Junges Theater im Delta 2018
15.06.2018 - 19.06.2018
Wir wünschen allen 300 Beteiligten ein tolles Theaterfestival und freuen uns, auch mit einigen Absolventen und 26 Eleven unserer Vollzeitausbildung assistierend mit dabei sein zu können.
Wann? 15.06.2018 - 19.06.2018
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Tag der Theaterpädagogik 2018 Rückschau
04.05.2018
Am 04.05.2018 fand zum vierten Mal der bundesweite „Tag der Theaterpädagogik“ statt. 2018 lagen der Tag der Theaterpädagogik am 04. Mai 2018 sowie der Europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung am 05. Mai 2018 direkt bei einander. Für uns war das Anlass genug, die Arbeit mit inklusiven Gruppen in diesem Jahr zum Thema zu machen und die beiden Aktionstage zu einem 3-tägigen Programm inhaltlich zu verknüpfen. Am Tag der Theaterpädagogik am 04. Mai fand um 15 Uhr eine öffentliche theaterpädagogische Aktion "Objekttheater" mit Papierkostümen auf dem Uniplatz in der Heidelberger Altstadt statt. Anschließend ging es zu einem Rahmenprogramm in der Theaterwerkstatt Heidelberg. Hier wurden die theaterpädagogischen Projekte Includo, SMILE e.V. aus St Leon Roth unter Leitung von Claudia Gottuk-Brede und „Keine Angst“ am Pilgerhaus Weinheim unter Leitung von Anca Krause und Janet Grau von den KulturMachern der Theaterwerkstatt Heidelberg e.V. vorgestellt. Bea Carolina Remark sprach über ihre Arbeit als Tanzpädagogin und Dance-Ability Trainerin und vermittelte Übungen aus der Praxis. In einer theaterbegeisterten Atmosphäre gab es Raum zum Kennenlernen und Vernetzen. Darüber hinaus fand im Erdgeschoss der Theaterwerkstatt Heidelberg eine Ausstellung mit Bildern der Maskengruppe der Lebenshilfe Heidelberg statt. Impressionen sind hier im Video und weiter unten in Form von Fotos zu finden: https://www.youtube.com/watch?v=F24ckMdODZs&feature=youtu.be Tanzkurs „Begegnung“ Am 05.-06.Mai veranstalten wir in Kooperation mit der Lebenshilfe einen zweitägigen Tanz- und Bewegungskurs zum Thema Begegnung von Menschen mit und ohne Behinderung. Hierfür konnten wir die Dance-Ability Trainerin Bea Remark gewinnen. Der Kurs war auf jeweils 10 TeilnehmerInnen mit und 10 TeilnehmerInnen ohne Behinderung begrenzt. Besonders hat uns gefreut, dass wir diesen Kurs kostenfrei anbieten konnten. Flyer_Theaterwerkstatt-Lebenshilfe-Begegnung_RZ Flyer Theaterwerkstatt-Lebenshilfe-Begegnung in einfacher Sprache [metaslider id="7693"] Bedanken möchten wir uns ausdrücklich bei der Bäckerei Gundel für die kulinarische Unterstützung der Rahmenveranstaltung am Nachmittag des 04.Mai 2018 Die Veranstaltung wurden in Kooperation organisiert von der Theaterwerkstatt Heidelberg und der Lebenshilfe Heidelberg    
Wo? Klingenteich_Str. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 04.05.2018 ab 15:00
Reservierung? Eintritt frei
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Tag der Theaterpädagogik 2018
04.05.2018
