„Völlig von der Rolle“ – Aufführung
15.11.2019 - 16.11.2019
Nach einer Idee von „Der Sinn des Seins“ von Hinrich Heselmeyer Eine Aufführung des Ensembles „Improvisieren, Spielen, Inszenieren“ Inszenierung: Sebastian Schwarz Rollenbilder, Erwartungen und Ohnmacht. Dies sind nur drei der Themen mit denen sich das Stück „Völlig von der Rolle“ beschäftigt. Der Kurs „Improvisieren, Spielen, Inszenieren“ der Theaterwerkstatt Heidelberg hat sich einer Idee aus dem Stück „Der Sinn des Seins“ von Hinrich Heselmeyer bedient. Fünf Personen kommen nacheinander in einem unbekannten Raum zu sich. Sie kennen sich nicht und kommen aus verschiedenen Orten. Keiner von ihnen weiß, wo sie sind und wie sie dahin gekommen sind. Sie sind ganz plötzlich aus ihrem Alltag herausgerissen worden. Gemeinsam begeben sie sich auf die Suche nach dem Grund, warum sie hier sind und einer Möglichkeit diesem Raum zu entkommen. Aber wird es ihnen gelingen? Flyer "Völlig von der Rolle" hier...  Verlagsrechte: mein-theaterverlag, Packeniusstr. 15, 41849 Wassenberg. Das Theaterstück ist im Rahmen des Theaterkurses "Improvisieren - Spielen - Inszenieren", donnerstags ab 19:30 Uhr unter der Leitung von Sebastian Schwarz entstanden. Der neue Kurs startet 21. November 2019. Wer Interesse an einer Teilnahme hat, schreibe bitte an info@theaterwerkstatt-heidelberg.de. Weitere Informationen zur Teilnahme am wöchentlichen Kurs hier...  
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg, Klingenteichstrasse 8 (Nähe Haltestelle Peterskirche)
Wann? 15.11.2019 - 16.11.2019 19:30 Uhr
Reservierung? Kartentelefon: 06221 - 7259552 oder info@theaterwerkstatt-heidelberg.de
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Peer Gynt nach Henrik Ibsen
15.06.2019 - 16.06.2019
Textfassung von Sungard Rothschädl Wer bin ich und wenn ja wie viele? Aus seiner Heimat verjagt zieht der junge Taugenichts Peer Gynt hinaus, um sich selbst zu finden und der Welt zu beweisen, dass er zu Höherem berufen ist. Doch ob als Prinz der Trolle, als gewissenloser Geschäftsmann, als Kaiser der Verrückten oder als Sohn und Geliebter - auf seiner phantastischen Reise hinterlässt er nichts als Scherben. Wird es Peer am Ende gelingen, seine vermeintliche Bestimmung zu erfüllen, oder wird er gar als einer unter vielen in des Knopfgießers Löffel landen, um mit dem gewöhnlichen Pöbel vermengt als Rohmaterial recyclet zu werden? Henrik Ibsens berühmtes Drama, auch bekannt als der "nordische Faust", begeistert durch seine bunte, vielschichtige Figurenwelt, die Verflechtung von Traum und Realität und die zutiefst menschliche Frage nach der eigenen Identität, die auch heute nichts an Aktualität eingebüßt hat. Seit Dezember letzten Jahres arbeitet das Theaterlabor Heidelberg im Rahmen des Theaterkurses "Schauspiel EINS" montags ab 19 Uhr unter der Leitung von Mirijam Kälberer an einer modernen Inszenierung des Stücks. Der neue Kurs startet im September. Wer Interesse an einer Teilnahme montags von 19:00 bis 21:15 Uhr hat, schreibe bitte an info@theaterwerkstatt-heidelberg.de. Flyer Peer Gynt Flyer posten
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg, Klingenteichstrasse 8 (Nähe Haltestelle Peterskirche)
Wann? 15.06.2019 - 16.06.2019 20:00 Uhr
Reservierung? Kartentelefon: 06221 - 7259552 oder info@theaterwerkstatt-heidelberg.de
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Bollywood Musicalprojekt „Seid Ihr noch zu retten?“
21.07.2019
Zum Inhalt des Musicals: Einer Kleinstadt droht der Verlust eines heiligen Ortes, der dem Bau eines modernen Einkaufszentrums zum Opfer fallen soll. Dies zu verhindern ist nur möglich mit der Initiative der Bürger der gesamten Stadt. Mit Künstlern aus der eigenen Stadt muss eine Bühnenproduktion entstehen, um den Abriss der Kulturstätte zu verhindern, so will es die verantwortliche Abgeordnete. Wie durch diese Verantwortung aus „normalen Bürgern“ Superstars werden, das lässt niemanden unberührt. Und ob es wirklich gelingt… bleibt spannend bis zum Schluss! Unser Team: Ensemble: Theaterkurs mit 6 bis 66-jährigen, freitags 16:15 bis 19:00 Uhr. - Leitung und Regie: Lamira Faro, Theaterpädagogin BuT, Europäische Meisterin Charaktertanz 2009 (Solo Professionals ASDU) - Claudia-Maria Haid Diplom Opernsängerin - Alban Mangjolli - Hiphoptrainer Unser Beitrag für Kinder in Indien (Spendenaktion 2,- Euro für eine Mädchenschule): Lamira Faro als 2. Vorsitzende des „Inki4help e.V. unterstützt mit der Versteigerung des Bühnenbildes aus ihren Projekten Kinder in Indien, die ohne finanzielle Hilfe keinerlei Schulbildung genießen könnten. Info zum Verein: www.inki4help.de Der neue Kurs startet im September. Wer Interesse an einer Teilnahme hat, schreibe bitte an info@theaterwerkstatt-heidelberg.de. Flyer Musicalprojekt
