Gern können Sie auch den Suchfilter benutzen, indem Sie „Wochenendkurse“, „Intensivkurse“ oder „Wöchentliche Kurse“ auswählen und dann auf „Suche starten“ klicken.

Die Intensivwochen des Curriculums zur Ausbildung „Theaterpädagoge/in BuT“, welche wir ebenfalls öffentlich anbieten, sind nach dem Bildungsurlaubsgesetz anerkannt. Bei Interesse oder Fragen über die Teilnahmebedingungen und -gebühr rufen Sie uns bitte an oder senden Sie uns eine Email unter: info@theaterwerkstatt-heidelberg.de

  • Dauer

KURS 3: Improvisieren, Spielen, Inszenieren
18.09.2025 - 16.07.2026
Der Kurs ist voraussichtlich bis Juli 2026 voll. Bei Interesse einer Teilnahme ab September/Oktober 2026 bitten wir darum, sich über den Link und das Anmeldeformular hier weiter unten im Text anzumelden. Im Kurs "Improvisieren, Spielen, Inszenieren" haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, die Kunst der Improvisation als kreatives Werkzeug zur Entwicklung eines eigenen Theaterstücks zu nutzen. Der Kurs legt den Fokus auf die kollektive Erarbeitung von Themen, die aus den persönlichen Erfahrungen und Interessen der Teilnehmenden stammen. Hierbei wird ein Raum geschaffen, in dem Ideen frei fließen können und jeder Beitrag wertgeschätzt wird. Zu Beginn des Kurses findet eine intensive Themensammlung statt. Die Teilnehmenden werden ermutigt, Gedanken, Emotionen und Erlebnisse zu teilen, die sie bewegen. Diese Phase ist entscheidend, da sie die Basis für das spätere Stück bildet. Mithilfe von kreativen Methoden, wie Brainstorming und Mind-Mapping, werden die gesammelten Themen strukturiert und priorisiert. Im Anschluss an die Themensammlung beginnt die Text- und Materialgenerierung. Durch verschiedene Improvisationsübungen und -spiele werden Szenen entwickelt, die auf den zuvor festgelegten Themen basieren. Die Teilnehmenden lernen, spontane Dialoge zu kreieren und emotionale Momente authentisch darzustellen. Hierbei stehen die Entwicklung von Charakteren und deren Beziehungen zueinander im Vordergrund. Die Teilnehmenden experimentieren mit unterschiedlichen Stilen und Formaten, um die Vielfalt ihrer kreativen Ausdrucksformen zu entdecken. Ein weiterer wichtiger Bestandteil des Kurses ist die Inszenierung. Die Teilnehmenden lernen, wie sie die entstandenen Szenen zu einem Stück zusammenfügen können. Dies beinhaltet die Arbeit an der Dramaturgie, dem Tempo und der Bühnenpräsenz. Am Ende des Kurses steht die Aufführung des erarbeiteten Stücks vor Publikum, was für die Teilnehmenden eine wertvolle Erfahrung darstellt. Sie haben die Möglichkeit, ihre kreativen Ideen in die Realität umzusetzen und die Reaktionen des Publikums unmittelbar zu erleben. Hier geht's zur Anmeldung...
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Bühne K8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 18.09.2025 - 16.07.2026, 19:45 bis 21:30 Uhr
Reservierung? info@theaterwerkstatt-heidelberg.de
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KURS 2: Improvisationstheater Aufbaukurs
18.09.2025 - 16.07.2026
Der Kurs ist voraussichtlich bis Juli 2026 voll. Bei Interesse einer Teilnahme ab September/Oktober 2026 bitten wir darum, sich über den Link und das Anmeldeformular hier weiter unten im Text anzumelden. Im Rahmen unseres fortlaufenden Improvisationstheaterkurses haben wir bereits mehrere erfolgreiche Aufführungen realisiert und freuen uns, auch in diesem Sommer wieder auf die Bühne zu treten. Der Kurs bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten im Improvisationstheater weiter auszubauen und zu verfeinern. In den kommenden Sitzungen werden wir uns intensiv mit verschiedenen Improvisationsspielen beschäftigen, die sowohl die Kreativität als auch die Spontaneität der Darsteller fördern. Diese Spiele sind nicht nur unterhaltsam, sondern dienen auch dazu, die Teamdynamik zu stärken und das Vertrauen unter den Schauspielern zu vertiefen. Wir werden Techniken erkunden, die es den Teilnehmern ermöglichen, auf unerwartete Situationen schnell und effektiv zu reagieren, was eine zentrale Fähigkeit im Improvisationstheater darstellt. Darüber hinaus planen wir, einige Langformansätze in unser Training zu integrieren. Langform-Improvisation bietet den Darstellern die Möglichkeit, komplexere Geschichten und Charakterentwicklungen zu erforschen. Durch das Arbeiten an längeren Szenen werden die Teilnehmer lernen, narrative Strukturen zu erkennen und zu nutzen, um das Publikum auf eine fesselnde Reise mitzunehmen. Diese Herangehensweise erfordert sowohl individuelle Kreativität als auch die Fähigkeit zur Zusammenarbeit im Ensemble, um eine kohärente und ansprechende Darbietung zu schaffen. Die Kombination aus verschiedenen Improvisationsspielen und Langformtechniken wird den Teilnehmern helfen, ihre Bühnenpräsenz zu stärken und ein tieferes Verständnis für die Kunst des Improvisationstheaters zu entwickeln. Hier geht's zur Anmeldung...
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Bühne K8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 18.09.2025 - 16.07.2026, 17:30 bis 19:15 Uhr
Reservierung? info@theaterwerkstatt-heidelberg.de
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Yoga – Psycho-physisches Wahrnehmungstraining nicht nur für Theatermacher*innen
24.09.2025 - 15.07.2026
Einstieg jederzeit möglich: Körper-Geist-Seele etwas gutes zu tun, ist bekanntermaßen mit Yoga binnen kurzer Zeit möglich. Deshalb bieten wir in unserem Atelier an zwei Abenden mehrere Kurse Yoga für Anfänger und Fortgeschrittene an. Immer Mittwoch 18:00 und 20:00 Uhr. Die genauen Zeiten, Kosten, Krankenkassenanerkennung und Anmeldeformalitäten erfahren Sie auch über diesen Link: Direkt zur Homepage von Purnatva-Yoga in Heidelberg hier... Dr. Babette Steinkrüger ist promovierte Literaturwissenschaftlerin und arbeitet als Dramaturgin und Autorin. Yogalehrerin 2jährige Ausbildung (ZA) beim Berufsverband der YogalehrerInnen (BYV), European Federation of Yoga Teachers Associations (EFYTA), Yin-Yoga-Aufbau-Ausbildung u.a. bei Stefanie Arend. Weiterbildung in Yoga für Schwangere und Hormonyoga. Mitglied beim Berufsverband der Yoga Vidya LehrerInnen e.V. Ihre Teilnahme würde uns sehr freuen! [metaslider id="10911"]
Wo? Atelier der Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 24.09.2025 - 15.07.2026, Immer Mittwoch 18:00 und 20:00 Uhr
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Ü60 – Theaterkurs für spielfreudige ältere Menschen
29.09.2025 - 20.07.2026
Schnuppertermin für den neuen Durchgang 2025/2026 08.12.25 Nicht verpassen!   Auf spielerischem Wege führt dieser Theaterkurs zum Theaterspiel. Im Umgang mit Übungen werden auf einfache Art und Weise unterschiedliche Rollen und Situationen ausprobiert. Mit viel Spaß und Ausdrucksfreude werden die zeitgenössischen Schauspielmethoden, die Improvisation und der Umgang mit Körper und Sprache vermittelt. Dieser Kurs verlangt keine Textkenntnisse. Eine Teilnahme an einer Aufführung des Ensembles Ü60 ist möglich. Ü 60 besteht seit 2002. Das Ensemble hat sich zu einem Bürgertheater (mit älteren Menschen) mit einem vielseitigen Theaterprogramm etabliert. Aufführungen fanden neben der TWHD auch am Stadttheater und in Nord-Baden-Württemberg statt. Hier geht's zur Anmeldung... Videoprojekt mit Klara Finck und einem Teil des Ü60-Ensembles. Hier... [metaslider id=5265]
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 29.09.2025 - 20.07.2026, Kurs 1 von 14:00 bis 16:00 Uhr und Kurs 2 von 16:30 bis 18:30 Uhr
Reservierung? 06221-181482
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Theaterlaboratorium – wöchentlicher Kurs, montags
06.10.2025 - 20.07.2026
Auf die Bühne fertig los! Du möchtest dich auf der Bühne ausprobieren, verschiedene Schauspiel und Theaterformen kennen lernen und im kommenden Juni oder Juli eine Aufführung realisieren? Dann bist du hier richtig. Der Kurs ist geeignet für Schauspiel-Neugierige sowie für angehende und professionelle Schauspieler*innen, Quereinsteiger*innen, Amateurschauspieler*innen, Trainer*innen, Student*innen und Interessierte… Das Theaterlaboratorium ist ein komplexes Training für die Bühne, das Ensemble und für die Persönlichkeit. Es werden die Werkzeuge des Schauspiels erfahren: Körper & Sprache, Gestik & Mimik, Emotion & Fantasie. Zudem erweitern wir die Beobachtungsgabe, die Flexibilität, die Präsenz sowie die Befähigung zu Textinterpretation und die Umsetzung der Rolle. So können die schauspielerischen Fähigkeiten verfeinert und erweitert werden. Durch Bewegungs- und Stimmtraining, Improvisation, Rollen- und Szenenstudium werden die Teilnehmer*innen gemeinsam, individuell und professionell an die Schauspielarbeit herangeführt und erlernen die Offenheit sowie die Flexibilität, um einer Figur Leben einzuhauchen und diese authentisch darzustellen. Am Ende des Kurses, vor dem Beginn der Sommerferien, wird das «Theaterlaboratorium» die verschiedenen Ergebnisse und Szenen in einer offenen Werkschau dem Publikum präsentieren. Hier geht's zur Anmeldung...
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 06.10.2025 - 20.07.2026, 19:15 bis 21:15 Uhr
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Junges Theater Ensemble ZWEI (ab 13 Jahre) wöchentlicher Kurs 2, montags
06.10.2025 - 20.07.2026
Ihr habt Lust auf Theaterspielen und wollt Teil eines festen Ensembles sein? Dann seid ihr beim jungen Theater Ensemble ZWEI genau richtig! Hier könnt ihr euch als Gruppe kreativ austoben und gemeinsam Bühnenluft schnuppern. Wir setzen auf Teamwork und bringen eure Ideen gemeinsam auf die Bühne. Bei uns könnt ihr eure Talente weiterentwickeln, in verschiedene Rollen schlüpfen und eure Ausdruckskraft stärken. Zusammen arbeiten wir an einem eigenen Stücke oder bringen eine Vorlage auf die Bühne. Das Beste daran? Ihr bleibt als Ensemble fest zusammen und könnt euch immer weiter verbessern. Seid ihr bereit, als Team auf der Bühne zu rocken? Dann lasst uns gemeinsam loslegen! Hier geht's zur Anmeldung...
Wann? 06.10.2025 - 20.07.2026, Montags von 17:00 Uhr bis 18:30 Uhr (wöchentliche Proben bis zu den Sommerferien, außer in den Ferien)
Reservierung? info@theaterwerkstatt-heidelberg.de
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Schauspiel ZWEI – wöchentlicher Kurs, dienstags
07.10.2025 - 30.06.2026
richtet sich an alle Theaterbegeisterten, an professionelle Schauspielerinnen und Schauspieler, an Quereinsteigende, Amateurschauspielende, Studierende, an alle, die gerne mit ihrem Körper und ihrer Stimme kreativ spielen, proben und inszenieren wollen. Schauspiel ZWEI ist ein Training für die Bühne, das Ensemble und für die Persönlichkeit. Wir arbeiten mit den Werkzeugen des Schauspiels: Körper & Sprache, Gestik & Mimik, Emotion & Fantasie. Durch Bewegungs-, Stimm- und Körperübungen wollen wir unsere Präsenz und Ausdruckskraft stärken, bei Improvisationen lassen wir unserer Spontanität und Kreativität freien Lauf, in Ensembleszenen lernen wir aufeinander zu achten und erleben die Kraft einer Gruppe und im Szenen- und Rollenstudium erproben wir die Darstellung verschiedener Figuren. In diesem Jahr wollen wir mit dem Schauspiel ZWEI -Ensemble wieder ein Stück erarbeiten, dass im Mai/Juni 2026 auf der Bühne gezeigt wird. Eine Präsentation findet auch im Rahmen des Festivals „Klingenteichspiel“ im Juni 2026 statt. Hier geht's zur Anmeldung... [metaslider id="14990"] Bilder der Premiere von "Der Geizige" Juni 2022
[metaslider id="8212"]
  Bilder der Werkschau von Lange Weile im Garten Juni 2018
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Bühne K8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 07.10.2025 - 30.06.2026, 19:00 bis 21:00 Uhr
Reservierung? info@theaterwerkstatt-heidelberg.de
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Junges Theater EINS (9-13 Jahre) wöchentlicher Kurs 1, donnerstags
09.10.2025 - 23.07.2026
Macht Theater! In der Theaterwerkstatt Heidelberg können Kinder, die zwischen 9 und 13 Jahre alt sind, selbst in die Welt des Theaters eintauchen. Egal, ob sie schon echte Theaterfans sind oder sich einfach mal ausprobieren möchten – hier können sie sich kreativ austoben und alles rund ums Theaterspielen lernen. Dabei steht nicht nur das Schauspiel im Vordergrund, sondern auch der spielerische Umgang mit Kommunikation und Ausdruck. Außerdem wird das soziale Miteinander gefördert. Höhepunkt des Kurses ist die gemeinsame Entwicklung oder Inszenierung eines Stücks, das am Ende aufgeführt wird. Wir freuen uns auf alle, die Lust haben, auf der Bühne zu stehen und ihre eigenen Ideen einzubringen! Hier geht's zur Anmeldung...
