„Völlig von der Rolle“ – Aufführung
15.11.2019 - 16.11.2019
Nach einer Idee von „Der Sinn des Seins“ von Hinrich Heselmeyer Eine Aufführung des Ensembles „Improvisieren, Spielen, Inszenieren“ Inszenierung: Sebastian Schwarz Rollenbilder, Erwartungen und Ohnmacht. Dies sind nur drei der Themen mit denen sich das Stück „Völlig von der Rolle“ beschäftigt. Der Kurs „Improvisieren, Spielen, Inszenieren“ der Theaterwerkstatt Heidelberg hat sich einer Idee aus dem Stück „Der Sinn des Seins“ von Hinrich Heselmeyer bedient. Fünf Personen kommen nacheinander in einem unbekannten Raum zu sich. Sie kennen sich nicht und kommen aus verschiedenen Orten. Keiner von ihnen weiß, wo sie sind und wie sie dahin gekommen sind. Sie sind ganz plötzlich aus ihrem Alltag herausgerissen worden. Gemeinsam begeben sie sich auf die Suche nach dem Grund, warum sie hier sind und einer Möglichkeit diesem Raum zu entkommen. Aber wird es ihnen gelingen? Flyer "Völlig von der Rolle" hier...  Verlagsrechte: mein-theaterverlag, Packeniusstr. 15, 41849 Wassenberg. Das Theaterstück ist im Rahmen des Theaterkurses "Improvisieren - Spielen - Inszenieren", donnerstags ab 19:30 Uhr unter der Leitung von Sebastian Schwarz entstanden. Der neue Kurs startet 21. November 2019. Wer Interesse an einer Teilnahme hat, schreibe bitte an info@theaterwerkstatt-heidelberg.de. Weitere Informationen zur Teilnahme am wöchentlichen Kurs hier...  
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg, Klingenteichstrasse 8 (Nähe Haltestelle Peterskirche)
Wann? 15.11.2019 - 16.11.2019 19:30 Uhr
Reservierung? Kartentelefon: 06221 - 7259552 oder info@theaterwerkstatt-heidelberg.de
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„Waldshuts Aufbruch in die Moderne“ Premiere am 17.08.2019 – 20 Uhr
17.08.2019
„Waldshuts Aufbruch in die Moderne“ lautet der Titel des diesjährigen Bürgertheaters im Rahmen der 551. Chilbi, das die 50er, 60er und 70er Jahre zu seinem thematischen Schwerpunkt macht. Video: Impressionen von der Aufführung am 15.07.2019 Presse Südkurier vom 18.08.2019 über die Premiere hier. In einer Vielzahl von Szenen werden das Selbstverständnis, der Zeitgeist und die Träume der Menschen in jenen ebenso dynamischen wie widersprüchlichen drei Jahrzehnten in der Waldshuter Stadtgeschichte lebendig. Wie gestaltete sich das Leben zwischen Kriegsnot, Wirtschaftswunder, ersten Reisen in den Süden, neumodischen Rockkonzerten, Hippie-Bewegung, sexueller Revolution, gesellschaftlicher Veränderung und politischer Unruhe? Erreichten die großen bundesdeutschen Themen wie die Aufarbeitung der Nazizeit etwa durch Beate Klasfeld oder die 68er Studentenrevolte sowie der daraus resultierende Zeitgeist auch Waldshut, eine Kleinstadt am südlichsten Zipfel der Republik? Und wie gestaltete sich das Zusammenleben mit den Schweizer Nachbarn, nachdem der zweite Weltkrieg das gegenseitige Vertrauen so nachhaltig untergraben hatte? Neben einer klassischen Recherche werden auch Berichte von Zeitgenossen aus dem Waldshuter Raum für die Erarbeitung der Szenen herangezogen. Umgesetzt werden die Szenen wie immer von Waldshuter Bürgern, die sich auf den Pfaden ihrer eigenen Geschichte bewegen. An dieser Spurensuche kann sich jeder beteiligen und im anschließenden Probenverlauf herausfinden, ob ein Mitspiel auf der Bühne in Form einer Rolle oder eine andere Tätigkeit als Musiker, Tänzer, Bühnenbauer u.a. in Frage kommt. Des Weiteren wird die Inszenierung wieder von der Stadtmusik, den ortsansässigen Chören und weiteren Vereinen im Sinne einer teilhabenden kommunalen Kunst begleitet. Im Südkurier vom 21.08.2006 lobt der damalige Präsident des Landesverbandes Amateurtheater BW: „Diese Kombination von Brauchtum und Geschichte, transportiert durch das Medium Theater in einer zeitgemäßen Form, ist in ganz Baden-Württemberg einmalig.“ Neben den Schauspielern, Sängern und Pantomimen der Theaterwerkstatt Heidelberg wirken in der spannenden Inszenierung in einem spektakulären Open-Air-Ambiente Bürger und Stadtmusiker auf der großen Bühne in der Fußgängerzone mit: Alt-Waldshut, Junggesellschaft 1468, Tanzsportclub Blau-Weiß, Stadtmusik Waldshut, Ministranten u.a. Das Textbuch, Konzept und die Inszenierung stammen aus der Feder der Theaterwerkstatt Heidelberg, die das partizipative Konzept als "kommunale Kunst" versteht. Impressionen aus den Proben: [metaslider id="10614"]
Wo? Waldshut: Freilichtbühne Kaiserstraße
Wann? 17.08.2019 20:00
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Peer Gynt nach Henrik Ibsen
15.06.2019 - 16.06.2019
Textfassung von Sungard Rothschädl Wer bin ich und wenn ja wie viele? Aus seiner Heimat verjagt zieht der junge Taugenichts Peer Gynt hinaus, um sich selbst zu finden und der Welt zu beweisen, dass er zu Höherem berufen ist. Doch ob als Prinz der Trolle, als gewissenloser Geschäftsmann, als Kaiser der Verrückten oder als Sohn und Geliebter - auf seiner phantastischen Reise hinterlässt er nichts als Scherben. Wird es Peer am Ende gelingen, seine vermeintliche Bestimmung zu erfüllen, oder wird er gar als einer unter vielen in des Knopfgießers Löffel landen, um mit dem gewöhnlichen Pöbel vermengt als Rohmaterial recyclet zu werden? Henrik Ibsens berühmtes Drama, auch bekannt als der "nordische Faust", begeistert durch seine bunte, vielschichtige Figurenwelt, die Verflechtung von Traum und Realität und die zutiefst menschliche Frage nach der eigenen Identität, die auch heute nichts an Aktualität eingebüßt hat. Seit Dezember letzten Jahres arbeitet das Theaterlabor Heidelberg im Rahmen des Theaterkurses "Schauspiel EINS" montags ab 19 Uhr unter der Leitung von Mirijam Kälberer an einer modernen Inszenierung des Stücks. Der neue Kurs startet im September. Wer Interesse an einer Teilnahme montags von 19:00 bis 21:15 Uhr hat, schreibe bitte an info@theaterwerkstatt-heidelberg.de. Flyer Peer Gynt Flyer posten
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg, Klingenteichstrasse 8 (Nähe Haltestelle Peterskirche)
Wann? 15.06.2019 - 16.06.2019 20:00 Uhr
Reservierung? Kartentelefon: 06221 - 7259552 oder info@theaterwerkstatt-heidelberg.de
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Bollywood Musicalprojekt „Seid Ihr noch zu retten?“
