Hier auf dieser Seite finden Sie alle Kurse, Workshops und Projektwochen. Ein Teil dieser Kurse ist Bestandteil unseres Curriculums, die ausschließlich im Rahmen unserer Fort- und Ausbildung “Theaterpädagogik BuT®” wahrgenommen werden können. Eine kleine Auswahl an Kursen aus unserem Curriculum ist auch für Gastteilnehmer geöffnet.

Daneben bieten wir eine breite Auswahl an offenen Kursen für Theater- und Tanzinteressierte an. Beispielsweise finden regelmäßig unter der Woche Theater- Tanz- und Yogakurse statt. Bei Interesse oder Fragen über die Teilnahmegebühr rufen Sie uns bitte an oder senden uns eine Anfrage über unser Kontaktformular.

Die Intensivwochen, welche wir ebenfalls öffentlich anbieten,sind nach dem Bildungsurlaubsgesetz anerkannt. Stöbern Sie einfach durch unser Kursangebot und lernen Sie unsere Profession, Leidenschaft und Hingabe zum Theater auch über die Teilnahme an dem einen oder anderen Workshop kennen. Wir freuen uns von Ihnen zu hören.

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Kursarchiv
  • Dauer

Musik Szene – Musiktheaterpädagogik Modul 1
30.09.2017 - 01.10.2017
Das erste Modul besteht aus zwei Teilen: Am Samstag lernen wir expemplarisch einen spielplanbegleitenden Operworkshop kennen. Wir befassen uns mit der Frage, wie man Inhalt und Hintergrundinformationen zu einer Oper vermitteln kann. Wie werden die Beziehungen der Figuren zueinander sichtbar und wie spiegelt sich dies in der Musik wieder. Und schließlich, welche Herausforderungen aber auch Chancen ergeben sich für das Schauspiel bei der szenischen Umsetzung einer Opernszene. Am Sonntag greifen wir die Frage der Herausforderungen und Chancen einer szenischen Umsetzung wieder auf indem wir uns mit der Interpretation von Songs aus dem Popular-Bereich beschäftigen. Über ein gesangliches Warmup werden Grundlagen der Stimmbildung vermittelt, um anschließend in Gruppen szenische Ergebnisse einzelner, von der Gruppe ausgewählter Songs zu erarbeiten. Dozent: André Uelner betreute von 2008-2011 das musiktheaterpädagogische Angebot am Theater Kaiserslautern. 2010-2015 leitete er für die Stadt Ludwigshafen am Rhein ein soziokulturelles Musicalprojekt in Kooperation mit dem städtischen Theater im Pfalzbau, sowie ein Modul Musik-Theater-Film an Grundschulen in Kooperation mit der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland Pfalz. 2015/16 war er als Leiter des Kinder- und Jugendprogramms am Festspielhaus Baden-Baden zuständig für die Bereiche Musikvermittlung und Programmgestaltung.  
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg Klingenteich-Straße 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 30.09.2017 - 01.10.2017, 10.00 BIS 17.00 UHR / SO. 10.00 BIS 16.30
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BF14-1 Vorbereitung Methodik- Didaktik Unterricht
09.09.2017 - 10.09.2017
Wann? 09.09.2017 - 10.09.2017, Sa 10:00 - 17:00 und So 10:00 - 16:30
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BF16-1 Grundlagen Tanzpädagogik I
09.09.2017 - 10.09.2017
Der Körper und seine Bewegung. Wege und Möglichkeiten der Bewegungsfindung für die Bereiche Körpertechnik, Improvisation und Choreografie unter Fokussierung der Körperaspekte Haut, Innenraum, Skelett und Muskulatur. Verständnis von Bewegungsabläufe und ihre professionelle Anwendung lernen. Der Körper und seine Bewegung. Wege und Möglichkeiten der Bewegungsfindung für die Bereiche Körpertechnik, Improvisation und Choreografie unter Fokussierung der Körperaspekte Haut, Innenraum, Skelett und Muskulatur. Verständnis von Bewegungsabläufe und ihre professionelle Anwendung lernen. Der Körper und seine Bewegung. Wege und Möglichkeiten der Bewegungsfindung für die Bereiche Körpertechnik, Improvisation und Choreografie unter Fokussierung der Körperaspekte Haut, Innenraum, Skelett und Muskulatur. Verständnis von Bewegungsabläufe und ihre professionelle Anwendung lernen.
Wann? 09.09.2017 - 10.09.2017, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
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BF14-1 Improvisation, Etüde, Szene, Vorbereitung für die “Etüdenprüfung”
09.09.2017 - 10.09.2017
Die Kleingruppen legen eigenständig zwei Probentage und den Probenort extern fest. Weitere Informationen im Unterricht.
Wann? 09.09.2017 - 10.09.2017, Sa 10:00 - 17:00 und So 10:00 - 16:30
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BF15-1 Praktische Einführung in die Werkgeheimnisse der Schauspielkunst Tschechows
16.09.2017 - 17.09.2017
Der Kurs verschafft einen Einblick in die Tschechow-Methode. Praktische Übungen zur szenischen Gestaltung und zur Rollengestaltung werden anhand unterschiedlicher Beispiele erfahren und reflektiert. Zudem werden einzelne Aspekte, u.a. Imagination, Verkörperung, Psychologische Geste, erprobt und erlernt, wie diese angeleitet werden können. Den Umgang und die praktische Anwendung der Methoden Tschechows erlernen und sich dadurch in der eigenen Anleiterkompetenz erleben.
Wann? 16.09.2017 - 17.09.2017, Sa. 09:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
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BF15-2 Erstellung einer Materialmappe am Theater
16.09.2017 - 17.09.2017
Erstellung einer Materialmappe für die theaterpädagogische Vor- und Nachbereitung am Theater. Anhand eines Theaterstückes werden alle Kriterien eines theaterpädagogischen Begleitmaterials am Theater erarbeitet. Künstlerisch: Auseinandersetzung mit dem Theaterbetrieb, seinen betrieblichen Strukturen und künstlerischen Vorgängen. Pädagogisch: Die Teilnehmer sollen erlernen eine theaterpädagogische Materialmappe eigenständig zu erstellen.