Wann? 09.10.2025 - 23.07.2026, Donnerstags von 16:30 Uhr bis 18:00 Uhr (wöchentliche Proben bis zu den Sommerferien, außer in den Ferien)
Reservierung? info@theaterwerkstatt-heidelberg.de
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KURS 1: Improvisationstheater Grundkurs
16.10.2025 - 16.07.2026
Der Kurs ist voraussichtlich bis Juli 2026 voll. Bei Interesse einer Teilnahme ab September/Oktober 2026 bitten wir darum, sich über den Link und das Anmeldeformular hier weiter unten im Text anzumelden. Improvisationstheater ist eine Form des Theaters, bei der die Darsteller ohne vorher festgelegtes Skript agieren. Die Akteure entwickeln spontan Szenen, Charaktere und Geschichten, wobei die Kreativität und Spontaneität im Vordergrund stehen. Die Grundlagen des Improvisationstheaters basieren auf Prinzipien wie der Annahme („Yes, and…“), der Zusammenarbeit und dem aktiven Zuhören. Diese Fähigkeiten fördern nicht nur das schauspielerische Talent, sondern auch die persönliche Entwicklung, das Selbstbewusstsein und die Teamfähigkeit. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, an diesem Kurs teilzunehmen. Vorerfahrungen im Schauspiel sind nicht erforderlich – entscheidend ist die Bereitschaft, sich auf Neues einzulassen und gemeinsam mit anderen kreative Prozesse zu erkunden. Ob Sie einfach nur Spaß haben oder Ihre schauspielerischen Fähigkeiten erweitern möchten, dieser Kurs bietet Ihnen die Möglichkeit, in die faszinierende Welt des Improvisationstheaters einzutauchen. Hier geht's zur Anmeldung...
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Bühne K8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 16.10.2025 - 16.07.2026, 18:15 bis 20:00 Uhr
Reservierung? info@theaterwerkstatt-heidelberg.de
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Happy Feet und Freitanz
16.01.2026 - 18.12.2026
Termine und Anmeldung nur über diesen Link "Hier...":
Einfach mitmachen! Nach einem angeleiteten Warm-up werden unterschiedliche Themen aus den Bereichen Kontaktimprovisation, Kreativer Tanz, Improvisationen, Ausdruckstanz, Butho u. a. ausprobiert. Anschließend leitet das Aufwärmen in den Freitanz über. Für Bewegungsbegeisterte ideal zum Abtanzen – rauchfrei – manchmal mit »Live-Musik«. Das freie Tanzen, Tanz- und Contact Improvisation, Experimentieren mit Bewegung dauert bis ca. 22.00 Uhr. In dieser Zeit kann sich jeder nach Herzenslust entfalten.
Wann? 16.01.2026 - 18.12.2026, 19:00 – 22:00Uhr
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SICH FREI MACHEN!
23.01.2026 - 17.07.2026
Start Januar 2026 Du kennst das Gefühl, mehr zu funktionieren als zu leben? In diesem Theaterprojekt geht es um das, was dich bewegt - und um das, was dich vielleicht zurückhält. Mit den Mitteln der darstellenden Künste erforschst du gemeinsam mit Anderen, wie Ausdruck entsteht, wenn Erwartungen leiser werden und neue Perspektiven Raum bekommen. Werde ab Januar oder Februar 2026 Teil des Ensembles und bringe mit uns das Theaterprojekt im Sommer 2026 auf die Bühne. Schnuppertermine 30.01., 06.02. und 13.02.2026. Das Projekt richtet sich an Menschen zwischen 25-35 Jahren. Vorerfahrungen brauchst du nicht - Neugier schon. Hier geht's zur Anmeldung... Flyerseite 1 (Hier...) Flyerseite 2 (Hier...)
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Bühne K8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 23.01.2026 - 17.07.2026, 16:30 bis 18:00 Uhr
Reservierung? Siehe Anmeldeformular oder info@theaterwerkstatt-heidelberg.de
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CAS-Modul 1: Theaterpädagogik Achtsamkeit und Psychologie
07.03.2026 - 08.03.2026
Psychologie versucht Menschen auf den Ebenen von Erleben, Emotionen und Verhalten zu verstehen. Wie können wir mit Emotionen von Scham, Schuld oder Verlust, gestalterisch arbeiten und diese Erfahrungen in einen Raum geben, der die Qualitäten von Spiel, Geschichten und Theater hat. Wie wäre es denn, wenn Emotionen weniger als Belastung verstanden werden, sondern mehr als ein Beginn von Geschichten. Von Geschichten aus können ganz unterschiedliche Ebenen erkundet werden. Die Verwandlungsfähigkeit von Geschichten und ihren Figuren öffnet den Raum für positive Fiktion. Welche Geschichte will ich erzählen. Im Wechselspiel von positiver Psychologie und Fiktion werden neue Perspektiven erlebt. Anders als in der Therapie, werden Geschichten nicht besprochen, sondern gespielt. Im Workshop verbinden wir Qualitäten von Selbstmitgefühl und Achtsamkeit mit der Erfahrung von Leichtigkeit und Improvisation. In der Gruppe bekommen die Spielenden Resonanz auf ihre Geschichte. Auf die Frage, wer bist du? Suchen wir die Geschichte, die du erzählen willst? Veröffentlichung u.a. hier... Prof. Dr. Günther Wüsten, Psychologischer Psychotherapeut, Theatermensch, klinischer Hypnotherapeut Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Hypnotherapie (DGH). Supervisor in der Psychosozialen Praxis und Psychiatrie. Dozent in der Psychotherapieausbildung PSP Basel und Ausbilder für Supervision. Besuch der Schauspielakademie Zürich, Studium der Theaterpädagogik an der Theaterwerkstatt Heidelberg. Theaterprojekte im Kulturzentrum Lübeck. Forschendes Theater im K Haus Basel. Leitung des MAS Programms Psychosoziale Beratung mit Schwerpunkt Ressourcenorientierte Beratung. Arbeitet am Institut Beratung Coaching und Sozialmanagement der Fachhochschule Nordwestschweiz Hochschule für Soziale Arbeit und in freier Praxis.
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg
Wann? 07.03.2026 - 08.03.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
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BF23-2 Tschechow 2. Teil: Spielleitende Kompetenzen anhand Tschechows Werkgeheimnissen der Schauspielkunst proben und reflektieren.
21.03.2026 - 22.03.2026
Der Kurs verschafft einen Einblick in die Tschechow-Methode. Praktische Übungen zur szenischen Gestaltung und zur Rollengestaltung werden von den Teilnehmenden selbst vorbereitet und angeleitet. Die verschiedenen Methoden zur Rollen- und szenischen Gestaltung u.a. Imagination, Verkörperung, Psychologische Geste, Schöpferische Individualität und Charakterisierung werden erprobt und auf ihre heutige vor allem theaterpädagogische Anwendungsmöglichkeiten praktisch verifiziert und reflektiert. Den Umgang und die praktische Anwendung der Methoden Tschechows erlernen und die eigene Anleiterkompetenz erleben. Widmung_Werkgeheimnisse_Tschechow_Schüler_Hatfield_Schmidt
Wann? 21.03.2026 - 22.03.2026, Sa. 10:00 - 17:00, So. 10:00 - 16:30
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BF23-1 Lecture Performance – Methodik und Didaktik der Theaterpädagogik
21.03.2026 - 22.03.2026
Es werden Methoden der Lecture-Perforrmance erforscht, Recherchetechniken und deren Umsetzung erfahren und praktisch ausprobiert. Ziel: Theorie-Praxistransfer mit den Mitteln eines lustvollen Forschens zu selbstgewählten Themen. Dabei werden das performative Potential der Vortragssituation sichtbar gemacht, als auch theatrale Mittel benutzt, um Erkenntnisse zu vermitteln. Der Bereich zwischen Kunst und Wissenschaft ist das Feld, in dem die Lecture-Performance sich spielerisch bewegt. Sie entzieht sich der klaren institutionellen Einordnung und ist als Format in verschiedenen Zusammenhängen (Theater, Oper, Uni, Theaterpädagogik) anzutreffen.
Wann? 21.03.2026 - 22.03.2026, Sa 10:00 - 17:00, So 10:00-16:30
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BF24-2 / BF 25 Spielleitende Kompetenzen – Persönliche Leitungskompetenzen reflektieren und weiterentwickeln
27.03.2026 - 30.03.2026
Nicht einfach nur einen „Theaterworkshop“ konzipieren, sondern mit einem klar definierten Inhalt: z.B. „Stanislawski-Übungen“, „Akrobatik“, „Chorische Sprechen“ usw.; oder aber beispielsweise Themen wie „Gruppendynamik“, „ein Thema, welches vertieft werden soll“ oder „Gewaltprävention“, mit theaterpädagogischen Methoden vermitteln. In den Mini-Lehrproben sollen kurze Workshops konzeptionell erstellt und angeleitet werden, deren Umstände möglichst nah, an eine reelle, berufliche Alltagssituation herankommen. Auch, wenn diese Art von Lehrprobe naturgemäß eine „Laborsituation“ darstellt, ist es sinnvoll, sich so genau wie möglich auf die realen Umstände einzustellen. Bei der Planung sollten vorher die Lernziele geklärt sein: sollen Inhalte (Wissen) vermittelt, Erfahrungen ermöglicht oder ein Stück entwickelt und geprobt werden? Eine Kombination aus Allem? Alter, Bildungsstand, Interessen, Theatererfahrung, körperliche Voraussetzungen oder Einschränkungen, eventuell eine bestimmte Berufsgruppe, freiwillige oder unfreiwillige Teilnehmende, z.B. in schulischen oder beruflichen Kontexten, usw. Weitere Lernziele: Einen Workshop oder eine Einheit methodisch-didaktisch konzipieren, durchführen und anhand von diversen Feedbackmethoden reflektieren. Unter gruppendynamischen Gesichtspunkten zielgruppenspezifische Lern- und Differenzerfahrungen schaffen. Persönliche Leitungskompetenzen reflektieren und weiterentwickeln können.
Wann? 27.03.2026 - 30.03.2026, Fr.-Mo. 10:00 - 17:00 Uhr
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BF23-1 Exemplarische Produktion – Umgang mit klassischen Texten
07.04.2026 - 11.04.2026
Inszenierungen können heute verschiedenste Ansätze haben. Hier soll es um einen gehen, der im traditionellen Sprechtheater zentral ist. Die Arbeit mit Texten, die als literarisches Werk für die Bühne geschrieben worden sind. Und dabei speziell um solche Dramenliteratur, zu der es eine lange Aufführungsgeschichte gibt. Anhand eines oder mehrerer solcher Dramen werden wir exemplarisch Kernfragen der Regie und Dramaturgie exemplarisch erarbeiten: Wie erschließe ich einen Dramentext? Wie mache ich eine Strichfassung? Wie ist das Verhältnis von Ensemble und Figurenkonstellation? Warum gibt es keine werktreue Inszenierung? Wie kann ich eine schlüssige Interpretation des Stücktextes erarbeiten? Wie bringe ich die Darstellenden in die Rolle? Wie komme ich vom Aufsagen zum Kommunizieren mit dem Text? Formal beginnen wir mit einer Leseprobe. Dann werden Produktions-Methoden erlernt, die in Paar- und Gruppenarbeit ausprobiert und inszenatorisch weiterentwickelt werden können. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Regie-Arbeit am Text. Als Arbeitsergebnis wird eine szenische Textcollage angestrebt, die verschiedene Inszenierungsansätze in ihrem jeweiligen Entwicklungsstand verbinden kann.    
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 07.04.2026 - 11.04.2026, Di.-Do. 10:00-17:00 Uhr, Fr. 10:00-21:00 Uhr, Sa. 10:00-16:30 Uhr
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BF23-2 Exemplarische Produktion: Einführung in die Inszenierungsarbeit mit einem Jugendstück
07.04.2026 - 11.04.2026
Wir setzen uns mit einem Jugendstück inszenatorisch auseinander. Es ist nicht allzu lang und schnell zu lesen. In der Vorbereitung werden wir die dramaturgischen Grundbegriffe wiederholen. Wir werden ein Szenarium erarbeiten, über Handlung,  Spannungsbogen, Zielgruppe und Hauptaussage, wie auch über Konzeption und künstlerische Freiheit in Bezug auf Jugendtheater sprechen. Schließlich sucht sich jeder Teilnehmer im Vorfeld seine Lieblingsszene/szenen und die dazugehörige Lieblingsbesetzung/besetzungen heraus um sie exemplarisch praktisch umzusetzen.  