An alle, die inklusiv theaterpädagogisch in der Metropolregion Rhein-Neckar arbeiten oder sich dafür interessieren! Am 04.05.2018 findet mit ca. 1000 Veranstaltungen der bundesweite „Tag der Theaterpädagogik“ statt. Hierzu laden wir Sie herzlich ein! In diesem Jahr liegen der Tag der Tag der Theaterpädagogik am 04. Mai 2018 sowie der Europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung am 05. Mai 2018 direkt bei einander. Für uns Anlass genug, die Arbeit mit inklusiven Gruppen in diesem Jahr zum Thema zu machen und die beiden Aktionstage zu einem 3-tägigen Programm inhaltlich zu verknüpfen: Für den Tag der Theaterpädagogik am 04. Mai planen wir um 15 Uhr eine öffentliche theater-pädagogische Aktion mit Phantasiekostümen auf dem Uniplatz in der Heidelberger Altstadt. An der Aktion kann jeder ohne große Vorbereitung teilnehmen, sofern die eigenständige An- und Abfahrt sowie ggf. ein Betreuungsbedarf geklärt sind. Die Aktion wird inklusive vorbereitender Kostümierung voraussichtlich 60 Minuten dauern. Anschließend laden wir ein zu einem Rahmenprogramm in der Theaterwerkstatt Heidelberg, Klingenteichstrasse 8. Hier werden Projekte aus der Region vorgestellt, Übungen aus der Praxis vermittelt und es gibt Raum zum Kennenlernen und Vernetzen. Die Theaterwerkstatt wird in wenigen Minuten fußläufig zu erreichen sein. Unser historisches Gebäude ist leider nicht barrierefrei. Bitte sprechen sie uns bei Unterstützungsbedarf bei Ihrer Anmeldung vorab an, wir wollen versuchen, jedem interessierten Teilnehmer einen Zugang zu ermöglichen. Programmpunkte auf einen Blick: Ab 14:30 Uhr Ankommen, Verkleiden, Einweisung 15:00-16:00 Uhr Theaterpädagogische Aktion Slow Motion Uniplatz – Nähe Hauptstraße Heidelberger Altstadt ca. 16:30 Uhr Beginn Rahmenprogramm in der Theaterwerkstatt Heidelberg Bislang haben für das Rahmenprogramm ihre Teilnahme zugesagt: Includo, SMILE e.V. St Leon Roth, Claudia Gottuk-Brede Projektvorstellung Lebenshilfe Heidelberg, Bilderausstellung Pilgerhaus Weinheim Projektvorstellung „Keine Angst“ Leitung: Anca Krause und Janet Grau, KulturMacher der Theaterwerkstatt Heidelberg, Bea Carolina Remark stellt ihre Arbeit als Tanzpädagogin und Dance-Ability Trainerin vor Möchten Sie mit Ihrer Gruppe an der theaterpädagogischen Aktion und/oder dem Rahmenprogramm teilnehmen oder sind Sie an inklusiver Arbeit interessiert, bitten wir um Anmeldung bis zum 30.04.2018 Für weitere Informationen und Kontakt: Büro der Theaterwerkstatt Heidelberg Ansprechpartner: André Uelner Email: info@theaterwerkstatt-heidelberg.de Telefon: 06221- 181482 Unser historisches Gebäude ist leider nicht barrierefrei. Bitte sprechen sie uns bei Unterstützungsbedarf bei Ihrer Anmeldung vorab an. Wir wollen versuchen, jedem interessierten Teilnehmer einen Zugang zu ermöglichen. Tanzkurs „Begegnung“ Am 05.-06.Mai veranstalten wir in Kooperation mit der Lebenshilfe einen zweitägigen Tanz- und Bewegungskurs zum Thema Begegnung von Menschen mit und ohne Behinderung. Hierfür konnten wir die Dance-Ability Trainerin Bea Remark gewinnen. Der Kurs ist auf jeweils 10 TeilnehmerInnen mit und 10 TeilnehmerInnen ohne Behinderung begrenzt. Wir freuen uns besonders, dass wir diesen Kurs kostenfrei anbieten können. Anmeldung unter info@theaterwerkstatt-heidelberg.de Herzliche Grüße Das Team der Theaterwerkstatt Heidelberg --- Bitte beachten Sie, dass wir nur über eingeschränkte Parkmöglichkeiten in der Klingenteichstraße verfügen. Hinweise über Parkmöglichkeiten finden Sie hier: Parkmöglichkeiten_TWHD Die Veranstaltung wird in Kooperation organisiert von der Theaterwerkstatt Heidelberg und der Lebenshilfe Heidelberg    
Wo? Klingenteich_Str. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 04.05.2018 ab 15:00