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg, Klingenteichstrasse 8 (Nähe Haltestelle Peterskirche)
Wann? 21.07.2019 15:00 Uhr
Reservierung? Kartentelefon: 06221 - 7259552 oder info@theaterwerkstatt-heidelberg.de
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Werkstattpräsentation: Leonce und Lena von Georg Büchner
05.04.2019
Eine Aufführung im Rahmen der Ausbildung Theaterpädagogik BuT. Leonce und Lena von Georg Büchner (1813-1837) Es ist ein Jammer. Man kann keinen Kirchturm herunterspringen, ohne den Hals zu brechen. In Büchners höhnischer Abrechnung mit dem Zeitgeist und der Politik leiden die Figuren an einer Welt, in der die einen zu unmenschlichem Müßiggang, die anderen zu unmenschlicher Arbeit verdammt sind. Das satirisch-subversive und absurd-melancholische Spiel erzählt von der Fortführung des Krieges zwischen den leeren und den vergoldeten Bäuchen und von aberwitzig utopischen Verhältnissen: jetzt wird jeder, der sich rühmt sein Brot im Schweiße seines Angesichts zu essen, für verrückt und der menschlichen Gesellschaft gefährlich erklärt. --- Bitte beachten Sie, dass wir nur über eingeschränkte Parkmöglichkeiten in der Klingenteichstraße verfügen. Hinweise über Parkmöglichkeiten finden Sie hier: Parkmöglichkeiten_TWHD
Wo? Klingenteich-Str. 8
Wann? 05.04.2019 19:30 Uhr
Reservierung? Eintritt frei
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GENERATIONENFORUM Theater für Jung & Alt
23.03.2019
Im Rahmen eines Forschungsprojekts des Instituts für Gerontologie und in Kooperation mit der Theaterwerkstatt Heidelberg e.V. laden wir Sie zu einer besonderen Theaterveranstaltung ein: In mehreren Alltagsszenen, zeigt ein Schauspieler-Duo auf humoristische und nachdenkliche Weise zu welchen Vorurteilen, Konflikten und Bereicherungen es zwischen Jung und Alt kommen kann. „Alte Leute, alte Ränke - junge Füchse, neue Schwänke?“ Sind alte Menschen wirklich stur ? Und junge Menschen leben nur noch vor dem Handy?  Oder ist man am Ende immer nur so alt wie man sich fühlt? Wobei können wir uns gegenseitig unterstützen und wo begegnen wir uns? Gemeinsam wollen wir nach Lösungen suchen, wie man vor Ort das Zusammenleben und den Zusammenhalt verbessern kann. Das Publikum darf dabei aktiv mitmachen und Ideen einbringen…
Wann? 23.03.2019 16 bis 18 Uhr
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Jetzt aber schnell!
16.11.2018
Ein satirischer Einakter von Holger Klän. Zeitoptimierung, Effizienz und das Ideal der "40- Sekunden-Stufe": All das ist in dieser gar nicht so futuristischen Satire zu finden. Eine Gruppe von Menschen, die an einem Seminar zur Zeitoptimierung teilnimmt, wird plötzlich durch einen Stromausfall von der Außenwelt abgeschnitten. Handys, PCs, Uhren, nichts funktioniert mehr! Das Seminar muss aber unbedingt fortgesetzt werden, denn schließlich darf keine Sekunde verschwendet werden! Also wird ein "Zeiterfassungsgerät" konstruiert, an das sich alle wie an einen Strohhalm klammern. Wie werden die Kursteilnehmer mit dieser "lebensbedrohlichen" Situation umgehen? Ist ein Leben ohne innere Stechuhr überhaupt noch möglich? Inszenierung: Sebastian Schwarz Verlagsrechte: Deutscher Theaterverlag, Grabengasse 5, 69469 Weinheim/Bergstraße
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg, Klingenteichstrasse 8 (Nähe Haltestelle Peterskirche)
Wann? 16.11.2018 19:00 Uhr
Reservierung? Kartentelefon: 06221 - 7259552 oder info@theaterwerkstatt-heidelberg.de
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18.11.2018
Ein satirischer Einakter von Holger Klän. Zeitoptimierung, Effizienz und das Ideal der "40- Sekunden-Stufe": All das ist in dieser gar nicht so futuristischen Satire zu finden. Eine Gruppe von Menschen, die an einem Seminar zur Zeitoptimierung teilnimmt, wird plötzlich durch einen Stromausfall von der Außenwelt abgeschnitten. Handys, PCs, Uhren, nichts funktioniert mehr! Das Seminar muss aber unbedingt fortgesetzt werden, denn schließlich darf keine Sekunde verschwendet werden! Also wird ein "Zeiterfassungsgerät" konstruiert, an das sich alle wie an einen Strohhalm klammern. Wie werden die Kursteilnehmer mit dieser "lebensbedrohlichen" Situation umgehen? Ist ein Leben ohne innere Stechuhr überhaupt noch möglich? Inszenierung: Sebastian Schwarz Verlagsrechte: Deutscher Theaterverlag, Grabengasse 5, 69469 Weinheim/Bergstraße
