CAS-Modul 7.: Wir können entdecken, worauf unser Selbst nicht kommt. Forschendes Theater
Forschendes Theater sucht Geschichten und erzählt sie neu. Dabei entstehen Bilder, Bewegungen, Szenen und Texte. Innere Bilder geben Impulse für neue Erfahrungen. Mithilfe hypnosystemischer Interventionen können Erfahrungsräume geöffnet werden, die über rein kognitive Zugänge oft schwer erreichbar sind.
Körper, Erfahrung und Imagination geben neue, manchmal überraschende Impulse. Vom Innen suchen wir einen Weg ins Aussen: Wir bewegen uns im Raum und erkunden, welche Möglichkeiten neue Positionen und Perspektiven eröffnen.
Manches überrascht, manches lädt dazu ein, zu staunen oder etwas Bekanntes neu zu entdecken. Auch Körperempfindungen, Bewegungen und innere Bilder können Erinnerungen und Assoziationen anregen, die unserem Bewusstsein nicht unmittelbar zugänglich sind.
Künstlerische oder theaterpädagogische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Das Modul verbindet Imagination und Hypnose, Bewegung, interaktive Elemente und spielerisches Erforschen.
Prof. Dr. Günther Wüsten, Psychologischer Psychotherapeut, Theatermensch, klinischer Hypnotherapeut Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Hypnotherapie (DGH). Supervisor in der Psychosozialen Praxis und Psychiatrie. Dozent in der Psychotherapieausbildung PSP Basel und Ausbilder für Supervision.
Besuch der Schauspielakademie Zürich, Studium der Theaterpädagogik an der Theaterwerkstatt Heidelberg. Theaterprojekte im Kulturzentrum Lübeck. Forschendes Theater im K Haus Basel. Leitung des MAS Programms Psychosoziale Beratung mit Schwerpunkt Ressourcenorientierte Beratung. Arbeitet am Institut Beratung Coaching und Sozialmanagement der Fachhochschule Nordwestschweiz Hochschule für Soziale Arbeit und in freier Praxis.
unter der Leitung von Prof. Dr. Günther Wüsten (Psychotherapeut, Dozent, Universität Basel)
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg
Wann? 30.10.2027 - 31.10.2027 10:00 - 17:00 Uhr








