CAS-Modul 7.: Forschendes Theater Praxis der Psychologie
Fortsetzung des Themas zwecks Vertiefung und Vorbereitung auf die Abschlusspräsentation (Installation, Performance, Aufführung).
Was geschieht eigentlich, wenn ich selbstverständliches in den Fokus rücke. Zufälligkeiten beachte wie ein erstes graues Haar oder letzte Gedanken vor dem Zitronenkauf. Was könnte sich nicht alles entwickeln, wenn ich den Spielweisen der Nacht Raum gebe. Forschendes Fragen öffnet Felder der Psychologie und des Spiels. In diesem Workshop geht es darum die Verbindungen zwischen beiden Ebenen zu erkunden. Elemente der Hypnose eignen sich um ohne Bewertung neue Erkenntnisse zu gewinnen. Sinneserfahrungen können zum Ausgangspunkt von Theater und Spiel werden. Es braucht keine künstlerische Voraussetzung, um Forschendes Theater zu machen die Ebene auf dem Workshop gearbeitet wird ist erfahren. Die Teilnehmenden experimentieren mit Alltagserfahrungen, Perspektivverschiebungen, Rollen, Texten oder Poesie.
Prof. Dr. Günther Wüsten, Psychologischer Psychotherapeut, Theatermensch, klinischer Hypnotherapeut Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Hypnotherapie (DGH). Supervisor in der Psychosozialen Praxis und Psychiatrie. Dozent in der Psychotherapieausbildung PSP Basel und Ausbilder für Supervision.
Besuch der Schauspielakademie Zürich, Studium der Theaterpädagogik an der Theaterwerkstatt Heidelberg. Theaterprojekte im Kulturzentrum Lübeck. Forschendes Theater im K Haus Basel. Leitung des MAS Programms Psychosoziale Beratung mit Schwerpunkt Ressourcenorientierte Beratung. Arbeitet am Institut Beratung Coaching und Sozialmanagement der Fachhochschule Nordwestschweiz Hochschule für Soziale Arbeit und in freier Praxis.
unter der Leitung von Prof. Dr. Günther Wüsten (Psychotherapeut, Dozent, Universität Basel)
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg
Wann? 07.11.2026 - 08.11.2026 10:00 - 17:00 Uhr


Stephanie Gesse arbeitet seit 2014 als Gesundheits- und Pflegepädagogin (M.A.) im Bereich Fort- und Weiterbildung am Asklepios Bildungszentrum Wiesbaden. 2017 absolvierte sie die Weiterbildung „Spielleitung im Szenischen Spiel“ an der Hochschule Hannover. Von 2021 bis 2025 folgte die Weiterbildung „Theaterpädagogik (BuT)“ an der Theaterwerkstatt Heidelberg. In ihrer theaterpädagogischen Arbeit verbindet sie Methoden des Szenischen Spiels nach Ingo Scheller mit theaterpädagogischen und kunstanalogen Coachingansätzen. Inhaltlich beschäftigt sie sich insbesondere mit Kommunikation, Rollenverständnis sowie herausfordernden Situationen im Gesundheitswesen.

Ute Wieckhorst ist freischaffend in Theater, Film und Fernsehen sowie als Regisseurin und Theaterpädagogin tätig. Als Dozentin an der Theaterwerkstatt Heidelberg unterrichtet sie u.a. Workshopstrukturen, Projektplanung und Konzepte, Stanislawski-System und Methode, Theaterpädagogisches Beglerial am Theater, Methodik und Didaktik der Spielleitung.
Foto: © M. Eckert