Wann? 16.09.2017 - 17.09.2017, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
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BF17-2 Einführung Theaterpädagogik
16.09.2017 - 17.09.2017
Methodik: Einführung verschiedener Spielhinführungen und Gestaltungsprinzipien. Anhand diverser Übungen entstehen Figuren, Charakteren, die in Improvisationen und Szenen lebendig werden. Vom Körper zum Text. Erstkontakt mit Theaterpädagogik. Mittels Spielen und einführenden Übungen sollen Grundprinzipien der Theaterpädagogik erfahrbar gemacht werden. Hinführung an die Gestaltungsprinzipien theaterpädagogischer Methoden.
Wann? 16.09.2017 - 17.09.2017, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30 Uhr
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BF17-1 Chorisches Theater
23.09.2017 - 24.09.2017
Übersicht der Inhalte: Ensembletraining, Chorisches Sprechen, Chorische Figurendarstellung, Chorisches Erzählen und Spielen, Theorie zum Chorischen Theater. Im Kurs werden Elemente des chorischen Theaters vorgestellt und die Möglichkeiten dieser Theaterform theoretisch und praktisch reflektiert. Die Teilnehmerinnen lernen Methoden kennen, mit denen sie im Anschluss selbst experimentieren.
Wann? 23.09.2017 - 24.09.2017, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10 - 16:30
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BF14-2 Gruppendynamik Phase 4-5
23.09.2017
Die Gruppendynamik beschäftigt sich mit den Vorgängen und Abläufen in einer Gruppe von Menschen. Eine wichtige Aufgabe in der theaterpädagogischen Arbeit ist es, für eine gute Gruppendynamik zu sorgen. Darstellendes Spiel ist als kollektiver Vorgang angelegt. In das Verhalten des Einzelnen fließt stets das Verhalten der ganzen Gruppe mit ein und beeinflusst somit auch die persönliche Entwicklung des Individuums. „Das Theater ist der Gegenstand – der Grund warum man zusammenkommt und somit auch den Gesetzmäßigkeiten dieser Kunstgattung unterworfen. Die Pädagogik ist das Geschick, das dafür Sorge trägt, dass man zusammenbleibt und den Weg gemeinsamen Schaffens ebnet. „(vgl. Christel Hoffman).  
Wann? 23.09.2017, 10:00 - 17:00
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BF14-2 Sprache und Präsenz
24.09.2017
   
Wann? 24.09.2017, 10:00 - 16:30
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BF16-2 Projektplanung
30.09.2017 - 01.10.2017
Welcher Spielleiter freut sich nicht wenn er mit einer motivierten Gruppe in die Inszenierungsarbeit einsteigen kann. Ausgestattet mit vielen Ideen, sprudelnder Kreativität und Enthusiasmus wird losgelegt. Doch wie kommt es, dass manche Projekte scheinbar nicht richtig starten, Spieler keine Verbindlichkeit zeigen, die Organisation einem ständig „auf die Füße fällt“ und irgendwie nie genug Zeit bleibt künstlerisch und pädagogisch zu arbeiten? Dieser zweitägige Kurs zur Projektplanung einer theaterpädagogischen Inszenierung, will unterstützen diesen Punkten auf die Spur zu kommen. Durch das Kennenlernen der Projektphasen und die damit verbundene Arbeitsorganisation soll ein Überblick zum Projektverlauf geschaffen werden. Organisatorisch, technische, künstlerische und pädagogische Arbeitsebenen und Aspekte sollen aufzeigen, wie der TP/ Spielleiter vorausschauend planen und gezielt agieren kann. Dieser Kurs zur Projektplanung einer theaterpädagogischen Inszenierung, will Grundlagen, Techniken und Methoden vermitteln die gute Voraussetzungen schaffen für eine gezielte und erfolgreiche Umsetzung.
Wann? 30.09.2017 - 01.10.2017, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
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BF16-1 Erzähltheater
07.10.2017 - 08.10.2017
Im Mittelpunkt steht der Umgang mit szenischen Theaterformen zwischen Erzählen und Spielen. Zentrale Elemente des Erzähltheaters sollen erprobt werden, wie der Umgang mit verschiedenen Erzählperspektiven, der Kontakt zum Publikum und der Gleichzeitigkeit von Erzähl- und Spielvorgang. Vermittlung von Methoden wie man szenisches Material auf der Bühne arrangieren kann, mithilfe der Prinzipien Collage, Montage und Simultanität. Kenntnisse und Vermittlungskompetenzen zu Formen des modernen Erzähltheaters, somit Kenntnisse nicht-illusionistischer Spielstile. Methoden erforschen, um Erzähltexte auf der Bühne in szenische Vorgänge umzuwandeln und diese zu verdichten.
Wann? 07.10.2017 - 08.10.2017, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
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BF15-1 Theater-Praxis 3 – Einführung in die schauspielerische Inszenierungsarbeit/ Monolog
14.10.2017 - 15.10.2017
Schauspieltraining/Monologarbeit/Collagentechnik/Stückentwicklung                                                    Wir beschäftigen uns mit Atmosphären und ihren Einfluss auf die Situation und auf die Handlung, Einfluss von Temperatur und Stimmung auf Alltagshandlungen, wir werden eine Technik zum selbstgeschriebenen Monolog erproben und werden die neuen Schauspielübungen innerhalb des entstandenen Materials anwenden und die Monologe inszenatorisch umsetzen.
Wann? 14.10.2017 - 15.10.2017, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
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„Choreografie heute – Bewegungsgestaltung als soziale und performative Kunst“ Modul 1
24.02.2018 - 25.02.2018
Im Prozess des Tanzens und sich Bewegens spielt der Körper mit all seinen Varianten des Ausdrucks und der Wahrnehmung eine entscheidende Rolle. Sich im eigenen Körper wohlzufühlen, ist jedoch nicht selbstverständlich. Im ersten Module lernen wir deshalb Wege kennen, unseren Körper als Instrument neu einzurichten und in Einklang mit unseren kognitiven und emotionalen Prozessen zu bringen. Wir erforschen die Bewegungsmuster unseres Körpers und begeben uns auf biographische Spurensuche nach den vielfältigen Bezügen unserer Patchwork-Identität, die sich unserem Körper eingeprägt haben. Somatische Ansätze wie die Feldenkrais Methode u.a. helfen uns, auf spielerische Weise neue körperliche Fähigkeiten zu entdecken, unser Körperbewusstsein zu vertiefen und einen respektvollen Umgang mit uns selbst und den Anderen zu gestalten.
