Aktuelle Kurse
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Happy Feet
Einfach mitmachen! Nach einem angeleiteten Warm-up werden unterschiedliche Themen aus den Bereichen Kontaktimprovisation, Kreativer Tanz, Improvisationen, Ausdruckstanz, Butho u. a. ausprobiert (19.30 – 20.15 Uhr). Anschließend ab ca 20:15 leitet das Aufwärmen in den Freitanz über. Für Bewegungsbegeisterte ideal zum Abtanzen – rauchfrei – manchmal mit »Live-Musik«. Das freie Tanzen, Tanz- und Contact Improvisation, Experimentieren mit Bewegung dauert bis ca. 22.15 Uhr. In dieser Zeit kann sich jeder nach Herzenslust entfalten.
Wo? Turnhalle der Waldorfschule Mannheim-Neckarau, Neckarauer Waldweg 131
Wann? 01.01.1970, 19:00 – 22:15 Uhr
Reservierung? 06221-181482
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“REMOTE CONTROL – Tanztheater – Werkschau”
Was bewegt mich? Bin ich ein Fremder in meinem eigenen Körper? Was heißt es mit etwas im Einklang oder nicht im Einklang zu sein? (In Tune, out of Tune)? In wie fern bin ich der Macht der Gewohnheit verfallen? Was heißt Freiheit? Wer bin ich? Just a body? Just mind?
Eine Synthese aus Tanz und Theater in der die Entwicklung neuer individueller Ausdrucksformen im Vordergrund steht. Wir experimentieren, um physiche und mentale Muster aufzubrechen, das eigene Bewegungsvokabular zu erweitern und miteinander spontan bewegte Bilder zu gestalten.
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
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Theorie-Praxis Transfer
Im Rahmen unserer Ausbildung zum/zur TheaterpädagogIn BuT sind wir bemüht, unseren Studierenden einen größtmöglichen Theorie-Praxis Transfer zu gewährleisten. In der Vollzeitausbildung geschieht dies über ein 6-wöchiges Praktikum am Bühnen im deutschsprachigen In- und Ausland - ob vom Wiener Burgtheater über die Semperoper Dresden bis hin zum Deutschen Schauspielhaus Hamburg - oder vielen weiteren großen und kleinen Theatern und Institutionen mit Bezug zum Theater im In- und Ausland. Hinzu kommt die aktive Einbindung in Theater und Jugendfestivals in der Metropolregion Rhein-Neckar wie dem Festival Theater der Welt, dem Delta Festival oder Schülertheatertagen. Dazu betreuen unsere Studierenden ab dem 3. Ausbildungsmonat ein sog. Montagsprojekt in Eigenregie mit überwiegend langjährigen Partnern: Haus der Jugend Heidelberg, Theater der Stadt Heidelberg, Justizvollzugsanstalt Bruchsal, Nationaltheater Mannheim, Theater im Pfalzbau Ludwigshafen, Lebenshilfe, Schulen aus der Region u.v.m. Am Ende der Ausbildung steht die Planung und Gestaltung eines 2-Wöchigen Theater-Ferienprogramms für den Stadtjugendring in Eigenregie mit 100 kindern und Jugendlichen. die Planung und Durchführung geschieht unter Aufsicht eines Dozenten der Theaterwerkstatt-Heidelberg
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Fort- und Ausbildungsbeginn Theaterpädagogik BuT
Anmeldung ab sofort
Nächster Aufnahme- und Informationsworkshop: 22.03.2019 um 13:00 Uhr (bis 17:15 Uhr).
Theaterpädagogik BuT
Vollzeit 07.Oktober 2019 Theaterpädagoge/in BuT
Teilzeit 14.September 2019 Grundlagen / Spielleitung und Aufbau Theaterpädagogik BuT
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Von der Kerze zum Raum – eine Einführung in die Theaterbeleuchtung
09.07.2016 - 10.07.2016
Ein Grundlagenworkshop gibt erste Einblicke in den Umgang und die Gestaltung mit Licht im Theater. Vorgestellt wird ein wahrnehmungsorientierter Zugang zu Lichtquellen und ihrer Wirkung. Eine kleine Scheinwerferkunde. Das Zusammenspiel der eingesetzten Mittel. Die Licht-Dramaturgie als ein das Stück unterstützendes Element. Wie funktioniert eine Lichtanlage im Theater. Bedeutung und Zusammenspiel der Hardware – Komponenten.
Wo? Mannheim
Wann? 09.07.2016 - 10.07.2016, Sa. 10:00 – 17:00 Uhr, So. 10:00 – 16.30 Uhr
Reservierung? kurzfristige Anmeldung möglich
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Rhetorik & Präsenz – Anleiter- und Führungskompetenz im theaterpädagog. Berufsalltag
09.07.2016 - 10.07.2016
Der Theaterpädagoge/die Theaterpädagogin ist in seinem/ihrem theaterpädagogischen Berufsalltag stark in seinen/ihren Führungskompetenzen gefragt.
Körpersprache, Sprechleistung und Präsenz sind wichtige Voraussetzungen für überzeugtes Auftreten in der Anleitung von Gruppen. Durch Übungen werden die Fähigkeiten erfahren und verbessert.
Es werden weitere Fragen gestellt Wie kann der TP den Raum optimal vorbereiten und nutzen? Wie kann der TP mit der Gruppe wertschätzend und umfassend präsent umgehen, ohne den Inhalt aus dem Auge zu verlieren? Was ist „der subjektive Raum“? Welche rhetorischen Hilfsmittel kann der TP anwenden um mit einem aktiven und starken Sprachgebrauch die Gruppe zu führen? Was bedeutet Beziehungsstatus in der Anleitersituation? Diese Fragen werden erlebnisorientiert erarbeitet, auf der Erkenntnisebene bearbeitet und der Transfer für den theaterpädagogischen Berufsalltag wird hergestellt.

Methodik Durch Erkenntnis- und Analogieübungen werden die Themen eröffnet, die TN erleben sich in den jeweiligen Themenbereichen und sind dadurch offen für weitere inhaltliche Auseinandersetzungen. Durch interaktive Lehrgespräche werden die Inhalte thematisch erarbeitet und dann der konkrete Praxisbezug hergestellt: Wie kann ich das Wissen, die Kenntnisse im theaterpädagogischen Alltag anwenden und umsetzen?

Lernziel Die Teilnehmer lernen sich und ihre Fähigkeiten in „Rhetorik und Präsenz“ besser kennen, üben vor einer Gruppe zu stehen und erwerben Kenntnisse in der Anwendung „starker“ Rhetorik und dem Herstellen von Präsenz in der Anleitersituation. Auch bekommen die Teilnehmer durch die Übungen selbst die Möglichkeit ihre Körpersprache und ihre Sprechleisung zu verbessern. Das erworbene Wissen kann als Handwerkszeug für künftige Unterrichtsituationen im Berufsalltag dienen. Die Teilnehmer verbessern und stärken ihre Führungsqualitäten.
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 09.07.2016 - 10.07.2016, Sa. 10:00 – 17:00 Uhr, So. 10:00 – 16:30 Uhr
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Bildnerisches Gestalten
09.07.2016 - 10.07.2016
Der Kurs ist eine Einführung in die künstlerische Arbeit mit den visuellen Gestaltungsmitteln Objekt/Material/Kostüm/Raum. Uns wird die Schnittstelle von Bildender und Darstellender Kunst, sowie interdisziplinäre Denk- und Arbeitsweisen interessieren. Hierbei ist das künstlerische Experimentieren mit den Beziehungen zwischen Material/Objekt zu Körper und Raum zentral.
Ausgehend von theaterhistorischen Bezügen (Bühnenreform um 1900, Einblick bildnerische Impulse im 20.Jhr.) werden wir uns praktisch mit Materialrecherchen und Kompositions-/Gestaltungsbungen beschäftigen. Ziel ist es, szenische Ideen zu entwickeln, in welchen Sprache und psychologische Charakterrollen-Darstellung in den Hintergrund tritt.
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 09.07.2016 - 10.07.2016, Von 10:00 – 17:00 Uhr
Reservierung? kurzfristige Anmeldungen möglich
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CUT! – Film als theatrales Mittel
09.07.2016 - 10.07.2016
CUT!
Ob ein Kurzfilmprojekt oder eine Videoproduktion als theatrales Mittel – die Arbeit mit der Kamera ist oftmals ein Türöffner bei Jugendlichen, die mit Theater wenig Berührung haben. Zwei Tage beschäftigen wir uns praktisch mit der Frage, wie ein Filmdreh geplant, vorbereitet und durchgeführt wird, welche Technik gebraucht wird und welche Grundlagen des Regiehandwerkes unverzichtbar sind.
Eine vorgegebene Drehbuchszene wird mit drei Kleingruppen umgesetzt. Am Ende werden wir drei unterschiedliche Schnittfassungen miteinander vergleichen und diskutieren.
Holger Metzner studierte Dramaturgie und Theaterregie in Leipzig und Mannheim und arbeitete viele Jahre als Autor und Journalist für verschiedene Fernsehsender im In- und Ausland. Neben eigenen Theaterprojekten leitet er regelmäßig Film- und Medienwerkstätten für Jugendliche, für die er mehrfach ausgezeichnet wurde.
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 09.07.2016 - 10.07.2016, Sa. 10:00 – 17:00 Uhr, So. 10:00 – 16:30 Uhr
Reservierung? Dieser Workshop ist leider belegt!
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Kulturmanagement – Projektförderung: Von der Idee zur Antragstellung
09.07.2016 - 10.07.2016
Für Projekte im Bereich der kulturellen Bildung gibt es s auf kommunaler Ebene sowie auf Länder- und Bundesebene verschiedene Möglichkeiten der finanziellen Förderung. Doch wie finde ich die passende Förderinstitution für mein Projektvorhaben? Brauche ich evtl. weitere Projektpartner? Wie formuliere ich eine überzeugende Idee und mit welchen Maßnahmen und Aktivitäten kann ich das Projekt erfolgreich durchführen? Neben inhaltlichen Aspekten spielt auch die Einhaltung formaler Kriterien sowie die Darstellung eines schlüssigen Kosten- und Finanzierungskonzepts eine große Rolle. Das Seminar vermittelt einen praxisnahen Überblick über die Entwicklung der Förderlandschaft, der Förderschwerpunkte sowie der wichtigsten Regeln der Förderpraxis. Anhand eigener Beispiele werde Kurzkonzepte erarbeitet und evaluiert.
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 09.07.2016 - 10.07.2016
Reservierung? kurzfristige Anmeldungen möglich
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Informations- und Aufnahmeworkshop Theaterpädagogik – Fort- und Ausbildung
29.07.2016
Theaterpädagogik Vollzeitstudium – Intensiv innerhalb eines Jahres für Schauspieler, Theater- und Kulturwissenschaftler, Pädagogen u.a., die sich zum Kunstvermittler weiterqualifizieren wollen. Der 18. Jahrgang der Vollzeitausbildung "Theaterpädagogik BuT" beginnt am 10.Oktober 2016, die nächste berufsbegleitende Ausbildung startet am 17.September 2016.
Info:
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 29.07.2016, 13:00 Uhr bis ca. 17:15 Uhr
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Projektplanung
17.09.2016 - 18.09.2016
Für die Schüler der Gruppe BF 14-1:
Welcher Spielleiter freut sich nicht, wenn er mit einer motivierten Gruppe in die Inszenierungsarbeit einsteigen kann. Ausgestattet mit vielen Ideen, sprudelnder Kreativität und Enthusiasmus wird losgelegt.
Doch wie kommt es, dass manche Projekte scheinbar nicht richtig starten, Spieler keine Verbindlichkeit zeigen, die Organisation einem ständig „auf die Füße fällt“ und irgendwie nie genug Zeit bleibt künstlerisch und pädagogisch zu arbeiten?
