
Zum Stück:
Nichts ist geplant. Alles ist möglich. Und genau das ist der Reiz.
Am Donnerstag, den 02.07., heißt es wieder: What’s Next? Der Improvisationstheaterabend des Donnerstagskurses geht in die nächste Runde – mit einer lebendigen Mischung aus spontanen Games, überraschenden Szenen und längeren improvisierten Geschichten.
Was an diesem Abend passiert, weiß vorher niemand. Nicht die Spielerinnen und Spieler. Nicht das Publikum. Und genau daraus entsteht Theater, das nur in diesem einen Moment existiert: aus einem zugerufenen Wort, einer kleinen Idee, einem Blick, einer Entscheidung – und dem Mut, einfach loszugehen.
Mal wird es komisch, mal absurd, mal berührend. Vielleicht entsteht aus einem harmlosen Satz plötzlich eine ganze Welt. Vielleicht wird aus einer Figur ein Held wider Willen. Vielleicht öffnet sich eine Tür, hinter der niemand wusste, was wartet. Und vielleicht ist genau das die schönste Frage des Abends:
What’s next?
Der Abend verbindet die Energie klassischer Impro-Games mit dem erzählerischen Reiz längerer Formen. Das Publikum darf mitfiebern, lachen, staunen und erleben, wie aus dem Nichts Szenen, Beziehungen und Geschichten entstehen. Jede Aufführung ist einmalig – denn alles entsteht live, direkt vor euren Augen.
Ein Abend für alle, die Lust auf Theater haben, das frisch, unvorhersehbar und voller Spielfreude ist. Für Freundinnen und Freunde der Improvisation genauso wie für alle, die einfach einen besonderen Theaterabend erleben möchten.
Kommt vorbei und lasst euch überraschen, mitreißen und begeistern. Denn bei What’s Next? ist die Antwort immer offen.
Hard Facts!
Spielleitung: Alexandra Walter & Sebastian Schwarz
Bitte beachte, dass wir nur über eingeschränkte Parkmöglichkeiten in der Klingenteichstraße verfügen. Hinweise über Parkmöglichkeiten findest Du hier: Parkmöglichkeiten_TWHD
Leider ist der Theatersaal im 1. Stock nicht barrierefrei über eine Treppe erreichbar!
Kartenreservierung siehe weiter oben!
Zur Werkschau:
Tante Roswita hat Geld. Viel Geld.
Und schlechte Laune - niemand kann es ihr recht machen.
Oder sollten wir besser sagen: Sie leidet an chronischem Kontrollzwang?
Während die alte Dame ihr Umfeld kontrolliert und alle an ihre Grenzen bringt, entstehen um sie herum plötzlich große Pläne.
Zwischen Hoffnung, Wut und wachsendem Druck beginnt eine Auseinandersetzung:
Was ist gerecht? Wie weit darf man gehen?
Das Junge Theater EINS hat sich in dieser Spielzeit mit Macht, Wünschen und gefährlichen Gedanken beschäftigt - und mit einer Frage, die beantwortet werden will.
Spielleitung: Clara Ciliox-Schütz
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Kartenreservierung siehe weiter oben!
Zum Stück:
Die Ü60-Theatergruppe hat sich mit bekannten Kunstwerken quer durch die Geschichte beschäftigt – mit allen Sinnen, mit Fantasie und Neugier. So werden Gemälde zum Leben erweckt, in Bewegung versetzt, in Klänge übersetzt – und erscheinen in neuem Licht.
Die Spielerinnen und Spieler bringen die Vielseitigkeit der Kunst auf die Bühne und nähern sich ihr mal humorvoll und energetisch, mal nachdenklich und vorsichtig. Sie schlüpfen in verschiedene Rollen oder verbinden die Kunstwerke mit eigenen Lebensgeschichten.
Ein Theaterabend der besonderen Art!"
Spielleitung: Beate Metz, Nelly Sautter
Das Projekt wird gefördert vom Landesverband Amateurtheater Baden-Württemberg e. V.
Bitte beachte, dass wir nur über eingeschränkte Parkmöglichkeiten in der Klingenteichstraße verfügen. Hinweise über Parkmöglichkeiten findest Du hier: Parkmöglichkeiten_TWHD
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Zum Stück:
GATE 43 ist ein Wartesaal zwischen Erde und Himmel, in dem gestrichene Flüge die Zeit anhalten. Menschen begegnen einander im Rauschen der Durchsagen, zwischen Müdigkeit, Sehnsucht und verlorenen Träumen.
