverhältnis zwischen prozessorientiertem Arbeiten im Bereich der Vermittlungsarbeit auf der einen und einer rein ergebnisorientierten Haltung im Spielplan- und Konzertbetrieb an einem Theater auf der anderen Seite. Wie können prozessorientierte Vermittlungsprojekte unter Einbeziehung des hauseigenen Opernorchesters an einem Theater oder einer anderen Institution konzeptionell angegangen werden. Welche Möglichkeiten aber auch Herausforderungen gibt es, beide Welten in gemeinsamen Projekten miteinander zu verbinden und welche Haltung ergibt sich daraus für die eigene Arbeit. Dozent: André Uelner arbeitet als Sänger, Schauspieler, Musiktheaterpädagoge und Chorleiter. Engegements führten ihn u.a. an das Staatstheater Wiesbaden,die internationalen Maifestspiele Wiesbaden, die Schlossfestspiele Heidelberg, die Connecticut Opera und die Kammeroper Schloss Rheinsberg. Ab 2008 musiktheaterpädagogische Arbeit am Theater Kaiserslautern, Stadt Ludwigshafen am Rhein in Kooperation mit dem städtischen Theater. 2015/16 Leiter des Kinder- und Jugendprogramms am Festspielhaus Baden-Baden. 2017-2019 stellvertretende Schulleitung der Theaterpädagogischen Akademie – Theaterwerkstatt Heidelberg. Seit 2019 Agent für Diversitätsentwicklung an der Dt. Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz.
Wo? THEATERWERKSTATT HEIDELBERG KLINGENTEICH-STRASSE 8, NÄHE BUSHALTESTELLE PETERSKIRCHE (ALTSTADT)
Wann? 16.05.2020 - 17.05.2020 10.00 BIS 17.00 UHR / SO. 10.00 BIS 16.30 Uhr
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BF16-2 Einführung in die Etüdenvorbereitung für die Schauspielprüfung
17.05.2020 - 17.05.2020
Vorbereitung der Szenen für die Schauspielprüfung von 10:00 bis 13:00 Uhr. Von 14:00- 17:00 Uhr eigenständige Vorbereitung in den Kleingruppe (Textbearbeitung, Recherche, Ideenfindung, Improvisation u.a.). Die zukünftigen Probentermine werden, ab dem nächsten Tag, zumeist nach Absprache eigenständig und an von den Kleingruppen ausgewählten Orten durchgeführt.  
Wann? 17.05.2020 - 17.05.2020
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BF17-1 Tschechow 1. Teil: Praktische Einführung in die Werkgeheimnisse der Schauspielkunst
23.05.2020 - 24.05.2020
Der Kurs verschafft einen ersten Einblick in die Tschechow-Methode. Praktische Übungen zur szenischen Gestaltung und zur Rollengestaltung werden anhand unterschiedlicher Beispiele erfahren und reflektiert. Zudem werden einzelne Aspekte der Tschechw-Methode in spielerischen Situationen geprobt. Niederschwellige Herangehensweisen an Szenen von Aristophanes und Shakespeare werden modellhaft ausprobiert. Imagination, Verkörperung und ein dramatisches Zusammenspiel werden geübt. Den Umgang und die praktische Anwendung der Methoden Tschechows erlernen anhand spielerischer Wege in die Rolle und in die Szene. Kennenlernen eines Verständnisses von körperlichen Ansäzen, Körperzentren, Ausdruck und Ausstrahlung.
Wann? 23.05.2020 - 24.05.2020 Sa. 09:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
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