Dieser zweitägige Kurs zur Projektplanung einer theaterpädagogischen Inszenierung, will unterstützen diesen Punkten auf die Spur zu kommen.
Durch das Kennenlernen der Projektphasen und die damit verbundene Arbeitsorganisation soll ein Überblick zum Projektverlauf geschaffen werden. Organisatorisch, technische, künstlerische und pädagogische Arbeitsebenen und Aspekte sollen aufzeigen, wie der TP/ Spielleiter vorausschauend planen und gezielt agieren kann.
Dieser Kurs zur Projektplanung einer theaterpädagogischen Inszenierung, will Grundlagen, Techniken und Methoden vermitteln die gute Voraussetzungen schaffen für eine gezielte und erfolgreiche Umsetzung.
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Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 17.09.2016 - 18.09.2016, Sa. 10:00 – 17:00, So. 10:00 – 16:30 Uhr
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Chorisches Theater
24.09.2016 - 25.09.2016
Für die Schüler der Gruppe BF 16-1: Ensembletraining, Chorisches Sprechen, Chorische Figurendarstellung, Chorisches Erzählen und Spielen, Theorie zum Chorischen Theater. Im Kurs werden Elemente des chorischen Theaters vorgestellt und die Möglichkeiten dieser Theaterform theoretisch und praktisch reflektiert. Die Teilnehmerinnen lernen Methoden kennen, mit denen sie im Anschluss selbst experimentieren.  
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 24.09.2016 - 25.09.2016, Sa. 10:00 – 17:00 Uhr, So. 10:00 – 16:30 Uhr
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Chorisches Theater
24.09.2016 - 25.09.2016
Für die Schüler der Gruppe BF 16-1: Ensembletraining, Chorisches Sprechen, Chorische Figurendarstellung, Chorisches Erzählen und Spielen, Theorie zum Chorischen Theater. Im Kurs werden Elemente des chorischen Theaters vorgestellt und die Möglichkeiten dieser Theaterform theoretisch und praktisch reflektiert. Die Teilnehmerinnen lernen Methoden kennen, mit denen sie im Anschluss selbst experimentieren.
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 24.09.2016 - 25.09.2016, Sa. 10:00 – 17:00 Uhr, So. 10:00 – 16:30 Uhr
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Theater-Praxis 3 – Einführung in die schauspielerische Inszenierungsarbeit
01.10.2016 - 02.10.2016
Für die Schüler der Gruppe BF 14-2:
Schauspieltraining/ Monologarbeit/ Collagentechnik/ Stückentwicklung
Wir beschäftigen uns mit Atmosphären und ihren Einfluss auf die Situation und auf die Handlung, Einfluss von Temperatur und Stimmung auf Alltagshandlungen, wir werden eine Technik zum selbstgeschriebenen Monolog erproben und werden die neuen Schauspielübungen innerhalb des entstandenen Materials anwenden und die Monologe inszenatorisch umsetzen.
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 01.10.2016 - 02.10.2016, Sa. 10:00-17:00, So. 10:00-16:30 Uhr
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Theater-Praxis 3 – Einführung in die schauspielerische Inszenierungsarbeit
01.10.2016 - 02.10.2016
Schauspieltraining – Monologarbeit – Collagentechnik – Stückentwicklung für die Schüler der Gruppe BF 14-2: Wir beschäftigen uns mit Atmosphären und ihren Einfluss auf die Situation und auf die Handlung, Einfluss von Temperatur und Stimmung auf Alltagshandlungen, wir werden eine Technik zum selbstgeschriebenen Monolog erproben und werden die neuen Schauspielübungen innerhalb des entstandenen Materials anwenden und die Monologe inszenatorisch umsetzen. [gallery ids="354,359,355,356,357,360,358"]
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 01.10.2016 - 02.10.2016, Sa 10:00 – 17.00 Uhr, So. 10:00 – 16:30 Uhr
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Theater-Praxis 3 – Einführung in die schauspielerische Inszenierungsarbeit
08.10.2016 - 09.10.2016
Für die Schüler der Gruppe BF 14-1:
Schauspieltraining/ Monologarbeit/ Collagentechnik/ Stückentwicklung
Wir beschäftigen uns mit Atmosphären und ihren Einfluss auf die Situation und auf die Handlung, Einfluss von Temperatur und Stimmung auf Alltagshandlungen, wir werden eine Technik zum selbstgeschriebenen Monolog erproben und werden die neuen Schauspielübungen innerhalb des entstandenen Materials anwenden und die Monologe inszenatorisch umsetzen.
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 08.10.2016 - 09.10.2016, Sa. 10:00-17:00, So. 10:00-16:30 Uhr
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Exemplarische Produktion – Klassische Inszenierung
02.11.2016 - 06.11.2016
Für die Schüler der Gruppe BF 13-2: Exemplarische Produktion unter dem Aspekt der Stückerarbeitung (Inszenierung). Dabei werden u.a. folgende Fragen beantwortet: • Worauf hat die Regie zu achten, wenn eine Theatergruppe aus sehr unterschiedlichen Mitspielern besteht? • Welche Ansätze der Regie gibt es? Welche unterschiedlichen Möglichkeiten einer szenischen Bearbeitung gibt es? Den professionellen Umgang mit einer literarischen Vorlagen, den Proben- und Aufführungsprozess praktisch erfahren.
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 02.11.2016 - 06.11.2016, Mi bis Sa.10:00-17:00,So.10:00-16:30 Uhr
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Tanzpädagogik I
26.11.2016 - 27.11.2016
Für die Schüler der Gruppe BF 15-2:
Der Körper und seine Bewegung. Wege und Möglichkeiten der Bewegungsfindung für die Bereiche Körpertechnik, Improvisation und Choreografie unter Fokussierung der Körperaspekte Haut, Innenraum, Skelett und Muskulatur.
Verständnis von Bewegungsabläufe und ihre professionelle Anwendung lernen.
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 26.11.2016 - 27.11.2016, Sa. 10:00-17:00 Uhr, So 10:00-16:30 Uhr
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Theater-Praxis 2 – Einführung in die Dramatisierung Kinder- und Jugendbuch
10.12.2016 - 11.12.2016
Für die Schüler der Gruppe BF 15-1: In diesem Workshop wird die Dramatisierung und spielerische Umsetzung eines Kinderbuches aufgezeigt und mit unterschiedlichen Methoden praktisch erlebt. Interpretationsmöglichkeiten werden unter der Berücksichtigung verschiedener Zielgruppen und auf ihre spielerische Umsetzung reflektiert. Verschiedene Herangehensweisen und Theaterformate werden praktisch erfahren und auf ihre Anwendbarkeit ausgewertet. Über den urheberrechtlichen Umgang mit einem Originaltext wird informiert. Tipps und Bearbeitungsmöglichkeit werden besprochen. Die Dramatisierung wird mit einem Spielgerüst konkret umgesetzt, reflektiert (Stückentwicklung, Handlung, Einteilung in szenische Abschnitte, Entwurf einer inszenatorischen Skizze) und anschließend in Kleingruppen gegenseitig präsentiert. IMG_3413_Rappel
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 10.12.2016 - 11.12.2016, Sa. 10:00-17:00, So. 10:00-16:30 Uhr
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BF14-1 Gruppendynamik Phase 4-5
07.01.2017
Die Gruppendynamik beschäftigt sich mit den Vorgängen und Abläufen in einer Gruppe von Menschen. Eine wichtige Aufgabe in der theaterpädagogischen Arbeit ist es, für eine gute Gruppendynamik zu sorgen. Darstellendes Spiel ist als kollektiver Vorgang angelegt. In das Verhalten des Einzelnen fließt stets das Verhalten der ganzen Gruppe mit ein und beeinflusst somit auch die persönliche Entwicklung des Individuums. „Das Theater ist der Gegenstand – der Grund warum man zusammenkommt und somit auch den Gesetzmäßigkeiten dieser Kunstgattung unterworfen. Die Pädagogik ist das Geschick, das dafür Sorge trägt, dass man zusammenbleibt und den Weg gemeinsamen Schaffens ebnet. „(vgl. Christel Hoffman).  
Wann? 07.01.2017, 10:00 - 17:00
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BF14-1 Theaterpädagogik im Beruf
08.01.2017
   
Wann? 08.01.2017, 10:00 - 16:30
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BF16-2 Theater Praxis 1 – Einführung in die Grundlagen der Regie
14.01.2017 - 15.01.2017
Spielen/ Sehen/ Kopieren/ Beschreiben/ Anleiten/ Inszenieren. Wir führen praktisch, anschaulich und aufbauend in die Grundbegriffe der Regie ein und erarbeiten den Unterschied zwischen Anleitung und Inszenierung. Auf der Grundlage von 13 Sätzen aus dem Stück "Girlsnightout" von Gesine Danckwart entwickeln wir ein skizzenhafte Regiekonzeption unter Einbeziehung der W-Fragen. Drei bis vier Konzepte (je nach TN-Anzahl) werden umgesetzt. Geplant sind gegenseitige Probenbesuche der Gruppen und die Präsentation der Inszenierungs-Ergebnisse.
Wann? 14.01.2017 - 15.01.2017, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10 - 16:30
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BF15-2/16-1 Szenisches Schreiben
21.01.2017 - 22.01.2017
Dieser Kurs gibt eine praktische Einführung in verschiedene theaterpädagogische Methoden, die sich für die Anleitung von Laien zum szenischen Schreiben besonders eignen und beschäftigt sich mit den dramaturgischen Aufgaben des Spielleiters bei der Stückentwicklung. Wir schreiben, bearbeiten und inszenieren eigene szenische Texte und entwerfen Dramaturgien, wie man diese Texte zu einem Stück verbinden kann. Angelehnt an das Buch „Und was kommt jetzt? Szenisches Schreiben in der theaterpädagogischen Praxis“, Deutscher Theaterverlag Weinheim. Die TN erfahren einen niedrigschwelligen Zugang zum eigenen Schreiben, lernen zahlreiche praktische für die Arbeit mit Gruppen geeignete Methoden kennen, können nach einer Einführung unterschiedliche Formen der Dramaturgie unterscheiden und theaterhistorisch zuordnen und präsentieren gemeinsam mit ihrem Dramaturgieteam einen ersten Stückentwurf in einer szenischen Lesung. Am Samstag findet ab 19.00 Uhr die Abschlussfeier der BF 12-2 statt.
Wann? 21.01.2017 - 22.01.2017, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
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BF15-2/16-1 Szenisches Schreiben
21.01.2017 - 22.01.2017
Dieser Kurs gibt eine praktische Einführung in verschiedene theaterpädagogische Methoden, die sich für die Anleitung von Laien zum szenischen Schreiben besonders eignen und beschäftigt sich mit den dramaturgischen Aufgaben des Spielleiters bei der Stückentwicklung. Wir schreiben, bearbeiten und inszenieren eigene szenische Texte und entwerfen Dramaturgien, wie man diese Texte zu einem Stück verbinden kann. Angelehnt an das Buch „Und was kommt jetzt? Szenisches Schreiben in der theaterpädagogischen Praxis“, Deutscher Theaterverlag Weinheim. Die TN erfahren einen niedrigschwelligen Zugang zum eigenen Schreiben, lernen zahlreiche praktische für die Arbeit mit Gruppen geeignete Methoden kennen, können nach einer Einführung unterschiedliche Formen der Dramaturgie unterscheiden und theaterhistorisch zuordnen und präsentieren gemeinsam mit ihrem Dramaturgieteam einen ersten Stückentwurf in einer szenischen Lesung. Am Samstag findet ab 19.00 Uhr die Abschlussfeier der BF 12-2 statt.