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg, Klingenteichstrasse 8 (Nähe Haltestelle Peterskirche)
Wann? 18.11.2018 19:00 Uhr
Reservierung? Kartentelefon: 06221 - 7259552 oder info@theaterwerkstatt-heidelberg.de
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Phantom (Ein Spiel)
21.07.2018
von Sarah Nemitz und Lutz Hübner. Ein schlechter Tag dort ist wie ein guter Tag bei uns. Ein armer Mann dort ist wie ein reicher Mann bei uns. Blanca aus Rumänien - Bosnien - Albanien - Kosovo...nimmt uns mit auf ihre so hoffnungsvolle Reise in ihr Paradies Deutschland. Spielerisch zeigt sie uns schonungslos auch die Schattenseiten ihrer Reise auf der Suche nach einem besseren Leben. Regie: Martin Rheinschmidt Aufführungsrechte bei Hartmann und Stauffacher GmbH, Verlag für Bühne, Film, Funk und Fernsehen, Köln
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg, Klingenteichstrasse 8 (Nähe Haltestelle Peterskirche)
Wann? 21.07.2018 20:00 Uhr
Reservierung? Kartentelefon: 06221 - 7259552 oder info@theaterwerkstatt-heidelberg.de
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Phantom (Ein Spiel)
22.07.2018
von Sarah Nemitz und Lutz Hübner. Ein schlechter Tag dort ist wie ein guter Tag bei uns. Ein armer Mann dort ist wie ein reicher Mann bei uns. Blanca aus Rumänien - Bosnien - Albanien - Kosovo...nimmt uns mit auf ihre so hoffnungsvolle Reise in ihr Paradies Deutschland. Spielerisch zeigt sie uns schonungslos auch die Schattenseiten ihrer Reise auf der Suche nach einem besseren Leben. Regie: Martin Rheinschmidt Aufführungsrechte bei Hartmann und Stauffacher GmbH, Verlag für Bühne, Film, Funk und Fernsehen, Köln
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg, Klingenteichstrasse 8 (Nähe Haltestelle Peterskirche)
Wann? 22.07.2018 20:00 Uhr
Reservierung? Kartentelefon: 06221 - 7259552 oder info@theaterwerkstatt-heidelberg.de
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Sommer-Theater für Schüler – Ferienprogramm
24.08.2020 - 04.09.2020
Theater selber machen! Seit 16 Jahren bietet das Sommer-Theater unter professioneller Leitung von Schauspielern, Tänzern und angehenden Theaterpädagogen der Theaterwerkstatt Heidelberg für theaterbegeisterte und/oder theaterneugierige Kinder und Jugendliche die Möglichkeit, sich intensiv mit dem Theaterspielen und mit allem, was mit Theater zu tun hat, zu befassen. Dabei kommt es uns neben einer fundierten künstlerischen Vermittlung auf das Erlernen kommunikativer und darstellerischer Mittel sowie einer Stärkung persönlicher und sozialer Kompetenzen an. Die Teilnahme ist im Rahmen der Stadtranderholung des Stadtjugendrings ein- und zweiwöchig möglich. Jeweils freitags präsentieren alle Workshop- und Theatergruppen vor einem geladenen Publikum ihr Ergebnis auf der Bühne. Bitte erkundigen Sie sich beim Stadtjugendring Heidelberg (Telefon 06221-22180). Weitere Informationen: Presseartikel_Sommertheater_2014 [Dokumentation Schüler Sommer Theater 2015] [Presse Schüler Sommer Theater 2014] [Presse Schüler Sommer Theater 2013] [Presse Schüler Sommer Theater 2012] [Presse Schüler Sommer Theater 2010] [Presse Schüler Sommer Theater 2009] [Presse Schüler Sommer Theater 2009] [Presse Schüler Sommer Theater 2006]
Wo? Stadtjugendring, Harbigweg 5
Wann? 24.08.2020 - 04.09.2020 Montag bis Freitag von 09 bis 16 Uhr
Reservierung? 06221-22180
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Premiere “Wir tricksen euch aus”
08.07.2018
ein Stück nach Oliver von Flotow Wir: Anahita, Anna, Deniz, Finley, Kristina, Lara, Louisa und Nadir haben Euch etwas zu sagen… Am Sonntag, den 08. Juli 2018 um 14 Uhr in der Theaterwerkstatt Heidelberg… Über alle, die wissen wollen, was wir zu sagen haben, freuen wir uns. Ihr müsst dafür nichts bezahlen. Der Eintritt ist frei. Wir haben entschieden, dass wir freiwillige Spenden annehmen, um Kindern in Indien zu helfen, ihre Schule zu bezahlen. Die Spenden gehen an den Verein „Inki4help“, der alles 1:1 an die Kinder schickt. Wir bekommen auch ein Video und sehen, welchen Kindern mit unserer Spende ein weiteres Schuljahr ermöglicht wird. Wir freuen uns auf Euch! Ach ja, es wäre toll, wenn Ihr eine kurze Email an unsere Regisseurin (info@lamira-faro.de) schickt, dass wir genügend Stühle für Euch aufstellen.
