Panoramen des Biographischen
09.06.2017
Die Inszenierung persönlicher Gegenstände, der eigenen Biographie und des eigenen Körpers auf einer Bühne ist seit einigen Jahren eine bedeutende Spielart des zeitgenössischen Theaters. Das Biographische Theater feiert den ästhetischen Wert von Lebenserfahrungen, Alltagsgegenständen, persönlichen Routinen und Geschichten. Es verspricht Einblick in das einzelne konkrete Leben eines Menschen zu gewinnen und verwandelt simple Gegenstände und banale Begebenheiten in Ereignisse von existentieller Bedeutung. Die TP-16-2 zeigt am Freitag Abend das Ergebnis einer viertägigen Auseinandersetzung mit dem Biographischen Theater und seinen vielfältigen Möglichkeiten. Einlass ab 19:15 Uhr
Wo? Klingenteichstraße 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 09.06.2017 19:30 Uhr
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„Helfen“ – Theaterstück zur Eröffnung der 70. Tagung der PSAPOH
22.05.2017
Die Psychosoziale Arbeitsgemeinschaft in der Pädiatrischen Onkologie und Hämatologie (PSAPOH) im Waldpiraten Camp der deutschen Kinderkrebs Stiftung präsentiert gemeinsam mit der Theaterwerkstatt Heidelberg das Theaterstück zur Psapohfrühjahrstagung Prämisse: Die Idee bei diesem Stück ist es, die Konflikte, die sich zwischen der eigenen Arbeit als psychosozial Tätige(r), den eigenen Bedürfnissen als professionell Handelnde(r) und den Bedingungen unter denen man angestellt ist aufzuzeigen und sie den Problemen der Klienten/Patienten, um die es bei dieser Arbeit geht, gegenüberzustellen. Handlung: Die Handlung entwickelt sich in zwei nebeneinander liegenden szenischen Ebenen. Auf der einen Ebene wird eine Sitzung von Psychosozialen Mitarbeitern (Regionaltreffen) aus unterschiedlichen Einrichtungen und Bereichen inszeniert. Auf der anderen Ebene wird die Sitzung an bestimmten Stellen unterbrochen, die Spieler verharren im Schatten und ins Rampenlicht tritt die Patientin, die die Rahmenhandlung kommentiert und aus ihrer Perspektive Verhaltens- und Sichtweisen der Mitarbeiter aufdeckt. Während die Patientin die Szenen der Mitarbeiter verfolgt und sich darauf bezieht bleibt sie für die anderen unsichtbar. Es spielen: Bettina Schulze Susanne Bergner Katharina Pauls Daniela Costa Walther Lena Stoll Patricia Wollschläger Sebastian Schwarz
Wo? Waldpiraten Camp der deutschen Kinderkrebs Stiftung in Heidelberg
Wann? 22.05.2017 14:30 Uhr
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Luther 1.7 reloaded – Eine Theatercollage
25.05.2017
Regie: Martin Rheinschmidt Als Beitrag zum Reformationsjahr zeigt das Ensemble Schauspiel EINS! der Theaterwerkstatt Heidelberg die Uraufführung der Theatercollage „Luther 1.7 reloaded“ und wirft mit diesem Stück auch einen sehr persönlichen Blick auf den großen Reformator. Gezeigt wird ein überraschendes und auch gebrochenes Bild einer zum nationalen Mythos verklärten Figur. Bitte beachten Sie, dass wir nur über eingeschränkte Parkmöglichkeiten in der Klingenteichstraße verfügen. Hinweise über Parkmöglichkeiten finden Sie hier: Parkmöglichkeiten_TWHD
Wo? Klingenteich-Str. 8
Wann? 25.05.2017 20:00 Uhr
Reservierung? 06221-7259552 (Reservierung auch per Anrufbeantworter möglich)
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Luther 1.7 reloaded – Eine Theatercollage
26.05.2017
Regie: Martin Rheinschmidt Als Beitrag zum Reformationsjahr zeigt das Ensemble Schauspiel EINS! der Theaterwerkstatt Heidelberg die Uraufführung der Theatercollage „Luther 1.7 reloaded“ und wirft mit diesem Stück auch einen sehr persönlichen Blick auf den großen Reformator. Gezeigt wird ein überraschendes und auch gebrochenes Bild einer zum nationalen Mythos verklärten Figur. Bitte beachten Sie, dass wir nur über eingeschränkte Parkmöglichkeiten in der Klingenteichstraße verfügen. Hinweise über Parkmöglichkeiten finden Sie hier: Parkmöglichkeiten_TWHD
Wo? Klingenteich-Str. 8
Wann? 26.05.2017 20:00 Uhr
Reservierung? 06221-7259552 (Reservierung auch per Anrufbeantworter möglich)
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Im Bett mit John Lennon
17.05.2017
Dezember 1980 – John Lennon wird auf offener Straße in New York von einem fanatischen Fan erschossen. Die weltweite Anteilnahme kennt keine Grenzen. Der Mythos Lennon ist geboren: unerreichbares Idol, genialer Musiker, Kämpfer für Frieden, Freiheit und Gleichberechtigung, liebender Ehemann. Doch das Leben des Weltstars kannte auch tiefe Abgründe: Mit 17 Jahren verlor er seine Mutter. Der Erfolg der Beatles machte für ihn ein Leben außerhalb der Öffentlichkeit seit seiner Jugend unmöglich. Der Druck, fortwährend Hits zu produzieren, lastete auf ihm und seinen Bandkollegen. Die Beatles trennten sich. Die erste Ehe scheiterte, die zweite mit Yoko Ono wurde öffentlich als Form politischer Kunst zelebriert. Die Begleiterscheinungen dieses Lebens auf der Überholspur: Drogen, psychische Probleme, Gewalt, Betrug. „Im Bett mit John Lennon“ lädt ein zu einem Bed-In, in dem Geschichte und Gegenwart aufeinandertreffen: Geschichtsstudierende der Universität Heidelberg haben sich unter Leitung von Nils Steffen und Anna Valeska Strugalla mit dem facettenreichen Künstler auseinandergesetzt und nach Selbstzeugnissen und Stimmen über Lennon gesucht. Die Funde aus Heidelberg, Deutschland und der Welt bringen sie in Zusammenarbeit mit der Theaterwerkstatt Heidelberg auf der Bühne zum Sprechen. Projektstudierende und DarstellerInnen: Christina Hohrein, Nicole Jama, Jasmin Kellmann, Abby King, Dorothee Küster, Melissa Neumann, Izzie Robinson, Tim Schinschick, Caroline Schmuck, Alexander Smit, Tatjana Sommer und Pauline Schwanke. Presse: 2017_05_19_RNZ_Presse_Im_Bed_mit_J_Lennon_1
Wo? Kurpfälzisches Museum Heidelberg (Hauptstr. 97, 69117 HD)
Wann? 17.05.2017 Einlass 18:30, Beginn: 19:00
Reservierung? Abendkasse
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Kasimir und Karoline von Ödön von Horváth
28.04.2017