Wann? 21.01.2017 - 22.01.2017, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
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BF13-1/13-2 Theatergeschichte
21.01.2017 - 22.01.2017
Von Lessing bis Müller. Theater und gesellschaftliche Entwicklung, die politischen Verhältnisse. Drama und Spielstil. Schauspieltechnik im 20. Jahrhundert. Stanislawski, Meyerhold, Brecht, Artaud, Grotowski, Strasberg. Hauptsächlich theoretisch. Am Samstag findet ab 19.00 Uhr die Abschlussfeier der BF 12-2 statt.    
Wann? 21.01.2017 - 22.01.2017, Sa 10:00 - 17:00 und So 10:00 - 16:30
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BF15-1 Stückentwicklung
28.01.2017 - 29.01.2017
Theaterpädagogisch inszenieren. Worauf ist zu achten, wenn mit theaterpädagogischen Gesichtspunkten inszeniert wird? Welche Möglichkeiten stecken darin für ein körperliches-, stimmliches- und/ oder Ensembletraining? Die hier vorgehaltenen Seminarveranstaltungen wollen helfen, die Komplexität unseres Faches begrifflich zu fassen respektiv theoriebildend wie auch exemplarisch-praktisch zu durchdringen und somit zu rahmen.
Wann? 28.01.2017 - 29.01.2017, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
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BF14-2 Praktische Einführung in die Werkgeheimnisse der Schauspielkunst Tschechows
04.02.2017 - 05.02.2017
Der Kurs verschafft einen Einblick in die Tschechow-Methode. Praktische Übungen zur szenischen Gestaltung und zur Rollengestaltung werden anhand unterschiedlicher Beispiele erfahren und reflektiert. Zudem werden einzelne Aspekte, u.a. Imagination, Verkörperung, Psychologische Geste, erprobt und erlernt, wie diese angeleitet werden können. Den Umgang und die praktische Anwendung der Methoden Tschechows erlernen und sich dadurch in der eigenen Anleiterkompetenz erleben.
Wann? 04.02.2017 - 05.02.2017, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 09:00 - 16:30
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BF14-1 Theater-Praxis 4 – Einführung in die Dramatisierung Kinder- und Jugendbuch
04.02.2017 - 05.02.2017
Wir dramatisieren ein ausgewähltes Kinderbuch. Wir sprechen über Zielgruppe und Aussage sowie über Umsetzung im Zusammenhang mit Kinderbüchern. Wir klären den urheberrechtlichen Zusammenhang und den Umgang mit Originaltext. Nach einer kurzen spielerischen Einführung in die Praxis des Theaters von Anfang an, setzen wir uns mit einem Kinderbuch auseinander. Wir versuchen zunächst die Handlung zu umreißen und eine Einteilung in Abschnitte vorzunehmen. Das so entstehende Gerüst werden wir unter dem Fokus der Kernaussage und der Zielgruppe mit Übungsmaterial füllen, um in verschiedenen Kleingruppen eine erste inszenatorische Skizze zu entwerfen und uns gegenseitig zu präsentieren.
Wann? 04.02.2017 - 05.02.2017, Sa 10:00 - 17:00 und So 10:00 - 16:30
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BF16-1 Projektplanung
11.02.2017 - 12.02.2017
Welcher Spielleiter freut sich nicht wenn er mit einer motivierten Gruppe in die Inszenierungsarbeit einsteigen kann. Ausgestattet mit vielen Ideen, sprudelnder Kreativität und Enthusiasmus wird losgelegt. Doch wie kommt es, dass manche Projekte scheinbar nicht richtig starten, Spieler keine Verbindlichkeit zeigen, die Organisation einem ständig „auf die Füße fällt“ und irgendwie nie genug Zeit bleibt künstlerisch und pädagogisch zu arbeiten? Dieser zweitägige Kurs zur Projektplanung einer theaterpädagogischen Inszenierung, will unterstützen diesen Punkten auf die Spur zu kommen. Durch das Kennenlernen der Projektphasen und die damit verbundene Arbeitsorganisation soll ein Überblick zum Projektverlauf geschaffen werden. Organisatorisch, technische, künstlerische und pädagogische Arbeitsebenen und Aspekte sollen aufzeigen, wie der TP/ Spielleiter vorausschauend planen und gezielt agieren kann. Dieser Kurs zur Projektplanung einer theaterpädagogischen Inszenierung, will Grundlagen, Techniken und Methoden vermitteln die gute Voraussetzungen schaffen für eine gezielte und erfolgreiche Umsetzung.
Wann? 11.02.2017 - 12.02.2017, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
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BF15-2 Theater-Praxis 2 – Einführung in die Dramatisierung Kinder- und Jugendbuch
11.02.2017 - 12.02.2017
Wir dramatisieren ein ausgewähltes Kinderbuch. Wir sprechen über Zielgruppe und Aussage sowie über Umsetzung im Zusammenhang mit Kinderbüchern. Wir klären den urheberrechtlichen Zusammenhang und den Umgang mit Originaltext. Nach einer kurzen spielerischen Einführung in die Praxis des Theaters von Anfang an, setzen wir uns mit einem Kinderbuch auseinander. Wir versuchen zunächst die Handlung zu umreißen und eine Einteilung in Abschnitte vorzunehmen. Das so entstehende Gerüst werden wir unter dem Fokus der Kernaussage und der Zielgruppe mit Übungsmaterial füllen, um in verschiedenen Kleingruppen eine erste inszenatorische Skizze zu entwerfen und uns gegenseitig zu präsentieren.
Wann? 11.02.2017 - 12.02.2017, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
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BF16-2 Chorisches Theater
11.02.2017 - 12.02.2017
Übersicht der Inhalte: Ensembletraining, Chorisches Sprechen, Chorische Figurendarstellung, Chorisches Erzählen und Spielen, Theorie zum Chorischen Theater. Im Kurs werden Elemente des chorischen Theaters vorgestellt und die Möglichkeiten dieser Theaterform theoretisch und praktisch reflektiert. Die Teilnehmerinnen lernen Methoden kennen, mit denen sie im Anschluss selbst experimentieren.
Wann? 11.02.2017 - 12.02.2017, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10 - 16:30
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BF15-1 Erstellung einer Materialmappe am Theater
18.02.2017 - 19.02.2017
Erstellung einer Materialmappe für die theaterpädagogische Vor- und Nachbereitung am Theater. Anhand eines Theaterstückes werden alle Kriterien eines theaterpädagogischen Begleitmaterials am Theater erarbeitet. Künstlerisch: Auseinandersetzung mit dem Theaterbetrieb, seinen betrieblichen Strukturen und künstlerischen Vorgängen. Pädagogisch: Die Teilnehmer sollen erlernen eine theaterpädagogische Materialmappe eigenständig zu erstellen.
Wann? 18.02.2017 - 19.02.2017, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
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BF17-1 Einführung Theaterpädagogik
18.02.2017 - 19.02.2017
Spielerische Hinführung und Gestaltungsprinzipien theaterpädagogischer Methoden. Erstkontakt mit Theaterpädagogik. Mittels Spielen und einführenden Übungen sollen Grundprinzipien der Theaterpädagogik erfahrbar gemacht werden. Hinführung an die Gestaltungsprinzipien theaterpädagogischer Methoden.
Wann? 18.02.2017 - 19.02.2017, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
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BF13-1 Kolloquium
24.02.2017 - 26.02.2017
Es findet an einem der von uns angegebenen Tage statt. Die Kolloquiumsliste erfolgte im September 2015. Das Kolloquium dauert ca. 1 Stunde.
Wann? 24.02.2017 - 26.02.2017, 10:00 - 17:00
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BF16-1 Vorbereitung Grundlagen Schauspiel I
04.03.2017 - 05.03.2017
Wie komme ich zum Spielen, was ist Spiel, Bereitschaft zum Spiel. Körperliche und psychische Heranführung. Körpertraining, Stimmtraining, Konzentration, Beobachtung, Eigenwahrnehmung, Wahrnehmung des Spielpartners. Improvisiertes Spiel, Wahrnehmung und Bewertung des Spiels. Grundbegriffe: Improvisation, Haltung, Situation, Vorgang. Es wird hauptsächlich praktisch gearbeitet.
Wann? 04.03.2017 - 05.03.2017, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
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BF15-2 Gruppendynamik, Phasen 1-3, Konflikt
04.03.2017 - 05.03.2017
Die Gruppendynamik beschäftigt sich mit den Vorgängen und Abläufen in einer Gruppe von Menschen. Eine wichtige Aufgabe in der theaterpädagogischen Arbeit ist es, für eine gute Gruppendynamik zu sorgen. Darstellendes Spiel ist als kollektiver Vorgang angelegt. In das Verhalten des Einzelnen fließt stets das Verhalten der ganzen Gruppe mit ein und beeinflusst somit auch die persönliche Entwicklung des Individuums. „Das Theater ist der Gegenstand – der Grund warum man zusammenkommt und somit auch den Gesetzmäßigkeiten dieser Kunstgattung unterworfen. Die Pädagogik ist das Geschick, das dafür Sorge trägt, dass man zusammenbleibt und den Weg gemeinsamen Schaffens ebnet" (vgl. Christel Hoffman).
Wann? 04.03.2017 - 05.03.2017, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
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BF14-1 Projektberatung
11.03.2017
Wie können Projekte vorbereitet und durchgeführt werden? Dieses Modul soll vor allem der Besprechung und Beratung ganz konkreter – gerne auch aktueller - Projekte und Vorhaben dienen. Als Vorbereitung dieses offenen Moduls sollen die TN einen Fall oder eine Frage aus der eigenen Praxis auswählen und in der Gruppe vorstellen, die dann mit verschiedenen praktischen theaterpädagogischen Methoden gemeinsam behandelt werden
Wann? 11.03.2017, 10:00 - 17:00
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BF14-1 Einführung Episches Theater
12.03.2017
Die Ordnung der Welt nicht als gegeben hinzunehmen, sondern als veränderbar zu begreifen und darzustellen, ist einer der Grundgedanken, die Brecht insbesondere in den Lehrstücken verfolgte. Aus diesem Anspruch heraus lassen sich sowohl die Abkehr von der dramatischen Affirmation, der Figuren-Psychologie und der theatralen Illusion ableiten, als auch einige ästhetische Mittel, die mit dem epischen Theater verbunden werden, wie z.B. der soziale Gestus, die Typisierung, der V-Effekt, usf..
Wann? 12.03.2017, 10:00 - 16:30
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BF15-2/BF15-1 Theater der Unterdrückten – Forumtheater
18.03.2017 - 19.03.2017
Der 2009 verstorbene Augusto Boal hatte großen Einfluss auf die Entwicklung der Theaterpädagogik. Seine, zum Teil noch in der brasilianischen Diktatur entwickelten Formen des politischen Theaters, zielen auf eine gesellschaftliche Befreiung des Publikums durch Beteiligung. Das Seminar gibt einen praktischen Überblick über die wichtigsten Formen des "Theaters der Unterdrückten": "Statuentheater" und "Forumtheater" und diskutiert ihre Anwendungsmöglichkeiten in der theaterpädagogischen Arbeit. Die TN sollen Grundgedanken und Grundformen des Theaters der Unterdrückten durch eigene Erfahrung kennenlernen, sowie die Anwendung in der theaterpädagogischen Arbeit gemeinsam diskutieren und reflektieren. Schließlich sollen sie die Grundbegriffe dieser Theateridee unterscheiden und die beschriebenen Grundformen selbstständig anwenden können.
