Die Kunst der Pantomime
Dieser Kurs vermittelt einen leicht verständlichen Zugang, das Genre mit theaterpädagogischen Methoden anzuwenden und trägt dazu bei, Ideen des Körpertheaters für die theaterpädagogische Praxis zu erweitern. In diesem Kurs finden die Teilnehmer Möglichkeiten, ausdrucksstarke Bewegungen, kombiniert mit einer Mischung aus Technik, Improvisation und Spiel, kennen zu lernen. Das Bewusstsein für die Bewegungsfunktionen wird geschärft und eine fantasievolle Ausdrucksfähigkeit wird durch Experimente mit Raum, Kraft und Zeit erfahren. Für jeden leicht verständlich, wird Pantomimik Schritt für Schritt erläutert.
Bei kurzen Improvisationen wird auf vergnügliche Weise die Kreativität, Feinmotorik, der richtige Körpereinsatz und die gemeinsame Spielfreude gefördert. Wir empfehlen diesen Kurs für alle, die Ideen für ein fantastisches Theater und insbesondere für ein Bewegungs- und Körpertheater erweitern möchten.
„Es ist absolut erstaunlich, was der junge Künstler in anderthalb Stunden allein durch das Spiel von Mimik und Gestik auf die Bühne zauberte.“ (Aargauer Zeitung).
„Seine Hände sprechen Bände, seine Gesichtsmimik Bücher“ (Stuttgarter Zeitung).
„Meister der Körpersprache.“ (Rhein-Neckar-Zeitung).
unter der Leitung von Damir Dantes, Meister der Pantomime, Theaterpädagoge BuT
Veranstalter: Theaterwerkstatt Heidelberg
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 09.07.2016 - 10.07.2016 Sa. 10:00 – 17:00 Uhr, So. 10:00 – 16:30 Uhr
Kosten: 160,- Euro (erm. 140,- Euro)
Reservierung? kurzfristige Anmeldungen möglich



Stephanie Gesse arbeitet seit 2014 als Gesundheits- und Pflegepädagogin (M.A.) im Bereich Fort- und Weiterbildung am Asklepios Bildungszentrum Wiesbaden. 2017 absolvierte sie die Weiterbildung „Spielleitung im Szenischen Spiel“ an der Hochschule Hannover. Von 2021 bis 2025 folgte die Weiterbildung „Theaterpädagogik (BuT)“ an der Theaterwerkstatt Heidelberg. In ihrer theaterpädagogischen Arbeit verbindet sie Methoden des Szenischen Spiels nach Ingo Scheller mit theaterpädagogischen und kunstanalogen Coachingansätzen. Inhaltlich beschäftigt sie sich insbesondere mit Kommunikation, Rollenverständnis sowie herausfordernden Situationen im Gesundheitswesen.