Reservierung? Eintritt frei
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Landesverband Theaterpädagogik Baden-Württemberg- Gründungsveranstaltung
27.04.2018
Wir freuen uns! Am 27.04.2018 fand in der Theaterwerkstatt Heidelberg die Gründungsveranstaltung des Landesverbandes Theaterpädagogik statt. Zur Stärkung des Berufstandes Theaterpädagogik haben sich mehrere Mitglieder des Bundesverbandes Theaterpädagogik (BuT) zusammengeschlossen, um den Landesverband Theaterpädagogik Baden-Württemberg e.V. als Interessenvertretung der Theaterpädagogen/-innen zu gründen: Vertreter des Städtischen Theaters Heidelberg, des Theaterhauses Stuttgart, Tempus Fugit Lörrach, der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg, der Jungen Ulmer Bühne, der Theaterwerkstatt Heidelberg, verschiedene frei tätige Theaterpädagogen sowie der Geschäftsführung des Bundesverbandes Theaterpädagogik BuT haben gemeinsam über die von einem Vorbereitungsteam vorab erarbeitet Satzung abgestimmt und einen Vorstand für den neuen Landesverband gewählt. In den Vorstand des Landesverbandes wurden gewählt: Jakob Dambacher-Walesch, Theaterhaus Stuttgart -Schwerpunkt Theaterpädagogik am Theater Barbara Renner, freie Theaterpädagogin Sigmaringen - Schwerpunkt Theaterpädagogik im ländlichen Raum André Uelner, Theaterwerkstatt Heidelberg - Schwerpunkt Musiktheaterpädagogik Als Beisitzer wurden gewählt: Thorsten Blank, Systemischer Personal & Business Coach, Lörrach - Schwerpunkt TPZ, Verbandsarbeit Patricia Jarry, freie Theaterpädagogin, Karlsruhe - Schwerpunkt Kulturvereine Martin Rheinschmidt, freier Theaterpädagoge Gernsbach - Schwerpunkt Amateurtheater Wolfgang G. Schmidt, Theaterwerkstatt Heidelberg - Schwerpunkt Fort- und Ausbildungsinstitutionen   v.l.n.r. Wolfgang G. Schmidt, Thorsten Blank, Jakob Dambacher-Walesch, Patricia Jarry, Barbara Renner, André Uelner, abwesend: Martin Rheinschmidt Die Geschäftsstelle des Landesverbandes wird an der Theaterwerkstatt Heidelberg angegliedert sein,  nach Eintrag im Vereinsregister wird der neue Vorstand seine Arbeit aufnehmen. Wir freuen uns sehr darauf, dann ein regionales Netzwerk und Vertretung aller Theaterpädagogen in Baden-Württemberg, ob frei oder angebunden an Institutionen aufzubauen.    
Wo? Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 27.04.2018 18 Uhr
Reservierung? info@theaterwerkstatt-heidelberg.de Tel: 06221 - 181482
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Landesverband Theaterpädagogik Baden-Württemberg- Gründungsveranstaltung
27.04.2018
Wir freuen uns! Am 27.04.2018 um 18 Uhr findet in der Theaterwerkstatt Heidelberg die Gründungsveranstaltung des Landesverbandes Theaterpädagogik statt. Alle Mitglieder des Bundesverbandes Theaterpädagogik(BuT) aus Baden-Württemberg sind eingeladen, an der Gründungsveranstaltung teilzunehmen und sich einzubringen. Zur Stärkung des Berufstandes Theaterpädagogik haben sich mehrere Mitglieder des Bundesverbandes Theaterpädagogik (BuT) zusammengeschlossen, um den Landesverband Theaterpädagogik Baden-Württemberg e.V. als Interessenvertretung der Theaterpädagogen/-innen zu gründen. Aus diesem Anlass laden wir Sie/Euch hiermit herzlich zur Gründungsversammlung am Freitag, 27.04.2018 um 18 Uhr in der Theaterwerkstatt Heidelberg, Klingenteichstrasse 8 in Heidelberg ein.
