„Choreografie heute – Bewegungsgestaltung als soziale und performative Kunst“ Modul 5
30.06.2018 - 01.07.2018
Im Zentrum des fünften Moduls steht der Dialog mit Objekten und bewegten Körpern. Wir fragen uns: Wie setze ich mich in Beziehung zu etwas oder jemanden? Wie gehe ich mit inneren und äußeren Widerständen um? Was gibt es für choreographische Möglichkeiten Beziehungen zu gestalten? Wir stellen fest: Aus einem guten Kontakt zu sich und zur Erde resultiert ein sicherer Kontakt zu anderen. Differenzierung ist die Voraussetzung für Verbundenheit. Wir lernen, zu zweit, zu dritt, zu viert oder in einer größeren Gruppe in spannende Körperdialoge miteinander zu treten. Mit und ohne Berührung. Anhand der Prinzipien Fluss und Gewichtstransport werden Ansätze der „Contact Improvisation” geübt. Diese TanzForm entsteht aus dem Spiel zweier oder mehrerer Personen durch Gewichtsfluss und eine gemeinsame geteilte Körperachse. Außerdem werden Übungen zu dem Prinzip des „Kinästhetik" Response” vorgestellt: Wir lernen, ohne direkte Berührung über den Zwischenraum klaren Kontakt miteinander aufzunehmen. Themen wie folgen und führen, passiv und aktiv, geben und nehmen, beobachten und beobachtet werden kommen ins Spiel. Wir reflektieren gemeinsam die Rolle des Zuschauers.
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 30.06.2018 - 01.07.2018 10.00 bis 17.00 Uhr / So. 10.00 bis 16.30
zum ganzen Artikel
Wahlkurs – Kreative Textwerkstatt
15.07.2017 - 16.07.2017
Inhalt: Wie bearbeitet man eigene und fremde Texte für die theaterpädagogische Praxis? Wie montiert, kürzt, dramatisiert man? Gibt es Kriterien für einen "guten" Theatertext? Das Seminar gibt eine praktische Einführung in verschiedene Bearbeitungs- und Dramatisierungsmöglichkeiten eines Textes für den kollektiven Autor (die Gruppe), für Kleingruppen und für allein schreibende Autoren, die sich in der Praxis bewährt haben. Für das Wochenende können eigene Texte zur Bearbeitung mitgebracht werden. Die Arbeitsschritte orientieren sich an Hippes Handbuch für Gruppenleiter „Und was kommt jetzt? Szenisches Schreiben in der theaterpädagogischen Praxis“, Deutscher Theaterverlag, 2011. Leitung: Lorenz Hippe arbeitete als Theaterpädagoge, Dramaturg und Regisseur an diversen Theatern, zuletzt fest am Kinder- und Jugendtheater zwinger3 des Theaters der Stadt Heidelberg. Seit 2007 lebt er als freier Autor und Dozent für Hochschulen, Lehrerfortbildungen und theaterpädagogische Ausbildungsgänge in Berlin. Seine Stücke für das professionelle Jugendtheater wurden und werden an zahlreichen Theatern aufgeführt und mehrfach mit Preisen ausgezeichnet. Am GRIPS Theater Berlin leitet er seit 2013 die Junge Schreibwerkstatt. Er unterrichtet seit 2000 regelmäßig an der Theaterwerkstatt Heidelberg, FH Osnabrück/Lingen, Alice Salomon Hochschule Berlin, u.a.
Wo? Heidelberg
Wann? 15.07.2017 - 16.07.2017 Sa 10:00 - 17:00 und So 10:00 - 16:30
Reservierung? Per Mail
zum ganzen Artikel
Wahlkurs – W.A. Mozart Die Zauberflöte – Musiktheaterpädagogischer Kurs
15.07.2017 - 16.07.2017
Die Zauberflöte ist die letzte und zugleich rätselhafteste Oper Mozarts. Die Faszination, die von ihr ausgeht ist ungebrochen, sie ist seit Jahrzehnten die meistgespielte Oper an Theatern im deutschsprachigen Raum. Ein Tätigkeitsfeld für Theaterpädagogen ist die Durchführung von spielplanbegleitenden Workshops an Theatern. In diesem Fall handelt es sich um einen Musiktheaterpädagogischen Kurs.