Wo? Heidelberg
Wann? 24.02.2018 - 25.02.2018, Samstag 10:00 bis 17:00, Sonntag 10:00 bis 16:30 Uhr
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BF16-1 Lehrproben – Mini-Workshops
27.10.2017 - 31.10.2017
Nicht einfach nur einen „Theaterworkshop“ konzipieren, sondern mit einem klar definierten Inhalt: z.B. „Stanislawskiübungen“, „Akrobatik“, „Chorische Sprechen“ usw. oder aber beispielsweise Themen wie „Gruppendynamik“ oder „Gewaltprävention“ mit theaterpädagogischen Methoden vermitteln. In den Mini-Lehrproben sollen kurze Workshops konzeptionell erstellt und angeleitet werden, deren Umstände möglichst nah, an eine reelle, berufliche Alltagssituation herankommen. Auch, wenn diese Art von Lehrprobe naturgemäß eine „Laborsituation“ darstellt, ist es sinnvoll, sich so genau wie möglich auf die imaginären Umstände einzustellen.
Wann? 27.10.2017 - 31.10.2017, 10:00 - 17:00
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BF15-1/17-1 Lehrproben – Spielleiterkompetenz
27.10.2017 - 31.10.2017
Nicht einfach nur einen „Theaterworkshop“ konzipieren, sondern mit einem klar definierten Inhalt: z.B. „Stanislawskiübungen“, „Akrobatik“, „Chorisches Sprechen“ usw. oder aber beispielsweise Themen wie „Gruppendynamik“ oder „Gewaltprävention“ mit theaterpädagogischen Methoden vermitteln. In den Mini-Lehrproben sollen kurze Workshops konzeptionell erstellt und angeleitet werden, deren Umstände möglichst nah, an eine reelle, berufliche Alltagssituation herankommen. Auch, wenn diese Art von Lehrprobe naturgemäß eine „Laborsituation“ darstellt, ist es sinnvoll, sich so genau wie möglich auf die imaginären Umstände einzustellen.
Wann? 27.10.2017 - 31.10.2017, 10:00 - 17:00
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BF14-1 Grundlagen der Tanzpädagogik III und IV
01.11.2017 - 05.11.2017
Labansche Bewegungsanalyse: die Faktoren Raum, Zeit, Fluss, Gewicht (Prüfungsvorbereitung). Chorisches Theater. Bewegungsstudien und Choreografien zu thematischen Aspekten. Bitte beachte: am 04.11. von 19.00 - 21.00  finden bereits 2 Präsentationen statt; alle weiteren am 05.11. von 10:00 - 16:30
Wann? 01.11.2017 - 05.11.2017, 10:00 - 17:00
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BF15-1 Exemplarische Produktion: Postdramatisches Theater
01.11.2017 - 05.11.2017
Praktische Übungen zur Aufgabe der Zentralperspektive auf szenisches Geschehen: Arbeit mit den Prinzipien Collage, Montage, Gleichzeitigkeit von mehreren Geschehnissen auf der Bühne und damit Infragestellen von einer Einheit der Handlung. Einführen und Erproben des Begriffs Performance und damit Infragestellung des „als Ob“ des Bühnengeschehns. Thematisierung und Erproben neuer Strategien im Verhältnis Bühnengeschehen und Zuschauer. Umgang mit postdramatischen Theatertexten. Bitte beachte: am 04.11.  von 19.00 - 21.00  finden bereits 2 Präsentationen statt; alle weiteren am 05.11. von 10:00 - 16:30
Wann? 01.11.2017 - 05.11.2017, 10:00 - 17:00
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BF15-2 Exemplarische Produktion: Brechts episches Theater
01.11.2017 - 05.11.2017
Die Ordnung der Welt nicht als gegeben hinzunehmen, sondern als veränderbar zu begreifen und darzustellen, ist einer der Grundgedanken, die Brecht insbesondere in den Lehrstücken verfolgte. Aus diesem Anspruch heraus lassen sich sowohl die Abkehr von der dramatischen Affirmation, der Figuren-Psychologie und der theatralen Illusion ableiten, als auch einige ästhetische Mittel, die mit dem epischen Theater verbunden werden, wie z.B. der soziale Gestus, die Typisierung, der V-Effekt, usf.. In der Intensivwoche werden wir versuchen, Brechts Lehrstück „Der Jasager und der Neinsager“ mit Mitteln und im Sinne des epischen Theaters umzusetzen. Bitte beachte: am 04.11. von 19.00 - 21.00  finden bereits 2 Präsentationen statt; alle weiteren am 05.11. von 10:00 - 16:30
Wann? 01.11.2017 - 05.11.2017, 10:00 - 17:00
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BF16-2 Exemplarische Produktion – Biographisches Theater
01.11.2017 - 05.11.2017
Das Spiel mit biographischen Elementen ist ein gern und oft benutztes Verfahren im zeitgenössischen Theater. Zwar haben Schauspieler auch früher schon für die glaubwürdige Darstellung einer Figur auf persönliche Erlebnisse zurückgegriffen. Neu dagegen ist heute, dass die Erfahrungen und Gefühle der Spieler oft selbst ins Zentrum der Inszenierung rücken und der literarische Text nur noch einen Rahmen abgibt oder sogar ganz verschwindet. Im Workshop werden wir uns mit verschiedenen Ansätzen biographischer Theaterarbeit auseinandersetzen und sie praktisch erproben. Wir werden in die eigene Vergangenheit abtauchen und entscheiden, welche persönlichen Momente und Geschichten wir daraus auf die Bühne heben wollen. Schreibspiele und Improvisationen strukturieren das Material, das wir im weiteren Verlauf zu szenischen Fragmenten verdichten und diese am Ende zu einer kleinen Werkschau zusammenführen. Der Proben- und Aufführungsraum wird uns dabei in seiner Besonderheit und mit seinen Geschichten als zusätzliche Reibungsfläche und Inspirationsquelle dienen. Bitte beachte: am 04.11. von 19.00 - 21.00 finden bereits 2 Präsentationen statt; alle weiteren am 05.11. von 10:00 - 16:30