Kasimir und Karoline von Ödön von Horváth (1901-1938) Ein Theaterstück der Theaterwerkstatt Heidelberg im Rahmen der Ausbildung Theaterpädagogik BuT. Dieses Stück von "denen da oben und uns hier unten" platziert Horváth auf einem Volksfest, wo Bier, Wein und Feierlaune die private Misere vergessen lassen sollen. Aber Kasimir ist arbeitslos und verdirbt seiner Karoline schon am Anfang die gute Stimmung. Das Paar trennt sich, wendet sich anderen Festbesuchern zu und gerät an Kleinkriminelle und bessere Herrschaften, deren Hauptinteresse darin besteht, der weiblichen Unterschicht unter die Röcke zu schauen. Horváths Motto Und die Liebe höret nimmer auf mag nicht so recht gelingen, ökonomische Sicherheit steht in Zeiten der Wirtschaftskrise weit über der bedingungslosen Liebe. Auch in unseren Tagen ist Wohlstand nicht für alle zu haben und nach wie vor ist die Schichtzugehörigkeit entscheidend für den sozialen Aufstieg. Wie geht das zusammen: privates Glück und wirtschaftliche Abhängigkeit? --- KAROLINE Und dann habe ich es mir halt eingebildet, dass ich mir einen rosigeren Blick in die Zukunft erringen könnt -- man hat halt oft so Sehnsucht und dann kehrt man aber zurück mit gebrochenen Flügeln und merkt, und merkt dass das Leben weitergeht, und dass man entbehrlich geworden ist… --- Bitte beachten Sie, dass wir nur über eingeschränkte Parkmöglichkeiten in der Klingenteichstraße verfügen. Hinweise über Parkmöglichkeiten finden Sie hier: Parkmöglichkeiten_TWHD
Wo? Klingenteich-Str. 8
Wann? 28.04.2017 19:30 Uhr
Reservierung? Eintritt frei
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Tag der Theaterpädagogik 2017 Rückschau
05.05.2017
„Mehr Drama Baby“ - Dritter bundesweiter Tag der Theaterpädagogik. Am 05.05.2017 fand der bundesweite „Tag der Theaterpädagogik“ statt. Unter dem Motto „Danke Theaterpädagogik! – Was Theaterpädagogik in der Metropolregion bewirkt“ wurde in die Theaterwerkstatt Heidelberg eingeladen. Institutionen, Vereine, theaterpädagogische Gruppen und Einzelpersonen waren eingeladen, ihre Arbeit in der Metropolregion vorzustellen, sich zu vernetzten und Kontakte zu knüpfen. Bundesweit waren Theaterpädagog/innen, Lehrer/innen, Workshopleiter/innen, Tanz- und Musikpädagog/innen aufgerufen zum dritten Mal einen Aktionstag „der die ganze Bandbreite der Theaterarbeit nicht-professioneller Spieler/innen verdeutlichen soll“, auszurichten. So auch in Heidelberg. Unter dem Motto „Danke Theaterpädagogik“ waren Institutionen aus der Metropol Region Rhein-Neckar aufgerufen, diesen Tag in den Räumlichkeiten der Theaterwerkstatt Heidelberg zu begehen. Eingeladen hatten Wolfgang G. Schmidt von der Theaterwerkstatt Heidelberg, Christiane Daubenberger von der  Theater- und Spielberatung sowie Christian Verhoeven von der Pädagogischen Hochschule Heidelberg. Schon beim Betreten der Theaterwerkstatt in der Heidelberger Altstadt, konnten die Besucher/innen im charmant betreuten Café im Eingangsbereich bei einem Kaffee mit anderen Besucher/innen oder Student/innen des aktuellen Lehrgangs Theaterpädagogik/BuT ins Gespräch kommen. Und genau darum ging es auch an diesem Tag: Auf dem „Markt der Möglichkeiten“ gab es Gelegenheit, Einblicke in verschiedene theaterpädagogische Projekte und Institutionen der Region zu gewinnen und mit den jeweiligen Leiter/innen ins Gespräch zu kommen. Natürlich gab es bei der Theaterpädagogik als angewandter Praxis auch etwas zu sehen: Zu erwähnen seien hier die Werkschau des Workshops zum Thema „Soziale Medien“ einiger Student/innen der Theaterwerkstatt sowie die Präsentation  „Wer ist Monsieur Apostole Katsawaki?“der  interkulturellen Theatergruppe. Im Anschluss folgte in einem weiteren Programmpunkt eine Podiumsdiskussion unter den Vertretern der anwesenden Institutionen nach dem Fishbowl Frinzip: 20 Institutionen aus der Metropolregion, darunter Vertreter des Stadttheaters Heidelberg, der badischen Landesbühne Bruchsal, der Universität Heidelberg, aber auch der Lebenshilfe, der psychiatrischen Klinik Ludwigshafen, allgemeinbildenenden Schulen und sozialpädagogischen Einrichtungen u.a. tauschten sich über eigene gewonnene praktische Erfahrungen in aus. Zum ersten Mal konnten sich hier eine Vielzahl von Institutionen über die unterschiedlichsten Einsatzmöglichkeiten der Theaterpädagogik austauschen und kritisch diskutieren. Beeindruckend, dass die Methoden an allen anwesenden Institutionen ihre Wirkung zeigen. Als Resultat entstand der Ruf nach einer Art Stammtisch, die alle Beteiligten in regelmäßigen Abständen zum gegenseitigen Austausch zusammenführt. Ein weiteres Highlight des Tages war Dominik Werners (Diplompädagoge und Theateraktivist) Workshop zum Thema: „Zeitwohlstand – eine Worterfindung der Überflussgesellschaft oder eine echte Rarität unserer Zeit?“ vom Transition Theater. Mit der Frage „Wann hast Du in den letzten Tagen aus Zeitnot eine Entscheidung gefällt, die Dir oder der Umwelt nicht gutgetan hat?“ gelang der inhaltliche Einstieg für die Methode des Forum Theaters nach Augusto Boal. Es folgten zwei spannende Stunden, die in ihrer Allgemeingültigkeit für alle Beteiligten noch einmal für ein echtes Aha-Erlebnis sorgten. Alles in Allem ein gelungener Tag der bewiesen hat wie vielfältig die Theaterpädagogik im Großraum Heidelberg ist. Danke Theaterpädagogik! Diese Veranstaltung wurde in Kooperation organisiert von der Theaterwerkstatt Heidelberg, Der Theater- und Spielberatung und der Pädagogischen Hochschule            
Wo? Klingenteich_Str. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 05.05.2017 ab 15:00
Reservierung? Eintritt frei
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Tag der Theaterpädagogik 2017
05.05.2017
An alle, die mit theaterpädagogischen Mitteln in der Metropolregion arbeiten! Am 05.05.2017 findet der bundesweite „Tag der Theaterpädagogik“ statt. Dazu laden wir herzlich ein! Das Motto wird sein: „Danke Theaterpädagogik! – Was Theaterpädagogik in der Metropolregion bewirkt“ Das Programm des Tages: 15:00 Uhr „Markt der Möglichkeiten“ Institutionen, Vereine, theaterpädagogische Gruppen und Einzelpersonen stellen ihre Arbeit in der Metropolregion vor. Alle, die mit theaterpädagogischen Methoden in der Region arbeiten, sind eingeladen, sich am „Markt der Möglichkeiten“ vorzustellen. Dieser wird von 15:00 bis 16:00 Uhr und ggf. auch parallel zum Tages- und Abendprogramm stattfinden und bietet allen Theaterpädagogen die Möglichkeit, sich selbst und ihre Arbeit vorzustellen, sich zu vernetzten und Kontakte zu knüpfen. Es stehen Stellwände/Tische etc. und sämtliche Räume der Theaterwerkstatt Heidelberg dazu zur Verfügung. Präsentationsformen können sein: Auslage von Infomaterial oder persönliche Darstellung. Für die Teilnahme reicht es, uns eine Mal zu senden an: info@theaterwerkstatt-heidelberg.de Betreff Markt der Möglichkeiten. 