Wo? Heidelberg
Wann? 15.07.2017 - 16.07.2017 Sa 10:00 - 17:00 und So 10:00 - 16:30
zum ganzen Artikel
Wahlkurs – Grundlagen der Kommunikation
15.07.2017 - 16.07.2017
"Kommunikationstechniken und Konfliktmanagement im theaterpädagogischen Berufsalltag“ Der Theaterpädagoge/ die Theaterpädagogin ist in seinem/ihrem theaterpädagogischen Berufsalltag stark in seinen/ihren sozialen Kompetenzen gefragt und als Führungskraft gefordert. Wie kann der/die TP Situationen erfolgreich managen? Wie kann er/sie sich Grundlagen der Kommunikation zunutze machen? Was ist präsentes Zuhören? Welche Regeln zur Erfolgreichen Kommunikation kann der/die TP beachten? Wie geht der/die TP mit Konfliktsituationen um? Wie kann der/die TP Fragetechniken als Hilfsmittel zur erfolgreichen Kommunikation anwenden? Diese Fragen werden erlebnisorientiert erarbeitet, auf der Erkenntnisebene bearbeitet und der Transfer für den theaterpädagogischen Berufsalltag wird hergestellt. Methodik: Durch Erkenntnis- und Analogieübungen werden die Themen eröffnet, die TN erleben sich in den jeweiligen Themenbereichen und sind dadurch offen für weitere inhaltliche Auseinandersetzungen. Durch interaktive Lehrgespräche werden die Inhalte thematisch erarbeitet und dann der konkrete Praxisbezug hergestellt: Wie kann ich das Wissen, die Kenntnisse im theaterpädagogischen Alltag anwenden und umsetzen? Lernziel: Die Teilnehmer erarbeiten Grundlagen der Kommunikation und lernen sich und ihre Fähigkeiten besser kennen und schulen ihre sozialen Kompetenzen. Hierdurch verbessern und stärken sie ihre Führungsqualitäten. Im Speziellen sind die Ziele wie folgt: 1. Die TN haben Kenntnisse über erfolgreiches Situationsmanagement erworben. 2. Die Teilnehmer haben eine Kurz- Einführung in „systemisches Arbeiten“ erhalten. 3. Die TN haben Kenntnisse über die humanpsychologischen Grundlagen der Kommunikation erworben. 4. Die TN haben die Bedeutung der eigenen inneren Einstellung, des eigenen Denkens für Ihre Kommunikation bewusst. 5. Die TN haben die Voraussetzungen für Präsentes Zuhören erlebt und auf der Erkenntnisebene verstanden. 6. Den TN sind die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Kommunikation bekannt. 7. Die TN haben Fragetechniken (offene Fragen, Alternativfragen, geschlossene Fragen) kennengelernt und geübt. 8. Die TN haben die Anwendung der Fragetechniken in Konfliktsituationen geübt. 9. Die TN haben Kenntnisse über die Bedeutung der Fragetechniken für ihren Berufsalltag.