Regie: Massalé Sankhon
Assistenz: Jada Cantieni
Video: Sebastien Carafora
Technik: Lena Schwarznecker
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Zum Stück:
GATE 43 ist ein Wartesaal zwischen Erde und Himmel, in dem gestrichene Flüge die Zeit anhalten. Menschen begegnen einander im Rauschen der Durchsagen, zwischen Müdigkeit, Sehnsucht und verlorenen Träumen.
Regie: Massalé Sankhon
Assistenz: Jada Cantieni
Video: Sebastien Carafora
Technik: Lena Schwarznecker
Weitere Vorstellung:
Montag, 29.06.2026 - 20:00 Uhr
Zur Vorstellung
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Tabea Herion liebt Improvisationstheater seit ihrer Jugend. Sie arbeitet als psychologische Psychotherapeutin (VT) in der Systelios Klinik und in eigener Praxis. Zudem steht sie beruflich als Improschauspielerin auf Bühnen in Heidelberg, Mannheim und der Welt und gibt Workshops.
Prof. Dr. med. Knut Schnell, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie (TP), Leiter der Arbeitsgruppe Translationale Psychotherapieforschung an der Universitätsmedizin Göttingen und CBASP-Therapeut und -Trainer. Mithilfe der funktionellen Bildgebung hat er u.a. die neuronalen Grundlagen sozialer Kognition untersucht. Seit 2013 setzt er die Angewandte Improvisation in der stationären Behandlung von Patient*innen und der psychotherapeutischen Weiterbildung ein.

Zum Stück: 10 Leben, 5 Alter, 1 Leben
FRAGMENT ist ein Bühnenerlebnis, das die großen Stationen des Lebens von der Zeugung bis zum Tod nachzeichnet. In eindrucksvollen Bildern und Szenen erzählt das Stück von Geburt, Kindheit, Jugend, Erwachsensein und Alter. Es beleuchtet die Beziehung zum eigenen Körper, zur Gesellschaft und zu anderen Menschen. Zwischen Zärtlichkeit, Wut, Humor und Schmerz entsteht ein fragmentarisches Lebenspanorama. Ein theatrales Labor über das Dasein, das Werden, das Lieben, das Zweifeln – und das Vergehen.
Es spielen: Armin Drusko, Claudia Lemmer, Mélanie Le Touze, Inka Olnhausen, Verena Planitz, Noel Schötter-Glausch, Lilli Marie Sigge, René Snajder, Vera Unseld, Nadine Walter
Regie: Massalé Sankhon
Assistenz: Gianna Weingart
Video: Sebastien Carfora
Kartenreservierung siehe weiter oben!
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Hereinspaziert! Unser Kurs Junges Theater EINS (Kinder 9–13 Jahren) lädt Euch herzlich zu einer offenen Probe mit Werkschau ein. Erlebt hautnah, wie eine Theaterprobe abläuft, macht bei spannenden Übungen mit und lasst Euch von unseren jungen Schauspielenden mit Improvisationen und erarbeiteten Szenen überraschen.
Das Junge Theater Ensemble ZWEI bietet bei den Klingenteichspielen kein Programm an. Deshalb braucht es dafür nichts.
Kartenreservierung siehe weiter oben! Bitte beachte, dass wir nur über eingeschränkte Parkmöglichkeiten in der Klingenteichstraße verfügen. Hinweise über Parkmöglichkeiten findest Du hier: Parkmöglichkeiten_TWHD Leider ist der Theatersaal im 1. Stock nicht barrierefrei über eine Treppe erreichbar!
Tabea Herion liebt Improvisationstheater seit ihrer Jugend. Sie arbeitet als psychologische Psychotherapeutin (VT) in der Systelios Klinik und in eigener Praxis. Zudem steht sie beruflich als Improschauspielerin auf Bühnen in Heidelberg, Mannheim und der Welt und gibt Workshops.
Prof. Dr. med. Knut Schnell, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie (TP), Leiter der Arbeitsgruppe Translationale Psychotherapieforschung an der Universitätsmedizin Göttingen und CBASP-Therapeut und -Trainer. Mithilfe der funktionellen Bildgebung hat er u.a. die neuronalen Grundlagen sozialer Kognition untersucht. Seit 2013 setzt er die Angewandte Improvisation in der stationären Behandlung von Patient*innen und der psychotherapeutischen Weiterbildung ein.











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Kartenreservierung siehe weiter oben!