16:00 Uhr Forum: Was bewirkt Theaterpädagogik in der Region – „Ermöglicher – Auftraggeber“ stellen sich vor und diskutieren u.a.: Welche Bedeutung hat die Theaterpädagogik für Institutionen gewonnen? Zum Podium haben bereits zugesagt: Maren Scharpf: LKJ Landesvereingiung kulturelle Jugendbildung Baden-Württemberg Marion Stoffel: Schulleiterin des Nicolaus-Kistner-Gymnasiums Nelly Sauter: Junges Theater der Stadt Heidelberg Frau Senger: Kerschensteiner Gemeinschaftsschule Nils Steffen: Professur für Public History, Universität Heidelberg Astrid Cleres-Banholzer: Lebenshilfe Heidelberg Gisela Sieron: Realschule Leimen Christian Röser: Starkmacher e.V., Stark am Start Dr. Rabe: Kultusministerium Baden-Württemberg (u.a. angefragt) Des Weiteren laden wir Sie ein, neben theaterpädagogisch interessierten, Freiberuflern, Theaterpädagogen, Projektleitern, Gruppen und Vereinen, am Forum teilzunehmen. 18:00 Uhr „Pause, Gespräche, Verköstigung“ und „Markt der Möglichkeiten“ Unter anderen eine interaktive Kurzperformance eines „Projekts mit Menschen aus Syrien, Gambia und Deutschland“ unter der Leitung von Vera Fink (Sinsheim). 19:00 Uhr: „Interaktiver Theaterabend“ Joker / Referent: Dominik Werner vom Transition Theater Marburg. Wir werden mit dem Thema „Zeitwohlstand“ ins Spiel kommen. 21:30 Uhr: „Open Space“ Begegnungen (Getränke, Snacks, Hintergrundmusik) Wir bitten um eine kurze schriftliche Bestätigung der Teilnahme oder Absage per Email: info@theaterwerkstatt-heidelberg.de Betreff: Bundesweiter Tag der Theaterpädagogik Heidelberg Für Fragen stehen wir auch gern telefonisch zu Verfügung. Flyer, PDF: Einladung_Tag_der_Theaterpädagogik Wir freuen uns auf Ihre/Eure Teilnahme. Herzliche Grüße Wolfgang G. Schmidt Theaterwerkstatt Heidelberg Christiane Daubenberger, Theater- und Spielberatung Christian Verhoeven Pädagogische Hochschule --- Bitte beachten Sie, dass wir nur über eingeschränkte Parkmöglichkeiten in der Klingenteichstraße verfügen. Hinweise über Parkmöglichkeiten finden Sie hier: Parkmöglichkeiten_TWHD   Die Veranstaltung wird in Kooperation organisiert von der Theaterwerkstatt Heidelberg, Der Theater- und Spielberatung und der Pädagogischen Hochschule            
Wo? Klingenteich_Str. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 05.05.2017 ab 15:00
Reservierung? Eintritt frei
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Saads Fest
14.07.2017
Was kann man sich in einer Welt voller Möglichkeiten noch wünschen? Wovon träumst du? Was haben deine Wünsche mit Glück zu tun? Was fehlt dir zur Erfüllung deiner Wünsche? Liegt dein Glück in deiner Hand oder in der eines Anderen? Eine Collage entstanden aus einem biographischen Feldforschungs-Projekt mit: Mohammad Alhussain, Elena De La Fuente, Seerwan Dusah, Mahmoud Neumak und Saad Sarhan Regie: Joana Müller, Florian Bösel, Michaela Krimmer Eine Kooperation mit "Über den Tellerrand Heidelberg e.V."  
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 14.07.2017 19:30 Uhr - ca. 20:30 Uhr
Reservierung? 06221 725 95 52
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“Verwoben – Verbunden – Verwachsen” – 15. Bürgertheater Waldshut
19.08.2017
Seit 15 Jahren inszenieren wir in Zusammenarbeit mit der Stadt und den ansässigen Gruppen und Vereinen die unterschiedlichsten Themen wie z.B. »Waldshut im Spiegel der Romantik«, »Lebenslust und Verbrechen«, Jahr »Heimat« oder wie in diesem Jahr »Waldshut-Tiengen«. Neben den Schauspielern, Sängern u.a. der Theaterwerkstatt Heidelberg wirken in der spannenden Inszenierung in einem spektakulären Open-Air-Ambiente Bürger und Stadtmusiker auf der großen Bühne in der Fußgängzone mit: Alt-Waldshut, Liederkranz, Frohsinn, Junggesellschaft 1468, Bürgerwehr Tiengen, Klettgau Kanoniere, Sportbogenclub Lauchringen, Stadtmusik Waldshut, Spielmannszug Waldshut, Schweizer Gruppen u.a. Das Drehbuch, Konzept und die Inszenierung stammen aus der Feder der Theaterwerkstatt Heidelberg. [caption id="attachment_906" align="alignnone" width="700"]10974605_m3w829h554q75v19926_160820_chilbi_heimatabend_II_35 Südkurier, Waldshut-Tiengen 21.08.2016 Foto: Michael Neubert[/caption] "Verwoben – Verbunden – Verwachsen" - Waldshut-Tiengen Im Zuge der Verwaltungsreform in den 1970er Jahren geboren, teilt die Doppel-Stadt Waldshut-Tiengen zwar eine reiche gemeinsame Vergangenheit, doch die Barrieren und Vorurteile in den Köpfen der Bewohner der ehemals zwei Städte, sind bis heute nicht gänzlich verschwunden. Der diesjährige Theaterabend des Bürgertheaters Waldshut widmet sich eben diesen wohl gehegten, aber längst obsoleten Ressentiments. In einer Rahmenhandlung - die sich an das Romeo- und Julia-Motiv anlehnt – treten die Reibungspunkte nur allzu gut zu Tage und dürften auch im Publikum so manches im Geheimen gehegte Vorurteil entlarven. Darüber hinaus erwachen auf der Bühne historische Szenen zum Leben, die einerseits die gemeinsame Historie erzählen, andererseits aber auch Schlüsselpunkte für bis heute schwelende Konflikte darstellen. Aufgegriffen werden u.a. mittelalterliche Ereignisse rund um den in Tiengen ansässigen Raubritter Bilgeri, die zur legendären Besatzung Waldshuts durch die Eidgenossen geführt haben, ebenso wie die Protestbewegung Tiengener Bürger, die in den 1970er Jahren eigens vor dem Landtag in Stuttgart protestierten, da sie sich durch den Zusammenschluss der Städte übervorteilt sahen. Anliegen ist es, durch ein fesselndes und unterhaltsames Spiel, schwelende Konflikte zu entlarven und neue Denkanstöße zu liefern, um so zu einem konstruktiven zukünftigen Miteinander zu finden. Im Rahmen der Inszenierung wirken rund 70 Stadtmusiker gemeinsam mit ca. 100 Laiendarstellern aller Alters- und Herkunftsgruppen zusammen. Über einen Zeitraum von 5 Monaten wird die eigens erstellte Textvorlage geprobt und auf der für diesen Anlass  in der Fußgängerzone errichteten Freilichtbühne  umgesetzt. [caption id="attachment_917" align="alignnone" width="700"]Südkurier, Waldshut-Tiengen 21.08.2016 Foto: Michael Neubert Südkurier, Waldshut-Tiengen 21.08.2016 Foto: Michael Neubert[/caption] Bürgertheater Das Stück wird von der Theaterwerkstatt Heidelberg inszeniert. Autorin ist Babette Steinkrüger, Regie führt Wolfgang Schmidt, es gibt über 250 Mitwirkende. Öffentliche Hauptrobe: Donnerstag 17. August, 19 Uhr in der Kaiserstraße Vorstellung: Samstag, 19. August, 20 Uhr, auf der Kaiserstraßenbühne. Der Eintritt ist frei. Beitrag vom Südkurier (22.08.2016) Beim Heimatabend der 548.Waldshuter Chilbi drehte sich alles – ja – um die Heimat. Doch wer dabei an verstaubte Glückseligkeit denkt, der irrt. Sicher, der röhrende Hirsch zierte eine der beiden großen Multimedia-Leinwände der dreistöckigen Bühne mitten auf der Kaiserstraße, aber dies beinahe schon in aufreizend moderner Form. Und kaum hatten die 800 Gäste Platz und die Darsteller ihr Spiel aufgenommen, begann es in Strömen zu regen. Doch davon ließen sich weder Schauspieler noch Publikum irritieren. <p><strong>Dauerregen:</strong> Das Publikum trotzte, gut geschützt mit ausgelegten Ponchos und mitgebrachten Regenjacken, dem Nass von oben, wie hier CDU-Vorsitzender Waldemar Werner.