Wann? 01.11.2017 - 05.11.2017, 10:00 - 17:00
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BF14-2 Exemplarische Produktion: Klassische Inszenierung
01.11.2017 - 05.11.2017
Exemplarische Produktion unter dem Aspekt der Stückerarbeitung (Inszenierung). Dabei werden u. a. folgende Fragen beantwortet: Worauf hat die Regie zu achten, wenn eine Theatergruppe aus sehr unterschiedlichen Mitspielern besteht? Welche Ansätze der Regie gibt es? Welche unterschiedlichen Möglichkeiten einer szenischen Bearbeitung gibt es? Den professionellen Umgang mit einer literarischen Vorlage, den Proben- und Aufführungsprozess praktisch erfahren. Bitte beachte: am 04.11. von 19.00 - 21.00  finden bereits 2 Präsentationen statt; alle weiteren am 05.11. von 10:00 - 16:30  
Wann? 01.11.2017 - 05.11.2017, 10:00 - 17:00
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BF17-2 Exemplarische Produktion: Stückentwicklung, Grundlagen der Improvisation
01.11.2017 - 05.11.2017
Wie eine Szene aus dem Moment heraus entsteht, dafür gibt es ganz verschiedene Herangehensweisen. Improvisation kann sowohl als theaterpädagogische Methode, wie auch als Theaterform eingesetzt werden. Der Intensivkurs gibt eine Einführung in verschiedene Formen der Improvisation und deren Einsatzmöglichkeiten. Was uns gefällt, wird am Schluss in einer kurzen Präsentation vorgestellt. Die Teilnehmer finden durch theaterpädagogische Methoden als Gruppe zueinander. Sie erleben verschiedene Formen des Improvisationstheaters und können diese innerhalb des Gesamtfeldes „Improvisation“ zuordnen und unterscheiden. Bei der Präsentation machen sie eine praktische Erfahrung mit Live-Improvisation vor Publikum. Bitte beachte: am 04.11.2017 finden von 19:00 - 21:00 Uhr bereits 2 Präsentationen statt; am 05.11. alle weiteren von 10:00 - 16:30 Uhr.
Wann? 01.11.2017 - 05.11.2017, 10:00 - 17:00 Uhr
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BF15-1 Projektberatung
18.11.2017
Wie können Projekte vorbereitet und durchgeführt werden? Dieses Modul soll vor allem der Besprechung und Beratung ganz konkreter – gerne auch aktueller - Projekte und Vorhaben dienen. Als Vorbereitung dieses offenen Moduls sollen die TN einen Fall oder eine Frage aus der eigenen Praxis auswählen und in der Gruppe vorstellen, die dann mit verschiedenen praktischen theaterpädagogischen Methoden gemeinsam behandelt werden.
Wann? 18.11.2017, 11:00 - 17:30
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BF14-2 Einführung in die Etüdenvorbereitung: Improvisation, Etüde, Szene, Vorbereitung für die Prüfung
18.11.2017 - 19.11.2017
(am 18.11. von 10:00 -11:00 Uhr),  danach wird bereits eigenständig in der selbst festgelegten Kleingruppe gearbeitet. Am 19.11. treffen sich die Kleingruppen eigenständig in eigens organisierten Räumen.  
Wann? 18.11.2017 - 19.11.2017, 10:00 - 16:30
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BF14-1 Improvisation, Etüde, Szene, Vorbereitung für die Prüfung
19.11.2017
Die Kleingruppen sollen eigenständig zwei Probentage und den Probenort extern festlegen. Weitere Informationen im Unterricht.    
Wann? 19.11.2017, 10:00 - 17:00
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BF15-1 Praktische Auseinandersetzung mit den Methoden der Werkgeheimnisse der Schauspielkunst Tschechow
19.11.2017
In Kleingruppen werden einzelne Aspekte, wie z. B. Imagination und Verkörperung einer Figuren- und Rollengestaltung, erprobt. Den Umgang und die praktische Anwendung der Methoden Tschechows erlernen und sich dadurch in der eigenen Anleiterkompetenz erleben.
Wann? 19.11.2017, 09:00 - 16:30
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BF15-2 Erzähltheater
25.11.2017 - 26.11.2017
Im Mittelpunkt steht der Umgang mit szenischen Theaterformen zwischen Erzählen und Spielen. Zentrale Elemente des Erzähltheaters sollen erprobt werden, wie der Umgang mit verschiedenen Erzählperspektiven, der Kontakt zum Publikum und der Gleichzeitigkeit von Erzähl- und Spielvorgang. Vermittlung von Methoden wie man szenisches Material auf der Bühne arrangieren kann, mithilfe der Prinzipien Collage, Montage und Simultanität. Kenntnisse und Vermittlungskompetenzen zu Formen des modernen Erzähltheaters, somit Kenntnisse nicht-illusionistischer Spielstile. Methoden erforschen, um Erzähltexte auf der Bühne in szenische Vorgänge umzuwandeln und diese zu verdichten.
Wann? 25.11.2017 - 26.11.2017, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
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BF16-2 Grundlagen Tanzpädagogik I
25.11.2017 - 26.11.2017
Der Körper und seine Bewegung. Wege und Möglichkeiten der Bewegungsfindung für die Bereiche Körpertechnik, Improvisation und Choreografie unter Fokussierung der Körperaspekte Haut, Innenraum, Skelett und Muskulatur. Verständnis von Bewegungsabläufe und ihre professionelle Anwendung lernen.