Wo? Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 27.04.2018 18 Uhr
Reservierung? info@theaterwerkstatt-heidelberg.de Tel: 06221 - 181482
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Wir gratulieren den neuen Kolleginnen und Kollegen
01.01.1970
Herzlichen Glückwunsch! Unter dem Motto "We Need Heroes" wurde der Jahrgang BF13-2 am 20.Januar 2018 nach der Zeugnisvergabe mit einem faszinierenden Rahmenprogramm und einer grandiosen Party, ausgerichtet vom Jahrgang BF14-2 verabschiedet. Ein ausdrücklicher Dank geht auch an das Team der Burgfestspiele Dilsberg, das die Party mit personellem und technischem Support unterstützt hat.
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Neue Stelle für Musiktheaterpädagogen an der Semperoper Dresden
01.01.1970
Wir freuen uns, dass neben unserem Absolventen Jan-Bart DeClercq, der seit nunmehr sieben Jahren als Musiktheaterpädagoge an der Semperoper tätig ist, zur Spielzeit 2018/19 eine zweite Stelle installiert wird und somit der Stellenwert der Musik-Theaterpädagogik aufgewertet wird. TWHD_J-D_Clercq_SemperOper Interessante Links: Semperoper Junge Szene auf FB Der Jugendclub der Semperoper
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Herzlichen Glückwunsch unserem Ensemble ZWEI
01.01.1970
wir gratulieren unserem Ensemble ZWEI ganz herzlich zur gelungenen Premiere und 2. Vorstellung von Aproposkalypse am 25./26.11.2017 [metaslider id=6704]
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Die freiwillige Versicherung selbständiger freier darstellender Künstlerinnen und Künstler bei der Versorgungsanstalt der deutschen Bühnen (VddB)
01.01.1970
wir möchten hier auf eine Entwicklungen bei der Bayerischen Versorgungskammer hinsichtlich der freiwilligen Versicherung selbständiger freier darstellender Künstlerinnen und Künstler hinweisen: Neben der Pflichtversicherung selbständiger Künstler und Künstlerinnen bei der Künstlersozialkasse gibt es nun auch die Möglichkeit einer freiwilligen Rentenversicherung über die Bayerische Versorgungskammer. Dem Bundesverband Freie Darstellende Künste ist es gelungen, die geschäftsführende Bayerische Versorgungskammer und deren Verwaltungsrat zu überzeugen, freischaffenden darstellenden Künstlerinnen und Künstlern seit dem 1. Januar 2017 die freiwillige Versicherung zu ermöglichen. Die Bedingungen sind für die Versicherten sehr günstig, da es im Gegensatz zu herkömmlichen Versicherung keine Provisionszahlungen gibt. Leider blieb diese Möglichkeit der günstigen Altersvorsorge vor 2017 nur den Festangestellten der Deutschen Bühnen mit der Möglichkeit der freiwilligen Weiterversicherung nach der Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses vorbehalten. Es lohnt sich für alle selbständigen darstellenden Künstlerinnen und Künstler bis zum 55. Lebensjahr. Versichern kann sich jeder, der den Nachweis erbringt, über einen Zeitraum von mindestens drei Jahren ohne Unterbrechung in der Künstlersozialkasse pflichtversichert zu sein. Der monatliche Beitrag kann selbst festgelegt und nachträglich relativ unkompliziert der eigenen momentanen Einkommensverhältnissen angepasst werden.   Auszug aus dem Informationsblatt der Bayerischen Versorgungskammer: Pflichtversichert sind Sie, wenn Sie in einem abhängigen Beschäftigungsverhältnis bei einer Mitgliedsbühne der VddB stehen und eine überwiegend künstlerische Tätigkeit gegen Entgelt ausüben. Wenn Sie nicht ununterbrochen bei einer Mitgliedsbühne der VddB beschäftigt sind, können Sie sich zur Vermeidung der dadurch entstehenden Nachteile zu einem Mindestbeitrag von monatlich 12,50 Euro freiwillig weiterversichern. Als selbständiger Künstler der freien Tanz- und Theaterszene sowie als bei einer Mitgliedsbühne selbständig tätiger Dirigent, Regisseur, Choreograph, Bühnen oder Kostümbildner oder in einem vergleichbaren Beruf Tätiger können Sie sich freiwillig versichern. Information freiwillige Versicherung Infoblatt Bayerische Versorgungskammer
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Wir gratulieren unserem Ensemble Schauspiel EINS!