Wann? 18.03.2017 - 19.03.2017, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
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BF15-1/15-2 Theater der Unterdrückten – Forumtheater
18.03.2017 - 19.03.2017
Der 2009 verstorbene Augusto Boal hatte großen Einfluss auf die Entwicklung der Theaterpädagogik. Seine, zum Teil noch in der brasilianischen Diktatur entwickelten Formen des politischen Theaters, zielen auf eine gesellschaftliche Befreiung des Publikums durch Beteiligung. Das Seminar gibt einen praktischen Überblick über die wichtigsten Formen des "Theaters der Unterdrückten": "Statuentheater" und "Forumtheater" und diskutiert ihre Anwendungsmöglichkeiten in der theaterpädagogischen Arbeit. Die TN sollen Grundgedanken und Grundformen des Theaters der Unterdrückten durch eigene Erfahrung kennenlernen, sowie die Anwendung in der theaterpädagogischen Arbeit gemeinsam diskutieren und reflektieren. Schließlich sollen sie die Grundbegriffe dieser Theateridee unterscheiden und die beschriebenen Grundformen selbstständig anwenden können.
Wann? 18.03.2017 - 19.03.2017, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
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BF17-1 Theaterpädagogik Einführung und Workshopstrukturen
18.03.2017 - 19.03.2017
Einführung in die Methodik und Didaktik der Theaterpädagogik. Verschiedene Übungen und Wege zum allgemeinen Verständnis, Aufbau und Strukturen eines Workshops. Erste Orientierung und Hilfestellung für die Planung und Durchführung von Workshops wird praxisbezogen vermittelt und erlernt.
Wann? 18.03.2017 - 19.03.2017, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
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BF14-2 Grundlagen der Tanzpädagogik II
25.03.2017 - 26.03.2017
Labansche Bewegungsanalyse: die Faktoren Raum, Zeit, Fluss und Gewicht und ihre Beachtung bei der Entwicklung von Körperübungen, tänzerischen Abläufen und choreografischen Szenen.
Wann? 25.03.2017 - 26.03.2017, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
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BF16-2 Darstellendes Spiel – Wege in die Szene
25.03.2017 - 26.03.2017
Im Verlauf des Workshops werden verschiedene Erarbeitungsmöglichkeiten von Szenen vorgestellt und praktisch erprobt. Die Teilnehmer erarbeiten sich auf diese Weise verschiedene Techniken der Szenenerarbeitung und reflektieren diese auch hinsichtlich ihrer jeweiligen Einsetzbarkeit und Zielsetzung. Übungen zum Kennen lernen, Zusammenspiel, Sprache und Körper. Vorstellen verschiedener Möglichkeiten der Szenenerarbeitung. Praktisches Ausprobieren und Reflektieren einiger Wege in die Szene in Gruppenarbeit. Präsentieren der Arbeitsergebnisse innerhalb der Gesamtgruppe. Erlernt werden verschiedene Methoden des Darstellenden Spiels.
Wann? 25.03.2017 - 26.03.2017, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10 - 16:30
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BF13-2 Vorbereitung für die “Etüdenprüfung”
18.04.2017 - 22.04.2017
  Die Kleingruppen sollen eigenständig zwei Probentage und den Probenort festlegen. Weitere Informationen im Unterricht.  
Wann? 18.04.2017 - 22.04.2017, 10:00 - 17:00
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Wahlkurs – Improvisationstheater in der Praxis
15.07.2017 - 16.07.2017
Improvisationstheater lässt sich vielfältig einsetzen. Sei es im Theater, in der Schule oder im Unternehmen. Es bietet Menschen unterschiedlichen Alters die Möglichkeit, sich und die Mitmenschen neu und anders wahrzunehmen. Das Theater wird zum Labor, in dem man spielerisch Handlungsalternativen für den "Ernstfall" erproben und gefahrlos Erfahrungen in völlig neuen Situationen sammeln kann. Neben den bekannten Improvisationsmethoden im Curriculum der Ausbildung bietet dieser Kurs zusätzlich ganz spezielle Methoden, die unmittelbar und in wenigen Minuten mit den Zielgruppen Jugendliche und Erwachsene zu kreativen und überraschenden Momenten führen. Der Kurs bietet eine Vertiefung der unterschiedlichsten Spielarten vom Theatersport bis zur anspruchsvollen Improvisation.
Wo? Heidelberg
Wann? 15.07.2017 - 16.07.2017, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
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Wahlkurs – Kreative Textwerkstatt
15.07.2017 - 16.07.2017

Inhalt: Wie bearbeitet man eigene und fremde Texte für die theaterpädagogische Praxis? Wie montiert, kürzt, dramatisiert man? Gibt es Kriterien für einen "guten" Theatertext? Das Seminar gibt eine praktische Einführung in verschiedene Bearbeitungs- und Dramatisierungsmöglichkeiten eines Textes für den kollektiven Autor (die Gruppe), für Kleingruppen und für allein schreibende Autoren, die sich in der Praxis bewährt haben. Für das Wochenende können eigene Texte zur Bearbeitung mitgebracht werden. Die Arbeitsschritte orientieren sich an Hippes Handbuch für Gruppenleiter „Und was kommt jetzt? Szenisches Schreiben in der theaterpädagogischen Praxis“, Deutscher Theaterverlag, 2011.

Leitung: Lorenz Hippe arbeitete als Theaterpädagoge, Dramaturg und Regisseur an diversen Theatern, zuletzt fest am Kinder- und Jugendtheater zwinger3 des Theaters der Stadt Heidelberg. Seit 2007 lebt er als freier Autor und Dozent für Hochschulen, Lehrerfortbildungen und theaterpädagogische Ausbildungsgänge in Berlin. Seine Stücke für das professionelle Jugendtheater wurden und werden an zahlreichen Theatern aufgeführt und mehrfach mit Preisen ausgezeichnet. Am GRIPS Theater Berlin leitet er seit 2013 die Junge Schreibwerkstatt. Er unterrichtet seit 2000 regelmäßig an der Theaterwerkstatt Heidelberg, FH Osnabrück/Lingen, Alice Salomon Hochschule Berlin, u.a.

Wo? Heidelberg
Wann? 15.07.2017 - 16.07.2017, Sa 10:00 - 17:00 und So 10:00 - 16:30
Reservierung? Per Mail
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BF15-1/15-2 Theaterpädagogik Kurs A
15.07.2017 - 16.07.2017
Zum Verständnis der Theaterpädagogik, Einführung in die fachbezogene Theorie(n)bildung. Theaterpädagogisches Arbeiten fokussiert die Planung, Organisation und Durchführung erfahrungsbasierter Lehr- und Lernprozesse zum Zwecke der Exploration und Optimierung  unserer Wahrnehmungs- und Ausdruckspotentiale. Daraus ergeben sich unterschiedlichste Tätigkeitsprofile in Bildung, Arbeitswelt, Wissenschaft und Kunst. (Vorbereitung Kolloquium 4. Jahr). Am Samstagabend findet ab  19.00 Uhr  das Sommerfest und die Zeugnisvergabe der BF 13-1 statt. Die hier vorgehaltenen Seminarveranstaltungen wollen helfen, die Komplexität unseres Faches begrifflich zu fassen respektiv theoriebildend wie auch exemplarisch-praktisch zu durchdringen und somit zu rahmen.
Wann? 15.07.2017 - 16.07.2017, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
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Wahlkurs – Einführung in die Theaterbeleuchtung
15.07.2017 - 16.07.2017
Ein Grundlagenworkshop gibt erste Einblicke in den Umgang und die Gestaltung mit Licht  im Theater. Vorgestellt wird ein wahrnehmungsorientierter Zugang zu Lichtquellen und ihrer Wirkung. Eine kleine Scheinwerferkunde. Das Zusammenspiel der eingesetzten Mittel. Die Licht-Dramaturgie als ein das Stück unterstützendes Element. Wie funktioniert eine Lichtanlage im Theater. Bedeutung und Zusammenspiel der Hardware - Komponenten. Grundlage der Lichtgestaltung sind Lichtrichtung, Farbe und Intensität und letztlich ihr Zusammenspiel. Davon ausgehend betrachten wir das Vorgehen für eine beispielhafte Planung und verfolgen die einzelnen Schritte dazu. Welche Vorbereitungen, welche Hilfsmittel können angewendet werden. Vom Beleuchtungsplan zur Beleuchtungsprobe. Planung und  Zeiteinteilung eines Lichtkonzeptes in Abhängigkeit der vorhandenen Möglichkeiten. In einem praktischen Teil verhängen und fokussieren wir Scheinwerfer, und erbproben das Gelernte.
Wo? Zeitraum Exit Mannheim
Wann? 15.07.2017 - 16.07.2017, Sa 10:00 - 17:00 und So 10:00 - 16:30
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Wahlkurs – Grundlagen der Kommunikation
15.07.2017 - 16.07.2017
"Kommunikationstechniken und Konfliktmanagement im theaterpädagogischen Berufsalltag“ Der Theaterpädagoge/ die Theaterpädagogin ist in seinem/ihrem theaterpädagogischen Berufsalltag stark in seinen/ihren sozialen Kompetenzen gefragt und als Führungskraft gefordert. Wie kann der/die TP Situationen erfolgreich managen? Wie kann er/sie sich Grundlagen der Kommunikation zunutze machen? Was ist präsentes Zuhören? Welche Regeln zur Erfolgreichen Kommunikation kann der/die TP beachten? Wie geht der/die TP mit Konfliktsituationen um? Wie kann der/die TP Fragetechniken als Hilfsmittel zur erfolgreichen Kommunikation anwenden? Diese Fragen werden erlebnisorientiert erarbeitet, auf der Erkenntnisebene bearbeitet und der Transfer für den theaterpädagogischen Berufsalltag wird hergestellt.
Methodik: Durch Erkenntnis- und Analogieübungen werden die Themen eröffnet, die TN erleben sich in den jeweiligen Themenbereichen und sind dadurch offen für weitere inhaltliche Auseinandersetzungen. Durch interaktive Lehrgespräche werden die Inhalte thematisch erarbeitet und dann der konkrete Praxisbezug hergestellt: Wie kann ich das Wissen, die Kenntnisse im theaterpädagogischen Alltag anwenden und umsetzen?
Lernziel: Die Teilnehmer erarbeiten Grundlagen der Kommunikation und lernen sich und ihre Fähigkeiten besser kennen und schulen ihre sozialen Kompetenzen. Hierdurch verbessern und stärken sie ihre Führungsqualitäten. Im Speziellen sind die Ziele wie folgt: 1. Die TN haben Kenntnisse über erfolgreiches Situationsmanagement erworben. 2. Die Teilnehmer haben eine Kurz- Einführung in „systemisches Arbeiten“ erhalten. 3. Die TN haben Kenntnisse über die humanpsychologischen Grundlagen der Kommunikation erworben. 4. Die TN haben die Bedeutung der eigenen inneren Einstellung, des eigenen Denkens für Ihre Kommunikation bewusst. 5. Die TN haben die Voraussetzungen für Präsentes Zuhören erlebt und auf der Erkenntnisebene verstanden. 6. Den TN sind die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Kommunikation bekannt. 7. Die TN haben Fragetechniken (offene Fragen, Alternativfragen, geschlossene Fragen) kennengelernt und geübt. 8. Die TN haben die Anwendung der Fragetechniken in Konfliktsituationen geübt. 9. Die TN haben Kenntnisse über die Bedeutung der Fragetechniken für ihren Berufsalltag.
Wo? Heidelberg
Wann? 15.07.2017 - 16.07.2017, Sa 10:00 - 17:00 und So 10:00 - 16:30
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Wahlkurs – W.A. Mozart Die Zauberflöte – Musiktheaterpädagogischer Kurs
15.07.2017 - 16.07.2017
Die Zauberflöte ist die letzte und zugleich rätselhafteste Oper Mozarts. Die Faszination, die von ihr ausgeht ist ungebrochen, sie ist seit Jahrzehnten die meistgespielte Oper an Theatern im deutschsprachigen Raum.