Wann? 07.04.2026 - 11.04.2026, Di-Do. 10:00 - 17:00, Fr. 10:00-21:00, Sa. 10:00-16:30 Uhr
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CAS-Modul 2: Angewandte Improvisation und psychische Gesundheit
18.04.2026 - 19.04.2026
Wie können wir die Prinzipien und erfahrungsorientierten Übungen aus dem Improvisationstheater nutzen, um psychische Gesundheit zu fördern? In diesem Modul stellen die Dozierenden das von ihnen entwickelte integrierende psychologisch-neurobiologische Modell zum Einsatz der Angewandten Improvisation in Beratung und Psychotherapie vor. Der Schwerpunkt des Workshops liegt dabei auf praktischen Übungen zu Präsenz, interaktioneller Flexibilität, Kreativität und Mentalisierung und der Übertragung der Erfahrungen auf den beraterischen und therapeutischen Kontext. Die Teilnehmer*innen können spielerisch die eigene Haltung erleben, vor dem Hintergrund psychologischer Modelle reflektieren und mit Spaß Neues ausprobieren. Nach dem Workshop kennen die Teilnehmenden wesentliche psychologische und neurobiologische Modelle zu Präsenz, interaktioneller Flexibilität und Mentalisierung und können die Prinzipien und Übungen des Improvisationstheaters damit in Verbindung bringen. Dr. phil. Miriam Stein ist Psychologische Psychotherapeutin (KVT), Supervisorin, Selbsterfahrungsleiterin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Psychologischen Institut der Universität Heidelberg. Sie setzt die Angewandte Improvisation seit 2014 in der Weiterbildung von Psychotherapeut*innen und Ärzt*innen sowie in der ambulanten psychotherapeutischen Behandlung ein. Neben der Angewandten Improvisation beschäftigt sie sich mit der therapeutischen Beziehungsgestaltung, dem Coaching und der Entwicklung und Implementierung von E-Mental-Health Systemen.     Prof. Dr. med. Knut Schnell Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie (TP), Leiter der Arbeitsgruppe Translationale Psychotherapieforschung an der Universitätsmedizin Göttingen und CBASP-Therapeut und -Trainer. Mithilfe der funktionellen Bildgebung hat er u.a. die neuronalen Grundlagen sozialer Kognition untersucht. Seit 2013 setzt er die Angewandte Improvisation in der stationären Behandlung von Patient*innen und der psychotherapeutischen Weiterbildung ein.     Dr. phil. Miriam Stein, Psychologische Psychotherapeutin, und Prof. Dr. med. Knut Schnell, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, nutzen seit vielen Jahren die Angewandte Improvisation im ambulanten und stationären Therapie sowie in der klinischen Aus- und Weiterbildung und haben zu diesem Thema ein Manual sowie einen aktuellen CME Artikel veröffentlicht Weitere Informationen auf der Seite der Autor*innen: Hier klicken... Weitere Informationen beim Verlag: Hier klicken…
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg
Wann? 18.04.2026 - 19.04.2026, 10:00 - 17:00 Uhr, Sonntag 10:00 - 16:30 Uhr
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BF24-2 Vorbereitung Grundlagen Schauspiel I
25.04.2026 - 26.04.2026
Wie komme ich zum Spielen, was ist Spiel, Bereitschaft zum Spiel. Körperliche und psychische Heranführung. Körpertraining, Stimmtraining, Konzentration, Beobachtung, Eigenwahrnehmung, Wahrnehmung des Spielpartners. Improvisiertes Spiel, Wahrnehmung und Bewertung des Spiels. Grundbegriffe: Improvisation, Haltung, Situation, Vorgang. Es wird hauptsächlich praktisch gearbeitet.
Wann? 25.04.2026 - 26.04.2026, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
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BF25 Chorisches Theater
25.04.2026 - 26.04.2026
Übersicht der Inhalte: Ensembletraining, Chorisches Sprechen, Chorische Figurendarstellung, Chorisches Erzählen und Spielen, Theorie zum Chorischen Theater. Im Kurs werden Elemente des chorischen Theaters vorgestellt und die Möglichkeiten dieser Theaterform theoretisch und praktisch reflektiert. Die Teilnehmerinnen lernen Methoden kennen, mit denen sie im Anschluss selbst experimentieren.
Wann? 25.04.2026 - 26.04.2026, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10 - 16:30
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BF23-1 / BF23-2 Theorien der Theaterpädagogik Kurs B
02.05.2026 - 03.05.2026
Zum Verständnis der Theaterpädagogik, Einführung in die fachbezogene Theorie(n)bildung. Theaterpädagogisches Arbeiten fokussiert die Planung, Organisation und Durchführung erfahrungsbasierter Lehr- und Lernprozesse zum Zwecke der Exploration und Optimierung  unserer Wahrnehmungs- und Ausdruckspotentiale. Daraus ergeben sich unterschiedlichste Tätigkeitsprofile in Bildung, Arbeitswelt, Wissenschaft und Kunst. (Vorbereitung Kolloquium 4. Jahr) Die hier vorgehaltenen Seminarveranstaltungen wollen helfen, die Komplexität unseres Faches begrifflich zu fassen respektiv theoriebildend wie auch exemplarisch-praktisch zu durchdringen und somit zu rahmen.  
Wann? 02.05.2026 - 03.05.2026, Sa. 10:00 - 17:00, So. 10:00 - 16:30
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CAS Modul 3: Unsichtbares sichtbar machen – Schauspielmethoden als Probehandeln
16.05.2026 - 17.05.2026

In diesem Workshop werden Imagination und Verkörperung aus der Schauspielmethode Michael Tschechows mit dem Szenischen Spiel nach Ingo Scheller verbunden. Ausgehend vom Handwerkszeug der Schauspielkunst entsteht ein Dialog zwischen Innen- und Außenwelt sowie zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung. Die gemachten Erfahrungen werden im Sinne des kunstanalogen Coachings reflektiert und kontextualisiert. Das szenische Spiel dient dabei als körperlich-imaginativer Erfahrungsraum und als Methode der Supervision, in dem persönliche Erfahrungen durch Verkörperung, Imagination und spontane Spielsituationen erforscht und reflektiert werden.

Standbildarbeit und szenische Rekonstruktion verdichten innere oder erinnerte Situationen zu Spielszenen, die weniger der Darstellung als vielmehr der Erkundung von Probehandeln dienen. Das Erlebte wird anschließend achtsam, dialogisch und nicht wertend sprachlich vertieft.

Die imaginativ-körperbezogenen Methoden Michael Tschechows ermöglichen es, atmosphärische Bilder körperlich und emotional sichtbar zu machen und diese künstlerisch-kreativ zu reflektieren. Durch innere Monologe sowie die Wiederholung oder Variation von Szenen können sich Perspektiven, Wahrnehmungen und Haltungen verändern. Die Integration von Übungen aus den „Werkgeheimnissen der Schauspielkunst“, psychologischen Gesten, Imagination, Verkörperung und inneren Figurenbildern erweitert das Handlungsspektrum kunstanalogen Coachings.

Widmung_Werkgeheimnisse_Tschechow_Schüler_Hatfield_Schmidt
Wann? 16.05.2026 - 17.05.2026, Sa. 10:00 - 17:00, So. 10:00 - 16:30
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BF24-2 Theater der Unterdrückten – Forumtheater
23.05.2026 - 24.05.2026
Der 2009 verstorbene Augusto Boal hatte großen Einfluss auf die Entwicklung der Theaterpädagogik. Seine, zum Teil noch in der brasilianischen Diktatur entwickelten Formen des politischen Theaters, zielen auf eine gesellschaftliche Befreiung des Publikums durch Beteiligung. Das Seminar gibt einen praktischen Überblick über die wichtigsten Formen des "Theaters der Unterdrückten": "Statuentheater" und "Forumtheater" und diskutiert ihre Anwendungsmöglichkeiten in der theaterpädagogischen Arbeit. Die TN sollen Grundgedanken und Grundformen des Theaters der Unterdrückten durch eigene Erfahrung kennenlernen, sowie die Anwendung in der theaterpädagogischen Arbeit gemeinsam diskutieren und reflektieren. Schließlich sollen sie die Grundbegriffe dieser Theateridee unterscheiden und die beschriebenen Grundformen selbstständig anwenden können.
Wann? 23.05.2026 - 24.05.2026, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30 Uhr
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BF25 Sprache und spielerische Wege im Umgang mit Text
30.05.2026 - 31.05.2026
Wie entdecke ich die in der Sprache liegenden Kräfte und wie wende ich sie mit theatraler Ausdruckstärke theaterpädagogisch an? Unterschiedliche spielerische Hinführung im Umgang mit Stimme, Sprache und Text werden erprobt.  
Wann? 30.05.2026 - 31.05.2026, Sa 10:00-17:00, So 10:00-16:30 Uhr
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BF23-2 Theater-Praxis 3 – Einführung in die schauspielerische Inszenierungsarbeit/ Monolog
13.06.2026 - 14.06.2026
Schauspieltraining/Monologarbeit/Collagentechnik/Stückentwicklung Wir beschäftigen uns mit Atmosphären und ihren Einfluss auf die Situation und auf die Handlung, Einfluss von Temperatur und Stimmung auf Alltagshandlungen, wir werden eine Technik zum selbstgeschriebenen Monolog erproben und werden die neuen Schauspielübungen innerhalb des entstandenen Materials anwenden und die Monologe inszenatorisch umsetzen.
Wann? 13.06.2026 - 14.06.2026, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
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BF24-2 Tschechow 1. Teil: Praktische Einführung in die Werkgeheimnisse der Schauspielkunst.
13.06.2026 - 14.06.2026
Der Kurs verschafft einen ersten Einblick in die Tschechow-Methode. Praktische Übungen zur szenischen Gestaltung und zur Rollengestaltung werden anhand unterschiedlicher Beispiele erfahren und reflektiert. Zudem werden einzelne Aspekte der Tschechw-Methode in spielerischen Situationen geprobt. Niederschwellige Herangehensweisen an Szenen von Aristophanes und Shakespeare werden modellhaft ausprobiert. Imagination, Verkörperung und ein dramatisches Zusammenspiel werden geübt. Den Umgang und die praktische Anwendung der Methoden Tschechows erlernen anhand spielerischer Wege in die Rolle und in die Szene. Kennenlernen eines Verständnisses von körperlichen Ansäzen, Körperzentren, Ausdruck und Ausstrahlung. Widmung_Werkgeheimnisse_Tschechow_Schüler_Hatfield_Schmidt
Wann? 13.06.2026 - 14.06.2026, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30 Uhr
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CAS-Modul 4: Biografisches Theater
27.06.2026 - 28.06.2026
Das Spiel mit biografischen Elementen ist ein gern und oft benutztes Verfahren im zeitgenössischen Theater. Zwar haben Schauspieler*innen auch früher schon für die glaubwürdige Darstellung einer Figur auf persönliche Erlebnisse zurückgegriffen. Neu dagegen ist heute, dass die Erfahrungen und Geschichten der Spieler*innen oft selbst ins Zentrum der Inszenierung rücken. Im Workshop werden wir uns mit verschiedenen Ansätzen biografischer Theaterarbeit auseinandersetzen und sie praktisch erproben. Wir werden unterschiedliche Methoden erforschen, die als Impulse für die Auseinandersetzung mit der eigenen Biografie dienen und untersuchen, wie die persönlichen Geschichten, Erinnerungen und Meinungen in einem künstlerischen Prozess weiterverarbeitet und ästhetisiert werden können. Zudem lernen wir Möglichkeiten kennen, wie man den Teilnehmenden in einem biografischen Theaterprozess einen Schutzraum bieten kann: Die Unterscheidung von Privatem und Persönlichem, das Prinzip des „Veto“ und der „Lüge“ sowie die Übertragung von persönlichem Material sind hierbei wichtige Begleiter. Durch die künstlerische Auseinandersetzung mit dem biografischen Material entsteht ein Perspektivwechsel und eine Distanz, so dass das dem Leben eingeschriebene Material als veränderbar wahrgenommen werden kann. Isabelle Stolzenburg ist freischaffende Regisseurin, Theaterpädagogin und Schauspielerin. Sie arbeitet an Schulen, in der Kinder-, Jugend- und Erwachsenenbildung, sowie als Dozierende an der Theaterwerkstatt Heidelberg. Ihr Schwerpunkt sind postdramatische Theaterformen. Ihr Anliegen ist es ein starkes Ensemblegefühl zu erzeugen und in kollektiven Prozessen künstlerische Erfahrungen zu ermöglichen.      
Wann? 27.06.2026 - 28.06.2026, 10:00 - 17:00 (sonntags bis 16:30 Uhr)
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BF24-2 Theorien der Theaterpädagogik Kurs A
11.07.2026 - 12.07.2026
Zum Verständnis der Theaterpädagogik, Einführung in die fachbezogene Theorie(n)bildung.  Theaterpädagogisches Arbeiten fokussiert die Planung, Organisation und Durchführung  erfahrungsbasierter Lehr- und Lernprozesse zum Zwecke der Exploration und Optimierung unserer Wahrnehmungs- und Ausdruckspotentiale. Daraus ergeben sich unterschiedlichste Tätigkeitsprofile in Bildung, Arbeitswelt, Wissenschaft und Kunst.
Vorbereitung Kolloquium 4. Jahr. Die hier vorgehaltenen Seminarveranstaltungen wollen helfen, die Komplexität unseres Faches begrifflich zu fassen respektiv theoriebildend, wie auch exemplarisch-praktisch zu durchdringen und somit zu rahmen.
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 11.07.2026 - 12.07.2026, Sa. 10:00-23:30, So. 10:00-16:00 Uhr
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BF23-2 Gruppendynamik Phase 4-5
12.09.2026
Die Gruppendynamik beschäftigt sich mit den Vorgängen und Abläufen in einer Gruppe von Menschen. Eine wichtige Aufgabe in der theaterpädagogischen Arbeit ist es, für eine gute Gruppendynamik zu sorgen. Darstellendes Spiel ist als kollektiver Vorgang angelegt. In das Verhalten des Einzelnen fließt stets das Verhalten der ganzen Gruppe mit ein und beeinflusst somit auch die persönliche Entwicklung des Individuums.  
Wann? 12.09.2026, 10:00-17:00 Uhr
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BF25 Projektplanung
12.09.2026 - 13.09.2026
Welche*r Spielleiter*in freut sich nicht, wenn er/sie mit einer motivierten Gruppe in die Inszenierungsarbeit einsteigen kann. Ausgestattet mit vielen Ideen, sprudelnder Kreativität und Enthusiasmus wird losgelegt. Doch wie kommt es, dass manche Projekte scheinbar nicht richtig starten, Spieler*innen keine Verbindlichkeit zeigen, die Organisation einem ständig „auf die Füße fällt“ und irgendwie nie genug Zeit bleibt künstlerisch und pädagogisch zu arbeiten? Dieser zweitägige Kurs zur Projektplanung einer theaterpädagogischen Inszenierung, will unterstützen diesen Punkten auf die Spur zu kommen. Durch das Kennenlernen der Projektphasen und die damit verbundene Arbeitsorganisation soll ein Überblick zum Projektverlauf geschaffen werden. Organisatorische, technische, künstlerische und pädagogische Arbeitsebenen und Aspekte sollen aufzeigen, wie der/die Theaterpädagog*in/ Spielleiter*in vorausschauend planen und gezielt agieren kann. Dieser Kurs zur Projektplanung einer theaterpädagogischen Inszenierung, will Grundlagen, Techniken und Methoden vermitteln die gute Voraussetzungen schaffen für eine gezielte und erfolgreiche Umsetzung.