21.07.2019
Zum Inhalt des Musicals: Einer Kleinstadt droht der Verlust eines heiligen Ortes, der dem Bau eines modernen Einkaufszentrums zum Opfer fallen soll. Dies zu verhindern ist nur möglich mit der Initiative der Bürger der gesamten Stadt. Mit Künstlern aus der eigenen Stadt muss eine Bühnenproduktion entstehen, um den Abriss der Kulturstätte zu verhindern, so will es die verantwortliche Abgeordnete. Wie durch diese Verantwortung aus „normalen Bürgern“ Superstars werden, das lässt niemanden unberührt. Und ob es wirklich gelingt… bleibt spannend bis zum Schluss! Unser Team: Ensemble: Theaterkurs mit 6 bis 66-jährigen, freitags 16:15 bis 19:00 Uhr. - Leitung und Regie: Lamira Faro, Theaterpädagogin BuT, Europäische Meisterin Charaktertanz 2009 (Solo Professionals ASDU) - Claudia-Maria Haid Diplom Opernsängerin - Alban Mangjolli - Hiphoptrainer Unser Beitrag für Kinder in Indien (Spendenaktion 2,- Euro für eine Mädchenschule): Lamira Faro als 2. Vorsitzende des „Inki4help e.V. unterstützt mit der Versteigerung des Bühnenbildes aus ihren Projekten Kinder in Indien, die ohne finanzielle Hilfe keinerlei Schulbildung genießen könnten. Info zum Verein: www.inki4help.de Der neue Kurs startet im September. Wer Interesse an einer Teilnahme hat, schreibe bitte an info@theaterwerkstatt-heidelberg.de. Flyer Musicalprojekt
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg, Klingenteichstrasse 8 (Nähe Haltestelle Peterskirche)
Wann? 21.07.2019 15:00 Uhr
Reservierung? Kartentelefon: 06221 - 7259552 oder info@theaterwerkstatt-heidelberg.de
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Ü60 spielt Gretchen 89ff,
11.04.2019
Das Theater lädt zu einer öffentlichen Probe von „Faust I“. Aber die Schauspieler wissen nichts davon und so „platzt“ das Publikum gewissermaßen mitten in die von künstlerischer Inspiration und Theatergeist erfüllte Atmosphäre des ganz alltäglichen Probenwahnsinns. Geprobt wird die berühmte Kästchenszene auf Seite 89ff., in der Gretchen den vom Teufel versteckten Schmuck findet. Einerseits große Weltliteratur, versteht sich. Andererseits aber eine aberwitzige und skurrile theatrale Versuchsanordnung, die Lutz Hübner, einer der erfolgreichsten und meist gespielten Theaterautoren, hier geschrieben hat. Gewährt wird der Blick hinter die Kulissen: Wie findet der Schauspieler zu seiner Rolle? Was passiert, wenn der Regisseur ganz anderer Meinung ist als der Schauspieler? Und wie geht man damit um, wenn verschiedenste „Gattungen“ von Regisseuren auf ebenso unterschiedliche Typen von Schauspielern treffen? Die Theatergruppe Ü-60 wirft unter der Leitung von Beate Metz einen liebevollen und vor allem humorvollen Blick auf das bunte und manchmal auch leidvolle Treiben hinter den Kulissen. Seit nunmehr 17 Jahren besteht das Ensemble Ü60 an der Theaterwerkstatt. Gegründet und geleitet wurde die Gruppe zunächst von Wolfgang G. Schmidt, dem Leiter der Theaterwerkstatt Heidelberg. In Ermangelung an Theaterstücken, die schon 2002 für spielfreudige ältere Menschen geeignet waren, begann man zunächst damit, eigene Texte und Stücke für die Bühne zu entwickeln. Mit einer Vielzahl von Theaterformen, wie Biografischem-, Erzähl-, Epischem-, Objekttheater (u.v.m.) wurde das erste Theaterstück „Das Klassentreffen“ auf die Bühnen der Stadt Heidelberg und in der Region gebracht. Bis heute inszenierte Ü60 eine Vielzahl von weiteren Theaterstücken mit dem Ziel, sich immer wieder mit neuen Ideen und Stilmitteln herauszufordern. Seit 2010 hat Beate Metz die Regie übernommen. Unter ihrer Leitung hat das Ensemble ein stadtbekanntes Gesicht entwickelt, das gekennzeichnet ist von Spielfreude, Ideenreichtum und vor allem von einem Zusammenhalt, der über die Probenzeiten weit hin aus geht.  
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Bühne K8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 11.04.2019 19:00 Uhr
Reservierung? Kartentelefon 06221 - 7259552, um Reservierung wird gebeten
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Ü60 spielt Gretchen 89ff,
31.03.2019
Das Theater lädt zu einer öffentlichen Probe von „Faust I“. Aber die Schauspieler wissen nichts davon und so „platzt“ das Publikum gewissermaßen mitten in die von künstlerischer Inspiration und Theatergeist erfüllte Atmosphäre des ganz alltäglichen Probenwahnsinns. Geprobt wird die berühmte Kästchenszene auf Seite 89ff., in der Gretchen den vom Teufel versteckten Schmuck findet. Einerseits große Weltliteratur, versteht sich. Andererseits aber eine aberwitzige und skurrile theatrale Versuchsanordnung, die Lutz Hübner, einer der erfolgreichsten und meist gespielten Theaterautoren, hier geschrieben hat. Gewährt wird der Blick hinter die Kulissen: Wie findet der Schauspieler zu seiner Rolle? Was passiert, wenn der Regisseur ganz anderer Meinung ist als der Schauspieler? Und wie geht man damit um, wenn verschiedenste „Gattungen“ von Regisseuren auf ebenso unterschiedliche Typen von Schauspielern treffen? Die Theatergruppe Ü-60 wirft unter der Leitung von Beate Metz einen liebevollen und vor allem humorvollen Blick auf das bunte und manchmal auch leidvolle Treiben hinter den Kulissen. Seit nunmehr 17 Jahren besteht das Ensemble Ü60 an der Theaterwerkstatt. Gegründet und geleitet wurde die Gruppe zunächst von Wolfgang G. Schmidt, dem Leiter der Theaterwerkstatt Heidelberg. In Ermangelung an Theaterstücken, die schon 2002 für spielfreudige ältere Menschen geeignet waren, begann man zunächst damit, eigene Texte und Stücke für die Bühne zu entwickeln. Mit einer Vielzahl von Theaterformen, wie Biografischem-, Erzähl-, Epischem-, Objekttheater (u.v.m.) wurde das erste Theaterstück „Das Klassentreffen“ auf die Bühnen der Stadt Heidelberg und in der Region gebracht. Bis heute inszenierte Ü60 eine Vielzahl von weiteren Theaterstücken mit dem Ziel, sich immer wieder mit neuen Ideen und Stilmitteln herauszufordern. Seit 2010 hat Beate Metz die Regie übernommen. Unter ihrer Leitung hat das Ensemble ein stadtbekanntes Gesicht entwickelt, das gekennzeichnet ist von Spielfreude, Ideenreichtum und vor allem von einem Zusammenhalt, der über die Probenzeiten weit hin aus geht.  