Wann? 25.11.2017 - 26.11.2017, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
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Musik Szene – Musiktheaterpädagogik Modul 2
25.11.2017 - 26.11.2017
Dieses Modul beschäftigt sich mit der Frage, inwiefern Musik durch szenische Interpretation erfahrbar ist. Wie kann man über eine szenische Übertragung von Musik jeglicher Gattung zu einem tieferen Verständnis von deren Inhalt, Form, aber auch deren Gefühl und Gestus gelangen. Dozent:  Jan-Bart DeClercq ist seit 2010 Mitarbeiter der Semperoper Jungen Szene. Unter seiner Verant-wortung entstand die musiktheater-pädagogische Abteilung der Jungen Szene. Neben Opernworkshops und Projekten in Schulen zu allen Stücken des Spielplans der Sächsischen Staatsoper hat er unterschiedliche Projektformate für Schulen und für Kinder und Jugendliche im Freizeitbereich konzipiert und durchgeführt.
Wo? THEATERWERKSTATT HEIDELBERG KLINGENTEICH-STRASSE 8, NÄHE BUSHALTESTELLE PETERSKIRCHE (ALTSTADT)
Wann? 25.11.2017 - 26.11.2017, 10.00 BIS 17.00 UHR / SO. 10.00 BIS 16.30
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BF14-1 Improvisation, Etüde, Szene, Vorbereitung für die Prüfung
02.12.2017 - 03.12.2017
Die Kleingruppen sollen eigenständig zwei Probentage und den Probenort extern festlegen. Weitere Informationen im Unterricht. Die Etüdenprüfung findet am 03.12. statt.  
Wann? 02.12.2017 - 03.12.2017, 10:00 - 17:00
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BF17-1 Gruppendynamik, Phasen 1-3, Konflikt
02.12.2017 - 03.12.2017
Die Gruppendynamik beschäftigt sich mit den Vorgängen und Abläufen in einer Gruppe von Menschen. Eine wichtige Aufgabe in der theaterpädagogischen Arbeit ist es, für eine gute Gruppendynamik zu sorgen. Darstellendes Spiel ist als kollektiver Vorgang angelegt. In das Verhalten des Einzelnen fließt stets das Verhalten der ganzen Gruppe mit ein und beeinflusst somit auch die persönliche Entwicklung des Individuums. „Das Theater ist der Gegenstand – der Grund warum man zusammenkommt und somit auch den Gesetzmäßigkeiten dieser Kunstgattung unterworfen. Die Pädagogik ist das Geschick, das dafür Sorge trägt, dass man zusammenbleibt und den Weg gemeinsamen Schaffens ebnet" (vgl. Christel Hoffman).
Wann? 02.12.2017 - 03.12.2017, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10 - 16:30
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„Choreografie heute – Bewegungsgestaltung als soziale und performative Kunst“ Modul 3
28.04.2018 - 29.04.2018
Die Gestaltung und Nutzung des Raumes ist ein zentraler Bestandteil von Bewegung (Tanz) und Bewegungsgestaltung (Choreographie). Ein Körper befindet sich im Raum, bewegt sich im Raum, kreiert Raum, ist von Raum umgeben, ist selber ein Raum. Im zweiten Modul untersuchen wir die einzelnen Komponenten des Konzepts „Raum“ aus mehreren Perspektiven. Ziel ist es, ein umfassendes Raumbewusstsein zu erlangen, mit räumlichem Denken vertraut zu werden, den Raum als Partner zu erleben. Anhand einfacher Bewegungsabfolgen lernen wir, ein Solo, Duo oder eine Chorische Form als Bewegungsszene in den Raum zu komponieren. Dabei erkunden wir die sozialen Bedeutungen, die Möglichkeiten und Einschränkungen, die mit bestimmten Positionen und Körperkonstellationen im (sozialen) Raum verbunden sind.
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg
Wann? 28.04.2018 - 29.04.2018, 10.00 bis 17.00 Uhr / So. 10.00 bis 16.30
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BF16-1 Theater-Praxis 2 – Einführung in die Dramatisierung Kinder- und Jugendbuch
09.12.2017 - 10.12.2017
Wir dramatisieren ein ausgewähltes Kinderbuch. Wir sprechen über Zielgruppe und Aussage sowie über Umsetzung im Zusammenhang mit Kinderbüchern. Wir klären den urheberrechtlichen Zusammenhang und den Umgang mit Originaltext. Nach einer kurzen spielerischen Einführung in die Praxis des Theaters von Anfang an, setzen wir uns mit einem Kinderbuch auseinander. Wir versuchen zunächst die Handlung zu umreißen und eine Einteilung in Abschnitte vorzunehmen. Das so entstehende Gerüst werden wir unter dem Fokus der Kernaussage und der Zielgruppe mit Übungsmaterial füllen, um in verschiedenen Kleingruppen eine erste inszenatorische Skizze zu entwerfen und uns gegenseitig zu präsentieren.
Wann? 09.12.2017 - 10.12.2017, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
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BF17-2 Theaterpädagogik Einführung und Workshopstrukturen
09.12.2017 - 10.12.2017
Einführung in die Methodik und Didaktik der Theaterpädagogik. Verschiedene Übungen und Wege zum allgemeinen Verständnis, Aufbau und Strukturen eines Workshops. Erste Orientierung und Hilfestellung für die Planung und Durchführung von Workshops wird praxisbezogen vermittelt und erlernt.
Wann? 09.12.2017 - 10.12.2017, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
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BF15-2 Theater-Praxis 3 – Einführung in die schauspielerische Inszenierungsarbeit/ Monolog
16.12.2017 - 17.12.2017
Schauspieltraining/Monologarbeit/Collagentechnik/Stückentwicklung                                                      Wir beschäftigen uns mit Atmosphären und ihren Einfluss auf die Situation und auf die Handlung, Einfluss von Temperatur und Stimmung auf Alltagshandlungen, wir werden eine Technik zum selbstgeschriebenen Monolog erproben und werden die neuen Schauspielübungen innerhalb des entstandenen Materials anwenden und die Monologe inszenatorisch umsetzen.