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg, Klingenteichstrasse 8 (Nähe Haltestelle Peterskirche)
Wann? 08.07.2018 14 Uhr
Reservierung? info@lamira-faro.de
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Luther 1.7 reloaded – Eine Theatercollage Gastspiel Pforzheim
11.11.2017
herzlichen Glückwunsch!!! Das Stück Luther 1.7 reloaded unseres Theaterensembles Schauspiel EINS! ist aus 50 Bewerbungen am Theaterwettbewerb "Reformationstheater" beteiligten Inszenierungen ausgewählt worden, um beim sogenannten Preisträgerfestival vom 10. bis 12. November 2017 in Pforzheim nochmals dem Publikum präsentiert zu werden. Aus allen teilnehmenden Schauspielprojekten sind insgesamt 6 Produktionen ausgewählt worden. Und wir sind dabei! Herzlichen Glückwunsch an alle Beteiligten! Aus den bei diesem Festival gezeigten Produktionen wählt die Jury dann eine Produktion als Sieger des Wettbewerbs aus. Zudem gibt es einen Publikumspreis. Die Preisverleihung findet am Sonntag den 12. November statt. Regie: Martin Rheinschmidt Als Beitrag zum Reformationsjahr zeigt das Ensemble Schauspiel EINS! der Theaterwerkstatt Heidelberg die Uraufführung der Theatercollage „Luther 1.7 reloaded“ und wirft mit diesem Stück auch einen sehr persönlichen Blick auf den großen Reformator. Gezeigt wird ein überraschendes und auch gebrochenes Bild einer zum nationalen Mythos verklärten Figur.  
Wo? Gemeindehaus der Stadtkirchengemeinde Pforzheim (Infos unter: www.stadtkirche-pforzheim.de).
Wann? 11.11.2017 14:00 Uhr
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Aproposkalypse
25.11.2017
Helga und Günther stehen kurz davor, in das drohende Finanzloch zu fallen. Helfen würde ihnen jetzt das Testament von Oma. Die kann (oder will) sich in ihrer Demenz nicht mehr daran erinnern, wo sie dieses denn nun abgelegt hatte. Über Allem droht die sich nahende Apokalypse in Form einer gewaltigen Explosion. Uta und Nadine telefonieren unentwegt über den nahenden Abschlussball. Uta wird da dann doch das kleine Schwarze tragen, das sich Nadine wiederum angesichts des drohenden Finanzlochs ihrer Eltern abschminken kann. Utas Vater ist nämlich der Kopf des Chemikalienwerks, der alles am Laufen hält und die Kirche mit Weihrauch und das Schwimmbad mit Chemikalien versorgt. In der Kirche bringt der Pfarrer, benebelt vom Weihrauch, Kevin wieder auf den rechten Weg und Dora bringt nach Amt und Arzt angesichts ihre Stigmata an Händen und Füßen selbst den Pfarrer zum Abwinken. Gebete werden nicht erhört -selbst Gott scheint sich abgemeldet zu haben- und nachdem dann auch noch Mutter aus dem Jenseits anruft, scheint alles verloren: Was das wieder kostet! Regie: André Uelner Bitte beachten Sie, dass wir nur über eingeschränkte Parkmöglichkeiten in der Klingenteichstrasse verfügen. Hinweise über Parkmöglichkeiten finden Sie hier: Parkmöglichkeiten_TWHD
Wo? Klingenteichstrasse 8
Wann? 25.11.2017 20:00 Uhr
Reservierung? Kartetelefon 06221-7259552 (RESERVIERUNG AUCH PER ANRUFBEANTWORTER MÖGLICH)
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Aproposkalypse
26.11.2017
Helga und Günther stehen kurz davor, in das drohende Finanzloch zu fallen. Helfen würde ihnen jetzt das Testament von Oma. Die kann (oder will) sich in ihrer Demenz nicht mehr daran erinnern, wo sie dieses denn nun abgelegt hatte. Über Allem droht die sich nahende Apokalypse in Form einer gewaltigen Explosion. Uta und Nadine telefonieren unentwegt über den nahenden Abschlussball. Uta wird da dann doch das kleine Schwarze tragen, das sich Nadine wiederum angesichts des drohenden Finanzlochs ihrer Eltern abschminken kann. Utas Vater ist nämlich der Kopf des Chemikalienwerks, der alles am Laufen hält und die Kirche mit Weihrauch und das Schwimmbad mit Chemikalien versorgt. In der Kirche bringt der Pfarrer, benebelt vom Weihrauch, Kevin wieder auf den rechten Weg und Dora bringt nach Amt und Arzt angesichts ihre Stigmata an Händen und Füßen selbst den Pfarrer zum Abwinken. Gebete werden nicht erhört -selbst Gott scheint sich abgemeldet zu haben- und nachdem dann auch noch Mutter aus dem Jenseits anruft, scheint alles verloren: Was das wieder kostet! Regie: André Uelner Bitte beachten Sie, dass wir nur über eingeschränkte Parkmöglichkeiten in der Klingenteichstrasse verfügen. Hinweise über Parkmöglichkeiten finden Sie hier: Parkmöglichkeiten_TWHD
Wo? Klingenteichstrasse 8
Wann? 26.11.2017 18:00 Uhr
Reservierung? Kartetelefon 06221-7259552 (RESERVIERUNG AUCH PER ANRUFBEANTWORTER MÖGLICH)
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Geflüchtet, unerwünscht, abgeschoben, Gastspiel
21.10.2017