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Bühne K8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 31.03.2019 18:30 Uhr
Reservierung? Kartentelefon 06221 - 7259552, um Reservierung wird gebeten
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Werkstattpräsentation: Leonce und Lena von Georg Büchner
05.04.2019
Eine Aufführung im Rahmen der Ausbildung Theaterpädagogik BuT. Leonce und Lena von Georg Büchner (1813-1837) Es ist ein Jammer. Man kann keinen Kirchturm herunterspringen, ohne den Hals zu brechen. In Büchners höhnischer Abrechnung mit dem Zeitgeist und der Politik leiden die Figuren an einer Welt, in der die einen zu unmenschlichem Müßiggang, die anderen zu unmenschlicher Arbeit verdammt sind. Das satirisch-subversive und absurd-melancholische Spiel erzählt von der Fortführung des Krieges zwischen den leeren und den vergoldeten Bäuchen und von aberwitzig utopischen Verhältnissen: jetzt wird jeder, der sich rühmt sein Brot im Schweiße seines Angesichts zu essen, für verrückt und der menschlichen Gesellschaft gefährlich erklärt. --- Bitte beachten Sie, dass wir nur über eingeschränkte Parkmöglichkeiten in der Klingenteichstraße verfügen. Hinweise über Parkmöglichkeiten finden Sie hier: Parkmöglichkeiten_TWHD
Wo? Klingenteich-Str. 8
Wann? 05.04.2019 19:30 Uhr
Reservierung? Eintritt frei
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GENERATIONENFORUM Theater für Jung & Alt
23.03.2019
Im Rahmen eines Forschungsprojekts des Instituts für Gerontologie und in Kooperation mit der Theaterwerkstatt Heidelberg e.V. laden wir Sie zu einer besonderen Theaterveranstaltung ein: In mehreren Alltagsszenen, zeigt ein Schauspieler-Duo auf humoristische und nachdenkliche Weise zu welchen Vorurteilen, Konflikten und Bereicherungen es zwischen Jung und Alt kommen kann. „Alte Leute, alte Ränke - junge Füchse, neue Schwänke?“ Sind alte Menschen wirklich stur ? Und junge Menschen leben nur noch vor dem Handy?  Oder ist man am Ende immer nur so alt wie man sich fühlt? Wobei können wir uns gegenseitig unterstützen und wo begegnen wir uns? Gemeinsam wollen wir nach Lösungen suchen, wie man vor Ort das Zusammenleben und den Zusammenhalt verbessern kann. Das Publikum darf dabei aktiv mitmachen und Ideen einbringen…
Wann? 23.03.2019 16 bis 18 Uhr
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Improvisieren – Spielen – Inszenieren – wöchentlicher Kurs
21.03.2019
Mitmach-Werkschau der Improtheatergruppe an der Theaterwerkstatt Heidelberg. Wir laden Sie herzlich ein, gemeinsam mit uns am Donnerstag, den 21.03.2019, um 19:30 Uhr, an einem Theaterabend teilzunehmen an dem Sie entscheiden können, Spieler oder Zuschauer zu sein. Es gibt kein Richtig, es gibt kein Falsch. Das Einzige was notwendig ist, ist die Lust sich auf was Neues einzulassen und sich herausfordern zu lassen. Jeder der kommt hat die Möglichkeit an diesem Abend sowohl aktiv wie auch passiv zu sein. Jeder darf sich mit seinen Ideen und Vorschlägen einbringen, jeder darf in den Genuss kommen miteinander ins Spiel zu kommen und jeder hat auch die Möglichkeit mit auf die Bühne zu springen und sich ganz aktiv am Spiel zu beteiligen. Erlebt mit uns einen etwas anderen Improtheaterabend. Dieser Kurs beschäftigt sich grundsätzlich mit Methoden der Improvisation und der Schauspielkunst, die neben der Verbesserung des eigenen Spiels auch für den Einsatz unterschiedlicher sozialer, pädagogischer, kultureller sowie künstlerischer Arbeitsfelder geeignet sind. Über das Mittel der Improvisation zum gemeinsamen Spiel zu finden, ist ein spannender Prozess, der mit viel Spaß und Ausdrucksfreude eine methodische Basis von Schauspielgrundlagen vermittelt. Daran würden wir Sie gerne donnerstags 19:30 Uhr teilhaben lassen. Eintritt kostenfrei.
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Bühne K8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 21.03.2019 19:30 Uhr
Reservierung? Kartentelefon 06221 - 7259552, um Reservierung wird gebeten
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Ü60 spielt Gretchen 89ff, Premiere
23.03.2019
Das Theater lädt zu einer öffentlichen Probe von „Faust I“. Aber die Schauspieler wissen nichts davon und so „platzt“ das Publikum gewissermaßen mitten in die von künstlerischer Inspiration und Theatergeist erfüllte Atmosphäre des ganz alltäglichen Probenwahnsinns. Geprobt wird die berühmte Kästchenszene auf Seite 89ff., in der Gretchen den vom Teufel versteckten Schmuck findet. Einerseits große Weltliteratur, versteht sich. Andererseits aber eine aberwitzige und skurrile theatrale Versuchsanordnung, die Lutz Hübner, einer der erfolgreichsten und meist gespielten Theaterautoren, hier geschrieben hat. Gewährt wird der Blick hinter die Kulissen: Wie findet der Schauspieler zu seiner Rolle? Was passiert, wenn der Regisseur ganz anderer Meinung ist als der Schauspieler? Und wie geht man damit um, wenn verschiedenste „Gattungen“ von Regisseuren auf ebenso unterschiedliche Typen von Schauspielern treffen? Die Theatergruppe Ü-60 wirft unter der Leitung von Beate Metz einen liebevollen und vor allem humorvollen Blick auf das bunte und manchmal auch leidvolle Treiben hinter den Kulissen. Seit nunmehr 17 Jahren besteht das Ensemble Ü60 an der Theaterwerkstatt. Gegründet und geleitet wurde die Gruppe zunächst von Wolfgang G. Schmidt, dem Leiter der Theaterwerkstatt Heidelberg. In Ermangelung an Theaterstücken, die schon 2002 für spielfreudige ältere Menschen geeignet waren, begann man zunächst damit, eigene Texte und Stücke für die Bühne zu entwickeln. Mit einer Vielzahl von Theaterformen, wie Biografischem-, Erzähl-, Epischem-, Objekttheater (u.v.m.) wurde das erste Theaterstück „Das Klassentreffen“ auf die Bühnen der Stadt Heidelberg und in der Region gebracht. Bis heute inszenierte Ü60 eine Vielzahl von weiteren Theaterstücken mit dem Ziel, sich immer wieder mit neuen Ideen und Stilmitteln herauszufordern. Seit 2010 hat Beate Metz die Regie übernommen. Unter ihrer Leitung hat das Ensemble ein stadtbekanntes Gesicht entwickelt, das gekennzeichnet ist von Spielfreude, Ideenreichtum und vor allem von einem Zusammenhalt, der über die Probenzeiten weit hin aus geht.  
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Bühne K8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 23.03.2019 20:00 Uhr
Reservierung? Kartentelefon 06221 - 7259552, um Reservierung wird gebeten
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Ü60 spielt Gretchen 89ff,
24.03.2019
Das Theater lädt zu einer öffentlichen Probe von „Faust I“. Aber die Schauspieler wissen nichts davon und so „platzt“ das Publikum gewissermaßen mitten in die von künstlerischer Inspiration und Theatergeist erfüllte Atmosphäre des ganz alltäglichen Probenwahnsinns. Geprobt wird die berühmte Kästchenszene auf Seite 89ff., in der Gretchen den vom Teufel versteckten Schmuck findet. Einerseits große Weltliteratur, versteht sich. Andererseits aber eine aberwitzige und skurrile theatrale Versuchsanordnung, die Lutz Hübner, einer der erfolgreichsten und meist gespielten Theaterautoren, hier geschrieben hat. Gewährt wird der Blick hinter die Kulissen: Wie findet der Schauspieler zu seiner Rolle? Was passiert, wenn der Regisseur ganz anderer Meinung ist als der Schauspieler? Und wie geht man damit um, wenn verschiedenste „Gattungen“ von Regisseuren auf ebenso unterschiedliche Typen von Schauspielern treffen? Die Theatergruppe Ü-60 wirft unter der Leitung von Beate Metz einen liebevollen und vor allem humorvollen Blick auf das bunte und manchmal auch leidvolle Treiben hinter den Kulissen. Seit nunmehr 17 Jahren besteht das Ensemble Ü60 an der Theaterwerkstatt. Gegründet und geleitet wurde die Gruppe zunächst von Wolfgang G. Schmidt, dem Leiter der Theaterwerkstatt Heidelberg. In Ermangelung an Theaterstücken, die schon 2002 für spielfreudige ältere Menschen geeignet waren, begann man zunächst damit, eigene Texte und Stücke für die Bühne zu entwickeln. Mit einer Vielzahl von Theaterformen, wie Biografischem-, Erzähl-, Epischem-, Objekttheater (u.v.m.) wurde das erste Theaterstück „Das Klassentreffen“ auf die Bühnen der Stadt Heidelberg und in der Region gebracht. Bis heute inszenierte Ü60 eine Vielzahl von weiteren Theaterstücken mit dem Ziel, sich immer wieder mit neuen Ideen und Stilmitteln herauszufordern. Seit 2010 hat Beate Metz die Regie übernommen. Unter ihrer Leitung hat das Ensemble ein stadtbekanntes Gesicht entwickelt, das gekennzeichnet ist von Spielfreude, Ideenreichtum und vor allem von einem Zusammenhalt, der über die Probenzeiten weit hin aus geht.  