Ein Tätigkeitsfeld für Theaterpädagogen ist die Durchführung von spielplanbegleitenden Workshops an Theatern. In diesem Fall handelt es sich um einen Musiktheaterpädagogischen Kurs.
Wo? Heidelberg
Wann? 15.07.2017 - 16.07.2017, Sa 10:00 - 17:00 und So 10:00 - 16:30
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Wahlkurs – Bildnerisches Gestalten
15.07.2017 - 16.07.2017
Der Kurs ist eine Einführung in die künstlerische Arbeit mit den visuellen Gestaltungsmitteln Objekt/Material/Kostüm/Raum. Uns wird die Schnittstelle von Bildender und Darstellender Kunst, sowie interdisziplinäre Denk- und Arbeitsweisen interessieren. Hierbei ist das künstlerische Experimentieren mit den Beziehungen zwischen Material/Objekt zu Körper und Raum zentral. In Kompositions- und Gestaltungsübungen wird Figurenentwicklung durch Material/Kostüm erprobt und Material/Objekt als Spielpartner und raumbildendes Element erforscht.
Da finanzielle und zeitliche Kapazitäten im Amateur-Theater häufig begrenzt sind (low-budget-Projekte), ist ideenreicher Umgang mit re-/upcycling von Materialien gefragt. Diesbezüglich interessieren uns die Transformationen von Alltagsmaterialien in den Kunst-Kontext, incl. Materialrecherche/-aquise (u.a. Sachsponsoring), sowie Basiswissen zum Thema Sicherheit im Theater (Lebensmittel, Brandschutz, Pyrotechnik etc.).
Ausgehend von theaterhistorischen Bezügen (Bühnenreform um 1900, Einblick bildnerische Impulse im 20.Jhr.) werden wir uns praktisch mit Materialrecherchen und Kompositions-/Gestaltungsbungen beschäftigen.
Ziel ist es, szenische Ideen zu entwickeln, in welchen Sprache und psychologische Charakterrollen-Darstellung in den Hintergrund tritt. Vielmehr ein „Erzählen in Bildern“ anzuregen.
Wann? 15.07.2017 - 16.07.2017, Sa 10:00 - 17:00 und So 10:00 - 16:30
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„Choreografie heute – Bewegungsgestaltung als soziale und performative Kunst“ Modul 6
02.08.2017 - 06.08.2017
Wir beschäftigen uns intensiv mit kollaborativen Gestaltungsprozessen im Bereich Tanztheater. Allein, zu zweit und in der Gruppe gehen wir der Frage nach, wie Ideen, Konzepte, Gefühle, Bewegungsmotive aus der Improvisation heraus entwickelt und in bildhafte Sequenzen aufgebaut werden. Wahrnehmen, Experimentieren, Erleben, Reflektieren, Ausdrücken, Gestalten sind grundliegende Fähigkeiten, die sich in einer wechselseitigen und sich entwickelnden Beziehung befinden. Ausgangsbasis ist der eigene Körper. Was für Bilder und Geschichten transportiere ich, was möchte ich zeigen und erzählen? Wie lassen sich Perspektivwechsel herstellen? Das Kennenlernen und Vertiefen von sieben praktischen Anleitungsrichtungen (View Points) helfen uns, die Gradwanderung zwischen Tanz und Theater, zwischen Selbst- und Fremdbestimmung zu bewandern. Wir beginnen mit Entspannung, Aufwärmen und Körperwahrnehmungsübungen, dann folgen Improvisationsspiele und -aufgaben zur Erforschung eines von der Gruppe ausgewählten Themas. Körperliche Zustände, Empfindungen, Erinnerungen, Phantasien sowie alltägliche Handlungsformen und Gewohnheiten fließen in die Arbeit hinein.
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 02.08.2017 - 06.08.2017, 10.00 bis 17.00 Uhr / So. 10.00 bis 16.30
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BF16-1 Grundlagen Tanzpädagogik I
09.09.2017 - 10.09.2017
Der Körper und seine Bewegung. Wege und Möglichkeiten der Bewegungsfindung für die Bereiche Körpertechnik, Improvisation und Choreografie unter Fokussierung der Körperaspekte Haut, Innenraum, Skelett und Muskulatur. Verständnis von Bewegungsabläufe und ihre professionelle Anwendung lernen.  
Wann? 09.09.2017 - 10.09.2017, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
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BF14-1 Vorbereitung Methodik- Didaktik Unterricht
09.09.2017 - 10.09.2017
Wann? 09.09.2017 - 10.09.2017, Sa 10:00 - 17:00 und So 10:00 - 16:30
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BF15-2 Erstellung einer Materialmappe am Theater
16.09.2017 - 17.09.2017
Erstellung einer Materialmappe für die theaterpädagogische Vor- und Nachbereitung am Theater. Anhand eines Theaterstückes werden alle Kriterien eines theaterpädagogischen Begleitmaterials am Theater erarbeitet. Künstlerisch: Auseinandersetzung mit dem Theaterbetrieb, seinen betrieblichen Strukturen und künstlerischen Vorgängen. Pädagogisch: Die Teilnehmer sollen erlernen eine theaterpädagogische Materialmappe eigenständig zu erstellen.
Wann? 16.09.2017 - 17.09.2017, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
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BF15-1 Praktische Einführung in die Werkgeheimnisse der Schauspielkunst Tschechows
16.09.2017 - 17.09.2017
Der Kurs verschafft einen Einblick in die Tschechow-Methode. Praktische Übungen zur szenischen Gestaltung und zur Rollengestaltung werden anhand unterschiedlicher Beispiele erfahren und reflektiert. Zudem werden einzelne Aspekte, u.a. Imagination, Verkörperung, Psychologische Geste, erprobt und erlernt, wie diese angeleitet werden können. Den Umgang und die praktische Anwendung der Methoden Tschechows erlernen und sich dadurch in der eigenen Anleiterkompetenz erleben.
Wann? 16.09.2017 - 17.09.2017, Sa. 09:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
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BF17-2 Einführung Theaterpädagogik
16.09.2017 - 17.09.2017
Methodik: Einführung verschiedener Spielhinführungen und Gestaltungsprinzipien. Anhand diverser Übungen entstehen Figuren, Charakteren, die in Improvisationen und Szenen lebendig werden. Vom Körper zum Text. Erstkontakt mit Theaterpädagogik. Mittels Spielen und einführenden Übungen sollen Grundprinzipien der Theaterpädagogik erfahrbar gemacht werden. Hinführung an die Gestaltungsprinzipien theaterpädagogischer Methoden.
Wann? 16.09.2017 - 17.09.2017, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30 Uhr
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BF14-2 Gruppendynamik Phase 4-5
23.09.2017
Die Gruppendynamik beschäftigt sich mit den Vorgängen und Abläufen in einer Gruppe von Menschen. Eine wichtige Aufgabe in der theaterpädagogischen Arbeit ist es, für eine gute Gruppendynamik zu sorgen. Darstellendes Spiel ist als kollektiver Vorgang angelegt. In das Verhalten des Einzelnen fließt stets das Verhalten der ganzen Gruppe mit ein und beeinflusst somit auch die persönliche Entwicklung des Individuums. „Das Theater ist der Gegenstand – der Grund warum man zusammenkommt und somit auch den Gesetzmäßigkeiten dieser Kunstgattung unterworfen. Die Pädagogik ist das Geschick, das dafür Sorge trägt, dass man zusammenbleibt und den Weg gemeinsamen Schaffens ebnet. „(vgl. Christel Hoffman).  
Wann? 23.09.2017, 10:00 - 17:00
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BF17-1 Chorisches Theater
23.09.2017 - 24.09.2017
Übersicht der Inhalte: Ensembletraining, Chorisches Sprechen, Chorische Figurendarstellung, Chorisches Erzählen und Spielen, Theorie zum Chorischen Theater. Im Kurs werden Elemente des chorischen Theaters vorgestellt und die Möglichkeiten dieser Theaterform theoretisch und praktisch reflektiert. Die Teilnehmerinnen lernen Methoden kennen, mit denen sie im Anschluss selbst experimentieren.
Wann? 23.09.2017 - 24.09.2017, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10 - 16:30
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BF15-2 Sprache und Präsenz
24.09.2017
   
Wann? 24.09.2017, 10:00 - 16:30
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Musiktheaterpädagogik – Oper et cetera
30.09.2017 - 01.10.2017
Dieses Modul besteht aus zwei Teilen: Am Samstag lernen wir expemplarisch einen spielplanbegleitenden Operworkshop kennen. Wir befassen uns mit der Frage, wie man Inhalt und Hintergrundinformationen zu einer Oper vermitteln kann. Wie werden die Beziehungen der Figuren zueinander sichtbar und wie spiegelt sich dies in der Musik wieder. Und schließlich, welche Herausforderungen aber auch Chancen ergeben sich für das Schauspiel bei der szenischen Umsetzung einer Opernszene. Am Sonntag greifen wir die Frage der Herausforderungen und Chancen einer szenischen Umsetzung wieder auf indem wir uns mit der Interpretation von Songs aus dem Popular-Bereich beschäftigen. Über ein gesangliches Warmup werden Grundlagen der Stimmbildung vermittelt, um anschließend in Gruppen szenische Ergebnisse einzelner, von der Gruppe ausgewählter Songs zu erarbeiten. Dozent: André Uelner betreute von 2008-2011 das musiktheaterpädagogische Angebot am Theater Kaiserslautern. 2010-2015 leitete er für die Stadt Ludwigshafen am Rhein ein soziokulturelles Musicalprojekt in Kooperation mit dem städtischen Theater im Pfalzbau, sowie ein Modul Musik-Theater-Film an Grundschulen in Kooperation mit der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland Pfalz. 2015/16 war er als Leiter des Kinder- und Jugendprogramms am Festspielhaus Baden-Baden zuständig für die Bereiche Musikvermittlung und Programmgestaltung.  
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg Klingenteich-Straße 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 30.09.2017 - 01.10.2017, 10.00 BIS 17.00 UHR / SO. 10.00 BIS 16.30
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BF16-2 Projektplanung
30.09.2017 - 01.10.2017
Welcher Spielleiter freut sich nicht wenn er mit einer motivierten Gruppe in die Inszenierungsarbeit einsteigen kann. Ausgestattet mit vielen Ideen, sprudelnder Kreativität und Enthusiasmus wird losgelegt. Doch wie kommt es, dass manche Projekte scheinbar nicht richtig starten, Spieler keine Verbindlichkeit zeigen, die Organisation einem ständig „auf die Füße fällt“ und irgendwie nie genug Zeit bleibt künstlerisch und pädagogisch zu arbeiten? Dieser zweitägige Kurs zur Projektplanung einer theaterpädagogischen Inszenierung, will unterstützen diesen Punkten auf die Spur zu kommen. Durch das Kennenlernen der Projektphasen und die damit verbundene Arbeitsorganisation soll ein Überblick zum Projektverlauf geschaffen werden. Organisatorisch, technische, künstlerische und pädagogische Arbeitsebenen und Aspekte sollen aufzeigen, wie der TP/ Spielleiter vorausschauend planen und gezielt agieren kann. Dieser Kurs zur Projektplanung einer theaterpädagogischen Inszenierung, will Grundlagen, Techniken und Methoden vermitteln die gute Voraussetzungen schaffen für eine gezielte und erfolgreiche Umsetzung.