Die Theaterwerkstatt auf Gastspiel in Bremen Geschichte im Rampenlicht – Inszenierungen historischer Quellen im Theater Im Rahmen der Tagung „Geschichte im Rampenlicht – Inszenierungen historischer Quellen im Theater“ zeigt die Theaterwerkstatt Heidelberg ihre Produktion "Geflüchtet, unerwünscht, abgeschoben. ,Lästige Ausländer´ in der Weimarer Republik". DownloadFlyer_Tagung Für die Tagung konnten Expertinnen und Experten aus den Geschichts-, Theater-, Medien- und Literaturwissenschaften sowie Theaterschaffende aus dem In- und Ausland gewonnen werden. Prof. Dr. Freddie Rokem (Tel Aviv) und Dr. Guido Isekenmeier (Stuttgart) eröffnen die Workshoptage mit Keynotes zu den Schwerpunktthemen Performativität und Medialität. Anschließend führen die bremer shakespeare company und die Theaterwerkstatt Heidelberg ihre szenischen Lesungen „Unerwünscht, geflüchtet, abgeschoben – ‚Lästige Ausländer‘ in der Weimarer Republik“ auf. Rund 10 Millionen Menschen sind nach dem Ersten Weltkrieg in Europa auf der Flucht. Unter ihnen „Ostjuden“, die vor den mörderischen Pogromen in ihren osteuropäischen Heimatländern nach Westen fliehen – Sehnsuchtsziel USA. Doch die Vereinigten Staaten schließen ihre Grenzen. Die Fluchtroute über die deutschen Auswandererhäfen Hamburg und Bremen wird zu einer Sackgasse für viele Geflüchtete. Tausende dieser Gestrandeten suchen ihr Glück in Baden. Sie kommen an in einem Land, das vom Krieg gezeichnet und politisch zerrissen ist. Das für die eigene Bevölkerung kaum genug zu essen, Wohnungen und Arbeitsplätze hat. Das nach „Schuldigen“ sucht und sie vielfach in der jüdischen Bevölkerung zu finden glaubt. Die neu ankommenden jüdischen Geflüchteten sind deshalb vielen unerwünscht. Studierende der Universität Heidelberg haben monatelang in Archiven recherchiert und versucht, Lebenswege „lästiger Ausländer“ zu rekonstruieren sowie den Umgang der deutschen Gesellschaft und der Behörden mit den Geflüchteten zu untersuchen. Ihre Funde – zeitgenössische Akten, Briefe, Parlamentsdebatten und Zeitungsartikel – bringen sie in Zusammenarbeit mit der Theaterwerkstatt Heidelberg auf der Bühne zum Sprechen. Die szenische Lesung lädt ein zum Nachdenken über Flucht, Vertreibung und Ankommen, über den Umgang mit dem Fremden, über Ängste und Ressentiments, über Chancen und Grenzen. Die Lesung ist keine Geschichtsstunde, sondern ein Kaleidoskop persönlicher Schicksale und Meinungen. Sie gewährt Einblick in ein fast unbekanntes Kapitel unserer Geschichte, das heute aktueller ist denn je. Public History & Theater Das Projekt war angesiedelt an der Professur von Cord Arendes für Angewandte Geschichtswissenschaft – Public History der Universität Heidelberg. Unter Leitung von Nils Steffen haben Geschichtsstudierende im Sommersemester 2016 in Archiven und der Presse recherchiert, Quellen ausgewählt, transkribiert und mit der Theaterwerkstatt Heidelberg inszeniert. Ihre Forschungsergebnisse veröffentlichen sie in einem Begleitband zur szenischen Lesung. Das Projekt greift die Idee der Bremer Reihe „Aus den Akten auf die Bühne“ auf und vermittelt erstmals studentische Forschung zur Badischen Geschichte mit den Mitteln des Theaters. Die Dramaturgin Babette Steinkrüger hat die Arbeit der Studierenden begleitet und aus den Forschungsergebnissen eine szenische Lesung destilliert. Anbei der Flyer: TWHD_Laestige_Auslaender_FlyerTWHD_Laestige_Auslaender_Flyer2
Wo? Theater der bremer shakespeare company
Wann? 21.10.2017 10:15
Reservierung? 06221 725 95 52
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Panoramen des Biographischen
09.06.2017
Die Inszenierung persönlicher Gegenstände, der eigenen Biographie und des eigenen Körpers auf einer Bühne ist seit einigen Jahren eine bedeutende Spielart des zeitgenössischen Theaters. Das Biographische Theater feiert den ästhetischen Wert von Lebenserfahrungen, Alltagsgegenständen, persönlichen Routinen und Geschichten. Es verspricht Einblick in das einzelne konkrete Leben eines Menschen zu gewinnen und verwandelt simple Gegenstände und banale Begebenheiten in Ereignisse von existentieller Bedeutung. Die TP-16-2 zeigt am Freitag Abend das Ergebnis einer viertägigen Auseinandersetzung mit dem Biographischen Theater und seinen vielfältigen Möglichkeiten. Einlass ab 19:15 Uhr
Wo? Klingenteichstraße 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 09.06.2017 19:30 Uhr
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Luther 1.7 reloaded – Eine Theatercollage
26.05.2017
Regie: Martin Rheinschmidt Als Beitrag zum Reformationsjahr zeigt das Ensemble Schauspiel EINS! der Theaterwerkstatt Heidelberg die Uraufführung der Theatercollage „Luther 1.7 reloaded“ und wirft mit diesem Stück auch einen sehr persönlichen Blick auf den großen Reformator. Gezeigt wird ein überraschendes und auch gebrochenes Bild einer zum nationalen Mythos verklärten Figur. Bitte beachten Sie, dass wir nur über eingeschränkte Parkmöglichkeiten in der Klingenteichstraße verfügen. Hinweise über Parkmöglichkeiten finden Sie hier: Parkmöglichkeiten_TWHD