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Bühne K8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 24.03.2019 18:30 Uhr
Reservierung? Kartentelefon 06221 - 7259552, um Reservierung wird gebeten
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Jetzt aber schnell!
16.11.2018
Ein satirischer Einakter von Holger Klän. Zeitoptimierung, Effizienz und das Ideal der "40- Sekunden-Stufe": All das ist in dieser gar nicht so futuristischen Satire zu finden. Eine Gruppe von Menschen, die an einem Seminar zur Zeitoptimierung teilnimmt, wird plötzlich durch einen Stromausfall von der Außenwelt abgeschnitten. Handys, PCs, Uhren, nichts funktioniert mehr! Das Seminar muss aber unbedingt fortgesetzt werden, denn schließlich darf keine Sekunde verschwendet werden! Also wird ein "Zeiterfassungsgerät" konstruiert, an das sich alle wie an einen Strohhalm klammern. Wie werden die Kursteilnehmer mit dieser "lebensbedrohlichen" Situation umgehen? Ist ein Leben ohne innere Stechuhr überhaupt noch möglich? Inszenierung: Sebastian Schwarz Verlagsrechte: Deutscher Theaterverlag, Grabengasse 5, 69469 Weinheim/Bergstraße
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg, Klingenteichstrasse 8 (Nähe Haltestelle Peterskirche)
Wann? 16.11.2018 19:00 Uhr
Reservierung? Kartentelefon: 06221 - 7259552 oder info@theaterwerkstatt-heidelberg.de
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Jetzt aber schnell!
18.11.2018
Ein satirischer Einakter von Holger Klän. Zeitoptimierung, Effizienz und das Ideal der "40- Sekunden-Stufe": All das ist in dieser gar nicht so futuristischen Satire zu finden. Eine Gruppe von Menschen, die an einem Seminar zur Zeitoptimierung teilnimmt, wird plötzlich durch einen Stromausfall von der Außenwelt abgeschnitten. Handys, PCs, Uhren, nichts funktioniert mehr! Das Seminar muss aber unbedingt fortgesetzt werden, denn schließlich darf keine Sekunde verschwendet werden! Also wird ein "Zeiterfassungsgerät" konstruiert, an das sich alle wie an einen Strohhalm klammern. Wie werden die Kursteilnehmer mit dieser "lebensbedrohlichen" Situation umgehen? Ist ein Leben ohne innere Stechuhr überhaupt noch möglich? Inszenierung: Sebastian Schwarz Verlagsrechte: Deutscher Theaterverlag, Grabengasse 5, 69469 Weinheim/Bergstraße
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg, Klingenteichstrasse 8 (Nähe Haltestelle Peterskirche)
Wann? 18.11.2018 19:00 Uhr
Reservierung? Kartentelefon: 06221 - 7259552 oder info@theaterwerkstatt-heidelberg.de
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Das 16. Bürgertheater Waldshut 2018 zu 550 Jahren Chilbi in Waldshut
18.08.2018
Seit 16 Jahren inszenieren wir in Zusammenarbeit mit der Stadt und den ansässigen Gruppen und Vereinen die unterschiedlichsten Themen wie z.B. »Waldshut im Spiegel der Romantik«, »Lebenslust und Verbrechen« oder wie in diesem Jahr »Heimat«. 2018 stellt dabei ein besonderes Jahr dar: Die Chilbi, in dessen Rahmen das Bürgertheater zur Aufführung kommt, jährt sich zum 550. Mal. Neben den Schauspielern, Sängern u.a. der Theaterwerkstatt Heidelberg wirken in der spannenden Inszenierung in einem spektakulären Open-Air-Ambiente Bürger und Stadtmusiker auf der großen Bühne in der Fußgängzone mit: Alt-Waldshut, Liederkranz, Frohsinn, Junggesellschaft 1468, Bürgerwehr Tiengen, Klettgau Kanoniere, Sportbogenclub Lauchringen, Stadtmusik Waldshut, Spielmannzug Wadshut, Schweizer Gruppen u.a. Das Texbuch, Konzept und die Inszenierung stammen aus der Feder der Theaterwerkstatt Heidelberg Bericht aus der Badischen Zeitung vom 11.04.2018 von Peter Rosa WALDSHUT-TIENGEN. 550 Jahre alt und frisch wie eh und je. Die Waldshuter Jubiläums-Chilbi soll Jung wie Alt begeistern. Das diesjährige Thema: Die Belagerung von 1468, auf die das Heimatfest zurückgeht. Damals waren sich die Belagerer – 17 Schweizer Kantone – nicht einig und es kam zum Friedensschluss. Jeder echte Waldshuter aber weiß, dass es, wie die Legende sagt, der Chilbi-Bock war, der die Stadt rettete. Mit den letzten Vorräten gemästet wurde der Bock den Eidgenossen auf der Stadtmauer vorgeführt. Diese wollten es mit den "gut im Futter" stehenden Waldshutern nicht aufnehmen und zogen ab. Auch wenn der Trick der Legende nach gelang und der Chilbi-Bock seitdem Symboltier des Heimatfests ist, dürfte die Realität damals ernster gewesen sein. Das Theaterstück am Heimatabend widmet sich dem Ereignis intensiv. Darum soll nicht nur die Belagerung selbst in Zusammenarbeit mit der Theaterwerkstatt Heidelberg spielerisch veranschaulicht werden, sondern auch das Schicksal der damals in der Stadt lebenden Männer, Frauen und Kinder, wie Margret Teufel vom Organisationsteam berichtet. Not, Leid, aber auch Freuden der damaligen Zeit werden in der Darstellung zur Geltung kommen. Das Drehbuch wird erst am 12. Mai vorgestellt. Dann beginnen auch die Proben mit diesmal besonders vielen Schauspielern. Zwar werden nicht, wie dazumal, tausende von Belagerern benötigt. Trotzdem ist jeder willkommen, der eine Sprech- oder Statistenrolle übernehmen möchte, so Teufel. Unterstützt wird das Stück übrigens auch von zahlreichen Mitgliedern befreundeter Schweizer Vereine in historischen Uniformen. Gruppen aus allen 17 damaligen Belagerungskantonen werden auf verschiedene Weisen an der Jubiläums-Chilbi mitwirken. Darsteller aus dem Theaterstück werden am diesmal besonders großen Umzug neben zahlreichen Gästen aus der Schweiz ebenfalls nochmal zu sehen sein. Die Chilbi beginnt traditionell am ersten Wochenende nach Maria Himmelfahrt. In diesem Jahr wird sie also vom 17. bis zum 22. August gefeiert. Bereits am 4. August wird der Chilbibock getauft. "Die Stadt und die Traditionsvereine tragen dazu bei, die diesjährige Jubiläums-Chilbi zu einem besonderen Fest zu machen", sagt Peter Kaiser, Sprecher des Arbeitskreises Waldshuter Chilbi. Die zusätzlichen Jubiläums-Aktivitäten beinhalten zum Beispiel eine Jazzmatinee im Habererhof, eine vom Stadtarchiv gestaltete Ausstellung zur Geschichte der Chilbi, einen Schüler-Kunst-Wettbewerb, einen Jubiläumsbott der Junggesellen, eine friedliche Belagerung durch den Gastkanton Appenzell Innerrhoden und vieles weitere mehr.  