Wann? 12.09.2026 - 13.09.2026, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30 Uhr
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BF23-2 Stimme und Präsenz
13.09.2026
Die gezielte Verbindung der Stimme mit dem Körper über die Emotion aktiviert die Atemstütze und verleiht ihr so Kraft und Präsenz. Wir beschäftigen uns mit Stimmübungen und gestütztem Sprechen und übertragen die dort gewonnenen Erkenntnisse auf die Interpretation von gesprochenen Texten. Lernziel ist das Sprechen mit einer Stimme, die über einen größeren Raum hinweg "trägt" und mit welcher der Sprechende präsent ist, ohne dass die Stimme dabei ermüdet.
Wann? 13.09.2026, So. 10:00 - 16:30 Uhr
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CAS-Modul 5: IM MOMENT – DIE KUNST DER BEGEGNUNG – Improvisationsmethoden
19.09.2026 - 20.09.2026
Gelungene, improvisierte Szenen faszinieren nicht deshalb so sehr, weil auf der Bühne witzige Situationen entstehen, sondern weil die entstandene Komik einen wahrhaftigen Kern enthält. Die Prinzipien des Improvisationstheaters zielen daher auf Präsenz, Akzeptanz, genaues Zuhören sowie wahrhaftiges Reagieren ab und bilden so den Boden für ein vertrauensvolles Miteinander in kreativen Prozessen sowie die Grundlage für Improvisationsfähigkeit und Teamfähigkeit in Alltag und Berufsleben. Der Workshop bietet eine Einführung in die Prinzipien des modernen Improvisationstheaters und vermittelt Teilnehmenden die Fähigkeit, spontane, wahrhaftige Improvisation zu lehren sowie Fehler als Entwicklungspotential zu erkennen und zu nutzen. Darüber hinaus werden Reflektions- und Feedbackmethoden vermittelt, die das entspannte Miteinander in kreativen Kontexten fördern und so auch für eine bessere Zusammenarbeit auf und neben der Bühne sorgen. Anka Rupp ist freischaffende Theaterpädagogin, Improvisationsschauspielerin und Grafikdesignerin. Seit vielen Jahren spielt sie mit großer Begeisterung Improvisationstheater und setzt dabei besonders auf Offenheit, kreative Freiheit und wahrhaftige, tiefgehende Szenen, inspiriert von der Sanford-Meisner-Technik. Ihr Ziel ist die Vermittlung von Fähigkeiten der wahrhaftigen Darstellung und offenen Kommunikation zur Verbesserung von künstlerischer Kollaboration.
Wann? 19.09.2026 - 20.09.2026, Mi.-Fr.10:00-17:00, Sa. 10.00-21.00, So. 10.00-16.30
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BF26-2 Einführung Theaterpädagogik
26.09.2026 - 27.09.2026
Methodik: Einführung verschiedener Spielhinführungen und Gestaltungsprinzipien. Anhand diverser Übungen entstehen Figuren, Charakteren, die in Improvisationen und Szenen lebendig werden. Vom Körper zum Text. Erstkontakt mit Theaterpädagogik. Mittels Spielen und einführenden Übungen sollen Grundprinzipien der Theaterpädagogik erfahrbar gemacht werden. Hinführung an die Gestaltungsprinzipien theaterpädagogischer Methoden.
Wann? 26.09.2026 - 27.09.2026, Sa. 10:00 - 17:00, So. 10:00 - 16:30
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BF23-2 Grundlagen der Tanzpädagogik II
03.10.2026 - 04.10.2026
Abstrakte Herangehensweise mittels Bewegungslehre nach Laban. Selbsterfahrung der Faktoren Raum, Zeit, Fluss und Gewicht sowie pädagogische und künstlerische Einsatzmöglichkeiten im Hinblick auf unterschiedliche Zielgruppen. Veröffentlichung "Kindertanzgeschichten" hier... Und wer zusätzlich noch Lust und Zeit hat, kann zur Einstimmung hier mal reinhören: Podcast „Zirkus- und Theaterpädagogik“ (von Mark Kitzig – übrigens Absolvent der Theaterwerkstatt), Folge 126: Kinder-Tanz-Geschichten https://www.zutp.de/katja-koerber/ (auch auf iTunes und Spotify zu finden).
Wann? 03.10.2026 - 04.10.2026, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
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BF24-2 Erstellung einer Materialmappe am Theater
03.10.2026 - 04.10.2026
Erstellung einer Materialmappe für die theaterpädagogische Vor- und Nachbereitung am Theater. Anhand eines Theaterstückes werden alle Kriterien eines theaterpädagogischen Begleitmaterials am Theater erarbeitet. Künstlerisch: Auseinandersetzung mit dem Theaterbetrieb, seinen betrieblichen Strukturen und künstlerischen Vorgängen. Pädagogisch: Die Teilnehmer sollen erlernen eine theaterpädagogische Materialmappe eigenständig zu erstellen.
Wann? 03.10.2026 - 04.10.2026, Sa. 10:00 - 17:00, So. 10:00 - 16:30
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BF24-2 Erzähltheater
10.10.2026 - 11.10.2026
Im Mittelpunkt steht der Umgang mit szenischen Theaterformen zwischen Erzählen und Spielen. Zentrale Elemente des Erzähltheaters sollen erprobt werden, wie der Umgang mit verschiedenen Erzählperspektiven, der Kontakt zum Publikum und der Gleichzeitigkeit von Erzähl- und Spielvorgang. Vermittlung von Methoden wie man szenisches Material auf der Bühne arrangieren kann, mithilfe der Prinzipien Collage, Montage und Simultanität. Kenntnisse und Vermittlungskompetenzen zu Formen des modernen Erzähltheaters, somit Kenntnisse nicht-illusionistischer Spielstile. Methoden erforschen, um Erzähltexte auf der Bühne in szenische Vorgänge umzuwandeln und diese zu verdichten.
Wann? 10.10.2026 - 11.10.2026, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
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CAS-Modul 6: HANDELN – BEWEGEN – TANZEN
10.10.2026 - 11.10.2026
„Jede Handlung ist Bewegung. Jede Bewegung ist Tanz!“ (Rudolf von Laban) Entsprechend dieser Definition ist Tanz eine Ausdrucksform, die allen Menschen zur Verfügung steht, unabhängig von Erfahrung, Talent und Möglichkeiten. Die Qualität unserer Bewegung spiegelt wieder, wie wir uns selbst wahrnehmen, was wir fühlen, befürchten oder uns erhoffen, ob in Beziehung zu anderen oder allein. Unser Körper ist Ausdruck unserer selbst. Wie nutze ich diesen Zusammenhang in Coaching und Beratung? Der Workshop vermittelt grundlegende Werkzeuge, um Menschen in Bewegung zu versetzen und über den Körper Veränderung zu erfahren. In einem spielerischen, wertfreien Rahmen experimentieren wir mit Bewegung. Dabei gibt es kein „richtig – falsch“ sondern „entweder – oder“ mit Fokus auf eine bestimmte Bewegungsqualität. Der Workshop vermittelt praxisorientiert zentrale Bewegungsparameter der Laban-Bartenieff Bewegungsstudien und darüber hinaus, um Körpererfahrungen systematisch erzeugen, beobachten und beschreiben und Veränderungsprozesse ganzheitlich anstoßen zu können. Katja Körber ist freischaffende Tanzvermittlerin, Choreographin, Dozentin und Autorin. Ihr Anliegen ist es TANZ FÜR ALLE zu vermitteln. Ihr Schwerpunkt sind Choreographie- und Stückentwicklungen mit Menschen aller Altersstufen, mit Laien- und Profis sowie die prozessorientierte Tanzvermittlung. Sie kombiniert Methoden des kreativen Tanztheaters mit der Laban-Bartenieff Bewegungslehre. In Aus- und Fortbildung ist sie als Lehrbeauftragte für die Pädagogische Hochschule Heidelberg und für die Theaterwerkstatt Heidelberg tätig. Ihre Praxisbücher (Helbling Verlag) richten sich an alle Pädagog:innen, die mit Kindern zwischen 3 und 10 Jahren (auch inklusiv) kreativ in Bewegung kommen wollen. Veröffentlichung "Kindertanzgeschichten" hier... Und wer zusätzlich noch Lust und Zeit hat, kann zur Einstimmung hier mal reinhören: Podcast „Zirkus- und Theaterpädagogik“ (von Mark Kitzig – übrigens Absolvent der Theaterwerkstatt), Folge 126: Kinder-Tanz-Geschichten https://www.zutp.de/katja-koerber/ (auch auf iTunes und Spotify zu finden).
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg - Saal - Klingenteichstraße 8
Wann? 10.10.2026 - 11.10.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
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BF23-1 Tanz (Choreografisches Theater) Intensivwoche
28.10.2026 - 01.11.2026
Inhalte: Nach den Faktoren Raum, Zeit, Fluss, Gewicht u.a. nach den Methoden von Rudolf von Laban (Bewegungsanalyse), werden für die Abschlusspräsentation am Ende der Intensivwoche Choreografien, Duette und Solos in Gruppenarbeiten unter professioneller Anleitung entwickelt, geprobt und aufgeführt.    
Wo? BS Ballettstudio
Wann? 28.10.2026 - 01.11.2026, Mi.-Fr.10:00-17:00, Sa.10.00-21.00, So. 10.00-16.30
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BF24-2 Exemplarische Produktion: Brechts episches Theater
28.10.2026 - 01.10.2026
Inhalt: Im Mittelpunkt der Intensivwoche steht die Arbeit mit Bertolt Brecht und seinem epischen Theater. Die Ordnung der Welt nicht als gegeben hinzunehmen, sondern als veränderbar zu begreifen und darzustellen, ist einer der Grundgedanken, die Brecht insbesondere in den Lehrstücken verfolgte. Aus diesem Anspruch heraus lassen sich sowohl die Abkehr von der Figuren-Psychologie und der theatralen Illusion ableiten, als auch einige ästhetische Mittel, die mit dem epischen Theater verbunden werden, wie z.B. der soziale Gestus, die Typisierung, der V-Effekt. Lernziel: In der Intensivwoche werden wir versuchen ein Stück von Brecht mit Mitteln des epischen Theaters auf die Bühne zu bringen. Gleichzeitig wollen wir hinterfragen, wie Brechts Theorien weiterwirken und wie man heutzutage mit der Forderung umgehen kann ein Theater zu schaffen, das aktiviert und irritiert.
Wann? 28.10.2026 - 01.10.2026, Mi.-Fr.10:00-17:00, Sa. 10.00-21.00, So. 10.00-16.30
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BF23-2 Exemplarische Produktion – Umgang mit klassischen Texten
28.10.2026 - 01.11.2026
Inszenierungen können heute verschiedenste Ansätze haben. Hier soll es um einen gehen, der im traditionellen Sprechtheater zentral ist. Die Arbeit mit Texten, die als literarisches Werk für die Bühne geschrieben worden sind. Und dabei speziell um solche Dramenliteratur, zu der es eine lange Aufführungsgeschichte gibt. Anhand eines oder mehrerer solcher Dramen werden wir exemplarisch Kernfragen der Regie und Dramaturgie exemplarisch erarbeiten: Wie erschließe ich einen Dramentext? Wie mache ich eine Strichfassung? Wie ist das Verhältnis von Ensemble und Figurenkonstellation? Warum gibt es keine werktreue Inszenierung? Wie kann ich eine schlüssige Interpretation des Stücktextes erarbeiten? Wie bringe ich die Darstellenden in die Rolle? Wie komme ich vom Aufsagen zum Kommunizieren mit dem Text? Formal beginnen wir mit einer Leseprobe. Dann werden Produktions-Methoden erlernt, die in Paar- und Gruppenarbeit ausprobiert und inszenatorisch weiterentwickelt werden können. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Regie-Arbeit am Text. Als Arbeitsergebnis wird eine szenische Textcollage angestrebt, die verschiedene Inszenierungsansätze in ihrem jeweiligen Entwicklungsstand verbinden kann.    
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 28.10.2026 - 01.11.2026, Mi.-Fr. 10:00-17:00 Uhr, Sa. 10:00-21:00 Uhr, So. 10:00-16:30 Uhr
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BF25 Exemplarische Produktion – Biographisches Theater
28.10.2026 - 01.11.2026
Das Spiel mit biographischen Elementen ist ein gern und oft benutztes Verfahren im zeitgenössischen Theater. Zwar haben Schauspieler auch früher schon für die glaubwürdige Darstellung einer Figur auf persönliche Erlebnisse zurückgegriffen. Neu dagegen ist heute, dass die Erfahrungen und Gefühle der Spieler oft selbst ins Zentrum der Inszenierung rücken und der literarische Text nur noch einen Rahmen abgibt oder sogar ganz verschwindet. Im Workshop werden wir uns mit verschiedenen Ansätzen biographischer Theaterarbeit auseinandersetzen und sie praktisch erproben. Wir werden in die eigene Vergangenheit abtauchen und entscheiden, welche persönlichen Momente und Geschichten wir daraus auf die Bühne heben wollen. Schreibspiele und Improvisationen strukturieren das Material, das wir im weiteren Verlauf zu szenischen Fragmenten verdichten und diese am Ende zu einer kleinen Werkschau zusammenführen. Der Proben- und Aufführungsraum wird uns dabei in seiner Besonderheit und mit seinen Geschichten als zusätzliche Reibungsfläche und Inspirationsquelle dienen.  