Wo? Klingenteich-Str. 8
Wann? 26.05.2017 20:00 Uhr
Reservierung? 06221-7259552 (Reservierung auch per Anrufbeantworter möglich)
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Im Bett mit John Lennon
17.05.2017
Dezember 1980 – John Lennon wird auf offener Straße in New York von einem fanatischen Fan erschossen. Die weltweite Anteilnahme kennt keine Grenzen. Der Mythos Lennon ist geboren: unerreichbares Idol, genialer Musiker, Kämpfer für Frieden, Freiheit und Gleichberechtigung, liebender Ehemann. Doch das Leben des Weltstars kannte auch tiefe Abgründe: Mit 17 Jahren verlor er seine Mutter. Der Erfolg der Beatles machte für ihn ein Leben außerhalb der Öffentlichkeit seit seiner Jugend unmöglich. Der Druck, fortwährend Hits zu produzieren, lastete auf ihm und seinen Bandkollegen. Die Beatles trennten sich. Die erste Ehe scheiterte, die zweite mit Yoko Ono wurde öffentlich als Form politischer Kunst zelebriert. Die Begleiterscheinungen dieses Lebens auf der Überholspur: Drogen, psychische Probleme, Gewalt, Betrug. „Im Bett mit John Lennon“ lädt ein zu einem Bed-In, in dem Geschichte und Gegenwart aufeinandertreffen: Geschichtsstudierende der Universität Heidelberg haben sich unter Leitung von Nils Steffen und Anna Valeska Strugalla mit dem facettenreichen Künstler auseinandergesetzt und nach Selbstzeugnissen und Stimmen über Lennon gesucht. Die Funde aus Heidelberg, Deutschland und der Welt bringen sie in Zusammenarbeit mit der Theaterwerkstatt Heidelberg auf der Bühne zum Sprechen. Projektstudierende und DarstellerInnen: Christina Hohrein, Nicole Jama, Jasmin Kellmann, Abby King, Dorothee Küster, Melissa Neumann, Izzie Robinson, Tim Schinschick, Caroline Schmuck, Alexander Smit, Tatjana Sommer und Pauline Schwanke. Presse: 2017_05_19_RNZ_Presse_Im_Bed_mit_J_Lennon_1
Wo? Kurpfälzisches Museum Heidelberg (Hauptstr. 97, 69117 HD)
Wann? 17.05.2017 Einlass 18:30, Beginn: 19:00
Reservierung? Abendkasse
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Luther 1.7 reloaded – Eine Theatercollage
25.05.2017
Regie: Martin Rheinschmidt Als Beitrag zum Reformationsjahr zeigt das Ensemble Schauspiel EINS! der Theaterwerkstatt Heidelberg die Uraufführung der Theatercollage „Luther 1.7 reloaded“ und wirft mit diesem Stück auch einen sehr persönlichen Blick auf den großen Reformator. Gezeigt wird ein überraschendes und auch gebrochenes Bild einer zum nationalen Mythos verklärten Figur. Bitte beachten Sie, dass wir nur über eingeschränkte Parkmöglichkeiten in der Klingenteichstraße verfügen. Hinweise über Parkmöglichkeiten finden Sie hier: Parkmöglichkeiten_TWHD
Wo? Klingenteich-Str. 8
Wann? 25.05.2017 20:00 Uhr
Reservierung? 06221-7259552 (Reservierung auch per Anrufbeantworter möglich)
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Kasimir und Karoline von Ödön von Horváth
28.04.2017
Kasimir und Karoline von Ödön von Horváth (1901-1938) Ein Theaterstück der Theaterwerkstatt Heidelberg im Rahmen der Ausbildung Theaterpädagogik BuT. Dieses Stück von "denen da oben und uns hier unten" platziert Horváth auf einem Volksfest, wo Bier, Wein und Feierlaune die private Misere vergessen lassen sollen. Aber Kasimir ist arbeitslos und verdirbt seiner Karoline schon am Anfang die gute Stimmung. Das Paar trennt sich, wendet sich anderen Festbesuchern zu und gerät an Kleinkriminelle und bessere Herrschaften, deren Hauptinteresse darin besteht, der weiblichen Unterschicht unter die Röcke zu schauen. Horváths Motto Und die Liebe höret nimmer auf mag nicht so recht gelingen, ökonomische Sicherheit steht in Zeiten der Wirtschaftskrise weit über der bedingungslosen Liebe. Auch in unseren Tagen ist Wohlstand nicht für alle zu haben und nach wie vor ist die Schichtzugehörigkeit entscheidend für den sozialen Aufstieg. Wie geht das zusammen: privates Glück und wirtschaftliche Abhängigkeit? --- KAROLINE Und dann habe ich es mir halt eingebildet, dass ich mir einen rosigeren Blick in die Zukunft erringen könnt -- man hat halt oft so Sehnsucht und dann kehrt man aber zurück mit gebrochenen Flügeln und merkt, und merkt dass das Leben weitergeht, und dass man entbehrlich geworden ist… --- Bitte beachten Sie, dass wir nur über eingeschränkte Parkmöglichkeiten in der Klingenteichstraße verfügen. Hinweise über Parkmöglichkeiten finden Sie hier: Parkmöglichkeiten_TWHD
Wo? Klingenteich-Str. 8
Wann? 28.04.2017 19:30 Uhr
Reservierung? Eintritt frei
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Workshops für Schulen: Geflüchtet, unerwünscht, abgeschoben
06.10.2016 - 29.10.2016