Wo? Waldshut: Freilichtbühne Kaiserstraße
Wann? 18.08.2018 20:00
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Phantom (Ein Spiel)
21.07.2018
von Sarah Nemitz und Lutz Hübner. Ein schlechter Tag dort ist wie ein guter Tag bei uns. Ein armer Mann dort ist wie ein reicher Mann bei uns. Blanca aus Rumänien - Bosnien - Albanien - Kosovo...nimmt uns mit auf ihre so hoffnungsvolle Reise in ihr Paradies Deutschland. Spielerisch zeigt sie uns schonungslos auch die Schattenseiten ihrer Reise auf der Suche nach einem besseren Leben. Regie: Martin Rheinschmidt Aufführungsrechte bei Hartmann und Stauffacher GmbH, Verlag für Bühne, Film, Funk und Fernsehen, Köln
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg, Klingenteichstrasse 8 (Nähe Haltestelle Peterskirche)
Wann? 21.07.2018 20:00 Uhr
Reservierung? Kartentelefon: 06221 - 7259552 oder info@theaterwerkstatt-heidelberg.de
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Phantom (Ein Spiel)
22.07.2018
von Sarah Nemitz und Lutz Hübner. Ein schlechter Tag dort ist wie ein guter Tag bei uns. Ein armer Mann dort ist wie ein reicher Mann bei uns. Blanca aus Rumänien - Bosnien - Albanien - Kosovo...nimmt uns mit auf ihre so hoffnungsvolle Reise in ihr Paradies Deutschland. Spielerisch zeigt sie uns schonungslos auch die Schattenseiten ihrer Reise auf der Suche nach einem besseren Leben. Regie: Martin Rheinschmidt Aufführungsrechte bei Hartmann und Stauffacher GmbH, Verlag für Bühne, Film, Funk und Fernsehen, Köln
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg, Klingenteichstrasse 8 (Nähe Haltestelle Peterskirche)
Wann? 22.07.2018 20:00 Uhr
Reservierung? Kartentelefon: 06221 - 7259552 oder info@theaterwerkstatt-heidelberg.de
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Premiere “Wir tricksen euch aus”
08.07.2018
ein Stück nach Oliver von Flotow Wir: Anahita, Anna, Deniz, Finley, Kristina, Lara, Louisa und Nadir haben Euch etwas zu sagen… Am Sonntag, den 08. Juli 2018 um 14 Uhr in der Theaterwerkstatt Heidelberg… Über alle, die wissen wollen, was wir zu sagen haben, freuen wir uns. Ihr müsst dafür nichts bezahlen. Der Eintritt ist frei. Wir haben entschieden, dass wir freiwillige Spenden annehmen, um Kindern in Indien zu helfen, ihre Schule zu bezahlen. Die Spenden gehen an den Verein „Inki4help“, der alles 1:1 an die Kinder schickt. Wir bekommen auch ein Video und sehen, welchen Kindern mit unserer Spende ein weiteres Schuljahr ermöglicht wird. Wir freuen uns auf Euch! Ach ja, es wäre toll, wenn Ihr eine kurze Email an unsere Regisseurin (info@lamira-faro.de) schickt, dass wir genügend Stühle für Euch aufstellen.
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg, Klingenteichstrasse 8 (Nähe Haltestelle Peterskirche)
Wann? 08.07.2018 14 Uhr
Reservierung? info@lamira-faro.de
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Werkschau: Lange Weile im Garten
01.07.2018 - 01.07.2018
Der Kurs Schauspiel ZWEI hat sich seit Oktober zum einen mit den Elementen des Chorischen Theaters aber auch dem Singen und dem Musizieren und Komponieren mit Alltagsgegenständen beschäftigt. Anhand des Themas Langeweile und Garten ist eine Werkschau entstanden, in der die Gruppe einen Zwischenstand ihrer Arbeit präsentiert. Leitung: André Uelner Bitte beachten Sie, dass wir nur über eingeschränkte Parkmöglichkeiten in der Klingenteichstrasse verfügen. Hinweise über Parkmöglichkeiten finden Sie hier: Parkmöglichkeiten_TWHD
Wo? Klingenteichstrasse 8
Wann? 01.07.2018 - 01.07.2018 18:00 Uhr
Reservierung? Kartetelefon 06221-7259552 (RESERVIERUNG AUCH PER ANRUFBEANTWORTER MÖGLICH)
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Luther 1.7 reloaded – Eine Theatercollage Gastspiel Pforzheim
11.11.2017
herzlichen Glückwunsch!!! Das Stück Luther 1.7 reloaded unseres Theaterensembles Schauspiel EINS! ist aus 50 Bewerbungen am Theaterwettbewerb "Reformationstheater" beteiligten Inszenierungen ausgewählt worden, um beim sogenannten Preisträgerfestival vom 10. bis 12. November 2017 in Pforzheim nochmals dem Publikum präsentiert zu werden. Aus allen teilnehmenden Schauspielprojekten sind insgesamt 6 Produktionen ausgewählt worden. Und wir sind dabei! Herzlichen Glückwunsch an alle Beteiligten! Aus den bei diesem Festival gezeigten Produktionen wählt die Jury dann eine Produktion als Sieger des Wettbewerbs aus. Zudem gibt es einen Publikumspreis. Die Preisverleihung findet am Sonntag den 12. November statt. Regie: Martin Rheinschmidt Als Beitrag zum Reformationsjahr zeigt das Ensemble Schauspiel EINS! der Theaterwerkstatt Heidelberg die Uraufführung der Theatercollage „Luther 1.7 reloaded“ und wirft mit diesem Stück auch einen sehr persönlichen Blick auf den großen Reformator. Gezeigt wird ein überraschendes und auch gebrochenes Bild einer zum nationalen Mythos verklärten Figur.  
Wo? Gemeindehaus der Stadtkirchengemeinde Pforzheim (Infos unter: www.stadtkirche-pforzheim.de).
Wann? 11.11.2017 14:00 Uhr
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Ü60 spielt Loriot
11.11.2017
Zu ihrem 15-Jährigen Jubiläum spielt die Ü60 Gruppe der Theaterwerkstatt-Heidelberg Loriot   Die Ü-60 Theatergruppe hat ihre ganz eigene Version von Loriots unvergessenen Szenen mit den uns wohlgekannten Figuren gezeichnet, die uns nur allzu vertraute Lebenssituationen vor Augen führt. Wenn man über Loriots Sketche lacht, lacht man immer auch ein wenig über sich selbst. Und das ist es, was wir uns für diesen Theaterabend wünschen: Amüsieren Sie sich bei unserem Potpourri von Loriots schönsten Stücken. Seit nunmehr 15 Jahren besteht das Ensemble Ü60 an der Theaterwerkstatt. Gegründet und geleitet wurde die Gruppe zunächst von Wolfgang G. Schmidt, dem Leiter der Theaterwerkstatt Heidelberg. In Ermangelung an Theaterstücken, die schon 2002 für spielfreudige ältere Menschen geeignet waren, begann man zunächst damit, eigene Texte und Stücke für die Bühne zu entwickeln. Mit einer Vielzahl von Theaterformen, wie Biografischem-, Erzähl-, Epischem-, Objekttheater (u.v.m.) wurde das erste Theaterstück „Das Klassentreffen“ auf die Bühnen der Stadt Heidelberg und in der Region gebracht. Bis heute inszenierte Ü60 eine Vielzahl von weiteren Theaterstücken mit dem Ziel, sich immer wieder mit neuen Ideen und Stilmitteln herauszufordern. Seit 2010 hat Beate Metz die Regie übernommen. Unter ihrer Leitung hat das Ensemble ein stadtbekanntes Gesicht entwickelt, das gekennzeichnet ist von Spielfreude, Ideenreichtum und vor allem von einem Zusammenhalt, der über die Probenzeiten weit hin aus geht.