Wo? Heidelberg
Wann? 15.07.2017 - 16.07.2017 Sa 10:00 - 17:00 und So 10:00 - 16:30
zum ganzen Artikel
Wahlkurs – Choreografieren als Spiel
15.07.2017 - 16.07.2017
Wie lassen sich Spiele als choreografische Werkzeug, Thema oder Aufführungskonzepte verwenden? Dieses WE Workshop biete innovative Zugänge zur Generierung und Entwicklung von Bewegungsmaterial zwecks Choreografie an. Verschiedene Spielarten werden als tänzerische kompositorische Prinzipien dargestellt und anhand Alltagsbewegungen wie Gehen, Sitzen, Liegen, Strecken, Rennen, Drehen und Springen praktisch weiter entwickelt. Die Skala zwischen festgelegte Bewegungsabläufe und Echtzeit Komposition wird insbesondere thematisiert. Dazu wird Einblick in der Spieltheorie nach Roger Callois Wettkampf (agôn), Chance (alea), Verstellung (mimicry), Rausch (ilinx) gegeben. Das Konzept des Choreografischen Spiels verknüpft sich mit sozialen/politischen Aspekten der Bewegung und Bewegungsgestaltung. Der Schwerpunkt liegt auf Bewegungslernen und Bewegungsgestalten durch regegeleitete, strukturierte Improvisation innerhalb ein heterogene Gruppenprozess und somit ist mit folgenden Lernzielen verknüpft: • Aleatorische Kompositionsfertigkeiten zur choreografischen Bewegungsgestaltung • Sensibilisierung für soziale/politische Aspekte von Bewegung und Bewegungsgestaltung • Tanzvermittler- Anleiterkompetenz
Wo? Heidelberg
Wann? 15.07.2017 - 16.07.2017 Sa 10:00 - 17:00 und So 10:00 - 16:30
zum ganzen Artikel
Wahlkurs – Bildnerisches Gestalten
15.07.2017 - 16.07.2017
Der Kurs ist eine Einführung in die künstlerische Arbeit mit den visuellen Gestaltungsmitteln Objekt/Material/Kostüm/Raum. Uns wird die Schnittstelle von Bildender und Darstellender Kunst, sowie interdisziplinäre Denk- und Arbeitsweisen interessieren. Hierbei ist das künstlerische Experimentieren mit den Beziehungen zwischen Material/Objekt zu Körper und Raum zentral. In Kompositions- und Gestaltungsübungen wird Figurenentwicklung durch Material/Kostüm erprobt und Material/Objekt als Spielpartner und raumbildendes Element erforscht. Da finanzielle und zeitliche Kapazitäten im Amateur-Theater häufig begrenzt sind (low-budget-Projekte), ist ideenreicher Umgang mit re-/upcycling von Materialien gefragt. Diesbezüglich interessieren uns die Transformationen von Alltagsmaterialien in den Kunst-Kontext, incl. Materialrecherche/-aquise (u.a. Sachsponsoring), sowie Basiswissen zum Thema Sicherheit im Theater (Lebensmittel, Brandschutz, Pyrotechnik etc.). Ausgehend von theaterhistorischen Bezügen (Bühnenreform um 1900, Einblick bildnerische Impulse im 20.Jhr.) werden wir uns praktisch mit Materialrecherchen und Kompositions-/Gestaltungsbungen beschäftigen. Ziel ist es, szenische Ideen zu entwickeln, in welchen Sprache und psychologische Charakterrollen-Darstellung in den Hintergrund tritt. Vielmehr ein „Erzählen in Bildern“ anzuregen.
Wann? 15.07.2017 - 16.07.2017 Sa 10:00 - 17:00 und So 10:00 - 16:30
zum ganzen Artikel
Wahlkurs – Einführung in die Theaterbeleuchtung
15.07.2017 - 16.07.2017
Ein Grundlagenworkshop gibt erste Einblicke in den Umgang und die Gestaltung mit Licht  im Theater. Vorgestellt wird ein wahrnehmungsorientierter Zugang zu Lichtquellen und ihrer Wirkung. Eine kleine Scheinwerferkunde. Das Zusammenspiel der eingesetzten Mittel. Die Licht-Dramaturgie als ein das Stück unterstützendes Element. Wie funktioniert eine Lichtanlage im Theater. Bedeutung und Zusammenspiel der Hardware - Komponenten. Grundlage der Lichtgestaltung sind Lichtrichtung, Farbe und Intensität und letztlich ihr Zusammenspiel. Davon ausgehend betrachten wir das Vorgehen für eine beispielhafte Planung und verfolgen die einzelnen Schritte dazu. Welche Vorbereitungen, welche Hilfsmittel können angewendet werden. Vom Beleuchtungsplan zur Beleuchtungsprobe. Planung und  Zeiteinteilung eines Lichtkonzeptes in Abhängigkeit der vorhandenen Möglichkeiten. In einem praktischen Teil verhängen und fokussieren wir Scheinwerfer, und erbproben das Gelernte.