Wann? 16.12.2017 - 17.12.2017, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
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„Choreografie heute – Bewegungsgestaltung als soziale und performative Kunst“ Modul 4
26.05.2018 - 27.05.2018
Zeit ist ein grundlegendes choreografisches Ordnungsprinzip. Phrasierung ist alles. „Timing is everything.” Wie erlebe ich Zeit? Wie gehe ich mit ihr um? Die mechanische Zeit und das natürliche-biologische Zeiterleben sind oft nicht im Einklang. Stress, Ungeduld oder Langeweile sind typische Zeichen dafür. Auf was muss ich als anleitende Person achten, um mit der Gruppe in einen kreativen ““Flow” zu kommen? Wie lange brauche ich, um ein Bewegungsfolge zu lernen? Welches „Zeit”-Wissen brauche ich, um mich choreographisch wirkungsvoll und effektiv auszudrücken? Wie schnell oder langsam sollte eine Szene laufen? Wie gehe ich mit Stagnation und Veränderung um? Anhand von bewegungsorientierten und tänzerischen Improvisationsspielen lernen wir im dritten Modul, mit dem basalen Parameter Zeit differenzierter umzugehen und damit Bewegung körpergerechter und kreativer gestalten zu können. Mit einem geschärften Bewusstsein für Zeitgestaltung wird eine Vielfalt an wirkungsvollen choreographischen Möglichkeiten eröffnet.
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 26.05.2018 - 27.05.2018, 10.00 bis 17.00 Uhr / So. 10.00 bis 16.30
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„Choreografie heute – Bewegungsgestaltung als soziale und performative Kunst“ Modul 5
30.06.2018 - 01.07.2018
Im Zentrum des fünften Moduls steht der Dialog mit Objekten und bewegten Körpern. Wir fragen uns: Wie setze ich mich in Beziehung zu etwas oder jemanden? Wie gehe ich mit inneren und äußeren Widerständen um? Was gibt es für choreographische Möglichkeiten Beziehungen zu gestalten? Wir stellen fest: Aus einem guten Kontakt zu sich und zur Erde resultiert ein sicherer Kontakt zu anderen. Differenzierung ist die Voraussetzung für Verbundenheit. Wir lernen, zu zweit, zu dritt, zu viert oder in einer größeren Gruppe in spannende Körperdialoge miteinander zu treten. Mit und ohne Berührung. Anhand der Prinzipien Fluss und Gewichtstransport werden Ansätze der „Contact Improvisation” geübt. Diese TanzForm entsteht aus dem Spiel zweier oder mehrerer Personen durch Gewichtsfluss und eine gemeinsame geteilte Körperachse. Außerdem werden Übungen zu dem Prinzip des „Kinästhetik" Response” vorgestellt: Wir lernen, ohne direkte Berührung über den Zwischenraum klaren Kontakt miteinander aufzunehmen. Themen wie folgen und führen, passiv und aktiv, geben und nehmen, beobachten und beobachtet werden kommen ins Spiel. Wir reflektieren gemeinsam die Rolle des Zuschauers.
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 30.06.2018 - 01.07.2018, 10.00 bis 17.00 Uhr / So. 10.00 bis 16.30
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Musik Szene – Musiktheaterpädagogik Modul 3
27.01.2018 - 28.01.2018
Dieser Kurs beschäftigt sich mit der Auseinandersetzung eines Ortes oder Raumes als musikalischem Instrument: Welche percussiven Geräusche und Klänge können einem Ort entlockt werden wie kann er somit in ein musikalisches Instrument verwandelt werden. Was ist der Unterschied zwischen einem Geräusch und einem Ton? In Anlehnung an den site-specific theatralen Ansatz wird eine musikalisch-szenische Performance entwickelt, die sich aus den örtlichen Begebenheiten und deren klanglichem Potenzial heraus ergibt. Dozent: Arthur Adler ist regelmäßiger Gast des Opernorchesters Frankfurt/Main, an der Bayerischen Staatsoper, dem Nationaltheater Mannheim sowie im Basler Kammerorchester sowie in weiteren Sinfonie- und Opernorchestern. Er wirkte bei der Uraufführung von Fredrik Zellers „Krabat“ in Mannheim mit sowie als Dozent bei verschiedenen Musikvermittlungsformaten mit. Mit der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz führte er in China Fritz Langs „Metropolis“ mit live-Filmmusik unter der künstlerischen Leitung von Frank Strobel auf. Im Schicht-En Ensemble brachte er das Ballet Mécanique“ von Georg Antheil im Basler Tinguely Museum zur Aufführung.      
Wo? THEATERWERKSTATT HEIDELBERG KLINGENTEICH-STRASSE 8, NÄHE BUSHALTESTELLE PETERSKIRCHE (ALTSTADT
Wann? 27.01.2018 - 28.01.2018, 10.00 BIS 17.00 UHR / SO. 10.00 BIS 16.30
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Musik Szene – Musiktheaterpädagogik Modul 4
24.03.2018 - 25.03.2018
Mit den Ohren sehen: In diesem Experimentierraum steht das aufmerksame Hören im Fokus. Es werden Instrumente gefunden und gebaut, Klänge ausprobiert, Geräusche geadelt und Möglichkeiten einer Notation von Musik vorgestellt – unabhängig davon, ob man Noten lesen kann oder nicht! Das selbstständige Herstellen und Organisieren von Klängen sowie die Integration ungewöhnlicher Materialien und Spielweisen werden gemeinsam besprochen. Zudem befeuern wir die Lust am Hören: Denn wesentlich ist nicht, was man hört, sondern wie man hört und dass man hört. Es entsteht ein Weg hin zum kreativen Potential von Laien: Die Erfindung einer ungewöhnlichen Form von Musiktheater mit einem Eigenwert für das Publikum. Die Teilnehmer werden gleichermaßen zu Komponisten und Aufführenden, erkunden das theatrale Potential gemeinsam entwickelter Klanggestalten und bringen am Ende ein szenisches Konzertstück zur Aufführung.   Dozent: Johannes Gaudet Bereits während und nach seinen Studien arbeitete er in musikvermittelnden und dramaturgischen Funktionen, als Schlagzeuger, Instrumentaldarsteller und musikalischer Leiter u. a. für das Stadttheater Freiburg. Nach dem Abschluss seines zweiten Staatsexamens am Seminar Freiburg trat er 2012 die Stelle als Musiktheaterdramaturg und -pädagoge am Nationaltheater Mannheim an.    