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Bühne K8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 11.11.2017 19:00 Uhr
Reservierung? Kartentelefon 06221 - 7259552 , um Reservierung wird gebeten
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Ü60 spielt Loriot
12.11.2017
Zu ihrem 15-Jährigen Jubiläum spielt die Ü60 Gruppe der Theaterwerkstatt-Heidelberg Loriot Die Ü-60 Theatergruppe hat ihre ganz eigene Version von Loriots unvergessenen Szenen mit den uns wohlgekannten Figuren gezeichnet, die uns nur allzu vertraute Lebenssituationen vor Augen führt. Wenn man über Loriots Sketche lacht, lacht man immer auch ein wenig über sich selbst. Und das ist es, was wir uns für diesen Theaterabend wünschen: Amüsieren Sie sich bei unserem Potpourri von Loriots schönsten Stücken. Seit nunmehr 15 Jahren besteht das Ensemble Ü60 an der Theaterwerkstatt. Gegründet und geleitet wurde die Gruppe zunächst von Wolfgang G. Schmidt, dem Leiter der Theaterwerkstatt Heidelberg. In Ermangelung an Theaterstücken, die schon 2002 für spielfreudige ältere Menschen geeignet waren, begann man zunächst damit, eigene Texte und Stücke für die Bühne zu entwickeln. Mit einer Vielzahl von Theaterformen, wie Biografischem-, Erzähl-, Epischem-, Objekttheater (u.v.m.) wurde das erste Theaterstück „Das Klassentreffen“ auf die Bühnen der Stadt Heidelberg und in der Region gebracht. Bis heute inszenierte Ü60 eine Vielzahl von weiteren Theaterstücken mit dem Ziel, sich immer wieder mit neuen Ideen und Stilmitteln herauszufordern. Seit 2010 hat Beate Metz die Regie übernommen. Unter ihrer Leitung hat das Ensemble ein stadtbekanntes Gesicht entwickelt, das gekennzeichnet ist von Spielfreude, Ideenreichtum und vor allem von einem Zusammenhalt, der über die Probenzeiten weit hin aus geht.
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Bühne K8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 12.11.2017 16:30 Uhr
Reservierung? Kartentelefon 06221 - 7259552 , um Reservierung wird gebeten
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Aproposkalypse
25.11.2017
Helga und Günther stehen kurz davor, in das drohende Finanzloch zu fallen. Helfen würde ihnen jetzt das Testament von Oma. Die kann (oder will) sich in ihrer Demenz nicht mehr daran erinnern, wo sie dieses denn nun abgelegt hatte. Über Allem droht die sich nahende Apokalypse in Form einer gewaltigen Explosion. Uta und Nadine telefonieren unentwegt über den nahenden Abschlussball. Uta wird da dann doch das kleine Schwarze tragen, das sich Nadine wiederum angesichts des drohenden Finanzlochs ihrer Eltern abschminken kann. Utas Vater ist nämlich der Kopf des Chemikalienwerks, der alles am Laufen hält und die Kirche mit Weihrauch und das Schwimmbad mit Chemikalien versorgt. In der Kirche bringt der Pfarrer, benebelt vom Weihrauch, Kevin wieder auf den rechten Weg und Dora bringt nach Amt und Arzt angesichts ihre Stigmata an Händen und Füßen selbst den Pfarrer zum Abwinken. Gebete werden nicht erhört -selbst Gott scheint sich abgemeldet zu haben- und nachdem dann auch noch Mutter aus dem Jenseits anruft, scheint alles verloren: Was das wieder kostet! Regie: André Uelner Bitte beachten Sie, dass wir nur über eingeschränkte Parkmöglichkeiten in der Klingenteichstrasse verfügen. Hinweise über Parkmöglichkeiten finden Sie hier: Parkmöglichkeiten_TWHD
Wo? Klingenteichstrasse 8
Wann? 25.11.2017 20:00 Uhr
Reservierung? Kartetelefon 06221-7259552 (RESERVIERUNG AUCH PER ANRUFBEANTWORTER MÖGLICH)
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Aproposkalypse
26.11.2017
Helga und Günther stehen kurz davor, in das drohende Finanzloch zu fallen. Helfen würde ihnen jetzt das Testament von Oma. Die kann (oder will) sich in ihrer Demenz nicht mehr daran erinnern, wo sie dieses denn nun abgelegt hatte. Über Allem droht die sich nahende Apokalypse in Form einer gewaltigen Explosion. Uta und Nadine telefonieren unentwegt über den nahenden Abschlussball. Uta wird da dann doch das kleine Schwarze tragen, das sich Nadine wiederum angesichts des drohenden Finanzlochs ihrer Eltern abschminken kann. Utas Vater ist nämlich der Kopf des Chemikalienwerks, der alles am Laufen hält und die Kirche mit Weihrauch und das Schwimmbad mit Chemikalien versorgt. In der Kirche bringt der Pfarrer, benebelt vom Weihrauch, Kevin wieder auf den rechten Weg und Dora bringt nach Amt und Arzt angesichts ihre Stigmata an Händen und Füßen selbst den Pfarrer zum Abwinken. Gebete werden nicht erhört -selbst Gott scheint sich abgemeldet zu haben- und nachdem dann auch noch Mutter aus dem Jenseits anruft, scheint alles verloren: Was das wieder kostet! Regie: André Uelner Bitte beachten Sie, dass wir nur über eingeschränkte Parkmöglichkeiten in der Klingenteichstrasse verfügen. Hinweise über Parkmöglichkeiten finden Sie hier: Parkmöglichkeiten_TWHD
Wo? Klingenteichstrasse 8
Wann? 26.11.2017 18:00 Uhr
Reservierung? Kartetelefon 06221-7259552 (RESERVIERUNG AUCH PER ANRUFBEANTWORTER MÖGLICH)
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Lesung & Gespräch – Galal Alahmadi und Noor Kanj
27.10.2017
Diese literarische Dialogveranstaltung ist ein Teil des gesamten Projekts „Weg sein – Hier sein – Teil sein – Ganz sein“ der Freunde Arabischer Kunst und Kultur e.V. in Heidelberg, das vom Innovationsfonds Kunst 2017 des Landes Baden-Württemberg gefördert wird. Weitere Unterstützung durch das Kulturamt der Stadt Heidelberg. Kooperationspartner: Karlstorbahnhof Heidelberg, 3ALOG e.V., KulturQuer QuerKultur Rhein-Neckar e.V.,  Secession-Verlag Berlin. Galal Alahmadi, 1987 in Saudi-Arabien geboren und im Jemen aufgewachsen, ist einer der bekanntesten Dichter des Jemen und hat es in der arabischsprachigen Welt schon zu einigem Ruhm gebracht. 2010 gewann er den „Preis des Präsidenten“ auf lokaler, ein Jahr später dann auf nationaler Ebene. 2014 wurde er mit dem Abdulaziz-Al-Makaleh-Preis ausgezeichnet. Zudem hat Galal Alahmadi als Journalist und Redakteur für verschiedene arabische Zeitungen und Magazine gearbeitet. Bis September 2016 war er Literaturstipendiat der Heinrich-Böll-Stiftung. Galal Alahmadi hat bislang vier Gedichtbände auf Arabisch veröffentlicht: „Ein Baum zum Bedauern und mehr“ (2011), „Ich kann mit niemandem weinen“ (2012), „Damit der Dschungel aus meiner Brust verschwindet“ (2013) und „Die Stufen des Hauses steigen allein herab“ (2015), außerdem erschienen eine Auswahl seiner Gedichte in der Anthologie Weg sein – Hier sein (Secession Verlag). Im August 2017 kürte die Jury des renommierten, nach dem ägyptischen Dichter Mohammed Afifi Matar benannten Dichter-Wettstreit Galal al-Ahmadi zum diesjährigen Preisträger. Der Preis wird in Kairo verliehen. Bildnachweis: Mathias Bothor   Noor Kanj ,1990 in Suweida/Syrien geboren, Studium der Informatik und Wirtschaftswissenschaften in ihrer Heimatstadt und später auf der privaten International University for Science and Technology in Damaskus. 2014 verließ sie Syrien und zog in den Libanon. 2016 kam sie mit einem Literaturstipendium der Heinrich-Böll-Stiftung nach Deutschland. Gedichte der Lyrikerin wurden unter anderem im arabischsprachigen Sammelband „Neue Syrische Dichtung“ und der deutschsprachigen Anthologie „Weg sein – hier sein“ veröffentlicht. Noor Kanj hat für verschiedene arabische Zeitungen und Magazine geschrieben. Ihre Lyrik inzwischen bei zahlreichen Lesungen in Deutschland vorgestellt. Zur Zeit nimmt sie am Programm „Verschmuggel“ des Berliner Hauses der Poesie teil, bei dem jeweils ein deutschsprachiger und ein fremdsprachiger Lyriker ihre Texte gemeinsam übersetzten. Bildnachweis: Mathias Bothor Übersetzung: Salma Abd El Kader - Moderation: Freunde Arabischer Kunst und Kultur e.V.      