Zu den Aufführungen (Klick hier...)
und im Einzelnen:
Fragment
fort - Nachtzug nach anderswo
What's next
Offene Probe Junges Theater EINS
1 Ticket, 2 Shows - Lebende Kunst Ü60 & TP24
Zu den kostenfreien Workshops:
Improvisation - spontan - wild - unvorhersehbar
Schreibwerkstatt - Geschichten entstehen lassen
Objekttheater - Wenn Dinge zum Leben erwachen
Tanztheater - Improvisation in Bewegung
Erzähltheater - Geschichten werden lebendig
Party zum Abschluss des Festivals - Infos demnächst!
Wir möchten uns bei allen Wochengruppenleiter*innen, den Teilnehmenden der Spielclubs, sowie bei unserer Vollzeitausbildung für die tatkräftige Unterstützung bedanken. Wir sind stolz, ein solches Format für Menschen aller Altersklassen aus Heidelberg und Umgebung etablieren zu können.
Bitte beachte, dass wir nur über eingeschränkte Parkmöglichkeiten in der Klingenteichstraße verfügen. Hinweise über Parkmöglichkeiten findest Du hier: Parkmöglichkeiten_TWHD
Leider ist der Theatersaal im 1. Stock nicht barrierefrei über eine Treppe erreichbar!
Hier die Bilder vom letzten Jahr 2024:
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wird da dann doch das kleine Schwarze tragen, das sich Nadine wiederum angesichts des drohenden Finanzlochs ihrer Eltern abschminken kann. Utas Vater ist nämlich der Kopf des Chemikalienwerks, der alles am Laufen hält und die Kirche mit Weihrauch und das Schwimmbad mit Chemikalien versorgt. In der Kirche bringt der Pfarrer, benebelt vom Weihrauch, Kevin wieder auf den rechten Weg und Dora bringt nach Amt und Arzt angesichts ihre Stigmata an Händen und Füßen selbst den Pfarrer zum Abwinken. Gebete werden nicht erhört -selbst Gott scheint sich abgemeldet zu haben- und nachdem dann auch noch Mutter aus dem Jenseits anruft, scheint alles verloren: Was das wieder kostet!
Regie: André Uelner
Bitte beachten Sie, dass wir nur über eingeschränkte Parkmöglichkeiten in der Klingenteichstrasse verfügen. Hinweise über Parkmöglichkeiten finden Sie hier: Parkmöglichkeiten_TWHD
wird da dann doch das kleine Schwarze tragen, das sich Nadine wiederum angesichts des drohenden Finanzlochs ihrer Eltern abschminken kann. Utas Vater ist nämlich der Kopf des Chemikalienwerks, der alles am Laufen hält und die Kirche mit Weihrauch und das Schwimmbad mit Chemikalien versorgt. In der Kirche bringt der Pfarrer, benebelt vom Weihrauch, Kevin wieder auf den rechten Weg und Dora bringt nach Amt und Arzt angesichts ihre Stigmata an Händen und Füßen selbst den Pfarrer zum Abwinken. Gebete werden nicht erhört -selbst Gott scheint sich abgemeldet zu haben- und nachdem dann auch noch Mutter aus dem Jenseits anruft, scheint alles verloren: Was das wieder kostet!
Regie: André Uelner
Bitte beachten Sie, dass wir nur über eingeschränkte Parkmöglichkeiten in der Klingenteichstrasse verfügen. Hinweise über Parkmöglichkeiten finden Sie hier: Parkmöglichkeiten_TWHD










Download: Flyer_Tagung
Für die Tagung konnten Expertinnen und Experten aus den Geschichts-, Theater-, Medien- und Literaturwissenschaften sowie Theaterschaffende aus dem In- und Ausland gewonnen werden. Prof. Dr. Freddie Rokem (Tel Aviv) und Dr. Guido Isekenmeier (Stuttgart) eröffnen die Workshoptage mit Keynotes zu den Schwerpunktthemen Performativität und Medialität. Anschließend führen die bremer shakespeare company und die Theaterwerkstatt Heidelberg ihre szenischen Lesungen „Unerwünscht, geflüchtet, abgeschoben – ‚Lästige Ausländer‘ in der Weimarer Republik“ auf.
Rund 10 Millionen Menschen sind nach dem Ersten Weltkrieg in Europa auf der Flucht.