Wo? Zeitraum Exit Mannheim
Wann? 15.07.2017 - 16.07.2017 Sa 10:00 - 17:00 und So 10:00 - 16:30
zum ganzen Artikel
Wahlkurs – Improvisationstheater in der Praxis
15.07.2017 - 16.07.2017
Improvisationstheater lässt sich vielfältig einsetzen. Sei es im Theater, in der Schule oder im Unternehmen. Es bietet Menschen unterschiedlichen Alters die Möglichkeit, sich und die Mitmenschen neu und anders wahrzunehmen. Das Theater wird zum Labor, in dem man spielerisch Handlungsalternativen für den "Ernstfall" erproben und gefahrlos Erfahrungen in völlig neuen Situationen sammeln kann. Neben den bekannten Improvisationsmethoden im Curriculum der Ausbildung bietet dieser Kurs zusätzlich ganz spezielle Methoden, die unmittelbar und in wenigen Minuten mit den Zielgruppen Jugendliche und Erwachsene zu kreativen und überraschenden Momenten führen. Der Kurs bietet eine Vertiefung der unterschiedlichsten Spielarten vom Theatersport bis zur anspruchsvollen Improvisation.
Wo? Heidelberg
Wann? 15.07.2017 - 16.07.2017 Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
zum ganzen Artikel
„Choreografie heute – Bewegungsgestaltung als soziale und performative Kunst“ Modul 6
02.08.2017 - 06.08.2017
Wir beschäftigen uns intensiv mit kollaborativen Gestaltungsprozessen im Bereich Tanztheater. Allein, zu zweit und in der Gruppe gehen wir der Frage nach, wie Ideen, Konzepte, Gefühle, Bewegungsmotive aus der Improvisation heraus entwickelt und in bildhafte Sequenzen aufgebaut werden. Wahrnehmen, Experimentieren, Erleben, Reflektieren, Ausdrücken, Gestalten sind grundliegende Fähigkeiten, die sich in einer wechselseitigen und sich entwickelnden Beziehung befinden. Ausgangsbasis ist der eigene Körper. Was für Bilder und Geschichten transportiere ich, was möchte ich zeigen und erzählen? Wie lassen sich Perspektivwechsel herstellen? Das Kennenlernen und Vertiefen von sieben praktischen Anleitungsrichtungen (View Points) helfen uns, die Gradwanderung zwischen Tanz und Theater, zwischen Selbst- und Fremdbestimmung zu bewandern. Wir beginnen mit Entspannung, Aufwärmen und Körperwahrnehmungsübungen, dann folgen Improvisationsspiele und -aufgaben zur Erforschung eines von der Gruppe ausgewählten Themas. Körperliche Zustände, Empfindungen, Erinnerungen, Phantasien sowie alltägliche Handlungsformen und Gewohnheiten fließen in die Arbeit hinein.
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 02.08.2017 - 06.08.2017 10.00 bis 17.00 Uhr / So. 10.00 bis 16.30
zum ganzen Artikel
BF15-1/15-2 Theaterpädagogik Kurs A
15.07.2017 - 16.07.2017
Zum Verständnis der Theaterpädagogik, Einführung in die fachbezogene Theorie(n)bildung. Theaterpädagogisches Arbeiten fokussiert die Planung, Organisation und Durchführung erfahrungsbasierter Lehr- und Lernprozesse zum Zwecke der Exploration und Optimierung  unserer Wahrnehmungs- und Ausdruckspotentiale. Daraus ergeben sich unterschiedlichste Tätigkeitsprofile in Bildung, Arbeitswelt, Wissenschaft und Kunst. (Vorbereitung Kolloquium 4. Jahr). Am Samstagabend findet ab  19.00 Uhr  das Sommerfest und die Zeugnisvergabe der BF 13-1 statt. Die hier vorgehaltenen Seminarveranstaltungen wollen helfen, die Komplexität unseres Faches begrifflich zu fassen respektiv theoriebildend wie auch exemplarisch-praktisch zu durchdringen und somit zu rahmen.