Wann? 30.09.2017 - 01.10.2017, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
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BF16-1 Erzähltheater
07.10.2017 - 08.10.2017
Im Mittelpunkt steht der Umgang mit szenischen Theaterformen zwischen Erzählen und Spielen. Zentrale Elemente des Erzähltheaters sollen erprobt werden, wie der Umgang mit verschiedenen Erzählperspektiven, der Kontakt zum Publikum und der Gleichzeitigkeit von Erzähl- und Spielvorgang. Vermittlung von Methoden wie man szenisches Material auf der Bühne arrangieren kann, mithilfe der Prinzipien Collage, Montage und Simultanität. Kenntnisse und Vermittlungskompetenzen zu Formen des modernen Erzähltheaters, somit Kenntnisse nicht-illusionistischer Spielstile. Methoden erforschen, um Erzähltexte auf der Bühne in szenische Vorgänge umzuwandeln und diese zu verdichten.
Wann? 07.10.2017 - 08.10.2017, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
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BF15-1 Theater-Praxis 3 – Einführung in die schauspielerische Inszenierungsarbeit/ Monolog
14.10.2017 - 15.10.2017
Schauspieltraining/Monologarbeit/Collagentechnik/Stückentwicklung                                                    Wir beschäftigen uns mit Atmosphären und ihren Einfluss auf die Situation und auf die Handlung, Einfluss von Temperatur und Stimmung auf Alltagshandlungen, wir werden eine Technik zum selbstgeschriebenen Monolog erproben und werden die neuen Schauspielübungen innerhalb des entstandenen Materials anwenden und die Monologe inszenatorisch umsetzen.
Wann? 14.10.2017 - 15.10.2017, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
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BF16-1 Lehrproben – Mini-Workshops
27.10.2017 - 31.10.2017
Nicht einfach nur einen „Theaterworkshop“ konzipieren, sondern mit einem klar definierten Inhalt: z.B. „Stanislawskiübungen“, „Akrobatik“, „Chorische Sprechen“ usw. oder aber beispielsweise Themen wie „Gruppendynamik“ oder „Gewaltprävention“ mit theaterpädagogischen Methoden vermitteln. In den Mini-Lehrproben sollen kurze Workshops konzeptionell erstellt und angeleitet werden, deren Umstände möglichst nah, an eine reelle, berufliche Alltagssituation herankommen. Auch, wenn diese Art von Lehrprobe naturgemäß eine „Laborsituation“ darstellt, ist es sinnvoll, sich so genau wie möglich auf die imaginären Umstände einzustellen.
Wann? 27.10.2017 - 31.10.2017, 10:00 - 17:00
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BF16-2 Exemplarische Produktion – Biographisches Theater
01.11.2017 - 05.11.2017
Das Spiel mit biographischen Elementen ist ein gern und oft benutztes Verfahren im zeitgenössischen Theater. Zwar haben Schauspieler auch früher schon für die glaubwürdige Darstellung einer Figur auf persönliche Erlebnisse zurückgegriffen. Neu dagegen ist heute, dass die Erfahrungen und Gefühle der Spieler oft selbst ins Zentrum der Inszenierung rücken und der literarische Text nur noch einen Rahmen abgibt oder sogar ganz verschwindet. Im Workshop werden wir uns mit verschiedenen Ansätzen biographischer Theaterarbeit auseinandersetzen und sie praktisch erproben. Wir werden in die eigene Vergangenheit abtauchen und entscheiden, welche persönlichen Momente und Geschichten wir daraus auf die Bühne heben wollen. Schreibspiele und Improvisationen strukturieren das Material, das wir im weiteren Verlauf zu szenischen Fragmenten verdichten und diese am Ende zu einer kleinen Werkschau zusammenführen. Der Proben- und Aufführungsraum wird uns dabei in seiner Besonderheit und mit seinen Geschichten als zusätzliche Reibungsfläche und Inspirationsquelle dienen. Bitte beachte: am 04.11. von 19.00 - 21.00 finden bereits 2 Präsentationen statt; alle weiteren am 05.11. von 10:00 - 16:30
Wann? 01.11.2017 - 05.11.2017, 10:00 - 17:00
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BF15 Ästhetisches Forschen, eine postdramatische Theaterform
01.11.2017 - 05.11.2017
Praktische Übungen zur Aufgabe der Zentralperspektive auf szenisches Geschehen: Arbeit mit den Prinzipien Collage, Montage, Gleichzeitigkeit von mehreren Geschehnissen auf der Bühne und damit Infragestellen von einer Einheit der Handlung. Einführen und Erproben des Begriffs Performance und damit Infragestellung des ,,als Ob´´ des Bühnengeschehens. Thematisierung und Erproben neuer Strategien im Verhältnis Bühnengeschehen und Zuschauer. Umgang mit postdramatischen Theatertexte. Bitte beachte: am 04.11. von 19.00 - 21.00  finden bereits 2 Präsentationen statt; alle weiteren am 05.11. von 10:00 - 16:30
Wann? 01.11.2017 - 05.11.2017, 10:00 - 17:00
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BF14-2 Exemplarische Produktion: Klassische Inszenierung
01.11.2017 - 05.11.2017
Exemplarische Produktion unter dem Aspekt der Stückerarbeitung (Inszenierung). Dabei werden u. a. folgende Fragen beantwortet: Worauf hat die Regie zu achten, wenn eine Theatergruppe aus sehr unterschiedlichen Mitspielern besteht? Welche Ansätze der Regie gibt es? Welche unterschiedlichen Möglichkeiten einer szenischen Bearbeitung gibt es? Den professionellen Umgang mit einer literarischen Vorlage, den Proben- und Aufführungsprozess praktisch erfahren. Bitte beachte: am 04.11. von 19.00 - 21.00  finden bereits 2 Präsentationen statt; alle weiteren am 05.11. von 10:00 - 16:30  
Wann? 01.11.2017 - 05.11.2017, 10:00 - 17:00
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BF17-2 Exemplarische Produktion: Stückentwicklung, Grundlagen der Improvisation
01.11.2017 - 05.11.2017
Wie eine Szene aus dem Moment heraus entsteht, dafür gibt es ganz verschiedene Herangehensweisen. Improvisation kann sowohl als theaterpädagogische Methode, wie auch als Theaterform eingesetzt werden. Der Intensivkurs gibt eine Einführung in verschiedene Formen der Improvisation und deren Einsatzmöglichkeiten. Was uns gefällt, wird am Schluss in einer kurzen Präsentation vorgestellt. Die Teilnehmer finden durch theaterpädagogische Methoden als Gruppe zueinander. Sie erleben verschiedene Formen des Improvisationstheaters und können diese innerhalb des Gesamtfeldes „Improvisation“ zuordnen und unterscheiden. Bei der Präsentation machen sie eine praktische Erfahrung mit Live-Improvisation vor Publikum. Bitte beachte: am 04.11.2017 finden von 19:00 - 21:00 Uhr bereits 2 Präsentationen statt; am 05.11. alle weiteren von 10:00 - 16:30 Uhr.
Wann? 01.11.2017 - 05.11.2017, 10:00 - 17:00 Uhr
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BF14-1 Grundlagen der Tanzpädagogik III und IV
01.11.2017 - 05.11.2017
Labansche Bewegungsanalyse: die Faktoren Raum, Zeit, Fluss, Gewicht (Prüfungsvorbereitung). Chorisches Theater. Bewegungsstudien und Choreografien zu thematischen Aspekten. Bitte beachte: am 04.11. von 19.00 - 21.00  finden bereits 2 Präsentationen statt; alle weiteren am 05.11. von 10:00 - 16:30
Wann? 01.11.2017 - 05.11.2017, 10:00 - 17:00
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Herbst-Intensivwoche 2017
03.11.2017 - 05.11.2017
Vom 01.- 05. November fand wieder die Herbst-Intensivwoche an der Theaterpädagogischen Akademie der Theaterwerkstatt Heidelberg statt: 5 Workshops mit unterschiedlichen Inszenierungen: Labore, Tanz, Ästhetisches Forschen, Improvisation, Biografisches Theater und mehr. Fotogalerie  
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 03.11.2017 - 05.11.2017
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BF16-2 Grundlagen Tanzpädagogik I
25.11.2017 - 26.11.2017
Der Körper und seine Bewegung. Wege und Möglichkeiten der Bewegungsfindung für die Bereiche Körpertechnik, Improvisation und Choreografie unter Fokussierung der Körperaspekte Haut, Innenraum, Skelett und Muskulatur. Verständnis von Bewegungsabläufe und ihre professionelle Anwendung lernen.
Wann? 25.11.2017 - 26.11.2017, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
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Musiktheaterpädagogik – Szenische Interpretation von Musik
25.11.2017 - 26.11.2017
Dieses Modul beschäftigt sich mit der Frage, inwiefern Musik durch szenische Interpretation erfahrbar ist. Wie kann man über eine szenische Übertragung von Musik jeglicher Gattung zu einem tieferen Verständnis von deren Inhalt, Form, aber auch deren Gefühl und Gestus gelangen. Dozent:  Jan-Bart DeClercq ist seit 2010 Mitarbeiter der Semperoper Jungen Szene. Unter seiner Verant-wortung entstand die musiktheater-pädagogische Abteilung der Jungen Szene. Neben Opernworkshops und Projekten in Schulen zu allen Stücken des Spielplans der Sächsischen Staatsoper hat er unterschiedliche Projektformate für Schulen und für Kinder und Jugendliche im Freizeitbereich konzipiert und durchgeführt.
Wo? THEATERWERKSTATT HEIDELBERG KLINGENTEICH-STRASSE 8, NÄHE BUSHALTESTELLE PETERSKIRCHE (ALTSTADT)
Wann? 25.11.2017 - 26.11.2017, 10.00 BIS 17.00 UHR / SO. 10.00 BIS 16.30
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BF15 Erzähltheater
25.11.2017 - 26.11.2017
Im Mittelpunkt steht der Umgang mit szenischen Theaterformen zwischen Erzählen und Spielen. Zentrale Elemente des Erzähltheaters sollen erprobt werden, wie der Umgang mit verschiedenen Erzählperspektiven, der Kontakt zum Publikum und der Gleichzeitigkeit von Erzähl- und Spielvorgang. Vermittlung von Methoden wie man szenisches Material auf der Bühne arrangieren kann, mithilfe der Prinzipien Collage, Montage und Simultanität. Kenntnisse und Vermittlungskompetenzen zu Formen des modernen Erzähltheaters, somit Kenntnisse nicht-illusionistischer Spielstile. Methoden erforschen, um Erzähltexte auf der Bühne in szenische Vorgänge umzuwandeln und diese zu verdichten.
Wann? 25.11.2017 - 26.11.2017, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
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BF17-1 Gruppendynamik, Phasen 1-3, Konflikt
02.12.2017 - 03.12.2017
Die Gruppendynamik beschäftigt sich mit den Vorgängen und Abläufen in einer Gruppe von Menschen. Eine wichtige Aufgabe in der theaterpädagogischen Arbeit ist es, für eine gute Gruppendynamik zu sorgen. Darstellendes Spiel ist als kollektiver Vorgang angelegt. In das Verhalten des Einzelnen fließt stets das Verhalten der ganzen Gruppe mit ein und beeinflusst somit auch die persönliche Entwicklung des Individuums. „Das Theater ist der Gegenstand – der Grund warum man zusammenkommt und somit auch den Gesetzmäßigkeiten dieser Kunstgattung unterworfen. Die Pädagogik ist das Geschick, das dafür Sorge trägt, dass man zusammenbleibt und den Weg gemeinsamen Schaffens ebnet" (vgl. Christel Hoffman).