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 27.10.2017
Reservierung? Anmeldungen & Info unter info@arabischekultur.de
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Milonga im Salon K
07.10.2017
SALON_K special!- die große, traditionelle Milonga in Heidelberg mit Live-Musik aus Argentinien Achtung! Special: Live Musik mit dem grandiosen Sänger und Bandoneonisten Leonel Capitano aus Argentinien und Joel Tortul am Piano Wir freuen uns auf einen Tangorausch … mit tollen Menschen, den schönsten traditionellen Tangos, rücksichtsvollem Tanzen, wunderschöner Atmosphäre. Weitere Informationen unter www.tangojam.de
Wo? Klingenteich-Str. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 07.10.2017
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Ü60 spielt Loriot
22.10.2017
Zu ihrem 15-Jährigen Jubiläum spielt die Ü60 Gruppe der Theaterwerkstatt-Heidelberg Loriot anschließend Feier zum 15-Jährigen Bestehen. Die Ü-60 Theatergruppe hat ihre ganz eigene Version von Loriots unvergessenen Szenen mit den uns wohlgekannten Figuren gezeichnet, die uns nur allzu vertraute Lebenssituationen vor Augen führt. Wenn man über Loriots Sketche lacht, lacht man immer auch ein wenig über sich selbst. Und das ist es, was wir uns für diesen Theaterabend wünschen: Amüsieren Sie sich bei unserem Potpourri von Loriots schönsten Stücken. Seit nunmehr 15 Jahren besteht das Ensemble Ü60 an der Theaterwerkstatt. Gegründet und geleitet wurde die Gruppe zunächst von Wolfgang G. Schmidt, dem Leiter der Theaterwerkstatt Heidelberg. In Ermangelung an Theaterstücken, die schon 2002 für spielfreudige ältere Menschen geeignet waren, begann man zunächst damit, eigene Texte und Stücke für die Bühne zu entwickeln. Mit einer Vielzahl von Theaterformen, wie Biografischem-, Erzähl-, Epischem-, Objekttheater (u.v.m.) wurde das erste Theaterstück „Das Klassentreffen“ auf die Bühnen der Stadt Heidelberg und in der Region gebracht. Bis heute inszenierte Ü60 eine Vielzahl von weiteren Theaterstücken mit dem Ziel, sich immer wieder mit neuen Ideen und Stilmitteln herauszufordern. Seit 2010 hat Beate Metz die Regie übernommen. Unter ihrer Leitung hat das Ensemble ein stadtbekanntes Gesicht entwickelt, das gekennzeichnet ist von Spielfreude, Ideenreichtum und vor allem von einem Zusammenhalt, der über die Probenzeiten weit hin aus geht.
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Bühne K8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 22.10.2017 16:30 Uhr
Reservierung? Kartentelefon 06221 - 7259552 , um Reservierung wird gebeten
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Ü60 spielt Loriot
29.10.2017
Zu ihrem 15-Jährigen Jubiläum spielt die Ü60 Gruppe der Theaterwerkstatt-Heidelberg Loriot Die Ü-60 Theatergruppe hat ihre ganz eigene Version von Loriots unvergessenen Szenen mit den uns wohlgekannten Figuren gezeichnet, die uns nur allzu vertraute Lebenssituationen vor Augen führt. Wenn man über Loriots Sketche lacht, lacht man immer auch ein wenig über sich selbst. Und das ist es, was wir uns für diesen Theaterabend wünschen: Amüsieren Sie sich bei unserem Potpourri von Loriots schönsten Stücken. Seit nunmehr 15 Jahren besteht das Ensemble Ü60 an der Theaterwerkstatt. Gegründet und geleitet wurde die Gruppe zunächst von Wolfgang G. Schmidt, dem Leiter der Theaterwerkstatt Heidelberg. In Ermangelung an Theaterstücken, die schon 2002 für spielfreudige ältere Menschen geeignet waren, begann man zunächst damit, eigene Texte und Stücke für die Bühne zu entwickeln. Mit einer Vielzahl von Theaterformen, wie Biografischem-, Erzähl-, Epischem-, Objekttheater (u.v.m.) wurde das erste Theaterstück „Das Klassentreffen“ auf die Bühnen der Stadt Heidelberg und in der Region gebracht. Bis heute inszenierte Ü60 eine Vielzahl von weiteren Theaterstücken mit dem Ziel, sich immer wieder mit neuen Ideen und Stilmitteln herauszufordern. Seit 2010 hat Beate Metz die Regie übernommen. Unter ihrer Leitung hat das Ensemble ein stadtbekanntes Gesicht entwickelt, das gekennzeichnet ist von Spielfreude, Ideenreichtum und vor allem von einem Zusammenhalt, der über die Probenzeiten weit hin aus geht.