Wann? 15.07.2017 - 16.07.2017 Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
zum ganzen Artikel
BF14-1 Vorbereitung Methodik- Didaktik Unterricht
09.09.2017 - 10.09.2017
Wann? 09.09.2017 - 10.09.2017 Sa 10:00 - 17:00 und So 10:00 - 16:30
zum ganzen Artikel
BF16-1 Grundlagen Tanzpädagogik I
09.09.2017 - 10.09.2017
Der Körper und seine Bewegung. Wege und Möglichkeiten der Bewegungsfindung für die Bereiche Körpertechnik, Improvisation und Choreografie unter Fokussierung der Körperaspekte Haut, Innenraum, Skelett und Muskulatur. Verständnis von Bewegungsabläufe und ihre professionelle Anwendung lernen. Der Körper und seine Bewegung. Wege und Möglichkeiten der Bewegungsfindung für die Bereiche Körpertechnik, Improvisation und Choreografie unter Fokussierung der Körperaspekte Haut, Innenraum, Skelett und Muskulatur. Verständnis von Bewegungsabläufe und ihre professionelle Anwendung lernen. Der Körper und seine Bewegung. Wege und Möglichkeiten der Bewegungsfindung für die Bereiche Körpertechnik, Improvisation und Choreografie unter Fokussierung der Körperaspekte Haut, Innenraum, Skelett und Muskulatur. Verständnis von Bewegungsabläufe und ihre professionelle Anwendung lernen.
Wann? 09.09.2017 - 10.09.2017 Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
zum ganzen Artikel
BF14-1 Improvisation, Etüde, Szene, Vorbereitung für die “Etüdenprüfung”
09.09.2017 - 10.09.2017
Die Kleingruppen legen eigenständig zwei Probentage und den Probenort extern fest. Weitere Informationen im Unterricht.
Wann? 09.09.2017 - 10.09.2017 Sa 10:00 - 17:00 und So 10:00 - 16:30
zum ganzen Artikel
BF15-1 Praktische Einführung in die Werkgeheimnisse der Schauspielkunst Tschechows
16.09.2017 - 17.09.2017
Der Kurs verschafft einen Einblick in die Tschechow-Methode. Praktische Übungen zur szenischen Gestaltung und zur Rollengestaltung werden anhand unterschiedlicher Beispiele erfahren und reflektiert. Zudem werden einzelne Aspekte, u.a. Imagination, Verkörperung, Psychologische Geste, erprobt und erlernt, wie diese angeleitet werden können. Den Umgang und die praktische Anwendung der Methoden Tschechows erlernen und sich dadurch in der eigenen Anleiterkompetenz erleben.
Wann? 16.09.2017 - 17.09.2017 Sa. 09:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
zum ganzen Artikel
BF15-2 Erstellung einer Materialmappe am Theater
16.09.2017 - 17.09.2017
Erstellung einer Materialmappe für die theaterpädagogische Vor- und Nachbereitung am Theater. Anhand eines Theaterstückes werden alle Kriterien eines theaterpädagogischen Begleitmaterials am Theater erarbeitet. Künstlerisch: Auseinandersetzung mit dem Theaterbetrieb, seinen betrieblichen Strukturen und künstlerischen Vorgängen. Pädagogisch: Die Teilnehmer sollen erlernen eine theaterpädagogische Materialmappe eigenständig zu erstellen.
Wann? 16.09.2017 - 17.09.2017 Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
zum ganzen Artikel
BF17-2 Einführung Theaterpädagogik
16.09.2017 - 17.09.2017
Methodik: Einführung verschiedener Spielhinführungen und Gestaltungsprinzipien. Anhand diverser Übungen entstehen Figuren, Charakteren, die in Improvisationen und Szenen lebendig werden. Vom Körper zum Text. Erstkontakt mit Theaterpädagogik. Mittels Spielen und einführenden Übungen sollen Grundprinzipien der Theaterpädagogik erfahrbar gemacht werden. Hinführung an die Gestaltungsprinzipien theaterpädagogischer Methoden.
Wann? 16.09.2017 - 17.09.2017 Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30 Uhr
zum ganzen Artikel
BF17-1 Chorisches Theater
23.09.2017 - 24.09.2017
Übersicht der Inhalte: Ensembletraining, Chorisches Sprechen, Chorische Figurendarstellung, Chorisches Erzählen und Spielen, Theorie zum Chorischen Theater. Im Kurs werden Elemente des chorischen Theaters vorgestellt und die Möglichkeiten dieser Theaterform theoretisch und praktisch reflektiert. Die Teilnehmerinnen lernen Methoden kennen, mit denen sie im Anschluss selbst experimentieren.