Wann? 02.12.2017 - 03.12.2017, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10 - 16:30
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BF16-1 Theater-Praxis 2 – Einführung in die Dramatisierung Kinder- und Jugendbuch
09.12.2017 - 10.12.2017
Wir dramatisieren ein ausgewähltes Kinderbuch. Wir sprechen über Zielgruppe und Aussage sowie über Umsetzung im Zusammenhang mit Kinderbüchern. Wir klären den urheberrechtlichen Zusammenhang und den Umgang mit Originaltext. Nach einer kurzen spielerischen Einführung in die Praxis des Theaters von Anfang an, setzen wir uns mit einem Kinderbuch auseinander. Wir versuchen zunächst die Handlung zu umreißen und eine Einteilung in Abschnitte vorzunehmen. Das so entstehende Gerüst werden wir unter dem Fokus der Kernaussage und der Zielgruppe mit Übungsmaterial füllen, um in verschiedenen Kleingruppen eine erste inszenatorische Skizze zu entwerfen und uns gegenseitig zu präsentieren.
Wann? 09.12.2017 - 10.12.2017, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
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BF17-2 Theaterpädagogik Einführung und Workshopstrukturen
09.12.2017 - 10.12.2017
Einführung in die Methodik und Didaktik der Theaterpädagogik. Verschiedene Übungen und Wege zum allgemeinen Verständnis, Aufbau und Strukturen eines Workshops. Erste Orientierung und Hilfestellung für die Planung und Durchführung von Workshops wird praxisbezogen vermittelt und erlernt.
Wann? 09.12.2017 - 10.12.2017, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
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TanzTheater: Von der Bewegungsimprovisation zur Choreografie – wöchentlicher Kurs
13.12.2017 - 28.03.2018
Neustart des Kurses 17.Januar 2018
In diesem Kurs lernen wir grundlegende Prinzipien der Tanz und Bewegungsimprovisation kennen. Es wird mit verschiedenen Bewegungsformen experimentiert, um die individuellen, eigenschöpferischen Kräfte und die körperlichen Kompetenzen auf spielerische Art und Weise weiter zu entwickeln.
Die Unterrichtsmethoden sind vielfältig und gehen der Frage nach: Wie zapfe ich mein kreatives Potential anhand von
– Bewegungsdialogen, allein, zu zweit, in der Gruppe – Grundlagen der Tanz Improvisation nach Rudolf Laban, Raum Zeit, Kraft – Vorstellungsbilder – Elemente der Kontaktimprovisation – Arbeit mit Gegenständen – Choreografie – Ansätze der Feldenkrais® Methode, Körperbewusstsein
Allgemeines: Ein Kurs läuft jeweils drei Monate, Mittwochs 19:15 bis 21:15 und kostet 120,00€ Der aktuelle Kurs beginnt am 17.Januar 2018 endet am 28.März 2018 Nächster Kursbeginn auf Anfrage, Inhaltlich bauen die Kurse aufeinander auf.
   
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Bühne K8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 13.12.2017 - 28.03.2018, 19:15 bis 21:15 Uhr
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BF15 Exemplarische Produktion: Einführung in die schauspielerische Inszenierungsarbeit/ Monolog
16.12.2017 - 17.12.2017
Wir setzen uns mit einem Jugendstück auseinander. Es ist nicht allzu lang und schnell zu lesen. In der Vorbereitung werden wir die dramaturgischen Grundbegriffe wiederholen. Wir werden ein Szenarium erarbeiten, über Handlung, Spannungsbogen, Zielgruppe und Hauptaussage, wie auch über Konzeption und künstlerische Freiheit im Bezug auf Jugendtheater sprechen. Schließlich sucht sich jeder Teilnehmer im Vorfeld seine Lieblingsszene/szenen und die dazugehörige Lieblingsbesetzung/besetzungen heraus um sie exemplarisch praktisch umzusetzen.
Wann? 16.12.2017 - 17.12.2017, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
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BF15 Grundlagen Schauspiel II
13.01.2018 - 14.01.2018
Zusammenhang  zwischen improvisiertem Spiel und festgelegtem Text. Wie entstehen Emotionen. Die „Haltung“ als körperlich emotionales Spiel, das „gestische“ Sprechen. Vertiefung zum Thema Haltung und Situation. Wie entsteht eine „Figur“. Die „vorgestellte Situation“. Stanislawski. Eine kleine Szene wird geprobt. Zusammenhang Schauspieltechnik und Regie. Hauptsächlich praktisch.
Wann? 13.01.2018 - 14.01.2018, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
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BF16-2 Gruppendynamik, Phasen 1-3, Konflikt
13.01.2018 - 14.01.2018
Die Gruppendynamik beschäftigt sich mit den Vorgängen und Abläufen in einer Gruppe von Menschen. Eine wichtige Aufgabe in der theaterpädagogischen Arbeit ist es, für eine gute Gruppendynamik zu sorgen. Darstellendes Spiel ist als kollektiver Vorgang angelegt. In das Verhalten des Einzelnen fließt stets das Verhalten der ganzen Gruppe mit ein und beeinflusst somit auch die persönliche Entwicklung des Individuums. „Das Theater ist der Gegenstand – der Grund warum man zusammenkommt und somit auch den Gesetzmäßigkeiten dieser Kunstgattung unterworfen. Die Pädagogik ist das Geschick, das dafür Sorge trägt, dass man zusammenbleibt und den Weg gemeinsamen Schaffens ebnet" (vgl. Christel Hoffman).
Wann? 13.01.2018 - 14.01.2018, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
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BF16-1 Methodisches Konzept – “Partizipatives biografisches Theater” (Theatrales Mischpult)
20.01.2018 - 21.01.2018
BF16-1 Der Ansatz des partizipativen, biografischen Theaterunterrichts ist ein durchstrukturiertes, methodisches Konzept. Es ermöglicht künstlerische Freiheit in allen Phasen des Prozesses und bietet dennoch ein transparentes, pädagogisch anspruchsvolles Grundgerüst an Methodik. Der Ansatz des „Theatralen Mischpults“ und der inklusiven, inneren Haltung ist von Maike Plath auf der Basis langjähriger konkreter Unterrichtspraxis mit Jugendlichen in Berlin Neukölln entwickelt worden. Er lässt sich auf andere künstlerische Sparten übertragen und bietet zahlreiche Ansatzpunkte zur eigenständigen Weiterentwicklung. Insofern eignet sich dieser methodische Ansatz dafür, ein grundsätzlich neues, inklusives Verständnis von Bildung zu initiieren, welches auf der Autonomie des Einzelnen beruht. Am Samstag findet ab 19Uhr die Abschlussfeier der BF13-2 statt.
Wann? 20.01.2018 - 21.01.2018, Sa 10:00 - 17:00 und So 10:00 - 16:30
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BF17-2 Theater Praxis 1 – Einführung in die Grundlagen der Regie
20.01.2018 - 21.01.2018
Spielen/ Sehen/ Kopieren/ Beschreiben/ Anleiten/ Inszenieren. Wir führen praktisch, anschaulich und aufbauend in die Grundbegriffe der Regie ein und erarbeiten den Unterschied zwischen Anleitung und Inszenierung. Auf der Grundlage von 13 Sätzen aus dem Stück "Girlsnightout" von Gesine Danckwart entwickeln wir ein skizzenhafte Regiekonzeption unter Einbeziehung der W-Fragen. Drei bis vier Konzepte (je nach TN-Anzahl) werden umgesetzt. Geplant sind gegenseitige Probenbesuche der Gruppen und die Präsentation der Inszenierungs-Ergebnisse.
Wann? 20.01.2018 - 21.01.2018, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10 - 16:30
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BF14-1/14-2 Theatergeschichte
20.01.2018 - 21.01.2018
Von Lessing bis Müller. Theater und gesellschaftliche Entwicklung, die politischen Verhältnisse. Drama und Spielstil. Schauspieltechnik im 20. Jahrhundert. Stanislawski, Meyerhold, Brecht, Artaud, Grotowski, Strasberg. Hauptsächlich theoretisch. Am Samstag findet ab 19.00 Uhr die Abschlussfeier der BF 13-2 statt.    
Wann? 20.01.2018 - 21.01.2018, Sa 10:00 - 17:00 und So 10:00 - 16:30
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Musiktheaterpädagogik – Site specific musiktheatrale performance
27.01.2018 - 28.01.2018
Dieser Kurs beschäftigt sich mit der Auseinandersetzung eines Ortes oder Raumes als musikalischem Instrument: Welche percussiven Geräusche und Klänge können einem Ort entlockt werden wie kann er somit in ein musikalisches Instrument verwandelt werden. Was ist der Unterschied zwischen einem Geräusch und einem Ton? In Anlehnung an den site-specific theatralen Ansatz wird eine musikalisch-szenische Performance entwickelt, die sich aus den örtlichen Begebenheiten und deren klanglichem Potenzial heraus ergibt. Dozent: Arthur Adler ist regelmäßiger Gast des Opernorchesters Frankfurt/Main, an der Bayerischen Staatsoper, dem Nationaltheater Mannheim sowie im Basler Kammerorchester sowie in weiteren Sinfonie- und Opernorchestern. Er wirkte bei der Uraufführung von Fredrik Zellers „Krabat“ in Mannheim mit sowie als Dozent bei verschiedenen Musikvermittlungsformaten mit. Mit der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz führte er in China Fritz Langs „Metropolis“ mit live-Filmmusik unter der künstlerischen Leitung von Frank Strobel auf. Im Schicht-En Ensemble brachte er das Ballet Mécanique“ von Georg Antheil im Basler Tinguely Museum zur Aufführung.      
Wo? THEATERWERKSTATT HEIDELBERG KLINGENTEICH-STRASSE 8, NÄHE BUSHALTESTELLE PETERSKIRCHE (ALTSTADT
Wann? 27.01.2018 - 28.01.2018, 10.00 BIS 17.00 UHR / SO. 10.00 BIS 16.30
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BF15 Theater-Praxis 4- Fortsetzung Jugendstück- Einführung in die Dramatisierung eines Jugendbuchs
03.02.2018 - 04.02.2018
Wir dramatisieren ein ausgewähltes Kinderbuch. Wir sprechen über Zielgruppen und Aussagen sowie über Umsetzung im Zusammenhang mit Kinderbüchern. Wir klären den urheberrechtlichen Zusammenhang und den Umgang mit Originaltext. Nach einer kurzen spielerischen Einführung in die Praxis des Theaters von Anfang an, setzen wir uns mit einem Kinderbuch auseinander. Wir versuchen zunächst die Handlung zu umreißen und eine Einleitung in Abschnitte vorzunehmen. Das so entstehende Gerüst werden wir unter dem Fokus der Kernaussage und der Zielgruppe mit Übungsmaterialien füllen, um in verschiedenen Kleingruppen eine erste inszenatorische Skizze zu entwerfen und uns gegenseitig zu präsentieren.  
Wann? 03.02.2018 - 04.02.2018, Sa 10:00 - 17:00 und So 10:00 - 16:30
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BF16-2 Theater-Praxis 2 – Einführung in die Dramatisierung Kinder- und Jugendbuch
10.02.2018 - 11.02.2018
Wir dramatisieren ein ausgewähltes Kinderbuch. Wir sprechen über Zielgruppe und Aussage sowie über Umsetzung im Zusammenhang mit Kinderbüchern. Wir klären den urheberrechtlichen Zusammenhang und den Umgang mit Originaltext. Nach einer kurzen spielerischen Einführung in die Praxis des Theaters von Anfang an, setzen wir uns mit einem Kinderbuch auseinander. Wir versuchen zunächst die Handlung zu umreißen und eine Einteilung in Abschnitte vorzunehmen. Das so entstehende Gerüst werden wir unter dem Fokus der Kernaussage und der Zielgruppe mit Übungsmaterial füllen, um in verschiedenen Kleingruppen eine erste inszenatorische Skizze zu entwerfen und uns gegenseitig zu präsentieren.