11.11.2017
herzlichen Glückwunsch!!! Das Stück Luther 1.7 reloaded unseres Theaterensembles Schauspiel EINS! ist aus 50 Bewerbungen am Theaterwettbewerb "Reformationstheater" beteiligten Inszenierungen ausgewählt worden, um beim sogenannten Preisträgerfestival vom 10. bis 12. November 2017 in Pforzheim nochmals dem Publikum präsentiert zu werden. Aus allen teilnehmenden Schauspielprojekten sind insgesamt 6 Produktionen ausgewählt worden. Und wir sind dabei! Herzlichen Glückwunsch an alle Beteiligten! Aus den bei diesem Festival gezeigten Produktionen wählt die Jury dann eine Produktion als Sieger des Wettbewerbs aus. Zudem gibt es einen Publikumspreis. Die Preisverleihung findet am Sonntag den 12. November statt. Regie: Martin Rheinschmidt Als Beitrag zum Reformationsjahr zeigt das Ensemble Schauspiel EINS! der Theaterwerkstatt Heidelberg die Uraufführung der Theatercollage „Luther 1.7 reloaded“ und wirft mit diesem Stück auch einen sehr persönlichen Blick auf den großen Reformator. Gezeigt wird ein überraschendes und auch gebrochenes Bild einer zum nationalen Mythos verklärten Figur.  
Wo? Gemeindehaus der Stadtkirchengemeinde Pforzheim (Infos unter: www.stadtkirche-pforzheim.de).
Wann? 11.11.2017 14:00 Uhr
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Wir gratulieren den neuen Kolleginnen und Kollegen zum Abschluss der Vollzeitausbildung TP16-2
05.10.2017 - 12.10.2017
Herzlichen Glückwunsch! Bestanden! Wir gratulieren der TP16-2, dem 18. Vollzeitlehrgang (26. Ausbildungsgruppe in Vollzeit) zur erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung Theaterpädagoge BuT. Es freut uns sehr, dass einige Absolventinnen und Absolventen bereits umgehend feste Stellen an Staats- und Stadttheatern, an Schulen, weiteren Institutionen sowie vielseitige Projekte im freischaffenden Umfeld gefunden haben. Wir wünschen alles Gute für ein theaterpädagogisches Gelingen!
Wann? 05.10.2017 - 12.10.2017
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Junges Theater im Delta & 31. Heidelberger Schülertheatertage
19.05.2017
Wir wünschen allen 400 Beteiligten ein tolles Theaterfestival und freuen uns, auch mit einigen Absolventen und 22 Eleven unserer Vollzeitausbildung assistierend mit dabei sein zu können. Ebenso finden in den Räumen der Theaterwerkstatt Heidelberg Workshops im Rahmen des Festivals statt.
Wann? 19.05.2017
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Theaterpädagogisches Manifest
01.01.1970
Mehr Drama, Baby und das theaterpädagogische Manifest. Am 5. Mai 2017 wurde in der Theaterwerkstatt Heidelberg das »Theaterpädagogische Manifest« der Öffentlichkeit vorgestellt. In einem zwei Jahre dauernden Prozess war es bundesweit verbands- und organisationsübergreifend erarbeitet  worden und bündelt heute die fundierte Erfahrungen dazu, was gelingende theaterpädagogische Arbeit braucht. Es soll als Leitlinie für Fachkräfte, Kulturschaffende, Auftraggeber, Politiker und Geldgeber die zielführende Kommunikation zu seiner solchen, gelingenden Arbeit vereinfachen. Theaterpädagogische Projekte, Kurse und Gruppen sind zwar heute ein wesentlicher Bestandteil kultureller Bildungsangebote und die Qualität theaterpädagogischer Ausbildung ist so hoch wie nie zuvor, aber notwendige Rahmenbedingungen für theaterpädagogische Arbeit sind der Öffentlichkeit noch wenig bewusst.  