Wann? 23.09.2017 - 24.09.2017 Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10 - 16:30
zum ganzen Artikel
BF14-2 Gruppendynamik Phase 4-5
23.09.2017
Die Gruppendynamik beschäftigt sich mit den Vorgängen und Abläufen in einer Gruppe von Menschen. Eine wichtige Aufgabe in der theaterpädagogischen Arbeit ist es, für eine gute Gruppendynamik zu sorgen. Darstellendes Spiel ist als kollektiver Vorgang angelegt. In das Verhalten des Einzelnen fließt stets das Verhalten der ganzen Gruppe mit ein und beeinflusst somit auch die persönliche Entwicklung des Individuums. „Das Theater ist der Gegenstand – der Grund warum man zusammenkommt und somit auch den Gesetzmäßigkeiten dieser Kunstgattung unterworfen. Die Pädagogik ist das Geschick, das dafür Sorge trägt, dass man zusammenbleibt und den Weg gemeinsamen Schaffens ebnet. „(vgl. Christel Hoffman).  
Wann? 23.09.2017 10:00 - 17:00
zum ganzen Artikel
BF14-2 Sprache und Präsenz
24.09.2017
   
Wann? 24.09.2017 10:00 - 16:30
zum ganzen Artikel
BF16-2 Projektplanung
30.09.2017 - 01.10.2017
Welcher Spielleiter freut sich nicht wenn er mit einer motivierten Gruppe in die Inszenierungsarbeit einsteigen kann. Ausgestattet mit vielen Ideen, sprudelnder Kreativität und Enthusiasmus wird losgelegt. Doch wie kommt es, dass manche Projekte scheinbar nicht richtig starten, Spieler keine Verbindlichkeit zeigen, die Organisation einem ständig „auf die Füße fällt“ und irgendwie nie genug Zeit bleibt künstlerisch und pädagogisch zu arbeiten? Dieser zweitägige Kurs zur Projektplanung einer theaterpädagogischen Inszenierung, will unterstützen diesen Punkten auf die Spur zu kommen. Durch das Kennenlernen der Projektphasen und die damit verbundene Arbeitsorganisation soll ein Überblick zum Projektverlauf geschaffen werden. Organisatorisch, technische, künstlerische und pädagogische Arbeitsebenen und Aspekte sollen aufzeigen, wie der TP/ Spielleiter vorausschauend planen und gezielt agieren kann. Dieser Kurs zur Projektplanung einer theaterpädagogischen Inszenierung, will Grundlagen, Techniken und Methoden vermitteln die gute Voraussetzungen schaffen für eine gezielte und erfolgreiche Umsetzung.
Wann? 30.09.2017 - 01.10.2017 Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
zum ganzen Artikel
Musik Szene – Musiktheaterpädagogik Modul 1
30.09.2017 - 01.10.2017
Das erste Modul besteht aus zwei Teilen: Am Samstag lernen wir expemplarisch einen spielplanbegleitenden Operworkshop kennen. Wir befassen uns mit der Frage, wie man Inhalt und Hintergrundinformationen zu einer Oper vermitteln kann. Wie werden die Beziehungen der Figuren zueinander sichtbar und wie spiegelt sich dies in der Musik wieder. Und schließlich, welche Herausforderungen aber auch Chancen ergeben sich für das Schauspiel bei der szenischen Umsetzung einer Opernszene. Am Sonntag greifen wir die Frage der Herausforderungen und Chancen einer szenischen Umsetzung wieder auf indem wir uns mit der Interpretation von Songs aus dem Popular-Bereich beschäftigen. Über ein gesangliches Warmup werden Grundlagen der Stimmbildung vermittelt, um anschließend in Gruppen szenische Ergebnisse einzelner, von der Gruppe ausgewählter Songs zu erarbeiten. Dozent: André Uelner betreute von 2008-2011 das musiktheaterpädagogische Angebot am Theater Kaiserslautern. 2010-2015 leitete er für die Stadt Ludwigshafen am Rhein ein soziokulturelles Musicalprojekt in Kooperation mit dem städtischen Theater im Pfalzbau, sowie ein Modul Musik-Theater-Film an Grundschulen in Kooperation mit der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland Pfalz. 2015/16 war er als Leiter des Kinder- und Jugendprogramms am Festspielhaus Baden-Baden zuständig für die Bereiche Musikvermittlung und Programmgestaltung.  