Wann? 10.02.2018 - 11.02.2018, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
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BF17-1 Projektplanung
10.02.2018 - 11.02.2018
Welcher Spielleiter freut sich nicht wenn er mit einer motivierten Gruppe in die Inszenierungsarbeit einsteigen kann. Ausgestattet mit vielen Ideen, sprudelnder Kreativität und Enthusiasmus wird losgelegt. Doch wie kommt es, dass manche Projekte scheinbar nicht richtig starten, Spieler keine Verbindlichkeit zeigen, die Organisation einem ständig „auf die Füße fällt“ und irgendwie nie genug Zeit bleibt künstlerisch und pädagogisch zu arbeiten? Dieser zweitägige Kurs zur Projektplanung einer theaterpädagogischen Inszenierung, will unterstützen diesen Punkten auf die Spur zu kommen. Durch das Kennenlernen der Projektphasen und die damit verbundene Arbeitsorganisation soll ein Überblick zum Projektverlauf geschaffen werden. Organisatorisch, technische, künstlerische und pädagogische Arbeitsebenen und Aspekte sollen aufzeigen, wie der TP/ Spielleiter vorausschauend planen und gezielt agieren kann. Dieser Kurs zur Projektplanung einer theaterpädagogischen Inszenierung, will Grundlagen, Techniken und Methoden vermitteln die gute Voraussetzungen schaffen für eine gezielte und erfolgreiche Umsetzung.
Wann? 10.02.2018 - 11.02.2018, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
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BF17-2 Chorisches Theater
10.02.2018 - 11.02.2018
Übersicht der Inhalte: Ensembletraining, Chorisches Sprechen, Chorische Figurendarstellung, Chorisches Erzählen und Spielen, Theorie zum Chorischen Theater. Im Kurs werden Elemente des chorischen Theaters vorgestellt und die Möglichkeiten dieser Theaterform theoretisch und praktisch reflektiert. Die Teilnehmerinnen lernen Methoden kennen, mit denen sie im Anschluss selbst experimentieren.
Wann? 10.02.2018 - 11.02.2018, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10 - 16:30
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BF16-1 Erstellung einer Materialmappe am Theater
17.02.2018 - 18.02.2018
Erstellung einer Materialmappe für die theaterpädagogische Vor- und Nachbereitung am Theater. Anhand eines Theaterstückes werden alle Kriterien eines theaterpädagogischen Begleitmaterials am Theater erarbeitet. Künstlerisch: Auseinandersetzung mit dem Theaterbetrieb, seinen betrieblichen Strukturen und künstlerischen Vorgängen. Pädagogisch: Die Teilnehmer sollen erlernen eine theaterpädagogische Materialmappe eigenständig zu erstellen.
Wann? 17.02.2018 - 18.02.2018, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
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BF18-1 Einführung Theaterpädagogik
17.02.2018 - 18.02.2018
Methodik: Einführung verschiedener Spielhinführungen und Gestaltungsprinzipien. Anhand diverser Übungen entstehen Figuren, Charakteren, die in Improvisationen und Szenen lebendig werden. Vom Körper zum Text. Erstkontakt mit Theaterpädagogik. Mittels Spielen und einführenden Übungen sollen Grundprinzipien der Theaterpädagogik erfahrbar gemacht werden. Hinführung an die Gestaltungsprinzipien theaterpädagogischer Methoden.
Wann? 17.02.2018 - 18.02.2018, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30 Uhr
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BF16-1 Erstellung einer Materialmappe am Theater
17.02.2018 - 18.02.2018
Erstellung einer Materialmappe für die theaterpädagogische Vor- und Nachbereitung am Theater. Anhand eines Theaterstückes werden alle Kriterien eines theaterpädagogischen Begleitmaterials am Theater erarbeitet. Künstlerisch: Auseinandersetzung mit dem Theaterbetrieb, seinen betrieblichen Strukturen und künstlerischen Vorgängen. Pädagogisch: Die Teilnehmer sollen erlernen eine theaterpädagogische Materialmappe eigenständig zu erstellen.
Wann? 17.02.2018 - 18.02.2018, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
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„Choreografie heute – Bewegungsgestaltung als soziale und performative Kunst“ Modul 1
24.02.2018 - 25.02.2018
Im Prozess des Tanzens und sich Bewegens spielt der Körper mit all seinen Varianten des Ausdrucks und der Wahrnehmung eine entscheidende Rolle. Sich im eigenen Körper wohlzufühlen, ist jedoch nicht selbstverständlich. Im ersten Module lernen wir deshalb Wege kennen, unseren Körper als Instrument neu einzurichten und in Einklang mit unseren kognitiven und emotionalen Prozessen zu bringen. Wir erforschen die Bewegungsmuster unseres Körpers und begeben uns auf biographische Spurensuche nach den vielfältigen Bezügen unserer Patchwork-Identität, die sich unserem Körper eingeprägt haben. Somatische Ansätze wie die Feldenkrais Methode u.a. helfen uns, auf spielerische Weise neue körperliche Fähigkeiten zu entdecken, unser Körperbewusstsein zu vertiefen und einen respektvollen Umgang mit uns selbst und den Anderen zu gestalten.
Wo? Heidelberg
Wann? 24.02.2018 - 25.02.2018, Samstag 10:00 bis 17:00, Sonntag 10:00 bis 16:30 Uhr
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„Choreografie heute – Bewegungsgestaltung als soziale und performative Kunst“ Modul 1
24.02.2018 - 25.02.2018
Im Prozess des Tanzens und sich Bewegens spielt der Körper mit all seinen Varianten des Ausdrucks und der Wahrnehmung eine entscheidende Rolle. Sich im eigenen Körper wohlzufühlen, ist jedoch nicht selbstverständlich. Im ersten Module lernen wir deshalb Wege kennen, unseren Körper als Instrument neu einzurichten und in Einklang mit unseren kognitiven und emotionalen Prozessen zu bringen. Wir erforschen die Bewegungsmuster unseres Körpers und begeben uns auf biographische Spurensuche nach den vielfältigen Bezügen unserer Patchwork-Identität, die sich unserem Körper eingeprägt haben. Somatische Ansätze wie die Feldenkrais Methode u.a. helfen uns, auf spielerische Weise neue körperliche Fähigkeiten zu entdecken, unser Körperbewusstsein zu vertiefen und einen respektvollen Umgang mit uns selbst und den Anderen zu gestalten.
Wo? Heidelberg
Wann? 24.02.2018 - 25.02.2018, Samstag 10:00 bis 17:00, Sonntag 10:00 bis 16:30 Uhr
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BF17-1 Vorbereitung Grundlagen Schauspiel I
03.03.2018 - 04.03.2018
Wie komme ich zum Spielen, was ist Spiel, Bereitschaft zum Spiel. Körperliche und psychische Heranführung. Körpertraining, Stimmtraining, Konzentration, Beobachtung, Eigenwahrnehmung, Wahrnehmung des Spielpartners. Improvisiertes Spiel, Wahrnehmung und Bewertung des Spiels. Grundbegriffe: Improvisation, Haltung, Situation, Vorgang. Es wird hauptsächlich praktisch gearbeitet.
Wann? 03.03.2018 - 04.03.2018, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
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BF15 Gruppendynamik Phase 4-5 und Theaterpädagogik im Beruf
10.03.2018 - 11.03.2018
Die Gruppendynamik beschäftigt sich mit den Vorgängen und Abläufen in einer Gruppe von Menschen. Eine wichtige Aufgabe in der theaterpädagogischen Arbeit ist es, für eine gute Gruppendynamik zu sorgen. Darstellendes Spiel ist als kollektiver Vorgang angelegt. In das Verhalten des Einzelnen fließt stets das Verhalten der ganzen Gruppe mit ein und beeinflusst somit auch die persönliche Entwicklung des Individuums.  
Wann? 10.03.2018 - 11.03.2018, Sa.,10:00-11:00, So.,10:00 - 16:30
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BF17-2 Darstellendes Spiel – Wege in die Szene
10.03.2018 - 11.03.2018
Im Verlauf des Workshops werden verschiedene Erarbeitungsmöglichkeiten von Szenen vorgestellt und praktisch erprobt. Die Teilnehmer erarbeiten sich auf diese Weise verschiedene Techniken der Szenenerarbeitung und reflektieren diese auch hinsichtlich ihrer jeweiligen Einsetzbarkeit und Zielsetzung. Übungen zum Kennen lernen, Zusammenspiel, Sprache und Körper. Vorstellen verschiedener Möglichkeiten der Szenenerarbeitung. Praktisches Ausprobieren und Reflektieren einiger Wege in die Szene in Gruppenarbeit. Präsentieren der Arbeitsergebnisse innerhalb der Gesamtgruppe. Erlernt werden verschiedene Methoden des Darstellenden Spiels.
Wann? 10.03.2018 - 11.03.2018, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10 - 16:30
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BF16-2/BF16-1 Theater der Unterdrückten – Forumtheater
17.03.2018 - 18.03.2018
Der 2009 verstorbene Augusto Boal hatte großen Einfluss auf die Entwicklung der Theaterpädagogik. Seine, zum Teil noch in der brasilianischen Diktatur entwickelten Formen des politischen Theaters, zielen auf eine gesellschaftliche Befreiung des Publikums durch Beteiligung. Das Seminar gibt einen praktischen Überblick über die wichtigsten Formen des "Theaters der Unterdrückten": "Statuentheater" und "Forumtheater" und diskutiert ihre Anwendungsmöglichkeiten in der theaterpädagogischen Arbeit. Die TN sollen Grundgedanken und Grundformen des Theaters der Unterdrückten durch eigene Erfahrung kennenlernen, sowie die Anwendung in der theaterpädagogischen Arbeit gemeinsam diskutieren und reflektieren. Schließlich sollen sie die Grundbegriffe dieser Theateridee unterscheiden und die beschriebenen Grundformen selbstständig anwenden können.
Wann? 17.03.2018 - 18.03.2018, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
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BF18-1 Theaterpädagogik Einführung und Workshopstrukturen
17.03.2018 - 18.03.2018
Einführung in die Methodik und Didaktik der Theaterpädagogik. Verschiedene Übungen und Wege zum allgemeinen Verständnis, Aufbau und Strukturen eines Workshops. Erste Orientierung und Hilfestellung für die Planung und Durchführung von Workshops wird praxisbezogen vermittelt und erlernt.
Wann? 17.03.2018 - 18.03.2018, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
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„Choreografie heute – Bewegungsgestaltung als soziale und performative Kunst“ Modul 2
24.03.2018 - 25.03.2018
Der Fokus diese Moduls liegt auf der Wahrnehmung des Menschen in seiner individuellen (Un)-Vollkommenheit und dem immer wieder neuen Blick auf das Andere. Unsere Sichtweise auf Menschen ist oft geprägt von vorgefertigten Meinungen und Normidealen einer Mehrheitsgesellschaft, die die schöpferische Vielfalt und Kreativität von Menschen einschränkt. Grundlage dieses Moduls bilden neben Körperwahrnehmungsübungen und innerer Achtsamkeit sowie Präsenz für das eigene Körper- und Bewegungsempfinden, die Tanz- und Kontaktimprovisation. Das Hauptmerkmal setzt auf Präsenz: in Bezug auf Raum, Tänzerinnen und Tänzer, Zeit, Tempi und darauf eine gemeinsame Bewegungssprache in der Gruppe zu finden, sodass jeder in seinem individuellen Potential mit eingeschlossen wird und eine gemeinsame Basis künstlerischen Ausdrucks seinen Raum findet. Beitrag über Bea Carolina Remark im Deutschlandfunk
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 24.03.2018 - 25.03.2018, 10.00 bis 17.00 Uhr / So. 10.00 bis 16.30
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