Unter ihnen „Ostjuden“, die vor den mörderischen Pogromen in ihren osteuropäischen Heimatländern nach Westen fliehen – Sehnsuchtsziel USA. Doch die Vereinigten Staaten schließen ihre Grenzen. Die Fluchtroute über die deutschen Auswandererhäfen Hamburg und Bremen wird zu einer Sackgasse für viele Geflüchtete. Tausende dieser Gestrandeten suchen ihr Glück in Baden.
Sie kommen an in einem Land, das vom Krieg gezeichnet und politisch zerrissen ist. Das für die eigene Bevölkerung kaum genug zu essen, Wohnungen und Arbeitsplätze hat. Das nach „Schuldigen“ sucht und sie vielfach in der jüdischen Bevölkerung zu finden glaubt. Die neu ankommenden jüdischen Geflüchteten sind deshalb vielen unerwünscht.
Studierende der Universität Heidelberg haben monatelang in Archiven recherchiert und versucht, Lebenswege „lästiger Ausländer“ zu rekonstruieren sowie den Umgang der deutschen Gesellschaft und der Behörden mit den Geflüchteten zu untersuchen. Ihre Funde – zeitgenössische Akten, Briefe, Parlamentsdebatten und Zeitungsartikel – bringen sie in Zusammenarbeit mit der Theaterwerkstatt Heidelberg auf der Bühne zum Sprechen.
Die szenische Lesung lädt ein zum Nachdenken über Flucht, Vertreibung und Ankommen, über den Umgang mit dem Fremden, über Ängste und Ressentiments, über Chancen und Grenzen. Die Lesung ist keine Geschichtsstunde, sondern ein Kaleidoskop persönlicher Schicksale und Meinungen.
Sie gewährt Einblick in ein fast unbekanntes Kapitel unserer Geschichte, das heute aktueller ist denn je.





Südkurier, Waldshut-Tiengen 21.08.2016 Foto: Michael Neubert[/caption]
"Verwoben – Verbunden – Verwachsen" - Waldshut-Tiengen
Im Zuge der Verwaltungsreform in den 1970er Jahren geboren, teilt die Doppel-Stadt Waldshut-Tiengen zwar eine reiche gemeinsame Vergangenheit, doch die Barrieren und Vorurteile in den Köpfen der Bewohner der ehemals zwei Städte, sind bis heute nicht gänzlich verschwunden.
Südkurier, Waldshut-Tiengen 21.08.2016 Foto: Michael Neubert[/caption]
Von der biederen Stube in Waldshut mit dem glänzend aufgelegten Christian Ruch und der nicht minder begeisternden Margret Teufel aus, spann sich der Bogen zunächst in den Wilden Westen von Amerika (samt atemberaubender Überfahrt), zurück ins romantische Riedern am Wald mit der Hochzeit des Heimkehrers Heinrich Ernst Kromer, weiter in Waldshuts dunkle Seite der Geschichte (Lonza-Zwangsarbeiter) bis zu den alten Römern, denen Waldshut und Umgebung für gut 400 Jahre Heimat sein musste, als sie die Grenzen des römischen Reichs sicherten.







Die szenische Lesung lädt ein zum Nachdenken über Flucht, Vertreibung und Ankommen, über den Umgang mit dem Fremden, über Ängste und Ressentiments, über Chancen und Grenzen. Die Lesung ist keine Geschichtsstunde, sondern ein Kaleidoskop persönlicher Schicksale und Meinungen.
Sie gewährt Einblick in ein fast unbekanntes Kapitel unserer Geschichte, das heute aktueller ist denn je.



Die szenische Lesung lädt ein zum Nachdenken über Flucht, Vertreibung und Ankommen, über den Umgang mit dem Fremden, über Ängste und Ressentiments, über Chancen und Grenzen. Die Lesung ist keine Geschichtsstunde, sondern ein Kaleidoskop persönlicher Schicksale und Meinungen.
Sie gewährt Einblick in ein fast unbekanntes Kapitel unserer Geschichte, das heute aktueller ist denn je.



In diesem Workshop werden Imagination und Verkörperung aus der Schauspielmethode Michael Tschechows mit dem Szenischen Spiel nach Ingo Scheller verbunden. Ausgehend vom Handwerkszeug der Schauspielkunst entsteht ein Dialog zwischen Innen- und Außenwelt sowie zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung. Die gemachten Erfahrungen werden im Sinne des kunstanalogen Coachings reflektiert und kontextualisiert. Das szenische Spiel dient dabei als körperlich-imaginativer Erfahrungsraum und als Methode der Supervision, in dem persönliche Erfahrungen durch Verkörperung, Imagination und spontane Spielsituationen erforscht und reflektiert werden.