Wann? 28.10.2026 - 01.11.2026, Mi.- Fr.10:00-17:00, Sa. 10.00-21.00, So. 10.00-16.30
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BF26-2 Exemplarische Produktion: Stückentwicklung, Grundlagen der Improvisation
28.10.2026 - 01.11.2026
Wie eine Szene aus dem Moment heraus entsteht, dafür gibt es ganz verschiedene Herangehensweisen. Improvisation kann sowohl als theaterpädagogische Methode, wie auch als Theaterform eingesetzt werden. Der Intensivkurs gibt eine Einführung in verschiedene Formen der Improvisation und deren Einsatzmöglichkeiten. Was uns gefällt, wird am Schluss in einer kurzen Präsentation vorgestellt. Die Teilnehmer finden durch theaterpädagogische Methoden als Gruppe zueinander. Sie erleben verschiedene Formen des Improvisationstheaters und können diese innerhalb des Gesamtfeldes „Improvisation“ zuordnen und unterscheiden. Bei der Präsentation machen sie eine praktische Erfahrung mit Live-Improvisation vor Publikum.  
Wann? 28.10.2026 - 01.11.2026, Di. - Do. 10:00 - 17:00, Fr. 10:00-21:00, Sa. 10:00-16:30 Uhr
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CAS-Modul 7.: Forschendes Theater Praxis der Psychologie
07.11.2026 - 08.11.2026
Fortsetzung des Themas zwecks Vertiefung und Vorbereitung auf die Abschlusspräsentation (Installation, Performance, Aufführung). Was geschieht eigentlich, wenn ich selbstverständliches in den Fokus rücke. Zufälligkeiten beachte wie ein erstes graues Haar oder letzte Gedanken vor dem Zitronenkauf. Was könnte sich nicht alles entwickeln, wenn ich den Spielweisen der Nacht Raum gebe. Forschendes Fragen öffnet Felder der Psychologie und des Spiels. In diesem Workshop geht es darum die Verbindungen zwischen beiden Ebenen zu erkunden. Elemente der Hypnose eignen sich um ohne Bewertung neue Erkenntnisse zu gewinnen. Sinneserfahrungen können zum Ausgangspunkt von Theater und Spiel werden. Es braucht keine künstlerische Voraussetzung, um Forschendes Theater zu machen die Ebene auf dem Workshop gearbeitet wird ist erfahren. Die Teilnehmenden experimentieren mit Alltagserfahrungen, Perspektivverschiebungen, Rollen, Texten oder Poesie. Veröffentlichung u.a. hier... Prof. Dr. Günther Wüsten, Psychologischer Psychotherapeut, Theatermensch, klinischer Hypnotherapeut Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Hypnotherapie (DGH). Supervisor in der Psychosozialen Praxis und Psychiatrie. Dozent in der Psychotherapieausbildung PSP Basel und Ausbilder für Supervision. Besuch der Schauspielakademie Zürich, Studium der Theaterpädagogik an der Theaterwerkstatt Heidelberg. Theaterprojekte im Kulturzentrum Lübeck. Forschendes Theater im K Haus Basel. Leitung des MAS Programms Psychosoziale Beratung mit Schwerpunkt Ressourcenorientierte Beratung. Arbeitet am Institut Beratung Coaching und Sozialmanagement der Fachhochschule Nordwestschweiz Hochschule für Soziale Arbeit und in freier Praxis.
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg
Wann? 07.11.2026 - 08.11.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
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BF25 Grundlagen Tanzpädagogik I
21.11.2026 - 22.11.2026
Prozess- und ergebnisorientierte Methodik und Didaktik der tanzpädagogischen und choreographischen Arbeit basierend auf Improvisation mit unterschiedlichen Zielgruppen. Ganzheitlichkeit der Tanzpädagogik: Körper, Emotion, Kognition. Veröffentlichung "Kindertanzgeschichten" hier... Und wer zusätzlich noch Lust und Zeit hat, kann zur Einstimmung hier mal reinhören: Podcast „Zirkus- und Theaterpädagogik“ (von Mark Kitzig – übrigens Absolvent der Theaterwerkstatt), Folge 126: Kinder-Tanz-Geschichten https://www.zutp.de/katja-koerber/ (auch auf iTunes und Spotify zu finden).  
Wann? 21.11.2026 - 22.11.2026, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
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BF24-2 Grundlagen Schauspiel II
21.11.2026 - 22.11.2026
Zusammenhang  zwischen improvisiertem Spiel und festgelegtem Text. Wie entstehen Emotionen. Die „Haltung“ als körperlich emotionales Spiel, das „gestische“ Sprechen. Vertiefung zum Thema Haltung und Situation. Wie entsteht eine „Figur“. Die „vorgestellte Situation“. Stanislawski. Eine kleine Szene wird geprobt. Zusammenhang Schauspieltechnik und Regie. Hauptsächlich praktisch. Die hier vorgehaltenen Seminarveranstaltungen wollen helfen, die Komplexität unseres Faches begrifflich zu fassen respektive theoriebildend wie auch exemplarisch-praktisch zu durchdringen und somit zu rahmen.
Wann? 21.11.2026 - 22.11.2026, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30 Uhr
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BF23-2 Lecture Performance – Methodik und Didaktik der Theaterpädagogik
28.11.2026 - 29.11.2026
Es werden Methoden der Lecture-Perforrmance erforscht, Recherchetechniken und deren Umsetzung erfahren und praktisch ausprobiert. Ziel: Theorie-Praxistransfer mit den Mitteln eines lustvollen Forschens zu selbstgewählten Themen. Dabei werden das performative Potential der Vortragssituation sichtbar gemacht, als auch theatrale Mittel benutzt, um Erkenntnisse zu vermitteln. Der Bereich zwischen Kunst und Wissenschaft ist das Feld, in dem die Lecture-Performance sich spielerisch bewegt. Sie entzieht sich der klaren institutionellen Einordnung und ist als Format in verschiedenen Zusammenhängen (Theater, Oper, Uni, Theaterpädagogik) anzutreffen.
Wann? 28.11.2026 - 29.11.2026, Sa 10:00 - 17:00, So 10:00-16:30
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CAS-Modul 8.1.: Fortsetzung und Vertiefung – Forschendes Theater Praxis der Psychologie
28.11.2026 - 28.11.2026
Fortsetzung des Themas zwecks Vertiefung und Vorbereitung auf die Abschlusspräsentation (Installation, Performance, Aufführung). Was geschieht eigentlich, wenn ich selbstverständliches in den Fokus rücke. Zufälligkeiten beachte wie ein erstes graues Haar oder letzte Gedanken vor dem Zitronenkauf. Was könnte sich nicht alles entwickeln, wenn ich den Spielweisen der Nacht Raum gebe. Forschendes Fragen öffnet Felder der Psychologie und des Spiels. In diesem Workshop geht es darum die Verbindungen zwischen beiden Ebenen zu erkunden. Elemente der Hypnose eignen sich um ohne Bewertung neue Erkenntnisse zu gewinnen. Sinneserfahrungen können zum Ausgangspunkt von Theater und Spiel werden. Es braucht keine künstlerische Voraussetzung, um Forschendes Theater zu machen die Ebene auf dem Workshop gearbeitet wird ist erfahren. Die Teilnehmenden experimentieren mit Alltagserfahrungen, Perspektivverschiebungen, Rollen, Texten oder Poesie. Veröffentlichung u.a. hier... Prof. Dr. Günther Wüsten, Psychologischer Psychotherapeut, Theatermensch, klinischer Hypnotherapeut Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Hypnotherapie (DGH). Supervisor in der Psychosozialen Praxis und Psychiatrie. Dozent in der Psychotherapieausbildung PSP Basel und Ausbilder für Supervision. Besuch der Schauspielakademie Zürich, Studium der Theaterpädagogik an der Theaterwerkstatt Heidelberg. Theaterprojekte im Kulturzentrum Lübeck. Forschendes Theater im K Haus Basel. Leitung des MAS Programms Psychosoziale Beratung mit Schwerpunkt Ressourcenorientierte Beratung. Arbeitet am Institut Beratung Coaching und Sozialmanagement der Fachhochschule Nordwestschweiz Hochschule für Soziale Arbeit und in freier Praxis.
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg
Wann? 28.11.2026 - 28.11.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
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CAS-Modul 8.2.: Von der Idee zum Konzept zur Umsetzung mit Lachgarantie
29.11.2026 - 29.11.2026
In diesem Workshop steht die Entwicklung von Trainings- und Workshopkonzepten auf Basis angewandter Improvisation im Mittelpunkt. Ausgangspunkts sind Ideen der Teilnehmenden für konkrete Zielgruppen in ihren Arbeitsbereichen. Darauf aufbauend wird erkundet, wie dazu theoretische Modelle und Konzepte (z. B. aus Psychologie, Pädagogik oder Kommunikationswissenschaft) als inhaltliches Fundament dienen können. Gemeinsam untersuchen wir, wie sich theoretische Annahmen in spielerische Improvisationsübungen übersetzen lassen, sodass sie nicht nur erklärt, sondern erfahrbar werden. Impro dient dabei als Methode der Psychoedukation und als Trainingsraum für neue Haltungen und Verhaltensweisen – motivierend, lustvoll und praxisnah. Der Workshop vermittelt einen Rahmen, wie aus einer Idee ein stimmiges Konzept entsteht, das Theorie, Spiel und Umsetzung verbindet und nachhaltiges Lernen ermöglicht.
Dr. phil. Miriam Stein ist Psychologische Psychotherapeutin (KVT), Supervisorin, Selbsterfahrungsleiterin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Psychologischen Institut der Universität Heidelberg. Sie setzt die Angewandte Improvisation seit 2014 in der Weiterbildung von Psychotherapeut*innen und Ärzt*innen sowie in der ambulanten psychotherapeutischen Behandlung ein. Neben der Angewandten Improvisation beschäftigt sie sich mit der therapeutischen Beziehungsgestaltung, dem Coaching und der Entwicklung und Implementierung von E-Mental-Health Systemen.     Prof. Dr. med. Knut Schnell Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie (TP), Leiter der Arbeitsgruppe Translationale Psychotherapieforschung an der Universitätsmedizin Göttingen und CBASP-Therapeut und -Trainer. Mithilfe der funktionellen Bildgebung hat er u.a. die neuronalen Grundlagen sozialer Kognition untersucht. Seit 2013 setzt er die Angewandte Improvisation in der stationären Behandlung von Patient*innen und der psychotherapeutischen Weiterbildung ein.     Dr. phil. Miriam Stein, Psychologische Psychotherapeutin, und Prof. Dr. med. Knut Schnell, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, nutzen seit vielen Jahren die Angewandte Improvisation im ambulanten und stationären Therapie sowie in der klinischen Aus- und Weiterbildung und haben zu diesem Thema ein Manual sowie einen aktuellen CME Artikel veröffentlicht Weitere Informationen auf der Seite der Autor*innen: Hier klicken... Weitere Informationen beim Verlag: Hier klicken…
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg
Wann? 29.11.2026 - 29.11.2026, 10:00 - 17:00 Uhr, Sonntag 10:00 - 16:30 Uhr
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BF26 Theaterpädagogik Einführung und Workshopstrukturen
05.12.2026 - 06.12.2026
Einführung in die Methodik und Didaktik der Theaterpädagogik. Verschiedene Übungen und Wege zum allgemeinen Verständnis, Aufbau und Strukturen eines Workshops. Erste Orientierung und Hilfestellung für die Planung und Durchführung von Workshops wird praxisbezogen vermittelt und erlernt.
Wann? 05.12.2026 - 06.12.2026, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30 Uhr
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CAS-Modul 9: Präsentation, Aufführung, Installation, Collage, Reflexion
12.12.2026 - 13.12.2026
Der Abschluss im CAS erfolgt in einer Form performativer Collage. Es können Einzelarbeiten oder Gruppenarbeiten der Studierenden gezeigt werden. Studierende und Zuschauende sind eingeladen Ergebnisse Prozesse und Formate aus dem Ausbildungsprogramm zu erleben. Die Studierenden des Programms gestalten mit Ihrer Form Raum und Zeit von Objekt oder Präsentation. Wir freuen uns über Begegnungen und Gespräche an der performativen Collage. Prof. Dr. Günther Wüsten, Psychologischer Psychotherapeut, Theatermensch, klinischer Hypnotherapeut Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Hypnotherapie (DGH). Supervisor in der Psychosozialen Praxis und Psychiatrie. Dozent in der Psychotherapieausbildung PSP Basel und Ausbilder für Supervision. Besuch der Schauspielakademie Zürich, Studium der Theaterpädagogik an der Theaterwerkstatt Heidelberg. Theaterprojekte im Kulturzentrum Lübeck. Forschendes Theater im K Haus Basel. Leitung des MAS Programms Psychosoziale Beratung mit Schwerpunkt Ressourcenorientierte Beratung. Arbeitet am Institut Beratung Coaching und Sozialmanagement der Fachhochschule Nordwestschweiz Hochschule für Soziale Arbeit und in freier Praxis.    
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg
Wann? 12.12.2026 - 13.12.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
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BF25 Szenisches Schreiben
09.01.2027 - 10.01.2027
Dieser Kurs gibt eine praktische Einführung in verschiedene theaterpädagogische Methoden, die sich für die Anleitung von Laien zum szenischen Schreiben besonders eignen und beschäftigt sich mit den dramaturgischen Aufgaben des Spielleiters bei der Stückentwicklung. Wir schreiben, bearbeiten und inszenieren eigene szenische Texte und entwerfen Dramaturgien, wie man diese Texte zu einem Stück verbinden kann. Angelehnt an das Buch „Und was kommt jetzt? Szenisches Schreiben in der theaterpädagogischen Praxis“, Deutscher Theaterverlag Weinheim. Die TN erfahren einen niedrigschwelligen Zugang zum eigenen Schreiben, lernen zahlreiche praktische für die Arbeit mit Gruppen geeignete Methoden kennen, können nach einer Einführung unterschiedliche Formen der Dramaturgie unterscheiden und theaterhistorisch zuordnen und präsentieren gemeinsam mit ihrem Dramaturgieteam einen ersten Stückentwurf in einer szenischen Lesung.