Sehr geehrte Lehrerinnen und Lehrer, wir möchten Sie und Ihre Schülerinnen und Schüler für einen Workshop im Rahmen des Unterrichts direkt in Ihrem Klassenzimmer begeistern. Er eignet sich für Schüler ab der 9. Klasse (nicht nur) im Rahmen des Geschichts- und/oder Gemeinschaftskundeunterrichts. Der Workshop und die im Oktober folgenden Aufführungen sind das Ergebnis eines studentisches Lehrprojektes an der Professur für Angewandte Geschichtswissenschaft – Public History an der Universität Heidelberg, in dem Studierende in regionalen Archiven und der Presse geforscht haben und ihre Funde zusammen mit der Theaterwerkstatt Heidelberg auf die Bühne bringen. TWHD_Laestige_Auslaender_Titelbild2 Unter dem Titel Geflüchtet, unerwünscht, abgeschoben – „Lästige Ausländer“ in der Weimarer Republik, wurde eine szenische Lesung mit mehreren Aufführungsterminen und ein kostenfreier Workshop „im Klassenzimmer“ konzipiert. Hierzu möchten wir Sie und Ihre Schülerinnen und Schüler einladen. Mehr Informationen finden Sie im 11-seitigen Downlaod hier weiter unten. Termine für die Workshops in Ihrer Schule können individuell abgesprochen werden. Reservierung sind unter 06221-7259552 ab sofort möglich. Auch per e-Mail: info@theaterwerkstatt-heidelberg.de Fragen beantworten wir gern unter der selbigen Nummer sowie unter 06221-181482. Wir freuen uns von Ihnen zu hören. Anbei der Flyer: TWHD_Laestige_Auslaender_FlyerTWHD_Laestige_Auslaender_Flyer2
Wo? Ihre Schule, sprechen Sie uns an
Wann? 06.10.2016 - 29.10.2016 19:30
Reservierung? 06221 725 95 52
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“Auf Wolke 7”
01.01.1970
6 Fremde treffen sich vor dem Himmels-TÜV und versuchen sich (mehr oder weniger) ins rechte Licht zu rücken. Der eine meditativ und gefühlvoll, der andere eitel und mythoman, der nächste ehrgeizig, so mancher versucht es auch gar nicht erst und gibt sich enspannt seinem Schicksal hin, denn es kommt ja sowieso immer anders…. Ein nicht allzu ernsthaftes Theaterexperiment, entwickelt von der Mehrgenerationentheatergruppe mit Renate Ehret, Inge Fehrentz, Elke Hollberg, Petra Mühlbach, Gisela Sallat, Elisabeth Neubert und Reinhold Schwab
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 01.01.1970
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Stärken vor Ort – „Uptown-Stadtteil-Gesichter“
01.04.2011 - 31.05.2011
Das Performance-Projekt fand mit Jugendlichen in den Stadtteilen Emmertsgrund und Boxberg von April bis Mai 2011 statt. Unter der Leitung von Christoph Kaiser und weiteren angehenden Theaterpädagogen erarbeiteten Jugendliche anhand biographischer Themen in Auseinandersetzung mit ihrer Lebensumgebung "Urbaner Raum" ein Theaterstück, das in einer Tiefgarage zur Aufführung kam.
Wo? Tiefgarage in Heidelberg
Wann? 01.04.2011 - 31.05.2011
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“Der Weihnachtsabend nach Charles Dickens”
01.01.1970
Hat Weihnachten und Knauserigkeit irgendetwas miteinander zu tun? Bestimmt nicht! Darum kann eben der Geizhals, Mister Scrooge, mit diesem Fest gar nichts anfangen. Er hat kein Ohr für die Nöte seiner Mitmenschen. Doch plötzlich erscheint sein alter verstorbener Geschäftspartner Jacob Marley und warnt den hartherzigen, geldgierigen Mann, das er sich ändern soll. Mister Scrooge wird von drei Geistern heimgesucht und muss mit ihnen eine Zeitreise in vergangene, gegenwärtige und zukünftige Erlebnisse machen. Schrecklich, gruselig? Nein spannend, wie Mister Scrooge Menschen begegnet, die er vergessen hat oder die ihm egal waren. Tim und viele andere schaffen es, sein Herz aufzuweichen. „Na dann Fröhliche Weihnachten!"
Wo? Waldshut
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“Peng, peng – du bist tot!”
17.06.2010 - 19.06.2010
Die Theatergruppe ‚Improvertiert’ der Helene-Lange-Schule Mannheim zeigt Peng, peng – du bist tot! von William Mastrosimone Jana sitzt im Gefängnis. Sie hat an ihrer Schule bei einem Amoklauf vier Mitschülerinnen erschossen. Während sie auf ihre Gerichtsverhandlung wartet, erscheinen ihr die vier getöteten Mitschülerinnen und stellen die eine Frage: ‚Warum hast du uns getötet?’. Anfangs versucht die jugendliche Täterin nicht auf die Frage einzugehen. Doch die Erscheinungen der getöteten Mitschülerinnen bleiben hartnäckig und zwingen sie dazu, sich der Frage zu stellen… Text und Inhalt des Stücks basieren auf den polizeilich protokollierten Aussagen von P. Kinkel, einem Schüler, der am 20. Mai 1998 in Springfield/USA zunächst seine Eltern, und einen Tag später bei einem Amoklauf an seiner Schule zwei seiner Mitschüler erschoss. Das Theater am Karlstorbahnhof ist von Mannheim aus problemlos mit der S-Bahn erreichbar (direkte Verbindung ohne Umsteigen).