</p> Dauerregen: Das Publikum trotzte, gut geschützt mit ausgelegten Ponchos und mitgebrachten Regenjacken, dem Nass von oben, wie hier CDU-Vorsitzender Waldemar Werner. Und so war er dann auch, der Heimatabend des Bürgertheaters Waldshut mit Unterstützung der Theaterwerkstatt Heidelberg. Modern. Ohne dabei die eigenen Wurzeln zu verdrängen oder zu ignorieren. Es wurde eine mal heitere, mal nachdenkliche Reise durch die Geschichte der Stadt und ihrer Menschen und Menschen, die hier eine neue Heimat fanden. Und von Menschen, die zwangsweise nach Waldshut mussten, wie die Zwangsarbeiter der ehemaligen Lonza. Aber auch mit Menschen, wie Heinrich Ernst Kromer aus Riedern am Wald, die einst im fernen Amerika ihr Glück im Goldrausch suchten, dann aber gerne wieder in die alte Heimat zurückkehrten und glücklich wurden. Von der biederen Stube in Waldshut mit dem glänzend aufgelegten Christian Ruch und der nicht minder begeisternden Margret Teufel aus, spann sich der Bogen zunächst in den Wilden Westen von Amerika (samt atemberaubender Überfahrt), zurück ins romantische Riedern am Wald mit der Hochzeit des Heimkehrers Heinrich Ernst Kromer, weiter in Waldshuts dunkle Seite der Geschichte (Lonza-Zwangsarbeiter) bis zu den alten Römern, denen Waldshut und Umgebung für gut 400 Jahre Heimat sein musste, als sie die Grenzen des römischen Reichs sicherten.
Wo? Waldshut: Freilichtbühne Kaiserstraße
Wann? 19.08.2017 20:00 Uhr
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Sommer-Theater für Schüler – Ferienprogramm
21.08.2017 - 01.09.2017
Theater selber machen! Seit 16 Jahren bietet das Sommer-Theater unter professioneller Leitung von Schauspielern, Tänzern und angehenden Theaterpädagogen der Theaterwerkstatt Heidelberg für theaterbegeisterte und/oder theaterneugierige Kinder und Jugendliche die Möglichkeit, sich intensiv mit dem Theaterspielen und mit allem, was mit Theater zu tun hat, zu befassen. Dabei kommt es uns neben einer fundierten künstlerischen Vermittlung auf das Erlernen kommunikativer und darstellerischer Mittel sowie einer Stärkung persönlicher und sozialer Kompetenzen an. Die Teilnahme ist im Rahmen der Stadtranderholung des Stadtjugendrings ein- und zweiwöchig möglich. Jeweils freitags präsentieren alle Workshop- und Theatergruppen vor einem geladenen Publikum ihr Ergebnis auf der Bühne. Bitte erkundigen Sie sich beim Stadtjugendring Heidelberg (Telefon 06221-22180). Weitere Informationen: Presseartikel_Sommertheater_2014 [Dokumentation Schüler Sommer Theater 2015] [Presse Schüler Sommer Theater 2014] [Presse Schüler Sommer Theater 2013] [Presse Schüler Sommer Theater 2012] [Presse Schüler Sommer Theater 2010] [Presse Schüler Sommer Theater 2009] [Presse Schüler Sommer Theater 2009] [Presse Schüler Sommer Theater 2006]
Wo? Stadtjugendring, Harbigweg 5
Wann? 21.08.2017 - 01.09.2017 Montag bis Freitag von 09 bis 16 Uhr
Reservierung? 06221-22180
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Geflüchtet, unerwünscht, abgeschoben
06.10.2016 - 29.10.2016
Rund 10 Millionen Menschen sind nach dem Ersten Weltkrieg in Europa auf der Flucht. Unter ihnen „Ostjuden“, die vor den mörderischen Pogromen in ihren osteuropäischen Heimatländern nach Westen fliehen – Sehnsuchtsziel USA. Doch die Vereinigten Staaten schließen ihre Grenzen. Die Fluchtroute über die deutschen Auswandererhäfen Hamburg und Bremen wird zu einer Sackgasse für viele Geflüchtete. Tausende dieser Gestrandeten suchen ihr Glück in Baden. Sie kommen an in einem Land, das vom Krieg gezeichnet und politisch zerrissen ist. Das für die eigene Bevölkerung kaum genug zu essen, Wohnungen und Arbeitsplätze hat. Das nach „Schuldigen“ sucht und sie vielfach in der jüdischen Bevölkerung zu finden glaubt. Die neu ankommenden jüdischen Geflüchteten sind deshalb vielen unerwünscht. Studierende der Universität Heidelberg haben monatelang in Archiven recherchiert und versucht, Lebenswege „lästiger Ausländer“ zu rekonstruieren sowie den Umgang der deutschen Gesellschaft und der Behörden mit den Geflüchteten zu untersuchen. Ihre Funde – zeitgenössische Akten, Briefe, Parlamentsdebatten und Zeitungsartikel – bringen sie in Zusammenarbeit mit der Theaterwerkstatt Heidelberg auf der Bühne zum Sprechen. TWHB_Laestige-Auslaender_Poster Die szenische Lesung lädt ein zum Nachdenken über Flucht, Vertreibung und Ankommen, über den Umgang mit dem Fremden, über Ängste und Ressentiments, über Chancen und Grenzen. Die Lesung ist keine Geschichtsstunde, sondern ein Kaleidoskop persönlicher Schicksale und Meinungen. Sie gewährt Einblick in ein fast unbekanntes Kapitel unserer Geschichte, das heute aktueller ist denn je. Public History & Theater Das Projekt ist angesiedelt an der Professur von Cord Arendes für Angewandte Geschichtswissenschaft – Public History der Universität Heidelberg. Unter Leitung von Nils Steffen haben Geschichtsstudierende im Sommersemester 2016 in Archiven und der Presse recherchiert, Quellen ausgewählt, transkribiert und mit der Theaterwerkstatt Heidelberg inszeniert. Ihre Forschungsergebnisse veröffentlichen sie in einem Begleitband zur szenischen Lesung. Das Projekt greift die Idee der Bremer Reihe „Aus den Akten auf die Bühne“ auf und vermittelt erstmals studentische Forschung zur Badischen Geschichte mit den Mitteln des Theaters. Die Theaterwerkstatt Heidelberg ist seit Anfang der 1990er Jahre ein freies Ensemble theaterschaffender Künstler. Unter der Leitung von Wolfgang G. Schmidt wendet das Künstlerteam, das aus Autoren, Regisseuren, Schauspielern, Choreografen, Tänzern u.a. besteht, die gesamte Bandbreite des „Angewandten Theaters“ an. Als Wegbereiter des performativen und dokumentarischen Theaters macht sie es sich zur Aufgabe, Theater als Mittel und als Methode weiter zu entwickeln. Die Dramaturgin Babette Steinkrüger hat die Arbeit der Studierenden begleitet und aus den Forschungsergebnissen eine szenische Lesung destilliert. Anbei der Flyer: TWHD_Laestige_Auslaender_FlyerTWHD_Laestige_Auslaender_Flyer2