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Tag der Theaterpädagogik 2017 Rückschau
05.05.2017
„Mehr Drama Baby“ - Dritter bundesweiter Tag der Theaterpädagogik. Am 05.05.2017 fand der bundesweite „Tag der Theaterpädagogik“ statt. Unter dem Motto „Danke Theaterpädagogik! – Was Theaterpädagogik in der Metropolregion bewirkt“ wurde in die Theaterwerkstatt Heidelberg eingeladen. Institutionen, Vereine, theaterpädagogische Gruppen und Einzelpersonen waren eingeladen, ihre Arbeit in der Metropolregion vorzustellen, sich zu vernetzten und Kontakte zu knüpfen. Bundesweit waren Theaterpädagog/innen, Lehrer/innen, Workshopleiter/innen, Tanz- und Musikpädagog/innen aufgerufen zum dritten Mal einen Aktionstag „der die ganze Bandbreite der Theaterarbeit nicht-professioneller Spieler/innen verdeutlichen soll“, auszurichten. So auch in Heidelberg. Unter dem Motto „Danke Theaterpädagogik“ waren Institutionen aus der Metropol Region Rhein-Neckar aufgerufen, diesen Tag in den Räumlichkeiten der Theaterwerkstatt Heidelberg zu begehen. Eingeladen hatten Wolfgang G. Schmidt von der Theaterwerkstatt Heidelberg, Christiane Daubenberger von der  Theater- und Spielberatung sowie Christian Verhoeven von der Pädagogischen Hochschule Heidelberg. Schon beim Betreten der Theaterwerkstatt in der Heidelberger Altstadt, konnten die Besucher/innen im charmant betreuten Café im Eingangsbereich bei einem Kaffee mit anderen Besucher/innen oder Student/innen des aktuellen Lehrgangs Theaterpädagogik/BuT ins Gespräch kommen. Und genau darum ging es auch an diesem Tag: Auf dem „Markt der Möglichkeiten“ gab es Gelegenheit, Einblicke in verschiedene theaterpädagogische Projekte und Institutionen der Region zu gewinnen und mit den jeweiligen Leiter/innen ins Gespräch zu kommen. Natürlich gab es bei der Theaterpädagogik als angewandter Praxis auch etwas zu sehen: Zu erwähnen seien hier die Werkschau des Workshops zum Thema „Soziale Medien“ einiger Student/innen der Theaterwerkstatt sowie die Präsentation  „Wer ist Monsieur Apostole Katsawaki?“der  interkulturellen Theatergruppe. Im Anschluss folgte in einem weiteren Programmpunkt eine Podiumsdiskussion unter den Vertretern der anwesenden Institutionen nach dem Fishbowl Frinzip: 20 Institutionen aus der Metropolregion, darunter Vertreter des Stadttheaters Heidelberg, der badischen Landesbühne Bruchsal, der Universität Heidelberg, aber auch der Lebenshilfe, der psychiatrischen Klinik Ludwigshafen, allgemeinbildenenden Schulen und sozialpädagogischen Einrichtungen u.a. tauschten sich über eigene gewonnene praktische Erfahrungen in aus. Zum ersten Mal konnten sich hier eine Vielzahl von Institutionen über die unterschiedlichsten Einsatzmöglichkeiten der Theaterpädagogik austauschen und kritisch diskutieren. Beeindruckend, dass die Methoden an allen anwesenden Institutionen ihre Wirkung zeigen. Als Resultat entstand der Ruf nach einer Art Stammtisch, die alle Beteiligten in regelmäßigen Abständen zum gegenseitigen Austausch zusammenführt. Ein weiteres Highlight des Tages war Dominik Werners (Diplompädagoge und Theateraktivist) Workshop zum Thema: „Zeitwohlstand – eine Worterfindung der Überflussgesellschaft oder eine echte Rarität unserer Zeit?“ vom Transition Theater. Mit der Frage „Wann hast Du in den letzten Tagen aus Zeitnot eine Entscheidung gefällt, die Dir oder der Umwelt nicht gutgetan hat?“ gelang der inhaltliche Einstieg für die Methode des Forum Theaters nach Augusto Boal. Es folgten zwei spannende Stunden, die in ihrer Allgemeingültigkeit für alle Beteiligten noch einmal für ein echtes Aha-Erlebnis sorgten. Alles in Allem ein gelungener Tag der bewiesen hat wie vielfältig die Theaterpädagogik im Großraum Heidelberg ist. Danke Theaterpädagogik! Diese Veranstaltung wurde in Kooperation organisiert von der Theaterwerkstatt Heidelberg, Der Theater- und Spielberatung und der Pädagogischen Hochschule            