Wo? THEATERWERKSTATT HEIDELBERG KLINGENTEICH-STRASSE 8, NÄHE BUSHALTESTELLE PETERSKIRCHE (ALTSTADT
Wann? 24.03.2018 - 25.03.2018, 10.00 BIS 17.00 UHR / SO. 10.00 BIS 16.30
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Musik Szene – Musiktheaterpädagogik Modul 5
02.06.2018 - 03.06.2018
Der Begriff Soundpainting beschreibt eine Live-Kompositionsmethode, in die auch schauspielerische, gesangliche und tänzerische Elemente als Tableaus eingefügt werden können. Soundpainting ist eine Zeichensprache, die 1974 vom New Yorker Komponisten Walter Thompson erfunden wurde und die mittlerweile mehr als 1200 Zeichen beinhaltet. Sie wird von Musikern, Sängern, Tänzern, Schauspielern und anderen Künstlern verwendet. Die Live-Komposition entsteht unter Anleitung eines Ensembles durch einen Dirigenten und deren Ausführung der vom Dirigenten angezeigten Zeichen durch die beteiligten Künstler.   Dozent: Walter Thompson erlangte internationale Anerkennung als Schöpfer von Soundpainting. Er arbeitet mit zeitgenössischen Orchestern, Tanzkompanien, Theater- Ensembles und mul- tidisziplinären Gruppen in den USA, Europa und Südamerika. Thompson unter- richtete u.a. am Pariser Konservatorium, der Grieg Akademie, Bergen, der East- man School of Music, der University of California, der New York University. Er wurde mehrfach ausgezeichnet, u.a vom Premis FAD Sebastià Gasch d’Arts Para- teatrals, dem National Endowment for the Arts, Meet the Composer, the Mary Flagler Cary Charitable Trust, ASCAP, Rockefeller Foundation.    
Wo? THEATERWERKSTATT HEIDELBERG KLINGENTEICH-STRASSE 8, NÄHE BUSHALTESTELLE PETERSKIRCHE (ALTSTADT
Wann? 02.06.2018 - 03.06.2018, 10.00 BIS 17.00 UHR / SO. 10.00 BIS 16.30
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Musik Szene – Musiktheaterpädagogik Modul 6
27.07.2018 - 31.07.2018
in dieser Intensivwoche beschäftigen wir uns mit der szenischen Erarbeitung eines Stückes aus dem Repertoire des Musiktheaters oder der Entwicklung einer eigenen musiktheatralen Performance ausgehend von Objekten Dozent: André Uelner betreute von 2008-2011 das musiktheaterpädagogische Angebot am Theater Kaiserslautern. 2010-2015 leitete er für die Stadt Ludwigshafen am Rhein ein soziokulturelles Musicalprojekt in Kooperation mit dem städtischen Theater im Pfalzbau, sowie ein Modul Musik-Theater-Film an Grundschulen in Kooperation mit der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland Pfalz. 2015/16 war er als Leiter des Kinder- und Jugendprogramms am Festspielhaus Baden-Baden zuständig für die Bereiche Musikvermittlung und Programmgestaltung.                                                                                          
Wo? THEATERWERKSTATT HEIDELBERG KLINGENTEICH-STRASSE 8, NÄHE BUSHALTESTELLE PETERSKIRCHE (ALTSTADT
Wann? 27.07.2018 - 31.07.2018, 10.00 bis 17.00 Uhr / So. 10.00 bis 16.300.00 bis 17.00 Uhr / So. 10.00 bis 16.30
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Sommer-Theater für Schüler – Ferienprogramm
21.08.2017 - 01.09.2017
Theater selber machen! Seit 16 Jahren bietet das Sommer-Theater unter professioneller Leitung von Schauspielern, Tänzern und angehenden Theaterpädagogen der Theaterwerkstatt Heidelberg für theaterbegeisterte und/oder theaterneugierige Kinder und Jugendliche die Möglichkeit, sich intensiv mit dem Theaterspielen und mit allem, was mit Theater zu tun hat, zu befassen. Dabei kommt es uns neben einer fundierten künstlerischen Vermittlung auf das Erlernen kommunikativer und darstellerischer Mittel sowie einer Stärkung persönlicher und sozialer Kompetenzen an. Die Teilnahme ist im Rahmen der Stadtranderholung des Stadtjugendrings ein- und zweiwöchig möglich. Jeweils freitags präsentieren alle Workshop- und Theatergruppen vor einem geladenen Publikum ihr Ergebnis auf der Bühne. Bitte erkundigen Sie sich beim Stadtjugendring Heidelberg (Telefon 06221-22180).
Weitere Informationen: Presseartikel_Sommertheater_2014 [Dokumentation Schüler Sommer Theater 2015] [Presse Schüler Sommer Theater 2014] [Presse Schüler Sommer Theater 2013] [Presse Schüler Sommer Theater 2012] [Presse Schüler Sommer Theater 2010] [Presse Schüler Sommer Theater 2009] [Presse Schüler Sommer Theater 2009] [Presse Schüler Sommer Theater 2006]
Wo? Stadtjugendring, Harbigweg 5
Wann? 21.08.2017 - 01.09.2017, Montag bis Freitag von 09 bis 16 Uhr
Reservierung? 06221-22180
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Ü 60 – Theaterkurs für spielfreudige ältere Menschen
03.05.2017 - 20.11.2017
Auf spielerischem Wege führt dieser Theaterkurs zum Theaterspiel. Im Umgang mit Übungen werden auf einfache Art und Weise unterschiedliche Rollen und Situationen ausprobiert. Mit viel Spaß und Ausdrucksfreude werden die zeitgenössischen Schauspielmethoden, die Improvisation und der Umgang mit Körper und Sprache vermittelt. Dieser Kurs verlangt keine Textkenntnisse. Bei Interesse wird durchschnittlich einmal im Jahr auf eine Aufführung zugearbeitet. Ü 60 besteht seit 2002. Das Ensemble hat sich zu einem Bürgertheater (mit älteren Menschen) mit einem vielseitigen Theaterprogramm etabliert. Aufführungen fanden neben der TWHD auch am Stadttheater und in Nord-Baden-Württemberg statt. Kooperation mit dem Seniorenzentrum Weststadt der Stadt Heidelberg.   [metaslider id=5265]
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Bühne K8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 03.05.2017 - 20.11.2017, 14:30 bis 16:30 Uhr
Reservierung? 06221-181482
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Schauspiel ZWEI – Chorisches Theater
07.03.2017 - 24.10.2017
Für Schauspiel-Neugierige sowie für angehende und professionelle Schauspieler, Quereinsteiger, Amateurschauspieler, Trainer, Studenten und Interessierte…
Schauspiel ZWEI ist ein komplexes Training für die Bühne, das Ensemble und für die Persönlichkeit.