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 06.10.2016 - 29.10.2016 19:30
Reservierung? 06221 725 95 52
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Workshops für Schulen: Geflüchtet, unerwünscht, abgeschoben
06.10.2016 - 29.10.2016
Sehr geehrte Lehrerinnen und Lehrer, wir möchten Sie und Ihre Schülerinnen und Schüler für einen Workshop im Rahmen des Unterrichts direkt in Ihrem Klassenzimmer begeistern. Er eignet sich für Schüler ab der 9. Klasse (nicht nur) im Rahmen des Geschichts- und/oder Gemeinschaftskundeunterrichts. Der Workshop und die im Oktober folgenden Aufführungen sind das Ergebnis eines studentisches Lehrprojektes an der Professur für Angewandte Geschichtswissenschaft – Public History an der Universität Heidelberg, in dem Studierende in regionalen Archiven und der Presse geforscht haben und ihre Funde zusammen mit der Theaterwerkstatt Heidelberg auf die Bühne bringen. TWHD_Laestige_Auslaender_Titelbild2 Unter dem Titel Geflüchtet, unerwünscht, abgeschoben – „Lästige Ausländer“ in der Weimarer Republik, wurde eine szenische Lesung mit mehreren Aufführungsterminen und ein kostenfreier Workshop „im Klassenzimmer“ konzipiert. Hierzu möchten wir Sie und Ihre Schülerinnen und Schüler einladen. Mehr Informationen finden Sie im 11-seitigen Downlaod hier weiter unten. Termine für die Workshops in Ihrer Schule können individuell abgesprochen werden. Reservierung sind unter 06221-7259552 ab sofort möglich. Auch per e-Mail: info@theaterwerkstatt-heidelberg.de Fragen beantworten wir gern unter der selbigen Nummer sowie unter 06221-181482. Wir freuen uns von Ihnen zu hören. Anbei der Flyer: TWHD_Laestige_Auslaender_FlyerTWHD_Laestige_Auslaender_Flyer2
Wo? Ihre Schule, sprechen Sie uns an
Wann? 06.10.2016 - 29.10.2016 19:30
Reservierung? 06221 725 95 52
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Geflüchtet, unerwünscht, abgeschoben – die Matinee
16.10.2016
Rund 10 Millionen Menschen sind nach dem Ersten Weltkrieg in Europa auf der Flucht. Unter ihnen „Ostjuden“, die vor den mörderischen Pogromen in ihren osteuropäischen Heimatländern nach Westen fliehen – Sehnsuchtsziel USA. Doch die Vereinigten Staaten schließen ihre Grenzen. Die Fluchtroute über die deutschen Auswandererhäfen Hamburg und Bremen wird zu einer Sackgasse für viele Geflüchtete. Tausende dieser Gestrandeten suchen ihr Glück in Baden. Sie kommen an in einem Land, das vom Krieg gezeichnet und politisch zerrissen ist. Das für die eigene Bevölkerung kaum genug zu essen, Wohnungen und Arbeitsplätze hat. Das nach „Schuldigen“ sucht und sie vielfach in der jüdischen Bevölkerung zu finden glaubt. Die neu ankommenden jüdischen Geflüchteten sind deshalb vielen unerwünscht. Studierende der Universität Heidelberg haben monatelang in Archiven recherchiert und versucht, Lebenswege „lästiger Ausländer“ zu rekonstruieren sowie den Umgang der deutschen Gesellschaft und der Behörden mit den Geflüchteten zu untersuchen. Ihre Funde – zeitgenössische Akten, Briefe, Parlamentsdebatten und Zeitungsartikel – bringen sie in Zusammenarbeit mit der Theaterwerkstatt Heidelberg auf der Bühne zum Sprechen. TWHB_Laestige-Auslaender_Poster Die szenische Lesung lädt ein zum Nachdenken über Flucht, Vertreibung und Ankommen, über den Umgang mit dem Fremden, über Ängste und Ressentiments, über Chancen und Grenzen. Die Lesung ist keine Geschichtsstunde, sondern ein Kaleidoskop persönlicher Schicksale und Meinungen. Sie gewährt Einblick in ein fast unbekanntes Kapitel unserer Geschichte, das heute aktueller ist denn je. Public History & Theater Das Projekt ist angesiedelt an der Professur von Cord Arendes für Angewandte Geschichtswissenschaft – Public History der Universität Heidelberg. Unter Leitung von Nils Steffen haben Geschichtsstudierende im Sommersemester 2016 in Archiven und der Presse recherchiert, Quellen ausgewählt, transkribiert und mit der Theaterwerkstatt Heidelberg inszeniert. Ihre Forschungsergebnisse veröffentlichen sie in einem Begleitband zur szenischen Lesung. Das Projekt greift die Idee der Bremer Reihe „Aus den Akten auf die Bühne“ auf und vermittelt erstmals studentische Forschung zur Badischen Geschichte mit den Mitteln des Theaters. Die Theaterwerkstatt Heidelberg ist seit Anfang der 1990er Jahre ein freies Ensemble theaterschaffender Künstler. Unter der Leitung von Wolfgang G. Schmidt wendet das Künstlerteam, das aus Autoren, Regisseuren, Schauspielern, Choreografen, Tänzern u.a. besteht, die gesamte Bandbreite des „Angewandten Theaters“ an. Als Wegbereiter des performativen und dokumentarischen Theaters macht sie es sich zur Aufgabe, Theater als Mittel und als Methode weiter zu entwickeln. Die Dramaturgin Babette Steinkrüger hat die Arbeit der Studierenden begleitet und aus den Forschungsergebnissen eine szenische Lesung destilliert. Anbei der Flyer: TWHD_Laestige_Auslaender_FlyerTWHD_Laestige_Auslaender_Flyer2
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 16.10.2016 11:00
Reservierung? 06221 725 95 52
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“Heimat” – das 14. Bürgertheater Waldshut
20.08.2016 - 20.08.2016
