Musiktheaterpädagogik – Musical (wieder ab Anfang 2022)
Musical – Einheit aus Gesang, Tanz und Schauspiel
An diesem Wochenende erschließen wir uns die Gestaltung eines Musicals. Anhand von selbst gewählten Liedbeiträgen gestalten wir eine Nummernrevue, bei der Schauspiel, Gesang und Tanz verschmolzen werden.
Die Ziele sind, selbst Musicals zu gestalten, bzw. Lieder und Tänze in Stückentwicklungen übergangslos zu integrieren, sowie Musik und Bewegung als Möglichkeit der Charakterstudie von Figuren zu begreifen.
Weitere Informationen über die Kurs-Serie “Musiktheaterpädagogik”
Dozentin: Simone Endres
war in diversen Musicals als Sängerin, Tänzerin und Schauspielerin tätig, bevor sie
ihre Tätigkeit als Tanz- und Theaterpädagogin aufnahm. Stationen waren auf der Bühne u. a. das Musical Theater Potsdamer Platz Berlin, die Freilichtspiele Tecklenburg sowie das Theater Heilbronn, als Theaterpädagogin das Westfälische Landestheater und das Theater Magdeburg. Derzeit ist sie an der Staatsoper München/ Staatsballett als Tanzpädagogin tätig, wo sie für die Campus-Abteilung Programme zur Ballettvermittlung für Kinder und Jugendliche gestaltet. Die spartenübergreifende Arbeit ist ihr ein besonderes Anliegen. Ihre Bühnenreifeprüfung in Tanz, Gesang und Schauspiel absolvierte sie in Hamburg, ihren Abschluss als Theaterpädagogin (BuT) an der Theaterwerkstatt Heidelberg und ihr Diplom als Waganowa-Ballettpädagogin bei Eva Steinbrecher in Stuttgart.
unter der Leitung von Simone Endres
Wo? THEATERWERKSTATT HEIDELBERG KLINGENTEICH-STRASSE 8, NÄHE BUSHALTESTELLE PETERSKIRCHE (ALTSTADT)
Wann? 01.02.2020 - 02.02.2020 10.00 BIS 17.00 UHR / SO. 10.00 BIS 16.30 Uhr
Kosten: Einzelkurs 220,- / 180,- (ermäßigt) - Weitere Vergünstigung bei Teilnahme an der gesamten Kurs-Serie

Stephanie Gesse arbeitet seit 2014 als Gesundheits- und Pflegepädagogin (M.A.) im Bereich Fort- und Weiterbildung am Asklepios Bildungszentrum Wiesbaden. 2017 absolvierte sie die Weiterbildung „Spielleitung im Szenischen Spiel“ an der Hochschule Hannover. Von 2021 bis 2025 folgte die Weiterbildung „Theaterpädagogik (BuT)“ an der Theaterwerkstatt Heidelberg. In ihrer theaterpädagogischen Arbeit verbindet sie Methoden des Szenischen Spiels nach Ingo Scheller mit theaterpädagogischen und kunstanalogen Coachingansätzen. Inhaltlich beschäftigt sie sich insbesondere mit Kommunikation, Rollenverständnis sowie herausfordernden Situationen im Gesundheitswesen.

Ute Wieckhorst ist freischaffend in Theater, Film und Fernsehen sowie als Regisseurin und Theaterpädagogin tätig. Als Dozentin an der Theaterwerkstatt Heidelberg unterrichtet sie u.a. Workshopstrukturen, Projektplanung und Konzepte, Stanislawski-System und Methode, Theaterpädagogisches Beglerial am Theater, Methodik und Didaktik der Spielleitung.
Foto: © M. Eckert

Mirijam Kälberer, Theaterregisseurin und Theaterpädagogin (BuT). Regieassistenzen und eigene Regiearbeiten führten sie unter anderem ans Stadttheater Fürth, Stadttheater Heilbronn, zu den Nibelungen Festspielen in Worms und den Schlossfestspielen Ettlingen. Von 2019 bis 2023 war sie bei den Schlossfestspielen Ettlingen für die Abteilung der Theaterpädagogik verantwortlich. Für die Festspiele inszenierte sie im Sommer 2021 die Kinderoper “Aschenputtel” mit jungen Opernsängern und dem Ettlinger Bürgerchor. 2022 das Familienstück “Ronja Räubertochter”. In der Spielzeit 2023 folgten die Inszenierungen “Momo”, Familienstück und für den Abendspielplan “Krabat“. Für die Akademie Schloss Rotenfels ist sie als Dozentin im Bereich LITERATUR UND THEATER für Lehrkräfte tätig. Seit 2023 arbeitet sie als Theaterpädagogin am Jungen Landestheater Tübingen und inszeniert dort den professionellen Jugendclub „Junge Szene“.
Leitung 2. Tag:
Adrian Paco Ammon studierte Grundschullehramt sowie Theaterpädagogik und Bildungswissenschaften an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg. Dort wirkte er mehrere Jahre in verschiedenen Theatergruppen mit. Er war zudem als Lehrbeauftragter in der Theaterpädagogik der PH Heidelberg und als freier Theaterpädagoge tätig.
Regieassistenzen und -hospitanzen führten ihn an die Bremer Shakespeare Company, das ‚Institut für theatrale Zukunftsforschung‘ im Zimmertheater Tübingen und das Figurentheater der Theater Chemnitz. Ein Fokus seiner Arbeit ist ein Verständnis von Theater als Ort der Begegnung zwischen Publikum, Theaterschaffenden und Aufführungsort. Außerdem befasst er sich mit machtkritischen und partizipativen Ansprüchen an Probenprozesse. Zur Zeit arbeitet er als Regieassistenz am Jungen Landestheater Tübingen, wo er auch Bibliotheks- und Klassenzimmerstücke inszeniert.