Wo? TiKK – Theater im Kulturhaus Karlstorbahnhof
Wann? 17.06.2010 - 19.06.2010 Jeweils 19:00 Uhr
Reservierung? Kartenreservierung unter: 06221-978924 oder unter www.karlstorbahnhof.de
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“Die Ökolos – Les Ökolos”
30.03.2009 - 30.04.2009
In diesem Stück begegnen sich der deutsche Clown Emmeran Heringer und der französische Schauspieler Nicolas Moisy. Ein zweisprachiges Stück für Kinder zum Thema Umweltschutz. Das Mimenspiel (Regie Dantes Teparic) benutzt die natürlichen Ausdrucksmittel der universellen Sprache der Pantomime, um deutsche und französische Kinder im Alter von 6 bis 11 Jahren zu erreichen. Die Künstler, als Angehörige einer Generation in der das Thema des Umweltschutzes zunehmend an Brisanz gewinnt, wollen das ökologische Verhalten der heutigen Gesellschaft beleuchten. Anhand eines Beispieltages werden den Kindern zwei ganz unterschiedliche Charaktere vorgestellt, die die Züge des Weißclowns und des Dummen Augusts aufweisen. Auf humorvolle Weise und mit clownesken Szenen möchten sie die Kinder dazu animieren, über unsere Lebensweise nachzudenken. Wie viel Wasser verbrauchen wir beim Zähne putzen? Wie bewusst trennen wir unseren Müll? Denken wir beim Verlassen eines Raumes daran, das Licht auszuschalten? Sind wir bereit, unsere Gewohnheiten zu ändern und wie stellen wir das am besten an? Zwischen Überlegungsansätzen und Lösungsvorschlägen versucht das Stück, den jungen Zuschauer dazu zu bewegen, sein alltägliches Tun zu reflektieren und gewisse Handlungsweisen zu ändern. Zur Verantwortung aufgefordert, wird sich das junge Publikum der schlechten Gewohnheiten in seiner Umgebung bewusst.
Wo? Tournee in Frankreich und Deutschland
Wann? 30.03.2009 - 30.04.2009
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Robert Bosch Stiftung fördert kulturelle Bildung
01.01.1970
In Zusammenarbeit mit der Hardtwaldschule und der Waldschule führt die Theaterwerkstatt Heidelberg als Kulturpartner ein zweijähriges Theaterprojekt in 2008 und 2009 durch. In wöchentlichen Theaterkursen werden die behinderten und nicht behinderten Schüler von zwei professionellen Theaterpädagogen angeleitet. Die Auseinandersetzungen mit kreativen und künstlerischen Darstellungsformen ermöglichen ein gegenseitiges Verständnis und ein vorurteilsfreies Miteinander. In den zwei Jahren wird es drei Aufführungen mit unterschiedlichen Themen geben: Straßentheater (Meile des Engagements in Karlsruhe), Kunststücke (eine Collage zum Thema Sport) und eine Eigenproduktion zum Thema „anders sein“.
Wo? Ihr Veranstaltungsort
Wann? 01.01.1970
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” Nicholas Nickleby (nach Charles Dickens)”
01.01.1970
Nicholas Nickleby bittet seinen Onkel, Ralph Nickleby, nach dem Tode seines Vaters, seine Familie zu unterstützen. Der Wucherer stellt jedoch Nicholas Schwester nur aus Eigennutz an und vermittelt Nicholas an ein Jungeninternat, das von einem grausamen Schulmeister geleitet wird. Nicholas versucht als Lehrer den Kindern beizustehen, kann jedoch gegen den tyrannischen Schulmeister nichts ausrichten. Empört über die Ungerechtigkeiten, verlässt er auf abenteuerlichen Wegen den unmenschlichen Ort zusammen mit Smike, einem Jungen, der dort misshandelt wurde. Zurück in London erkennt er das wahre Gesicht seines Onkels und macht sich den geldgierigen, herzlosen Wucherer zum Feind. Es erfordert seinen ganzen Mut, sein Geschick, Herz und Verstand bis er sich, seine Familie und seine Freunde schließlich vor den Übergriffen des boshaften Alten retten und Licht in seine Vergangenheit bringen kann. Eine spannende Geschichte, erlebenswert und bannend gespielt.
Wo? Ihr Veranstaltungsort
Wann? 01.01.1970
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“Hannibal”
01.01.1970
Ein Phönizier weiht Sie mit einem banndendem Schauspiel ein in die Lebensart, in die Geschäfts- und Handelswelt vor 2500 Jahren im punischen Reich. Kooperation mit dem Badischen Landesmuseum Karlsruhe.
Wo? Ihr Veranstaltungsort
Wann? 01.01.1970
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“ADHS”
01.01.1970
Aufgeführt zur gleichnamigen Fachtagung in Mannheim. Zielgruppe: Schüler und Erwachsene Zielgruppe: Schulen, Verbände, Krankenkassen etc. Dauer: 30 bis 40 Minuten
Wo? Ihr Veranstaltungsort
Wann? 01.01.1970
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