Seit 14 Jahren inszenieren wir in Zusammenarbeit mit der Stadt und den ansässigen Gruppen und Vereinen die unterschiedlichsten Themen wie z.B. »Waldshut im Spiegel der Romantik«, »Lebenslust und Verbrechen« oder wie in diesem Jahr »Heimat«. Neben den Schauspielern, Sängern u.a. der Theaterwerkstatt Heidelberg wirken in der spannenden Inszenierung in einem spektakulären Open-Air-Ambiente Bürger und Stadtmusiker auf der großen Bühne in der Fußgängzone mit: Alt-Waldshut, Liederkranz, Frohsinn, Junggesellschaft 1468, Bürgerwehr Tiengen, Klettgau Kanoniere, Sportbogenclub Lauchringen, Stadtmusik Waldshut, Spielmannzug Wadshut, Schweizer Gruppen u.a. Das Drehbuch, Konzept und die Inszenierung stammen aus der Feder der Theaterwerkstatt Heidelberg. [caption id="attachment_906" align="alignnone" width="700"]10974605_m3w829h554q75v19926_160820_chilbi_heimatabend_II_35 Südkurier, Waldshut-Tiengen 21.08.2016 Foto: Michael Neubert[/caption] Der Heimat auf der Spur ist das Bürgertheater am Heimatabend der Waldshuter Chilbi. Wo ist Heimat? Dort, wo wir geboren sind? Oder da, wo wir gerade unser Brot essen? Babette Steinkrüger, die Autorin des Heimatabendstücks „Heimat“, hat die verschiedenen Heimat-Perspektiven in ein Stück gepackt, das den Zuschauer vordergründig unterhält, hintergründig ihn zur Bestimmung der eigenen Position animiert. Die Theaterwerkstatt Heidelberg mit Regisseur Wolfgang Schmidt und über 250 Mitwirkende bringen am Heimatabend das Stück auf die Kaiserstraßenbühne. Die Proben laufen. Gefasst ist die Suche nach der Deutung von Heimat in eine Rahmenhandlung, die sich an den Generationenkonflikt der alten Fernsehserie „Ein Herz und eine Seele“ mit der Kultfigur „Ekel Alfred“ anlehnt. Das verspricht Unterhaltung pur. Geschichtlich belegte lokale Geschehnisse zur Interpretation des Heimatbegriffs liefern eingeschobene Szenen: Die Geschichte des Heinrich Ernst Kromer aus Riedern zum Beispiel, der Mitte des 19. Jahrhunderts per Schiff nach Amerika auswanderte, dort im Wilden Westen Bekanntschaft mit verschiedensten Menschen und Sitten machte und wieder in den Schwarzwald zurückging. Auch die in der Nazizeit aus ihrer Heimat gerissenen Zwangsarbeiter in der Lonza sind Thema, wie auch die Angst römischer Legionäre vor der Rückkehr in eine fremd gewordene Heimat. Aktuelle Bezüge tauchen überall auf. [caption id="attachment_917" align="alignnone" width="700"]Südkurier, Waldshut-Tiengen 21.08.2016 Foto: Michael Neubert Südkurier, Waldshut-Tiengen 21.08.2016 Foto: Michael Neubert[/caption] Bürgertheater Das Stück: Heimat wird von der Theaterwerkstatt Heidelberg inszeniert. Autorin ist Babette Steinkrüger, Regie führt Wolfgang Schmidt, es gibt über 250 Mitwirkende. Öffentliche Hauptrobe: Donnerstag 18. August, 19 Uhr in der Kaiserstraße Vorstellung: Samstag, 20. August, 20 Uhr, auf der Kaiserstraßenbühne. Der Eintritt ist frei.   Beitrag vom Südkurier (22.08.2016) Beim Heimatabend der 548.Waldshuter Chilbi drehte sich alles – ja – um die Heimat. Doch wer dabei an verstaubte Glückseligkeit denkt, der irrt. Sicher, der röhrende Hirsch zierte eine der beiden großen Multimedia-Leinwände der dreistöckigen Bühne mitten auf der Kaiserstraße, aber dies beinahe schon in aufreizend moderner Form. Und kaum hatten die 800 Gäste Platz und die Darsteller ihr Spiel aufgenommen, begann es in Strömen zu regen. Doch davon ließen sich weder Schauspieler noch Publikum irritieren. <p><strong>Dauerregen:</strong> Das Publikum trotzte, gut geschützt mit ausgelegten Ponchos und mitgebrachten Regenjacken, dem Nass von oben, wie hier CDU-Vorsitzender Waldemar Werner.</p> Dauerregen: Das Publikum trotzte, gut geschützt mit ausgelegten Ponchos und mitgebrachten Regenjacken, dem Nass von oben, wie hier CDU-Vorsitzender Waldemar Werner. Und so war er dann auch, der Heimatabend des Bürgertheaters Waldshut mit Unterstützung der Theaterwerkstatt Heidelberg. Modern. Ohne dabei die eigenen Wurzeln zu verdrängen oder zu ignorieren. Es wurde eine mal heitere, mal nachdenkliche Reise durch die Geschichte der Stadt und ihrer Menschen und Menschen, die hier eine neue Heimat fanden. Und von Menschen, die zwangsweise nach Waldshut mussten, wie die Zwangsarbeiter der ehemaligen Lonza. Aber auch mit Menschen, wie Heinrich Ernst Kromer aus Riedern am Wald, die einst im fernen Amerika ihr Glück im Goldrausch suchten, dann aber gerne wieder in die alte Heimat zurückkehrten und glücklich wurden. Von der biederen Stube in Waldshut mit dem glänzend aufgelegten Christian Ruch und der nicht minder begeisternden Margret Teufel aus, spann sich der Bogen zunächst in den Wilden Westen von Amerika (samt atemberaubender Überfahrt), zurück ins romantische Riedern am Wald mit der Hochzeit des Heimkehrers Heinrich Ernst Kromer, weiter in Waldshuts dunkle Seite der Geschichte (Lonza-Zwangsarbeiter) bis zu den alten Römern, denen Waldshut und Umgebung für gut 400 Jahre Heimat sein musste, als sie die Grenzen des römischen Reichs sicherten.
Wo? Waldshut: Freilichtbühne Kaiserstraße
Wann? 20.08.2016 - 20.08.2016 20:00
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“Mr. Pilks Irrenhaus”
16.04.2016 - 17.04.2016
Was machen Sie, wenn ein fremder Cowboy plötzlich behauptet, Ihr Haus wäre sein Haus? Was, wenn Sie im Restaurant eine Suppe mit der Socke des Obers serviert bekommen? Ab wann ist der Tisch kein Tisch mehr, wenn man seine Beine kürzt? Und ist eine zugenähte Unterhose eine Handtasche? „Was ist Wirklichkeit in diesem Spiegelkabinett?“ Diese und andere Frage wirft Ken Campbell in „Mr. Pilks Irrenhaus“ auf und entwirft darin einen bunten Strauß voller Absurditäten. »Mr. Pilks Irrenhaus« ist eine Serie von Minidramen, in denen die Personen ihren Alltag zu leben versuchen, wie er geplant war, bis Ihnen das Leben plötzlich unter den Füßen wegrutscht. Fröhlicher Irrsinn in vielfältigster Form, von anarchischen Derbheiten bis zu hochintelligenten, grotesken Gedanken-Konstrukten. Der britische Nonsens-Autor treibt die alltäglichen Dinge auf die Spitze, bis die Grenzen zwischen Normalität und Wahnsinn verschwimmen. Liefern Sie sich komplett dem Paradoxen aus und blicken Sie mit Mr. Pilks in die Abgründe des schwarzen, britischen Humors. Plakat_Mr_Pilks-1 Plakat_Mr_Pilks-2 --- Ken Campbell wurde 1941 in Ilford/England geboren. Der Schauspieler, Regisseur, Autor und Gründer des Science Fiction Theatre of Liverpool wurde in Deutschland mit der "Roadshow" und dem Kinderstück FAZZ UND ZWOO bekannt, bevor seine Schöpfung Mr. Pilk die Bühnen und sogar das Fernsehen eroberte. Campbell selbst inszenierte die Deutsche Erstaufführung seines »Grund-und Crashkurs in Sachen Komik« (Brigitte Landes) 1979 am Schauspiel Frankfurt mit Michael Altmann und Heinz-Werner Kraehkamp unter dem Titel »Mit tränenüberströmter Wade«. --- SCHAUSPIEL EINS! Die Bürgertheatergruppe der „theaterwerkstatt heidelberg“ existiert seit April 2015. Die Gruppe besteht aus begabten Amateurschauspielern unterschiedler Altersgruppen. „Mr. Pilks Irrenhaus“ ist die erste große Premiere der Gruppe. Presse_RNZ_Mr_Pilks_Irrenhaus_TWHD
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 16.04.2016 - 17.04.2016 jeweils 19:30