Der Theater-Chor geht bis auf die antiken Ursprünge des Theaters zurück und ist heute aktueller denn je.
Durch Bewegungs- und Stimmtraining, Improvisation, chorisches Rollen- und Szenenstudium werden die Teilnehmer professionell an die chorische Schauspielarbeit herangeführt und erlernen, einem dramatischen Charakter Leben einzuhauchen und dessen unterschiedliche Aspekte auszuleuchten.
Gemeinsam erarbeiten wir eine Inszenierung eines klassischen oder modernen Theaterstoffes.
Im Chorischen Spiel werden die Werkzeuge des Schauspielers trainiert: Körper & Sprache, Gestik & Mimik, Emotion & Fantasie, Flexibilität & Durchlässigkeit. Zudem erweitern wir die Beobachtungsgabe, die Präsenz sowie die Wahrnehmung des Eigenen Handelns im Bezug auf die Gruppe: Ein Chor-Körper manifestiert einen kollektiven Körper aus der gesamten Gruppe. Der subjektive Ausdruck des Einzelnen geht im Chor-Körper auf, ohne dabei jedoch seinen individuellen Ausdruck zu verlieren. Viel eher wird das Individuelle in einer gemeinsamen Aktion betont.
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Bühne K8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 07.03.2017 - 24.10.2017, 19:00 bis 21:15 Uhr
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Improvisieren – Spielen – Inszenieren
09.03.2017 - 26.10.2017
Moderne Ansätze des expressiven Schauspiels und des zeitgenössischen Theaters werden intensiv unterrichtet. Nach einem professionellen Warm up wird auf die szenische Rollen- und Ensemblearbeit vorbereitet. Der Kurs ist optimal für Theaterbegeisterte, die das Handwerkszeug der Schauspielkunst von einem erfahrenen Schauspieler vermittelt bekommen möchten. Dieser Kurs beschäftigt sich mit Methoden der Improvisation und der Schauspielkunst, die neben der Verbesserung des eigenen Spiels auch für den Einsatz unterschiedlicher sozialer, pädagogischer, kultureller sowie künstlerischer Arbeitsfelder geeignet sind. Über das Mittel der Improvisation zum gemeinsamen Spiel zu finden, ist ein spannender Prozess, der mit viel Spaß und Ausdrucksfreude eine methodische Basis von Schauspielgrundlagen vermittelt. Daraufhin werden im Kurs anhand von szenischer Arbeit verschiedene Texte (in monologischer oder dialogischer Form) ausprobiert. Ist die Gruppe vorangeschritten, können gemeinsam Themen festgelegt werden, die mit verschiedenen künstlerisch-ästhetischen Theaterformen in eine Werkschau oder Aufführung münden.
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Bühne K8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 09.03.2017 - 26.10.2017, 19:30 bis 21:30 Uhr
Reservierung? 06221-181482
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Yoga Kurse
01.01.2017 - 31.12.2017
Körper-Geist-Seele etwas gutes zu tun, ist bekanntermaßen mit Yoga binnen kurzer Zeit möglich. Deshalb bieten wir in unserem Atelier an zwei Abenden mehrere Kurse Yoga an. Die genauen Zeiten, Kosten und Anmeldeformalitäten erfahren Sie über diesen Link: [Termine und weitere Informationen] Susi Lorenz ist Yogalehrerin, 2jährige Ausbildung (ZA) beim Berufsverband der YogalehrerInnen (BYV), European Federation of Yoga Teachers Associations (EFYTA), Mitglied beim Berufsverband der Yoga Vidya LehrerInnen e.V. Ihre Teilnahme würde uns sehr freuen!
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 01.01.2017 - 31.12.2017
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„Choreografie heute – Bewegungsgestaltung als soziale und performative Kunst“ Modul 2
24.03.2018 - 25.03.2018
Der Fokus diese Moduls liegt auf der Wahrnehmung des Menschen in seiner individuellen (Un)-Vollkommenheit und dem immer wieder neuen Blick auf das Andere. Unsere Sichtweise auf Menschen ist oft geprägt von vorgefertigten Meinungen und Normidealen einer Mehrheitsgesellschaft, die die schöpferische Vielfalt und Kreativität von Menschen einschränkt. Grundlage dieses Moduls bilden neben Körperwahrnehmungsübungen und innerer Achtsamkeit sowie Präsenz für das eigene Körper- und Bewegungsempfinden, die Tanz- und Kontaktimprovisation. Das Hauptmerkmal setzt auf Präsenz: in Bezug auf Raum, Tänzerinnen und Tänzer, Zeit, Tempi und darauf eine gemeinsame Bewegungssprache in der Gruppe zu finden, sodass jeder in seinem individuellen Potential mit eingeschlossen wird und eine gemeinsame Basis künstlerischen Ausdrucks seinen Raum findet. Beitrag über Bea Carolina Remark im Deutschlandfunk
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 24.03.2018 - 25.03.2018, 10.00 bis 17.00 Uhr / So. 10.00 bis 16.30
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