Standbildarbeit und szenische Rekonstruktion verdichten innere oder erinnerte Situationen zu Spielszenen, die weniger der Darstellung als vielmehr der Erkundung von Probehandeln dienen. Das Erlebte wird anschließend achtsam, dialogisch und nicht wertend sprachlich vertieft.
Die imaginativ-körperbezogenen Methoden Michael Tschechows ermöglichen es, atmosphärische Bilder körperlich und emotional sichtbar zu machen und diese künstlerisch-kreativ zu reflektieren. Durch innere Monologe sowie die Wiederholung oder Variation von Szenen können sich Perspektiven, Wahrnehmungen und Haltungen verändern. Die Integration von Übungen aus den „Werkgeheimnissen der Schauspielkunst“, psychologischen Gesten, Imagination, Verkörperung und inneren Figurenbildern erweitert das Handlungsspektrum kunstanalogen Coachings.
Stephanie Gesse arbeitet seit 2014 als Gesundheits- und Pflegepädagogin (M.A.) im Bereich Fort- und Weiterbildung am Asklepios Bildungszentrum Wiesbaden. 2017 absolvierte sie die Weiterbildung „Spielleitung im Szenischen Spiel“ an der Hochschule Hannover. Von 2021 bis 2025 folgte die Weiterbildung „Theaterpädagogik (BuT)“ an der Theaterwerkstatt Heidelberg. In ihrer theaterpädagogischen Arbeit verbindet sie Methoden des Szenischen Spiels nach Ingo Scheller mit theaterpädagogischen und kunstanalogen Coachingansätzen. Inhaltlich beschäftigt sie sich insbesondere mit Kommunikation, Rollenverständnis sowie herausfordernden Situationen im Gesundheitswesen.

Ute Wieckhorst ist freischaffend in Theater, Film und Fernsehen sowie als Regisseurin und Theaterpädagogin tätig. Als Dozentin an der Theaterwerkstatt Heidelberg unterrichtet sie u.a. Workshopstrukturen, Projektplanung und Konzepte, Stanislawski-System und Methode, Theaterpädagogisches Beglerial am Theater, Methodik und Didaktik der Spielleitung.
Foto: © M. Eckert

Mirijam Kälberer, Theaterregisseurin und Theaterpädagogin (BuT). Regieassistenzen und eigene Regiearbeiten führten sie unter anderem ans Stadttheater Fürth, Stadttheater Heilbronn, zu den Nibelungen Festspielen in Worms und den Schlossfestspielen Ettlingen. Von 2019 bis 2023 war sie bei den Schlossfestspielen Ettlingen für die Abteilung der Theaterpädagogik verantwortlich. Für die Festspiele inszenierte sie im Sommer 2021 die Kinderoper “Aschenputtel” mit jungen Opernsängern und dem Ettlinger Bürgerchor. 2022 das Familienstück “Ronja Räubertochter”. In der Spielzeit 2023 folgten die Inszenierungen “Momo”, Familienstück und für den Abendspielplan “Krabat“. Für die Akademie Schloss Rotenfels ist sie als Dozentin im Bereich LITERATUR UND THEATER für Lehrkräfte tätig. Seit 2023 arbeitet sie als Theaterpädagogin am Jungen Landestheater Tübingen und inszeniert dort den professionellen Jugendclub „Junge Szene“.
Leitung 2. Tag:
Adrian Paco Ammon studierte Grundschullehramt sowie Theaterpädagogik und Bildungswissenschaften an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg. Dort wirkte er mehrere Jahre in verschiedenen Theatergruppen mit. Er war zudem als Lehrbeauftragter in der Theaterpädagogik der PH Heidelberg und als freier Theaterpädagoge tätig.
Regieassistenzen und -hospitanzen führten ihn an die Bremer Shakespeare Company, das ‚Institut für theatrale Zukunftsforschung‘ im Zimmertheater Tübingen und das Figurentheater der Theater Chemnitz. Ein Fokus seiner Arbeit ist ein Verständnis von Theater als Ort der Begegnung zwischen Publikum, Theaterschaffenden und Aufführungsort. Außerdem befasst er sich mit machtkritischen und partizipativen Ansprüchen an Probenprozesse. Zur Zeit arbeitet er als Regieassistenz am Jungen Landestheater Tübingen, wo er auch Bibliotheks- und Klassenzimmerstücke inszeniert.