Reservierung? Kartentelefon: 06221 – 7 25 95 52
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“Theater Direkt” – Das Theater der Zuschauer
15.04.2016
Das Theater der Zuschauer ist eine Improvisationsmethode aus England, die die Trennung zwischen Spieler und Publikum aufhebt, Sehgewohnheiten erweitert, Fantasie weckt und Theater zum leibhaftigen Erlebnis macht. Eintritt frei! 2016_04_15_Tag_der_Theaterpaedagogik_Theater_Direkt_RNZ
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 15.04.2016 19:30
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Tage der Theaterpädagogik: “Mehr Drama Baby”
15.04.2016 - 16.04.2016
TEIL 1: Who is Who? – Marktplatz für theaterpädagogische Akteur_innen Wer sind die theaterpädagogischen Akteur_innen in Heidelberg, Mannheim und Ludwigshafen? Kommt und zeigt Euch!! Wir bieten eine Plattform, auf der Ihr Euch und Eure Arbeit präsentieren könnt. Auf dem Marktplatz habt Ihr die Möglichkeit, mit einem Infostand über Eure Angebote zu informieren und im Saal bekommt Ihr 10 Minuten, um die Besucher_innen durch einen Blitzworkshop, eine Werkstattpräsentation Eurer Gruppe, einen Film, eine Powerpoint-Präsentation, oder was Euch sonst einfällt, live in die Theaterpädagogik eintauchen zu lassen. Freitag, 15.04.2016 Zeit: 17:00 bis 19:00 Uhr Informationen zu Teil I auch auf unserer Facebookseite --- TEIL 2: Theater Direkt – das Theater der Zuschauer (mit Lorenz Hippe) Aus dem Moment heraus mit einer Gruppe eine Geschichte erfinden und diese szenisch umsetzen – das ist Theater Direkt! Lorenz Hippe, Mitbegründer des Ansatzes und Vorsitzender des BuT, führt durch den kreativen Prozess, an dem sogar Großgruppen von bis zu 100 Leuten partizipativ mitwirken können. Freitag, 15.04.2016 Zeit: 19:30 bis 22:00 Uhr Informationen zu Teil II auch auf unserer Facebookseite --- TEIL 3: Was mich bewegt – Erstes theaterpädagogisches Barcamp Das theaterpädagogische Barcamp ist ein kreativer Fachaustausch, der von den Beteiligten gemeinsam entworfen und gestaltet wird. Aus den vorgeschlagenen Themen wird ein Workshop-Programm erstellt, aus dem die Beteiligten nach Interesse auswählen. In den Workshops von je 45 Minuten können aktuelle Fragen gestellt, Probleme diskutiert, Ideen vermittelt, entwickelt und erprobt werden. Zwei Workshops zu den Themen "Eskrima" und "Globales Lernen & Theaterpädagogik" stehen bereits fest! Samstag, 16.04.2016 Zeit: 10:00 bis 15:00 Uhr Informationen zu Teil III auch auf unserer Facebookseite --- Weitere Informationen: Mehr Drama Baby. PROGRAMMÜBERSICHT Freitag, 15.4. Tag der Theaterpädagogik 17:00-19:00 Uhr Who is Who? 19:30-22:00 Uhr Theater Direkt Samstag, 16.4. Der Tag danach... 10:00-15:00 Uhr Barcamp Anschließend: Theateraufführung Eine der Theatergruppen der Theaterwerkstatt Heidelberg, „Schauspiel EINS“ (Leitung: Martin Rheinschmidt), zeigt ihr Stück „Mr. Pilks“. Wer steckt dahinter? Die Veranstaltung wird organisiert von Mitgliedern des theaterpädagogischen Netzwerks Heidelberg in Kooperation mit der Theaterwerkstatt Heidelberg  
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 15.04.2016 - 16.04.2016 jeweils ab 17:00
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22. Baden-Württembergische Theatertage
13.06.2016 - 21.06.2015
Der 16. Jahrgang Vollzeitausbildung 2015 begleitet 9 Tage mit theaterpädagogischen Nachgesprächen und einem Rahmenprogramm. Wir freuen uns darauf und danken dem Stadttheater für die Kooperation!
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 13.06.2016 - 21.06.2015
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Szenische Lesung mit musikalischer Untermalung
10.04.2016
»Anhand der Dessous, die ich morgens anziehe, weiß ich, was es für ein Tag wird.« »Bei jedem Mann ist mein Körper anders.« »Meine linke Brust gehört ihm immer noch.« »Der Sari ist jene dünne, wunderbare Trennwand, die eine Frau vor dem Mann aufbaut und nur aus freiem Willen entfernen kann.« In der bulgarischen Stadt Plovdiv sind die Frauen geheimnisvoll, pflegen Illusionen, malen Fantasien, kämpfen mit Herz und Verstand für das Halten oder Löschen einer Beziehung und zeigen ihren Einfallsreichtum bei der angenehmen Gestaltung des Alltags: Telefontratsch, Ausflüge, Beobachtungen auf dem Balkon, unaufgeräumte Kleiderschränke… Todora Radeva, geboren 1973 in Plovdiv, gewann mit ihren Kurzgeschichten »Sieben Arten den Sari zu binden« 2005 den bulgarischen Nationalpreis für Literaturdebüts. Einige ihrer Kurzgeschichten wurden bereits ins Englische, Deutsche und Französische übersetzt. Seit Jahren ist Todora Radeva Programmdirektorin des internationalen Literaturfests in Sofia, dem wichtigsten Literaturforum Bulgariens. Mit: Todora Radeva und Pit van Wesel "Musik, die das Leben in die Seele gebrannt hat!" siebarten
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 10.04.2016
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Ü60 Theater spielt “Currywurst und Pommes”
01.11.2015 - 31.01.2016
Das neue Stück von Ü 60 energiegeladen und voller kurioser Begegnungen, vielseitigen Charakteren und vor allem viel Witz und Spaß. Bei diesem besonderen Stück wirken nicht nur unsere langjährigen Spieler, sondern auch viele neue Gesichter sowie Kinder und Jugendliche mit. Freuen Sie sich auf einen vergnüglichen Theaterabend! Currywurst und Pommes – Satirische Momentaufnahmen am Rand einer deutschen Autobahn von Frank Pinkus und Nick Walsh Ein Kiosk an einer Autobahnraststätte an der A5. Currywurst mit Pommes, Cola und Kaffee, Bratwurst und Frikadellen – und mittendrin werkelt die Chefin Penny nun schon dreißig Jahre am heißen Herd und versorgt ihre treue Kundschaft – unter ihnen eine ganze Menge schräger Vögel. Da finden sich die überemanzipierten Lehrerinnen auf dem Weg zum Selbstfindungsurlaub neben gestressten Managerinnen und Nonnen, die auf Udo Jürgens stehen; Familien mit ihren mehr oder weniger liebenswerten Eigenheiten sowie Ehedramen, alternde aber junggebliebene Paare und Affären, rasende Motorradfahrer, rüstige Rentner auf der Flucht und viele mehr. Ein schriller, verrückter, schneller Comedy-Bilderbogen, den die Ü-60 Theatergruppe auf die Bühne bringt und ein großer Spaß für Zuschauer jeden Alters, denn so bizarr die schillernden Figuren auf der Bühne auch wirken mögen – irgendwie erinnern sie uns doch auf eine liebevolle Art immer an jemanden.