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg Klingenteich-Straße 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 30.09.2017 - 01.10.2017 10.00 BIS 17.00 UHR / SO. 10.00 BIS 16.30
zum ganzen Artikel
BF16-1 Erzähltheater
07.10.2017 - 08.10.2017
Im Mittelpunkt steht der Umgang mit szenischen Theaterformen zwischen Erzählen und Spielen. Zentrale Elemente des Erzähltheaters sollen erprobt werden, wie der Umgang mit verschiedenen Erzählperspektiven, der Kontakt zum Publikum und der Gleichzeitigkeit von Erzähl- und Spielvorgang. Vermittlung von Methoden wie man szenisches Material auf der Bühne arrangieren kann, mithilfe der Prinzipien Collage, Montage und Simultanität. Kenntnisse und Vermittlungskompetenzen zu Formen des modernen Erzähltheaters, somit Kenntnisse nicht-illusionistischer Spielstile. Methoden erforschen, um Erzähltexte auf der Bühne in szenische Vorgänge umzuwandeln und diese zu verdichten.
Wann? 07.10.2017 - 08.10.2017 Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
zum ganzen Artikel
BF13-2 Kolloquium
13.10.2017 - 15.10.2017
Es findet an einem der von uns angegebenen Tage statt. Die Kolloquiumsliste erfolgt im Frühjahr 2017. Das Kolloquium dauert ca. 1 Stunde
Wann? 13.10.2017 - 15.10.2017 10:00 - 17:00
zum ganzen Artikel
BF15-1 Theater-Praxis 3 – Einführung in die schauspielerische Inszenierungsarbeit/ Monolog
14.10.2017 - 15.10.2017
Schauspieltraining/Monologarbeit/Collagentechnik/Stückentwicklung                                                    Wir beschäftigen uns mit Atmosphären und ihren Einfluss auf die Situation und auf die Handlung, Einfluss von Temperatur und Stimmung auf Alltagshandlungen, wir werden eine Technik zum selbstgeschriebenen Monolog erproben und werden die neuen Schauspielübungen innerhalb des entstandenen Materials anwenden und die Monologe inszenatorisch umsetzen.
Wann? 14.10.2017 - 15.10.2017 Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
zum ganzen Artikel
„Choreografie heute – Bewegungsgestaltung als soziale und performative Kunst“ Modul 1
24.02.2018 - 25.02.2018
Im Prozess des Tanzens und sich Bewegens spielt der Körper mit all seinen Varianten des Ausdrucks und der Wahrnehmung eine entscheidende Rolle. Sich im eigenen Körper wohlzufühlen, ist jedoch nicht selbstverständlich. Im ersten Module lernen wir deshalb Wege kennen, unseren Körper als Instrument neu einzurichten und in Einklang mit unseren kognitiven und emotionalen Prozessen zu bringen. Wir erforschen die Bewegungsmuster unseres Körpers und begeben uns auf biographische Spurensuche nach den vielfältigen Bezügen unserer Patchwork-Identität, die sich unserem Körper eingeprägt haben. Somatische Ansätze wie die Feldenkrais Methode u.a. helfen uns, auf spielerische Weise neue körperliche Fähigkeiten zu entdecken, unser Körperbewusstsein zu vertiefen und einen respektvollen Umgang mit uns selbst und den Anderen zu gestalten.
Wo? Heidelberg
Wann? 24.02.2018 - 25.02.2018 Samstag 10:00 bis 17:00, Sonntag 10:00 bis 16:30 Uhr
zum ganzen Artikel
BF16-1 Lehrproben – Mini-Workshops
27.10.2017 - 31.10.2017
Nicht einfach nur einen „Theaterworkshop“ konzipieren, sondern mit einem klar definierten Inhalt: z.B. „Stanislawskiübungen“, „Akrobatik“, „Chorische Sprechen“ usw. oder aber beispielsweise Themen wie „Gruppendynamik“ oder „Gewaltprävention“ mit theaterpädagogischen Methoden vermitteln. In den Mini-Lehrproben sollen kurze Workshops konzeptionell erstellt und angeleitet werden, deren Umstände möglichst nah, an eine reelle, berufliche Alltagssituation herankommen. Auch, wenn diese Art von Lehrprobe naturgemäß eine „Laborsituation“ darstellt, ist es sinnvoll, sich so genau wie möglich auf die imaginären Umstände einzustellen.