Wo? Klingenteich_Str. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 05.05.2017 ab 15:00
Reservierung? Eintritt frei
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Katerina Gein ist Theaterfrau mit Leib und Seele
01.01.1970
Von Carsten Blaue Schriesheim. Katerina Gein weiß, was sie will: Theater machen mit jungen Leuten. Gemeinsam mit ihnen immer wieder proben, wiederholen und am Stück feilen, bis es klappt: "Man muss die Jugendlichen nur motivieren, und das ohne erhobenen Zeigefinger", sagt die gebürtige Tschechin, die seit knapp acht Jahren in Schriesheim an der Bergstraße lebt. Hier leitet sie die beiden Theatergruppen am Heinrich-Sigmund-Gymnasium (HSG). Auch in der Theater-AG des Kurfürst- Friedrich-Gymnasiums (KFG) führt sie Regie. Und als wäre das eigentlich nicht schon genug, ist sie auch noch Regieassistentin beim Zwingenberger Theater "Mobile". Für die 38-Jährige ist die Mehrfachbelastung kein Problem. Im Gegenteil. Sie zieht Energie aus der Arbeit mit den Schülern. Es ist eine Arbeit mit Erfolgserlebnissen: "Man kann die Jugendlichen fördern und ihnen dabei helfen, neue Seiten an sich zu entdecken", sagt Gein. Die ausgebildete Perückenmacherin und Maskenbildnerin studierte in ihrer Heimat Deutsch und war als Lehrerin tätig. Doch der Frontalunterricht war ihr auf die Dauer zu wenig: "Ich suchte immer andere Wege in der Vermittlung der Unterrichtsinhalte." Richtig umsetzen konnte sie ihre Ansätze jedoch nur in der Theaterarbeit: "Hier kann ich an die Schüler gezielt Verantwortung abgeben und kann ihnen Freiräume lassen. So können sie auch ihre Grenzen ausloten." Gein schloss eine Fortbildung zur Spielleiterin ab und nahm die weitere Ausbildung zur Theaterpädagogin an der Theaterwerkstatt in Heidelberg in Angriff, die sie dieses Jahr abschließen wird: "Die handwerkliche Basis muss einfach stimmen. Die braucht man genauso wie das pädagogische Verständnis." Über die Projekte der Theaterwerkstatt knüpfte sie auch die Kontakte zum KFG. Zuerst leitete sie hier die Theater-AG vertretungsweise, nun hat sie das Ensemble ganz übernommen. Vertrauen sei in der Zusammenarbeit mit den Schülern am wichtigsten, sagt Gein. Das sei die Basis: "Und die Schüler spüren das sehr deutlich, ob man ihnen vertraut." Für sie sei das die größte Herausforderung: "Denn ich bin hier nicht mehr die Lehrerin, sondern Partner, der Teil eines Teams." Am Theater "Mobile" arbeitet sie mit Erwachsenen zusammen. Vor einem Jahr inszenierte das Ensemble "Misery" nach dem Psychothriller von Stephen King. Dieses Jahr ist am 14. März die Premiere der Eigenproduktion "Marleni" von Thea Dorn. Es sei ein wesentlicher Unterschied, ob man mit Erwachsenen oder Jugendlichen Theater mache, sagt Gein. Die jungen Leute hätten keine "psychologische Hemmschwelle" zu überwinden, erklärt die Ensembleleiterin: "Für sie ist die Rolle eine Rolle und fertig. Jugendliche spielen einfach, sie spielen wie selbstverständlich eine Figur nach ihren Vorstellungen nach. Und dabei bleiben sie in ihrem Rollenverständnis flexibel. Bei Erwachsenen muss man wesentlich mehr Überzeugungsarbeit leisten, um sie zu einer anderen Spielweise zu bewegen." Daher fühlt sich Gein im Jugendtheater am wohlsten. Zurzeit gibt sie mit ihrer Schriesheimer Theater-AG der Klassen acht bis 13 dem Stück "Dr. Jekyll und Mr. Hyde" den letzten Schliff. Der Theaterpädagoge Bernd Klaus Jerofke hat diese Bühnenfassung nach Motiven von Robert Louis Stevenson im vergangenen Jahr geschrieben. Das Ensemble des HSG ist daher wohl das erste Schultheater überhaupt, das Jerofkes Vorlage umsetzt. Die Aufführung ist am 15. Februar. [aus der Rhein-Neckar-Zeitung]