Wann? 09.01.2027 - 10.01.2027, Sa. 10:00 - 17:00, So. 10:00 - 16:30
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BF26-2 Theater-Praxis 1 Einführung in die Grundlagen der Regie
16.01.2027 - 17.01.2027
Spielen/ Sehen/ Kopieren/ Beschreiben/ Anleiten/ Inszenieren. Wir führen praktisch, anschaulich und aufbauend in die Grundbegriffe der Regie ein und erarbeiten den Unterschied zwischen Anleitung und Inszenierung. Auf der Grundlage von Textbeispielen aus einem Theaterstück entwickeln wir ein skizzenhafte Regiekonzeption unter Einbeziehung der W-Fragen. Drei bis vier Konzepte (je nach TN-Anzahl) werden umgesetzt. Geplant sind gegenseitige Probenbesuche der Gruppen und die Präsentation der Inszenierungs-Ergebnisse.
Wann? 16.01.2027 - 17.01.2027, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10 - 16:30 Uhr
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BF23-1/ BF23-2 Europäische Theatergeschichte in Schlaglichtern – von der Antike bis zur Gegenwart
16.01.2027 - 17.01.2027

Das zweitägige Seminar gibt in Schlaglichtern einen Überblick zur Entstehungs- und Wirkungsgeschichte des europäischen Theaters, mit Fokus auf das Schauspiel im deutschsprachigen Raum. Leitlinien der Theaterentwicklung, zentrale Begriffe und Personen werden in gesellschaftliche Zusammenhänge gesetzt und reflektiert. Im gemeinsamen Gespräch entwickeln wir einen Spannungsbogen von der griechischen Antike bis ins 20. Jahrhundert.

Darauf aufbauend untersuchen wir zeitgenössische Theaterformen, die häufig interdisziplinär und multimedial gestaltet sind: Frank Castorf, Rimini Protokoll, Milo Rau und Florentina Holzinger. Diese Positionen werden in Impulsreferaten der Teilnehmenden vorgestellt und diskutiert.

   
Wann? 16.01.2027 - 17.01.2027, Sa. 10:00 - 17:00, So. 10:00 - 16:30
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BF24-2 Das Stanislawski-System und die Anwendung in der theaterpädagogischen Arbeit
23.01.2027 - 24.01.2027
Das Stanislavski-System ist eine umfassende und tiefgehende Systematisierung aller schauspielerrelevanten Aspekte. Diese werden im Kurs erläutert und praktisch anhand von szenischen Beispielen erfahren. Wie ist das Stanislavski-System in der theaterpädagogischen Arbeit konkret zu nutzen und wie kann der Spielleiter sinnvoll darauf zurückgreifen? Mit dieser Fragestellung untersuchen wir mögliche Anwendungsmöglichkeiten.  
Wann? 23.01.2027 - 24.01.2027, Sa. 10:00 - 17:00, So. 10:00 - 16:30
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BF27-1 Einführung Theaterpädagogik
06.02.2027 - 07.02.2027
Methodik: Einführung verschiedener Spielhinführungen und Gestaltungsprinzipien. Anhand diverser Übungen entstehen Figuren, Charakteren, die in Improvisationen und Szenen lebendig werden. Vom Körper zum Text. Erstkontakt mit Theaterpädagogik. Mittels Spielen und einführenden Übungen sollen Grundprinzipien der Theaterpädagogik erfahrbar gemacht werden. Hinführung an die Gestaltungsprinzipien theaterpädagogischer Methoden.
Wann? 06.02.2027 - 07.02.2027, Sa. 10:00 - 17:00, So. 10:00 - 16:30
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BF25 Gruppendynamik, Phasen 1-3, Konflikt
13.02.2027 - 14.02.2027
Die Gruppendynamik beschäftigt sich mit den Vorgängen und Abläufen in einer Gruppe von Menschen. Eine wichtige Aufgabe in der theaterpädagogischen Arbeit ist es, für eine gute Gruppendynamik zu sorgen. Darstellendes Spiel ist als kollektiver Vorgang angelegt. In das Verhalten des Einzelnen fließt stets das Verhalten der ganzen Gruppe mit ein und beeinflusst somit auch die persönliche Entwicklung des Individuums. „Das Theater ist der Gegenstand – der Grund warum man zusammenkommt und somit auch den Gesetzmäßigkeiten dieser Kunstgattung unterworfen. Die Pädagogik ist das Geschick, das dafür Sorge trägt, dass man zusammenbleibt und den Weg gemeinsamen Schaffens ebnet" (vgl. Christel Hoffman).
Wann? 13.02.2027 - 14.02.2027, Sa. 10:00 - 17:00, So. 10:00 - 16:30
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BF26-2 Chorisches Theater
13.02.2027 - 14.02.2027
Übersicht der Inhalte: Ensembletraining, Chorisches Sprechen, Chorische Figurendarstellung, Chorisches Erzählen und Spielen, Theorie zum Chorischen Theater. Im Kurs werden Elemente des chorischen Theaters vorgestellt und die Möglichkeiten dieser Theaterform theoretisch und praktisch reflektiert. Die Teilnehmerinnen lernen Methoden kennen, mit denen sie im Anschluss selbst experimentieren.
Wann? 13.02.2027 - 14.02.2027, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
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BF24-2 Tschechow 2. Teil: Spielleitende Kompetenzen anhand Tschechows Werkgeheimnissen der Schauspielkunst proben und reflektieren.
20.02.2027 - 21.02.2027
Der Kurs verschafft einen Einblick in die Tschechow-Methode. Praktische Übungen zur szenischen Gestaltung und zur Rollengestaltung werden von den Teilnehmenden selbst vorbereitet und angeleitet. Die verschiedenen Methoden zur Rollen- und szenischen Gestaltung u.a. Imagination, Verkörperung, Psychologische Geste, Schöpferische Individualität und Charakterisierung werden erprobt und auf ihre heutige vor allem theaterpädagogische Anwendungsmöglichkeiten praktisch verifiziert und reflektiert. Den Umgang und die praktische Anwendung der Methoden Tschechows erlernen und die eigene Anleiterkompetenz erleben. Widmung_Werkgeheimnisse_Tschechow_Schüler_Hatfield_Schmidt
Wann? 20.02.2027 - 21.02.2027, Sa. 10:00 - 17:00, So. 10:00 - 16:30
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BF23-2 Prüfungsvorbereitung Methodik und Didaktik der Theaterpädagogik
20.02.2027 - 21.02.2027
Zusammenfassung, fachtheoretische Reflexion und Abschluss der methodisch-didaktischen Inhalte sämtlicher Module der Fort- und Ausbildung zwecks Vorbereitung auf die Abschlussprüfung "Methodik und Didaktik der Theaterpädagogik".
Wann? 20.02.2027 - 21.02.2027, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30 Uhr
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BF27-1 Theaterpädagogik Einführung und Workshopstrukturen
06.03.2027 - 07.03.2027
Einführung in die Methodik und Didaktik der Theaterpädagogik. Verschiedene Übungen und Wege zum allgemeinen Verständnis, Aufbau und Strukturen eines Workshops. Erste Orientierung und Hilfestellung für die Planung und Durchführung von Workshops wird praxisbezogen vermittelt und erlernt.
Wann? 06.03.2027 - 07.03.2027, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30 Uhr
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BF24-2 Grundlagen der Tanzpädagogik II
13.03.2027 - 14.03.2027
Abstrakte Herangehensweise mittels Bewegungslehre nach Laban. Selbsterfahrung der Faktoren Raum, Zeit, Fluss und Gewicht sowie pädagogische und künstlerische Einsatzmöglichkeiten im Hinblick auf unterschiedliche Zielgruppen. Veröffentlichung "Kindertanzgeschichten" hier... Und wer zusätzlich noch Lust und Zeit hat, kann zur Einstimmung hier mal reinhören: Podcast „Zirkus- und Theaterpädagogik“ (von Mark Kitzig – übrigens Absolvent der Theaterwerkstatt), Folge 126: Kinder-Tanz-Geschichten https://www.zutp.de/katja-koerber/ (auch auf iTunes und Spotify zu finden).
Wann? 13.03.2027 - 14.03.2027, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
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BF25/BF26 Spielleitende Kompetenzen – Persönliche Leitungskompetenzen reflektieren und weiterentwickeln
19.03.2027 - 22.03.2027
Nicht einfach nur einen „Theaterworkshop“ konzipieren, sondern mit einem klar definierten Inhalt: z.B. „Stanislawski-Übungen“, „Akrobatik“, „Chorische Sprechen“ usw.; oder aber beispielsweise Themen wie „Gruppendynamik“, „ein Thema, welches vertieft werden soll“ oder „Gewaltprävention“, mit theaterpädagogischen Methoden vermitteln. In den Mini-Lehrproben sollen kurze Workshops konzeptionell erstellt und angeleitet werden, deren Umstände möglichst nah, an eine reelle, berufliche Alltagssituation herankommen. Auch, wenn diese Art von Lehrprobe naturgemäß eine „Laborsituation“ darstellt, ist es sinnvoll, sich so genau wie möglich auf die realen Umstände einzustellen. Bei der Planung sollten vorher die Lernziele geklärt sein: sollen Inhalte (Wissen) vermittelt, Erfahrungen ermöglicht oder ein Stück entwickelt und geprobt werden? Eine Kombination aus Allem? Alter, Bildungsstand, Interessen, Theatererfahrung, körperliche Voraussetzungen oder Einschränkungen, eventuell eine bestimmte Berufsgruppe, freiwillige oder unfreiwillige Teilnehmende, z.B. in schulischen oder beruflichen Kontexten, usw. Weitere Lernziele: Einen Workshop oder eine Einheit methodisch-didaktisch konzipieren, durchführen und anhand von diversen Feedbackmethoden reflektieren. Unter gruppendynamischen Gesichtspunkten zielgruppenspezifische Lern- und Differenzerfahrungen schaffen. Persönliche Leitungskompetenzen reflektieren und weiterentwickeln können.
Wann? 19.03.2027 - 22.03.2027, Fr.-Mo. 10:00 - 17:00 Uhr
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BF23-2 Grundlagen der Tanzpädagogik III und IV
30.03.2027 - 03.04.2027
  Labansche Bewegungsanalyse: die Faktoren Raum, Zeit, Fluss, Gewicht Bewegungsstudie und Choreografien zu thematischen Aspekten. Achtung: Am Samstag, den 03.11.2018 finden bereits zwei Präsentationen statt.  
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 30.03.2027 - 03.04.2027, Di.-Do.10:00-17:00, Fr.10.00-21.00, Sa. 10.00-16.30
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BF24-2 Exemplarische Produktion: Einführung in die Inszenierungsarbeit mit einem Jugendstück
30.03.2027 - 03.04.2027
Wir setzen uns mit einem Jugendstück inszenatorisch auseinander. Es ist nicht allzu lang und schnell zu lesen. In der Vorbereitung werden wir die dramaturgischen Grundbegriffe wiederholen. Wir werden ein Szenarium erarbeiten, über Handlung,  Spannungsbogen, Zielgruppe und Hauptaussage, wie auch über Konzeption und künstlerische Freiheit in Bezug auf Jugendtheater sprechen. Schließlich sucht sich jeder Teilnehmer im Vorfeld seine Lieblingsszene/szenen und die dazugehörige Lieblingsbesetzung/besetzungen heraus um sie exemplarisch praktisch umzusetzen.  
Wann? 30.03.2027 - 03.04.2027, Di-Do. 10:00 - 17:00, Fr. 10:00-21:00, Sa. 10:00-16:30 Uhr
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BF27-1 Exemplarische Produktion: Stückentwicklung, Grundlagen der Improvisation
30.03.2027 - 03.04.2027
Wie eine Szene aus dem Moment heraus entsteht, dafür gibt es ganz verschiedene Herangehensweisen. Improvisation kann sowohl als theaterpädagogische Methode, wie auch als Theaterform eingesetzt werden. Der Intensivkurs gibt eine Einführung in verschiedene Formen der Improvisation und deren Einsatzmöglichkeiten. Was uns gefällt, wird am Schluss in einer kurzen Präsentation vorgestellt. Die Teilnehmer finden durch theaterpädagogische Methoden als Gruppe zueinander. Sie erleben verschiedene Formen des Improvisationstheaters und können diese innerhalb des Gesamtfeldes „Improvisation“ zuordnen und unterscheiden. Bei der Präsentation machen sie eine praktische Erfahrung mit Live-Improvisation vor Publikum.  
Wann? 30.03.2027 - 03.04.2027, Di- Do 10:00 - 17:00, Fr 10:00-21:00, Sa 10:00-16:30 Uhr
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BF25 Theater-Praxis 2 – Einführung in die Dramatisierung Kinder- und Jugendbuch
10.04.2027 - 11.04.2027
Wir dramatisieren ein ausgewähltes Kinderbuch. Wir sprechen über Zielgruppe und Aussage sowie über Umsetzung im Zusammenhang mit Kinderbüchern. Wir klären den urheberrechtlichen Zusammenhang und den Umgang mit Originaltext. Nach einer kurzen spielerischen Einführung in die Praxis des Theaters von Anfang an, setzen wir uns mit einem Kinderbuch auseinander. Wir versuchen zunächst die Handlung zu umreißen und eine Einteilung in Abschnitte vorzunehmen. Das so entstehende Gerüst werden wir unter dem Fokus der Kernaussage und der Zielgruppe mit Übungsmaterial füllen, um in verschiedenen Kleingruppen eine erste inszenatorische Skizze zu entwerfen und uns gegenseitig zu präsentieren.