Wann? 27.10.2017 - 31.10.2017 10:00 - 17:00
zum ganzen Artikel
BF15-1/17-1 Lehrproben – Spielleiterkompetenz
27.10.2017 - 31.10.2017
Nicht einfach nur einen „Theaterworkshop“ konzipieren, sondern mit einem klar definierten Inhalt: z.B. „Stanislawskiübungen“, „Akrobatik“, „Chorisches Sprechen“ usw. oder aber beispielsweise Themen wie „Gruppendynamik“ oder „Gewaltprävention“ mit theaterpädagogischen Methoden vermitteln. In den Mini-Lehrproben sollen kurze Workshops konzeptionell erstellt und angeleitet werden, deren Umstände möglichst nah, an eine reelle, berufliche Alltagssituation herankommen. Auch, wenn diese Art von Lehrprobe naturgemäß eine „Laborsituation“ darstellt, ist es sinnvoll, sich so genau wie möglich auf die imaginären Umstände einzustellen.
Wann? 27.10.2017 - 31.10.2017 10:00 - 17:00
zum ganzen Artikel
BF14-1 Grundlagen der Tanzpädagogik III und IV
01.11.2017 - 05.11.2017
Labansche Bewegungsanalyse: die Faktoren Raum, Zeit, Fluss, Gewicht (Prüfungsvorbereitung). Chorisches Theater. Bewegungsstudien und Choreografien zu thematischen Aspekten. Bitte beachte: am 04.11. von 19.00 - 21.00  finden bereits 2 Präsentationen statt; alle weiteren am 05.11. von 10:00 - 16:30
Wann? 01.11.2017 - 05.11.2017 10:00 - 17:00
zum ganzen Artikel
BF15-1 Exemplarische Produktion: Postdramatisches Theater
01.11.2017 - 05.11.2017
Praktische Übungen zur Aufgabe der Zentralperspektive auf szenisches Geschehen: Arbeit mit den Prinzipien Collage, Montage, Gleichzeitigkeit von mehreren Geschehnissen auf der Bühne und damit Infragestellen von einer Einheit der Handlung. Einführen und Erproben des Begriffs Performance und damit Infragestellung des „als Ob“ des Bühnengeschehns. Thematisierung und Erproben neuer Strategien im Verhältnis Bühnengeschehen und Zuschauer. Umgang mit postdramatischen Theatertexten. Bitte beachte: am 04.11.  von 19.00 - 21.00  finden bereits 2 Präsentationen statt; alle weiteren am 05.11. von 10:00 - 16:30
Wann? 01.11.2017 - 05.11.2017 10:00 - 17:00
zum ganzen Artikel
BF15-2 Exemplarische Produktion: Brechts episches Theater
01.11.2017 - 05.11.2017
Die Ordnung der Welt nicht als gegeben hinzunehmen, sondern als veränderbar zu begreifen und darzustellen, ist einer der Grundgedanken, die Brecht insbesondere in den Lehrstücken verfolgte. Aus diesem Anspruch heraus lassen sich sowohl die Abkehr von der dramatischen Affirmation, der Figuren-Psychologie und der theatralen Illusion ableiten, als auch einige ästhetische Mittel, die mit dem epischen Theater verbunden werden, wie z.B. der soziale Gestus, die Typisierung, der V-Effekt, usf.. In der Intensivwoche werden wir versuchen, Brechts Lehrstück „Der Jasager und der Neinsager“ mit Mitteln und im Sinne des epischen Theaters umzusetzen. Bitte beachte: am 04.11. von 19.00 - 21.00  finden bereits 2 Präsentationen statt; alle weiteren am 05.11. von 10:00 - 16:30
Wann? 01.11.2017 - 05.11.2017 10:00 - 17:00
zum ganzen Artikel

Weitere Artikel der Kategorie Akademie