Zum Stück:
Nichts ist geplant. Alles ist möglich. Und genau das ist der Reiz.
Am Donnerstag, den 02.07., heißt es wieder: What’s Next? Der Improvisationstheaterabend des Donnerstagskurses geht in die nächste Runde – mit einer lebendigen Mischung aus spontanen Games, überraschenden Szenen und längeren improvisierten Geschichten.
Was an diesem Abend passiert, weiß vorher niemand. Nicht die Spielerinnen und Spieler. Nicht das Publikum. Und genau daraus entsteht Theater, das nur in diesem einen Moment existiert: aus einem zugerufenen Wort, einer kleinen Idee, einem Blick, einer Entscheidung – und dem Mut, einfach loszugehen.
Mal wird es komisch, mal absurd, mal berührend. Vielleicht entsteht aus einem harmlosen Satz plötzlich eine ganze Welt. Vielleicht wird aus einer Figur ein Held wider Willen. Vielleicht öffnet sich eine Tür, hinter der niemand wusste, was wartet. Und vielleicht ist genau das die schönste Frage des Abends:
What’s next?
Der Abend verbindet die Energie klassischer Impro-Games mit dem erzählerischen Reiz längerer Formen. Das Publikum darf mitfiebern, lachen, staunen und erleben, wie aus dem Nichts Szenen, Beziehungen und Geschichten entstehen. Jede Aufführung ist einmalig – denn alles entsteht live, direkt vor euren Augen.
Ein Abend für alle, die Lust auf Theater haben, das frisch, unvorhersehbar und voller Spielfreude ist. Für Freundinnen und Freunde der Improvisation genauso wie für alle, die einfach einen besonderen Theaterabend erleben möchten.
Kommt vorbei und lasst euch überraschen, mitreißen und begeistern. Denn bei What’s Next? ist die Antwort immer offen.
Hard Facts!
Spielleitung: Alexandra Walter & Sebastian Schwarz
Bitte beachte, dass wir nur über eingeschränkte Parkmöglichkeiten in der Klingenteichstraße verfügen. Hinweise über Parkmöglichkeiten findest Du hier: Parkmöglichkeiten_TWHD
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Zur Werkschau:
Tante Roswita hat Geld. Viel Geld.
Und schlechte Laune - niemand kann es ihr recht machen.
Oder sollten wir besser sagen: Sie leidet an chronischem Kontrollzwang?
Während die alte Dame ihr Umfeld kontrolliert und alle an ihre Grenzen bringt, entstehen um sie herum plötzlich große Pläne.
Zwischen Hoffnung, Wut und wachsendem Druck beginnt eine Auseinandersetzung:
Was ist gerecht? Wie weit darf man gehen?
Das Junge Theater EINS hat sich in dieser Spielzeit mit Macht, Wünschen und gefährlichen Gedanken beschäftigt - und mit einer Frage, die beantwortet werden will.
Spielleitung: Clara Ciliox-Schütz
Bitte beachte, dass wir nur über eingeschränkte Parkmöglichkeiten in der Klingenteichstraße verfügen. Hinweise über Parkmöglichkeiten findest Du hier: Parkmöglichkeiten_TWHD
Leider ist der Theatersaal im 1. Stock nicht barrierefrei über eine Treppe erreichbar!
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Zum Stück:
Die Ü60-Theatergruppe hat sich mit bekannten Kunstwerken quer durch die Geschichte beschäftigt – mit allen Sinnen, mit Fantasie und Neugier. So werden Gemälde zum Leben erweckt, in Bewegung versetzt, in Klänge übersetzt – und erscheinen in neuem Licht.
Die Spielerinnen und Spieler bringen die Vielseitigkeit der Kunst auf die Bühne und nähern sich ihr mal humorvoll und energetisch, mal nachdenklich und vorsichtig. Sie schlüpfen in verschiedene Rollen oder verbinden die Kunstwerke mit eigenen Lebensgeschichten.
Ein Theaterabend der besonderen Art!"
Spielleitung: Beate Metz, Nelly Sautter
Das Projekt wird gefördert vom Landesverband Amateurtheater Baden-Württemberg e. V.
Bitte beachte, dass wir nur über eingeschränkte Parkmöglichkeiten in der Klingenteichstraße verfügen. Hinweise über Parkmöglichkeiten findest Du hier: Parkmöglichkeiten_TWHD
Leider ist der Theatersaal im 1. Stock nicht barrierefrei über eine Treppe erreichbar!
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