„Choreografie heute – Bewegungsgestaltung als soziale und performative Kunst“ Modul 2
Beziehung
Der Fokus diese Moduls liegt auf der Wahrnehmung des Menschen in seiner individuellen (Un)-Vollkommenheit und dem immer wieder neuen Blick auf das Andere. Unsere Sichtweise auf Menschen ist oft geprägt von vorgefertigten Meinungen und Normidealen einer Mehrheitsgesellschaft, die die schöpferische Vielfalt und Kreativität von Menschen einschränkt. Grundlage dieses Moduls bilden neben Körperwahrnehmungsübungen und innerer Achtsamkeit sowie Präsenz für das eigene Körper- und Bewegungsempfinden, die Tanz- und Kontaktimprovisation.
Das Hauptmerkmal setzt auf Präsenz: in Bezug auf Raum, Tänzerinnen und Tänzer, Zeit, Tempi und darauf eine gemeinsame Bewegungssprache in der Gruppe zu finden, sodass jeder in seinem individuellen Potential mit eingeschlossen wird und eine gemeinsame Basis künstlerischen Ausdrucks seinen Raum findet.
Beitrag über Bea Carolina Remark im Deutschlandfunk
unter der Leitung von Bea Carolina Remark
Veranstalter: Theaterwerkstatt Heidelberg
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 24.03.2018 - 25.03.2018 10.00 bis 17.00 Uhr / So. 10.00 bis 16.30
Kosten: Siehe Flyer

Prof. Dr. Günther Wüsten, Psychologischer Psychotherapeut, Theatermensch, klinischer Hypnotherapeut Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Hypnotherapie (DGH). Supervisor in der Psychosozialen Praxis und Psychiatrie. Dozent in der Psychotherapieausbildung PSP Basel und Ausbilder für Supervision.
Besuch der Schauspielakademie Zürich, Studium der Theaterpädagogik an der Theaterwerkstatt Heidelberg. Theaterprojekte im Kulturzentrum Lübeck. Forschendes Theater im K Haus Basel. Leitung des MAS Programms Psychosoziale Beratung mit Schwerpunkt Ressourcenorientierte Beratung. Arbeitet am Institut Beratung Coaching und Sozialmanagement der Fachhochschule Nordwestschweiz Hochschule für Soziale Arbeit und in freier Praxis.