Wann? 10.04.2027 - 11.04.2027, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30 Uhr
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BF26-2 Darstellendes Spiel – Wege in die Szene
17.04.2027 - 18.04.2027
Im Verlauf des Workshops werden verschiedene Erarbeitungsmöglichkeiten von Szenen vorgestellt und praktisch erprobt. Die Teilnehmer erarbeiten sich auf diese Weise verschiedene Techniken der Szenenerarbeitung und reflektieren diese auch hinsichtlich ihrer jeweiligen Einsetzbarkeit und Zielsetzung. Übungen zum Kennen lernen, Zusammenspiel, Sprache und Körper. Vorstellen verschiedener Möglichkeiten der Szenenerarbeitung. Praktisches Ausprobieren und Reflektieren einiger Wege in die Szene in Gruppenarbeit. Präsentieren der Arbeitsergebnisse innerhalb der Gesamtgruppe. Erlernt werden verschiedene Methoden des Darstellenden Spiels.
Wann? 17.04.2027 - 18.04.2027, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10 - 16:30 Uhr
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BF27-1 Theater-Praxis 1 Einführung in die Grundlagen der Regie
01.05.2027 - 02.05.2027
Spielen/ Sehen/ Kopieren/ Beschreiben/ Anleiten/ Inszenieren. Wir führen praktisch, anschaulich und aufbauend in die Grundbegriffe der Regie ein und erarbeiten den Unterschied zwischen Anleitung und Inszenierung. Auf der Grundlage von Textbeispielen aus einem Theaterstück entwickeln wir ein skizzenhafte Regiekonzeption unter Einbeziehung der W-Fragen. Drei bis vier Konzepte (je nach TN-Anzahl) werden umgesetzt. Geplant sind gegenseitige Probenbesuche der Gruppen und die Präsentation der Inszenierungs-Ergebnisse.
Wann? 01.05.2027 - 02.05.2027, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10 - 16:30 Uhr
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BF25 Tschechow 1. Teil: Praktische Einführung in die Werkgeheimnisse der Schauspielkunst.
08.05.2027 - 09.05.2027
Der Kurs verschafft einen ersten Einblick in die Tschechow-Methode. Praktische Übungen zur szenischen Gestaltung und zur Rollengestaltung werden anhand unterschiedlicher Beispiele erfahren und reflektiert. Zudem werden einzelne Aspekte der Tschechw-Methode in spielerischen Situationen geprobt. Niederschwellige Herangehensweisen an Szenen von Aristophanes und Shakespeare werden modellhaft ausprobiert. Imagination, Verkörperung und ein dramatisches Zusammenspiel werden geübt. Den Umgang und die praktische Anwendung der Methoden Tschechows erlernen anhand spielerischer Wege in die Rolle und in die Szene. Kennenlernen eines Verständnisses von körperlichen Ansäzen, Körperzentren, Ausdruck und Ausstrahlung. Widmung_Werkgeheimnisse_Tschechow_Schüler_Hatfield_Schmidt
Wann? 08.05.2027 - 09.05.2027, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30 Uhr
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BF26-2 Methodisches Konzept – „Partizipatives biografisches Theater“ (Theatrales Mischpult)
08.05.2027 - 09.05.2027
Der Ansatz des partizipativen, biografischen Theaterunterrichts ist ein durchstrukturiertes, methodisches Konzept. Es ermöglicht künstlerische Freiheit in allen Phasen des Prozesses und bietet dennoch ein transparentes, pädagogisch anspruchsvolles Grundgerüst an Methodik. Der Ansatz des „Theatralen Mischpults“ und der inklusiven, inneren Haltung ist von Maike Plath auf der Basis langjähriger konkreter Unterrichtspraxis mit Jugendlichen in Berlin Neukölln entwickelt worden. Er lässt sich auf andere künstlerische Sparten übertragen und bietet zahlreiche Ansatzpunkte zur eigenständigen Weiterentwicklung. Insofern eignet sich dieser methodische Ansatz dafür, ein grundsätzlich neues, inklusives Verständnis von Bildung zu initiieren, welches auf der Autonomie des Einzelnen beruht.
Wann? 08.05.2027 - 09.05.2027, Samstag 09:00-17:00 Uhr und Sonntag 09:00-16:30
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BF24-2 Theorien der Theaterpädagogik Kurs B
15.05.2027 - 16.05.2027
Zum Verständnis der Theaterpädagogik, Einführung in die fachbezogene Theorie(n)bildung. Theaterpädagogisches Arbeiten fokussiert die Planung, Organisation und Durchführung erfahrungsbasierter Lehr- und Lernprozesse zum Zwecke der Exploration und Optimierung  unserer Wahrnehmungs- und Ausdruckspotentiale. Daraus ergeben sich unterschiedlichste Tätigkeitsprofile in Bildung, Arbeitswelt, Wissenschaft und Kunst. (Vorbereitung Kolloquium 4. Jahr) Die hier vorgehaltenen Seminarveranstaltungen wollen helfen, die Komplexität unseres Faches begrifflich zu fassen respektiv theoriebildend wie auch exemplarisch-praktisch zu durchdringen und somit zu rahmen.  
Wann? 15.05.2027 - 16.05.2027, Sa. 10:00 - 17:00, So. 10:00 - 16:30
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BF25 Theater der Unterdrückten – Forumtheater
29.05.2027 - 30.05.2027
Der 2009 verstorbene Augusto Boal hatte großen Einfluss auf die Entwicklung der Theaterpädagogik. Seine, zum Teil noch in der brasilianischen Diktatur entwickelten Formen des politischen Theaters, zielen auf eine gesellschaftliche Befreiung des Publikums durch Beteiligung. Das Seminar gibt einen praktischen Überblick über die wichtigsten Formen des "Theaters der Unterdrückten": "Statuentheater" und "Forumtheater" und diskutiert ihre Anwendungsmöglichkeiten in der theaterpädagogischen Arbeit. Die TN sollen Grundgedanken und Grundformen des Theaters der Unterdrückten durch eigene Erfahrung kennenlernen, sowie die Anwendung in der theaterpädagogischen Arbeit gemeinsam diskutieren und reflektieren. Schließlich sollen sie die Grundbegriffe dieser Theateridee unterscheiden und die beschriebenen Grundformen selbstständig anwenden können.
Wann? 29.05.2027 - 30.05.2027, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30 Uhr
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BF24-2 Theater-Praxis 3 – Einführung in die schauspielerische Inszenierungsarbeit/ Monolog
12.06.2027 - 13.06.2027
Schauspieltraining/Monologarbeit/Collagentechnik/Stückentwicklung Wir beschäftigen uns mit Atmosphären und ihren Einfluss auf die Situation und auf die Handlung, Einfluss von Temperatur und Stimmung auf Alltagshandlungen, wir werden eine Technik zum selbstgeschriebenen Monolog erproben und werden die neuen Schauspielübungen innerhalb des entstandenen Materials anwenden und die Monologe inszenatorisch umsetzen.
Wann? 12.06.2027 - 13.06.2027, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
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BF26-2 Sprache und spielerische Wege im Umgang mit Text
12.06.2027 - 13.06.2027
Wie entdecke ich die in der Sprache liegenden Kräfte und wie wende ich sie mit theatraler Ausdruckstärke theaterpädagogisch an? Unterschiedliche spielerische Hinführung im Umgang mit Stimme, Sprache und Text werden erprobt.  
Wann? 12.06.2027 - 13.06.2027, Sa 10:00-17:00, So 10:00-16:30 Uhr
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BF27-1 Darstellendes Spiel – Wege in die Szene
19.06.2027 - 20.06.2027
Im Verlauf des Workshops werden verschiedene Erarbeitungsmöglichkeiten von Szenen vorgestellt und praktisch erprobt. Die Teilnehmer erarbeiten sich auf diese Weise verschiedene Techniken der Szenenerarbeitung und reflektieren diese auch hinsichtlich ihrer jeweiligen Einsetzbarkeit und Zielsetzung. Übungen zum Kennen lernen, Zusammenspiel, Sprache und Körper. Vorstellen verschiedener Möglichkeiten der Szenenerarbeitung. Praktisches Ausprobieren und Reflektieren einiger Wege in die Szene in Gruppenarbeit. Präsentieren der Arbeitsergebnisse innerhalb der Gesamtgruppe. Erlernt werden verschiedene Methoden des Darstellenden Spiels.
Wann? 19.06.2027 - 20.06.2027, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10 - 16:30 Uhr
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BF25 Theorien der Theaterpädagogik Kurs A
10.07.2027 - 11.07.2027
Zum Verständnis der Theaterpädagogik, Einführung in die fachbezogene Theorie(n)bildung.  Theaterpädagogisches Arbeiten fokussiert die Planung, Organisation und Durchführung  erfahrungsbasierter Lehr- und Lernprozesse zum Zwecke der Exploration und Optimierung unserer Wahrnehmungs- und Ausdruckspotentiale. Daraus ergeben sich unterschiedlichste Tätigkeitsprofile in Bildung, Arbeitswelt, Wissenschaft und Kunst.
Vorbereitung Kolloquium 4. Jahr. Die hier vorgehaltenen Seminarveranstaltungen wollen helfen, die Komplexität unseres Faches begrifflich zu fassen respektiv theoriebildend, wie auch exemplarisch-praktisch zu durchdringen und somit zu rahmen.
Wo? Theaterwerkstatt Heidelberg: Klingenteichstr. 8, Nähe Bushaltestelle Peterskirche (Altstadt)
Wann? 10.07.2027 - 11.07.2027, Sa. 10:00-23:30, So. 10:00-16:00 Uhr
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BF27-1 Chorisches Theater
04.09.2027 - 05.09.2027
Übersicht der Inhalte: Ensembletraining, Chorisches Sprechen, Chorische Figurendarstellung, Chorisches Erzählen und Spielen, Theorie zum Chorischen Theater. Im Kurs werden Elemente des chorischen Theaters vorgestellt und die Möglichkeiten dieser Theaterform theoretisch und praktisch reflektiert. Die Teilnehmerinnen lernen Methoden kennen, mit denen sie im Anschluss selbst experimentieren.
Wann? 04.09.2027 - 05.09.2027, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10 - 16:30
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BF26-2 Projektplanung
11.09.2027 - 12.09.2027
Welche*r Spielleiter*in freut sich nicht, wenn er/sie mit einer motivierten Gruppe in die Inszenierungsarbeit einsteigen kann. Ausgestattet mit vielen Ideen, sprudelnder Kreativität und Enthusiasmus wird losgelegt. Doch wie kommt es, dass manche Projekte scheinbar nicht richtig starten, Spieler*innen keine Verbindlichkeit zeigen, die Organisation einem ständig „auf die Füße fällt“ und irgendwie nie genug Zeit bleibt künstlerisch und pädagogisch zu arbeiten? Dieser zweitägige Kurs zur Projektplanung einer theaterpädagogischen Inszenierung, will unterstützen diesen Punkten auf die Spur zu kommen. Durch das Kennenlernen der Projektphasen und die damit verbundene Arbeitsorganisation soll ein Überblick zum Projektverlauf geschaffen werden. Organisatorische, technische, künstlerische und pädagogische Arbeitsebenen und Aspekte sollen aufzeigen, wie der/die Theaterpädagog*in/ Spielleiter*in vorausschauend planen und gezielt agieren kann. Dieser Kurs zur Projektplanung einer theaterpädagogischen Inszenierung, will Grundlagen, Techniken und Methoden vermitteln die gute Voraussetzungen schaffen für eine gezielte und erfolgreiche Umsetzung.
Wann? 11.09.2027 - 12.09.2027, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30 Uhr
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BF25 Erstellung einer Materialmappe am Theater
18.09.2027 - 19.09.2027
Erstellung einer Materialmappe für die theaterpädagogische Vor- und Nachbereitung am Theater. Anhand eines Theaterstückes werden alle Kriterien eines theaterpädagogischen Begleitmaterials am Theater erarbeitet. Künstlerisch: Auseinandersetzung mit dem Theaterbetrieb, seinen betrieblichen Strukturen und künstlerischen Vorgängen. Pädagogisch: Die Teilnehmer sollen erlernen eine theaterpädagogische Materialmappe eigenständig zu erstellen.
Wann? 18.09.2027 - 19.09.2027, Sa. 10:00 - 17:00, So. 10:00 - 16:30
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BF24-2 Stimme und Präsenz
18.09.2027
Die gezielte Verbindung der Stimme mit dem Körper über die Emotion aktiviert die Atemstütze und verleiht ihr so Kraft und Präsenz. Wir beschäftigen uns mit Stimmübungen und gestütztem Sprechen und übertragen die dort gewonnenen Erkenntnisse auf die Interpretation von gesprochenen Texten. Lernziel ist das Sprechen mit einer Stimme, die über einen größeren Raum hinweg "trägt" und mit welcher der Sprechende präsent ist, ohne dass die Stimme dabei ermüdet.
Wann? 18.09.2027, Sa. 10:00 - 17:00 Uhr
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BF24-2 Gruppendynamik Phase 4-5
19.09.2027
Die Gruppendynamik beschäftigt sich mit den Vorgängen und Abläufen in einer Gruppe von Menschen. Eine wichtige Aufgabe in der theaterpädagogischen Arbeit ist es, für eine gute Gruppendynamik zu sorgen. Darstellendes Spiel ist als kollektiver Vorgang angelegt. In das Verhalten des Einzelnen fließt stets das Verhalten der ganzen Gruppe mit ein und beeinflusst somit auch die persönliche Entwicklung des Individuums.  
Wann? 19.09.2027, So. 10:00-16:30 Uhr
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BF27-1 Sprache und spielerische Wege im Umgang mit Text
25.09.2027 - 26.09.2027
Wie entdecke ich die in der Sprache liegenden Kräfte und wie wende ich sie mit theatraler Ausdruckstärke theaterpädagogisch an? Unterschiedliche spielerische Hinführung im Umgang mit Stimme, Sprache und Text werden erprobt.  
