Wahlkurs: Förderanträge Kulturelle Bildung – Von der Projektidee zum Sachbericht
Ob freischaffend oder angestellt, im theaterpädagogischen Kontext werden Förderanträge gestellt. Von der Projektidee bis hin zum Abschluss des Projekts werden Antragsteller*innen begleitet von verschiedenen formalen Anforderungen und Absprachen mit Partner*innen. Wir verfolgen anhand anschaulicher Beispiele den Weg von der Auswahl der Fördermittelgeber, über das Erstellen des Antragsformulars und Kosten- und Finanzierungsplans mit der Kalkulation von (Mindest-) Honoraren etc. bis hin zum Verwendungsnachweis und Sachbericht. Wir werden uns damit beschäftigen, wie man Kooperationspartner*innen findet und warum Netzwerke wichtig sind. Es soll auch darauf eingegangen werden, was die Beweggründe hinter der Antragsidee sind und wer die Teilnehmenden und Zielgruppen sind, für die die Anträge gestellt werden. Hier wird nach Wegen gesucht, wie man diese in der Antragstellung möglichst diskriminierungsarm beschreiben kann. In Gruppenarbeiten werden beispielhaft mögliche Projektformate aus verschiedenen Blickwinkeln untersucht. Es werden die Bedürfnisse von Antragsteller*innen, Projektpartner*innen (Kultureinrichtung, Bildungseinrichtung,…), Fördermittelgebern und der Zielgruppe gegenüber gestellt und es wird überlegt, wie Alle gemeinsam zu einem Gelingen des Projekts beitragen können.
Als Theaterpädagogin (UDK-Berlin) und Kulturvermittlerin initiiert und leitet Caroline Eisenträger künstlerische Projekte und unterrichtet an Schulen und anderen Bildungseinrichtungen sowie an Kultureinrichtungen.
unter der Leitung von Caroline Eisenträger (Theaterpädagogin - UDK Berlin, Tanzpädagogin)
Wann? 09.07.2022 - 10.07.2022 Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30 Uhr



Stephanie Gesse arbeitet seit 2014 als Gesundheits- und Pflegepädagogin (M.A.) im Bereich Fort- und Weiterbildung am Asklepios Bildungszentrum Wiesbaden. 2017 absolvierte sie die Weiterbildung „Spielleitung im Szenischen Spiel“ an der Hochschule Hannover. Von 2021 bis 2025 folgte die Weiterbildung „Theaterpädagogik (BuT)“ an der Theaterwerkstatt Heidelberg. In ihrer theaterpädagogischen Arbeit verbindet sie Methoden des Szenischen Spiels nach Ingo Scheller mit theaterpädagogischen und kunstanalogen Coachingansätzen. Inhaltlich beschäftigt sie sich insbesondere mit Kommunikation, Rollenverständnis sowie herausfordernden Situationen im Gesundheitswesen.

Zum Stück:
Was passiert, wenn Misstrauen, Verrat und Overthinking komplett eskalieren?
In unserer modernen Inszenierung von Hamlet trifft Shakespeare auf heutige Vibes: düstere Intrigen, Familiendrama, emotionale Chaos-Momente — eine Story, in der schnell klar wird:
„Es ist etwas faul im Staate.“
Erlebt einen Theaterabend voller Spannung, schwarzem Humor und intensiver Szenen zwischen Wahnsinn, Wahrheit und Rache-Arc.
Klassiker trifft Gegenwart — emotional, dramatisch und manchmal erschreckend relatable.
Spielleitung: Clara Ciliox-Schütz
Bitte beachte, dass wir nur über eingeschränkte Parkmöglichkeiten in der Klingenteichstraße verfügen. Hinweise über Parkmöglichkeiten findest Du hier: 