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“Kinder des Olymp”-Preis 2014
01.01.1970
Glückwunsch an Linda Bonvini aus der BF11-1, die an dem luxemburgischen Projekt „La Poupée bleue“ beteiligt war, dem der „Kinder zum Olymp“ – Preis in Berlin in der Sparte Theater verliehen wurde. Kinder_zum_Olymp_Preis_2014
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„Der Lockvogel“ – Jan-Bart de Clercq an der Semperoper
01.01.1970
Von der Theaterwerkstatt Heidelberg direkt in die Semperoper: „Theaterpädagoge wollte ich keiner werden ...“ Initiatorin war die Intendantin Ulrike Hessler, die sich mehr Jugend an der Oper wünschte. De Clercq gründete die Sparte "Semperoper Junge Szene" und arbeitet mit 20 Schulen und vier Kollegen gleichzeitig fünf Premieren auf. Erklärtes Ziel ist nicht Theater für Kinder, sondern Theater mit Kindern. Die Oper braucht keine Kunden, sondern neue Sänger, Kostümbildner, Maske, Bühnenbild etc., die brauchen wir, so De Clercq in einem Interview mit Bianca Deutsch der "Sächsischen Zeitung". TWHD_J-D_Clercq_SemperOper Interessante Links: Semperoper Junge Szene auf FB Der Jugendclub der Semperoper
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Unsere Leistungen
01.01.1970
Die Theaterwerkstatt Heidelberg bietet seit 1992 für Theater- und Bewegungsbegeisterte ein breit gefächertes Schulungs-  Fort- und Ausbildungsangebot, das in Teilzeit und Vollzeit wahrgenommen werden kann. Sie versteht sich als: } ein Forum für Theatermacher } eine theaterpädagogische Ausbildungsstätte } ein Theater mit einem mobilen professionellen Ensemble } ein theater- und schauspielpädagogisches Zentrum } eine Spielstätte für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senioren } Projektpartner für Schulen, Museen, Städte und Gemeinden } eine Autorenwerkstatt für Auftragsarbeiten Wir streben mit diesen Bereichen ein aktives Zusammenführen von künstlerischen und pädagogischen Inhalten an, um damit eine Verbindung zwischen Kunst, Kultur, persönlicher Bildung und Entwicklung herzustellen. Die Theaterwerkstatt Heidelberg ist nicht nur eine anerkannte Bildungseinrichtung für Tanz- und Theaterpädagogik, sondern ist auch bekannt für ihr künstlerisches vielfältiges Repertoire sowie ihren theaterpädagogischen Dienst, der mit den Schulen und vielen weiteren Institutionen kooperiert. Unsere Absolventen  arbeiten erfolgreich an namhaften Theatern und in weiteren bereichsübergreifenden Arbeitsfeldern. Die zahlreichen Aufführungen unseres Ensembles können einem Pressespiegel entnommen werden. Die Theaterwerkstatt Heidelberg ist Mitglied im Bundesverband Theaterpädagogik e.V. und in weiteren Verbänden. Verschiedene Publikationen basieren auf den vielfältigen Arbeitsweisen der Theaterwerkstatt Heidelberg. Das Ambiente Die Theaterwerkstatt Heidelberg befindet sich im Herzen der Altstadt von Heidelberg. Das Theater fasst bis zu 180 Zuschauer. Zentraler Arbeitsraum ist ein ca. 200 qm großer Saal mit Parkettfußboden. Im Umkreis von nur 2 bis 5 Minuten Fußweg befinden sich der Universitätsplatz, das Stadttheater, das Kinder- und Jugendtheater, die Universitätsbibliothek, zwei Mensen, das Schloss und zahlreiche Cafés in historischem Ambiente. Mehr über unsere Location und Möglichkeiten findet Ihr hier. Und zu Heidelberg im Allgemeinen und im Speziellen hier.
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