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Bühne K8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 29.10.2017 19:00 Uhr
Reservierung? Kartentelefon 06221 - 7259552 , um Reservierung wird gebeten
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Ü60 spielt Loriot
28.10.2017
Zu ihrem 15-Jährigen Jubiläum spielt die Ü60 Gruppe der Theaterwerkstatt-Heidelberg Loriot   Die Ü-60 Theatergruppe hat ihre ganz eigene Version von Loriots unvergessenen Szenen mit den uns wohlgekannten Figuren gezeichnet, die uns nur allzu vertraute Lebenssituationen vor Augen führt. Wenn man über Loriots Sketche lacht, lacht man immer auch ein wenig über sich selbst. Und das ist es, was wir uns für diesen Theaterabend wünschen: Amüsieren Sie sich bei unserem Potpourri von Loriots schönsten Stücken. Seit nunmehr 15 Jahren besteht das Ensemble Ü60 an der Theaterwerkstatt. Gegründet und geleitet wurde die Gruppe zunächst von Wolfgang G. Schmidt, dem Leiter der Theaterwerkstatt Heidelberg. In Ermangelung an Theaterstücken, die schon 2002 für spielfreudige ältere Menschen geeignet waren, begann man zunächst damit, eigene Texte und Stücke für die Bühne zu entwickeln. Mit einer Vielzahl von Theaterformen, wie Biografischem-, Erzähl-, Epischem-, Objekttheater (u.v.m.) wurde das erste Theaterstück „Das Klassentreffen“ auf die Bühnen der Stadt Heidelberg und in der Region gebracht. Bis heute inszenierte Ü60 eine Vielzahl von weiteren Theaterstücken mit dem Ziel, sich immer wieder mit neuen Ideen und Stilmitteln herauszufordern. Seit 2010 hat Beate Metz die Regie übernommen. Unter ihrer Leitung hat das Ensemble ein stadtbekanntes Gesicht entwickelt, das gekennzeichnet ist von Spielfreude, Ideenreichtum und vor allem von einem Zusammenhalt, der über die Probenzeiten weit hin aus geht.
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Bühne K8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 28.10.2017 19:00 Uhr
Reservierung? Kartentelefon 06221 - 7259552 , um Reservierung wird gebeten
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Ü60 spielt Loriot – Premiere
21.10.2017
Zu ihrem 15-Jährigen Jubiläum spielt die Ü60 Gruppe der Theaterwerkstatt-Heidelberg Loriot Die Ü-60 Theatergruppe hat ihre ganz eigene Version von Loriots unvergessenen Szenen mit den uns wohlgekannten Figuren gezeichnet, die uns nur allzu vertraute Lebenssituationen vor Augen führt. Wenn man über Loriots Sketche lacht, lacht man immer auch ein wenig über sich selbst. Und das ist es, was wir uns für diesen Theaterabend wünschen: Amüsieren Sie sich bei unserem Potpourri von Loriots schönsten Stücken. Seit nunmehr 15 Jahren besteht das Ensemble Ü60 an der Theaterwerkstatt. Gegründet und geleitet wurde die Gruppe zunächst von Wolfgang G. Schmidt, dem Leiter der Theaterwerkstatt Heidelberg. In Ermangelung an Theaterstücken, die schon 2002 für spielfreudige ältere Menschen geeignet waren, begann man zunächst damit, eigene Texte und Stücke für die Bühne zu entwickeln. Mit einer Vielzahl von Theaterformen, wie Biografischem-, Erzähl-, Epischem-, Objekttheater (u.v.m.) wurde das erste Theaterstück „Das Klassentreffen“ auf die Bühnen der Stadt Heidelberg und in der Region gebracht. Bis heute inszenierte Ü60 eine Vielzahl von weiteren Theaterstücken mit dem Ziel, sich immer wieder mit neuen Ideen und Stilmitteln herauszufordern. Seit 2010 hat Beate Metz die Regie übernommen. Unter ihrer Leitung hat das Ensemble ein stadtbekanntes Gesicht entwickelt, das gekennzeichnet ist von Spielfreude, Ideenreichtum und vor allem von einem Zusammenhalt, der über die Probenzeiten weit hin aus geht.
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Bühne K8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 21.10.2017 19:00 Uhr
Reservierung? Kartentelefon 06221 - 7259552 , um Reservierung wird gebeten
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Geflüchtet, unerwünscht, abgeschoben, Gastspiel
21.10.2017
Die Theaterwerkstatt auf Gastspiel in Bremen Geschichte im Rampenlicht – Inszenierungen historischer Quellen im Theater Im Rahmen der Tagung „Geschichte im Rampenlicht – Inszenierungen historischer Quellen im Theater“ zeigt die Theaterwerkstatt Heidelberg ihre Produktion "Geflüchtet, unerwünscht, abgeschoben. ,Lästige Ausländer´ in der Weimarer Republik". DownloadFlyer_Tagung Für die Tagung konnten Expertinnen und Experten aus den Geschichts-, Theater-, Medien- und Literaturwissenschaften sowie Theaterschaffende aus dem In- und Ausland gewonnen werden. Prof. Dr. Freddie Rokem (Tel Aviv) und Dr. Guido Isekenmeier (Stuttgart) eröffnen die Workshoptage mit Keynotes zu den Schwerpunktthemen Performativität und Medialität. Anschließend führen die bremer shakespeare company und die Theaterwerkstatt Heidelberg ihre szenischen Lesungen „Unerwünscht, geflüchtet, abgeschoben – ‚Lästige Ausländer‘ in der Weimarer Republik“ auf. Rund 10 Millionen Menschen sind nach dem Ersten Weltkrieg in Europa auf der Flucht. Unter ihnen „Ostjuden“, die vor den mörderischen Pogromen in ihren osteuropäischen Heimatländern nach Westen fliehen – Sehnsuchtsziel USA. Doch die Vereinigten Staaten schließen ihre Grenzen. Die Fluchtroute über die deutschen Auswandererhäfen Hamburg und Bremen wird zu einer Sackgasse für viele Geflüchtete. Tausende dieser Gestrandeten suchen ihr Glück in Baden. Sie kommen an in einem Land, das vom Krieg gezeichnet und politisch zerrissen ist. Das für die eigene Bevölkerung kaum genug zu essen, Wohnungen und Arbeitsplätze hat. Das nach „Schuldigen“ sucht und sie vielfach in der jüdischen Bevölkerung zu finden glaubt. Die neu ankommenden jüdischen Geflüchteten sind deshalb vielen unerwünscht. Studierende der Universität Heidelberg haben monatelang in Archiven recherchiert und versucht, Lebenswege „lästiger Ausländer“ zu rekonstruieren sowie den Umgang der deutschen Gesellschaft und der Behörden mit den Geflüchteten zu untersuchen. Ihre Funde – zeitgenössische Akten, Briefe, Parlamentsdebatten und Zeitungsartikel – bringen sie in Zusammenarbeit mit der Theaterwerkstatt Heidelberg auf der Bühne zum Sprechen. Die szenische Lesung lädt ein zum Nachdenken über Flucht, Vertreibung und Ankommen, über den Umgang mit dem Fremden, über Ängste und Ressentiments, über Chancen und Grenzen. Die Lesung ist keine Geschichtsstunde, sondern ein Kaleidoskop persönlicher Schicksale und Meinungen. Sie gewährt Einblick in ein fast unbekanntes Kapitel unserer Geschichte, das heute aktueller ist denn je. Public History & Theater Das Projekt war angesiedelt an der Professur von Cord Arendes für Angewandte Geschichtswissenschaft – Public History der Universität Heidelberg. Unter Leitung von Nils Steffen haben Geschichtsstudierende im Sommersemester 2016 in Archiven und der Presse recherchiert, Quellen ausgewählt, transkribiert und mit der Theaterwerkstatt Heidelberg inszeniert. Ihre Forschungsergebnisse veröffentlichen sie in einem Begleitband zur szenischen Lesung. Das Projekt greift die Idee der Bremer Reihe „Aus den Akten auf die Bühne“ auf und vermittelt erstmals studentische Forschung zur Badischen Geschichte mit den Mitteln des Theaters. Die Dramaturgin Babette Steinkrüger hat die Arbeit der Studierenden begleitet und aus den Forschungsergebnissen eine szenische Lesung destilliert. Anbei der Flyer: TWHD_Laestige_Auslaender_FlyerTWHD_Laestige_Auslaender_Flyer2
Wo? Theater der bremer shakespeare company
Wann? 21.10.2017 10:15
Reservierung? 06221 725 95 52
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