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 01.11.2015 - 31.01.2016
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Infoveranstaltung Förderanträge stellen / Zukunft Theatermarathon
24.10.2015
Liebe Kulturschaffende, wir möchten Sie herzlich zu einer Infoveranstaltung zum Programm „tanz und theater machen stark – Bündnisse für Bildung“ einladen. Mit diesem Programm können Schulen in Kooperation mit außerschulischen Partnern Projekte realisieren, die sich an benachteiligte Kinder und Jugendliche richten. Als Referent wird Herr Eckard Mittelstädt vom Bundesverband Freie Darstellende Künste Berlin dieses Förderprogramm vorstellen. Round Table Gespräch: Im Anschluss an den Vortrag wird über die Zukunft des Heidelberger Theatermarathons diskutiert. Die Teilnahme ist kostenlos.
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 24.10.2015 12:00
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“Auf Wolke 7”
01.01.1970
6 Fremde treffen sich vor dem Himmels-TÜV und versuchen sich (mehr oder weniger) ins rechte Licht zu rücken. Der eine meditativ und gefühlvoll, der andere eitel und mythoman, der nächste ehrgeizig, so mancher versucht es auch gar nicht erst und gibt sich enspannt seinem Schicksal hin, denn es kommt ja sowieso immer anders…. Ein nicht allzu ernsthaftes Theaterexperiment, entwickelt von der Mehrgenerationentheatergruppe mit Renate Ehret, Inge Fehrentz, Elke Hollberg, Petra Mühlbach, Gisela Sallat, Elisabeth Neubert und Reinhold Schwab
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 01.01.1970 jeweils 17:00 Uhr
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“Einbildung, Krankheit … und ein Fest der Liebe …”
30.07.2014
Die Dossemer Herbstzeitlosen unter der Leitung von Anca Krause und Elisabeth Koini entführen Sie in die Welt der eingebildeten Krankheit wo Liebe und Intrige ebenso an der Tagesordnung stehen. 11 junggebliebene Schauspieler über 60 freuen sich auf Ihr Kommen.
Wo? Martin-Luther-Haus, Am Kronenburger Hof 6,Dossenheim
Wann? 30.07.2014 1:00 Uhr
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Le Quattro Stagioni
13.11.2013
"Le quattro stagioni" Jede Jahreszeit bringt Freude, bringt Trauer. Ein Zyklus, wiederholbar doch stets anders. Erlebnisse und Ereignisse aus dem Leben, mal witzig, chaotisch oder melancholisch, mal ernst oder verzweifelt. Das Leben, eingeteilt in vier Jahreszeiten. WIR, Anca Krause und Michael Bischof, zwei angehende Theaterpädagogen der Theaterwerkstatt Heidelberg, haben uns mit den Biographien unserer Spieler befasst und Impulse gesetzt. SIE, acht „Herbstzeitlose“, Junggebliebene ab 60, haben sich darauf eingelassen. Es sprangen oft Funken, die wir verwerteten. Lebensfunken. Ein Projekt der Theaterwerkstatt Heidelberg in Kooperation mit dem Seniorenpark Dossenheim.
Wo? Martin-Luther-Haus, Am Kronenburger Hof 6, Dossenheim
Wann? 13.11.2013 18:30 Uhr
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“Lebensraum U-Bahn”
01.04.2013
Lebensraum U-Bahn ist eine Inszenierung des Theaterkurses unter der Leitung des Schauspielers Christoph Kaiser.
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 01.04.2013 20:00 Uhr
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Stärken vor Ort – „Uptown-Stadtteil-Gesichter“
01.04.2011 - 31.05.2011
Das Performance-Projekt fand mit Jugendlichen in den Stadtteilen Emmertsgrund und Boxberg von April bis Mai 2011 statt. Unter der Leitung von Christoph Kaiser und weiteren angehenden Theaterpädagogen erarbeiteten Jugendliche anhand biographischer Themen in Auseinandersetzung mit ihrer Lebensumgebung "Urbaner Raum" ein Theaterstück, das in einer Tiefgarage zur Aufführung kam.
Wo? Tiefgarage in Heidelberg
Wann? 01.04.2011 - 31.05.2011
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“Die Welle”
09.06.2011 - 11.06.2011
Die Theatergruppe ‚Improvertiert’ der Helene-Lange-Schule Mannheim zeigt: "Die Welle" Nach einer Textvorlage von Reinhold Tritt Die Schülerinnen und Schüler im Geschichtskurs von Mona Stratmann bearbeiten das Thema ‚Nationalsozialismus in Deutschland‘ und glauben nicht, dass eine Minderheit eine Mehrheit gegen ihren Willen einschüchtern und beherrschen kann. Mona Stratmann versucht es daher mit einem Experiment. Disziplin und Gemeinschaftssinn werden als neue Tugenden ihres Geschichtskurses einstudiert und von der Schülerschaft bereitwillig umgesetzt. Als dann die Gruppe bereitwillig zur Tat schreitet und eine Bewegung auslöst, die sich über die gesamte Schule verbreitet, verwischt die Grenze zwischen Spiel und Ernst zunehmend – das Experiment gerät außer Kontrolle … Das Theater im Karlstorbahnhof ist von Mannheim aus mit der S-Bahn bequem in 20 Minuten ohne Umsteigen erreichbar. Das Theater befindet sich direkt bei der Haltestelle ‚Altstadt‘.
Wo? Karlstorbahnhof tikk-Theater
Wann? 09.06.2011 - 11.06.2011 jeweils 19:00 Uhr
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Theater Direkt – Das Theater der Zuschauer
27.11.2010
„Instant Theatre“ oder „Theater Direkt“ ist eine Form der kollektiven Kreativität, bei der bis zu 100 Personen gemeinsam eine Geschichte erfinden. Der Spielleiter stellt Fragen, die Zuschauer antworten durch Zuruf und gestalten so den Fortgang der Handlung. Alle Antworten sind wahr und gehören zur Geschichte. Der Spielleiter darf nichts beeinflussen und wertet nicht. Alles ist freiwillig. In drei Akten wird so ein völlig neues Theaterstück erfragt, erfunden und auch – unwiederholbar- aufgeführt. Eine große Tüte voll Theater zum Mitmachen, eine fette Portion Spaß ohne Reue! Gebraten und gesotten aus den Impulsen und Ideen der Zuschauer! Lecker & locker, neu & inspirierend! Holen Sie sich die volle Packung und werden Sie Teil eines großen Ganzen!
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 27.11.2010 19:00 Uhr
Reservierung? Da für die Veranstaltung eine Mindestteilnehmerzahl benötigt wird, bitte Sehen Sie am Vortag nochmal in der Homepage nach, ob der Termin bestehen bleibt oder verschoben wird. Eine Anmeldung unter lio119@gmx.de ist auch möglich, in diesem Fall werden Sie bei einer Terminänderung per Mail benachrichtigt.
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“DER SCHWARZE PIRAT” – Stummfilm mit Live-Musik
13.11.2009
Ein Adliger, der sich in einen Piraten verwandelt. Nicht irgendein Pirat: der schwarze Pirat wird schnell zu einem gefürchteten Freibeuter, der auch schon mal im Alleingang ein Schiff kapert, um den Respekt seiner Männer zu gewinnen. Doch all diese Taten geschehen nicht, um zu plündern und reiche Beute zu machen, sondern aus Rache. Eine Abenteuergeschichte mit einem der berühmtesten Stars des Stummfilms. Douglas Fairbanks Sen., der moderne Held made in America, dessen Name untrennbar mit der Geschichte Hollywoods verbunden ist, besticht in diesem genreprägenden Piratenfilm durch athletisches Können, natürliche Anmut und unnachahmlichem Charme. Die musikalische Begleitung übernimmt an diesem Abend HARI OSSA (E-Gitarre, Percussion und Electronica) Ambient Jazz mit klassischen Elementen.
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 13.11.2009 20:00 Uhr
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