Wann? 25.09.2027 - 26.09.2027, Sa 10:00-17:00, So 10:00-16:30 Uhr
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BF24-2 Methoden für die Stückentwicklung: Zugriffe – Framing, Training, Perspektivierung
09.10.2027 - 10.10.2027
Beflügelt durch die aktuelle Politisierung der Theaterhäuser, in denen Themen wie Diversität, Gender, Klima, Demokratie, etc. auf institutioneller Ebene angekommen sind, wird auch eine andere Frage wieder bedeutsamer: Was will man eigentlich mit einem Stück oder Stoff thematisieren und von welcher gesellschaftlicher Relevanz ist das dann? Auch in der Theaterpädagogik reicht es vielleicht nicht aus, sich einen Stoff oder einen Text nach Belieben zu eigen zu machen. Und die Integration unterschiedlichster Perspektiven in eine Inszenierung, die uns das postdramatische Theater heute erlaubt, hat womöglich einen Schwachpunkt: Es muss weniger um Positionen miteinander gerungen werden. Aber reicht ein gesellschaftliches Nebeneinander (auch auf der Bühne) zum Erhalt der Demokratie? Und ist die Kunst wirklich noch frei, wenn wir sie zum Schauplatz unserer Selbstverwirklichung (als Kreativsubjekte oder Künstler*innen) machen? Doch wie kommen wir im Theater, insbesondere auf der Bühne, gezielt zu inhaltlichen Positionen ohne künstlerische Prozesse schon im Vorfeld ideologisch zu kanalisieren? Wir brauchen also Methoden, mit denen wir Stücke und Stoffe in der praktischen Arbeit am Material neu auslegen können und dabei in eine künstlerische Auseinandersetzung mit inhaltlichen Fragen kommen. Dieser Workshop vermittelt dazu Arbeits-Techniken. Es werden dramaturgische und inszenatorische Methoden der perspektivierenden Interpretation von Stoffen und Stücken mit der Gruppe erarbeitet. Kurze Texte werden als Geschichten entwickelt und szenisch interpretiert. Dabei sollen exemplarisch drei handwerklich-ästhetische Verfahrensweisen verfolgt werden. Das Framing als Technik der symbolischen Kontextualisierung von Texten, das Training als Textsprechen in ausgewählten Kommunikationsformaten, um neue Sprechhaltungen zu finden und die Perspektivierung als eine Art inszenatorische Prioritätensetzung zum Ausprobieren der Umsetzung von verschiedenen Sichtweisen auf ein Thema (aus Perspektive einzelner Figuren, aus den Perspektiven diverser Zuschauer*innen heraus und aus der jeweils eigenen Bewertung einer Szene heraus). Grundkenntnisse dramatischer, epischer und performativer Erzählformen sind dabei hilfreich.
Wann? 09.10.2027 - 10.10.2027, Sa 13:00 - 17:00 und So 10:00 - 16:30 Uhr
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BF25 Erzähltheater
09.10.2027 - 10.10.2027
Im Mittelpunkt steht der Umgang mit szenischen Theaterformen zwischen Erzählen und Spielen. Zentrale Elemente des Erzähltheaters sollen erprobt werden, wie der Umgang mit verschiedenen Erzählperspektiven, der Kontakt zum Publikum und der Gleichzeitigkeit von Erzähl- und Spielvorgang. Vermittlung von Methoden wie man szenisches Material auf der Bühne arrangieren kann, mithilfe der Prinzipien Collage, Montage und Simultanität. Kenntnisse und Vermittlungskompetenzen zu Formen des modernen Erzähltheaters, somit Kenntnisse nicht-illusionistischer Spielstile. Methoden erforschen, um Erzähltexte auf der Bühne in szenische Vorgänge umzuwandeln und diese zu verdichten.
Wann? 09.10.2027 - 10.10.2027, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
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BF25 Exemplarische Produktion: Brechts episches Theater
03.11.2027 - 07.11.2027
Inhalt: Im Mittelpunkt der Intensivwoche steht die Arbeit mit Bertolt Brecht und seinem epischen Theater. Die Ordnung der Welt nicht als gegeben hinzunehmen, sondern als veränderbar zu begreifen und darzustellen, ist einer der Grundgedanken, die Brecht insbesondere in den Lehrstücken verfolgte. Aus diesem Anspruch heraus lassen sich sowohl die Abkehr von der Figuren-Psychologie und der theatralen Illusion ableiten, als auch einige ästhetische Mittel, die mit dem epischen Theater verbunden werden, wie z.B. der soziale Gestus, die Typisierung, der V-Effekt. Lernziel: In der Intensivwoche werden wir versuchen ein Stück von Brecht mit Mitteln des epischen Theaters auf die Bühne zu bringen. Gleichzeitig wollen wir hinterfragen, wie Brechts Theorien weiterwirken und wie man heutzutage mit der Forderung umgehen kann ein Theater zu schaffen, das aktiviert und irritiert.
Wann? 03.11.2027 - 07.11.2027, Mi.-Fr.10:00-17:00, Sa. 10.00-21.00, So. 10.00-16.30
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BF24-2 Exemplarische Produktion – Umgang mit klassischen Texten
03.11.2027 - 07.11.2027
Inszenierungen können heute verschiedenste Ansätze haben. Hier soll es um einen gehen, der im traditionellen Sprechtheater zentral ist. Die Arbeit mit Texten, die als literarisches Werk für die Bühne geschrieben worden sind. Und dabei speziell um solche Dramenliteratur, zu der es eine lange Aufführungsgeschichte gibt. Anhand eines oder mehrerer solcher Dramen werden wir exemplarisch Kernfragen der Regie und Dramaturgie exemplarisch erarbeiten: Wie erschließe ich einen Dramentext? Wie mache ich eine Strichfassung? Wie ist das Verhältnis von Ensemble und Figurenkonstellation? Warum gibt es keine werktreue Inszenierung? Wie kann ich eine schlüssige Interpretation des Stücktextes erarbeiten? Wie bringe ich die Darstellenden in die Rolle? Wie komme ich vom Aufsagen zum Kommunizieren mit dem Text? Formal beginnen wir mit einer Leseprobe. Dann werden Produktions-Methoden erlernt, die in Paar- und Gruppenarbeit ausprobiert und inszenatorisch weiterentwickelt werden können. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Regie-Arbeit am Text. Als Arbeitsergebnis wird eine szenische Textcollage angestrebt, die verschiedene Inszenierungsansätze in ihrem jeweiligen Entwicklungsstand verbinden kann.    
Wann? 03.11.2027 - 07.11.2027, Mi.-Fr. 10:00-17:00 Uhr, Sa. 10:00-21:00 Uhr, So. 10:00-16:30 Uhr
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BF26-2 Exemplarische Produktion – Biographisches Theater
03.11.2027 - 07.11.2027
Das Spiel mit biographischen Elementen ist ein gern und oft benutztes Verfahren im zeitgenössischen Theater. Zwar haben Schauspieler auch früher schon für die glaubwürdige Darstellung einer Figur auf persönliche Erlebnisse zurückgegriffen. Neu dagegen ist heute, dass die Erfahrungen und Gefühle der Spieler oft selbst ins Zentrum der Inszenierung rücken und der literarische Text nur noch einen Rahmen abgibt oder sogar ganz verschwindet. Im Workshop werden wir uns mit verschiedenen Ansätzen biographischer Theaterarbeit auseinandersetzen und sie praktisch erproben. Wir werden in die eigene Vergangenheit abtauchen und entscheiden, welche persönlichen Momente und Geschichten wir daraus auf die Bühne heben wollen. Schreibspiele und Improvisationen strukturieren das Material, das wir im weiteren Verlauf zu szenischen Fragmenten verdichten und diese am Ende zu einer kleinen Werkschau zusammenführen. Der Proben- und Aufführungsraum wird uns dabei in seiner Besonderheit und mit seinen Geschichten als zusätzliche Reibungsfläche und Inspirationsquelle dienen.  
Wann? 03.11.2027 - 07.11.2027, Mi.- Fr.10:00-17:00, Sa. 10.00-21.00, So. 10.00-16.30
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BF27-1 Methodisches Konzept – „Partizipatives biografisches Theater“ (Theatrales Mischpult)
13.11.2027 - 14.11.2027
Der Ansatz des partizipativen, biografischen Theaterunterrichts ist ein durchstrukturiertes, methodisches Konzept. Es ermöglicht künstlerische Freiheit in allen Phasen des Prozesses und bietet dennoch ein transparentes, pädagogisch anspruchsvolles Grundgerüst an Methodik. Der Ansatz des „Theatralen Mischpults“ und der inklusiven, inneren Haltung ist von Maike Plath auf der Basis langjähriger konkreter Unterrichtspraxis mit Jugendlichen in Berlin Neukölln entwickelt worden. Er lässt sich auf andere künstlerische Sparten übertragen und bietet zahlreiche Ansatzpunkte zur eigenständigen Weiterentwicklung. Insofern eignet sich dieser methodische Ansatz dafür, ein grundsätzlich neues, inklusives Verständnis von Bildung zu initiieren, welches auf der Autonomie des Einzelnen beruht.
Wann? 13.11.2027 - 14.11.2027, Samstag 09:00-16:30 Uhr und Sonntag 09:00-16:30
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BF26-2 Grundlagen Tanzpädagogik I
27.11.2027 - 28.11.2027
Prozess- und ergebnisorientierte Methodik und Didaktik der tanzpädagogischen und choreographischen Arbeit basierend auf Improvisation mit unterschiedlichen Zielgruppen. Ganzheitlichkeit der Tanzpädagogik: Körper, Emotion, Kognition. Veröffentlichung "Kindertanzgeschichten" hier... Und wer zusätzlich noch Lust und Zeit hat, kann zur Einstimmung hier mal reinhören: Podcast „Zirkus- und Theaterpädagogik“ (von Mark Kitzig – übrigens Absolvent der Theaterwerkstatt), Folge 126: Kinder-Tanz-Geschichten https://www.zutp.de/katja-koerber/ (auch auf iTunes und Spotify zu finden).  
Wann? 27.11.2027 - 28.11.2027, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30
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BF24-2 Lecture Performance – Methodik und Didaktik der Theaterpädagogik
27.11.2027 - 28.11.2027
Es werden Methoden der Lecture-Perforrmance erforscht, Recherchetechniken und deren Umsetzung erfahren und praktisch ausprobiert. Ziel: Theorie-Praxistransfer mit den Mitteln eines lustvollen Forschens zu selbstgewählten Themen. Dabei werden das performative Potential der Vortragssituation sichtbar gemacht, als auch theatrale Mittel benutzt, um Erkenntnisse zu vermitteln. Der Bereich zwischen Kunst und Wissenschaft ist das Feld, in dem die Lecture-Performance sich spielerisch bewegt. Sie entzieht sich der klaren institutionellen Einordnung und ist als Format in verschiedenen Zusammenhängen (Theater, Oper, Uni, Theaterpädagogik) anzutreffen.
Wann? 27.11.2027 - 28.11.2027, Sa 10:00 - 17:00, So 10:00-16:30
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BF25 Grundlagen Schauspiel II
11.12.2027 - 12.12.2027
Zusammenhang  zwischen improvisiertem Spiel und festgelegtem Text. Wie entstehen Emotionen. Die „Haltung“ als körperlich emotionales Spiel, das „gestische“ Sprechen. Vertiefung zum Thema Haltung und Situation. Wie entsteht eine „Figur“. Die „vorgestellte Situation“. Stanislawski. Eine kleine Szene wird geprobt. Zusammenhang Schauspieltechnik und Regie. Hauptsächlich praktisch. Die hier vorgehaltenen Seminarveranstaltungen wollen helfen, die Komplexität unseres Faches begrifflich zu fassen respektive theoriebildend wie auch exemplarisch-praktisch zu durchdringen und somit zu rahmen.
Wann? 11.12.2027 - 12.12.2027, Sa. 10:00 - 17:00 und So. 10:00 - 16:30 Uhr
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BF26 / BF27 Spielleitende Kompetenzen – Persönliche Leitungskompetenzen reflektieren und weiterentwickeln
07.04.2028 - 10.04.2028
Nicht einfach nur einen „Theaterworkshop“ konzipieren, sondern mit einem klar definierten Inhalt: z.B. „Stanislawski-Übungen“, „Akrobatik“, „Chorische Sprechen“ usw.; oder aber beispielsweise Themen wie „Gruppendynamik“, „ein Thema, welches vertieft werden soll“ oder „Gewaltprävention“, mit theaterpädagogischen Methoden vermitteln. In den Mini-Lehrproben sollen kurze Workshops konzeptionell erstellt und angeleitet werden, deren Umstände möglichst nah, an eine reelle, berufliche Alltagssituation herankommen. Auch, wenn diese Art von Lehrprobe naturgemäß eine „Laborsituation“ darstellt, ist es sinnvoll, sich so genau wie möglich auf die realen Umstände einzustellen. Bei der Planung sollten vorher die Lernziele geklärt sein: sollen Inhalte (Wissen) vermittelt, Erfahrungen ermöglicht oder ein Stück entwickelt und geprobt werden? Eine Kombination aus Allem? Alter, Bildungsstand, Interessen, Theatererfahrung, körperliche Voraussetzungen oder Einschränkungen, eventuell eine bestimmte Berufsgruppe, freiwillige oder unfreiwillige Teilnehmende, z.B. in schulischen oder beruflichen Kontexten, usw. Weitere Lernziele: Einen Workshop oder eine Einheit methodisch-didaktisch konzipieren, durchführen und anhand von diversen Feedbackmethoden reflektieren. Unter gruppendynamischen Gesichtspunkten zielgruppenspezifische Lern- und Differenzerfahrungen schaffen. Persönliche Leitungskompetenzen reflektieren und weiterentwickeln können.
Wann? 07.04.2028 - 10.04.2028, 10:00 - 17:00 Uhr (So. 18:00 Uhr)
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